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Jüdische Presse · 1927-01-21 · 3 (21.1.1927) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
3 (21.1.1927)
Date
1927-01-21
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr.;3 JÜDISCHE PRESSE Seite 25 keit zugenommen. Die Zahl der Arbeitslosen allein in Petach Tikwali wird auf ungefähr 800 geschätzt. Insgesamt wird die Zahl der Arbeitslosen pro Ende November mit über 6000 angenommen. (Ziko.) Das Ergebnis der Waiden zur Histadruth-Konferenz. Montag den 28. Dezember 1926 fanden die Delegiertenwählen zur Konferenz der Histadruth Haowdim (allgemeiner Arbeiterverband) statt. Es wurden rund 13.000 Stimmen abgegeben. 55 Prozent der Stimmen entfielen auf die Partei Achduth Haawodah (Palästinensische Poale Zion), 23 Prozent auf die Partei Hapoal Hazair. Ernennung einer neuen beratenden Körperschaft in Palästina. Die Regierung Palästinas hat eine neue Beratende Körperschaft (Advisory Council) für Palästina eingesetzt. Die Körperschaft setzt sich nur aus Regieritugsvertreten! zusammen. Vor einiger Zeit wurde hier über Verhandlungen mit den arabischen Führern betreffend die Bildung einer gesetzgebenden Körperschaft (Legislative Council) mit arabischer Beteiligung berichtet. Es hieß, die arabischen Führer seien geneigt, einer solchen Kombination zuziistimmen. Wie das Organ der arabischen Exekutive ״Felestiii“ zu melden wußte, soll die Regierung vorge- •schlaget' haben, auch noch einen Senat zu bilden, dessen Mitglieder sich zur Hälfte aus britischen Beamten, zur anderen Hälfte aus von der Regierung zu ernennenden Notabeiu zusammensetze״ sollten. Es scheint nun, daß alle diese Plätte sich ebenso a’s undurchführbar erwiesen haben, wie 1923 der Plan der Bildung einer Arab Agency, die der im Mandat vorgesehenen Jewish Agency als gieiciiberechtigt au die Seite gestellt werden sollte. Jedenfalls zeigt die neue Zusammensetzung des Advisory Council, dem nur Regierungsbeamte angehören, daß eine Mitebteiligung der Araber au staatlichen Körperschaften derzeit als erledigt zu betrachten sei. Bekanntlich sind schon die von Sir Herbert Samuel ׳unternommenen Versuche, eine gesetzgebende Körperschaft (Legislative Council) zu bilden, die aus 10 Regieniiigbeainten und 12 gewählten Mitgliedern (8 Moslcmiten. 2 Christen und 2 Juden) bestehen sollte, infolge des Wahlboykotts seitens der Araber gescheitert. Die Vertreter der Orthodoxie bei Sir Ronald Storrs. J e r u s a 1 c m. (AJPB.) Sir Ronald Storrs, der frühere Gouverneur von Jerusalem, geht als Oberkommissär Großbritanniens nach 4er Insel Zypern. Anläßlich seines Abschiedes von Palästina empfing er auch eine Delegation der Orthodoxie in Ercz Jisroel, bestehend aus Oberrabbiucr Souneufcld, Rabbiner Epstein, Präsident der Agudas Jisroel, Rabbiner Bernstein, Rabbiner Jungreis von!dem Waad Hnir Haaschkenasi und Herrn Porusch Glücktnann, Sekretär der Agudas Jisroel. Sir Ronald Storrs ׳unterhielt sich mit den einzelnen Mitgliedern der Delegation in liebenswürdigster Weise und sprach nochmals seine warme Sympathie für die Bestrebungen der Orthodoxen in Palästina aus. Mendl Friedmann & Sohn, Kerzenfabrik, Wien II. Bureau: I., Hohenstaufengasse 17 Telephon 63-6-50 Ausschließliche Menorah-Kerzen. Detailverkauf: Seifenfabriksnicderlage: Noe Lehr, II., Taborstraße 53. Mit der gesetzlich geschützten bringen wir unsere ,Menorah ״ Kerzen" in den Verkehr und empfehlen solche besonders £ Menorah T ־ww״ st,!k: ® i. ר » I Cherem, Orthodoxie und Zionismus. Zur Abwehr. belegt wurden, von nun au ihre Tage in Fasten und Buße zu verbringen, sondern in der löblichen Absicht, das Grauen ■vor dem ״finsteren Mittelalter“!heraufzueinen Schritt zu tun, zu dein sie nicht berechtigt wäre. Sie beanspruchte niemals etwas zu tun ״unter stillscliwcigender!Duldung der Behörden, die allen Protesten gegen (Schluß.)*) Mit dem Großteil der zionistischen Anhängerschaft in Böhmen und M ä 11 r e u beschäftigen wir uns in diesem Zusammenhänge nicht. Sie trifft unsere Anklage nicht. Bei ihr handelt cs sich um eine dem Judentum leider vollständig entfremdete Generation. Sie hat vom orthodoxen Judentum und den wahren Angelegenheiten des Judentums infolge der zionistischen Erziehung un- 'gefähr eine Vorstellung, wie das Kind in manchen bölimischen Dörfern vom ״roten Juden , der die schlimmen Kinder in einen großen Sack ciusammeH. Sie müßte über den wahren Gehalt des Judentums belehrt werden und systematische Arbeit nach dieser Richtung würde mit der .Zeit sicherlich-den Erfolg haben, daß der schlechte Einfiuß des Zionismus bei denen, die guten Willens sind, vor einer besseren' Erkenntnis weichen würde. Wir sprechen .ausschließlich von ,denen, die aus Parteipolitik, aus Gelt 11 n g s-s 11 c:h t sieh an das Judentum heranmachen, die 111 0 r a 1 0 s e f d e'b 1 o •g i e des Z i o n ismus sic h ä n e i g u c n, 's 10 zum G r u n d p ri n z i p ׳׳d־c s j ü d i-. s c h e:11 Soll e u.s.u.tid W 0 11 e n s er he ben und das bisherig e J 11 d c. 11 tum in unserem Lande, ■seine Institutionen und seine Organisati ö n m i t den Mitteln b e k ä m p f e n zu m ii ssen glauben, die i h n e 11 i h 111 ׳ n jüdischer Parte i- Egoismus als unbedenklich erscheine u •läßt. Sie predigen Haß und Mißachtung gegen das wahre Judentum nicht aus Unkenntnis des Sachverhaltes, sondern aus berechneter Parteipolitik, aus - der Hoffnung hciuus, auf den Trümmern des historischen religiösen Judentums die Standarte des neuen ״nationalistischen“ Judentums äufpflauzeu und solchergestalt auch ohne jiidisene Pflichten als Sachwalter des Judentums Geltung erlangen zu können. Diese Propagatoren des neuen nationalistischjüdischen Zionismus sind nicht zu belehren oder aufzuklären. Sie sind es, die die falschesten Vorstellungen vom .Judentum und seinen religiösen Einrichtungen wecken und wachhalten. Sic sind es auch, die sich auf den M u 11־ kaeser Cherem werfen wie auf einen Goldfund und ihn durch Hetzartikel in den Zeitungen in eine Kategorie zu stellen suchen mit den Kundgebungen des orthodoxen Judentums gegen die Propagierung der religionswidrigen Ideen eines thorafreinden nationalistischen Zionismus inner- •halb der 'orthodoxen Religionsgemeindcn. Die journalistisehen Künder dieses vom Zionismus neu erfundenen unjüdischen ״Judentums“ wissen, was ״Chercin“ ist und worin sich ein solcher von der rückhaltslos klären und ־in keiner Weise zu mißdeutenden Ablehnung der zionistischeu Ideologie durch die Gesamtheit der orthodoxen Rabbiner unterscheidet. Bei ihnen ist die Denunziation ■g egen d i e O r t h 0 ,d o x i e keineswegs eine fixe Idee, •einer Art Wahnvorstellung entsprungen, die überall ״Cherem“ wittert, wo orthodoxe Juden sich der zionistischeu Propaganda unzugänglich erweisen und ihre •Führer die Versuche zur Umwandlung des 11 i s t o r isehen, Jiidentums in sein Gegenteil in gesetz- -licher Weise pflichtgemäß Schutzmaßnahmen treffen. Sie warteten •init ihren Denunziationen nicht erst auf den Munkacser Cherem. Schon bei dev ersten Kundgebung der slowakischen orthodoxen Rabbiner gegen die zionistischen Tendenzen ״im Jahre :1923 waren sie auf diese große Weisheit gekommen; die rabbinischeu Feststellungen über die Bezie- .Innigen der zionistischen Propaganda zum religiösen Judentum qualifizierten sie schon damals als rabbinischeu ״Bann“ gegen ihre ״politischen Gegner“, nicht etwa um nach der.,Artvvon Juden, die mit einem ״Bann“ ":) Siehe Nr beschwören und die R e g i e r 1111 g z 11 v e r a 111 a s s e n, den r e I i g i ö sen F ii 11 r e r 11 des J u d e 11111 m s d i e •e 1 c m c 11 t a r s t e n Rechte der freien M c in u 11 g s ä u ß e r u n g z u v e r w ehren in den r e 1 ig i ö s e u Angelegenheiten, die ihres •A1111 e s sind. Kein zionistischer Advokat wird sich das Recht nehmen lassen, eine Meinung über Juden und Judentum zu äußern, obgleich seine jüdischen Kenntnisse׳ in der Regel kaum ausrcichen, .irn jüdischen Gebetbuch zu buchstabieren. Der rabbinischen Körperschaft eines ganzen Landes sollte aber — wenn cs nach den ״demokratischen“ Zionisten ginge — das Recht abgesprochen werden, den Genieinden und den Gemeindcrnitgliedern zu sagen, ob die Zugehörigkeit zu einer neuen Bewegung innerhalb der religiösen Gemeinschaft mit den Grundprinzipien dieser Konfession oder mit der Bekleidung eines religiösen Amtes in •dieser!Konfession vereinbar •sei oder nicht. Die •Rabbiner und die verantwortlichen Führer der jüdisch-orthodoxen Konfession sollten gezwungen •werden, stills.c 11 w e j g e, n d zii.zjischaucn,^ wie eine. Ideologie, die sie auf Grund ihrer religiösen Ueberzeugung min einmal als ״Abfall von der Weltlind Lebensanschauung des thoratreuen Judentums“ bezeichnen müssen, mit allen Agitationsinitteln einer fessellosen Demagogie in die Gemeinden hineiugetragen wird und die Grundlagen einer viertausendjährigen Gemeinschaft von innen unterwiihlt. Das wollten die Zionisten schon damals mit •ihren Beschlüssen auf einer Tagung in M ä 11 r i s c h - O s t r a 11, auf einer M i:s r ac hi konferenz. in Zil.ina und mit ihren Eingaben an die ׳Regierung über den B a 1111 d e r slowakischen Rabbiner g e g e 11 die Mitglieder der Zioti •i s t.i scheu O r g a ti i s a t i o n erreichen. Das war damals ihr edles Ziel, wie sie jetzt’ mit der Auffrischung ihres eigenen ,Cherem-Märchcns nichts anderes im Auge haben,, als nach innen Begriffsverwirrung und Bruderkampf und von außen gewaltsame behördliche Verfolgung der Rabbiner und Unterdrückung einer jeden Schutzraaßregel gegen die religiösen Verwüstungen des Zionismus hervorzurufen. Was anderes könnten sie mit den bereits wiedergegebenen Zeitungsartikeln wollen und was anderes be- ,zwecken sie damit, wenn ihr größtes ״Weltblatt“, die vornehme ״W i e 11 e r M o r g e 11 z e i t u 11 g“, aus der nach den Wünschen der Zionisten Politiker, Staatsmänner, Gelehrte aller Länder Informationen über Juden und Judentum von heute schöpfen sollen, ■in ihrem Artikel vom 4.. Jänner folgende Belehrung erteilt: ״Er (der Cherem von Mtinkacs) ist genau so ein Unfug, yde-alle die Charamirn, die Bannflüche, die in den letzten Jahren von orthodoxer Seite gegen jede neue, selbstbewußte jüdische Regung in die Welt gesetzt wurden. Mau erinnert sich ja noch an den durchaus nicht lustigen Cheremk r i e g, den die a g u d i s ■t i s c h e La 11 desk a 11 z 1 e!i in der Slowakei gegen •den Z i o- 11 i s 11111 s und gegen die C11 a s s i d i m, die sie 11 den Herren W e b e r - P a p p e 1111 e i 111 nicht a nschließen wollten, geführt hat. Ueberhaupt wird zwischen P r e ß b 11 r g, M11 k a c e v o •und ׳Beiz ■schon seit langer Zeit e ti 11 C 11 e r e m s c h r a pn e 11 f e 11 e r geführt, das ebenso dumm und unehrlieh ist, wie die große Cheremkanone, die jetzt• iin Tempel von Mukacevo aufgefahren wurde.“ Das ist Denunziation! Das ist der Sinn des neuer! zionistischen!Kampfes gegen die Oithodoxie, den sie ohne jede äußere Veranlassung mit solch gut verabredeter Einheitlichkeit ankiindigen. Wir betonen nochmals nachdrücklich: Wir wollen diesen ,Kampf nicht, aber wir werden ibn führen, wenn die Zionistep ihn uns aufnötigen, und — wir werden nicht unterliegen. Wir ׳fürchten den Ausgang dieser neuen zionistischen | Hetze nicht, weil die® Orthodoxie sich bewußt ist, niemals J diese ,Kulturschande taube Ohren boten“, wie das ״Prager Tagblatt“ ׳meint, oder wozu sie hinter sich der ״schützenden Hände vom Bratislaver Donaukai und van ׳״Uzhorod“ so sehr bedurfte, \v,ic die ״Jüdische Volkszeitung“ entdeckt zu haben glaubt. Wir sind ■in der Lage, zur Information der breitesten Oeffentiichkeit zu verraten, daß die Regierung den Denunziationen der Zionisten gegen die orthodoxen Rabbiner damals i׳m Jahre 1923 durchaus nicht taube Obren bot“. ■Sie hat an eine ■maßgebende orthodoxe Stelle wegen des — von den Zionisten in ,ihrer Angstphantasic erträumten — ״Bannes •gegen •die Mitglieder der zianinistischen Organisatiori“ eine Anfrage gerichtet. Wir sind auch in der ׳Lage, heute den wesentlichsten Teil des Antwortmemorandums bekanntzugeben, •das damals von orthodoxer Seite auf die unerhörte zionistische 1Denunziation an das Ministerium gelangt ist. Besser als alle polemischen Artikel wird ■diese Antwort die ■Oeffentiichkeit •über ■den geraden ,und aufrechten Standpunkt der Orthodoxie in ■der Frage ״Orthodoxie •und Zionismus׳“ informieren. 1״. 'Vor allen :Dingen sei ■uns ■gestattet, über die irrtümliche!Bezeichnung der in Frage stehenden Angeleg'enheit ■als ״B ann gege n ■di e Ang eh ö rLg■e n der x ii o n i s t i s c h e n O r ׳g a n ■i ׳s a t i 0 ti“. ■unserer Verwuitderung Ausdruck zu geben.!Uns ist eine Proklamation irgend einer •Körper- Schaft der orthodoxen •jüdischen Glaubensgemeinschaft in!unserer Republik nicht bekannt, auf die die Bezeichnung ״;Bann“ zu Recht angewandt werden könnte. •Der religiöse- ״Bann“ — hebräisch ״Cherem“ — entspricht in seinen wesentlichen Zügen dem ״Anathema“ der christlichen!Kirchen ,und ist ein im!jüdischen religiösen Recht, wie im iKirchenrecht einer •jeden Konfession, genau! umschriebener Akt. Die Voraussetzungen ■für seine Verhängung, ■die Modalitäten seiner Verkündigung und die religiösen und gesellschaftlichen ,Folgen für die mit ihm belegten!Personen sind in allen Einzelheiten religioiisgesetzl'ichen Bestimmungen unterworfen, ganz abgesehen von den hierauf bezüglichen staatlichen Gesetzen, deren strikte Befolgung ■uns gleichfalls auch von Religion« wegen) ge- 'boten ist. Die Verhängung eines!Bannes über eine bestimmte Kategorie von Personen gehörte ■auch in vergangenen Jahrhunderten im Judentum zu den äußersten Seltenheiten und ist unseres Wissens .in verpflichtender!Form ■seit Jahrzehnten in unseren Ländern ׳nicht vorge- ,kommen. ■Die Kundgebung der orthodoxen Rabbinerver- Sammlung gegen der! Zionismus war ebenfalls niemals als ״Cherem“ gegen die Anhänger oder die (Mitglieder der •zionistischen Organisation gedacht •und1 sie entspricht auch, weder ihr,er Form noch ihrem Inhalt nach, am wenigsten •jedoch nach der Art ihrer •Publizierung, den Bedingungen eines religiösen Bannes. Sie enthält nicht •ein einziges der für einen solchen religiösen ״Bann“ charakteristischen Merkmale ■und stellt nichts anderes dar als eine klare, unzweideutige Belehrung •der kompetenten religiösen Körperschaft unserer orthodoxen jüdischen Glaubensgemeinschaft über eine religiöse Frage ■innerhalb ■der Glaubensgemeinschaft, d i! c alle ׳.i ü d i s c h - r e 1 ig i ö s denkenden und fühlende 11!M e n s c h e 11 seit Jahrzehnten ■rege beschäftigt 11 n d die i n i 11 r e n K o 11 s e q 11 e n z e n f ii r d i e G e s t a 11 u n g des inneren religiösen Lebens von entscheidender Wirkling ist. Diese Belehrung der Rabbiner richtet sich ausschließlich an ■Bekenner der orthodoxen ■jüdischen traditionellen religiösen Grundsätze und betrifft lediglich ■Personen, die innerhalb dieser religiösen Gemeinschaft auf Grund der geltenden religiösen ■Normen zur Ausübung bestimmter religiöser Funktionen Vertrauen beanspruchen. v 2. Die ׳Beurteilung aller Erscheinungen in Theorie und Praxis des religiösen Lebens innerhalb der Konfessionsgemeinschaft und erst recht die Zulassung oder Ablehnung von irgend welchen Bestrebungen zur Umänderung und zur Umgestaltung der ׳Grundlagen, auf die sich die betreffende Religionsgemeinschaft überhaupt aufbaut, gehören zu den unbezweifelbaren Rechten einer jeden gesetzlich rezipierten Konfession. ׳Dies ist auch die unmittelbare Folge der verfassungsmäßig auch den Augehörigen der jüdischen Konfession gewährleisteten Freiheit des religiösen Bekenntnisses und der Religionsiibung. Residenz ■Atelier rar mode™ PhotooranMe SaysSÄSS

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