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Jüdische Presse · 1926-05-07 · 19 (7.5.1926) · p. Seite 140

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
19 (7.5.1926)
Date
1926-05-07
Page
Seite 140 (sequence 4)
Language
German
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Seite I 40 JÜDISCHE PRESSE, Nr. 19 ^וווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו!)|!Thermalbad VyhneJ ~ Ich beehre mich hiemit, dem gesch. Badepublikum S SSS zur Kenntnis zu bringen, dass ich אי״ן־ן am 15. Mai 1. J. EE 5 im Thermalbade Vyhne eine streng 5 | orthodox koschere j 5S eröffne. Mpin ernstes Bestreben wird dahin gerichtet j—־ ־■*■* sein, eine vorzügliche und hygienische Küche zu führen׳ «■jj; S für pünktliche Bedienung zu sorgen und massige Preise Ejj ES zu berechnen. Ich übernehme hier auch Hochzeiten S5 SS gegen massige Bedingnisse. 55 ז — Referenzen erteilt Se. Ehrwürden des Herrn Josef SS ss Tiegermann, Oberrabbiner der orlli. isr. Gemeinde in :SS Nove Zäraky. jEE SS Um zahlreichen Zuspruch bittet 3 Aron Bribram ־= Gastwirt N 0 v6 Zamky, 15. April 1926. 55 sichtbaren Zeichen ein jüdisches Erevv. ,Als dann das Ghetto verschwand, gingvor etwa 120 Jahren das Haus in den Besitz eines Christen über. Damals war es dem Landesrabbi n er Rabbi Mordcchai Ben et hg.י lungen, den neuen christlichen Besitzer zu bewegen, das jüdische Eruw-Zeichcn am Haus zu belassen und als Dank erteilte er diesem Haus seinen besonderen! Segen gegen Feuersnot. In Nikolsburg wird mm die Erinnerung an diese Episode vielfach erörtert und darauf hingewiesen, dass gerade dieses Haus, das bis vor kurzem mit Stroh gedeckt war, aus den vier grossen Bränden! der letzten Jahrzehnte die stets die Umgebung des Hauses einäscherten, vollständig intakt hervorging. Aus dem jüdisch חל Leben in Prag. Siumfeiem in Prag. Auch in Prag werden Siums gefeiert, wenn auch nur im kleinen Kreise. Doch ist hier in der Jeruschalmi Lieben-Sch ul die Gewissheit geboten, dass alle Teilnehmer an der Feier auchl gewissenhaft mitgelernt haben. — Am 16. Schewat gab es in diesem Kreise einen Sium auf ש״ס ע□ פירש״ו ותףס׳ 36 Jahre hatte man fleissig und gründlich gelernt. Sor konnte man denn mit gutem Gewissen מסיים sein. Est haben alle Anwesenden mitfn!!Dv'Qldas Mehl gewürzt, für den כילל א״ו wurde eine Spende gesammelt und zum Schlüsse begann man wieder mit מאמתי קורי, אתי שמע — Am ר״ךן גיסי beendete man in ׳der. Jeruschalmi,'Lieben1־ Schul משניות ס׳ נשים *ist תוי״ט Dieser tägliche משניות wohl einer der interessantesten, die es auf dem Weiten Erdenrund gibt. Er wurde vom ־ מהר״ל מפראג gegründet., Seither wurde er durch Jahrhunderte in der Klaus des׳ מהר״ס täglich zwei Mischuas, gelernt. Seit 1866, als die Klaus renoviert und ׳ reformiert Wurde, nahmen ihn( die Jereim mit in die ־ L i e be n -IS c h u 1 hinüber. Alle sieben Jahre wird hier משניות beendet und wieder be•׳ gönnen. Mögen diese שמימית P1m יובלות andauern. Pessach in der jüdischen Volksküche. Für 200 Personen einen Sedertisch zu richten, und dies in einer fas^ durchwegs neologen Gemeinde wie Prag, ist gewiss nicht leicht. 200 Personen, vor allem slowakische und karpatho1־ russische Soldaten, Studenten, Arme und Durchwanderer aus allen Ländern, einer sogar aus China, sie alle hatten von Erew Pessach mittags bis zum achten Tage voliR kommene Verpflegung, früh, mittags und abends, und all das für eine Kleinigkeit. Der Volksküchenverein, ain seiner Spitze drei der wenigen Prager Joreim, hatte und hat alljährlich eine ganz ausgebreitete Sammeltätigkeit zu entfalten, um die Kosten dieser wahrhaften Befolgung des כל רכפיו ייתי ויאכיל z״ bestreiten. Und es sei rühmend hervorgehoben, dass die Grossgemeinden in der Slowakei und Podkarpatsko Rus mit Geld und Pessach־ Viktualien sehr freigebig den Prager Verein unterstützten. Der grosse Saal des jüdischen Rathauses war Kopf a:u Kopf gefüllt, als am ersten Pessach-Abend Oberrabbiner Dr. ßrody mit einer tiefdurchdachten feurigen Ansprache den Scdcr eröffnete. Feierlich wurde der Seder gehalten und bis tief in die Nacht widerhallte das alte jüdische, Rathaus von fremdartigen Weisen auf den alten lieben Text bis ח ל גל'א חד גדיא Die Verpflegung all der genannten Personen verlief während des ganzen Pessach zur vollkommenen Zufriedenheit. Für 24 Leute, Kranke und Sträflinge, wurden die Mahlzeiten jeweils weggetragen. Die Leitung der jüdischen Volksküche kann auf ihre Pessacharbcit stolz sein. Sie ist die höchste von all den Leistungen, welche das ganze Jahr über tagaus tagein von der Volksküche sowohl in ihrem Hause als ausseri halb geübt werden. Pflicht aller Juden der Slowakei und Podkarpatsko Rus ist es, sie zu fördern und zu unterstützen. Der grösste Dank gehört Herrn Dr. S. Liebet, der die Aktion leitet. 1 Die Prager Kultusgemeinde und Keren Hathora. Die Prager Kultusgemeinde hat einstimmig beschlossen, dem Keren Hathora der Agudas Jisroel eine Subvention in der Höhe von 20UU tschcch. Kronen •zu bewilligen. F i s c h h o f. y Gemeindewahl in Zborow. Aus Z b o r o w berichtet man uns: Die Wahl des Gemeindevorstandes beschäftigte seit geraumer Zeit sowohl die Mitglieder unserer Gemeinde als auch die Nachbargemeinden. Der bisherige Vorsteher, Herr Abraham Langer, der sich als streng orthodoxer Jude guten Rufes erfreut, war dem auch sich ausbreitenden Zionismus ein Hindernis. Schon vor Ablauf seiner Amts;־ periode wurde von seiten der Zionisten hier und in der ganzen Gegend eine umfassende Agitation entfaltet, utrf ihn zu stürzen und an seine Stelle einen Vorsteher zu wählen, von dem eine Förderung des religionsgegnerischen Zionismus erhofft wurde. Als dies misslang, setzten die Zionisten ihre ganze Kraft dafür ein, bei der auf Chol Hamoed Pessach einberufenen Neuwahl einen Sieg zu erringen. Sie schreckten dabei — das ist bei den Zionisten selbstverständlich — auch vor den gröbsten Mitteln nicht zurück. Gestützt auf die Terrorakte ihrer hoffnungsreichen, feinen ״Jugend“, waren sie diesmal ihres Erfolges schon so sicher, dass zu dem im voraus einberufenen Freudenfest eine ganze Gruppe von zionistischen Frauen und Männern I aus Bardiov bereits hier arilangten. Sie haben aber dabei vergessen, dass die hiesigen Baal'e Batim G. s. D. trotz aller Agitation immer nodi zum grössten Teil gut jüdisch gesinnt ist. Zudem war gerade der Aufruf unserer Rabonim שליט" א erschienen, der eine grosse Wirkung gerade bei denjenigen ausübte, die über dieureigentliche Bedeutung der zionistischen Wühlarbeit nicht genügend unterrichtet waren. Das vorauszusehende Fiasko der Zionisten brachte sie dermassen auf, dass sie zu Mitteln griffen, die ihnen vielleicht von ihrer Leitung empfohlen, aber in jüdischen Gemeinden bisher nicht bekannt waren. Sie stellten einige wohlbekannte Sevvaltmenschen an den Zugangen zur Wahlurne auf und verhinderten die Baale Batim mit Gewalt an der Ausübung ihres Wahlrechtes. Einen 85jährigen Greis schleppten sie sogar gewaltsam aus dem Wahllokal weg, bis er von anderen aus ihren Händen befreit wurde. Auch das half nichts. Die Wahl wurde 10 Uhr abends beendet. Die Wahlkommission und dessen Präses hatten einen anstrengenden Tag hinter sich, als in Gegenwart fast der ganzen Gemeinde die Wahlurne geöffnet י und die Stimmen gezählt wurden. Das Resultat war ein vollständiger Sieg der Frommen. Als gewählt gingen ausschliesslich Männer hervor, die eine Gewähr bieten, dass die Gemeinde auch weiter vom Zionismus unbeeinflusst bleiben wird. Herr Vorsteher Abraham Langer erhielt sämtliche Stimmen mit Ausnahme der Zionisten oder Misrachisten, wie sie sich hier nennen. Dem wiedergewählten Vorstand wurden grosse Ovationen bereitet. Die Zionisten und ihre guterzogenen ״Jünglinge“ wollten sich darauf an den Frommen rächen. Am siebenten Tage Tage Pessach drangen sie unter Chilul Jamtow1 in das Lokal des orthodoexn Jugendvereines ״חברה קנין סס׳״ ein und versuchten, den G-ttesdienst zu verhindern und wollten im. besonderen deren Leiter, die Herren Feuerstein und Ta.11 er, nicht fungieren lassen. Die Zionisten mussten aus dem Verein entfernt werden, um die Ruhe herzustellen. — (Wir veröffentlichen den obigen Bericht, der für die Zustände in den ostslowakischen Provinzgemeinden bezeichnend ist und wiederholen auch bei dieser Gelegenheit unsere alte Frage: Was geschieht i m positiven Sinne, um das Judentum in jenen wertvollen Gemeinden vor dem Verfall zu bewahren? — D. Red.) Aus ארץ ישראל zurück. Se. Ehrvv. Herr Oberrabbiner Hirscihler aus Modra-Bratislava, der mit den Herren! Bela 'Kästner, Max Läwy lind Adolf Kahn gemeinsam das heilige Land bereiste, ist von dort nach einem vierwöchigen Auifenthalte heimgekehrt und wird in den nächsten Tagen in ׳einem •von der Agudas Jisroel zu veranstaltenden Vortrag über seine!Eindrücke!Bericht erstatten. Alle Freunde!einer tihoragemässen Besiedlung des heiligen Landes werden schon jetzt auf diesen Vortrag aufmerksam gemaoht. Oeffentliche Vorträge in Bratislawa über Erez Jisroel. Die Agudas Jlsroel-Or ts- und Jugendgruppe in Bratislava veranstalten Sonntag, den 25. Izar (9. Mai), :1/13׳ Mir nachmittags Im Saale der ״U r a n i a“ (Heumarkt 11) folgende Vorträge: 1. Se. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Simon Hirschler berichtet i'nber '•seine Reise in Erez Jisroel. 2. Herr Max Löwy über Agudas Jisroel in Erez Jisroel. Gäste willkommen! Damen au! der Galerie. Zuschriften an die Redaktion. Löbliche Redaktion! Beim Lesen der Antwort, welche an einen Berichterstatter aus Sabinov im Briefkasten von Nr. 16 Ihres geschätzten Blattes gerichtet ist, war mein erster Gedanke, die boshafte Absicht des Berichterstatters, durch Verdrehung der Tatsachen mich ais Zionist zu verschreien, mit der gebührenden Verachtung zu strafen׳, seine Verdächtigungen als solche, von ׳einer zu urnbedeutenden Person kommend, keiner Antwort zu ׳würdigen, mich mit iium in keine Polemik einzulassen und meinerseits mit diesem Gegenstände die ׳löbliche Redaktion nicht weiter zu!belästigen,; aber wegen והי׳ נקיים will ich doch!dien Tatbestand der Wahr-; heit entsprechend bokanntmachen ׳und hoffe, dass die ׳löbliche . Redaktion auch dieser Wahrheit in der ״Jüdischen ׳Presse’‘ Raum geben wird. Dass ich vom Zionismus so denke wie alic רבנים . mit :' denen 11011 die Proprader Resolution unterschrieben, können meine öffentlichen Vorträge beweisen, die ich immer dazu benütze, um gegen den Zionismus Stellung!zu nehmen, zu belehren!und zu warnen. Dafür spricht auch mein Auftreten gegen diejenigen, welche פ0ח für zionistische Zwecke beim ספר תורה spenden! wollten und ich es für die Zukunft mit Assistenz des Präses der israelitischen Kultusgcmeitide verhinderte und dann in meiner ständigen belehrenden דרשה bekämpfte auch die Gefahr, weiche der Orthodoxie seitens der Zionisten droht, aufmerksam und von ■der Proprader Resolution' Mitteilung machte. Mit der Berufung auf diese Tatsachen erkläre ich : ibs ist eine gemeine Lüge, dass ich die Affich’ernng der Rabbiner- Erklärung verhindert habe, aber unwahr ist es auch, dass der Präses der Gemeinde d!ie Affichierung unterlassen wollte. Wahr-. heit ist, dass der Präses die ihm zugesandte Proprader Resolutiion, ungezögert dem Tempel-Curator נבאו mit dem Aufträge• übergab, diese zu aficliieren, dieser aber hat den Auftrag aus dem Grunde nicht ausgefiihrt, weil zai befürchten war!, dass de hierortigen Zionisten, die Rabbiner-Erklärung herunterreissen oder beschmutzen werden. Urn nur בזין התורה und השפלת הרבני□ zu vermeiden, ׳wurde seitens des גכאי de ASficlierung unterlassen. Unser גבאי der ein wahrhafter יראי שס׳ und בן תירה ist, wollte absolut mit seinem Tun dem Zionismus nicht huldigen. Der Kurator folgte also auch ■dem Beispiele der Presover orthodoxen Kinltusgemeinde, welche ebenfalls d!!e Affichierung unterlassen hat ■und wahrscheinlich auch aus demselben Grunde. Da Presov die Metropole unseres Komitates ist1,!so wirkte dieses Beispiel auch auf die hiesige Gemeinde. Diese meine wahrheitsgetreue' Erklärung möge also heweisen, 1welchen Glauben ■jene Berichte aus Sabinov verdienen. Mit aller Hochachtung Rabbiner Juda Goldstein, Sabinov. Die 29. ordentliche Generalversammlung des Bethausvereines ״Marpe Lanefesch‘־ findet am Sonntag, den 9. Mai 1926, präzise halb II Uhr vormittags, im Lokale der Frau Johanna Deutsch, Wien, II., Herminengasse 10, statt. Die Mitglieder und Gönner des Vereines werden ersucht, zahlreich zu erscheinen. Piroska Grünwald Elemer Danzig Myjava Zlatd Voravce Verlobte. Rozsika Schlesinger Eduard Kohn Zabokreky Stupava Verlobte. Die Agudas Jisroel-Jugendgruppe in Stupava wünscht ihrem M tgbede, He rn Eduard Kohn anlässlich seiner Verlobung mit Fräulein Rozsi Schlesinger. Zabokreky, turzl. Masel-Tow. Anläßlich oer Verlobung unseres Vorstandsmitgliedes, H-rrn Eduard Kohn mit Fräulein Rozsi Schlesinger, Zabokreky gratuliert herzlichst __ Tifereth Bachurim-Verein Stupava. Für die Tochter eines גאון חרב מפורסם in der Slowakei, welche eine ׳ יפת תואר ומושלמת,st. wird ein בחור der הגיע להוראה «st, behufs שירון gesucht. Bis zur Erlangung eines Postens kann er im Hause verbleiben. Junger, kinderloser אלמן nicht ausgeschlossen. נדן KS. 50.100. Zuschriften unter ״תלמיד חכם״ an die Bralisl. Adm. inillllllllllBllllllIllllligiiiiiini s Konservativer Rabbiner i mm H g einer angesehenen mährischen Kultusgemeinde, ■ ■ Dr. .phil., 38 vorüber, sucht frommes, gebildetes, 5 ■ hübsches Mädchen in entsprechendem Alter und ■ 2 mit entsprechender Mitgift zu heiraten. Gefl. Zu- ■ ■ Schriften von Angehörigen unter ״A. B. G.1־ an die 5 ■ Wiener Administration des Blattes. Anonym w:rd ■ H nicht berücksichtigt. Diskretion zugesichert. S Lehrling aus gutem, frommem Hause für Galanterie- und Nürnbergerwaren ־ Engros-Handlung in Bratislava per sofort gesucht. Offerte unter ״Eh gros“ an die Bratisl. Adm. Mm1. «t- MM. .ב ה וי der die Fähigkeit besitzt, einige Schulkinder in חומשי רש״ו וגמרא zu unterrichten, wird für die Monate Juni, Juli, August unter günstigen Bedingungen aufg§nommen. Zuschriften an Rabbiner Reich, Boskovice. KOIVKURS, In der Israelitischen Kultusgemeiode Baden gelangt die Stelle eines Oberkantors zur Besitzung. Bewerber mit klangvoll r Stimme, nicht über 35 Jahre alt, wollen ihre Of erten mitf Angabe ihrer bisherigen Tätigkeit, Alters und Familienstandes, Nachweis einer streng rtligiösen Lebensführung und Beigabe eines Zeugnisses und L chtbildes bis 31. Mai d. J. an die Israel. Kultusgemeinde, Baden, einsonden. ’ Bewerber, welche die Befähigung zu Sekretärarbeiten, oder zum Religionsunterrichte besitzen, werden bevorzugt. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Gehalt nach Uebereiukommen. Israelitische Kultusgemeinde Baden, N.-Oe. KONKURS. Die aut. ortli. isr. Kultus gemeinde Spissko-Podhradie (Kirchdrauf) schreibt zufolge. Ablebens ihres bisherigen langjährigen שרב וש״ץ auf diesem hiemit vakant gewordenen allsogleich zu besetzenden Posten einen Konkurs aus. Vorläufige Dotierung: Jahresgehalt <5K 10.000, freie Wohnung, übliche Nebenemolumente und ganze שחיטה, die mit ÖK 30 bis 40 per Stück Vieh abgelöst wird und daher ein beträchtliches Einkommen ausmacht Reflektiert wird auf einen שרב מומחה, ירא שמים מרבים der über klangvolle Stimme verfügt und vorzüglicher בעל תפלה, לן1רא ומוהל ist. Solcher der auch im Besitze von התרה על 1ושט וצלה״ג *st! wird bevorzugt. Reisespesen werden nur dem Berufenen und Uebersied ungskosten dem Akzeptierten vergütet. Reflektanten mögen alsbald ihre Offerte, versehen mit Abschriften von קבלות von drei anerkannten orth Rabbinern und Angabe ihres Familienstandes, an gefertgten Vorstand einreichen. Sainnel Eiclmer, Präses. Drucksorten "״4״e;“־ Scharf & Schwimmer, Bratislava! Judeng. 30-32 ortuhp^ S G1 C h W &VG XI W IGNAZ RUJDER, BRATISLAVA. Spendet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nestroygasse 11 70^111

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