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Jüdische Presse · 1926-10-29 · 44 (29.10.1926) · p. Seite 300

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
44 (29.10.1926)
Date
1926-10-29
Page
Seite 300 (sequence 2)
Language
German
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JÜDISCHE PRESSE Nr. 44 Seite 300 fehle in keinem Hause! *ייל5למל ר־־דודח י5א נתקיימו עמים וארץ wäre die Thora nicht• HinmidundCrde hättenkeinen Bestand I Bestellung beim Landesvorstand oder direkt bei der Zentrale, Wien, II., Leopoldsgasse 26 WBm₪BB₪a₪₪₪₪M m ® m ₪ m s m ® m ® ₪ Kohlen-, Koks- und Holzgrosshandlung j! I. WailnerstraOe 8 Tel. 69-3-46 | sowie ® ® la Hart- und Bundholz Sack- und fuhrenweise Belieferung von 100 kg fjj: aufwärts franko Keller und Küche IS!Plombierte Säcke und Kontrollorgan bei der Zustellung! m 2 oi des Fakturenbetrages für jüd.Vero eine nach freier Wahl des Bestellers ® ® Von Dr. MosdiÄtte&adh. iBerliu. Absidhtlicih׳ veröffentiidien!üvlr diese Zdleh •jetzt, nach dein StoWkajusfeste. )Uhr Zwedk ist, zu bCsse'rn, nicht: zu tfeünitih:!g©rt. Einte nutzlose fBeiüittrtblMlopii/rlig; wäjfc 'die AufroWn& d’eser ,Frage ,irii Sommer, ׳wenn: es!den ihtelsteft &ar nidit iftfehr ittöglich ■wäre,, sich andere Esräüäfrti zu Verschaffen, als ifühein van• den Häuidfem geboten! wähcte'n, itod äMÖh!diie hiesligeft!Händler keime riehen BeAigsquellen suchten können. jetzt Ober ist es 110d1 reichlich Zeit ■riir den Häftfdier 'tind den Veir- •brau eher. Seit Jahrzehnten werden Esraugirrr aus Erez Jisroei van vielen mit ■clor Bekundung aiblgcMiint, sie seien miuirtkowim!,!dl- 11• kc*'c1e reine Esraugim. sondern •durch Pfropfen! von Esrogzweigen am Zitronen entstanden. Deshalb werden gerade von besonders!Gewissenhaften vielfach die z. T. a!us ׳Korfu staminenden grtechiitschen Esraugim den palästinensischen! vorigezogen.!Hierzu!ist zu ,bemerken: die Furcht, daß viele lEsraug'm aus •!Palästina ״ritoirköwim“ sind, ist ,nur in berechtigt, der Glaube, daß diseeis her den! KoiiSuera nicht der Fiaill :sei•,!aber noch unberechtigter, mir ■erklärlich aus der Tatsache •daß man von den dortigen VerhäUaiSsen keine Ahüuug hat. Solange man keine .Sicherheit dafür ■hat. ׳daß die Esraugim micht miurikowim sind, 1mu׳ß man׳ ׳es bei!den palästinensischen und noch mehr ׳bei den griechischen!befürchten — um!nicht zu sagen: atinehmen.!Besonders zwei!Gründe spredien ,hierfür: 1׳. Der Besitzer von Esrogbäumen hat natürlich die Tenldeniz, möglichst schöne,. Früchte!zu! ziehen- Dieses wird aiber am leichtesten durch sogenannte Veredelung — d. •i. eben Propfen — erreicht. Je schöner anso ein Esrog ist. um so näher liegt!die Annahme, er sei ,.murkow“. 2. Der Esroglbaium;i׳st sehr empifiiindilfch und׳ hat in ■dar 'Regel eine viel!kürzere Lebensdauer als der Zitronenbaum. Das ist für den Gärtner ein sehr starker Anreiz, .Esrog auf Zitrone zu ■pfropfen. ׳Schreiber dieser Zeiten! hat jahrelang!in judäisclhern Kolonien gelebt und weiß, •daß dort die meisten nach Dentschland verkauften Esraugim tmirkowim waren, für die griechischen versicherte ilhm diieseis. ein aus iKorifu• ׳stammender Ghachiam. Es gibt aber in ,Erez Jisroei ׳eine große Anzahl zuverlässiger Kolonisten,!die ,prinzipiell nur koschere Esraugim ziehen, daneben auch arabische!Gärtner, die nachweislich nidit pfropfen. Die Schuld •daran, daß meist gepfropft wind, tragen großenteils Publikum «nid1 Händler. Wenn1 man ׳wenig gewissenhafte Gärntner fragt, ׳weshalb sie pfropfen, •so verteidigen sie sich ׳damit, daß •die iGroßeinkätifer die Murkowim •bevor- Zügen!, iweill sie auis׳ oben! angegebenen: Gründen!in 1■der Regel schöner und biliger •sünd. Fragt man die palästinensischen Großhändler, so antworten sie: iui Deutschland fordert man keine koscheren׳ ,׳sondern schöne Esraugim. Diie Folge hiervon ist, daß zurzeit verhältnismäßig •wenig koschere Esraugim gezogen ׳werden. Die gewissenhaften Kolonisten betreiben;d!ie Zucht •von!Esraugim meist nur ,in geringem Maßstabe, ׳der ■der Nachfrage nach ihnen entspricht. E׳s liegt i.n!der Ha1׳)d ■der Verbraucher, ,hier Besserung zu schaffen•!Man soll in erster Linie •koschere Esraugim verjangen. Dadurch!würde man selbst die Mizwo!richtig erfüllen ■und ׳die Zucht• koscherer Esraugim!beifördern. Am leichtesten ist dieses in tErez Jisroei ■zu erzielen, wo 'doch1 ׳G. s. D• gen'tigend rablbinische Autoritäten varhandien sind, um ׳das Kasch.ruß zu überwachen. ׳Nun könnte •eingewendet werden: Für die nächsteil Jaih're kann doch ■unmöglich eine so große Zahl koscherer Esraugim gezogen werden, •um ׳die gewünschte erhöhte :Nachfrage zai •befriedigen. Selbst 1׳ wenn ׳jetzt viele neue Esrog- Plantagen angelegt (würden, so müßten mindestens sechs Jahre vergehen, ׳bis sie richtig tragen. Hierauf ist •zu •erwidern:!Auch an ■den!jetzigen Bäumen ׳.gibt e׳s sehr viele koschere Esraugim, die aber fast gar ׳.nicht benützt werden, nämlich, die ohne Pi&uim •!wachsenden, und ihre Zain ist viel ,größer als die der FrüCh'te^ttliil Piftjfri. Nur haben .׳die Verrauchter eine Abneigung!gegen ^!^1Ägirt /öihne Pituifr. Manche mteSrten natürlich, solch Esrog s&i $os»sril, Däs ist aber .,nicht richtig. ׳Ein Esrog, ■der nrft Pit^ft &e1\V־äteftsen ist ,und •ihn׳ Nachher verlor•, ist possul, nfdli't aber voh׳ Naitiüb pituniil'aster•.!Ändere sagen! htit Recht, ein!Es'nÖte ohne Pitefm sei •weniger sciliön. Wehn .jed'ödh die Wahl iOvisdher^ schön, aber Mssul. und׳ wehiger schöh, aber koscher ist, so wö!sidi jeder Ei1üsid11tsvol׳l׳e• für den׳ kosdteren Esrog entscheiden. - . teiidlidh!wäre zu .fürchten, lEsrahgirn, ■deren Pit Um abgebrachen,!würden aiis natürlich pitumlos verkauft. Hiergegen gäbe es einen einfachen Schutz, 1!in Erez Jisroei würden Kisten ,mit •koscheren •pitumlosen ■Esraugim unter zuverlässiger Aufsidit plombiert, mit genauer Angabe ׳der Zahl der i׳n!ihr verpackten Früchte geschlossen!weitergegeben und erst am ׳Orte ■der Verhraudier durch unbedingt zuverlässig״ (Händler geöffnet und dem Käufer gegeben. (Mögen diese Zeilen dazu beitragen,!daß 'in Zukunft die ׳herrliche IMizwo •der Anbo‘o Minim von recht vielen richtig er-!füllt wird und ihre Erfüllung gleichzeitig eine Förderung •der iMiizwas JiisChmv Breiz Jisroei werde. ״Deutsche I!sr. Zeitung“• KEREN HATHORA. Keren Hathora in!Holland. Sonntagabend;' den 16. Cheswarn, wurde von dem (Haiti. Keren Batteur o-Carniitee in Amsterdam laine Propagandaversamm'lung albgelhatten. die sich eines guten Be9uahe,'s erfreute. O.berraibbi.ner Vre die nb»u׳r. g. Vor- •sitzender ׳des Keren Bathora!in Holland, eröffnete cl!i׳e Versamml'ung und begrüßte d׳ib Anwesenden, ׳insbesondere Herrn Ober- ׳raibibmier 0׳nderwys•e n, Amsterdam!, und: Herrn. Wolf S. Jacobson, Hamburg, deim der Vorsitzende gteiühzei'tiig das Wort erteliilte. Tn eindrucksvoller Weise •sch.l׳kte!rte der begabte Redner die kr 1 tische Lage der J esch,i wa 11 s in Ost- Europa und: rief alle Anwesenden zur ׳kräftigen Unters: ätz: mg ׳des Kicren Hathora auf. ,Sehe vortreffliche Rede war mir Di:vre Jara ■durefl#Ioahten und ׳machte einen•;,liefen Eindruck, der sich tatsächlich 1im konkretem Erfolg zeigte; es •traten spontan sehr viele Mitglieder dem •Ke ren Hatara׳ 'be:l. Nach dun Herr Oberrabbiner V׳re denib.u ug noch mit treffenden Ausdrücken!die Aufgabe dies Keren׳ Bathora für Holland aiiseinandersetzte!, wurde diie Versammlung geschlossen Die Beth-Jaakow-Ferienkurse in .lordanow geschlossen. Jordanow.!(AJ'RB.)!Nach sechswöchentticher Dauer wurde der Fortbildungskurs!der Beih-Jaakab-Sdiuien am 6• Oktober geschlossen. Der Abschied gestaltete ׳sich׳ zu einer eindruaksvollen IKundgebung. Annähernd hundert junge!Lehrerinnen gaben durch ihre!Sprecher (!Fräulein •Rose Pendil und Frauleim Früedmann-iM'ie c hoiw) •in schönen •Reden •ihrem Danke Ausdruck ■u-rtd gelobten ‘im Sinne des großen Ideals für die religiöse Töchtererziehung mit nunmehr frischen Kräften zu!wirken. Der Stadt,rdbbiner SchreJber gab seiner Freude über das große Werk, •das seine •Kcfhillb beheimaten d!iirlfte, ,in eliiner längeren Aussprache Ausdruck. (Fräulein׳ Judith Rosen ■bäum!betonte in Anlehnung •an ein Wort des Choiez Cha.üim die hohe Bedeutung des ■Ldirsrberufes. Dr;. D׳eu1tsehlander, •der!Leiter des!Kursus, dankte in warmen Worten den Dozenten für •ihre hingebungsvolle Mitarbeit, •den 'jungen ibähreriraien für •ihre ungewöbnitliche Pflichttreue, ׳die eine weitere glückliche Entfaltung des Befh-Jaakob-Werkes verbürgt. Als letzter sprach!Herr Senator Deutscher, dessen hiMsreidher Hand der ungestörte ׳Verlauf des Kursus zu ׳danken ist. Eine Beth-Jaakob-Schule in ׳Bielitz-Biala. Nach langem Bemühen ist es Agudas jisroei gelungen, •die Betih-Jaakob- Kurse, ■die vor zwei׳ Jahren sich auflösten, zu ,reaktivieren. Auläßlich der!Eröffnung ׳der Kurse und׳;Einführung der :׳eiternden Lehrerinnen wurde ©in großes Fra׳uenme׳eting veranstaltet, bei welcher (Herr Df. Deutschländer aus Wien über!das Thema ״Wie •erziehen ׳wir unsere Töchter ■fürs Judentum“ •referierte. Das meisterhafte Referat rief eine große!Begeisterung!hervor. Nachher hielt!die ׳!neue Leiterin der!Kurse eine tiefdurchdachte Ansprache. Die Beth-Jaako'bHKurse werden vorläufig von :100 Schülerinnen besucht. H. D. R. m ם ם Billige Preise! Billige Preise S “ - ־ ׳* m □ B □ ם ■ □ n ם ■ □ ■ □ ■ □ Die aohönsten und modernsten atnrscheitel und J Haarersatzteile werden erzeugt durch das altrenommierte führende Haus in Daaerwellen und Haarfärben FRANZ EMMER Spezialperückenmacher und Damenfriseur Wien, I., Mahlerstrasse Nr. 5 Telephon Nr. 77-0*54 B □ B fl ם B □ B □ B □ B □ B □ B □ □ B B □ B □ B □ fl □ B ßorenstein & Markus Wien, II״ Hollandstrasse Nr. 1 Telephon Np. 46-7-67 Werkstätte für feinste Herren- und Damen- Garderoben nach Maß. Ohne Schattnes Samstag und Feiertage geschlossen. Lieferant sämtlicher orthod. Vereinigungen. Spendet für den der Adas Jisroei, Wien, II., Nestroygasse 11 Onkelos und der Targum. Von Rabbiner D. Alt in Mähr-Budwitz. Das Wort ״Targium“,bedeutet ,im Aramäischen eigentlich ״Uebersetzung“, sei sie eine•!wörtliche oder •eiie freie •liebertragung. So heißt ln בראשית Kap. 42, 23 das Textwort כי המלי" בינה□^ Targum \״ ארי מתורגמן הוה ביניהוdenn ein Ue'bersetze!• (Dolmetsch)!war zwischen ihnen.“ Imsolamge das erste Heiligtum an seiner Stätte bestanden und Israel auf ■seinem Boden!in Sicherheit gewohnt hatte, war unsere heilige Sprache eine iieben'de •und wurde auch ■von! allen Stämmen •Israels, mit kleinen lokalen 'Unterschieden, gesprachen• Nach der Zerstörung ׳des Heiligtums im Jahre 586 vor der bürgerlichen Zeitrechnung, 1begann die' ,hebräische Sprache allmählich sich zu verändern. Die Juden nahmen meist die Sprachen ׳ihrer •Bezwinger an oder ׳derjenigen Völker, in deren Länder sie verbannt wurden; iteidS trug auch ׳de r Uni'Stand hiezu bei, daß eine Picht uribedeutende Zahl der •Exiii1e!rten sich mit heldhisdlien Weibern verehelichte•. Au!s נחמיה Kap. XIIII—124 entnehmen wi.11, daß •iihre Kinder ׳teils, asdodisdi redeten oder in ׳der Sprache eines und des anderen Vbäke®,!denn sic verstaniden nicht judäisch (hebräiisch) au reden. Da׳ stand׳ IBsra הסופר, d. 11. der Gesetzes!ebner ׳(er ׳war כהן) auf, (der •von Babel zurück nach Jerusalem •gekommen war. (עזרת vim—6.) Im Buche Nedherrijali Willll—S׳!heißt es: ״Sie •lasen in ׳dem Bucllie, ti!n׳ der Leibre ׳G-tteis, deutlich mi!t Angabe des!Sinnes; •so erfdären! •sie' idi'e Schrift“. Dieses ״וקיראי״ wird in ׳Nedosim 37 lb 'dahin er״äuteil, ויקראו בספר הורה א׳ bedeute den Text der heiligen Schrift,מפרש beiden׳te den Tangum. Nach ׳Sanhedirin• 21 b .(unten) •ward den Juden die heilige Thora zu Zeiten Esras m׳i׳t assyrischen! SClirilfteeichen hx die ׳aramäische Mundart übemsetzt. Nach iMegi.Ha'h 3a sei die miindlidie Ueberlieferung vergessen woiräen, bis ׳Onkelos, •der Proselyt, sie •in das Targwnfdiom übertrug. iHanidtsc'llr.iifte 11׳ des Targuim Onkalos. sind .zweivodlianden: die Bodleiana in •Oxfoad, ׳unid eine, jüngeren Datumis, •im British Muse!um ׳in:!London.. Der!Name Onkelos ׳(manche lesen auch Unkelos) ׳erscheint!zuerst in der Tasefba deir Miiscäimaii דמאי ו׳ auch in ■eijineir Toseüba! ,zu 8 שבת, und׳ •in vielen anderen Stellen der (Mischnajoth• ׳Onkelos wird als Sohn!!des Klonikos genannt, welch letzterer ein Sühiweistensohlni des Tiitus gewesen, 8e׳i ( 56 גיטיןb, iuniten ׳letzte 3 Zeileni), •aus weillcher Stelle au׳c'h he,rvo.ngelh׳t, daß e׳.r ©iin׳ P1ro!se,lyt geworden- In 99 בבא בתרא a, •heißt ׳es mit Be.zulg auf den Text i!n □10—1111)1 דהימי): Onkelos hagger sagt: Die Bildgestalten (Cherubim) :im Heiligtum richteten ihr ׳Angesicht gegen! einander, wie ein, Schüller, der sich von seinem Lehrer verabschiedet. 11,n Abodoh Soroh .11a ׳wird er e1bemfa& al ״Ger“, d. 11• als!Proselyt, erwähnt.!Interessant ׳ist ein (Gespräch •des, Akylas hagger mit Hadrian •im Midrasch Tauebum!zu 5טשסעיס; dort wiiird er •a(!s ׳ein: Sohn׳ der Schwester Hadrians (im Text heißt er Adriamos) geinamnt. Er• fürchtete vor Hadrian׳, seinem Qhieim, sxh Änitftidi .zum Judentum zu, bekenlnen und spracti: Ich ׳will außer!Land Handel treiben■• Adrianas spracti!zu, ihm: ״Fehlt es dir etwa ,an Silber und!Gold? ‘Meine Seihätze ׳stehen ׳dir zur Verfügung.“ Dach Akylos erwiderte, er wolle nur außerlliaib des!Landes gehen, um auch ׳die Menschen kennen ׳au lernen, und er ging nach Ererz J׳iis!ro׳el;!dort befaßte׳ eir si׳ch' mit dem Studium der Thora. Nach •einiger Zeit trafen •ihn Rabbi Elleser und Rabbi Jehoschua, ■die ׳sein Ausseihen verändert fanden und sie sprächeni!zu einander: Aki.los, ,lernt• Thora• ׳Er begann• sie mit Fingen zu bestürmen und sie erwiderten!ihm• auf alles. Z׳u seinem Obeim Adrian auriidkgekehrt, befragte ihn auch dieser über den Graind ׳seines veränderten Aussehens: Hast ׳du etwa in ׳deinen Haudielisgeiscäiäffen Ve!nlu!ste »erlitten? Akylos er- •widerte: ׳ich habe mich mit ׳dem Studium der Thora ׳befaßt ׳und die!BascEineiduuig au mir vollilzogen; ich habe׳ ibe׳;׳ vielen Völ- •kern Umschau gehalten u׳n׳d •sah nidit eine Nation, ׳die der ijiidisehen •gleicht. Audi in Schimoth Rabbali 30 משפטים •ist eine! analoge Erzählung, wobei Akylos dem ׳Hadrian erwiderte: Selbst der Weiseste in ׳deinem ,Reiche, und s!31 er auch!hundert Jahre ait, kann ohne vorherige!Beschineidung nicht •die -Thora lernen. Akylos soll aus d2׳r Gegend von iPontus gestammt ׳sein; er lebte also zur Zeit Kaiser Hadrians, •trat zum Judentum über und übersetzte •die Bibel .(Thorah, Newiim .unid Kethulbim) •ins. Griechische; diese gniedhiscilie Uäbersetzung ward dann Ins Aramäisdie übertragen. Nadh Ansicht der Talmudwei'sen war seine Uebersetzung bei •den Juden ibesonders ,beliebt• Ort und Zelt seines Todes sind ,uns nicht ■bekannt. FÖLÖP FLEISCHMANN EN PROS KONFEKTION II.MS1SS[ 21 ׳ ■[[KEI13 Samstag geschlossen! Samstag geschlossen

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