Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 48 (27.11.1925)
- Date
- 1925-11-27
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2629891-2630099-2630144--2027-2633851- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 48 JÜDISCHE PRESSE Seite315 'Tschechoslowakei für uns von besonderer Bedeutung war, weil wir als enger Nachbar der Tschechoslowakei an den Vorgängen dort im höchsten •,Grade interessiert sind, und der diesmalige ‘Erfolg, ■def im erbitterten und schweren Kampf erfochten wurde, politisch für die ganze Orthodoxie von Bedeutung ist.!Als erster sprach Herr Schabse S ch ön fe 1 d, der in lichtvollen Ausführungen die Lage des Zionismus darstellte. Die ganze zionistische Organisation war an einem Erfolge bei den Wahlen in der Tschechoslowakei!schon deshalb interessiert, weil, die politische Lage des Zionismus allenthalben sich Verschlechtert. Ein neuer Erfolg war zur Aufmunterung nötig, und dazn war diesmal die Tschecho- Slowakei ausersehen. Der Kampf war umso bedeutungsvoller, als die Tschechoslowakei das einzige׳ Land ist, das eine politisch unabhängige Orthodoxie hat, deren Organisation den ihr gebührenden Einfluss allenthalben geniesst. Diese orthodoxe Feste zu erobern, war das Bemühen des »tschechoslowakischen Zionismus.!Mit Erbitterung, mit ,einem unglaublichen Aufwand von >Geld1# wurde gekämpft. Der skrupellosen Agitation der Gegner standen von seiten der Orthodoxie nur äussers-t schwache materielle Mittel gegenüber, nur mit den Waffen des Geistes wurde von orthodoxer Seite der Kampf geführt. Der zionistischen Agitation kamen verschiedene Umstände, insbesondere die grenzenlose Armut und der damit verbunden« kulturelle Tiefstand der Bevölkerung zugute. Dass es trotzdem möglieh war, •dem •Gegner unvorbereitet eine erfolgreiche Wahlsdilacht zu liefern, ehrt im :gleichen Masse die orthodoxen Rabbiner, die unter Hintansetzung aller ihrer Interessen sich einer skrupellosen schmählichen Hetze aussetzen, wie die jüdische Bevölkerung von Podkarpatska Rus, die sich auch durch den härtesten Terror nicht beeinflussen :Hess. Der Redner erläuterte noch die Notwendigkeitx einer festen orthodoxen ׳Organisation, insbesondere für die Jugend und schloss mit stürmischem Beifall seine ׳Aus- . fiihrutjgen, die darin gipfelten, dass der Wahlsieg in •der Tschechoslowakei -ein ,Sieg des orthodoxen Gedankens •in der jüdischen!Welt sei. Der näJcste ׳Redner, Herr Sregmun-d Stern, führte •aus, dass -die ״Wiener Morgenzeitung“ das Wahlergebnis in -einer Weise gewürdigt habe, die selbst für denjenigen, ■der die Verhältnisse in .!Podkarpatska Rus kennt, stark ist. ■Sie hatte -den letzten •Rest ׳von Würde, den man;von einem Blatt, das -öffentliche-!Meinung zu machen vorgibt, wohl verlangen kann, ,abgestrelft. Sie geht so weit, zu schreiben, dass die Orthodoxie Terror geübt habe und dass ,ein zionistischer -Agitator erschlagen wurde. Demgegenüber stellen wir fest, dass nur ein!einziger ׳Fal] einer ■Misshandlung bekannt ist ׳und• dieser betrifft den Naftali Ehrlich, Kosice, einen Begleiter Sr, Ehr-w. des Herrn Oberrabbiners Horowitz, Hunovce, -der Mittwoch vor •def-' Wähl um 'dreiVierfcel' 9 •Uhr Vormittags auf ״offener Strasse •in .,Sevlejs überfallen und halbtot geschlagen wurde. . Vielleicht sind die Herren so freundlich, auch ihren Fall so genau ׳zu präzisieren. Mit -einer heiteren ׳Wendung bemerkte der Redner, dass sicher keinem Gegner von orthodoxer Seite •ein Haar gekrümmt worden ist, und -wenn jemand in der Wahlschlacht •das ׳Leben eingebüsst hat, sc müsste ׳es .i.i-ach dem Wahlergebnis geschehen sein . . . Demgegenüber schilderte der -Redner• den ׳terroristischen Kampf »der Gegner, ■der keine Grenzen kannte, Jn Velfce Ber-esva wurde dem dortigen Oberrabbiner, einem 70jährigen Greis •und berühmtep Talmid ohochem, von Mitgliedern seiner •eigenen Gemeinde bei Nacht die Fenster -eingesehiagen, weil in der Gemeinde bekannt wurde, dass zwei orthodoxe Vertreter sich Sh seiner Wohnung ■auf halten. Bei Svajava ist -dem.Auto des Oberrabbiners!Horowitz, i׳n dem sich noch zwei Personen befanden, die!Radschraube gelockert worden-, so dass -plötzlich «־׳jf einer Gebirgsstra-sse das Rad herausfiiel. Wäre dies etwas spätem passiert, so wären Menschenleben zu beklagen gewesen. Die Geschichte mit dem Telegramm in Munkacz hat die ״Neue Freie Presse“ .in Wien richtig gewürdigt, indem sie die Gesinnung, die aus dieser Handlungs־ j weise spricht, mit der Grausamkeit des kürzlich hingerichte- J teil Massenmörders haarmann vergleicht. Man ׳könnte •diese Aufzählung noch sehr lange fortsetzen. Die!Herren haben sich gründlich geirrt, wenn sie glaubten, dass -die Rabbiner solchen Mitteln gegenüber doch versagen, würden. Im Gegenteil, die Kampfbegeisterung der Rabb'onim und ihres gesinnungstreuen Anhanges wuchs mit jedem solchen : Terrorakt. Schliesslich haben die Herren der zionistischen Partei, als sie sich schon etwas siegesbewusster fühlten, weiter,vorgewagt. Die Zuversicht hat ihnen die Zungen gelöst, so dass man zuletzt schon in Versammlungen Öffentlieh zu hörenbekam, dass es sich nur darum handelt, den Einfluss der Rabbiner auf -die jüdischen- ׳Angelegenlieiten zu brechen. Und noch einen Tag vor der Wahl waren die Herren siegessicher genug, um — was' sie vorher verschwiegen ,hatten — offen zu bekennen.: dass es diesmal gegen die Orthodoxie geht. Knappe acht Tage standen der Orthodoxie für die'Agitation zur ■Verfügung und diese wurden von fünf Rabbonlm in beispielloser Hingabe ausgenützt, •mit einem Erfolg, -der alle Erwartungen übertraf. -Es ,ist heute!jedem, ■der ■die Verhältnisse in Po-dkarpatska Rus kennt, klar, dass; die nächste Wahl der Orthodoxie den verdienten Sieg bringen wird. Was' diesmal nur zur Abwehr geschehen ist, wird das nächstemal in hoffnungsfrohem, ׳siegessicherein Angriffe geschehen. Die beifällig aufgenommenen Ausführungen der Redner waren wirksam unterstützt durch die •Sprache -der von eigener und gegnerischer Seite!im Wahlkampf verwendeten!Plakate, die ׳ an der Saalwand angebracht waren. S. S. L'tif'/'itk ו׳^<׳5יי r ׳״ד. jüdische Gemeinden in Erez Israel im Mittelalter. •Aus dem 10. und 11. Jahrhundert nach der gewöhnliehen Zeitrechnung haben wir zwar keine bestimmten Nachrichten, aber die Vermutung, dass Jerusalem damals mehrere Gemeinden zählte, ist dadurch, begründet, -dass berichtet wird, dass R. Samuel •Hannagid jährlich das Oel für -die dortigen Synagogen geliefert habe. .Zu gleichem Schlüsse führt die Nachricht, dass gegen die Kreuzfahrer 26.000 s Juden kämpften, was zugleich für die moralische Stellung der jüdischen Bevölkerung zeugt. ׳Aber gerade* die Kreuzzüge scheinen über die jüdische Bevölkerung P.alästinas schweres Unheil gebracht zu haben, denn der berühmte Reisende Benjagiim de Tudela (Mitte des 12. Jahrhunderts) fand bereits sehr traurige Zustände ׳vor. Nur 200 jüdische Familien traf ׳er in Jerusalem •an, die sämtlich Pächter der fiskalischen Wäschereien waren, für die sie das Monopol besassen. In Tiberias lebten 50 Familien; Saphet und Hebron werden gar nicht erwähnt, scheinen׳ ׳also ‘keine Juden zu ׳Bewohnern gehabt zu haben. Zwei Jahre nach Benjamins Tod, im Jahre 1175, also noch zu der Zeit, wo in Jerusalem christliche Könige residierten, unternahm Rethachia ,aus Ratisbou-iie über ׳Böhmen, ׳Polen, ׳Russland, die Krim, ■das Chazarenr-eich -etc. eine Reise nach ׳Palästina, welche er unter dem Titel: סבוב העולם geschildert hat. Aber •diese Re'isebcschreibung ist nu׳r lückenhaft erhalten und das Ueberlieferte ■ist, bei aller sonstigen• Bedeutung, für unseren speziellen .Zweck wertlos. Der nächste To-urist Samuel bar Simson aus, der Provence ■reiste im Jahre 1210!in Gesellschaft von David Hakohen aus Lunel (dem bekannten begeisterten Anhänger des Maimoni-des), einem gewissen Saadia und einem Tobia, -nach Palästina, schloss sich aber, eine er nach Jerusalem kam, dem Exilarchen, den er bei seinem!Besuche des Patriarchen in Hebron traf, an und begleitete ihn bis Mossul. Die Zustände in Palästina .und besonders in Jerusalem müssen'׳ inzwischen •eine, wesentliche •Wandlung zum Besseren erfahren haben, -denn ׳als Samuel bar )Simson nach seiner Rückkehr aus dem heiligen Lande Nordfrankreich und England bereiste, forderte er •seine Glaubensgenossen, in begeisterten Worten, zur Auswanderung nach Palästina auf. In der Tat leisteten schon :im nächsten Jahre 1211)׳) mehr als 300 ״Rabbinen“ dieser Aufforderung Folge. ׳Ihr Beispiel scheint Nachahmung gefunden zu ׳haben, ׳denn dreissig Jahre später entstand i׳n Jerusalem ׳die erste aschkenasisch-e Gemeinde, deren Begründer ein Sendbote des ,Tosaphisten R. Jeohiel ׳aus Paris, mit!Namen Jacob, . war. Allein diese Gemeinde, wie die Ansiied-hing der Juden ln Jerusalem überhaupt, hatte ■keine lange ׳Dauer, da der •Einfall der; Tataren im -Jahre 1265!ihr •ein!jähes Ende bereitete. R. Moses ■ben Nachman (Ramban), der •im;gleichen ■Jahre nach Palästina ׳pilgerte, ׳schreibt ׳seinem Sohne: ״Jerusalem zählt •etwa 2000 Einwohner, von ׳denen •ein Drittel Christen sind; Juden leben nicht hier, denn beim Tataren überfall sind fast alle entflohen, einige zurückbleiibende wurden getötet. Nur •zwei ׳Glaubensgenossen fand •ich hier, welche die Färbereien von der Regierung gepachtet haben; mit diesen vereinigen sich am Sabbat einige ׳andlere (aus •der Umgebung?) zur Zehnzahl (M-injan).“ Etwas weniger trostjos sind •die Mitteilungen, die zirka zwei Jahrzehnte später von Jizchak Latif gemacht werden. Er schildert Jerusalem als eine Stadt, die zirka sechs Stunden im Umkreise habe; die Fruchtbarkeit des Bodens sei ׳eine ausserordentliche, die Güte des Ertrages wunderbar und auf , fünf Marktplätzen Jerusalems sei lebhafter Handelsverkehr; das Verhältnis der Judten zu den Arabern ,Das könnt. Ihr und jetzt .lasst mich in!Ruh!“ Abends war Reb Daniel •Prossnitz - der •erste ׳in der Synagoge und stellte sich ganz unten, wo die -durchreisenden Armen 5rande11.;DeT Vorsteher hatte die Mär von -dem ׳Betrüger, der sich!ihm gegenüber als -Reb Daniel!Prossnitz ausgeben wollte, schon verbreitet und jeder, der in die. Synagoge kam, sah ihnhöhnisch an. Endlich kam auch der Vorsteher mit seinem Gast. Es ׳war Reb Herz Stampfen, Reb Daniel Prossnitz erkannte ihn sofort, schwankte aber ,-keinen Augenblick, ihn nicht zu beschämen und lieber auf sich Schmach zu laden. ׳ Mit lauter Stimme sagte er zu den Nebenstehenden: , ״Ich habe, nur einen Spass gemacht,, dass ich mich iiir Reb Daniel Prossnitz ausgeben wollte.“ .׳״ ,,Das war ein schlechter ׳Spass, ׳den ׳Ihr Euch -er- Iaubteit“, sagte ein Armer neben ihm. ״ihr!verdienet -aus der Gasse hinausgejagt zu. werden.“ Und so hielt Reb Daniel Prossnitz heldenmütig Stand allen den verächtlichen Bücken, die!ihm während des ganzen Gottesdienstes von allen •Seiten zugeworfen wurden, und aiiah den lauten .Vorwürfen und ׳Spottäusserun^en, die ■i er!beim Verlassen der ׳Synagoge nach. dem Gottesdienste ’ ,von :den vor -Ihm Vorübergehenden hören musste. Beim Frühgottesdienste war 'er wieder dp ׳der Sy nagoge und verbarg sich in einen Winkel, um möglichst wenig bemerkt• zu werden. Beim Mussaph-Göttesdienste fand die Predigt statt. Reb, Danljed Erpssnitz lauschte; anfangs, aber bald lief er mit allen Zeichen der Entrüstung aus. der Synagpge, die Predigt gefiel ihm. gnqz und gär hiebt; ׳Während der Usurpator seines : Namens den gäirzen Tag gpjedert!sruTde, verbrachte 6׳t den Sabbat einsam j׳n seiner Stube und gleich am nächsten Morgen machte ׳er sich auf -den Weg zur Wiederheimkehr nach Pressburg. Es war sein erster und letzter Ausflug. Nach einigen Wochen hörte er, dass Reb ׳Herz Stampfen von seiner Wanderschaft zurückgekehrt sei. Er suchte ihn auf und sagte zu ihm in seiner naiven!Weise: ״Wenn Ihr schon •auf Eueren Reisen unbedingt meinen Namen führt, dürft ■Ihr ■doch nicht Eueren' Stuss!in meinem Namen־ •darschennen, wie ich es von Euch erst unlängst in Sasin gehört habe.“ |um Wochenabschnitt■ Jakobs Traum. Nicht ganz grundlos ist die Befürchtung, dass sich viele jüdische Menschen in bezug auf den Traum Jakobs an Beer-Hoffmanns Schauspiel .orientieren, und es stimmt traurig, bemerken zu müssen, 1wie leider so viele von der Schönheit der Sprache und von der psychologischen Tiefe gefangen, gar nicht danach ׳gefragt haben, wie es denn! nur eigentlich nach den Worten der heiligen Schrift und ,nach den Deutungen wahrhaft ׳jüdischer Seelenkenner mit diesem Traum bestellt sei; So söll denn ganz schlicht Jakobs Traum mit den Augen eines unserer Weisen ge-' schaut und geschildert werden.! Eine Leiter sah Jakob, eine Leiter mit unzähligen Sprossen. Jakob wusste äüs;dem Segen des Vaters, der ihm unumstösslicHe Gewissheit war, dass ter •und. sein Haus zu grossem berufen sei. Aber es sollte ihm gezeigt werden, dass auch die Grösse Jder stufenwe($ep Fhtwiekivilg he־ darf, soll gif dem ,Träger der Grösse nicht, zürn SJchaden .:g?wjjcbf{p.v,|)iurcb' Prüfungen ,der׳ 'W.ÜJeps3jgrke,' diirch nuf- ׳ ejjfeand.ejtfofte^de,;,Stets. schwierigem LetÄprpb|epie war Abraham ziir ragenden Grosse eroporgewachsen. Das sollte Jäfcob im Bilde |eie^t äj^rde?!, als er den eisten'■ Sefiiritt aus dem von Vateräegen *ind 'Mutterliebe umfriedeten Heim in die Arena des Lebenskampfes tat. Stufe um Stufe klimme empor und fasse die erreichte Stufe fest, dass sie der Aufstieg sei zur nächsten, so sagt ihm sein Traum. Du kannst gross werden, unendlich gross, denn der Stufenleiter Krönung ragt in die Unendlichkeit. Und wenn es■ den träumenden Menschen bange werden sol) ob eines solchen Hinaufstrebens in die Höhen unendlicher Grösse und überirdischer Reinheit, nun, es fehlt ihm ja nicht an Führern. Denn Jakob sah, wie Engel empor- und niedersteigen, Engel aus Edens Gefilden, Engel, die dem Eden? das Geheimnis des ewigen Lebens abgelauscht hatten. Wohl jedem bekannt ist die alte Frage, warum die Engel zuerst empor- und dann erst hinabschreitend dem Traumenden gezeigt werden; das Gegenteil, so glaubt man, wäre verständlicher und tröstlicher gewesen. Es gibt mäncherlei Antworten auf diese Frage,, aber zu dichterischer Höhe erhebt sich unser Erklärer, wenn er jener Frage folgende Lösung gibt; So gross war die Güte des Allmächtigen, dass er Jakob schon im Traume die Vollendung zeigte. Es liegt an!Dir, so sollte ihm bedeutet werden, .es liegt an.Dir,.Deine Führer zu wählen zu erschaffen. Aus! Deinem Innern formen sich die Gedanken und Empfindüngen /,einster Hingabe, das sind die Engel, die Du! rempdrsendest und ,die dann, ׳umwoben vom strahlenden Glanze der Ewigkeit, zu 1׳Dir wieder hinabsteigen, um Dich, Dein ׳:ganzes Ich,-Dein (irdisches Ich, zur Grösse und Schönheit emporzugeleiten. Deshalb^saJj Jakob zuerst die• '.Engel eujporsteigen — und dann niederschweben. v . Jeder betende Jude ist ein Enkel Jakobs und träumt Ja^Q^‘ /Tfatlin' aufs neue. •Dichtend ■ und träumend er*"•, hebt aicjjäein Hejrz lzur Unendlichkeit, jnilde und segnend ■sendet ihm: die Allgüte!des Ewigen seine Engel wieder. *DjfSf; tyjfcrJakolKiraum Mer jüdischen Seele, der ISeeienträum des jüdischen Dichters. Y P. K.