Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 47 (19.11.1926)
- Date
- 1926-11-19
- Page
- Seite 318 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 318 JÜDISCHE PRESSE Nr 47 Neu eröffnet! Hem- und Damen-Frisenr-Salon ״luonne“ Spezialist in Dauerwellen, Färben, Wasserwellen und samtliehen Haararbeiten, nach dem modersten Stil ausgeführt. Sehr zivile Preise. Wien, II., Lilienbrunng. 3. (Heben Hofei Dianabad.) Tel. 45704־. 5-1*״״*! 53 1 י****»40 \*ממו» iertM¥ \nl ___ta. et >>*** “•Di •(«״ (»n.D< <« W» «* MaiHVJwtfrwih'*'•־‘ 1Hvoienisthes KöiMdit Seit vielen Jahren das anerkannt beste נשמה־ליכט Man achte auf die ges. gasch. Marke ״Hygien. Königslicht“ u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse 3 םסם0גםסם^ם&ם&8ם&8םטם9כם■□■□■□■□■□■□■□■□■□ ם ■ 5 Billige Preise! 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Dagegen ist das ׳Erzrehungswenk Baft Jakow •ln bedeutendem Umfang gefördert worden. Ein zweiter Fortbildungskurs Mir die Lehrerinnen wurde in diesem Jahre in Jordanaw veranstaltet; 64 Schonen mit 70 Lehrerinnen und mehr als 8000 Schülerinnen sind gegenwärtig im Unterrichtsbetrieb. Die •nächste dringende Aufgabe besteht in dem Ausbau des Zentral!nstitu'tes in Krakau. Rabbiner Dr. Jung bat eine Grandstiftung auf den Namen seines Vaters, Rafclbiner Meier Jung s. z. 1׳-, errichtet und Ihr bereits ansehnliche Kapitalien augewiesen. Eine Reihe v.an Zimmerstiftungen für den geplanten Sem1!na׳rlba׳u auf den ,Namen edler, verstorbener Persönlichkeiten sind!bereits bei der Zentrale altgemeldet worden. Für die Aufbringung der Mittel zur Förderung des Bajs, Jakaw-iWerkes sind die Mädchengruppen in Holland, Deutschland und ■der Schweiz mit besanderem Eifer tätig gewesen. Die Organisation des Keren Hatlrara׳ in den westlichen Ländern schreitet günstig fort. Herr W. S. Jacobson, der rührige Leiter des deutschen Keren Hathora, hat ׳in den letzten Monaten, England und Holland bearbeitet und dort bemerkenswerte Erfolge erzielt. In Oesterreich und Mähren ist es dem Berichterstatter gelungen, auch׳ fernerstehende Kreise für die ideellen und materiellen Ziele des Keren Hathora zu gewinnen. Es erhebt sich die Frage, wie weit sich planmäßig unsere Arbeit auch auif femerstehende Kreise erstrecken soll. Das Bedürfnis nach religiöser und jüdisch-wissenschaftlicher Belehnung ist unverkennbar vorhanden. Während weilte Kreise der Judenheiit, die in religiöser Beziehung links orientiert sind, dem Keren Hathora Sympathien entgegertbrliigen. erfuhr dieser leider ׳durch die gesinmingsver, wandten Kreise und Organisationen Anfeindung und Schaden. Zur Belebung der Tätigkeit des Keren Hathora wird Ende Dezember ln Belgien oder Holland eine gemeinsame Konferenz der westeuropäischen Länder stattfinden, zu der außer den Delegierten der Zentrale, prominente rabb'nische Persönlichkeiten aus dem Osten, erscheinen werden. Ferner ist 'für aifle Länder eine Clianuka-iAktion in Vorbereitung, aus deren Erträgnissen es mit G. H. gelingen wind, wenigstens einen Teil der bisher unerledigten Subventionsgesuche, deren Zahl gegenwärtig etwa 400 beträgt, zu befriedigen. ׳Uelber die Debatte, am der sich die Herren Rabbiner Dr. Kahn, Rabbi ■ Beer Friedmann (Czorfckow), Rabbiner Tobias Horowitz, Dr. Lewenstein (Zürich), Rabbi Blau (Jenusalem), Dr. S. Ehrmann, Rabbiner Dr. Pollak, Jakob Rosenheim; J. J. Braun ׳(Bratislava) lind der Referent beteiligten, wird demnächst berichtet. Nach seinem Referat legte er einen Finanzbericht über ׳die bisherige Tätigkeit des Keren Hathora vor. Auf Grund seiner Vorschläge ,wurde beschlossen, im Monat Dezember in A in t :w e r p e •n: eine Keren H a t h 0 r a - K 0 n f e r e n z für die westlichen Länder zu veranstalten. Die übrigen Sitzungen wurden mit internen Organ isationsun'd F inan z!f ragen ausgeiüiilt. Während der Tagung des G. A. fand Dienstag abends eine imposante öiif e n t!l i ch e Massenversammlung statt, an welcher Dr. Pinchas KoSin, Jakob Rosenheim, Dr. S. Elirmann, Rabbiner Dr. Lewen stein und Mosche .Blau mit lebhafter Begeisterung eufgenommene Ansprachen kielten. Referat, erstattet von Dr. S. Ehrmann, Frankfurt a. M. Meine sehr geehrten Herren.! Wohl ,noch nie hat sich seit!Bestehen׳ der Pa׳!ä!s׳bmazentrale ■die Tragfähigkeit der ׳palästinen- ■stechen׳!Einstellung!de.r Agudas! Jisroe'l so׳ stark erwiesen wie 1;rn :gegenwärtigen Moment, wo als Reaktion gegenüber der starken Einwanderung vom Vorjahre die bekannte Wirtschafts- Krise ln, Erez .!׳Israel ei-mgetreten ist. Wäre,!der ׳Grund׳ für unsere iPaiäs'timaaribeit ein rein wirtschaftlich-ökonomischer, so müßte uns dieselbe Mutlosigkeit ergreifen!, wie ׳sie vielfach ln anderen Kreisen, dlle •sich mit!Palästina beschäftigen/, mehr oder minder verhüllt zum Ausdruck gelangt. Wären wir der :innigen Ansi׳ah,t,, daß Palästina heute dazu geeignet wäre, ׳die nationale Heimstätte des :gesamten׳!jüdischen Volkes iziu: wenden, so müßte angesichts der augenblicklichen ,Schwierigkeiten ein Rückschlag in unserer Arbeitsltreudigkeiit zu!befürchten sein. Da aber Paiä- Lstinas Besiedelung ifiiir uns in Wahrheit eine Mfzwah darslbellt und wir ׳in lEneiz Jisroel nichts anderes erblicken als ein territoriales Werkzeug, um •den Willen! 1G-ftes m erfüllen, da vv:i׳r ׳seit jeher In׳!Palästina dasjenige erstreben!, was Sir Herbert. Samiuel vor kurzem als religiöses, Kulturzentrum Ibezeicbnete, •so bleibt trotz ׳aller Schwierigkeiten die VerprliChtuogskralft zu׳r Erfüllung dieser Miizwah völlig ungeschmälert!und unberührt von! d!er äugen- ׳bliok'liahen wirtschaftlichen( Konstellation■ Selbstverständlich aber werden׳ wir bei den Wegen, die zu unserem Ziele führen, mit ■den wirtschaftlichen Möglichkeiten rechnen müssen׳ und bei jedem Schritt, •den wir tu[n!, ums verpflichtet ׳fühlen, dafür Sorge zu tragen, daß ׳später!keinerlei Enttäuschungen ׳unsere Arbeit stören. Die bisherige Wirtschaftstätigkeit der Agudas, Jisroel hat uns ׳gelehrt, Kinderkrankheiten /zu überwinden, die unvermeidlich ׳waren׳ •lind deren Ursachen ׳kurz zu ׳streifen sind. Als vor etwas ■mehr als Jahresfrist ׳dis Kolonie Machne ijtiisrod gegründet worden l’st׳, welche 41250 Dunatn!umfaßt, vyaren! 2400 Dunam an Einzelpersonen verkauft und 11800 Dunam Eigentum des!Keren f-Iaijischinv. Die Einzelkäufer wurden von uns aufgieirordert, durclh ׳unsere Arbeit den Boden vorbereifen ,zu lassen, ■dis hiafiiir nötigen Beträge• e'mzuizahlen ׳und dann allmählich!, sobald eine größere ׳Anzahl;zur Ueborsiedliung Bereiter zuisiamm enge stellt war, nach Machne Jisroel ■zu üibersiedein und ׳sich dort!hauptsächlich durah die ׳imtensilwa Bewirtsdhaitung des Bodens ׳eine Existenz zu schaffen. Zirka 30 Arbeiter haben sofort mit der ׳ersten Bearbeitung!dies Bodens begannen, Wege angelegt, Brunnen gegraben, •Baumpilanzungen angelegt usw. 1Leider aber wurden׳ die Kosten׳ hiieziu nicht durch ■die Bodenbesdtzer ,aufgebracht), ׳sondern .mußten aus Mitteln des Keren Haijilsohuw gedeckt ■werden׳. AndererseLtül trieb die 'Not •in Polen einige Bodenibeslbziar mach Ere!z Jiisroel, Ohme ׳daß diess über genügende Mittel verfügt hätten, ■welche!zur Errichtung eher eigenen Existenz, wenn auch .in bescheidenem Ausmaße, nötig waren. Die Zahl der Siedler ,war auch ,mcht ausreichend, •um die Rentabilität ׳einer genossenschaftlichen Arbeit ׳zu gewährleisten. Als die wirtschaftliche Lage!i׳n Polen ׳immer kritischer wurde, entschloß sich die Palästina zentrale dazu■, von der Bearbeitung desjenigen Bodens zunächst abzusehen, weicher iah Einzelkäufer abgegeben war, ׳und (beschloß ׳unter dem Titel ״The iHabajis Company Limited“ ׳eine Aktiengesellschaft;au׳ gründen, weiche zunächst die 1S00 Dunam, welche ׳dem!Keren Hajischuw in Machne ijsroel gehören, ׳zu bearbeiten hatte. An der Spitze dieser ׳Gess'Hlschaft stehen idie (Herren Dr. Emil Hirsch ׳und Isaac iNußbaum, iHalberstadt, Herr Leo Wresahner und Julius Hallender, •Frankfurt a. M. ׳Zweck der Gesellschaft!ist ׳die landwirtscba'ftlkühe Kolonisation,!in ׳Palästina auf nein wirtschaftlicher Basis unter Ausschluß jeder politischen Ambeiilt. Die Gesellschaft ■ist in Palästina eingetragen!, es sind bisher ׳gegen10.000 ׳ Pfund Aktien übernommen worden. Herr Isaac Nußbaum, einer der ersten ׳Fachleute auf dem Gebiete ider Landwirtschaft, •beabs.'chtigt in aller Bälde persönlich die Arbeiten iin Palästina׳ zu leiten, nachdem unter Führung eines Fachmannes und 10 Arbeitern ■die erste Tätigkeit bereits ׳begonnen׳ hat. Der landwirtschaftliche ׳Betrieb ׳soll zu ■einem Drittel Weizenfelder, zu einem Drittel Futtervvirtschait •und zu einem Drittel1!Plantagen umfassen, der Hauptnachdruck soll aber neben׳ dem Getreidebau׳ auf* die Viiem- Wirtschaft gelegt werden. Ferner will ׳die ■Gesellschaft durch Erteilung von Hypothekarkrediiten die Ansiedelung bemittelter Elemente erleichtern׳ und fördern. Es!ist selbstverständlich, aber doch nicht überflüssig, hervorzuheben, daß ganz Machne Jisroel igrundhüoherllch׳ ,bereits seit über ׳eimeni Jahre durch• Kuschan auf den Namen der Agudas Jisroel eingetragen ist, daß sich ferner bereits!zwei Brunneri auf dem IBoiden׳ befinden;, welche von dem Eisenbahnknotenpunkt Mule nur 7 'Kilometer entfernt sind• U.m die Gesellschaft arbeitsfähig zu machen, muß das Aktienkapital ׳in Höhe von 25.000 Pfund aufgebracht werden,!die zu Stücken von je 20 Pfund zerfallen. Wenn ׳das Unternehmen auch ein rein ׳wirtschaftliches ist, ■so muß natürlich vornehmlich auf den Willen dar Aktionäre, an dem Aufbau Palästinas mitzuarbeiten’,!gerechnet werden.׳. Die ■in dem Wirtschaft',liehen Betrieb ־beschäftigten Lernte werden von! hier ausgebildet werden und es ,soll •ihnen später ein, ,Stück Land •iiro geeigneter Größe zur Errichtung eines ׳eigenen Betriebes ׳zuge!teilt ׳ werden, auf dem sie!dann als. Kolonisten selbständig arbeiten und sich fast vom ersten Tag an selbständig werden׳ ernähren können. Der Vorzug dieses Unter.nd1׳men׳s vor anderen. IKolömisationsversudien und sein unterscheidendes Merkmal besteht darin, •daß es sich um einen langsamen Aufbau eines;Kolonisationswerkes ׳!׳m Anschluß an einen 'landwirtschaftlichen!Betrieb;handelt), der sich selbst erhält und den Beteiligten Erträgnisse gibt.. (Den genau •detaillierten vorläufigen. Wirtscüm'ftsiplani übergibt Referent dem G.!A.!zur ׳vertraulichen׳ Besprechung.) Außer dem Boden von Machne Jisroel hat, Agudas Jisroel durch die Balä׳st׳inazent׳ra׳le ׳die ׳bekannten großen Lände,re.eri bei Qlam ׳und /Madar erworben ׳und ׳in diesem Jahre ebenfalls die Kuschan, erhalten. Es :ist ebenso!nicht ׳unwichtig, ■darauf hinzu- ,weisen, daß die Ueibertragung von Kuschan auf dien 'Namen׳ von Einzelkäufarn infolge der überaus kompliziertem Besitz verhältni'sse!in Palästina stets :langwierig!ist, was aber!natürlich■ nicht hindert, daß jeder Bodenkäuier, auch noch bevor er ein per- ׳sönliidhes Kuschan erhält!, auf Grunid des der Agudas Jisroel ausgestellten׳ ßesifztitels In der .Lage!ist, seinen!Boden zu beziehen. Immerhin׳ •dürfte mach der gehabten ׳Erfahrung erst dann ׳düe Besitzergreifung ratsam erscheinen, wenn ׳zumindest;hundert•!Kolonisten gemeinsam nach Ausarbeitung eines Wirtschaftsplanes ׳und .mit ׳den nötigen Kapitalien versehen die ׳Kolonisierung beginnen. Zu diesem ■Zweck hat eine Käu'fengmiippe in ,Amerika bereits mit der Gründung einer Kolonfsatiomsgesellschaft begonnen. Auch in Europa haben sich eine Reihe von!Bodenkäufern .zum Zwecke der ׳Gründung einer Sadagoraer Kolonie vereinigt. ׳(!Referent gibt׳ (in vertraulicher Sitzung einen. Bericht!über die einzelne n •Bode n׳ve rk ä!u׳fe.) Im Frühjahr. 126׳9׳ hat Agudais Jisroel ein Besitztum von etwa 200 Morgen (teils Ackerland, teils Landgeibiet) ■in Deutschland in der ׳Nähe von Darmstadt erworben!, mit ׳der Zweckbe- Stimmung, junge, gesetzestreue Juden i«1 landwirtschaftlichen Beruf für ihre spätere Uebersiedlung mach Erez Jisroe:! auszubilden Das Gu׳t mit seinen fast neuen Gebäuden war für die Errichtung eines Lehrgutes geradezu :prädestiniert. Der •Betrieb wurde mit 1׳1׳ Eleven ׳unter der Leitung eines erstklassigen Fachmanmes aufge nominell. Die •jungen׳ Leute kommen fast aussahiießl׳id1 aus städtischen׳ Berufen: ׳und1 es •ist eine Freude, izu sehen״׳ m׳!׳t welchem Eifer sie vom!frühen 'Morgen bi׳s!zum Abend ihre' (Arbeit verrichten. So ׳schwer auch ■manchem van׳!ihnen die ,berufliche Umstellung fallen mag, sie alle sind: von dem ׳ein!- heiligen: Willen!durchdrungen,(, ihr Ziel zu erreichen!in! dam Bewußtsein׳, das ׳iu den letzten! Jahren• immer;brennender gewordene Problem der Berufsumschichtung der jüdischen •Großstadbjugend für •ihre Person gelöst •und den mit dem!Aufbau von Erez Jisroel untrennbar verbundenen/ Beruf des •bodenständigen :Bauers erwählt!zu haben. Auch trägt der unter den: Eleven /herrschende kameradschaftliche Geist nicht wenig dazu• bei, daß sie ■sich ׳in!ihrem neuen ׳Milieu wohl' und glücklich fühlen. 1Von! vornherein hat die Lehrgutverwaltung ׳ihr Augenmerk darauf gerichtet, den jungen ׳Leuten, nicht nur FaChkenntnisse zu vermitteln, sondern auch auf ׳ihre religiöse •und! geistige Weiterbildung bedacht zu •sein. Einer der Eleven, welcher über ׳gründliche!jüdische Kenntnisse verfügt, •lernt mit seinen Kollegen nach getaner Arbeit •in verschiedenen nach׳ Vorbildung und Wissen•!eingeteilten Gruppen, und :zwar T’nacih), Dinllm, Mischmatjoth und ׳Gemoroh.!Dank dem Entgegenkommen ׳de«־ in der Nachbarschaft gelegenen Gemeinde Beerfelden, die dem Gute freundlicherweise •eine Sefer Thora!zur Verfügung stellte, kannte auch ein ordnungsmäßiges Minjan eingerichtet werden- Die Lehrzeit der Eleven/ dauert zwei Jahre. Während dieser Zeit werden sie in aßen׳ Zweigen ׳der ׳Landwirtschaft, Milchwirtschaft und des ׳Gartenbaues ausgebildet. Als Entgelt für Kost und Logis!zahlen/ ׳die Eleven einen •mäßigen Beitrag Obwohl, wie bereits gesagt, die Anlage des Gutshofes für einen landwirtschaftlichen ׳Lehrbetrieb außerordentlich geeignet ist, ■so fehlt doch׳ noch ,manches bis zur völligen Ilnstallierung und Ausstattung desselben* zumal ein Lehngut auf viel komplizierterer!Basis geführt werden muß als ein gewöhnlicher Gutshof. '׳Freunde ׳und ,Gönner unserer Arbeit haben uns bisher geholfen, das jetzt Bestehende zu schaffen׳. Mögen sich ihrem Beispiel weitere Kreise anschließen׳ (in der Erkenntnis׳, daß hier ein junges, für d'i׳e Zukunft der thoratreuen Jugend; und Erez Jisroiels bedeutsames Werk entsteht. Höben •der wirtschaftlichen Arbeit haben w!i:r •selbstverstähdlich unser •Hauptaugenmerk aüFdle Chümuch-Aufgaben in