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Jüdische Presse · 1926-07-09 · 28 (9.7.1926) · p. Seite 202

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
28 (9.7.1926)
Date
1926-07-09
Page
Seite 202 (sequence 2)
Language
German
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Seite 202 JÜDISCHE PRESSE Nr. 28 Taschenkönig .:^1=■=:: M. SCHWARZ Wien, II., Taborstrasse Nr. 8 Telephon 45-114־ / Telephon 4514־1־ Taschner• Lederwaren und sämtliche Reiserequisiten sowie Luxus• Lederwaren aller Art («HS44 der Wien, Bl., MaJzgasse 12a. Vermittlung aller Arten von Versicherungen für eine der grössten und leistungsfähigsten Versicherungsanstalten der Welt. Aufwertung alter Lebensversicherungs״ Polizzen zu den günstigsten Bedingungen. Revision bestehender Versicherungen. Gesinnungsgenosse», wendet Eue 11 in allen Versicherung«- angelegenhelten an obige Versiclierungssteile der Aguda! j3 Blaimscheins ןן 1B PFLANZENFETT BI lOO Prozent Fettgehalt (תחת השגחת הרב הגאון ר׳ ישעי פורסט שיפשוהיל) Erzeugt unter Aufsicht Seiner Ehr würden Herrn jz= S55 Oberrabbiner Jesaia Fürst (Adas Jisroel) ~ 1 Fabrik: Wien, XIV., Diefenbachgasse 59 fl Ti I ■ IN■■■ illllll Wien, ll.y Taborstrasse 18 Telephon 44503־ Vollständig neu eingerichtet, zentrale Lage, 200 Zimmer mit fliessendem kalten u. warmen Wasser, Bäder, Zentralheizung, Lift. Kaffeehaus und Restaurant im Hause! Ilr: B5IBBHBB ■ n ■ üffi ט fl MSssige Preise! Neue Leitung * fl ■BBBBBBBflBBBflBBBBBflBBBBflBBBBBBBBBBBBBB .dlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllH Bollinger-Elskasten sind seit 1870 die besten Fabrik: Wien XV. Sta?lgasse Nr. 10. Telephon 3819־4־ Filiale: VII., Burggasse Nr. 17. Telephon 32-3-80 Einjähriger Handelskura Wiener Einjähriger Handelskure Talmud -Thora ■ Schulverein Volks- und BQrgerschiilo für Knaben und Mädchen Wien, ll.y Malsgasse 14 Oest. Postspark.-Kto. 182.169 Spendet füt* das älteste und grösste Jüdische Schulwerk Wiens! Spendet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nestroygasse J1 Die Palästina-Zentrale mußte daher im Sivvan zu Arbeitcrentlassungen' schreiten, die — obgleich sie nur vorübergehenden Charakter tragen sollten — naturgemäß eine starke Erbitterung bei den an den Boden hängenden׳ und der Erwerbslosigkeit ausgesetzten Arbeitern hervorriefen. Dennoch war die Maßnahme unvermeidlich, weil es jetzt vor allem galt, freie Hand für die Ueberführung mit eiigenem Kapital arbeitende Kolonisationsgesellschaft des Betriebes in eine nach wirtschaftlichen Grundsätzen mit eigenem Kapital arbeitende Kolonisationsgesellschaft vorzubereiten. Diese Vorbereitungen sind im vollen Gange. An der Spitze der Gesellschaft, für die ein Anfangskapital von Pfund 25.000 vorgesehen ist, — ein wesentlicher Teil ist bereits gezeichnet — stehen die Herren Dr. Emil Hirscli und Isaac Nußbaum in Halberstadt, ersterer als führende Persönlichkeit des Wirtschaftslebens, letzterer als erfolgreicher landwirtschaftlicher Fachmann allgemein bekannt. Es ist zu hoffen, daß durch tatkräftige Mitwirkung an dieser Kolonisationsgesellschaft von seiten aller Freunde des agudistischen Aufbauwerkes in Palästina bei einer methodischen nach rein wirtschaftlichen Grundsätzen durchgeführten kolonisatorischen Tätigkeit nunmehr eine größere Zahl von Arbeitern Beschäftigung finden werden, welche auch die Aufgabe haben werden, das Terrain der Boden־ käufer für die Besiedlung weiter vorzubereiten. Die vorbereitenden Schritte zur Auswahl der geeigneten führenden Sachverständigen an Ort und Stelle sind bereits erfolgt, so ■daß die Hoffnung nicht unbegründet ist, daß das kommende Wirtschaftsjahr, nachdem nun־ mehr die Anfangsschwierigkeiten überwunden sein werden, einen weiteren Fortschritt in dem wirtschaftlichen Aufbauwerk der Agudas Jisroel bringen wird. Allerdings werden dazu ganz erhebliche finanzielle Opfer der gesamten Orthodoxie erforderlich sein, die sich endlich einmal bewußt werden muß, daß es sich um die Rettung des jüdischen Landes für G-tt und sein Gesetz handelt. Zur Theaterfrage. Zwei׳ Uebel hat mir mein Volk: Midi verließ man, mich, den Quell lebenden Was־ sers und grub sich Brunnen, Bruhnen, wcldies das Wasser nicht zu fassen vermag. Um über die Theaterfrage im Prinzip zu sprechen» dazu fehlt uns der Glaube an den Mut sehr vieler. Es׳ würde nämlich sehr viel Mut dazugehören, diese Frage im Licht der Anschauungen unserer Weisen zu diskutieren. Welcher Weg aber war zurückzulegen, um zu folgender Antithese zu gelangen? ״Einst das Volk und seine Propheten, Heute das Volk und sein Theater.“ Also zu lesen in der Werbeschrift ״Habima“ (Moskauer Theater). Die ״drei Wochen“ sind wirklich der richtige/ Zeitpunkt für die Besprechung der Theaterfrage. Es liegt uns natürlich ganz ferne, uns mit dei* Mentalität dieser Habimaschrift und Habimatat ausein,׳• anderzusetzen. Es ist eben eine andere Welt, in welche aus der unseren keine Brücke führt. Verbliebe wirklich nur die klare Aufgabe, ein paar Worte zu denen zu sagen, welche doch glaubten, eine solche Brücke konstruieren zu können. Wir sagten schon!! mit Habima, diie bezeichnenderweise ihre Bühne mit dem Worte bezeichnet, das sonst die Stelle der Thora- Vorlesung bedeutet (später erst die Kanzel), können wir nicht rechten. Wem die Thora ein Volksepos ist, der sollte uns nichts zu sagen haben und wird es gewiß!׳ ablehnen, sich von uns etwas sagen zu lassen. Aber; es ist so herzzerbrechend traurig, daß unsere Zeitge־ nossen, auch solche, denen die Thora etwas ganz anderes■ wie ein Volksepos ist, dort Emotionen suchen. Oder ist es mehr? Ist es die Ausgeburt einer Zeit, die sich, von Die Erzählung von der Gründung Roms in Talmud-Midrasch. Nach Prof. Dr. A. Sulzbach s. A. Die Sagen der Griechen und Römer waren den Meistern des Talmud bekannt, und es ist bemerkenswert» wie sie es verstanden, ihren Inhalt homiletisch und exegotisch zu verwerten. Liebten sie es ja, in ihren Volksvor־ trägen — etwas anderes sind ja die Midraschim nicht —׳. das Wort der Bibel durch Beispiele aus dem Leben! dem Zuhörer lebendig zu gestalten und im Schriftworte verborgene Gedanken sinnlich zu veranschaulichen: so mußten sie wohl freudig zugreifen, wenn eine feinsinnige Sage des Altertums ihnen Gelegenheit bot, das Ohr des׳ Zuhörers durch treffenden Vergleich zu entzücken und seine Gedankenwelt zu erweitern. So wird z. B. von Rab' Nachman die Besiegung der Schwierigkeit, das Welten־ ganze und die Naturerscheinungen zu begreifen, die den gewöhnlichen Menschen verwirren, den weisen und klugen aber in seinen Forschungen nicht beirren, durch ein Beispiel erörtert: ״Das gleicht einem großen Palaste, in dem viele Türen sind, so daß man in demselben in der Irre umhergeht. Was tat nun ein kluger Mann? Er nahrrv einen Baslknäuel und band ihn an die Tür und fand nun an diesem Knäuel den Weg hinein und wieder heraus.“ (Ber. R. 12,1.) Hier haben wir nun die Sage von dem Knäuel der Ariadne zwanglos auf die Naturerkenntnis angewendet. Waren die Rabbinen so mit der Sagenwelt Griechenlands vertraut, so kann es uns nicht wundernehmen, wenn ihnen die Sage von der Entstehung1 Roms, das so tief und schmerzlich in die Geschichte Judas eingegriffen hat, bekannt war. Das bemerkenswerte daran ist aber nicht die Erwähnung dieser Sage, sondern wie sie erwähnt wird, und in welcher Tendenz sie erJ wähnt wird und uns eine Geschichtsauffassung seitens unserer Weisen erkennen läßt, die wahrhaft bewundernswert ist und eine Anwendung, die von einem hoch sittliehen Charakter der Erzähler zeugt. Betrachten wir nun nach der Reihe die Stellen im׳ Talmud und Midrasch, in denen von der Gründung Roms( die Rede ist. Talm. jer. Aboda Sara I, 2: ״R. Levy sagte: Anr Tage, da Salomo ein Schwiegersohn Pharao Nechas *) wurde, kam der Engel Michael herab und steckte ein Rohr ins Meer, an das sich Schlamm ansetzte; hier ent־ stand eine Waldung, die Stätte für die große Stadt im' Römerreiche. Am Tage, da Jerobeam die zwei goldenen Kälber aufstellte, kamen Remus**) und Romulus und Dieser Stelle entsprechen zwei ähnliche im Talmud bauten zwei Hütten in Rom.“ *) Daß die Erwähnung Nechos unhistorisch ist, ist selbstverständlich. **) Im Text immer Roraus. Buber geführt, ganz in die Welt der Romantik versenken möchte, weil ihr die Geisteswelt unserer Propheten* unserer Weisen nicht mehr genügt für Beruhigung aufgepeitschter Nerven? Kennt man auch nur die wirklich jüdischen Anschauungen, um sie wenigstens mit denen vergleichen zu können, die Habima bietet, lehrt und predigt? Da gibt es z. B. in der Psychologie eine der feinsten, zartesten und dabei doch erachtbarsten Theorien über das Leben der Seele. Uns und jedem traditionstreuen Juden bleibt es untersagt, selbst in ernstier Bct lehrung, geschweige den zur Unterhaltung einer einzigen Stunde diese Lehre von Seelenverbindung preiszugeben. Aber heute? Sei׳ es bei Lion Fcuchtwanger, sei es bei; Anski], lesen und hören unsere Kinder den Dibbuk und was einem R. Mordchai Banet s. A. ernste Stunden des Nachdenkens bereitet hat, heute wird es zur Unterhaltung. Wir richten nicht, wir rechten nicht. Aber ist es wirklich an dem, daß ein Volk des Propheten zum: Volk des Theaters zu werden droht? Auch eine Frucht am Baume des Naturalismus, da rufet die irregeleitete Seele in dumpfer Vergessenheit: Nein, ich will nicht» ich lebe der Freude und gehe ihr nach. Da fraget die Stimme der Ewigkeit: ״Gab es nicht doch eine Zeit, da du mir Vater "riefest?“ P. K. Jahresversammlung der holländischen Agudisten. Sonntag den 9. Mai ward׳. in!der D'iamatitibörse zu Amsterdam die -GeneratosrsamnihinK •der iho’ländischen Aguda eröffne:. Als Gäste •wähnten der Versammlung ,bei: Oiberraibibiner A. S. Onder.wi.5zer ׳(A1m-ste׳rda-m), die Herren Raiblbimer Saarloiiis, G. de Lange, L. Hirsohel ׳und Herr ■Herbert;Kruskal als Vertreter der Palästina-Zen-trak.־.!Der grosse Saal war gut besetzt, als Olberrabbiner S. J. S. K'irsdh (ZwoCie) die DelegiertenversammlanU er öffnete ,utüd die Abgeordneten ■un!d Gäste herzliahs; willkommen liiess. Obeirrafcibinsr Hirseüi salb einen Ucib! :׳Tibi ick der Leistungen der Gesamtaguda im verflossenen Jahre und ■dankte ■in diesem Zusammenhang der Vöiiksrbiinds’komm'ission, vor allem de׳rn ■holläiredisahen. Mitglied ׳dieser Kommission Mr. van Rees, der in echt holläudischer Art für die Gewissensfreiheit ■der ase.hkenas!; selben Gemeinde in Jerusalem eintrat. (Laute Zustimmung und BeilfaiL)1 Reidner erinner: die Versammlung an ,die erfolgreiche Amerikareiss von Jakob Rosemheim und Dr. S. Ehrmann und kommt •dann a!uü ,di!;■!Erfolge der Agada in Holland za sprechen, •die sich in einem starken .Aasbrelten der holiän- ׳'dis eiben Organisation gezeigt halben. Auch in ׳Utrecht wurde eine Gruppe gegründet, welche sehr tätig ist. Auch eine Jugend- Organisation sei ge/bilde; worden. MätlcGiengruippen wurden in Haag un׳d Rotterdam errichtet.!Redner setzt sich alsdann cin׳ge51er.(d mit dem Vorwurf, ׳den man auch!hier in Holland ׳der Aguda macht, sie sei .,Trenmingsortihodoxie“. auseinander and widerlegt ׳in meisterihdr.er Weise a'Ji diese durclhsiah'tilgen Behauptungen. In ׳Holland haben wir Trennung nicht nötig, in Holland arbeiten alle Gemeladen au: dem!Boden des •Schulc-han •Ar 11 oh. Die Aguda will, dass die Keihillaus nicht nur offiziell jüdisch bbUben, sondern dass unsere Jugend und auch die Ad.tere 11 sich ׳intensiv mit Thora'emen .beschäftigen und ■so wie im ״Trennungs-Frankfurt“ nac!h ■dem Seibulexamen ein oder ■zlwei. Ja'hre an der Jesdhiiwo lernen. Anhaltender Beifall beantworte: •die seistreichen Ausaf.rrungeti des!Gegners.!Der Sekretär gibt von ■den ■i::!z1wisehen eingegangenen Briefen Kenntnis. 0. R. Vredenlburig und!Rodr.. Pereira sind ־ am Ersciheinen verhindert und ׳beigniissen die Versammlung. Das Vorstandsmitglied van Geldern, Groningen, und die Groninger Abgeordneten kfennen erst abends erscheinen, da am Vormittag für den •inzwischen leider verstorbenen Oiberrabbiner Asser Trauergottesdienst abgahalten wird. ׳Es folgen, die Berichte•!des Sekretärs Mr. S. Stein (Amsterdam), der Herren!M.r,. .J. E. van der .Rhoer für das Babli. Sabbath 56 b : ״Rab Jehuda sagte im Namen Samuels: Als Salomo die Tochter Pharaos heiratete, stieg der Engel Gabriel herab, steckte ein Rohr in das Meer, an welches sich Schlamm ansetzte, hier wurde eine große Stadt (seil. Rom) erbaut; die Boraitha berichtet: Als Jero־ beam zwei goldene ״Kälber aufstellte, das eine in Bethel, das andere in Dan, wurde eine Hütte erbaut, und dies ist das jonische Italien.“ Die erste Hälfte dieses Satzes findet sich wörtlich in Sanhedrin 21 b, nur daß dort R. Jizchak der Berichterstatter ist und Rom deutlich genannt wird. Im großen lind ganzen gleichen sich die Aussprüche in den beiden Talmuden, unterscheiden sich jedoch wesentlich dadurch voneinander, daß der babylonische Talmud die Namen Romulus und Remus nicht erwähnt, während der jerusalemische sie nennt. Es dürfte dies darin seine Erklärung finden, daß in Palästina, der Heimat des jerusalemischen Talmud, das in näherer Beziehung zu Rom: stand, die Sage besser bekannt war als im entfernteren Babylon. Die Art und ■Weise, wie hier von der Gründung der Stadt Rom gesprochen, wie diese in einen ursächliehen Zusammenhang mit der Verirrung Salomos gebracht wird, ist hochbedeutsam für die Denk- und Anschauungsweise unserer alten Weisen. Rom gilt als Erbfeind weniger der Judenheit als des Judentums. Charakteristisch für diese Auffassung ist eine Talmudstelle, die von dem einstigen Weltgericht spricht, an dem alle Völkerschaften vor Gott zur Huldigung des Messias Izuge־ lassen werden, und nur Edoin (Rom) davon ausgeschlossen wird. Hat aber doch Babylon sich durch die Zer- Störung des Tempels schwer versündigt, warum soll diesem׳ Reiche Gnade gewährt werden und nicht auch Rom, das/ doch auch nichts anderes getan? Babylon hat Holz und Stein vernichtet und zertrümmert, Rom aber wollte das' Lebenselement Israels, das Gottesgesetz, vernichten, jene Gotteslehre, welche die Menschen vom Heidentum befreien wollte; ein solches Volk wird vom Gottesthron zurückgewiesen. Israel konnte alles Weh und allen Jammer, alle Tortur und Qualen verschmerzen und vergessen; daß' ihm aber seine erhabene Lehre genommen, daß ihm statt seines Gottes der olympische Zeus aufgezwungen werden sollte — das konnte es• nicht verschmerzen und vergessen, es konnte nicht aufhören zu hassen. Was es mit der materiellen, nur auf Geld und Gewinn abzielenden Denkweise der jüdischen Rasse, der rtian jeden Idealismus abzusprechen sich erdreistet, auf sich hat, möge man aus der angeführten Talmudstelle erkennen. (Pesachim 118 b.) Betrachten wir nun die erwähnten Sagen im Zusammenhang, so ergibt sich daraus: Das nationale Unglück war ein selbstverschuldetes; der Unterdrücker wird allerdings nicht freigesprochen, aber die Anklage wendet sich in• erster Linie gegen sich selbst; die Sittenverderbnis, der unter Salomo Tür und Tor geöffnet wurde, in ihr liegt der Keim des späteren Zerfalls und der Ohnmacht, über welche Rom in späterer Zeit triumphierte. 015353234848532353485323485323234823534848532323

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