Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1926-07-09 · 28 (9.7.1926) · p. Seite 201

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
28 (9.7.1926)
Date
1926-07-09
Page
Seite 201 (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2629891-2630148-2630174--2287-2634155
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration 1 Wien, II.,Leopolds• gasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. —־ Tel. 4594־4־. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich: Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr, 190.409; für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Ko. N. 40.217; für die Schweiz: Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland: Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 8026 מחגססבוידג 28 Die Asuda In Genf. Genf. (AJPB.) Das Memorandum der Agudas Jisroel,. welches der Mandatskommission des' Völkerbundes übergeben wurde, ist von der Mandatskömmiss'ion zur Kenntnis genommen worden. Eine Beratung über das Memorandum hat nicht stattgefunden, da es sich auf den Entwurf des Gemeindegesetzes bezieht, welcher bisher dem Völkerbund nicht zugestellt worden ist. Aus! diesem Grunde mußte die Verhandlung über dieses Memo־• randum vertagt werden und konnten die Vertreter dea jüdischen Organisationen, auch der zionistischen,' nicht vom Völkerbund offiziell empfangen werden. Dagegen haben die Darlegungen der Vertreter der Aguda bei den einzelnen Mitgliedern des Völkerbundes eine sehr günstige Aufnahme gefunden. Wie wir vom Bureau der politischen Exekutive der Agudas Jisroel erfahren, wird die Aguda! ihren Kampf für die Selbständigkeit der palästinensischen Orthodoxie selbstverständlich fortsetzen, unbeirrt von den demagogischen Versuchen der zionistischen Presse, den Verteidigungskampf der Agudas Jisroel in der Oeffentlichkeit mit den üblichen Mitteln zu diskreditieren. Mißbräuche im zionistischen Palästinaanit in Warschau. Warschau. (AJPB.) Schon längere Zeit wurden Klagen wegen verschiedener Mißbräuche im zionistischen Palästinaamt in Warschau verbreitet. Die ״Volkszeitung“ ha1 jüngst eine ganze Reihe von Tatsachen veröffentlicht, •welche die Tätigkeit des Palästinaamtes beleuchten; die ״Volkszeitung“ erzählt vo׳n Mißbräuchen, die sich über den Betrag von 100.000 Dollar erstrecken sollen. Im Zusammenhang damit hat die Kontrollkommission folgendes Commtinique veröffentlicht: Die Kontrollkommission hat nach Einvernahme von 35 Personen 55 Protokolle im1 Umfange von- 120 Maschinbchriftseiten zusammengestellt und wurden auf Grund der bisherigen Untersuchung 11' Personen wegen verschiedener Mißbräuche, wie widerrechtliche Aneignung gesellschaftlicher Gelder und verschie־ dener Pflichtwidrigkeiten dem Gerichte übergeben. Das ,Communique trägt die Unterschriften von A. Podliczewskit und Df. Dawidsohn. Die zionistische Organisation gegen Misrachi. Je'ras a 1 e m. (AJPB.) Das offizielle misrachistische Organ iri Palästina, ״Hathor“, bringt in seiner Nummer vom 29. Juni einen Leitartikel gegen die zionistische Organisation, in welchem die Organisation und Dr. Weitzmann angegri'f־ fen werden, weil in dem Memorandum zum Völkerbund die Misrachini mit keinem Worte erwähnt sind. Selbst dort, wo die zionistische Organisation mit dem Agudamemorandum polemisiert und beweisen sollte, daß sich' viele Tausende gläubiger Juden in den Reihen der zioJ nistischen Organisation befinden, hält man es nicht det Mühe wert, die Misrachi überhaupt namentlich anzuführen. Professor Friedtjof Nansen für die Schechita. O ׳s 10. (AJP/B.) Seit einiger Zelt wird!in Norwegen gegen •die Schechita eine Kampagne geführt, die durch ,die Meinungsäußerung des bekannten Prof. Fridtjof Nansen erheblich beeinflußt worden ist, der 1׳n einem Briefe an ׳eine Kommission' des Storting u. a. erklärte: Die Einwände gegen dis Schechita werden mit Gründen ,der Humanität zu ■rechtfertigen ■gesucht. Ich sammelte große Erfahrung in der Tötung von Tieren vermittelst Durch- Schneidens der Adern des Nackens, eine der Schechita ähnlichen Tötiimgsart, und Ibin /überzeugt, daß auf diese Weise die Tiere sofort das Bewußtsein vertieren und für ,den Schmerz dann nicht mehr empfindlich sind. ־Prominente Autoritäten, wie die Professoren Kroglh und Tihomson. ,(Oslo), Dr. Hi 1,1 (London) u. a. machten darüber Versuche und es wurde praktisch bewiesen, daß, wenn die Schechita sorgfältig vorgenommen wird, sie keine unnützen. Schmerzen verursacht. Dazu kommt, •daß d!ie Schechita für den Juden eine Notwendigkeit ist. wenn er nicht die Gesetze Moses verletzen will. Sie gehört zur Ausübung seiner Religion und ein Verbot der Schechita würde den Pninzipien der Ge/wissensfreihet widersprechen. Rücktritt Jakob Strauß׳ vom G. A. ׳Frankfurt. (AJPB.) Herr Jakob S' fc r a ׳u ß, eines der verdienstvollsten Mitglieder und Mitbegründer!der!Aigudais Jisroel, hat seinen Rücktritt aus dem G. A.;infolge seines hohen Alters vollzogen. Alle Bemühungen der Mitglieder des ,G. A., ihn von seinem Entschlüsse abzubringen, •waren vergeblich. •Der gesamte G. A. hat Herrn Strauß •in einem warmen Dankschreiben •seiner Anerkennung für die geleisteten Dienste Ausdruck gegeben. Trauerkuiidgebung zur zweiten Jahrzeit von de Haan. Jerusalem. (AJPB.) Zum zweiten Jahrzeittag von de Haan veranstaltete die Agudas Jisroel;in Jerusalem ■ein Jahrzeit־ lernen mit anschließendem Gedächtnisgebet. Die «Laubhütte“ erscheint in Hamburg• Hamburg. (AJPB.) Die von dem verstorbenen Distriktsrabbiner S. Meyer m Regensburg herausgegebene ״Laubhütte“, später ״Deutsch-israelitische Zeitung“, erscheint seit Beginn dieses Monates in Hamburg. Marcus Bondi זצ״ל Da •lebt man Jahrzehnte neben der ragenden Gestalt eines ,Menschen, ,die uns .in ihrer •Größe •und in ihren Kämpfen fast märchenhaft erscheint, und weiß gar nicht, daß man das Glück ihat, einen lebendigen Zeugen geschichtlicher Entwicklung sehen und sprechen 0n ,dürfen. Nuin da er nicht! mehr ist, weiß man erst, wie kurz die 95 Jahre waren, die ihm der All-!mächtige ibeschiede 11 hatte. Es dünkt uns wie eine •sittliche Not- Wendigkeit, daß dieser •Mann starb ׳wie ein• Zaddik. Diese!letzten Sekunden bleiben das iHeiiligtum seiner Familie. ׳Kind׳ und Enkel großer Almen,,trat er in das Leben, als Rabbi Akiiba lEger und Cha/ssaim iSofer auf ,dem fiöihspunkt ihres Le,ben:s!standen. Es :ist die Büßte seines Daseins, ׳es!ist sein Sceühus, daß Enkelkinder mm ihn weinen, denen, diese •Größen der Th 0 rare iah eit Inhalt des Lebens •bedeuten. Schon als Jüngling trat e,r in ■die •Reihe derer, die für den Sieg der Thora •im!Leben der Gemein de selbstlos!rangen; der Allmächtige hat ihn auch!hierin!gesegnet und •seine Heimatss׳t.a:dt Mainz wird!ihm stets dankbar ־za» den ■Griüirrdarn ihres Mikdasch zählen. Auch den Kam!pf!mit allen ■Wandlungen •und Gestaltungen des .(Lebens nahm Markus!Bondi! stets!mutvoll auf und bewahrte sich auch in schweren Stunden! dank seinem ikindltchenv!reinen G-ttvertfrauen die heitere Freuds als Grundprinzip eines so unendlich empfängilicihen Gemütes; Stets ■fand er 'den Weg :zum Leiben, in. dem ihn so •unzählig viele begrüßten, denen er •und sein:!Haus ■stets selbstlos zu helfen, sich bemühte. Es war sein ■Haus, ein■ Belli Waad Lacihachomim und war fein Sein ein Monument der Ernunas Chae'hamim und sein: BIM ist/ünd bedeutet Segen. Ein Jahr agndistischer Kolonisationsarbeit. Am 16. Tamus war ein Jahr verflossen, seitdem in anspruchsloser und doch von starkem Vertrauen beseejter Feier der erste Spatenstich zur Anlage der ersten kleinen Kolonie der Aguda iii Erez Jisroel ״Machand Jisroel“ im Emek erfolgte. Es war für ״Agudas Jisroel“, die bei all ihrer, historischen Verwurzelung in Jahrtausende alten Zusam־ menhängen doch organisatorisch ein recht junges Gebilde ist, wahrlich kein leichter Entschluß, neben all ihren gewaltigen und vielgestaltigen Aufgaben in der Gola׳• neben den ihr traditionell obliegenden besonderen religiösen und kulturellen Pflichten im heiligen Lande, in völliger Selbständigkeit das schwierige Gebiet des eigentliehen ״Jischuvv Erez Jisroel“, das Gebiet der kolonisatorischen Arbeit zu betreten. Fehlten ihr doch — warum sollte man es verhehlen? — so gut wie alle äußeren Vorbedingungen für eine rationelle Kolonisationstätigkeit. Sie besaß weder freie Fonds von nennenswerter Höhe, um aus eigenen Mitteln Land zu kaufen und aufzuschließen, noch standen ihr Fachmänner zur Verfügung, die in dem Chaos der Meinungen über die zweckmäßigsten Formen und Bedingungen palästinensischer Siedlung ein entscheidendes Wort sprechen, die ihre Autorität für die Leitung der Aufschließungsarbeiten hätten einsetzen wollen. Nur ein Aktivum brachteil die Männer mit, die den Mut besaßen, große Strecken palästinensischen Bodens in den Besitz der Aguda zu bringen und gleich an die Ansiedlung jüdischer Menschen auf einem Teil dieses Bodens heranzutreten: das Bewußtsein, daß sie ein reines Werk im Dienste Gottes begannen, und daß zwingendste sittliche und religiöse Notwendigkeiten der organisierten gesetzestreuen Judenheit die Pflicht auferlegten, in einem Zeitpunkt von historischer Bedeutung die mit unwiderstehlichem Drange nach Erez Jisroel strebenden östlichen Massen nicht im Stiche zu lassen, ihnen vielmehr alle organisatorischen Kräfte der Gesamtheit zu Verfügung, zu stellen. Der Mangel an eigenem Kapital schien durch den glühenden Opfermut der polnischen Massen, die ihre Habe versilberten und weitgehende finanzielle Verpflich־ tungen für die Siedlungskosten auf sich nahmen, ersetzbar. Im übrigen sollte der in Entwicklung begriffene ״Keren Hajischuw“ helfen. Die fehlenden Erfahrungen gedachte man, ob es auch — das war von vornherein klar — Fehlschläge und Enttäuschungen geben werde, durch fleißiges Herumhören im Lande, durch Literaturstudium und durch den festen Entschluß zum zähen Ausharren wettzumachen. An und für sich hätte die. Palästinazentrale ihre Aufgabe darauf beschränken können, für Rechnung der Käufer, und zwar nach Einzahlung der auf jeden von ihnen entfallenden Beträge, die sogenannte •erste Hachschara, d. 11. die Entsteinung, Brunnengraben und primitive Wegeanlage vorzunehmeii und im übrigen abzuwarten, ob und wann diese Käufer, mit den notwendigen Kapitalien versehen, sich einfinden würden, um den erworbenen Boden nach ihrem individuellen Ermessen zu bearbeiten. Es war sogar damit zu rechnen, daß ein großer Teil der Käufer sich jeder etwa beabsichtigten Beschränkung ihrer Verfügungsfreiheit in der Art der Verwendung des Bodens widersetzen werde. Allein es galt ja, nicht nur den kapitalkräftigen Bodenkäufern, sondern auch den mittellosen agudistischen. Arbeitern, den Poalc Agudas Jisroel und der nach Landarbeit in Erez Jisroel sich sehnenden Jugend überhaupt so bald wie möglich zu helfen und ihrem Sehnen nach persönlicher Betätigung Erfüllung zu sichern. Diese Möglichkeit bot das von Davis Trietsch ausgearbeitete, von Dr. Soskin ergänzte und berichtigte Heimstätten-Prospekt, mit dem die Palästina-Zentrale beJ reits im Februar 1925 in die Oeffentlichkeit getreten, war, und das eine große Zahl von Kolonisten bei intensiver Bewirtschaftung in einer halbstädtischen Siedlung zusammenfassen wollte. Um dieses Projekt im Anschluß an die ersten. Hachschara-Aufgaben vorzubereiten, wurden mehr als vierzig jüdische Arbeiter, die bereits im Lande anwesend und erwerbslos waren, nach Machane Jisroel gebracht und gegen festen Lohn —•er war, wie sich später zeigtet wesentlich über dem landesüblichen Durchschnitt — angestellt. Einige Bodenkäufer mit ihren Familien fanden sich bald ein und wurden entweder ebenfalls als Lohnj arbeiter beschäftigt oder zu einer im Interesse der Kolonie [ liegenden Fabrikations־ oder Handelstätigkeit zugelassen. Für die planmäßige Einteilung des ganzen Terrains als Gartenstadt, wobei für die Peripherie auch Körnerbau: vorgesehen war, stützte sich die Palästina-Zentrale auf die Vorschläge und Pläne des Architekten Levy in Jaffa. Die eigentliche Bauleitung lag in den Händen eines deutschen' Zimmermeisters Heinrich, die gärtnerische Leitung in! denen des Herrn Adam. Die rein administrativen Aufgaben׳ — Buch-, Wirtschaftsführung usw. — wurden im September 1925 dem Leiter des agudistischen Wirtschafts־ amtes in Tel-Awiw, Dr. Robert Weiß, übertragen. Was1 vorläufig fehlte, war ein durchgcbildeter erfahijeneii Agronom für die eigentliche landwirtschaftliche Arbeit;' hier mußte mah sich mit einigen jüngeren, anderwärts vorgebildeten Instruktoren behelfen. Während des Sommers und Herbstes war die Arbeiterschaft in Machane Israeli mit der Herstellung zweier Brunnenanlagen, dem Bau von! 40 Holz- und Staußziegelhäusern, Entsteinung, Wegebau sowie mit gärtnerischen und landwirtschaftlichen Versuchsarbeiten produktiv beschäftigt. Allein schon zu Beginn des Winters zeigte sich, daß die inzwischen eingetretene Wirtschaftskatastrophe in Polen es in doppelter Hinsicht unmöglich machte, den ins Auge gefaßten Trietsch-Soskinschen Besiedlungsplan kraftvoll durchzuführen. Vor allem fehlte der Palästina-Zentrale die zweifei־ freie Vollmacht hierzu; die Käufer, zum größten Teile verarmt und entmutigt, konnten nicht mehr daran denken, nach Erez Jisroel überzusiedeln, wollten aber gleichwohl nicht auf ihre Verfügungsrechte über den bezahlten Teil ihrer Parzellen verzichten. Es ist klar, daß schon hierdurch ein Moment starker Unsicherheit in die wirtschaftliche Planarbeit der Palästina-Zentrale hineingetragen wurde. Noch schlimmer war jedoch das völlige Ausbleiben der von den Käufern fest zugesagten, in die Hunderttausende von Dollars gehenden Ratenzahlungen, zu deren Ersatz die Eingänge des ״Keren Hajischuw“ nicht im1 entferntesten ausreichten. Monatelang konnte sich die Palästina-Zentrale dennoch nicht dazu entschließen, die an sich schon damals notwendige Konsequenz aus diesen elementaren Ereignissen zu ziehen und die Arbeiter nach Abschluß •der notwendigsten Hachschara-Arbeiten zu entlassen. Es wurden daher mehrere Hundert Duman Land für Rechnung der Palästina-Zentrale mit Getreide bestellt, während 1000 Duman einer aus der Arbeiterschaft gebildeten Kooperative zur selbständigen Bearbeitung pachtweise bis zur Ernte überlassen wurden. Allein diese vorübergehenden Maßnahmen .konnten natürlich nicht ausreichen, um ohne Eigen-Kapital eine planmäßige und volkswirtschaftlich produktive Beschäftigung der Arbeiter auf die, Dauer zu sichern. Die eleganten jüdischen Frauen tragen jetzt mit Vorliebe Othmar Schiffsherühn1ta Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100•-־ bis S 160.-- Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60.— bis S 90■—• Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50•— bis S 70■— Das Reinigen! Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfaltigst ausgefühit, auch darin, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien, I. Kärntiierring 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol“ Telephon Nr. 5162־3־ Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! tV Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten l

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.