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Jüdische Presse · 1926-04-16 · 16 (16.4.1926) · p. Seite 120

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
16 (16.4.1926)
Date
1926-04-16
Page
Seite 120 (sequence 2)
Language
German
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JÜDISCHE PRESSE Nr. 16 Siite^l2(f 'Der h6ftff^ti׳g5>io:$e Ärti&ifmiEsmiis war ,die Antwort der ,,Staats* hiiI־de1t<le'rtM'':.fNrt'tidii;׳ die Fo^embgen; 1m<] '־btplKinften der jüdischen,;;Gewiss!,; dieser /Antisemiismus kann nicht 05s Folge der jüdischen ( Politik im neuen Ulanen bezeichnet werden. Es ist ttudtbleibi aber; ,.eine politische •Torheit, 'die alten Bahnen traditioneller,.jüdischer Politik zu verlassen und so ■dem Anti* semitismiis!!leue, ün^ealwite iMöglicltkeiten zii bieten; Die jüdisch? nationalen Parteien.;111' Liianen, denen leider, auch Misrachi angehört, gehen desungeaohtet mit den nationalen Minderheiten der übrigen Parteien, Dies ist dieselbe radikale •Politik, die in Polen von Herrn Jizchok Griinbaum gefordert «nid nur Dank der starken agudistischen Sejmfraktion, die in diesem Punkte ׳kon form .׳mit der gemässigten Fraktion der gafeischen Zionisten «dir׳, verhindert werden konnte, (Hoffentlich wird es unseren orthodoxen Freunden •in Litauen gelingen, die jüdischen Wähle! über die Tragweite der ■politischen Entscheidungen, die •bei diesen Wahlen fallen, aufzuklären und sie von. der gefährlichen Politik, die bis zur Erschütterung der Autonomie der jüdischen Gemeinde führte, fernzuhalten. Einzig und allein den orthodoxen Führen! kann es noch gelingen, durch einen parlamentarischen Sieg den Weg der Gesundung in Litauen zu bahnen. Die thoratreue Judenlhei't der ganzen Welt blickt ,mit Sympathie und mit gespaunter Aufmerksamkeit auf den Kampf ihrer Gesinnungs* genossen im Osten. Das Wor. der orthodoxen •Führer Litauens wird nicht nur in Litauen selbst, sondern in der ganzen jiidi- Welt gehört. P. | Überall erhältlich j ₪ Blaimscheins M INUSEROLI es lOO Prozent Fettgehalt es ן5 (תחח השגחת הרב הגאון ר, ישעי פורסט שיפשוהל), ES S Erzeugt unter Aufsicht Seiner Ehrwürden Herrn E5 ss Oberrabbiner Jesaia Für■ t (Adas Jisroel) E5 1 Fabrik: Wien, XIV., Diefenbachgasse 591 Bericht des Wirtschaftsamtes der Agudas Jisroel in Tel-Awiw. Ausgegcben im Nissan 5686. Allgemeine Lage. Das Wirtschaftsleben Palästi־* nas wird seit dem Frühherbst von einer allgemeinen Apathie völlig gelähmt. Die Stagnation umfasst nach wie vor fast alle Wirtschaftswzcige. Es wäre weit verfehlt!■' bereits von einer Ueberwindung dieser krisenhaften Stille zu sprechen. Denn die Voraussetzungen zu einer n o rmalen wirtschaftlichen Funktion der Produktion und des Konsums sind noch nicht gegeben. Das Land leidet in erster Linie an einem einschnei■׳ denden Kapitalmangel, der — und das ist das Erstaunliehe — nicht nur als absolut, sondern auch als relativ bezeichnet werden muss. Wohl kommt eine ziemlich beträchtliche Summe Geldes von Monat zu Monat ins Land, aber sie wird weder volkswirtschaftlich und meistens auch!licht privatwirtschaftlich richtig angelegt, das heisst, sie bleibt ״Geld" und wird nicht ״Kapital“: es werden keine neuen Produktionsmittel angeschafft,- es entstehen keine neuen Betriebe. Palästina hat bekanntlich eine hochpassive Handelsbilanz, die nur durch die ins Land strömenden Gelder der politischen, der religiösen und der Wohltätig* keitsorganisationen ausbalanciert werden kann. Die Christ* liehen religiösen Fonds verwenden ihre Gelder nur für den,;..blossen;Konsum, der ,zumeist beim Araber gedeckt, wircl.׳; Die religiösen Fonds der Juden sind, sehr zersplittert! 211m. Teil stark reduziert, aber noch immer stellen sie eine Elniatirlqer Han06l8kur8 Wiener Einjähriger Handelslcur» Talmud -Thora - Schulverein Volks- und Büigetschule für Knaben und Mädchen Wien, II.y Malzgasse 16 Oest.Postspark.-Kto. 182.159 Spendet für das älteste und grösste jüdische Schulwerk Wiens! ד18וווווווווווווווווווווו1ו1ווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו731 beachtenswerte Kapitalquelle dar; die — bankmässig riehtig organisiert — auch wirtschaftlich nutzbringend arbeiten könnte, wenn die ausgedehnten Immobilienbesitze der einzelnen Landsmannschaften als Kreditbasis zu einer wirtschädlichen Produktivierung des alten Jischuw Verwendung finden würden. Auch der Lebensmittelkonsum der Familien, die den Kolelim angehören, ist vollkommen desorganisiert, während gerade hier die Möglichkeit zu einem o r g a n i s c h e 11 Warenaustausch zwischen den landwirt* schaftlichen Kolonien der gesetzestreuen Juden und den städtischen Siedlungen gegeben wäre. Ungefasst versickert diese noch immer beträcntliche Kapitalquelle zu einem grossen Teile (Fleisch, Mehl, Geflügel, Eier usw.) in die arabische Umgebung, geht unserem Wirtscliaftskreise verloren. ׳ D e K o 1 o n i s a t i o n s o r g a n i s a t i o 11 e ii schliesslieh (Zionistische Organisation, Pica, lea usw.) geben zwar den Hauptteil ihrer Gelder direkt oder indirekt für wirtscliaftlichc Zwecke aus, aber sic sind noch immer auf die Idee eingestellt, aus Palästina ein Agrarland zu machen, was es — wenigstens im üblichen Sinne — niemals werden kann. Extensive Getreidekultur ist sehr kostspielig und daher wenig rentabel; dies bezeugen alle Kolonisten, die schon Jahrzehnte sich mit dem palästinensischen Boden abmühen. Wenn aber irgendwo ausreichend Wasser vorhanden ist, dann können reichliche Erträge aus dem 1111־ ■scheinbaren Boden herausgearbeitet werden. Die Versuche! .die Herr Dr. Soskin in dieser Richtung in Kabarra macht! sind in diesem Zusammenhänge von besonderer Bedeutung. Damit ist das wirtschaftliche Problem charakterisiert! das wir vorhin relative K a p i t a 1 a r m u t nannten. Wenn man alle Gelder, die einerseits für charitative Zwecke, andererseits für reine Getreidekultur ausgegeben worden sind, verwendet hätte, 11m eventuell mit Unter- Stützung der Regierung (aber auch ohne sie) wenigstens eine Hafen-Mole in Haifa oder Tel-Awiw zu bauen und das Ruthenbergprojekt im kleinen Umfange zu realisieren (Audscha), so wäre dann im freien Spiel der Wirtschaftliehen Kräfte alles andere ,von selbst gekommen! So aber ist hi^UAiich döm anlagelustigefl Unternehmer Wenig Spielrautti ';gfe|(ebe11, weil die noch imm^r .unmögliche Ausböojuftfe in Jaffa oder Haifa bei Vieleft: Artikeln fast genau so Viel Auslagen verursacht als die Seefracht bis oder von einem palästinensischen Hafen. Dies alles erklärt zum Teil, Warum heute noch ganze Schiffladungett Fez aus Stfakonitz in Mähren (bei Znaim) nach dem vorderen Orieftt verfrachtet werden, warum noch initiier Möbel aus England* Frankreich und Oesterreich nach Aegypten importiert werden, Schuhe aus Paris und Wien usw. Roh- Stoffe wäreft (abgesehen vom Zoll) in Palästina ebensogüt wie anderswo zum Weltmarktpreis zu .erhalten/und bei einiger Bemühung könnte man auch wirkliche Facharbeitei1 ins Land bringen. Woran aber alle Kalkulationen trotz der beispiellos günstigen Verkehrslage Palästinas scheitern, ist zunächst die Hafen- und die Kraftfrage. Was die letztere anbelangt, so könnte man mit einem Kapitalsaufwand, der nicht jenseits der finanziellen Möglichkeiten liegt, wenigstens das kleine Ruthenbergprojekt, das Audschakraftwerk, realisieren. Wasser gibt es im Lande genug, aber nur während des Winters. Wenn man Stauwerke und Talsperren errichten würde, wozu reichlich natürliche Voraussetzungen gegeben sind, könnte man Erez Jisroel nach dem Vorbilde der Schweiz mit billiger Kraft versorgen, und es könnte ebenso wie die Schweiz seine günstige Verkehrslage ausniitzen. Eine weitere, ja fast die wichtigste Voraussetzung der wirtschaftlichen Landesentwicklung ist ferner erst dann gegeben, wenn die Regierung den derzeitigen Zolltarif einer gründlichen Revision unterzieht. In seiner heutigen Verfassung legt er dem Industriellen beinahe eine Strafe für jede Aktivität auf, denn sogar die importierten Rohstoffe müssen verzollt werden. Erst wenn die Hafen-, die Zoll- und die Kraftfrage eine gute Lösung1 gefunden haben werden, wird man davon sprechen können, dass der notwendigste Unterbau zur wirtschaftlichen Ent- Wicklung Erez Jisroels gelegt ist. Inzwischen aber ist man gezwungen, an Stelle eterfreulicher Ansätze in dieser Richtung, nur eine Zunahme der Krisenerscheinungen zu konstatieren: Unterbeschäftigung und Stillegung der wenigen Produktionsbetriebe! furchtbarste Arbeitslosigkeit, Verschleppung der Zahlungen auch durch grosse und bisher potente Firmen. Die wenigen entgegengesetzten Erscheinungen haben noch einen sehr problematischen Wert, so z. B. die immer bestimmter lautenden Nachrichten über Anleiheverhandlungen der Regierung (für .Hafen-, Strassen- und Eisenbahnhauten), ferner kamen Meldungen über eine überaus günstige Aufnähme des palästinensischen Friihgemiises auf den euronäischen Märkten. Das letztere kann als ein deutlicher Hinweis auf die Zukunftschancen gewertet werden, die eine intensive Gemüse- und Obstzucht dem Lande ermöglichen! insbesondere wenn eine rationell arbeitende Konservenindustrje damit in Verbindung steht. Denn in Aegypten, Pa! lästina und Syrien werden nach wie vor in recht beträcht-! liehen Mengen niederländische und englische Obst- und Gemüsekonserven konsumiert. Ausser der günstigen Aufnähme unseres Gemüseexportes kann noch eine andere Wirtschaftsnachricht, als symptomatisch gewertet werden: Eine inländische Teigwarenfabrik stand vor der Stillegung! da durch die Konkurrenzmanöver der Importeure der Preis in den einschlägigen Waren (Makkaroni) künstlich gedrückt wurde. Die Situation zwang den Inhaber, auf dem ägyptischen Markt auf Absatzsuche zu gehen und der Versuch gelang. Die Fabrik ist mit der Aufarbeitung der ägyptischen Aufträge iiberbeschäftigt. Wieder ein Beweis, dass die Bedeutung Palästinas für den Warenver- Spendet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nest'oygasse 11 Oasterr. Postspark.-Konto Nr. 177.855 Tel. 65-3-71, 65-1-66 Die Jaden in Wiener-Neustadt. Von Rabbiner Max Pollak (Oedenburg). Nach der von Maurus •Mezei besorgten Uebersetzung aus dem Ungarischen burarbeitet von L. Moses, (Fortsetzung) Zu dieser Zeit gab es in Wiener-Neustadt auch noch andere Gelehrte, die!zwar ׳keine Anstellung hatten, aber nichtsdestoweniger das Studium der •Lehre ■mit•• Eifer betrieben. Als solche ״fromme und auserwählte Männer, die Gesetz, und Recht ״lehren“, werden zusammen Muschel und Truschel ‘) erwähnt. Aus derselben Zeit ist uns auch R. Sehmarjah durch eine gut erhaltene, in er-׳ habener Sprache verfasste Grabinschrift bekannt.2) על מות לבז חמודות ר[בי] שמריה י בני יקיר לי שמחת גלי אשר לוקח מאתי בשבת ה׳ לתמוז ונקבר ביו[ם] א, ע׳ג״ם לאלף השישי ותניצבה אמן סלה אש יניני קדחה רעיוני רתחה לבי ישים במיסחה יומם אקיא לבכיה לילה לא ודומיה ואזכיח ואהמיה אהה אויה ונהי נהיה ״Das Feuer meiner (Betrübnis lodert auf, mein Gedanke siedet und mein Herz wurde in ein Gefäss gesperrt. Bei Tag schreie ich mit!Weinen und bei 'Nacht hört es nicht auf. Ich denke daran und stöhne. Wehe und schmerzliehe 1Klage!; (Micha 2, 4) ob des Todes des teuren Sohnes (Psalm 9, 1), R. Sehmarjah,' mein lieber Sohn (Jeremiah 31, 19), •die Freude meines Jubels (Psalm 43, 4), der'mir genommen ■wurde Samstag, den 5, Thamus und begraben Sonntag im Jahre des ״Kummers“ (Chroiiostich für 113) am 6. Jahrtausend (1353) Seine Seele usw. 9 P&ssakim 94 heisst er וטשיל TP, bei Israel Brun*, Responsen 227. טרשטיל ־*) Schweinburg a. a. 0. liest hier יגעיני uftd in der dritten, Zeile. ליב ישום.•dagegen in der fünften Ze’ie richtiger ולילה לא דומיה. Von den in Wiener-Neustadt erhalten gebliebenen Grabinschriften sind vier und von den in ׳Wien erhaltenen 2 Wiener-Neustädter Grabinschriften ist eine von solchem Schwünge beseelt und in so schöner Sprache geschrieben, *dass nur spanische Epitaphien mit ihnen verglichen werden können, während •die Wiener, Prager und Wormser Grabinschriften grösstenteils nach der Schablone verfasst sind. Auch daraus können wir ■einen Schluss auf den hohen Stand des geistigen Lebens bei den Wiener-Neu- Städter Juden schliessen. Der vierte uns erhaltene Grabstein ist der des Israel b. Jonathan. Sein Tod wird von seiner •Frau in folgender Inschrift ergreifend beklagt:!1) רחת אחזתני ותעז במני ורוחי הציקתני על בעל נעורי תסמר מפחד בשרי אשר נוע פתאם מאוהלי .5 ערבה שמחת נולי במות בעלי ר׳ ישראל בן הר׳ יהונתן ביום ה׳ ידו אלול נ״ט״מ״ן ות״נ״צ״ב״ח ,,Schrecken ergriff mich (Hosep. 13, 1). ׳mein Inneres erbebte und meine Seele drängte mich (Hiob 32, 18). Mein Körper erstarrte vor Schreck •über den Tod des Gatten meiner Jugend, da er so plötzlich aus meinem Zelte zog. Es trübt sich die Freude meines Jubels (Jes. 24, 11) durch a) Hier ist י׳ה zu lesen, obwohl auif dem Steine deudich י׳ ה stellt, da 15 immer mit ט׳ו wiedergegeben wird. Ueberlmaipt ist auf diesem Steine ר und ב ,ד imd נ ■n'clit leicht zu unterscheiden. Die Jahreszahl כטסן hätte als Chronostiöh keinen Sinn lind überdies ■fiel im Jahre 119 (1359) weder dar 15. noch der 18. Elul auf einen Donnerstag. Wenn wir dagegen נטמן lesen, erhält!das Ghronostfch einen Sinn und der 18. Elul im Jahre 149 (1389) fiel tatsächlich auf einen Donnerstag. Dass auf den hebräischen Gnabsteiuaufschriften das Datum so oft, namen:- lieh, was •den Tag anbelangt, falsch ist. ist wahrscheinlich idem Umstande zuzuschreilben, dass der Grabstein erst nach Verlauf des Trauerjahres aufgestellt wurde und ׳bis ■dahin das Datum nicht mehr so gut in Erinnerung war. Z. 5 liest Schweinburg (a. a. 0.) richtiger שמחת גילי den Tod meines Mannes R. Israel, Sohn des R. Jonathan, der Donnerstag, den 18. Elul, begraben wurde. (= 149) Seine Seele usw. Die jüngste unter den Inschriften an der Stadtmauer in Wiener-Neustadt ist die dem R. 'Ezechiel ge- •widmete: אזעק מרה מרוב צרה ביום צוקה וצרה שנפלה עטרת ראשי בפטירת אבי אבי אבן מצב לאות לציין הוצב ובטל כמי סרים חצב ויתאמים הייני ואיי אב (sic!) ולבו נפשי תדאב כי בארץ בא נאמן בית והיה לשמיר ושית והורו כזית ריבי) יחזקאול) במהיר יר(דבי שנפטר בשבת ונקבר יום א׳ י׳ז כסליו בשנת רב ר> כבד ויהי למס עובד ק׳ל לפ) י: אילף השישי ת״נ״צ״ב״ה ע״ש״צב״ע עמן סלה Z. 4 liest Schweinburg כי נפלה Z. 10 liest Hamimersahlag <(a. a. 0.).?1לכ Z. 9 יתאומים steht 31ie!r׳ fälschlich für יתומים. Dass von Waisen und nicht von Zwilingen hier die •Rede ist. beweist da» darauffolgende לאין אב. Ueiberhaupt gehören die grarmmatikalisdhen und orthographischen Felder au•: den alten hebräischen Grabsteinen■ mein \m den Seltenheiten. In Italien finden wir z. b. für שלום שאלום (Ascoii 27).משבהבו für משכבו (ü>i& 60), in der Krim מאתים für מתים (cihwöisohn 287) זה מצבה fiir מצבה הזאת und auf •einem Grabsteine in Belgien אבן אחד אחת׳. Je älter der Grabstein, desto häufiger sind oft die Fehler, namentlich in oft gebrauchten Wörtern. D&renburg hält dieses Symptom für eine mater lectioinis. Diese Annahme;bietet aber keine ausreichende Erklärung; gerade der Umstand, dass diese Fehler in (häufig vorkommenden Wörtern auftreten. führ: uns. vielmehr auf die Vermutung, dass diese Wörter durch den ali-׳ täglichen Gebrauch ihr hebräisches Gepräge verloren, von den.

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