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Jüdische Presse · 1926-05-07 · 19 (7.5.1926) · p. Seite 139

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
19 (7.5.1926)
Date
1926-05-07
Page
Seite 139 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 19 JÜDISCHE PRESSE Seite 139 und Misrachi keine unüberbrückbaren Gegensätze be-. stehen. Es ist auch darum des öfteren schon über die . Möglichkeit, ein Zusammenwirken der Aguda und des Misrachi herbeizuführen, verhandelt worden, doöh vergebens, wiewohl die Orthodoxie sich den Luxus nicht gestatten kann, sich gegenseitig zu bekämpfen. Doch will der Mis־ rachi einerseits auf seine Autonomie nicht verzichten,. andererseits ist er finanziell von den Zionisten abhängig. Und hier ist der springende Punkt. Denn die Gelder werden ja aus dem Keren Hajessod auch für Unterrichtszwecke angewiesen und der Keren Hajessod erhält, wie oben gezeigt, Schulen, die Apekorsim grossziehen. Man hat daher, dem Misrachi nahegelegt, sich eine eigene Kasse 7.11 »be* schaffen, was aber zu Redners grösstem Bedauern nicht geschehen ist, doch gibt er sich der Hoffnung hin, dass die Schulen des Misrachi ganz im Sinne des Wortes (Debarim): י ב י ש ר | מ ל ך׳ D י I״ geführt und geleitet werden. Wer der Thauro חץ jeden Wert abspricht, wer der שבת öffentlich entweicht, der ist ein Verräter des - jüdischen Volkes, kann nicht Leiter einer jüdischen Schule sein. Man wirft der Aguda vor, sie wäre nicht national gesinnt, was aber aufs entschiedenste zurückgewiesen werden muss, die Aguda wünscht nur, dass die Autorität der ת1רה von all denen anerkannt werden müsse, die an dem Aufbau von Erez Jisroel mithelfen, dass das Gynr nasium in Tel-Awiw nicht seine Aufgabe darin erblicke, die Jugtul dem עול תורה zu entziehen. Es sind dies unan־ genehme Dinge, doch sie müssen gesagt werden, wenn man nicht den Ruf eines falschen Propheten bekommen wolle. Gemeinsame Arbeit ist unumgänglich notwendig, 11m in Erez Jisroel das erwünschte Ziel zu erreichen. Doch kann die Aguda mit dem Misrachi nur dann arbeiten, wenn der Misrachi sich vom Zionismus lossagt. Das möge, so hofft und wünscht es der Redner, bald geschehen, damit das Wort des Propheten in Erfüllung gehe: ״Die Wahrheit und den Frieden sollt ihr lieben.“ Ueber die Wirkung dieses Vortrages will ich ein andermal berichten. Dr. Maximilian Pfeiffer. In dem dieser Tage ver storbenen deutschen Gesandten in Wien, Dr. Maximilian Pfeiffer, verschied ein Mann, den man rückhaltlos zu den Chasside umaus hoaulom zählen konnte. Er war, wie selten ein Mensch, über jeden Rassenhass erhaben und war ein gründlicher Kenner der jüdischen Geschichte, der jüdischen Sitten und der jüdischen Religion. In seinem; Roman ״Kyrie eleison“, der in der Zeit der Juden ver(- folgung in Speyer spielt, hat er den- Märtyrern jener,. Zeit ein wundervolles Denkmal der Gerechtigkeit gesetzt. Sowohl als Abgeordneter wie auch auf dem hohen Posten, den er bis zu seinem Lebensende bekleidete, zeigt er warmes Interesse für alle jüdischen Fragen und half, wo immer er helfen konnte. Jubiläum des Amtsdirektors der Wiener Kultusgemeinde• Dieser Tage vollendete der Amtsdirektor der israelitischen Kultusgemeinde, Guido Fuchsgelb, sein 50. Lebensjahr. Herr Fuchsgelb hat sich während seiner 30jährigen Tätigkeit in der Gemeinde grosse Verdienste um dieselbe erworben. An der Spitze der Beamten beglückwünschte der Präsident der Kultusgemeinde, Prof. Dr. Pick, den Jubilar. Auch im Vertreterkollegium der Gemeinde ehrte der Präsident Herrn Fuchsgelb durch eine herzliche Ansprache; )()•090909000#090«0«0#G I Telephon 7426»»2״ Telephon 7426י*2יי (gegenüber dem Trattnerhof) § Wien« I., Graben 12 A Diese neueröffnete, grösste und modernste o Vfrerkitätte für Haararbeiten u. Schönheitspflege erzeugt Perücken, Scheitel u. Transformationen, für deren allererste Qualität der internationale Meister Karl Schiroky *eder Dame persönlich haftet. 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Anlässlich der Hochzeit Dr. Ehrentreu-Hekscher sind beim Zentralbureau der Agudas Jisroel in Wien, folgende Beiträge als Telegrammablöse eingegangen: Familie Siegmund Bondi S. 5, Doktor Leo Deutschländer (für Beth Jakob) S. 5, Kuratorium! der Beth Jakob-Schulen S. 5, Rabb. Dr. Joel Pollak S. 5, Frl. Anitta Schreiber S. 5. I » I.., Gründling einer ״Poale Einune Jisroel“ in Bielitz-Biala. Vor Pessach gründete sich liier eine Poal׳e Emmne Jisroel. Die Initiative dieser Gründung ging von zwei hiesigen Fabrikanten, den Herren Samü und Hermann Wolf, aus, welche sich bereit erklärtem, •in ihren ׳Fabriken und Fabrikswerkstätten die ortliodoxe Jugend zur ■Fachausbildung autanehmen. lEs ׳wurden foigende Abteilungen geschaffen: Weberei׳, Spinnerei, Appretur, Färberei׳, Tischlerei, iDrechslereii, iKunsfsdilosserei und ׳Elektrotechnik. Nicht minderen •Dank ׳gebührt dem Herrn Gutsbesitzer A. Eisen, der den iPoalim die Möglichkeit gab, auch landwirtschaftliche!Kurse einzuriditen. Vorläufig!zählt die hiesige Organisation der Poale Emune Jisroel 50 Mitgliedein. Zum Wochenabschnitt■ Zähle dir sieben Jahressabbate, sieben Jahre siebenmal... M. III., 25,8. Die Wichtigkeit und Heiligkeit der Zahl sieben, die in der Anordnung der jüdischen Festzeiten — wid weiter gezeigt — siebenmal als Einteilungsgrund fungiert und auch sonst im religiösen Leben eine hervorragende Rolle spielt, basiert in erster Reihe auf dem Sabbat der Schöpfungsgeschichte, ausserdem auf mancher mathemati־ scher, räumlicher und geheimnisvoller Eigentümlichkeit, von denen die wichtigsten hier angeführt sein mögen. 1. Von den ersten zehn Zahlen, den eigentlichen Grundzahlen der unendlichen Zahlenreihe, lassen sich die ersten fünf als Quotient zweier Grundzahlen und 6, 8, 9, 10 als Produkt zweier Grundzahlen darstellcn, das heisst 2 8:4; 'ל• Ti *1 רISW-1 10 5X2, 9 3X3 usw. Nur die Zahl 7 kann weder als Produkt noch als Quotient der ersten zehn Zahlen dargestellt werden. Diese Zahl ist daher vorzugsweise geeignet, eine einfache, aus keinen anderen Teilen zusammengesetzte Substanz zu symbolisieren. 2. Die sechs Richtungen der drei räumlichen Dimensionen, und zwar oben, unten, östlich, westlich, südlich, nördlich und das Zentrum. 3. Die sieben Planeten, die auch in den Anfangsbuchstaben des Satzes □HD שבח נותנים לי כל צבא der Planetenhymne טובי□ מאותת angedeutet sind. 4. Die שבעררקועים sieben fache Wölbung des Himmels, 13111חגיגהי״ב von denen der siebente ערבות der heiligste ist. 5. Die שבע ארצות sieben verschiedene Benennungen für die Erde, ebenso die שבע בריות die Stufenleiter von sieben Geschöpfgattungen laut 6 .אדר״נ ל״ן. Die sieben Farben des Regenbogens, ebenso sieben Metalle שבעה קני המנורה die sieben Rohre des heiligen Leuchters שבעה עולי□ לת׳ und שבע חקפית und noch viele andere. Die siebenfache Einteilung der Festtage nach dem Siebenprinzip ist: 1. Die sechs Werktage mit dem שבת 2. Die sechs Feiertage (zwei Tage פסח! ein Tag שבועות ebenso ,שמיני עצרת וסוכות ר״ך je ein Tag) mit □יום הכפות Die Feiertage werden in der Heiligen Schrift auch שבתון eine Deininutivform von שבת (wie ^איש von איש oder נב ו01׳י נבמן ) und ייה״ב mit Recht שבת שבתון der Sabbat der שבתון Ta'ge. Nur so ist Levitic. 23, 3, er־ klärlich. 3.. Das Sabbat der Wochen von פסח bis שבועות von denen, wie bei den שמטות die siebente nicht heiliger als die vorhergehenden ist, da schon jede einzelne Woche, respektive jede einzelne שמטה ihren Sabbat hat. 4. Der Sabbat der Monate, das heisst der siebente Monat nach ניסן, das heisst der Monat תשרו •n welchem eben der שבת שבהון wie auch סוכות und שמ״ע fällt. 5. Der Jahressabbat 6 •שמטה. Die sieben Jahreswochen mit יובל wie die sieben ספירה Wochen mit 7 •שבעות. Die sieben Jahrtausende, von denen nach סנהדרין צץ das siebente Jahrtausend eine grosse שמטה sein wird. Rabbiner Dr. Wundermann. Bollinger-Eiskasten sind seit 1870 die besten Fabrik: Wien XV. Stajlgasse Nr. 10. Telephon 38-419־ Filiale: VII., ßurpgasse Nr. 17. Telephon 32-3-80 TF schechoslo w st, k « 5. 1 *•mm* Ein ernstes Wort zur ernsten Zeit. Von Samuel Reiner. Presov. Vorbemerkung der Redaktion. Der!folgende Artikel unseres geschätzten Mitarbeiters ist 1111׳- ■mit teilbar nach Erscheinen der zionistischen ׳falschen Darstellung der ministeriellen Ant-!wort an die orthodoxe Deputation geschrieben und hat zur ■Voraussetzung, dass dü3 Zionisten und Misrachisten berechtigt seien, a׳us der Antwort das he.rau'szudeuteln■, wiie es nicht ist. Es muss auf das nachdrücklichste betont werden, dass die Orthodoxie nicht den geringsten Grund hat, sich wegen der endgültigen Stellungnahme der Regierung zu den v 0 n der O r 111 0 d’p x i e als notwendig erkannten Massnahmen zum Schutze ׳des Judentums und s e li n e r religiöse n Gemeinden vor der Gefahr der p 0 1׳ i- . tischen und re 1ig!io 11 s■wildr igqn Z i 0ni Sterling oder Nationalisierung zu ■be unruhigen. Unter dieser Voraussetzung veröffentlichen wir die nachfolgende Meinungsäusserung unseres Mitarbeiters, die jedenfalls den Standpunkt weiter orthodoxer Kreise wiedergibt. ״Heller Jubel und erleichtertes Aufatmen im Lager der M 1i s r a c h i s t e n“, so . ungefähr musste der Stimmungsbericht hinten, der die tatsächliche Stimmung wilder spiegeln soll, die die Antwort, welche der Minister der Slowakei ׳der von der Poprader Rabbinerversanimlung entsendeten Deputation erteilte; in hierländischen. misrachistischen Kreisen ausgelöst hat. Es blei'be!dahingestellt, ob diese ministerielle Antwort in der Tat eine solch entschiedene Absage involviert, wie ׳die zionistische Presse ׳es ihren Lesern weismachen will, es soll auch im Rahmen dieses Aufsatzes nicht untersucht werden, ob die Zionisten bezüglich der Veranlasser und Veranlassungen!dieser hochbedeutsamen ministariiellen Enunziation nicht etwa auf vollkommen falscher Fährte sich befinden, es soll vielmehr, wenn nicht angenommen, so doch vorausgesetzt werden, dass die Zionisten die :in Frage stehende ministerielle Erklärung sowohl in ihren Voraussetzungen als auch Kon- Sequenzen ■richtig beurteilen, dass also die grosse Freude der Misrachisten ob des Fiaskos!ihrer Widersacher vollauf berechtigt wäre; berechtigt ■nämlich insoferne, dass unsere Misrachisten nicht gezwungen seien, den orthodoxen Gemeinden den Rücken zu kehren oder!im besten Falle als minderberechtigte Mitglieder ■in ■den orthodoxen Gemeinden zu verbleiben. Denn — sagen wir es ׳nur ganz offen heraus — ׳es .hat sich!niemand, weder hüben noch drüben, der Täuschung bingegoben, als wären irgendwelche Massrcgeln Imstande, den Grössten der Misrachisten ׳zur Revision und zur Aufgabe «ihrer irrigen Auffassung zu bewegen, so dass also von ׳einer Freude über die Möglichkeit, auch in Zukunft sich stolz als Zionisten bekennen zu können, keine Rede sein kann Was aber nicht entschieden und laut genug betont werden kann und znr Aufklärung der Misrachisten betont werden muss, ,ist die über jeden Zweifel erhabene Tatsache, dass der ministeriellen angeblichen ״Absage“ auch nach den zionistisehen Berichten ka.i 11 es;fa 11 s die Kraft ■innewohnt■, dem Z J 011 i s m us den E1! n zug in die I n s ti i t u t :10 n e n de r orthodoxen G dm ein d 0:11׳ in ■der Slowakei zu ■er möglichen, oder was noch mehr besagen will, die ernsten, um die jüdische Turad■i tiian besorgten Kämpfer bewegen zu können, den defensiven Kampf gegen diie Versuche der Zion;is:i,e r ung urud N a t 1011׳ a 1 \ s 5׳ e r 11׳ n g der orthodoxen Gemeinden c i n z; 11■ stelle 11, geschweige denn aufzugeben. Diejenigen Balebatim — sie sind G. s. D. ■noch immer die Majorität der slowakischen Judenheit — welche in der zionisbi:- sehen Bewegung schwere Gefahr für das überlieferte Judentum erblicken, werden es unter keinen Umständen dulden, dass die auch von!ihnen erhaltenen und benützten Ins tii tut Jonen zur Propagierung und Entfaltung der zionistischen Ideen missbraucht werden sollten. Sie werden nicht weiter dulden, dass di׳e Autoinität unserer geistigen Führer, deren Integrität mit dem Fortbestände der Orthodoxie gleichbedeutend ist, von Mitgliedern derselben Gemeinden, denen auch sic angehören, untergraben werden soll. Sie werden diese nur allzu sehr berechtigten, im Grunde genommen bescheidenen Forderungen, wenn •nicht anders möglich, auf die Weise durchsetzen, dass sie, sich selbst zu neuen, zioui sten re inen Gemeinden vereinigen wenden, wenn es ihnen nicht gelingen sollte, diejeniigen Zionisten aus ihren Gemeinden zu entfernen, die vermeinen, ihrer Monistischen Pflicht nur dann Genüge getan zu haben, ’wenn sie nicht bloss k 11 r Privat ha u s, sondern auch die G •e m e!1 n d e s t u b e und die G ■e m e i! n d e 1׳ n s t»- t u t i 0 n e 11 zionistisch zersetzen. Sollten aber diese schweren Kämpfe der hierländischen Orthodoxie erspart Flei!be 11 und ■ist es den Misrachisten in Wirklichkeit einst um ihre orthodoxen. Prinzipien, die sie, wie sie behaupten, unauflöslich■ mit den orthodoxen Gemeinden verknüpfen, so wind der Misrachi der Slowakei■ — und nicht bloss die Misrachisten der aiimzclnen Gemeinde — einheitlich und •in geeigneter Form die durch entsprechende Garantien gesicherte Erklärung abgeben müssen, dass er die Weisung Herzls, ״die Gemeindestaiben zu erobern“, ahleluit und nie ■unld nirgends den Versuch machen würde, selbst dann und dort, wo;ihn! hiezu Gelegenheit geboten wäre, irgend etwas von den zionistischen Ideen ■und Forderungen ins Genicinideleben verpflanzen zu wollen. Die Misrach’sten sollten es sich wohl überlegen, ob sie üen gegenwän gen, zu einem solchen Schritte besonders geeigneten Moment iinausgcniitzt verstreichen lassen sollten, wo sie durch die Antwort des Ministers an unsere geistigen Führer ■in ׳die gewiss angenehme Lage versetzt sind, all das zur Wiederherstellung 1d׳es Friedens;Innerhalb der Orthodoxie ihrerseits Notwendige verfügen zu können, ohne •befürchten zu müssen, dass ihre im Interesse des Friedens, •unternommenen Schritte dem Bewusstsein der Ohnmacht •und Schwäche zugeschrieben werden könnten. Von den Misrachisten des Landes hängt es ab, ob unser Kampf fortab dem Ziilo nl i s m 11 s allein oder auch den Ziouisten gelten soll. Feuersbrunst in Nikolsburg. Freitag, den 30. April wütete in Nikolsburg ein Riesenbrand, dem 84 Häuser zum Opfer fielen. Viele Familien wurden obdachlos und zahlreiche Menschen wurden verwundet. Auch das alte, berühmte Judenviertel, das allerdings jetzt nur noch von wenigen Juden bewohnt war, wurde eingeäschert. Ein schönes Stück jüdischer Geschichte, odei^richtiger; steinerne Zeugen schöner, jüdischer Vergangenheit, sind auf diese Weise in Trümmer gegangen, nachdem von den lebenden Zeugen, den Nachkommen jener jüdischen Männer leider nur noch wenige den Ruhm wahren Judentums künden. Von einer interessanten Episode aus dieser Brandkatastrophe berichten die Tageszeitungen. Sie verdient es, auch hier festgehalten zu werden: In Nikolsburg wird es wie ein Wunder besprochen, dass das Haus Quellen־׳ gasse 9, dessen Nachbarschaft vollständig abgebrannt ist, mitten aus den Brandruinen vollständig unversehrt empor•־ ragt, trotzdem gerade dieses Haus einen Holzgiebel und Schindeldach bat. Hier befand sich ehemals die Grenze! des alten jüdischen Ghettos und das Haus trug zum.׳

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