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Jüdische Presse · 1925-08-21 · 34 (21.8.1925) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
34 (21.8.1925)
Date
1925-08-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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?feite 224 JÜDISCHE PRESSE Nr. 34 1 64»! Tsellechoslo ־vir ake 5. Kaschrus-Verhältnisse in der Slowakei. An die Redaktion der ״Jüdischen :Presse“, Bratislava! ׳Um gefällige Aufnahme folgender Zeilen in Ihrem geschätzten Blatte ersuche 1ich höf־!!ichst.!Es wird von der reisenden Kaufmannschaft (ortli. Richtung) sehr unangenehm empfunden, dass kein Verzeichnis solcher Restaurationen in der Slowakei vorhanden ist, die!den ׳strengsten Anforderungen des Kaschrus entsprechen und in welchen der ׳in einem oder dem anderen Orte ׳vorübergehend weilende oder beschäftigte ׳Kaufmann oder Reisende seine Mahlzeiten einnehmen kann. ־ Der Umstand, dass Reisende, die ,wochenlang beruf-!׳ich vom Hause entfernt sind, zufolge der gänzlichen Unorganisiertheit und des ׳Fehlens der richtigen und verlässlichen ׳Adressen einwandfrei koscherer Restaurationen entweder gezwungen sind, sich ganz unzulänglich zu ׳verköstigen durch Mitnahme kalter Speisen, oder aber solche Restaurationen aufsuchen, deren Verlässlichkeit bezüglich Kaschrus nicht einwandfrei ist, bedarf einer baldigen Abhilfe.!Die ,Jüdische Presse“ hat bisnun ׳stets f׳ür Fragen, die die orthodox-jüdische Oeffentlichke.it interessieren, Raum gehabt und ersuche ,ich. Sie, in Ihrem geschätzten Blatte diese Frage,!die weite orthodox-jüdische Kreise sehr!interessiert, ■zu behandeln unld Massnahmen anzuregen, die eine Zusammenstelliung!des Adressenmaterials solcher Restaurationen (Privatpersonen, Schochtim, ׳die sich hiemlit befassen) resultieren, die den strengsten Anforderungen des Kaschrus genügen. ׳Es werden die Gemeinden und Herren Rabbiner sicherlich gerne die nötigen Auskünfte geben, die sodann in Form eines kleinen!Büchlein ver- Öffentl'icht (!siehe ״Verein Pit.!Speisehäuser“, ׳Hamburg) werden könnten. ׳Auch die Kosten der Zusammenfassung würde man auf bringen ׳können. Für die Aufnahme dieser ■Anregung dankend, verbleibt!mit vorzüglicher Hochachtung Ein Abonnent. Wiir veröffentlichen die obige Zuschrift eines orthodoxen reisenden ׳Kaufmannes, dessen Name uns!bekannt ist weil sie.,in ׳präzisen Worten den ganzen Notstand •schildert, in ׳dem ׳unser .'Kaschruswesen ׳sich befindet. Sie bringt eine Klage zum /Ausdruck, die während ׳der letzten Jahre un- ׳zähl'iigemale an uns gelangt ist und von uns nur deshalb illicht zur öffentlichen!Diskussion :gestellt ׳wurde, ׳weil d׳ie Verwahrlosung auf diesem Gebiete unseres Erachtens eine Erscheinung ist, die nur im ׳Zusammenhänge mit ,den Problemen unseres gesamten praktisch-religiösen Lebens erörtert •und richtig gewertet werden könnte. Würden unsere orthodoxen Gemeinden sich entschliessen, an die durchgreifende Lösung dieser Probleme mit dem Ernste iheranzutreten, wie ׳ihn die Not der Zeit erfordert,!und würde das öffentliche j ü d i sc 11 e Gewissen sich zu Taten ׳aufraffen und an dem ganz offensichtlichen Niedergang der praktischen• Religiosität in sehr breiten Schichten der jüdischen Bevölkerung nicht achtlos und gleichgültig Vorbeigehen, ׳so wäre der religiösen Kaufmännschaifit!auch in •‘bezug auf ׳verlässliche Speüsegelegenheilen unschwer zu!helfen. So ■lange aber der gegenwärtige, sagen wir es gerade heraus, schmachvolle Zustand!des bequemen G e s c h e h •e n lass e n s andauert, solange ׳wir mit ums so empörend!zufrieden!sind, weil G. s. D. noch n;icht_ alles zugrundegegangen ist, allsolange sind auoh die ,besten!Anregungen in den Wind ׳hineingerufen und wir werden, wenn nicht השמי"*ת Der Rabbi wandte sich an die Eltern der Braut und fragte, wie viele Kinder sie hätten. ״Zwei,“ bekam! er zur Antwort. ״Sonst habt Ihr kein Kind gehabt?“ ( Die Mutter der Braut hielt eine Sekunde inne und erinnerte sich, dass sie in ihrer früheren Heimatstadt noch einen Knaben zur Welt gebracht hat, der aber als fünf׳־ jähriges Kind eines Tages spurlos verschwunden sei. Der weise Rabbi fragte hierauf, ob sie sich nicht an ein Merkmal erinnern könne, welches das verschollene Kind an seinem Körper hatte. Nach einigem Nachdenken sägte sie/dass er ein Muttermal am rechten Fusse geן־ habt hatte. ׳ Die auf Veranlassung des Rabbi in einem zweiten! Zimmer vorgenommene Untersuchung ergab, dass deri Bräutigam ein Bruder der Braut war! Ungemein gross! war die Freude der sich wieder Erkennenden. Viel grösseij aber die Bewunderung und Begeisterung für den wundervollen Rabbi Chaim ,Halberstam. In der ganzen Stadt wurde Rabbi Chaims prophetische Begabung lebhaft er« örtert und jeder eilte mit Wünschen zu ihm Unter diesen begeisterten Halberstam - Verehrern gelangte ich auch zum Tischchen, wo Rabbi Halberstam! die sogenannten ״Wunschzettel“ entgegennahm. Ei* wünschte mir, dass es uns fortan gut gehen soll, dass wir gute Geschäfte machen und reich werden sollen, was merkwürdigerweise gleich eintraf. Ich wollte ihm einen beträchtlichen Geldbetrag geben, er aber lehnte ab, indem! er sagte: ״Wenn Ihr mir meinen Segen vergelten wollt, dann könnt Ihris damit tun, wenn Ihr einem Juden, den ich zu Euch schicken werde, so viel Geld gebt, wie ich bestimmen werde.“ Mosche-ben-Chaim sah ein, dass er das von seiner Frau an Rabbi Chaim Halberstam gegebene Versprechen einzulösen verpflichtet sei, erlegte den vollen Betrag und Dawid Samuel verheiratete seine Tochter auf vornehmste!, Art. ein Wunder tut, ח1״ךן immer tiefer in Verfall und Demoralisierung geraten, חשם ירחם. Am R'iisttage des Elulmonats!wird es die ״Jüdische Presse“ gewiss nicht ablehnen, in der gewohnten Rolle des ״Riifers in der Wüste“ ■zu verharren. Es ׳soll daher ■an dem von der obigen Zuschrift .behandelten Beispiele, als Beispiel, gezeigt ׳wenden, •Wie ׳die Verhältnisse bei uns sind, und eine Diskussion darüber angeregt werden, auf welche Weise vielleicht ,doch Abhilfe geschaffen werden könnte. Vor uns ׳liegt ein kleines Büchlein von 80 Seiten. Es ist das neueste Heft (Nr. 159, XXV. Jahrgang) des vom ״Verein zur ׳Förderung ritueller Speisehäuser“ in N. Harnbürg, •lieraiusgegebenen .,Verzeichnis der r itu eilen Speisehäuser und Hb t e 1 - R e s t a ura.nts“ und enthält ausser den! Verzeichnis der in Deutschland,!in den!anderen Ländern, in allen Weltteilen, unter rabbin,isolier Aufsicht stehenden rituellen Speise.?elegcnheiten noch sehr vieles, das dem reisenden Publikum von grossem Werte ist, ׳so •z. B. ein Verzeichnis der ,Fleisch- und Aufschnitt-iVerkaufstellen sowie Händler mit sonstigen Lebensmitteln, Bäckereien und Konditoreien, )Kornservendepot's“, bin ״Verzeichnis iu1denf0indl׳iche׳r Erholungsorte, ׳Hotels und Pensionen“, für die Monate Aw und Elii'l (bis zum Erscheinen ׳eines neuen Heftes) ein Kalendarium sowie ein Verzeichnis der genauen ■G׳eb e t s z׳e i t e 11 in den Gemeinden ׳Altona, Berlin, Bremen, Breslau, Kassel, Köln, ׳Darmstadt, ׳Frankfurt a. 1M., Haiberstadt, Hamburg,!Hannover, Karlsruhe, Königsberg Leipzig, Mannheim, ■München, Wiesbaden und Wiirzburg. Auch das הפלת הדרך ist darin albigedruckt und eiine Menge Inserate ■von allerlei rituellen Cebrauchsgegenständen. :Mit diesem blauen Büchlein in der Tasche kann •der religiöse Jude ■eine Weltreise unternehmen, ohne ׳wegen ■der ■Spelisegelegenheit in Verlegenheit!zu kommen. Um dem Leser eine Vorstellung von der geographischen!Ausdehnung des Verzeichnisses zu geben, sei das!Ortsverzeichnis ■der Rubrik ״!Ausland“ ׳hier wiedergegeben: Abbazia Antwerpen, Baden ■bei' Wien, Bistritz, Blankenberghe, Brüssel, Budapest, Buzias, iHohwald, Hornback, Kaliscli, Kattowitz, Kopenhagen, •London,. Malmö, Marienbad', Memel, Meran, Milano, Oslo, Paris, ׳Prag, Posen, Pressburg, Rom, Semmering, Sofia, Spa, Strassburg, Tel- Awiw, Temesvar, Wien, Zagreb. Ausserdem sind die Namen von ׳Holland׳, Schweiz und Amerika in Sonderrubriken־ verzeichnet. Neben ׳dem Namen ■und der genauen Adresse des Restaurants ist dej Namen des Rabbiners angegeben, der ■die Verantwortung für ׳das Kaschrus ׳in dem ׳betreffenden Speisehaus trägt bezw. das vom Verein zur Eintragung in das Verzeichnis geforderte ■ Attest“ unterschrieben hat. Allerdings wird man . beim ׳Namen einziger ■der attestierenden Rabbiner nachdenklich werden und unter den Vorbemerkungen zum Verzeichnis auch dairiibe eine ■Angabe wünschen nach ■welchen Prinzipien, der Verein bei der Auswahl der Rabbiner verfährt, ׳deren ■Attest als ausreichend befunden wiird.!Ausserdem wird wohl!das ׳Ausstellungsdatum mancher Atteste schon etwas weit zurückliegen. Angesichts der Schwierigkeiten, die bei ■der Zusammenstellung einer solchen Liste überwunden werden müssen, ׳und der ׳ungeheuren ׳Arbeit, d'ie damit verbunden ist, wird man dem Verein die ׳Anerkennung trotzdem nicht ׳versagen, dass ^er etwas durchaus!Brauchbares geleistet hat.!Denn es ist auch einem!Fremden viel ׳leichter, sich über einen mit Namen genannten R ab b i n׳e r ׳zuverlässig zu erkundigen, als über den ■Besitzer ■eines Gasthauses. מדקדקים werden zu einem מכשול nicht •kommen. Für uns ist in diesem Verzeichnis die beschämende Tatsache von ׳besonderem!Interesse, dass in ihm die Slowakei, mit ■ihren 130 orthodoxen Gemeinden und ihren hunderten ■Filialgemeinden, alles in allem nur m i t Zu RosdrHaschanah . «ramm ראש השנה m₪₪m₪₪m i wünschen Sie allen Ihren Verwandten,; Freunden, Kunden, Gästen u. Bekannten i כתיבה וחתימה טובה : in der : ״Jüdischen Presse“ j Sie ersparen Mühe, Porto und Zeitaufwand! 1 1 Wolf Pappenheim II., Kleine Pfarrgasse Nr. 1 Das Inserat laut nebenstehendem Muster kostet einschliesslich aller Steuern nur S5.-resp.KC 25.- Bestellungen sind zu richten;. Für die Slowakei an die Adresse: 1,Jüdische Presse“« Bratislava« Turnerg. 14 Für Wien: ««Jüdische Presse“, Wien, II■« Leopoldsg. 26 I I einem einzigen Restaurant vertreten ist, obgleich es ausser Zweifel liegt, ■dass •der Hamburger Verein es an Bemühungen nicht hat fehlen lassen, .sein Verzeichnis auch aus der Slowakei zu vervollständigen. •Das beleuchtet grell die Misstände, unter denen wir leiden und auf die der obige Brief ebenfalls iiinweist. Wir wissen ■aus der Erzählung ausländischerjReisender, dass sie in sehr angesehenen orthodoxen Grossgemeinden stundenlang ׳umherwandeln mussten, ohne von zuständigen, ׳berufenen und. verantwortliehen Stellen (Rabhinat, Gemeindekanizlei usw.) eine ■klare und eindeutige Auskunft über die Zuverlässigke!it!der ׳Speisehäuser erhalten ׳zu ■haben. ■Wir wissen aus skandalösen Vorfällen, dass das Kaschruswesen wichtiger Gebrauchsartikel durchaus ungeregelt, unorganisiert dasteht — als ob sich ,in den letzten dreissig Jahren,,!in dieser Beziehung nicht das geringste geändert, nicht,das geringste verschlechtert hätte — und als Privatdomäne einzelner, noch so vertrauenswürdiger, Personen behandelt wird. Die Restaurants teilen sich in zwe.i Gruppen: In ■denen der einen kann man nicht und in •denen •der anderen darf man nicht essen. Nur sehr wenige Restartrants bilden eine ■löbliche Ausnahme und auch für diese ׳übernimmt .!weder ׳die!Gemeinde noch!das :Rabbi!rat die Ver- •antwortung. Ist denn dem!reisenden Publikum oder den auf Restaurants angewiesenen jüngeren Angestellten ׳damit geholfen, wenn die Gemeinde für •einwandfreies rohes Fleisch sorgt?!Für die innere!Führung der Gasthäuser (חילול שבת im Betrieb!) ׳und ebenso für die persönliche religiöse Qualifikation des Gastwirtes (מלעיג וממה דכרי 0 חכמים Sind keine Normen aufgestellt und ׳alles wird der Willkür und der Unkenntnis ■der Gasse überlassen. Dem Schreiber dieser Zeilen ist ■es vor Jahren schon le,i!der persönlich zugestossen, :dass er nach ■׳der günstigen Auskunft eines anerkannten orthodoxen Rabbiners am Freitag!Abend!in einem Gasthause ,׳sass, wo, während er über Wein קידוש machte, sein Tlisolmachbar ׳(vom Besitzer nicht gehindert) eine Zigarre anztimdete und die eigene Frau des ׳Wirtes, die über das כשרות wachte, die Bezahlung ׳annahm. ׳(!Erst später wurde er darauf aufmerksam gemacht, ׳dass er nicht scharfsinnig genug war, den versteckten Vorbehalt!in der vorsichtigen Auskunft des Rabbiners!he׳rauszumerken!) ׳Und wie sieht es in den Gasthäusern in den ׳zahlreichen ,Kurorten ׳unseres Landes aus? ׳Man reist zuweilen ■durch ganze Komitate, ohne einem ■einzigen Gastwirt!zu ■begegnen, dem ׳man 0 •h n e Attest ׳eines orthodoxen Rabbiners Ver- •trauen ■zu schenken, ■den Mut hat. ■Hierher gehören die Mängel, die an den Verschleisstellen ׳von anderen כשרי“ Lebensmitteln oder Gebraucbsgegenstäniden (יש ע מ נ ז Kleider für Männer und ganz besonders für Frauen!) beobachtet. Wer ׳beaufsichtigt die!Geschäfte,!iri' denen Juden ,im guten Glauben W ׳e i n, M ׳i l c h, Butter, K ä ■s e, Selchwaren, Pflanzenfette us׳w. einkauf en? Wer die Bäckereien, K 0 n di 10׳r ׳e i e,n und dergl.? Lastet ׳da nicht eine furchtbar schwere Verantwortung auf den orthodoxen Gemeinden und auf ׳allen יראי ח ש ם .innerhalb!der orthodoxen Gemeinden für ihr שב ואל תעשה auf unermesslich wieiten Gebieten des reliig׳iösen Lebns, wo die קלקולים so offenbar sind? Zeit äst's wahrlich, a׳n die ׳Lösung!dieser Aufgaben zu schreiten! Die Mitglieder der Agudas J ■i s r o e I - G r u p p ׳e n und namentlich!ihre Sektionen für לימוד התורה וח*זוק חדת Sind in ■erster Reihe verpflichtet,!die Heilung der hier geschilderten Schäden ungesäumt in!Angriff zu nehmen.;׳Wer sich!dieser!Aufgabe entzieht, h!a׳t noch lange nicht begriffen, was ׳seine Zugehörigkeit zum ״תורה treuen Kelal Jisroel bedeutet. J. J• ©• ״Machsike Hadas“.*) . Die jüngste Nummer der ״Jüdischen Presse“ brachte eine kleine Notiiz. Der ׳״Ghofez ׳Obajlm“ will bevor er seine Reise nach ארץ ישראל antritt, die polnischen!Rabbiner I zu einer Konferenz einberufen, um den ״Machsike Hadas“ zu begründen. Hier in der Slowakei war schon eine ״Machsike- ׳ Hadas“־Vere5nigung, welche eine segensreiche Tätigkeit entfaltete. Es war ein grosser Fehler, die ,Machsike Hadas“-'Vere.inig!!r,g aufzulösen, bevor für einen entsprechenden Ersatz gesorgt wurde. Oer ״Machsike Hadas“ sorgte!in den Gemeinden für die Befestigung und Stärkung der Glaubenstreue der Mit- | glieder, sorgte für verlässliche Ritualien, wie ציצת׳ תפילין ומזוזות stellte Wanderlehrer an, welche im Lande ber!umzogen, ,um 1d®e Dorfbewohner zu ׳belehren, um diese!im jii« ׳dischen Glauben im streng orthodoxen Sinne zu bestärken, ■diese für die Liebe, Förderung und Betätigung der heiligen תורה ZU gewinnen. Auch in den grösseren Gemeinden hatte diese Ver- ■einigung einen erfolgreichen Wirkungskreis. Bekanntlich!wird man nicht ,auf einmal ein ׳Grenzesiilbertreter. Dieser Prozess vollzieht ׳sich allmählich. Erst beseitigt man einen jüdischen Brauch, man huldigt der Mode und eignet sich unjildische Gebräuche ׳an. Die Eltern wollen den Kindern *) Ueber Veranlassung eines der führenden ״חורה Autoritäten geschrieben.

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