Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1927-01-07 · 1 (7.1.1927) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
1 (7.1.1927)
Date
1927-01-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2629891-2630197-2630198--2468-2634342
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 4 JÜDISCHE PRESSE Nr. 1 en־W כשר hsrgestellf unter Aalsichl Sr. Ew. Oberrabbinnr S. Fürst. Die erste Sensation im neuen Jahre bringt das populäre WARENHAUS BRÜDER SCHIFFMANN Wien, II., Taborstraße 48 Das durch den Riesen-Abverkauf zu Weihnachten vollkommen dessortierte Lager in Leinen Chiffons Gradl Seiden Samten Stoffen Vorhängen Teppichen Bettvorlegern Dame»' and Herrenwäsche, Strick״ and Wirkwaren, Modeartikeln, Schneider״nnd Modistenzugehören etc. etc. wurde durch besonders günstige Ab- Schlüsse wieder aufgefüllt und bieten wir eine ungemein reichhaltige Auswahl in erstklassigen Qualitätswaren za tief reduzierten Preisen Besichtigen Sie unsere 26 Schaufenster — es ist für Sie vonVorteil! Generalversammlung des Bethausvereines ״Achdus Israel״. Sonntag am 2. Jänner 1927 fand unter dem Vorsitze des Obmannes David Robitschek bei zahlreicher Beteiligung der Mitglieder die 38. ordentliche Generalver- Sammlung des Bethausvereines ״Achdus Israel“ statt. Als Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinde war Herr Regicrungsrat Guido Fuchsgelb erschienen, die Vereinigung für soziale Tätigkeit hatte Herrn Dr. Josef L ö w y als ihren Vertreter entsendet. Der Obmann erstattete den Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr, in welchem die Bestrebungen des Vorstandes, das Bethaus zu einer Stätte des Gottesdienstes im traditionellen Geiste zu gestalten, klar zum Ausdruck kamen. Auch die L e h rvorträge im Beth Hamidrasch zeigten ein erfreuliches Bild reger Betätigung auf dem Gebiete der Erforschung des Gotteswortes. Ganz verschieden jedoch heben sich von dieser segensreichen Tätigkeit die verwerflichen Angaben und unausgesetzten D e n 11 n z i at i o n e n eines Vereinsmitgliedcs namens Malkiel G r ii nw a 1 d ab, der in schriftlichen Eingaben an die Kultusgetneinde und Vereinsbehörden den Vorstand Strafgesetzlieh verpönter Handlungen bezichtigte. Wegen dieser d ti r c 11 a u s . u n j ii d i s c h e n Handlungsweise wurde M a 1 k i e 1 G r ii n w a I d durch e i n s t i inmigen Vorstandsbeschluß auf Grund § 6 der Statuten aus dem Verein ausgcschlossen und genannter H e r r. 11 a t aufgehört, Mitg 1 i 0׳ d des B e 111 a 11 s v e r c i n e s zu sein. Uebrigens schwebt in dieser Angelegenheit noch ein gerichtliches Verfahren. Der Vorsitzende bittet hierauf um Genehmigung des Berichtes und um Erteilung des Absolutoriums. Herr Regierungsrat, Amtsdirektor Fuchsgelb, sicht sich in längeren Ausführungen veranlaßt, den Standpunkt der Amtsdirektion der Kultusgemeinde zu präzisieren und gibt die Erklärung ab, daß alle kulturellen und religiösen;Be- Strebungen der Bethausvereine, so verschieden dieselben in ihrer Richtung sind, die Unterstützung der Kultusgemeinde finden, was auch in der Gewährung von namhaften Subventionen zum Ausdruck kommt. Auf die betrübenden Vorfälle innerhalb des Vereines übergehend, erklärte der Redner, daß auch die Amtsdirektion der Kultusgemeinde einer ,parteiischen Haltung zugunsten des Vereinsvorstandes beschuldigt wurde, A n w ü r f e, deren leichtfertige H a 111 o s i gkeit augenfällig erscheint, um so mehr, als die Bücher des Vereines durch den Rechnungsdirektor ,der Kultusgemeinde einer eingehenden Prüfung unterzogen wurden. Das Resultat dieser Untersuchung ergab eine glänzende Widerlegung der Angebereien des Malkiel Grünwald, auch die Vereinshe hör de konnte für die Vereinsleitung nichts Nach- ««׳*יי* IM MW»**״ Seit vielen Jahren das anerkannt beste נשמה־ליכט Man achte auf die ges. gesch. Marke ״Hygien. Königslicht“ u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV.r Braunhirschengasse 3 t eiliges feststellen und so wurde das gesamte Material der S t a a t s a n wa 11s c h af t!zur weiteren Amtshandlung übergeben. Der nächste Redner, Mitglied des Vor- Standes, Herr Karl A 11 m a n n, versicherte den Verein ,seiner unwandelbaren freundschaftlichen Gesinnung, die weder durch gehässige Anschuldigung gegen seine Freunde im Vorstand, noch durch schmeichelhafte Zuschriften an seine Person erschüttert werden kann. Dr. Josef Löwy begrüßte den Verein im Namen der Mandatare der ״Sozialen Tätigkeit“, hob hervor, daß der Bethausverein seinem Namen durch Betätigung auf ,sozialem Gebiet Ehre mache und versicherte den Vereinsvorstand der werktätigen Förderung seiner Partei. Nach ,dem Bericht des Revisors Freuder wurde der Bericht des Obmannes sowie der des Kassiers einstimmig zur Kenntnis genommen und dem Vorstand die Entlastung erteilt. Bei der Neuwahl des Ausschusses gingen als einstimmig gewählt hervor die Herren: Bise hi t z, Gro- 11 i c h, R e i c h n e r, S ch i s c 11 a, Schwarz, Wodak. Aus der Generalversammlung der ״Achduth Jisroel". Wir können ziemlich sicher sein, daß Leute, die von aller Welt schlecht genannt werden, dies Los vollauf verdienen. Die Welt ist ein Spiegel, in welchem ein jeder sein eigenes Antlitz erblickt. Wer mit böser Miene hineinschaut, sieht darin ein böses Gesicht, und wer hineinlächelt, findet darin einen fröhlichen Gefährten. Thackeray. Seit mehreren Jahrzehnten, wirkt der Bcthausverein ״Achdus Jisroel“ in der Rembrandtstraße still und segetisreich. Er hat vor einigen Jahren das zweifelhafte Glück gehabt, einen Herrn, der sich Malkiel Grünwald nennt, in seine Mitgliedcrschaft aufzunehmen. Malkiel Grünwald hat das/Bedürfnis empfunden, Vorstandsmitglied dieses Vcreines zu werden, und er ward es. Viele, die Malkiel Grünwald noch von früher her unter dem Namen ״Emil“ kannten, haben kopfschüttelnd die Kunde vernommen, daß nun Emil alias Malkiel den Ehrgeiz hat, in einem Synagogenverein zu wirken. Letzten Endes glaubte man aber, daß Malkiel ein Baal-Tschuwo geworden ist lind sich von allen Untugenden, die dem Emil von früherer Zeit anhafteten, losgesagt hat, um nun als Malkiel ein neues, frommes, jüdisches Leben zu führen. Malkiel hat aber nicht nur nach Ehrenstellen in einem kleinen Bethausvereine gejagt. Er schwang sich rasch zum Exekutivmitglied einer Weltorganisation auf und verstand es, daselbst maßgebenden Einfluß zu gewinnen, zuletzt wurde er sogar Redakteur des Parteiorganes. So viel Ehre konnte er scheinbar nicht ertragen; die Größe stieg ihm zu Kopf. Malkiel glaubte sich zum Sittenrichter über die verdorbene Welt hingestellt, vergaß aber scheinbar das alte Sprichwort: Ein jeder kehre vor seiner Tür und rein ist jedes Stadtquartier. Lange dauerte übrigens seine redaktionelle Herrlichkeit nicht und fortab mußte sich Malkiel mit der Gelegenheitsredaktion eines Purimblattes begnügen. Da ihm diese Tätigkeit wenig Ehre, jedoch umso mehr Ohrfeigen eintrug, versuchte er mit einer anderen literarischen Arbeit in die Höhe zu kommen. Er begann Personen, die im jüdischen öffentlichen Leben segensreich wirken, mit den unflätigsten Schmäh- und Drohbriefen zu überfluten. .Hauptgegenstand dieser Briefe war der Vorstand des Vereines ״Achdus Jisroel“. Solange die Zuschriften bloß dem Vorstande und den einzelnen Mitgliedern desselben zugesandt wurden, legte man diesen Schmähungen keine Bedeutung bei. Als aber aus dem frommen Schafspelz Malkiels die Krallen des einstigen Emil unverkennbar hervorsprangen und Verbrechen schwerwiegendster Art dem Vorstande angekreidet wurden, entschloß sich der Vorstand zu einem energischen Schritt. Man hat Malkiel Grünwald auf Grund des § 6 der Vereinsstataten aus dem Bethausvereine ausgeschlossen. Es ist dies eine Maßnahme, die in der Geschichte der Wiener Bethausvereine kaum vorgekommen sein dürfte. Man hoffte, daß nun diese ungewöhnlich ernste Maßnahme Malkiel Grünwald zur Besinnung bringen wird. Weit gefehlt. Jetzt erst recht entfaltete Malkiel eine geschuftige Verleumdungskampagne. Wie wir bei der Gene- Preisrätsel in der talmndischen Zeit. Von Albert Löw. Rabbi Jochan an b c n S a k a i, ein Schüler des großen Patriarchen Rabbi H i 11 e 1 I, war der Begründer der Talmud-Hochschule zu Jamnia (Jabne), Gerichtspräsident im Synhedrion, war eine gewaltige hellstrahlende Leuchte im Judentum. Ursprünglich war dieser 40 Jahre dem kaufmännischen Stande gewidmet und 40 Jahre lehrte derselbe, umgeben von unzähligen Schülern, ׳ er wurde אב לחכמה ואב לדורות genannt. Zur Zeit der Belagerung Jerusalems standen sich zwei Parteien schroff gegenüber, eine, die den Krieg gegen die Römer bis aufs Aeußerste zu führen bereit war, die andere, welche Frieden wollte. Dieser Partei gehörte Rabbi Jochanan ben Sakai an. Es war die bewegteste Zeit in der jüdischen Geschichte. Die Mauern Jerusalems mußten fallen, der Tempel wurde zerstört und Rabbi Jochanan sammelte die Jugend, gründete die berühmte Talmudschule zu Jabne. Jabne, später Jamnia genannt, war in der römischen Zeit so groß, daß es mit seinem Gebiete 40.000 Kriegsmänner stellen konnte. Jabne war eine stark befestigte Stadt mit hohen, breiten Mauern, welche der König Isipihi niederriß, und heißt es in der Chronik, II, 26. K., 6. V. (jabne, 1ויפריי את חומת גת ואת חומת יבנה Er riß nieder die Mauern von Gas (Gath). Einst kam ein weiser Grieche, in Kenntnis der berühmten Hochschule des Rabbi Jochanan ben Sakai nach Jabne. Er ging ins Lehrhaus und war höchst überrascht, die riesige Zahl der Jünger vereint zu Füßen dieses großen Lehrers und Meisters zu finden, um ihr Wissen zu erlangen. Zufällig war Rabbi Jochanan in Jerusalem, wo derselbe ein zweites Lehrhaus hatte. Der griechische Gast, gleichfalls ein hoher Gelehrter, gestattete sich, abwechselnd an die Jünger Lehrfragen zu stellen, und wurde überrascht, die Schlagfertigkeit der Schüler in der Beantwortung der gestellten Fragen zu finden. Nun wurde im Kreise der Jünger der Wunsch rege, auch die Gelehrsamkeit des Griechen kennen zu lernen, und eine Preisrätseldissertation wurde beschlossen, mit der Bedingung, daß demjenigen, der auf eine Frage nicht die genügende Antwort weiß, die Kleider abgenommen werden, womit auch der Grieche einverstanden war. Die Frage wurde als Vorrecht dem Gaste eiligeräumt, doch dieser lehnte diese Ehre ab, indem er bemerkte, daß den Schülern als Anregern dieses Recht zu- | steht. Die Frage an den Griechen war folgende: Neun gehen weg, acht kommen, vierundzwanzig bedienen, zwei schenken ein, einer trinkt, was möge dieses Rätsel bedeuten? Nachdem der Grieche dieses Rätsel nicht lösen konnte, wurden demselben die Kleider abgenommen. Inzwischen kam Rabbi Jochanan ben Sakai. Gekränkt begab sich der gelehrte Gast zu ihm. klagte sein Leid und erzählte, daß er, da er das Rätsel nicht zu lösen vermochte, ohne Kleider sich befinde. Rabbi Jochanan teilte dem Verlustträger die Lösung des Rätsels folgenderweise mit: Neun gehen weg, sind die neun Monate der Schwangerschaft; acht kommen, sind acht Tage von der Geburt des Kindes als Knabe zur Beschneidung; vierundzwanzig bedienen, sind die Monate der Ernährung des Kindes an der Mutterbriist; zwei schenken ein, sind die zwei Mutterbrüste; einer trinkt, ist das zu ernährende Kind. Bestberuhigt begab sich der verzweifelte Grieche ins Lehrhaus, um dieses Rätsel zu entziffern, und erhielt die ihm abgenommenen Kleider wieder. Die Rätselspiele wurden im Judentum zur Hebung des Interesses gepflegt, es wurden Preise für die Lösung und Strafen für die Nichtlösung bestimmt. So ist dies bei Simson und bei der Werbung um die Philistertochter der Fall. Der König Hiram hat mit dem König Salomon Rätselspiele gehalten. In den Sprüchen Salomons, K. 30, V. 15, finden wir ein Rätsel: ״Zwei Töchter hat E 1 i k a, gib h e r, g i b her sind die Namen, sie werden nimmer satt, eine vierte sagt genug“ ״שאול ועצר רחם ארץ לא שבעה מים ואש לא ז " .אמרה הון , . Der Kaiser Antonius sandte an Rabbi Juda I Boten um Rat und Abhilfe zufolge zerrütteter Finanzen im Reiche und der in demselben eingetretenen Geldnot. Eine schriftliche Erklärung und Lösung wollte aus Diskretion Rabbi Juda dem Antonius nicht zukommen lassen, sondern lud den Boten ein, mit ihm in den Garten zu gehen. Daselbst riß er Pflanzen aus und setzte an gleicher Stelle wieder andere Pflanzen ein. Der Bote, zurückgekehrt, erzählte dem Kaiser Antonius, was er im Garten des Rabbi Juda £e־ sehen. Sofort faßte der Kaiser diesen Fall als Rätsel auf und löste dasselbe hiemit auf, ind^m die alten Beamten abgebaut wurden und andere Kräfte an deren Stelle gesetzt wurden. Rabenu Gerschom Meor Ha-golah und seine Zeit. Von Rabbiner Ch. Goldklang (Wien). Der große Rabbi R. Gerschom iben Jehmda, ,welcher unter dem Namen Mear iHagolah allgemein bekannt ist, wurde in Metz geboren. Noch, als;Knalbe verließ er seine Geburtsstadt!und begab sich nach Mainz. Dort lernte er mit großem Fleiß bei der bedeutenden rabbinisüben Autorität ׳der ׳damaligen׳ Zelt. Rabbi Kalonimus, der viele Pintim (syinagogale Gedichte) geschrieben, lind als dieser die Stadt verlassen, und nach Frankreich reiste, genoß Rabbi ׳Gerschom Unterricht bei der nicht minder bedeutendien Persönlichkeit, Rabbi Jehuda ■Lion•*) Bei!ihnan veirbrachte Rabbi ׳Gerischcim!seine Jugendzeit. Schon!in seiner Jugend verriet er äußersten Scharfsinn und große Fähigkeiten!, was darauf hervorgeht, daß Rabbi Jehuda Lion ihm die Bewilligurig erteilt!hat, öffentliche Vorträge ahzuhalten und mit i'jim seine emzigie Tochter Debora!•! 1 verleb!?. Schon!in seinem Jugandalter tauchte ׳bei׳ R. ,Gerschom der Gedanke auf. einen Kommentar zum Talmud zu verfassen, um demjenigen!,, welche sich' dem Studium des Talmuds widmen wollen, die leichtere Erfassung des Stoffes izu ׳ermöglichen. Bei Ausführung dieses seines Planes sah er sich doch genötigt, nach Babylon, der alten Lehrstätte des Talmud, zu fahren und bei Rabbi Schrira Gaon. dem Oberhaupt der Schule ׳zu Pumbaditha. den dortigen alten׳ Geist kennen zu ■lernen. Rabbi Gerschom verließ Mainz, fuhr nach Babylon und •lernte bei Rabbi Schrira Gaon. In Babylon!hatte R. Gerschom auch Gelegenheit!, allmählich viele Sprachen, die arabische, syrische, persische und griechische, zu erlernen. (Hauptsächlich zeichnete er sich aber bei der Erlernung der Goldschmiedekunst aus. Dieser Beruf ׳hat ihn später erhalten und ihm auch ermöglicht, sich dabe: dem Thorastudium zu widmen und den beabsichtigten Kommentar mm Talmud zu verfassen. Doot iiräif ihn später ׳dlie Kiumdb. daß sein Vater R. Jehuda. gestorben .ist, R. Gerschom verließ daraufhin Rumbaditlia und wollte nach Mebz, in seine Geburtsstadt, zurückreisen. In Konstantinopel mußte er Infolge der damaligen!schlechten Verkdinsverhältnisse sich einige Tage aufhalten. Hier lernte er mehrere Talmudgelehrte kennen!und bemerkte, daß es ihm leicht sein würde, in!dieser großen Stadt seinen ׳Beruf a!!s Goldschmied auszuüben, so daß er, von materiellen Sorgen frei, sich mit dem Talmud würde ׳beschäftigen können- Er faßte daher den Entschluß, sieb hier 11i!ederzulassen, Er reiste aber von hier nach Metz, um die Hinterlassenschaft!nach seinem Vater zu verkaufen. *) Ein Responsum Rabbi Jehuda Lions wird! in Fna Mosdheh. 2• Teil Nr. 14, ,zitiert.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.