Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 36-37 (8.9.1926)
- Date
- 1926-09-08
- Page
- Seite 254 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 254 JÜDISCHE PRESSE Nr. 36^37 חווווווזווו1וווווווו11וז11(1חו1וווווו1וווווו1וחוווו(וווווווווווו!ווו1ווו!וווווווווווווווווווווווו!וווווו!וווווווווווו lebensversIcherungs-Gesellschaft ״PHÖNIX“ Wien« I., Riemergasse 2 Tel. 79-5-65 ..... Itelmprämteiv Versicherung I iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiim ן Bei 15jähriger Versicherungsdauer: g Im Erleliensfalle nach Ablauf der Dauer . . S 1850 1 Im Todesfälle jederzeit mindestens . . . . S1080 1 Be! ToddordiUnfall**,12008.»־״־ ( B־i Invalidität dntdt Unfall ,״ S 1000 Prämie 5 9.— monatl., d.i.30 Groschen täglich Analoge Bedingungen für 10- und 20jährige Dauer Keine ärztliche Untersuchung Heimsparkasse kostenlos Prospekte und Tarife bei der Direktion sowie bei jeder Geschäftsstelle שומן TERNO כשר (תחת השגחת הרב הגאון ד ישעי פורסם שיפשוהג) Erzeugt unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Oberrabbiner Jesaia Fürst (Adas Jisroel) Carl Blaimschein XIV. Diefenbachgasse 59 Ueberall erhältlich! fehle in keinem Hause! f j ^אנ^״מוטמ^סראוץ?^ |. j. || ן Wäre die Thora nicht• j “5f«KS, || I 4 1? '11■ 1." 111 Hi Bestellung beim Landesvorstand oder direkt bei der Zentrale, Wien, II., Leopoldsgasse 26 Hoffen, ein werktätiges Interesse für die, russische Kölonisations- Arbeit zeigen, denn ihre Führer sind übenzeugt, daß es einen dauernden Schaden für das ganze Judentum bedeuten würde, fa!51s in Rußland!eine jüdische Siedlung von geradetzu grandioser Größe entstehen würde, ahne die Merkmale des religiösen Judentums. Hunderttausend^!russische Juden sollen den produktiven׳!Berufen .zugefülhrt• werden, humderttau! senden Fiamffien soll E^^tenzuhd'lfökn .gelben we^^n. (Diese■ tHeirne müssen treü-jüdiiscir seih. Oa!sJ'i!st 'dfe Fötdeutiiig ■niciht nur der tlhöfatreuehi Jaidenlieifc 'xfer Gegenwart,!sohderö'!Sie ist der kategori&äie ffirnperativ ■der ׳jüdisdhen Vergangenheit - ■und das 11*1׳- enäßliche Postulat ®edeühififcilfer jildfecher ZwMrttft. ‘ •־ 'P. * RoschhaschonobriefausTransylvanien Sehr geehrter Herr Redakteur! Sie 1 u'den imioh ein, in den Spalten ■Ihres geschätzten!Blattes ■vor Jähressohiluß noch einen Rückblick zu ■werfen über den Stand der Dinge hei uns!bezüglich aller jüdischen ■Fragen, die!die ■Allgemeinheit interessieren, deren (Kenntnis der jüdischen Orthodoxie zu ■Nutz!und Frommen sein kann.!Es ist!uns zu!m größten Leidwesen!aller Kenner der hierländischen Verhältnisse'׳und!Bedürfnisse auch in diesem Jahre versagt geblieben, die anfangs des Jahres sich gc־ steckten Ziele!und gehegten Hoffnungen ins konkrete Leben zu rufen. Obwohl ■der A g ud ag ed a n!k e und die Une Häßlichkeit, ja ,Ünausweidiliohlkeit׳' seiner Herrsciiaftsausdehnung auf alle jüdischen Individuen und Gesellschäften, die noch im alten unverfälschten Thora Judentum verwurzelt sind, eine solche Wahrheit geworden ':st, die jedem objektiv denkenden!und ehrlioh-jüdisch fühlenden, von fixen Ideen freien Juden •allenthalben geläufig ist und nicht erst bewiesen werden muß: so hat diese Erkenntnis doch noch!nicht genügt, •um die .Agiudaidee •in einer großzügigen, gut!zentralisierten und ■von einem ragenden ■Mittel- ■Punkt aus die entferntesten Peripherien erfassenden Organisation ■ihren schöpferischen Ausdruck finden!zu lassen. Noch immer sind zu Tausenden jene Einzelpersonen ■und. ■zu Hunderten jene fester oder loser gesahlossenen Kreise in unserem Landteile, ■die alle lechzend nach einer ■Lia nd e s z e n t r alc aiusspähen, ״von ■wo die ■Lehre ausgehen!solle“, nach einer Zentrale, die in stetem lebendigen Kontakt stehen ■muß mit!der W e 11 z em t r a 1 e, welche ■die ganze aguidistisch eingestellte sieibenbiirgischc Orthodoxie ständig am laufenden halten ׳solille, über Ijedes Streben und Wollen, über alles!Müssen! und :Sollen,!über alles Geschehene!und Ungeschehene, •über alles zu Tuende• und zu Meidende. Der größte und gefährlichste Feind des Thorajudentums war ■und ist zu ■jeder Zeit die Unwissenheit, die Un- ■kenntnis, dis •sich jedoch das!Recht zu urteilen! und zu!kritisieren milclhit nehmen läßt. Und auch •die modernste und umfassendste Bewegung dieses , Thorajudentums: die ■Agudas-Jisroel־Bewegung ■muß zunächst ■und zumeist die ■große ■Gefahr fürchten, ■die ihr infolge der Unwissenheit und Unkenntnis droht. Unter 1000 Aguidisten Transsylvaniens ׳•werden gewiß ■950 ■sein, ׳die! keinen ■rechten Begriff von Wesen!und Bedeutung ׳der Agudas Jisroel haben, die nicht ■einmal in großem Umrissen über die positive Arbeit,!über die großen ■von!Erfolg gekrönten Leistlingen der ■Aguda informiert sind.!Sie ■würden große Augen machen,!wenn sie einiges über!die Arbeit der!Aguda in der Kriegs- und ■Nachkriegszeit erführen.!Wie ein Märchen׳ erklänge es in ihren Ohren, daß die von ■ihnen verehrte und geschätzte, ■aber nicht genügend gekannte und daher ,auch ■nur sehr ungenügend unterstützte Agudas Jisroel schon inmitten des ohrenbetäubenden .Schmetterns der Kriegsfanfaren auf der hohen Warte gestanden, ■die lii!den ׳besetzten Gebieten Polens' uiud Rußlands wohnhafte, ■also die überwiegende Mehrheit der ganzen Judenheit durch die Weisheit und Klugheit, ■durch!die •hingebungsvolle und!uneigennützige Tätigkeit ihrer politischen Führer seitens der Eroberer Verständnis, Sehnte und Förderung fand für ihre ׳Eigenart ■und ihre ■physischen und geistigen (Lebensbedingungen. So war •die Aguda die alleinige Körperschaft auf Erden, die dafür sorgte, daß Tausende jüdische!Märtyrer Ihrer Thoratreue durch Verabreichung ׳koscherer Konserven niemals zum ■Genüsse unerlaubter Speisen sich herbei!CTSnaS"de11n־P?a״ ,ASfla«fi“ ״,s °rst<■ Wische Verein!-' 7,״. ,?e..n Pla,n׳ ajs es galt, durch Errichtung von Waisenhäusern Sorge zu tragen für da>s Leben und nS״™״-"!'? unmündigen ׳HHrteiMlebenen. der Pogrdm- Ä Z ״»»** י״«״®״»,״*״״ Äe.enas du־ in ■Galizien, ■Polen,!Litauen SowistmiRi™■־! wohnenden }■idisolien Millionen stand AgS fismei fr tז^d״x ed״^״V0rd^!rS■te׳, Reihen• Die «ÄV ™ ■orthodoxen Organisation des Polnischeu finden ÜJJ®: ÄcJ\ a]s wahres!Bollwerk zur ׳Erhaltung ‘des gesetzestreuen Judentums im Sturme und!Drange der jst das ausschließliche unverwelkliche Ver- ■dienst der Aguda. •Die Errichtung des auf das ganze Ost f?1hn1H׳p״r—'BnenfrefKl wirkenden Netzes von Mädchenschuhen ■in allen •Gauen Polens ist ein Höhepunkt 'Arb?!t• .WcT ermißt noch dem ■Segen,P der ■durch ■den von der Aguda ins Leben gerufenen weit- ׳um spannend em ■Keren!H a 111 o r •a h überallhin getragen 1merdc" W1rdv w0. '11,00[l Sinn ״r1(J ׳Begeisterung für G-tt Hsrnn? AeKef 'S! HfZil‘ Kcsellt sich noch die Erez Srthnfs.?1” ״״A d?-r ^11^מ’ die '» sich schließt die SGhiafrums der lEre!z Jiis/roöl׳-. der Jl!9dbuwn der Scfoemiian°״fIldSr1־dlC ^C-h0״ bj״.weisen kann auf ■blühende Kolonie*, auif ■die Koter Nefesdb• und tBefh-0.11im4nstit11t׳ionen, die alle das materielle und ■moralische Wohl Erey Jisroels ßpdArt';,rin°n1a d'es,cm. und v0” der großen Rettiungstat.?lhp0Ä1 d 1 •Jlsrocl lCj״rch 11■׳re unausgesetzte Aufklärungsd f1e'fdem Aa״s d e " r 0 ß חז ä c h t c 11 ׳z 11■ s!a m m e 11־ gcsct'Zten Areopag!zur Erhaltung der Thora und des jüdischen Löbens in Palästina vollführt hat, davon haben unsere Aigudisten auch nur kaum eine Ahnung. Dieses Wissen von der Aginda!und über die Aguda müßte eben seitens einer Zentrale durch alle zu 'Gebote stehenden Propagandaimittel, Vorträge. Reden, Versammlungen, Presse, Veranstaltungen usw. verbreitet, in; die Massen hm eingetragen werden, damit sie statt ihrem unter d,e r Sch w el 1 e ihres Bewußtseins still und a * * ‘ '1.e e ׳ ״d ׳e fl z i e 111׳ ־ •n ■d ■z ■ w •e c ■k ■u 11 b e ■w!11 ß t e n. fl 1u ■g e 1 1׳ a h m e!11 Ag-udds im u s e i 11 e 11 von s t o 1 ■z e m b e!rb s t ■b e ■w ai ß t s ■e ■i n g etra g e n e 11. ü b e r z e 11giui-ngs vollen, mächtigen Tatendrang b e-!)•erb srg enden, flammendem׳ und begeisternd0 n Ag11׳ d!i s■mu s im Her!z c 11 ■tragender r■u h e- und rastlos an der Lösung aller ■hohen Aufgaben mltarbeite t, ■die dem Judentum 1;m!Geiste der Thora zu!lösen obliegen.!Die ׳Bereitstellung der stärksten Waffe, die eine Landeszentrale zur Erreichung ׳•ihres Zieles anwenden müßte:!die Schaffung eines geeigneten Presseorganes, könnte gerade in dieser Zeit mit den!berechtigten Aus- •sichten auf guten Erfolg durchgeführt werden, ■denn seit mehreren Monaten hat die sieben/bürgische Judenheit keine jüdische Presse, denn der als Tagblatt erscheinende yionistische ״Uj iKelet“ ist ■auf einen solchen Tiefstand heruritergesuuken, daß ■ihn schon die einstmaligen fanatischesten Anhänger satt.bekommen •hahen. Tage vergehen, bis man in ihm ■ein Wort!zu ■lesen bekommt, das speziell jüdisches Interesse. besitzt. Man ist ׳in Transsylvanien 'über jüdische Probleme,;iib'sir jüdische Vorkommnisse, Liiteraiiiurerizeugmisse;und jüdische _ Leb'enserscheiinimigeni ganz und gar •auf dfe amsländiSdhle Presse angewiesen. Bim ijüdiisiclhies Presse orgam wäre!wahrhaft •lückenfüiiend.1 Die 1jüdischen ■AssimiJiamtien,. dienen göiistifeer Mitteillpunki: ■iin Oraden-Mare!ist. haben Ib1are#s diese Schwäche des Gegners wahrgenommen und machen schon die ersten energischen Versuche, die von der zionistischen Presse «in dem vergangenen Jahren geschaffene Atmosphäre y׳u zerstreuen. Da erschien jüngst aus der Feder des Großwurdeiner!Assimlilainteniführers.Dr. Martin Feiler ein Buch unter d׳e!m Titel: ״Die Juden!und das Judentum“, in dem ©r ■dem Zionismus ihn einer solch scharfen Weise bekämpft, wie er das in all den verflossenen Jahren angesichts der Vom Jahre. )Im Jahre 56S6׳ ,trafen alle Symptome einer furchtbaren■ Wirts cha t t.skirise, deren Anfänge ■in Europa bis im das Jahr 56S4 zurück reichen!,!in ׳Erscheinung. Die •wirtschaftliche Schwäche der thoratreuem Judenheit zeigte ׳sich• besonders krass, fast überall, wo sie sich in ■den ■letzten׳ Nachkrfegs'jahren auf dem ׳Geibiete der Wirtschaft, der!Politik und der Kultur organisatorisch ,betätigt hat. Die furchtbare Verarmung, in welcher;Europa ■sich befindet, ließ ׳Amerika!im jüdischen Leben noch mehr hervortreten, als •es früher der Fall war. Die Lichtstrahlen des!Dollars •erhellten nicht our das goldene Herz der amerikanischen Judenheit, sondern zeigten die Finsternis der europäischen jüdischen •Not. im ihrer ganzen Düsterkeit. Die großen jüdischen Wohlrahrtsoirganiisationen im Amerika (Joint) haben׳ •die im Jahre 1924׳ wieder ausgenommen© Hilfsarbeit in, Europa im diesem Jahre!in ■erhöhtem Maße fortgesetzt, wobei aber das Hauptziel!dieser konstruktiven Hilfe die Verwirkliichunlg des ■sogenannten IKnimipr ojek t׳e s war. Es sind in diesem Jahre die ersten offiziellen Berichte über die Erfolge dieser IBiilfstätigkeit in Rußland■ bekannt ■geworden׳. Nach diesen ■Berichten soll ■die!russische Regierung für die jüdische Siedlung ■eine Bodenfläche, für welche man in der Vorkrfie'gsaeit mehr als 12 (Millionen Dollar hätte ■zahlen müssen, unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben. ■Sie gab 500.000 Morgen von •der ׳•berühmten! schwarzen Erde her; fermer ■fertiges Bauholz und endlich 1 Million ■Dollar an langfristigen• Krediten zwecks Anschaffung von Maschinen. In der!Krim bestehen 34 neue •jüdische!Kolonien, in denen 2500!Familiert leben. 'Im Cherson gibt es 35 Kolonien mit 3500 Familien!, ■in Kr iw 0 r 0 g haben sich 1200!Familien amgesiedelt.!Insgesamt sind ■in den! ■letzten zwei Jahren ׳etwa 10.000 jüdische!Familien an- ׳gelsiedelt werden Die ■ ersten ■Kolonien!wurden vor dnel Jahren, ■die jüngsten, in diesem Jahre gegründet. Die •neuen Kolonisten ■leben teilweise in!Unterständen ■und arbeiten ■schwer, sind aber mit ihrem Los vollkommen zufrieden, da sie sehen, ■daß die vor zwei Jahren ange,siedelten!Kolonisten bereits Häuser, •Inventar!und einen! Viehbestand haben. Der Boden ist nach Meinung der Agronomen von ■bester «Qualität. Die An- Siedlung einer Familie (kostet 11200 bis 1500 Rubel, davon gibt Agro Joint 400, der Kolonist muß 200!bis 300 Rubel investieren, den Rest gibt die Regierung!in Form von!Krediten, Bauholz ubd Geld. So hat die Regierung :m ■letzten■ Jahre für das jüdische iKolanisationswerk ■3 Millionen Rubel aufgewendet. Nach der Aeiußerung (russischer Staatsmänner ist die Möglichkeit gegeben, 100.000 ja sagar 200.000 jüdische Familien auf •diese Weise anzusiedelm. Dies würde die Schaffung eines jüdischen Bauernstandes von nahezu 1 Million Seelen bedeuten!. In Rußland ist •demnach eine neue wirtschaftlich gesunde. •Basis von grandioser Größe!für eine bessere Zukunft im Entstehen begriffen. Wie könnten aber thoratreue Juden dem Entstehen dieses neuen! ■jüdischen Siedlungsgebietes ■ruhig entgegensehen, wenn ihm gerade (die ■spezifisch markantesten) Zeichen jüdischer Ewigkeit, bewährte Pflanzstätten für die Thora,!fehlten. Leider konnte die thoratreue Judenheit infolge ihrer wirtschaftlichen Schwäche und infolge ihrer politischen Unzulänglichkeit milcht durchsetzen, daß ,ihre Wünsche in ■bezug auf Sicherung und aut!Möglichkeit eines (religiösen• Lebens in den neu ׳entstandenen russischen!Kolonien berücksichtigt werden. Hin den!übrigen europäischen Ländern •war die Situation des thoratreuen Judentums ■etwas günstiger.!Hier mußte man nicht ■neue Schöpfungen■ iprodulzieren, sondern!bloß die alten Positionen schützen unld ׳erhalten■. 1׳ Polen konnte das thoratreue Judentum trotz einer geradezu unglaublichen Verarmung ■seine Organisationen zumindest erhalten, ja sie vielfach ■aus der finanziellen Zerrüttung auf eine gesicherte Basis bringen. Die 'Ra׳b b inerk p nferenz in Polen!, die ■in der letzten Schwatwoche׳ des verflossenen! Jahres in Warschau ■stattfamd ■und an welcher über 400 Rabbiner teilnahmen׳, war eine überwältigende Manifestation «für den religiösen Charakter ■der Gemeinde׳. Der Verfcreter des BiMungsministars hat anläßlich dieser Konferenz die Erklärung abgegeben׳, daß die ■polnische Verfassung bloß ׳eine religiöse Gemeinde kennt und somit widerspricht das geltende Gese'tz Iden!Ideen einer!politisch-nationalen Volks gerne i n׳de. Bei dieser Gelegenheit ■wurden auch die ersten׳ amtlichen Daten über die Zusammensetzung der jiidisehen Gemeinde in Polen! publiziert. I!n;K ongre ßp 0 le n bestehen ׳gegenwärtig 379 Gemeinden, in denen bereits Vorstandswählen ׳durchgeführt wurden. Sie׳ zählen 2323 gewählte Repräsentanten, von׳ diesen! gehören 1458 der Aguda ■und 316 dar unparteiischen Orthodoxie an. Ferner zählen sie 257 Zionisten, 186 Miisrachis'teu, 17׳ VpMsten, 36 Bundisten, 21 linke Poale Zionisten׳ und ■2 Zehe Zionisten. Die ׳ Rabbinerkanterenz hat auch ■einstimmig!gegen das Frauenwahlrecht in der jüdischen!!Gemeinde Stellung genommen. Als erfreuliches Zeichen ■dar Erstarkung!der ■politischen) Urteils-