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Jüdische Presse · 1925-06-26 · 26 (26.6.1925) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
26 (26.6.1925)
Date
1925-06-26
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 174 JÜDISCHE PRESSE Nr. 26 * den, welche nach •seiner Ansicht •bei imimrgänglichen politischen Erfordernissen auch das wahrhaft Religiöse m seinem •Realite kommen könne. Wdr sind ׳überzeugt, dass, wenn Herbert Samuel in seiner politischen Karriere, •die ja-durchaus noch nicht abgeschlossen ist, vor eine ähnliche Aufgabe sich gestellt sehen sollte, ihm sicher diese fünf langen Jahre neue Gesichtspunkte erschlossen haben. P. K. Politische Gesichtspunkte. Es ist klar, dass angesichts des bevorstehenden 14. Zionistenkongresses alle Probleme der Organisation im besonderen und der Judenheit im allgemeinen aufs neue einer Diskussion unterstellt werden. Uns muss es fern liegen, Dinge zu berühren, welche Interna der zionistischen Organisation sind. Doch glauben wir, es der Welt schuldig zu sein, über einige Fragen allgemeiner Art einige Worte zu sagen. Da hat Wolfgang Weisl anlässlich der Ernennung Lord Plumers zum HigM Commissioner in einem längerem Artikel, dem wir mit Rücksicht auf die ״Neue Freie Presse“, in welcher er erschienen ist, erhöhte Bedeutung zuerkennen müssen} auseinandergesetzt, wie sehr die ganze Mandatspolitik von Anfang an nicht anders gedacht gewesen wäre} denn als krümmungslose Linie der rein englischen Interessen, und wie nunmehr durch den militärischen Charakter des High-Commissioners diese Tendenz ganz unverhüllt zutage träte, so .dass eine propalästinsische. Einstellung der. Juden identisch wäre mit einer probritischen. Es ist sonst niciit üblich, bei politischen Massnahmen oder gar bei historischen Erscheinungen did Motive zu diskutieren; wir halten deshalb die Aufrollung dieser Frage durch Wolfgang Weisl für verfehlt, wir halten sie sogar für bedenklich in bezug auf eine gedeihliche Entwicklung des Propalästinisrnus. Noch be׳־ denklicher aber erscheint uns die Aeusscrung Wolfgang Weisls, als ob die englische Regierung bewusst die Juden in Palästina als einen, sagen wir einmal, absolut Vertragstreuen Körper gegenüber den weniger zuverlässigen Arabern betrachte; denn das wäre denn doch eine Bankrott erklärung gegenüber allen Versuchen, eine Verständigung! zwischen Arabern und Juden herzustellen. Jeder Organisation, die sich mit allgemeinen Fragen der Judenheit befasst, werden diese Aeusserungen Wolfgang Weisls, in־' soferne man sie ernst nimmt — und das sollte man. unbedingt tun —, als unpolitisch im höchsten Grade erscheinen; sie stellen sowohl die Judenheit ausserhalb Palästinas als auch die Einwohner Palästinas und die jüdischen Einwanderer dorthin vor eine ausserordentlich schwierige Situation. Im Lichte dieser Aeusserung gesehen, sind sowohl für das Problem, der Jewish Agency als auch für das der Gemeindegesetzgebung ganz neue schwerwiegende Gesichtspünkte zu gewinnen. Beginnen wir mit dem letzteren; Man hat sich entschieden oft־ gefragt, was veranlasst England, dieses Mutterland aller religiösen Freiheiten, diesen Vorkämpfer für absolute Gewissensfreiheit, was!, veranlasst dieses England zu einer Gesetzgebung, die doch im wesentlichen gewisse rein religiöse Momente in das Gerippe der Verfassung einfügt und eine Einmischung in religiöse Fragen darstellt? Was ferner veranlasst den rein zionistischen Waad Leumi, .eine derartige Gesetzgebung zu erstreben und vorzuschlagen? Wir wollen ja nicht so klein vom Gegner denken und etwa annehmen, dass ihm die Religion als dienende Magd willkommen ist. Nein, die Motive liegen tiefer, namentlich in konsequenter Durchbildung des Wolfgang Weislschen Gedankenganges. Die Regierung kann in Palästina die Judenheit nicht als reine Volksgemeinschaft konstituieren, weil sie dann wirklieh kein Kriterium der Gemeinschaft mehr besässe, wenigstens kein absolut sichtbares, denn man täusche sich nicht, der Versuch mit drei offiziellen Sprachen ist zwar eine gewaltige Konzeption, aber die Wirklichkeit, namentlich die Wirklichkeit des alltäglichen Lebens, wird über diese Konzeption hinwegschreiten und in relativ sehr kurzer Zeit wird es eine Landessprache geben und das wird auch die Sprache des Tages, das kann ebenso Englisch, wie Arabisch, wie Hebräisch sein. Eine dreitausendjährige Geschichte lehrt ferner, dass alle Momente, selbst das Land, nicht stark genug waren, um die Gesamtheit der Judenheit als eine Gemeinschaft in Erscheinung treten zu lassen. Vielleicht — der Leser verzeihe diese Abschweifung — ist diese Tatsache der Grund des Verschwindens so viele!* Volksgemeinschaften von der Bühne der Weltgeschichte, die Tatsache nämlich, dass alle Momente, die rein am Irdischen hängen, ja selbst die Summen aller dieser Momente nicht ausreichen, um für die Dauer eine Nation zu konstituieren und zu erhalten; deshalb muss jeder, der irgend einer Menschengruppe einen nationalen Charakter von Ewigkeitswert geben will, nach irgend einem Ideal, sogar nach einem überirdischen, transzendenten Leitmotiv■ suchen. Von dieser Erwägung geht man aus, wenn man den Versuch^ macht, das nationale Werden der Juden in Palästina religiös zu begründen. Nun ist es auch begreiflieh, warum alle Differenzierungen in der Einstellung zur Religion selbst, gelegentlich dieser Gemeindegesetzgebung auf den Plan treten und treten müssen. Nun ist auch begreiflich, warum der Versuch einer Trennung von Staat Billige Seidenstoffe I Bin Posten Crep de Chine, alle Farben, 100 cm breit h K 75*000. Rohseide bedruckt, für Kleider und Futter K 75.000. la Jap. Ponges K 48.000. Seidenhaus KOMORNER, WIEN l., Taborstrasse 14 I., Fischerstiege 3 und Kirche nicht etwa aus religiösen, sondern aus poiitisehen Motiven vom Gesetzgeber abgelehnt werden muss. Der Waad Leutni will auf Grund dessen schliesslich ja doch von allen Faktoren als das einzige Gemeinschaftsmoment der Judenheit sich die Position schaffen, die er sonst nie erringen kann. So erklärt es sich auch, weshalb der Waad Leumi anfänglich der Zionistischen Exekutive! das heisst sogar der Jewish Agency die Legitimation bestritt, in Fragen der Gemeindegesetzgebung mit anderen Organisationen zu unterhandeln, weshalb ferner der Beauftragte des Waad Leumi den Verhandlungen der Korn־ mission in Wien nur zu Informationszwecken beiwohnen darf. Hier eröffnen sich ganz neue Ausblicke auf die Schicksale der Jewish Agency, denn wenn WolfgangJ Weisl recht hätte, wenn also der Szenenwechsel in Jerusalem eine klare Front in bezug auf die panarabische Frage hersteilen soll, so muss die Mandatarmacht das Bestreben haben, die in Palästina wohnende Judenheit als eine in sich geschlossene, jederzeit verhandlungsfähige Gruppe erfassen zu können. Nach dieser Richtung aber ist die Jewish Agency ein untaugliches Instrument. Nachdem die Jewish Agency eine Vertretung jüdische!! Menschen aus aller Welt darstellen soll, kann man unmöglich erwarten, dass sie einseitig zu der arabischen• Frage Stellung nimmt. (Hier wäre auch darauf hinzuweisen, dass in dieser Eigenart der Jewish Agency die Fehlerquelle liegt, die damals‘ zutage trat, als man den. Arabern eine parallele arabische Agency anbot; die Araber handelten konsequent,, als sie dieses Angebot ablehnten, das ihnen ja nur eine Vertretung der in Palästina wohnenden Arabern gebracht hätte, während eine strikte Parallele zu der Jewish Agency eine Vertretung der. Araber in der ganzen Welt, erfordert hätte.) Von dem Augenblick an also, in dem die Jewish Agency nicht mehr eine rein zionistisch-nationalistisch orientierte Körper״ schaft sein würde, könnte sich unter Umständen eine starke Kreuzung zwischen den Interessensphären des Waac) Leumi und denen der Jewish:1״Agency ergeben. Dies wird umso eher der Fall sein, je rascher der Waad Leumi auf .,,eine materielle Unterstützung durch die zionistische Organisation verzichten kann. Um eine derartige Situation zu ermöglichen, will der Waad Leumi in seinem Entwurf — und in diesem Punkt scheint er mit der Mandatarmacht konform zu gehen — sich Einnahmequellen in Palästina selbst schaffen, die ihm unter Umständen von der jewish Agency und für die. Befriedigung seiner poiitisehen Zwecke sogar vom .Keren Hajessod unabhängig machen. So kommt es, dass der Entwurf des Waact Leumi sich auf den Einnahmen aus der Schecnitta und auf einer Erziehungssteuer ־aufbaut, welche beide Steuerquellen die Notwendigkeit :;de$ ־»Gewissenszwanges in sich schliessen. Wohl infolge difese^^eäankenganges ist in die Diskussion der jüngsten Wochen,-wohlgemerkt von zionistischer Seite aus, die. Erwägung getragen worden, ob es nicht angängig wäre, die Jewish Agency zu einer rein wirtschaftlichen Körperschaft |zu machen. Die Folge würde sein, dass die Jewish Agency im-Ausland die Mittei zu verschaffen und für den Ausbau des wirtschaftlichen Palästinas bereitzustellen hätte. Eine weitere Folge dieses politischen Kalküls würde sein, dass die Kontrolle der Einwanderung von der Jewish Agency auf den Waad Leumi überzugehen hat, dass also Palästina־ für nichtzionistische Elemente geradezu gesperrt würde. Es will uns scheinen, als ob all .׳diese Erwägungen für gar nicht so ferne Zeit gedacht sind, denn diejenigen Kreise, die dem rein politischen Zionismus huldigen, fangen an, sich zu rühren. Der Jabotinsky-Gedankengang hat es jedenfalls verstanden, aus der Ernennung Lord Plumers solche Folgerungen zu ziehen, die ihm frommen. Bei dieser Situation ist nur das eine unbegreiflich, dass die Machthaber des Waad Leumi es auf die Kraftprobe ankommen1 zu lassen scheinen, 'wenn sie bei der scheinbaren nebensächlichen Frage des Frauen Wahlrechtes die gesetzes treuen Kreise, die bisher durch dick und dünn mit dem Waad Leumi gingen, brüsk und brutal von sich gestossen haben. Würde die Orthodoxie lernen, etwas politisch zu denken, so würde sie wenigstens die Bedeutung der Stunde ahnen und wissen, was auf dem Spiele steht. Das ist bedeutend• '!mehr als das Mandat und bedeutet mehr als die Gemeindegesetzgebung in Palästina. Nichtpolitiker. Ein neues britisches Weissbuch über Palästina. Das britische Kotonialamt übergab soeben der Oeffentlfchkeit ein sechzig Seiten starkes Weigsbuch, welches{ den Bericht des zurücktretenden Oberkommissärs für Palästina, Sir Herbert Sa,muel, über die Verwaltung Pajlästinas während seiner Amtszeit von 1920 bis 1925 enühälft. Der Bericht ist an den Kolonialminister Mr. L,: S. Amery gerichtet. Wir entnehnrön dem Berichte die auÜ da9 jüdische Nationalheim bezüglichen Teile. 1 Der Fakt, det die Situation in Palästina beherrscht« berichtet Sfr Herbert Samuel, ist jene Deklaration, die am 2. November 1917 der damalige Aussen minister Lord׳ Balfour im Namen dej britischen Regierung veröffentlicht hat. Diese Politik wurde fixieirt und international garanJ tiert. Was bedeutet abe׳f der Ausdrück: ״Ein National•- heim für das jüdische Volk?״ Juden, in der garizen Welt zefrstreut, inspiriert von) zweitausendjährigen Hoffnungen, waren gleich voll Enthu־} siasmus über die sich ihnen eröffnende Aussicht und ecwarteten eine sofortige Masseneinwanderung in das einst ihnen versprochene Land. In der Erregung des Augen־• hlicks übersahen sie die Schwie!rigkjeiten und Hindennässe. Sie verfassen» dass im Lande mehr als eine halbe Million Araber wohnt, der der grösste Teil des Bodens gehört. Sie verkannten die grundleg־ende Bedeutung einer Billigung und Unterstützung seitens der britischen Melnung. Erwägungen über die Möglichkeiten für Beschäf;- tigung und Lebensunterhalt wurden nicht erwogen, die fieberhafte Einbildung sah schon eine schnelle Okkupaition des Landes, durch zahlreiche Juden, die aus detf Ländern, in denen sie. unterdrückt werden, in das Landl eilen, um dort in wertigen Jahren den jüdischen Staat fcu schaffen und das Wort der Prophete;n zu verwirklichen.« Die Zionistische Orgjanisation war darauf bedacht, solchen übertriebe!nen Illusionen keine Nahrung zu geben; sie formatierte ihr Ziel so, dass dem jüdischen Volke Gelegenheit gegeben wird, nach bestimmten Formen und nach einer gewissen Zeit in das Heilige Land zurückzt^־ kehren. Ehe Führer dieser Organisation waren meist praktische Männer, die sich über.die Bedingungen zur Lösung des Problems vollkommen im klaren waren. Allein die arabische Bevölkerung Palästinas fürch,־ tete, dass sie mindeisltens durch ejnen Teil der Juden ausgenützt werden würde. Sie war sich nicht klar, über die tatsächlich in Angriff genommenen Versuche. Sie wusste? nicht, wie weit sie zu derjenigen Bestimmung der Balfouif- Deklaration, dass die Rechte der Urbevölkerung gesichert w׳erden sollen, Vertrauen haben konnte. Sie befürchtete^ dass eine jüdische Majorität im Lande die gesamte Regie!־ rung in die Hände nehmen würde. Vjfiele der bekannteren! arabischen und christlichen Palästinenser wurden die Wort־ führer dieser Befürchtungen und organisierten die Bewejgung. Durch Propagandisten wurden viele Teile desi Landes in einen Zustand der Unruhe versetzt. Dies gepfelte in den Ausschreitungen in Jerusalem zu Ostern 1920 und in Jaffa im Mai 1921, bei welchen 104 Personen getötet,! 407 verwundet wujrden' und die Wirtschaft grossen Schaden erlitt. Ausserhalb Palästinas herrschte unter Juden wie Nicht- Juden Ungewissheit über die wirklichen Absichten der britischen Politik. Man wusste nicht, wie das Wort ״national״ in der Balfour-Deklaration gedeutet werden sollte. Dieses Wort hat in verschiedenen Ländern verschiedene, Bedeutung. Obwohl in der Balfour-Deklaration kategorisch festgestellt wird, dass ״nichts unternommen werden׳ kann, was die Rechte und die politische Position der Juden in anderen Ländern beeinträchtigen könnte״, wurde der Befürchtung Ausdruck gegeben, dass, wenn die Juden zu einer Nation erklärt werden, sie dann alle Bürgeq des Jüdischen Nationa׳l'heims werden müssten. Aus so!1־ chen Zweifeln heraus haben es viele Juden, patriotische Bürger ihres Landes, in weichen sie seit Generationen le,- ben, abgelehnt, etwas für Palästina zu tun, ja, sie betrachtteten zuweilen die zionistische, Bewegung mit Feindselig- Reit. Es war notwendig, dass allen diesen. Zweifeln begegnet und die Situation geklärt werde. Dies konnte nur durch1 eine autoritative Mitteilung der britischen Regierung über ihre Politik in Palästina geschehen. Das White Paper vom Juni 1922. Nach zweijähriger Tätigkeit und Erfahrung in Palästina kehrte ich im Mai 1922 nach London zurück, um! den . Ministern die Notwendigkeit einer solchen autoritativen Mitteilung darzutun. Meine Anregung ■wurde akzeptiert, mit grosser Sorgfalt wurde der Bericht aufg׳eset;zt; und im Juni 1922 dem Parlament als ein Teil des Comp mend Paper Nr. 1700 unterbreitet. Dieser Bericht skizzierte den Weg, den die Palästi,n!a!verwaltu,ng in Zukunft zu׳ gehen hätte. An erster Stelle wurde, um Missverständnisse aus! der Welt zu schaffen, dargjetan, dass die BaJfour-Dekla•! ration nicht so zu verstehen sei, dass ein jüdisches Palästi- ׳na, sondern das ein jüdisches Heim in Palästina geschaffen! werden soll. Eliminierung oder Unterdrückung der arabi!- sehen Bevölkerung, Sprache und Kultur war keineswegs beabsichtigt. Es wurde auch dargetajn, dass die zionistj{־ s׳che Organisation einen Anteil an der allgemeinen Adr! mjinistration nicht wünscht und nicht besitzt. Endlich wurde darüber Klarheit geschaffen, dass d\e ״Nationalität״ vor!! allen Bürgern Palästinas, Juden und Nichtjuden, im Sinne1 des palästinensischen Heimatsrechtes erworben werden kann. Dies kann die Rechte von Bürgern eines anderen. Landes nicht im geringsten tangieren. Dieser Bericht wurde an die zionistische Organisa•4 tion gesandt mit einem vom damaligen Kolonienhiinistei] Churchill Unterzeichnetem Begleitschreiben. In dem Briefe wurde gesagt, man halte es für wesjentlich, nicht allein, dass ״Ihre Organisation mit der Politik der Regierung Seiner Majestät übereinstimme, sondern auch, dass diese Indentität des Zieles sowohl der Bevölkerung Palästinas: als auch Grossbritanniens und der ganzen Welt bekannt gegeben werde.Ich würde froh sein, von Ihnen eine formelle Versicherung zu erhalten, dass Ihre Organisation! die in cfer beigelegten Erklärung bekanntgegebene Politik annimmt und sich darauf vorbereitet, ihre eigtene Arbeit» in Uebereinstimmung mit dieser Politik zu führen.״ Die Organisation gab die Versicherung in dem gewünschten, Sinne und fügte hinzu, es war immer .ihr aufrichtigei• Wunsch gewesen, mit allen Teilen der palästinensischen' Bevölkerung in Harmonie zusammenzuhalten. Sie hätte es in Wort und Tat wiederholt bekundet, dass nichts ihren! Zielen ferner liegt, als die bürgerlichen und religiösen: Rechte und die materiellen Interessen der nichtjüdischen Bevölkerung irgendwie schmälern zu wollen. Herren-, Knabenand Kinderkleider fertig und nach Mass Massabteilnag bis zu den feinsten englischen Stoffen. Erstklassige Zn- Schneider. Eleganteste Ausführung. Auf Vermeidung von UtSVV wird geuauestens geachtet, J. STERN, Wien, II., CUoolcengasee 25. Ti 46913. Beachten Sie die Hausnummer.

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