Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 23 (5.6.1925)
- Date
- 1925-06-05
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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JÜDISCHE PRESSE Nr. 23 Seife 154 ,L * * \ ״ ärttte* fcenützen sie nu!r dann, wenn’es nicht 2u vermeidet &t und versuchen daher meistens, sich auf eigene' Fausl durcbzusohlagen. Die Bureaus aer, AgUda in allen' Ländern( werden dann um Rat Und Hilfe angSgangen und sind |naH tßdich nioht immer in der Lage, alle Funktionen eines! Rejsebureaus zu übernehmen. Die Kolonisationsgesellschaflj wjrd also für Einwanderer aller Kategorien die Beschaffung( vi»J Passen, Visen und Karten zu besorgen haben. Von! besonderer Wichtigkeit wird die Beschaffung von ״An- Forderungen״ für mittellose Einwanderer sein. Es ist nicht richtig, dass für die Ausgabe von» Zertifikaten die zionH stischen Palästina-Aemter ein Monopol besitzen. Ge:i maäa den Bestimmungen der palästinensischen Regierung können mittellose Einwanderer dajnn immigrieren, wenn( ein palästinensischer Arbeitgeber der Regierung gegenp über eine Garantie für die hinreichende Beschäftigung des Immigranten übernimmt. Wenn die Kolonisationsgeseli-< Schaft diese ״Anforderungen/ vermittelt oder nach! Massgäbe der Arbeitsverhältnisse i.m Lande durch' ihre paläsÜnensische Filiale Anforderungen selbst vornimmt, wird eine der häufigsten Konfliktquellen ausgeschaltet sein. In dem Masse, als gesetzestreue Juden Kapital in Palästina investieren und wirtschaftlich' produktive Arbeiten verrieb* ten, in eben diesem Masse werden sie rechtlich! in der Lage sein, für die ungehemmte Einwanderung selbst ihre/ mittellosen Olim zu sorgen. Der Einkauf und Verkauf von Boden wird gleichfalls ein Geschäftszweig der Kolonisationsgesellschaft sein. Ich habe bereits vorhin erwähnt, dass der Bodeneinkauf im grossen Vorteile mit sich bringt, die auch dem gewieg׳־ testen privaten Unterhändler, der sich' bloss für ein klei'־ neS. Territorium interessieren kann, unerreichbar bleiben; Die Realitätenabteilung wird daher gesondert oder mit( anderen Bodenverkaufsgesellschaften zusammen in Palä־׳ stina ־ grössere städtische und ländliche Bodenkomplexe! erwerben und .zu parzellieren haben. I n. j e d e m F a 11 e׳' wird man mit den anderen jüdischen Ge- Seilschaften, die das gleiche Ziel verfolg.q n, Fühlung aufrecht erhalten müssen, da e q sich heute schon in Palästina herausgestellt hat, dass das isolierte ״anarchi)- 8tische“ Vorgehen einzelner Käufer die! La!ge. am Rea.litätenmarkt ungemein ver-1 sc hl echtert und die Preise ständig hinauf}״ •treibt.! Diese ungesunde Bewegung der Realitätenpreise ist ökonomisch niaht begründet und nur mit dem; planlosen, spekulativen Aufkäufen von Grund und Boden seitens gedankenloser Einzelpersonen zu erklären. Verkauft soll grundsätzlich nur unbearbeiteter (nichtmeliorierter) Boden werden. Die Kolonisationsgesellschafij älä solche darf ihr Kapital auch nicht für eine noch so kurze) Zat' immobilisieren/ Die bereits gegründete ״Habajis'- Heimstättenl-Gesellschaft m. b. H.“ wird die Assanierung und Ameliorisation über Auftrag des Bodeneigentümer^ ddrcbzufüh'ren haben. Die Realitäte!nabteilung wird füp die erste Zeit sich au,f das reine Kommissionsgeschäft! beschränken müssen. Auf Grund angezahl,ter Anmetdun׳- gen wird von ihr mögl^chfet im Aufträge und für Rechnung1 ihrer Kommittenten Boden gekauft und parzelliert werden. Ein Posten Crep de ChSne, alle Farben, 100 cm breit k K 75.000. -Rohseide bedruckt, für Kleider und Futter K 75.000. I a Jap. Ponges K 48.000. Seidenbaus NOItfiOStNEfg,, WIEN!», Taborstrasse 14 I., Fischerstiege 3 V Herren-, Knabenand Kinderkleider fertig und nach Ma ss Massabteiluug bis zu den feinsten englischen Stoffen. Erstklassige Zu- Schneider. Eleganteste Ausführung, Auf Vermeidung von שעטנז wird geuauestens geachtet. 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Die Unter bindung des Zuzuges nach Amerika hat nämlich nicht) nur materielle, sondern auch ideelle Gründe. Die ameri1־ kanischen Staatslenker möchten eine einheitliche ameri-׳ kanische Nation haben. Diesbezüglich ist Amerika ganz! ähnlich wie alle Nationalstaaten. Nationalismus bleibt auch ln Amerika Nationalismus. Die Einwanderer der letzteri 50 Jahre haben die Erwartungen der amerikanischen Nationalisten nicht restlos erfüllt. Anstatt dass sie sich in die unkultivierten Wüsteneien mancher nordamerikanisehen Staaten zerstreut hätten, zogen sie die Be)־> quemlichkeit und die leichtere Verdienstmöglichkeit der Grosstädte vor. Sie bilden dort in sich abgeschlossene Gruppen, die mit Zähigkeit und Ausdauer an den nationalen Bräuchen und an der nationalen Kultur der alten Heimat festhal'ten. Diese .fremdnationalen Enklaven will nun did amerikanische Regierung durch die Unterbindung der Einwanderung von den nationalen Heimatsländern trennen. Ohne Zuzug aus den Heimatsländern werden die nationalen Inseln in den modernen Grosstädten von dem allgemeinen Strom des herrschenden Nationalismus überschwemmt und überflutet. Wenn wir diese allgemein gehaltene offizielle Erklärung auf die jüdischen geschlossenen Gruppen in' den amerikanischen Grosstadien an wenden, so gruselt es einen vor dem schrecklichen Schicksal dieser in Amerika eingesperrten Brüder. Es ist allgemein bekannt, dass die zweite Generation in Amerika aus wirtschaftlichen und aus kulturellen Gründen sich in Sprache und Tracht und infolgedessen auch innerlich sehr stark an die amerika־ nische Umgebung assimiliert, Der zunehmende Umfang der englischen Beilagen der jüdischen Zeitungen in Amerika ist ein anschauliches Bild hiefür. Wenn nun die jüdische Einwanderung aus Osteuropa auf lange Jahr zehnte unmöglich gemacht wird, wenn die erste Generatiori der aus Osteuropa eingewanderten Juden in Amerika den Weg alles Irdischen gellt und die zweite Generation: ohne jüdische Rückendeckung bleibt, ohne jüdische Sprache und Kultur aufwächst, so muss sie trotz aller gegenseitigen Anstrengungen in Amerika geistig für das Judentum verlorengehen. Das ist die eigentliche Absicht der amerikanischen Einwanderungssp'e'rre. Sie,!lässt Aber.n tausende Juden in Europa' wirtschaftlich' und körperlich! zugrunde gehen und sie tötet geistig die bereits in Amerika gelandete junge jüdische Generation. 1 Von Rabbiner Josef Adler, Schässburg. in. i.. . Jüdisches Schulwesen. Wenn man die IDiinge mit offenen Augen ansieht, wird man sich freilich nicht verhehlen dürfen, dass nach der Schaffung der allgemeinen Kjrchengesetze die Bestrebungen bezüglich des Ausbaues und!der Sicherung der orthodoxen Organisation auch keine rosigen Aussichten bieten werden, die an sie geknüpften Wünsche und Hoffnungen zu erfüllen. Als belehrende und zugleich abschreckende Folie muss das jetzt unter Parlamentsverhandlung stehende, vom Senate bereits angenommene Gesetz über die nichtstaatlichen Schülen dienen. Hier werden mit einem Federstriche sämtliche Schulen, die nicht vom Staate erhalten werden, zu Privatschulen degradiert, die kein Recht haben, staatsgültige Zeugnisse auszufolgen. Ihre Zöglinge werden einmal, beziehungsweise zweimal im Jahre in der nächstliegenden' Staatsschule Prüfung geben müssen. Selbst das autonome Recht wird allen Schulverwaltungen benommen, die Höhe der Schulgelder nach eigenem firmessen und nach Massgabe der Verhältnisse festzüsetzen Das soll von dem Dafürhalten der jeweilien Regierung• abhängen. Alle Schulen, die seit dem Jahre 1918 entstanden sind, müssen sich automatisch auf lösen. Jüdische Schulen dürfen, nur in der Staatssprache unterrichten, da die Juden in Ermanglung einer Muttersprache (nach Auffassung der Unterrichtsregierung) die Staatssprache als Muttersprache annehmen müssen. Das Judentum wurde gar nicht zur Enquete eingeladen, bei der die Vertreter sämtlicher Konfessionen zugegen waren und vor Einreichung des• Gesetzentwurfes vom Minister Anghelescu über die Richtlinien seines Elaborates in Kenntnis gesetzt wurden. Dass sich infolge dieses Gesetzes die ohnehin nicht zahlreichen, in Entbehrung jedweder Fundation nur mit Mühe und Not erhaltenen jüdi׳־ sehen Schulen aufhören werden, das ist eine nicht zu verkennende niederschlagende Tatsache, denn nicht viele Eltern werden in der Lage sein, nebst dem grossen Kostenaufwand, den sie aufbieten müssen, um die eigene Schule zu erhalten, am Schlüsse des Jahres, in höheren Klassen sogar zweimal im Jahre, die beträchtlichen Prüfungstaxen an den Staatsschulen zu erlegen, wo ihre Kinder prüfen, eventuell durchfallen und die ganze Plage und Arbeit im Laufe des Schuljahres unwiderruflich verlieren sollen. Und diese tiefbetrübende Tatsache, die in aller Herren Länder die interessierte.Judensohaft traiurig stimmen würde, wächst sich hier zu einem, behüte G-tt, katastrophalen Ereignisse aus, wenn man bedenkt, dass der Verordnung des Unterrichtsministeriums gemäss die Schüler jüdischen Bekenntnisses an den Staatsschulen am Schabbos zum Schreiben gezwungen werden müssen. Nur der edleren Mentalität, in liberale/ Traditionen wurzelnden Denkungsart der in Tnannsylvanien wirkenden Staatsschullehrer ist es zu danken, dass bis auf den heutigen Tag die gewissenvergewaltigende Verordnung Anghelescus nur in wenigen Instituten und in seltenen Fällen zur Durchführung gelangte. Sollte nun durch gezwungene Aufgabe der jüdischen Schulen einerseits und durch die im Schulgesetze fixierte Verfügung, dass Juden in gar keine, fremdkonfessionellen Schulen gehen dürfen, anderseits die Frequenz der Staatsschulen seitens jüdischer Schüler vielfach potenziert werden und somit die Zahl der jüdischen Schüler in jeder Klasse augenfällig anwachsen wird, da ist es noch sehr fraglich, ob die bis nun geübte Toleranz der Direktoren und Klassenlehrer, die eigentlich nur ein durch die verschwindende Zahl der jüdischen Schüler in den einzelnen Klassen begünstigtes A'ugenzudrücken war, aufrechterhal.ten werden können wird. Das einzige beruh!- gende Moment ist der der Vergesslichkeit Anghelescus zuzuschreibende negative Umstand, dass im Schulgesetze nicht ein positiver Paragraph den Schreibzwang der jüdischen Schüler am Schabbos gesetzlich ausspricht und daher diese unerhörte und gänzlich unbegründete Gewissensverletzung nicht auch vom Könige sanktioniert wurde. So bleibt wenigstens die Hoffnung offen, dass die Bedrohung des Schabbos und die Gefahr der Vergiftung der Kinderseelen nicht von längerer Dauer sein wird, als die Ministerschaft Anghelescus.. Denn unter seinem Regime darf keine Aenderung mehr erwartet werden. Alle möglichen Wege und Mittel wurden schon versucht, führten aber nicht zum Ziele, obschon’׳einige Ministerkollegen ihn von der Gerechtigkeit der Bitte der orthodoxen Judenschaft zu überzeugen sich redliche Mühe gaben. Sie ■selbst erklärten ihn für das ״enfant terrible“ des Kabinetts, auf den kein Mensch, weder mit Vernunftsgründen noch mit politischen Vorstellungen, einwirken kann. Alles, was sich bisher־ bei ihm erreichen Hess, war die hachträgliche Anordnung, dass die Schulen, in denen die jüdischen Schüler •die Mehrheit bilden, am Schabbos geschlossen bleiben, eine Anordnung, deren praktischer Wert gleich Null ist. Noch ein zweites Negativum des neuen Schulgesetzes R. Samuel Rosenberg ״ ל» (Verschieden am 11. Slvvan 5679.) - - — t י 'ד Wir bringen nachstehende Würdigung des grossen Hunsdorfer Raws צ"1ל T aus der von Oberrabbiner Dr. Gustav Löwy verfassten und vom Verein Mekor Chajim in Leutschau (Slowakei) herausgegebenen Broschüre אבני זכתן Mit Umgehung der sonst üblichen hebräischen Titulaturen, die seine erhabene Grösse, sein geradezu ideales Weseirohnedies' nicht wiedergeben 'könnten, nennen wir ihn nur kurz so, wie der Volksmund ihn bezeichnete: der Hunsdorfer Raw ״ ל p ")" ״ צ!/ dieser weltberühmte, allseitig hochverehrte, gefeierte heilige Mann ist uns durch den ltnerforschlichen Ratschluss Gottes, durch den unerbittliehen׳Tod entrissen worden. Ach! er hat uns verlassen in eiqer$0 ׳ schweren, düsteren Zeit, wo wir alle, alle seiner bewährten Tatkraft, seines erhebenden klugen Wortes, seines weisen Rates, seiner treuherzigen Mahnungen, seiner zielbewussten Unterweisungen, seiner frommen Gebete so überaus dringend benötigten, und die wir nunmehr enthehren müssen. ,Auch bei seinem Hintritte ist nur zu sehr berechtigt jene Klage, die einst R, Gamliel und R. Elasar b. Asarja vornehmen Hessen beim Tode des Samuel Hakkatan. Als neulich dieser tugendhafte und gelehrte Mann, der wegen sezier, rührenden Bescheidenheit ״der Kleine“ genannt wurde, .4f^s Zeitliche gesegnet hatte, ohne einen Sohn hinterlassen zu haben, riefen die erwähnten Talmudweisen in Ihrem Nachrufe klagend die bedeutsamen Worte aus: מלכים מתים ומניחים כתרם לבניהם, עשירים מתים ומניחים עושר לבניהם! שמואל הקטן. נטל בל החמודות שבעולם ותלך לו Könige, wenn sie sterben, hiriterlassen ihre Krone als Erb■* Schaft ihren Kindern; wenn־ Reiche dahingehen, bleibt ihr Reichtum ihren Kindern zurück; Samuel Hakkatan schied aus der Reihe der Lebenden und nahm alle Kostbarkeiten der Welt mit sich. Sein Reichtum bestand ebeit ausschliesslieh in den grossen Schätzen seines Geistes und Gemütes; in seiner Gelehrsamkeit, in seinen Tugenden, die mit seinem Hintritte dahinschwanden, die er mit ins Grab genommen. Mit denselben Worten können auch wir unserm bitfern Schmerz über den Verlust unseres tiefbetrauerten heimgegangenen R. Samuel Rosenberg, dem sein einziger, trefflicher Sohn in der Blüte seines Lebens schon längst im Tode vorangegangen war, entsprechenden Ausdruck verleihen; denn in iiim, mit ihm ist dahin שר dieser anerkannte Fürst im unbegrenzten Reiche der Thorawissen- Schaft, וגדול und hin ist dieser Grosse: gross an seltenen Vorzügen des Geistes und Gemütes, gross an edlen Eigenschaften des Herzens, gross an Bescheidenheit, an Selbstlosigkeit, an Uneigennützigkeit, an Anspruchslosigkeit, von denen geradezu Legenden unter den breiten Massen des Volkes in Umlauf sind. In stiller Bewunderung und heiliger Ehrfurcht beugten ■denn auch willig das Haupt Juden und Nichtjuden, Fromme und Nichtfromme yor einer solch‘ erhabenen sittliehen Grösse, wie es eben der Hunsdorfer Raw war. Wer hätte auch je in seiner Nähe geweilt, ohne von dem Zauber der sittlichen Hoheit dieser Persönlichkeit gebannt zu sein? Und weil er vom Geiste der Thora erleuchtet, so durch und durch von echter Gottesfurcht erfüllt war; weil sein ganzes Leben und Streben die strikte Verwirklichung des in der h. Thora niedergelegten göttlichen Willens veranschaulichte, ebendeshalb verkündete und betätigte er die umfassendste Menschenliebe; jene Menschenliebe, die zu allererst in unserer hl Thora die schönste Prägung gefunden mit den herrlichen Worten im dritten Buche ־ Mosis, Kapitel neunzehn, Vers achtzehn: ואהבת לרעך כמוך Lieb© deinen Nächsten wie dich selbst, jene Menschenliebe, die das Bedürfnis hat, ratend, rettend, helfend herbeizueilen, wo dies vonnöten ist;׳die sich überall nützlich zu erweisen sucht, die aber auch jeden Menschen nach seinem religiössittlichen Gehalte bewertet und würdigt. Nicht dürfen wir a'ber ausser acht lassen, dass die huldigende Anerkennung und anerkennende Huldigung, die allenthalben unserem teuren Heimgegangenen gezollt wurde und seinem Andenken gezollt wird, im letzten Grunde —- bewusst oder unbewusst — die bedingungslose Huldigung für das echte, unverfälschte, heute orthodox genannte Judentum ist; das ausschliesslich allein solche Männer auf' zuweisen hat; in Wirklichkeit die stille, oder laute Anerkennung von der Göttlichkeit unserer heiligen Thora ist, von ihrer läuternden Wirkung, von ihrer veredelnden, sittlgenden Kraft und Macht,׳ die Menschen vom Schlage eines Hunsdorfer Raw zu bilden, zu erzeugen vermag, der buchstäblich die Verkörperung wahrer Gottesfurcht, echter Menschenliebe, der unbeugsamen Charakterstärke, der unbestechlichen Wahrheit und der glänzenden Wahrhaftigkeit, der lautersten Ehrlichkeit, der wohlverstandenen Friedfertigkeif, der weitesten Herzensgute darstellte.