Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1926-12-17 · 51 (17.12.1926) · p. Seite 344

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
51 (17.12.1926)
Date
1926-12-17
Page
Seite 344 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2629891-2630148-2630195--2451-2634324
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

JÜDISCHE PRESSE Nr. 51 Seite 344 Kostenloses Ausprobieren und Vorführung von Billige Preise! Beste Ausführung! 1mm bei Franz Emmer Wien! I., Mahlerstraße 5, Tel. 77-0-54 Hygienisches Küiilkht ■nunnm Seit vielen Jahren das anerkannt beste Jäten נשטה־ליכט Man achte auf die ges. gesch. Marke ״Hygien. Königslicht11 u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse 3 Heigb dass Tailor Premier Tailleur Hermann Heit Erstklassiges MaBatelier, Spezialist in Ausführung von modernen und bürgerlichen Arbeiten Wien, I., Graben Habsbungengasso 3 .)f Telephon Nr. 77-4-88 י _A_־u.£ W imacia. ohne Sclh.a.־H:neB_. Einige Beispiele B unserer unerreichten illigkeit lllllllllllllllllllllilllllllllllllllilillllilll!l!l!!i!llli!lillll!llllll!l!llllliliilllllliillllllllllillllllllllH Stoffabteilung: Rein Woll-Kasha ....... S 5.S0 Rein Woll-Kleiderstoffe, 130 cm br. S 6.90 Rein Woll-Kleidervelour, 140 cm br. S 9.30;llllllllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllH Seidenabteilung: Mode-Brokat.S 3.90 Kristalline Facone.S 2.90 Crepe de Chine, 100 cm breit . .S 3.90 Seiden-Ripse.S 4.90 חווווווווווו!ווווווווווווו!ווווווווווווווווו!ו!ןןן!ןןןן!ןןן Leinenwarenabteilung: Wäsche-Chiffon.S -59.־ Atlas-Gradl. ..S 1.25 Bettuch, 148 cm breit.S 1.75 Ia Handtuch :.S —.98 חוווווווווווווווווו1וווו1ווווווווו1ווווווווו1!ווו!ו!ווווווו!1ווווווווווווו!!ו₪!וווווו1וווווווווווווו!!וווווווו!וו Fabelhafte Gelegenheitskäufe in allen Abteilungen! Warenhaus BRÜDER SCHIFFMANN Wien? II» Taborstraße 48 Be$ichiig!en Sie unsere 26 sehenswerten Schaufenster! äs \V,ir trugen im Esra oft. was sollen wir tun. ■Doch manchmal übersehen wir das Naheliegende, Wir quälen uns mit Problemen. die von ׳uns doch nicht gelöst werden können. Aber , .liier liegt eine Aufgabe, die unser harrt. die.: ■um erfüllt ׳zu weiden, naohhaittigster Erziehung an •uns selbst und unseren Esräerinnen ,bedarf. Die erste Aufgabe: das Irrewerden, daß die Wege ׳unserer Umgebung nicht unsere Wiege sein dürfen. Wenn wir uns dessen bewußt geworden, dann muß der starke Wille in uns wachsen, die zweite — eigentliche — Aufgabe zu erfüllen. Sie lautet: Selbsterziebung. Beispieugebung •und Beeinflussung ׳unserer Mädels zu wahren Beherzigung des צניעות• Wir können •nicht im Ernste glauben oder ׳davon sprechen daß die Betätigung de* צניעות überhalt sei. Auch heute, wo die Frau dem!Manne gesellschaftlich, beruflich völlig gleichgestealt ist, muß ׳und kann, das צניעות gewahrt werden. Ja gerade, wo die Schranke des!Hauses die •Frau nicht mehr wie früher behütet, ist es ganz besond2׳rs wichtig, die Schranke des צניעית au-fzwichten. Es muß so sein, daß uns das צניעות Lebensnotwendigkeit •ist, daß wir uns nur unter Wahrung des צניעות •frei!bewegen können: denn, glaubt ja nicht, daß die Betätigung •des צניעות die ■freie Entfaltungsmöglichkeit der Persönlichkeit unterbinde.״ Das צניעות weist den!Menschen den Platz ׳an. Jeder ist nur an seiner 'Stelle!Herrscher, und kann von dort aus sich vertiefen ׳und Einfluß gewinnen, um zu wirken. Auf fremdem Gebiet, nach Uetoerschreitung •der eigenen Grenzen, hat noch niemand das Redht gehabt (es sei denn das Recht der ■Gewalt) und is;■ noch 'niemandem ■das!Recht zuerkannt worden, sich zu entfalten oder, wie man hier richtiger sagt, auszuleben. Es stimmt wohn, daß der 'Geist des צניעות •dem Prinzip des ״Sich-Ausleihens“ ■stank widerspricht. Gott hat beiden Gesch'leahtsrn den Plaltz in seiner Welt •angewiesen, daß jeder von seinem Platze aus seine eigene Aufgabe erfülle, und daß eine Gott •dienende, harmonische Gemeinschaft entstehe. Die <Ueberschnei iumg der!Grenzen von beiden Seiten •zerstört •die Harmonie, und die von Gott den!Menschen gestellte Aufgabe bleibt ungelöst.!Das צניעות aber, ein ■herrliches ׳Geschenk Gottes, ist einer der 1Grenzwächter, bindet beide Geschlechter an ihren Platz und ist edelste Stütze der gottgewollten Gemcinschaift. Das iReifwerden. abgeschlossen von der Welt des Berufes — eigeitälidhes!Gebier nur •des Mannes — wird heute den wenigstens vom ׳u,n:s :zuteil.!Fern von der Sphäre d׳es Berufes, könnten wir in geschlossener Innerlichkeit. בצניעות •d. h. still, im!Innern, leben. Jedoch die 'Ungunst der Verhältnisse, ln die wir ihineingelboren sind, zwingt uns. genau wie -der (Mann, um unsere Existenz zu ringen. Es bestehlt di׳e große!Genalhr für uns, daß wir den Weg ins ׳Haus, dem eigentlichen Feld ׳unserer Betätigung, der wahren Stätte unseres צניעות nicht mehr zurückfinden, weil d׳er Geist ׳des ,;Außen“ .zu stark auf uns eindringt. Den Allerwenigsten von uns ist der Beruf Berufung, sondern nur Quelle •des ־Geldverdienens. Wir betrachten meist unseren Beruf nur als Ucbergangsstadium zur wahren weibtidten Aufgabe die .zu erfüllen, wir ׳uns sehnen. Jedoch die Eindrücke, die wir während dieses Uelbergangssfadiums von außen empfangen. können solch starke Veränderungen in uns!hervorrufen, daß der Weg ins Harns zurück für uns .nicht mehr besteh:. ־ Darum laßt• uns bewußt;־:um unsere wahre Einstellung■ kämpfen, ein •Ziel, würdig ihm zu zustreben. ■Mit klarem Sinn müssen wir uns wehren gegen die Verschiebung der Begriffe, die das Ein wirken der Atmosphäre unserer Umgebung auf uns verursacht. Nicht locker lassen dürfen wir in unserer •Selbstdls.ziplin, das Ziel ׳unserer sittlichen• Vervollkommnung zur jüdischen Freu im Auge!behaltend, ■das bringt ums vorwärts. E1;׳ gibt etwas!, ׳was uns auf den . rechten1 Weg ihiilft. Es ist die Erkenntnis von der wahren Bedeutung •des Kleides. Wolhl'gemerkt. Kleidung in dein wahren Sinne, wie Gott sie einst dem ersten Menschenpaare reichte, da sie erkannt hatten, daß sie unbekleidet waren. Kleidung zur Verhüllung; Kiieidung, um dem!Göttlichen in ihnen die Oberhand .zu lassen, daß sie nicht verstrickt würden im die gewaltige, in ■tiefste Erkenntnis dringende!Macht des!Körperlichen. 'Gott reichte dem Menschen die Kleidung als Hülle. Hülle also ist ׳ein Bekenn:nis, Bekenntnis zum göttlichen Gedanken, •der sich nicht überwuchern lassen ׳darf vorn!Körperhöhen. Glauben ■wir, •daß wir den Sinn der!Kleidung so erfassen und ihn unseren ,Esräerinnen so darstellen! Arbeiten wiir ׳in diesem Sinne an׳ ׳uns und unseren kicheren Gefährten, und wir werden Erfolg sehen. Mit dlar richtigen Eiasitdluing!zur Bedeutung des Kleides ist es absolut nicht •.gegeben, •dem guten Geschmack abzuschwören.. Vielmehr behütet uns die aus dem Bedürfnis der Verhüllung entsprungene Kleidung vor Uebertreibiingen und •Entartung. Die Verhüllung, die wir uns geben, soll schön sein, und das Maßvolle wird jhre Schönheit ausmaohen. Unsere Kleidung Die Marannen in Portugal und ihre Rückkehr zum Judentum. Von Dr. Josef Löwy. UI. Eine teilweise Bestätigung dieser Angaben des spanischen Marannen finden wir in der Erzählung eines betagten Geistliehen, ■der sein ganzes!Leiben im Dienste der •Santa Gasa der Inquisition in •Cordava zugebracht •hatte. Wir wollen ihn zu ׳unserem englischen Missionär, den er wegen seiner Kenntnis des!Lateinischen und der Kirchenväter für einen katholischen Missionär hält, selbst sprechen lassen. ׳״Nichts hat de,r Santa Casa soviel ׳zu schaffen׳ gegeben wie der Judaismus. Seine •Schößlinge ׳und Verzweigungen sind ,nicht •mur •hier, sondern im ganzen :Lande vorzufinden. Es ist sonderbar genug, daß sogar innerhalb •der Geistlichkeit Fälle von Judaismus beständig •zu unserer Kenntnis gelangen, die zu bestrafen selbstverständlich ׳unsere Pflicht war. Noch dazu sind es Fälle eines solchen Judaismus, der •die!Beobachtung des mosaischen Gesetzes den Vorschriften der Kirche vo!rzieht, und ich erinnere mich, daß wir einmal im (Hause eines •Geistlichen, der des Judaismus angeklagt' war, nach vielem Suchen unter dem Fußboden ein hölzernes Kästchen .fanden, in welchem ein kleiner ■Schrein aus Silber war. Darinnen waren ׳drei Bücher uralten Ur- Sprunges, mit hebräischen Buchstaben auf Pergament geschrieben, und Ihr Inhalt war ׳unzweifelhaft Gegenstand höchster jüdischer Verdirung, Der Beschuldigte machte auf unser Befragen kein •Geheimnis aus seiner Schuld, sondern verherrlichte sie. indem er ausrief: De,r Ewige, unser ■G־tt ist eimzi®! 'Und dann erklärte er die Anbetung der Maria Saniissima als reinen Götzendienst.“ ׳Diese Berichte lassen genügend erkennen, daß die Marannen Träger einer 400tjährj|gen Tradition sind, und die ׳Ueberlieferung hat sich bei ihnen mündlich vom Vater auf den Sohn vererbt. Aber durch die Schrecken der Inquisition haben ׳die alten Zeremonien und Gebräuche veränderte Formen anwird Ausdruck unserer!Innerlichkeit sein.' Unsere :Innerlichkeit aber strebt nach Sittlichkeit־.־ und Zucht. Die Wirkung, d'e das in •diesem Sinne von uns getragene Kleid auf uns ausübt, ist ■weitgehender, als man im ersten Augenblick glaubt.' — Unsere Haltung wird beherrscht; wir streben danach, in •Zurückhaltung unser weibliches Wösen zu bewahren und .za vertiefen. Ganz von selbst werden., wir ׳!!•.ns auseinandersetzen mit Gepflogenbeiten unserer Umgebung, die auch uns zur Nachahmung locken: aber es werden ,plötzlich innere ,Grenzen da sein, die wir ganniiah'i überschreiten wollen. Die •Frage, die heute ■noch oft genug aufgeworfen wird, ob wir ln Famllienbäder gehen können, wird dann überhaupt nic'hr mehr diskutabel sein. Es wäre dies ja unvereinbar mit der!Forderung, die das Kleid an uns stclüt. — Die konsequente Durchdringung mit ■dem צניעות" Gedanken, den das Kleid zu uns redet, wird uns auch dahin rühren, •das Tanzen als eine dem Geist des צניעות widersprechende Geselligkeit abzulehnen. Der Weg. den uns das Kleid weist, ist. mi;■ •denen der Umwelt verglichen, •ein opfe.rvdiler. Wir werden oft gezwungen sein, etwas nicht mit zumachen, woran wir ■sicherlich Spaß gehabt hätten. ׳Aber zum Spaß sind wir nicht auf •der Welt. Und •die Freude, die ,aus der sittlichen Arbeit an uns entspringt, ist ungleich wertvoller als die Genüsse, die das Außen uns lockend zeigt. Unsere Einheit. Die Schwärmer für die Einheit pflegen die Worte des sterbenden Jakobs für ihre Ideen in Anspruch zu nehmen. Tatsächlich sagt uns das Midrasch-Wort, daß Jakob in Bild und Wort seinen Söhnen die Mahnung gab, sie könnten nur dann stark sein, wenn sie geeint seien. Sodann zeichnete er scharf betont jedem einzelnen Stamm die geschichtliche Entwicklung, die in den jeweiligen Eigenbeiten bedingt war. Zwei Dinge hatten im Laufe der Jahrhunderte •diese •so verschiedenen Menschen und Stämme geeint, zuerst die Not von Aegypten und sodann das Wort vom Sinai. Wohl beide Momente.erschaute Jakob als Sitbstrat •der Einigungsnotwendigkeit bis zum Ende aller Tage. Im weiteren Verlauf der Offenbarung bat der Allmächtige die Not des Volkes ■in Schärfe oder Milderung an die Stellung des Volkes zum Wort geknüpft. Heute verlangt man, daß aus der Not der Zeit die Forderung der Einheitsnotwendigkeit abzuleiten sei und daß man die Stellung zürn Wort dabei vernachlässigen muß. Wem aber das Wort G-ttes mehr als Phrase ist, der weiß, daß mit der Entfremdung des Wortes die Not wächst!und daß andererscits mit der Treue zum Wort die Not schwindet. Es müßten also gerade diejenigen, die es wirklich gut meinen mit d׳em Schicksal des!jüdischen Volkes, übers t ränen in Dankbarkeit gegen diejenigen, welche es mit der Treue zürn Wort ernst nehmen. In Wirklichkeit sehen wir aber gerade das Gegenteil, und es ist Pflicht einer ernsten Publizistik, auf diese Erscheinungen aufmerksam zu machen. Es wächst die Not von Tag zu Tag, in gleichem Umfange aber auch :wächst die Gehässigkeit׳ gegen die Treue zur Thora; noch schlimmer, im gleichen Umfange nimmt das Vertrauen der Orthodoxen zu sich selbst ab. Die Erscheinungen sind gar nicht so selten, bei denen man sich selbst für Geld verkauft. In glücklicheren Zeiten sind die Einrichtungen gegründet worden, die aufrechtzuerhalten jetzt Schwierigkeifen begegnen. Zweifelsohne wäre es viel richtiger, solche Institutionen aufzugeben, als in der' Not der Zeit solchen Kreisen Einfluß einzuräumen, denen die Not alles, das Wort nichts ist. Fast in die Mitte seiner Mahnungen hatte Jakob Sebulon und Isachar gruppiert: noch enger hat dies später Moses getan. Diese beiden haben damit bekundet, daß die Einheit mir dann bestehen kann, wenn die materiellen Interessen den geistigen und ideellen untergeordnet sind. Verkauft hat sich Isachar dem Sebulon nie. M. B. Herren- und Damenschneider K/mr Auf Wunsch auch ohne Schatnes Josef Pravda, Wien, IS., Ädambergergasse 12/15 Komme ins Haus genommen und!kannten sich nur in modifizierter Gestalt erhalben. Dem fürchterlichen Druck ׳11׳n׳d den Späheraugen des heiligen Offiziums beständig ausgesetot, konnten die Marannen nicht denken, zum gemeinsamen G-ttesdienst zusammenzukommen oder nur in der losesten Form eine •religiöse ׳Gemeinschaft 2!1 bilden, weshalb ä׳uß׳er׳e Merkmale der alten!Religion preisgegeben ־werden mußten und In Vergessenheit gerieten. So sind die IM esu sa׳h, Talith und Tefilin verloren gegangen, ebenso die Besahneidung und rituelle Schlachtung sowie die Attribute des Neujahrs- und Laubhüttenifestes, Scholar und Lula'b. Erhalten hat sich der heiligste Tag im Jahre, d׳er Versöhnungsrag, der aber gewissermaßen am 11. Tischri gefeiert wurde, und der Seder. der zwei Tage später, ־wenn die Luft von Spähern rein ,war, irgendwo in einem sicheren Versteck abgehalten wurde. Der wesentliche Charakter •des Judentums mußte daher im Laufe der Zeiten ׳einer •erstarrten Form weichen, ׳und die späteren Marannen. die von der heiliger Sprache der Väter nur mehr wenige Worte zu ihrem Vokäbola ־; zählten und il1r!e ׳G׳ebete •daher in der Landessprache ver richten mußten, glaubten, daß das ■Geheimnisvolle. Verbotgen• den Grundzug amd das eigentliche Wesen ihres 'Glaubens he- ■deute. Wir sehen z. iß., daß •noch •die alte Sabbatlampe, die aber sofort in einen ibereltgehaltenen irdenen Krug gesiedet werden ■kann, das Wesen des Sabbat tage s ausmacht. Ebenso ha: sich auch noch •das Sabbatmahl erhalten, welches jedoch aus begreiflichen Gründen keine Fleischspeise enthält, weil die Späher der!Inquisition gerade am Sabbat ׳und an den Feiertagen den neuen Christen und ihren Abkömmlingen besondere Aufmerksamkeit zuwandten ׳und auch nur •der Anschein der Beobachtung irgend welcher jüdischer Bräuche sicheren Tod, nach sich zag. ■׳Wir!finden heute .nur noch Spuren ׳und bescheiden Ueberreste der!Gebete, wie sie van den •ersten Marannen ■; tiefer ■Einsamkeit und Heimlichkeit den Kindern als Familie. : tradition weitergegeben wurden, aber wir erkennen trotz alk Entstellung in ihnen die Zauberformeln, welche das Geheimnis der ewigen Jugend ׳unseres Volkes sind. So beginnen viele Gebete mit dem Worte Adonai׳. Senhor Mett! Adonai, •Meir Herr! Manche hebräischen Worte haben auch ein scheinbar

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.