Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 51 (17.12.1926)
- Date
- 1926-12-17
- Page
- Seite 343 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration! Wien, II.,Leopoldsfasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. - Tel. 45-4-94. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Srecheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonrtementspreise! Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; für Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien! Postsp.-Amt Agram, Ko.N. 46.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr, 122.619 Hr. 51 WiM-Bratiaiava, 17. Dezember 1S8G ,ב*ה וינד,-פרעסםבות י־ב טבת תרמיז 12• Jahrg. ווווווווווווווו!וו!וווווווווווווו!!וווווווווווווווווווו!ווו1וווווווווווווווווווווווווווווווווווווו!ו!ו Weihburggasse 11 Magasin de Modes | Die neuesten Modelle | eingetroffen! | Meine Schlager: 1 Crepe de Chine-Kleid . . . . . . ä S 19.— I Velour-Mantel . | —.25 ä S . . | —.29 ä S . . י -.39 S §§ ״ ״ mit Pelz verbrämt . _ | Schicke Crepe de Chine-Tanzkleider j | in jeder Preislage j Chronik der Woche■ Westeuropäische BCeren-Hathora-EConferenz. W i e n. (,AJPB.) Wie bereits gemeldet, findet Ende Dezember in Amsterdam eine große Zentrale-Keren- Hathora-Konferenz für Westeuropa statt. Die Konferenz wird in Amsterdam am 26. Dezember durch den Vorsitzenden des holländischen Landesverbandes, Oberrabbiner Vredenbourg, eröffnet werden. Namens des Rabbinisehen Rates der Keren-Hathora-Zentrale werden Oberrabbiner Jeschaja Fürst. Wien, und Oberrabbiner Sejmdeputierter Lewin, Sambor, an der Konferenz teilnehmen. Ferner ist noch mit der Teilnahme der Vorsitzenden der Landesdirektorien in Deutschland (Oberrabbiner Spitzer, Hamburg), in der Schweiz (Rabbiner Brom, Luzern), in England (Rabbiner Kirszner, London) zu rechnen. Mehrere Oberrabbinen in Holland haben ebenfalls ihre Teilnahme zugesagt. An der Konferenz werden folgende Probleme in größeren Referaten behandelt: 1. Die gegenwärtige geistige Lage der Judenheit, 2. Arbeiten und Ziele des Keren Hathora, 3. die Lage des jüdischen Schulwesens im Osten, 4. die Lage in Rußland, 5. die Förderung des Thorawissens im Westen, 6. das jüdische Schulwesen in Palästina, 7. die Frage jüdischer Jugendliteratur. An diese Zentrale- Konferenz in Amsterdam schließen sich größere Veranstaltungen und öffentliche Versammlungen für den Keren Hathora in London, Antwerpen, Straßburg und Zürich an. In Amsterdam hat sich ein vorbereitendes Komitee gegründet, dessen Adresse Dr. Stein, Blasiusstraße 31, ist. Anfrage im englischen Parlament zugunsten der Orthodoxie. Lon.don. (AJPB.) Der konservative Abgeordnete Fox er oft fragte;im Parlament an, ob die Regierung auch daran denkt, die!Interessen der Orthodoxen und der Araber wahrzuneihmen. Foxcroft ist bekanntlich derjenige Abgeordnete, der!in allen Staaten bei der Verhandlung über die;Gemeindeordnung von seiner Regierung absolute Parität verlangte. Das Endergebnis der Stadtratswahlen von Tel-Awiw. Bei den Wahlen zum Stadtrat von! Tel-Awiw :haben7500 ׳ Wähler gestimmt■ Die Hausbesitzer, die etwa 2000 Wähler zählen würden; ׳enthielten sich der Abstimmung. Der neue Stadtrat besteht!aans 14 Arbeitervertretern,: 7 Vertretern des Vereines der Juden aus Polen, 5 Ziomisten-Rewisionisten, 4 Orthodoxen. 4 Vertretern!des -Zentrums, 3 Vertretern der Vlieterorganisation und 2 Poale-ZioniYan. Aktion iür das palästinensische Schulwesen in Transsylvanien. (G r 0 ß wa r de in 1(-AjPß). Wie wir bereits be- ־ichtet ihaben, hat die Frankfurter Paiästinazentrale an samt- Ictie Agudagruppsn das ,Ersuchen gerichtet, eine Aktion für die Dalästiinensisdien׳ Chaidloriim eönlzuletten. An die' Spfee der hiiesi-;en Sammlung hat sich unser Oberrabibiner Fuchs gesteht und;einerseits durch einen weiteren Aufruf die!Gemeinden, -ln Transsylvanien um tatkräftigste Unterstützung der ■jeweilig1?)! irtllchen »Komitees gebeten. Annahme des Palästinaanleiheprojektes im britischen Parlament. London, 2. Dezember. (JTA.) Das Parlament beschäftigte sich heute mit der Vorlage über die geplante öffentliche Anleihe der Palästinaregierung unter Garantie Großbritanniens in der Höhe von 4,5!Millionen׳ Pfund. Die Vorlage wurde angenommen. Der Unterstaatssekretär für die Kolonien, Mr. Ormsby Gore, der die Vorlage vor dem FANGOHEILANSTALT Mittoistandssanatorium WIENER KURANSTALT Wien, IX., Lazarettgasse Nr. 20 Telephon 25-0-83 Klinisch-Diagnostisches Heilinstitut •Kuren täglich von 0 bis 6 Uhr Auf Wunsch streng rituelle Kost zugestellt SPEZIALKUREN gegen Ischias, Rheumatismus u. Neuralgien.) Italienische] Ischiaskuren. Malariafieberkuren. VerjUngungskuren (Diathermie). Entfettungskuren Kaltwasserkuren, Fangoschiammpackungen, Kobiensäure-Transcutanbäder, Heißluft, Hähensonne. Elektrische Kuren, Diathermie, Massage, Heilgymnastik, Röntgeninstitut. Chemisches Laboratorium Parlament vertrat, erklärte bei dieser Gelegenheit, es werde keine Aenderring der britischen Politik in Palästina stattfinden. Die Regierung halte nach wie vor an der Baii'our-iDeklaration ■fest. ' . Die Palästina-Ein- und -Auswanderung im Oktober. J c r u s a 1 e m, 6. Dezember. (JTA.) Laut der heute veröffentlichten offiziellen Mitteilung sind irn Oktober 641 Persollen, unter ihnen 59S Juden, in Palästina eingewandert. 111 dem gleichen Monat sind 13Q2 Personen, unter ihnen 1061 Juden, ausgewandert.;V . Die Großrabbiner in Wien für das agudistische Schulwerk in Erez Jisroel. W 1׳' e 11. ׳(AJPB.) ■Rabbi-ne-r Mosche ׳Blau hat während seiner Wiener Aktion für das .agiidisCsdie Sduul־ w׳e:rk der Aguda-s JIsrael׳ in Ere-z Jisroel eine: sehr mreuilidie und ,wirksame Unterstützung von den ׳in Wien1 leibenden1 Großraibbiner-n erfahren. Die Großrabbiner' ans Czo-rtkow, Husiatyn, Kapyozynce. Sadagora haben nicht nur namhafte Spenden dem Enziehungswenk im Erez Jisroel gewidmet, sondern auch■ eine weitere kräftige Unterstützung -der Tlioralehranstalten in Erez Jisroe-1 -in Aussicht gestellt• Gedalie Publik für die Selbständigkeit der Orthodoxie im religiösen Belange. N e■ ■w ' Y a?k.'••(JaJlPiö•) Gedalie .P'1U)׳b׳l i.k, der bekannte Schriftsteller, der bis ■zum ominösen Auftreten von Stephan Vi:se Mitglied der Zionistischen Exekutive in Amerika war, nimmt ■in dem: ״Jeiwisih Gazetten“ zu dem neuesten Projekt ameriikjaniscii-jüdischer Organisationen, einen gemeinsamen Synagogenrat von orthodoxen1 konservativen Reformsynagagen m ■schaffen, Stellung. Gedallie Publik bezeichnet diesen Plan für einen krummen Plan. Er führt!unter anderem aus, daß -die historische Erfahrung leihrt, daß die Durchführung dieses Planes der wahren Orthodoxie nur schaden kennte• ׳Die Reformer werden durch diese Zusammenarbeit von Ihrem blutleeren Schema -nicht lassen. Aber!auch die Verwischung der Grenzen zwischen wahrer Orthodoxie und! schamhaftem Konservatismus kann nur zum Schaden der -Orthodoxie -sein. Die Orthodoxie kann iihr He!:11 nur in cle,r vollkommenen Selbständigkeit ln allen' religiösen Angelegenheiten suchen. Redakteur S. Schönfeld übernimmt die Leitung des Sekretarlats der Aguda in Antwerpen. A n twerpen. (AJPB.) Donnerstag, den 4. Tebetto tr.alf Redakteur Herr S- Schönie 1 d in Antwerpen! ein, wo er am .Bahnhofe von -cföm Präsi-cienten der Aguda,s Jisroel in Antwerpen, Koppe 11 S׳pi.ra, der «in. Begleitung ■des Or.tsgruppenivo-rstandes am Bahnhof erschienen war. empfangen wurde. Herr -Sclhönifeld! hat niadi eingehenden Aussprache mit dem Vorstande der Antwerpen er AgucLai die Leitung des Sekretariats der Agudas Jiisroel in Antwerpen übernommen. Antwerpen. Die vor kurzer Zelt ׳hier gegründete Benos- Afftidas-Jisroel-Gruippe veranstaltete am 6. Dezember einen Chamuika-Abend. Das Fest■ eröffnete!Fräulein Spira mit einem ׳kurzen Vortrag über die Bedeutung von Ch-anuka und׳ dessen religiösen Charakter, worauf -einige sehr gelungene Einakter, Kinderballetts mit 'Klavierbegleitung ׳)׳Fräulein Morgenstern) und׳ Violinkonzert (Fräulein! Beck) gegeben wurden. Ein ,zahlreiches Publikum, bestehend aus Damen, und׳ weiblicher Jugend! der hiesigen orthodoxen Kreise, verfoigte mit Interesse die ׳schönen Aufführungen, d.e allgemeinen Beifall gefunden haben. Oberrabbiner Zirelsohn bei Bischof Gurie. Bischof Gurie erklärte gegenüber ,Ralbbi Zi-relisohn, der ihn! ׳im Zusammenhang mit ׳den׳ Studenteiltex!zessen besuchte, er habe die Studenten gar nicht zu sich geladen; er werde nunmehr versuchen, auf die christliche!Bevölkerung, beruhigend einzuwirken׳. In der Sitzung des .Gemeinderates ■erklärte Bürgermeister Teodorescu, jeder in IKisdiinew bedauert (die Geschehnisse; die Umrubem seien von ortsfremden :Elementen ׳hervorgerufenworden; ׳die ■Ortsibevölkerung wolle in Frieden m׳it den Juden leben. Der Minister -für Bössarabeti, Niza, ist in Kischenew eingetroffen-, um die An:g!e11egen׳he1i׳t der Judenaussehreitungen persönlich '!zu׳ untersuchen. Die jiddische Tageszeitung v,׳Unser Zeit“ meldet■ aus autoritativer militärischer ׳Quelle, da!ß strengste Maßnahmen zur AUtrecht?,rhaltung der Ruhe ergriffen worden sind. Vortrag Dr. Nathan Birnbaums in Antwerpen. A n twerpeo.' (AJ'PB•) Auf Einladung der Antwerpen er Zeire Agudas Jisroel hält Herr Dr. Nathan Birnbaum .am 23• Dezember in Antwerpen einen! Vortrag. Einige Gedanken über jüdische Lebensführung. Von Bessy Hamburger. W;,r entnehmen■ dieses beachtenswerte Reinerot biuoriE-s■r-a -F iihr er in dem Noivcaiiber-Sondier-lieft der ..lEsra1־Fiihr.e’rib:,ä1t׳ier“. ■das einen ausHihuliclien ,Bericht über dlie düesjähuiige Buudestagung der Esräer enthälit•■ ״•Esträji's-t ei-ne Enziehufiigsge-meinschuiii! Unid wir alle, die wir uns Esräer nennen, müssen uns ■dieser Struktur des .,Esra“ wohl bewußt sein. Wir werden daher wohl auch nicht glauben, durch unseren Eintritt in den ,;Esra“ das unsere getan zu haben. Vielmehr haben wir ms dort erst auf die Basis begeben, -die es uns leichter .machen soll, Sdbsitarbeit au uns und vielleicht Erzlehungsarbeic an unseren kleineren Genossen zu leisten. Wo wir sonst in unserem Streben nach Vervollkommnung, jüdischer Lebensführung allein stünden, finden wir 1im ״Esra“ — sowohl Führer als Esräer — gleich strebende ׳Genossen, die uns auf unserem Weg helfen oder zumindest ,uns in unserem Miihen nach oben begreifen. _ Wir mühen uns doch alle; wir Aelteren, die wir führen:, vielleicht noch mehr ans die kleineren Gefährten, die teils mit recht ab wartender ,Miene •der Entwicklung der Dinge harren.׳ Aber, wer zu sehr nach einem sichtbaren!Erfolg ausschaut, wird keinem sehen, und — was schlimmer ist — er vergißt, an seinem Wachstum weiterzuarlbeiten. Das schneite Wachstum jedoch!!s-t nicht das Naitiirtliahc: und deshalb ist der noch nicht wahr genommene Erfolg kein Beweis für •Stillstand. Wir müssen vorwärts schauen und an uns arbeiten. Wir Mädels haben nicht die Mittel, die den Jungens zu Gebote stehen, sich zu (jüdischen! Menschen zu formen. Unsere Art, idlie ׳mehr auf das GetiiSilsmäßige geht, verlangt auch anderes Unser!Bedürfnis nach harmonischer Gestaltung unseres Wesens kann daher nicht nur •durch ״Lernen!“ i.n dem ״Sinne. v'Aie es die' Jungens tun■, gestillt werden. -Bei uns muß ׳die wahre Erfüllung der מצוה aus tiefimierstem Gefühl kommen, da sie nicht aus dem ,•durch das ״Leinen“ erworbenen Wissen kommen׳ kann. Um es zu betonen: Selbstverständlich ist die von Gott befohlene Erfüllung der מצוות nicht abhängig vorn der Art und Welse unserer Einstekmg zu ihr. Der Gehorsam steht über allem. Aber ■ich sprach vom Wachstum und der inneren Formung unseres Werkes, und dabei fällt unsere Einstellung ־— d. h. ob wir die מצוה ahne unsere Beteiligung oder so ׳erfüllen, daß sie gleichsam einen Teil unseres Wesens ausmacht — wohl ins G-e wicht. Es gibt מצוות, die ganz erfüllt,!besonders dazu angetan ist, umser weibliches Wesen ,z-u gestalten. Von einer מצות will Ich!heute sprechen, vom צניעות. Vielleicht war es früher nicht nötig, viea über den Geist des צניעות zu sprechen, da die מצוה mit größerer S'eJbstverständlichkeit geübt worden ist.!Ich weiß es nicht. Aber das weiß ich: Wenn wir heute uns .niobt genügend mit dem •Sinn und Zweck -dieses Gebotes befassen, so geschieht dies deshalb, well mit verblüffender Selbstverständlichkeit die geistige und sittliche Atmosphäre der Umgebung, .inmitten derer wir leben, auch auf uns gewirkt hat.!Unsere erste •Aufgabe Ist es ■daher, uns unserer Lage kiiar bewußt zu wenden. Es ■ist nötig, daß wir mit ganz wachen, hellen -Augen׳ um uns schauen. Und wenn es uns darum zu tun ist. zu erkennen, dann werden wir sehen, daß eine selbstverstündliche Hingabe an den Geist der Zeit für uns, die wir jüdische Mädels 'sein wollen, einfach nicht möglich ist. ״Wege zu Kraft und Schönheit“ ist -das Losungswort unserer Zeit. Jedoch es gibt verschiedene Wege •zu Kraft und Schönheit. Auch der jüdische Weg -führt -dahin. Aber -diese Kraft und diese Schönheit sind der Abglanz 'der inneren Reinheit, -die unser Ziel!!Sit!. Aus Reinheit erwachsen dem jüdischen Menschen Kraft und Schönheit. Jene Wege, wie sie heute unsere Zeit einschlägt, haben: zum Zie-i den Körper, dessen Kraft ■und dessen Schönheit•• Unsere Wege dienen der wörtlichen Forderung, die an unser innerstes Wesen gerichtet Ist. Das!Innere aber ist der Geist, die sittliche Forderung und cinser seelisches Vermögen, dieser Forderung nachzukommen. Von außen her dringt der Ruf der Zeit, der nichts gemein hat mit dem Ruf, den Gott durch seine Gebote an uns ergehen läßt. Das Außen mißt mit dem Maßstab des Aesihetizismus — oft mit dem Maß -des grob Körperlichen — aber wir werden nach unserem sittlichen Vermögen beiirteilt. Dies alles müssen wir uns und unseren :Esräern ganz bewußt k'larmachen-, idlamiit wir. ׳unterscheiden können .zwischen ' der Gerechtigkeit unserer Zeit und! der Reihten״, die wir—י denn Wegweiser des ׳-^,עותGebotes!folgend — einschuagen müssen. Die eleganten jüdischen Frauen tragen jetzt mit Vorliebe Othmar Schilfsberal11111e Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht Im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100■— bis S 160■— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S.60■— bis S 90■—■ Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50■— bis S 70■— Das Reinigen, Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgeführt, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien, I. Kär!1tnerrin$ 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol“ Telephon Nr. 5162־3־ Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Katalogesl gJgST Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten! ״nag