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Jüdische Presse · 1925-06-05 · 23 (5.6.1925) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
23 (5.6.1925)
Date
1925-06-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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' ־Seit«•156 JÜDISCHE PRESSE Nr. 23 *Die Aufnahme von Lord Piumers Ernennung in Palästina. Jerusalem. (J. T. A.) Die Tatsache der Er nennung Lord Piumers •zum Oberkommissar von ■Palästina ~ hat in den Jerusalemer Kreisen eine gute Aufnahme ge-;:..־fanden. Lord Plumer wird als eine starke •Persönlichkeit .;betrachtet, von der eine energische Stellungnahme gegen-; über allen Intrigen und ׳Agitationen, die den Aufbau Pav .lästinas hemmen, zu erwarten ist. In massgebenden Kreisen Jerusalems gibt man der Ueberzeugung*Ausdruck, dass ... Lord Plumer den Posten in Palästina nicht angenommen hätte, wenn ihm nicht die komplizierten Verhältnisse im Lande vollkommen vertraut gewesen wären. Die liebräi s c h e־ P r e s s e äussert sich dahin, dass die Ernennung Lord Piumers vor allem bedeutet, dass die strategische Bedeutung Palästinas immer mehr anerkannt wird. •Wahrscheinlich wird Lord Plumer die Sicherheitsmassnahmen ’Grossbritanniens im gesamten Mittleren Osten von Pa- ’•'lästina aus organisieren. Die Leitung der politischen An- ' gelegenheiten der Administration, die Politik ,des Jiidi- ' sehen Nationallieims eingeschlossen, wird wahrscheinlich '׳dem neuen Obersekretär, Colonel Symes, überlassen werden. Das Organ des Lateinischen Patriarchats ,in Jerusalem ״Rakib Sion“ drückt den Wunsch aus, dass Lord Plumer das von Sir Herbert Samuel geübte noble System weiter verfolgen möge. Stimmen der englischen Presse. London (J. T. A.). Die- ״M 0 r 11 i n g Post“ schreibt zur Ernennung des Feldmarschalls Lord Plumer zum Oberkommissar Palästiuas: :Bei denjenigen nichtzionistischen Kreisen,!bei . ■ denen ein Interesse für Palästina besteht, hat die Ernennung• Lord Piumers Befriedigung und ein Vorgefühl der Erwartung hervorgerufen, das Vorgefühl nämlich, dass diese E r n e 1111 u n g eine Modifizierung der b r i t is c 11 e n Po 1 i t i k betreffend die Errichtung des J-ii ׳d i s c 11 e n N a t i 0 n a 1 h e i m s e i n l e i t e t.!Dagegen konnte •mau aus den zionistischen Kreisen, so auch aus :dem Hauptbureau der zionistischen Organisation, ' keinerlei Aeusserung für die Publikation erhalten. Gewiss! ist, dass ׳die Ernennung des Feldmarschalls Lord Plumer zum Nachfolger Sir Herbert Samuels Gegenstand einer aussergewöhnlichen Diskussion hinter den Kulissen war. Die Ereignisse in Palästina und in Syrien zur Zeit des Besuches Lord Balfours in diesen Ländern gaben vielen Mitgliedern des Unterhauses sowie der Mehrheit der. 120 Parlamentarier, die sich zur Mittelostgnuppe zusamme'nschlosseh, Anlass zu mancherlei Erwägungen. Es scheint, dass ׳die allgemeine Ansicht dahin ging, dass eine .Modifizierung, der Ostpolitik notwendig sei, um die arabische Empfindlichkeit; zu schonen. .Es ist zu verstehen, dass diese Erwägungen die Minister dazu bewogen haben, den Posten Lord Plumer ahzubieten. Man erwartet,'dass Lord Plumer die :Araber dazu wird bewegen können, ׳in einem höheren Masse als •'■’׳'־•'bisher mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Man kann freilich noch nicht sagen, nach welcher Richtung und mit welchen Mitteln der neue High-Commissional diese Linie der Politik verfolgen .wird, evident iisF* aber, dass schon dieser Gedanke gewisse Befürchtungen unter den eifrigeren Zionisten geweckt hat. Man muss• zugeben, schliesst ״Morning •Post“, dass Sir Herbert Samuel seine ausserordentlieh schwere Aufgabe vorzüglich erfüllt hat. Er hatte sich einer definitiven Politik anzupassen. Ein Oberkommissar, dem Takt und Geduld •nicht in •dem gleichen Masse zur Verfügung stehen, kann in diesem heissen Rassenkampf leicht verwirrt werden, zum Nachteil der Administration und zur Desorientierung der Zentralregierung. ״ ׳D a i 1 y M a i 1“ lässt sich von ihrem Jerusalemer Korrespondenten berichten: Die britische Gemeinde in Palästina hat die Nachricht von der Ernennung Lord Piumers 'ziim Oberkommissar mit Enthusiasmus aufgenommen. Man ■ erwartet von dieser Tatsache eine Hebung des im Osten gesunkenen britischen Prestiges und eine Modifizierung der bisherigen zionistischen Politik. Die Araber drücken ihre Befriedigung über die Ernennung eines Nichtjuden a׳us, während die Juden sich jeder Stellungnahme enthalten.;Die Politik Sir Herbert Samuels, die darauf eingestellt war, allen Parteien zu gefallen, hat dem britischen Prestige, das schon durch die zionistische Politik einen ernsten Stoss er- - -litten hat, sehr geschadet." ״Times“ bringen ■ebenfalls einen Bericht ihres Jerusalemer Korrespondenten, ׳in welchem festgestellt wird, dass die Ernennung Lord Piumers zwar unerwartet •׳-־ •gekommen, aber meist günstig aufgenommen worden ist. ־• ■Die arabische Gemeinschaft steht unter dem Eindruck des ׳ grossen Ansehens des neuen Oberkommissars und etnpfin- - deP Genugtuung, dass n i c 11 ׳t wieder ein Jude a u f d i ese n Posten berufen wurde. In gewissen jüdischen Kreisen herrscht Enttäuschung über den Bruch der ״Tra- ־ 1.dition“ eines jüdischen Oberkommissars. Warm hegrüsst ’ ■ - Wurde die Ernennung von der. britischen Gemeinschaft. Die ׳::allgemeine'Empfindung ist,: dass man mit der •Berufung ■J-o;rd;Piumers־ auf einen politischen Frieden im.Lande htm• jZieJt. Sir Herbert Samuels;Regime zeichnete sich durch, .'ffiiie -grosse politische Umsicht aais; das politische. Gleiche -vfj;ewicl1t wurde stabilisiert, die Balfour-Episode war nur• «yJein.jUnbedeutender störender Faktor. Als Sir Herbert -Samuel ins Land kam, waren die arabischen Aengste und ’ . die. jüdischen ,Erwartungen in. einem Zustand gefährlicher yebertreibung; . dank Sir Herberts Geduld und Toleranz Sowie seiner vollendeten Redlichkeit auid diplomatischen; Schfhiegsamkeit wurden •diese Stimmungen gemässigt. Mari dass die" Ernennung Lord Piumers sowohl dem briti- Sehen Prestige dienen, als auch diö Fortsetzung von Sir ' '* Herberts erfolgreicher und mässigender Politik: bedeuten wird; ׳; Das Oeffentlichkeitsrecht der jüdischen Bürgerschule, vorpflichtet die jüdische Oeffentlichkeit, den Fortbestand dieser Schule zu sichern. Fördert die Vom Tage. ©00 Joint Redivivus. Der Delegation der Exekutive der Welthilfskonferenz ist es in Amerika anscheinlich gelungen, das Interesse der Amerikaner für Europa wach zu rütteln. Die Not der russischen Juden und die markzehrende Wirtschaftskrise der ost- und mitteleuropäischen Staaten sind doch zu grell, um sie achtlos beiseite lassen zu können. Die jüngste Wohlfahrtskonferenz der amerikanischcn jüdischen Korporationen, an der 200 Delegierte! teilgenommen haben, hat nun beschlossen, den Weh־!, klagen der europäischen Brüder Gehör zu schenken. Dieser Beschluss •bedeutet die Wiederaufnahme der• Reliefarbeit für Europa, die vor zwei Jahren endgültig liquidiert wurde. Wir haben die Einstellung der Fürsörgetätigkeit der Amerikaner für einen grossen Fehler gehalten, da sie zu früh erfolgt ist und es macht den Amerikanern alle Ehre, dass sie den eigenen Fehler erkannt haben und ihn gutzumachen bestrebt sind. lmmerJ hin dürfen die europäischen Juden, die in den letzten zwei Jahren notgedrungen ihr materielles Schicksal ini die eigenen Hände genommen haben, die Zügel nicht gleich fahren lassen. Die Erfahrungen, die man in letzter .Zeit in Amerika gemacht hat, sind nicht allzu günstig. Bei der Schlussfeier der Keren'Hajessod-Kampagne wurde! mitgeteilt, dass von der vorgeschriebenen Quote vorf 1 .Million bisher. erst ,333.000 Dollar an Zeichnungen( erreicht worden sind. 3000 Personen waren bei der Pro־• paganda tätig. Bei ״.der Schlussfeier sprachen Präsident Samuel Unternfayer: .i1nd^;abbi Silver, einer ■der glänzendsteil Redner der Räribinergarde. Er riss die Anwesenden' zum Beifall, aber nicht zum Spenden hin. Dass der Keren Hajessod nicht einen grösseren Erfolg erzielt hat, ist — bei alldem, was an Propaganda aufgeboten wurde —> geradezu ein psychologisches Rätsel. Es wird für uns! eine angenehme Enttäuschung sein, in der wiederauflebenden Joint-Arbeit für Europa des Rätsels Lösung! zu finden. Die deutschen Zionisten in der Jewish Aglelncy. Ein!׳ Beschluss der zionistischen Vereinigung für Deutschland in bezug auf die Besetzung der Jewish Agency gibt zum! Nachdenken Anlass. Bekanntlich lautet die Abmachung! mit Amerika dalijn, dass von allen Sitzen der Jewish, Agency 50 Prozent und. das Präsidium der zionistischen; Vereinigung zustehen, von. ,den 1restlichen 50 Prozent 40 Prozent den nichtzionistischen Palästina-Freunden in Amerika, die übrigen 60 Prozent der ganzen Welt verbleiben. Man1, hat sich daran gewöhnt, die Sache so aufzufassen, dassi die oben erwähnten 50 Prozent ganz den Nichtzionisten; zufallen sollen. Es war ja auch dies eine Art Illusion, denn sobald bei einer Gemeinschaft 50 Prozent und das Präsidium einer Gruppe, überantwortet sind, so hat eben’ diese Gruppe die Majorität. Aber immerhin mag man mit parlamentarischen Zufälligkeiten gerechnet haben,, welche auch die Möglichkeit konstruieren Hessen, dass auch, einmal die nichtzionistischen Gruppen die Majorität besitzen. Wenn nu;n aber das Beispiel der deutschen zionistischen Vereinigung Schule macht, d. h. dass die׳ zionistische Organisation schlankweg 75 Prozent aller Stimmen hat; denn die zionistische Vereinigung für Deutschiand hat beschlossen, dass von den Deutschland zukom»• menden Sitzen 50 Prozent der zionistischen Vereinigung *für Deutschland von vornherein zugestanden werden, müssen. Wir hoffen, dass der Kongress nach dieser Be- Ziehung Remedur schaffen wird. Wo erhält man den wirkliohna'turgetreuen Dem bekannten Spezialisten künstlicher Haararbeiten für orthodoxe Frauen, Franz B al l a, ist es nach Jahrzehnt*- langen Bemühungen endlich gelungen Scheitel herzustellen, die dem eigenen Häare mit verblüffendster Täuschung nachgeahmt - sind. Nach einem Besuche in dem Atelier des He?rn Balla wird sich jede orth. Braut leichten und freudigen Herzens entschiiessen, das eigene Haar abschneiden zu lassen und einen Scheitel zu tragen) Die Damen werden zum Besuche ־ des nachstehenden ־ Ateliers höflichst ein!• geladen, woselbst Modelle י kostenlos ausprobiert: werden. Franz Balla, Wien, IV«, . Qu88bau8straBse .26 Telephon 58-942 1 Die Gesellschaftsreise der Jugendgrüppe nach) Pressburg. Die für Sonntag den 15. Suwa (7. Juni) geplante Gesellschaftsreise der Jugendgruppe Wien nach Pressburg verspricht einen überaus anregenden Verlauf.' Seitens der Wiener Jugendgruppen werden zirka 80 bis 100 Teilnehmer sein, die in Pressburg durch die Gastfreundischaft der dortigen Jugendgruppe und des Landesverbandes der Jugendgruppen der Slowakei einen Tag angenehmen Aufenthalt nehmen werden. Gleichzeitig wird gemeinsam das Sijurn auf .ביצה gefeiert werden. Sijum-Feier im Beizer Klaus. Im Beizer Klaus, G em i 1 u t h C h e s s e d, IL, Lilienbrunngasse 16, fand Lag-Boomer unter grosser Beteiligung eine Sijum Haschass- Feier statt. Bei der darauffolgenden Seudoth-Mizwah hielt Rabbiner Moses Kahlenberg eine grossangelegte Drascha. Esrath Israel für die jemenischen .Juden. Herr S. Komet, Obmannstellvertreter ׳ des Vereines Esrath J i s r o e 1 in Wien, weilte vor einigen Wochen in Antwerpen und Paris, um für die Juden in Jemen eine Hilfsaktion einzuleiten. Er hat mit gutem Erfolg gearbeitet• In Paris haben ihm sowohl die grossen jüdischen zentralen Hilfsorganisationen als auch Grandrabbin Levy ihre Unterstützung zugesagt. Morris Engelmann in Europa. Morris Engelmann, der agile Reliefarbeiter im Joint und anderen amerikanisehen Wohlfahrtsinstitutionen, kommt auch in diesem Sommer nach Europa. Er schifft sich am 1. Juli in New York ein und trifft am 17. Juli in Wien ein. Er benützt seine jetzige Reijse vor Wiederaufnahme der Joint-Arbeit für Europa zum nochmaligen Studium der Lage derjuderi in den mitteleuropäischen Staaten. Agudah-Tag in Gurahumora. Für die Judenschaft Gurahumoras war Sonntag der 10. Mai ein ereignisreicher Tag. Zum ersten Male und als erste in der Bukowina ist sie zu einem mächtigen, das Banner der Agudah hochschwingenden Organismus vereinigt worden. Es erschienen zu diesem Anlass die Herren Rabbiner M. Lau aus Suczawa und Josef Stern aus Sereth, um der Orthodoxie den Impuls zu produktivem Schaffen zu geben. Im Tempel, der dicht gedrängt voll war, sprach als Erster Rabbiner Lau über den Palästinaaufbau von seiten der Agudah. In schwungvoller Rede erläuterte er die Not״ wendigkeit zum Aufbau des heiligen Landes im Geiste der Thora und im Sinne des traditionellen Judentums und forderte in energischen Worten; die Anwesenden auf, ihr Möglichstes zu. tun,., um den Palästinaaufbau in diesem Sinne zu fördern. Sodann ergriff Herr Rabbiner Stern das Wort, um Zweck und Bedeutung der Agudah zu erörtern. I n überaus warmen Worten beleuchtete er das Programm der Agudah und ihre Tätigkeit. zur Festigung der religionstreüen Elemente im Judentum. Die Anwesenden wurden durch die Ausführungen der Redner auf das tiefste ergriffen und als sie aus dem Tempel schritten, fühlten sich alle von neuem Geist belebt. Viele kommen in Scharen, ihren Eintritt in die Agudah anzumelden. Es wäre zu wünschen, dass alle diesem Beispiel folgen mögen. Propagandamaterial verlange man bei den Herren Jakob Apter und Jossel Rubin in• Gurahumora. Lucien Wolf nach Polen abgereist. L o n d o n. (J.T. A.) Der Generalsekretär des Auswärtigen Komitees der Anglo Jewish Associety, Herr Lucien Wolf, ist am 27. Mai von London nach Warschau abgereist. Bekanntlich ist Herr Lucien Wolf von der polnischen Regierung eingeladen worden, zwischen ihr und der polnischen judenheit zu vermitteln. Herr. Lucien .Wolf ist aber vom Joint Foreign Committee, instruiert worden, sich der jüdisehen Gemeinschaft in Polen zur Verfügung zu haltert und sich darüber zu informieren, wie. weit Polen die Minoritätenbestimmungen des Völkerbundes einhält. Insbesondere soll er sich über die von der polnischen Regierung geplante Minoritätengesetzgebung unterrichten. Herr Lucien Wolf erklärte, vor seiner Abreise, es sei keineswegs eine formelle Einladung der polnischen Regierung an ihn ergangen und er habe auch nicht die Absicht, zwischen der Regierung und dem jüdischen Parlamentsklub zu vermitteln. Er gedenkt, sich etwa ,14 Tage in Polen aufzuhalten. Konflikt zwischen Abgeordneten Grünbaum und dem jüdischen Parlamentsklub. Warschau. (J.T.A.j Der Deputierte Grünbaum erklärte dem J. T; A.-Vertreter, es sei ihm jetzt absolut unmöglich, mit dem jüdischen Parlamentsklub zusammenzuarbeiten; alle seine Hoffnungen auf das Zustandekommen eines einheitlichen Gesichis- Punktes zwischen den Deputierten aus Kongresspolen und jenen aus Ostgalizien hätten sich nicht erfüllt. Er wolle keinerlei Verantwortung für die Verhandlungen des Klub־» Präsidenten Reich' mit der Regierung tragen, da er glaube, dass diese Unterhandlungen nur minderwertige Resultate, wahrscheinlich aber gar keine bringen werden. Auch den Besuch des Vertreters der englischen Juden, Lucien Wolf, werde keinerlei Ergebnisse zeitigen, weil seitens dei' Regierung keinerlei• Wille besteht, sich den jüdischen Forderungen anzunähern. Zum Schluss erklärte Grünbaum, er werde formell im Parlamentsklub verbleiben. Gründung einer Waad Hajoschiwaus ln Polen. Eine ,von 28 polnischen Joschiwaus beschickte Konferenz beschloss, unter dein Titel Waad Hajoschiwaus ein gemeinsames Komitee zur Förderung und Erhaltung dieser Anstalteu zu gründen.

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