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Jüdische Presse · 1925-04-24 · 16 (24.4.1925) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
16 (24.4.1925)
Date
1925-04-24
Page
– (sequence 2)
Language
German
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m Seite 106 JÜDISCHE PRESSE Nr. 16 Erste Friedensbemiihung der Aguda. Mein Vater זצ״ל war während seines ganzen Lebens überzeugter und ausgesprochener Gegner der Zionistischen Organisation, aber er hegte eine echte Liebe zu Palä* stina, für das er in aufopfernder Weise tätig war. Als Herr Sokolow die Angelegenheit vorbrachte, erörterte׳ meiW Vater die ganze Situation und bat darum, eine Konferenz einzuberufen, deren Zweck es sein sollte, alle Meinungsverschiedenheiten zu schlichten. Er schlug Zusammenarbeit auf der Grundlage vor, dass die religiöse Erziehung der Orthodoxie überlassen bleiben sollte, während politische und wirtschaftliche Angelegenheiten von den Zionisten in Gemeinschaft mit ganz Jisroel geleitet werden sollten. In meiner Gegenwart erklärte sich Herr Sokolow äusserst sympathisch berührt von dieser Anrcgung und versprach, für diesen Plan mit voller Kraft sowohl bei der Zionistischen Organisation, als auch bei der gemeinschaftlichen Konferenz, die zu dem Zwecke der Sicherung harmonischer Zusammenarbeit einberufen wer• den sollte, cinzutreten. Mein seliger Vater war daraufhin glücklich, all seinen Einfluss zugunsten einer Unterstützung der zionistischen Pläne durch die orthodoxe ׳Judenheit Englands beim Foreign Office geltend zu machen. Er erfreute sich der Mitarbeit Rabbiner Kooks, der damals in London war. Auf Herrn Sokolows Erklärung hin riehtete mein Vater Rundschreiben an alle Synagogen, die unter seinem direkten oder mittelbaren Einfluss standen, und er erlangte auf diese Weise die notwendige Zustimmung der Orthodoxie. Ich erinnere mich noch folgender Einzelheiten der Unterhandlungen. Am 17. des darauffolgenden Monats sollte um 3 Uhr nachmittags die Zusammenkunft zwischen meinem Vater und den zionistisehen Führern stattfinden. Ich war an jenem Tage zu der Zusammenkunft von Cambridge nach London gekommen. Ich kam mittags in London an und fand meinen Vater mit^ einem Telegramm in der Hand. Die Depesche enthielt folgende Worte: •״Zusammenkunft auf unbestimmte Zeit verschoben.“ — Mein Vater hörte niemals wieder etwas von Herrn Sokolow. Dies war der erste Friedensversuch der Aguda, von dem Herr Sokolow vergessen hat, seinen Getreuen zu berichten. Ihm folgten eine Anzahl anderer, die ich in einem späteren Artikel darlegen werde. (Fortsetzung folgt.) Von Elias Sternbuch, Basel. Obwohl wir zur hebräischen Universität in Jerusalem bereits Stellung genommen haben, bringen wir aus der Feder unseres^ werten Mitarbeiters, als seine persönliche' Ansicht, untenstehenden Artikel. D. R. Pompös wurde letzte Woche in; allen zionistischen' Blättern das ״Ereignis“ der Einweihung der hebräischen Universität gefeiert, aber wenige haben sich gefunden, die über die arabischen Protestaktionen etwas verlautbart hafeen; es schien!diplomatischer, die Karten zu ״verdecken, um: ja nirgends die Meinung auf kommen zu lassen, In Palästina werde die zionistische Oberherrschaft nicht geduldet! Aber die christlichen Zeitungen und Agenturen haben dafür gesorgt, dass die Wahrheit doch in Presse und Oeffentlichkeit kommt und nun schreibt auch die ״Mor-1 njtig Post“, dass sich die Bevölkerung Palästinas aus] Mohammedanern und Christen zusammensetze und es deshalb ungern sehe, wenn sich Zionisten mit Unterstützung Grossbritanniens in einer das friedliche Zusammensein der Einwohner störenden Weise breit machen. : .Wenn wir zwar auch nicht all die ^Folgerungen und Schlüsse teilen, die in den Protestkundgebungen und der Presse zum Ausdruck katnen, so müssen wir |doch dem! kausalen Zusammenhang der Einweihung der Univer•» sität durch Lord Balfour und dem unmittelbar hierauf be׳■־ kanntgegebenen äussersten Widerstand durch passive Refeistenz auf die Spur gehen. Ein genaues Verfolgen der! englischen Politik in Palästina und die Stellungnahme der1 Araber ergibt nämlich die erfreuliche Tatsache, dass sich die Gegnerschaft der Mohammedaner nur auf die Zionisten, nie aber auf die ansässigen oder später eingewanderten: orthodoxen Bewohner bezog. Objektiv betrachtet übt der Araber bei diesem Kampf nur das politische Recht eines! jeden Staatsbürgers aus: Zusammen mit dem Juden, Mohammedaner oder Christen behält er sich als solcher das Recht vor, über die Bestimmungen und Verordnungen! des Einzel- und Staatslebens selbst zu wachen und nötw genfalls Aenderungen zu treffen, ohne dass von aussen Diktate gemacht werden. Jeder Staat wünscht seine Eigenart, seine Nationalitätseinrichtungen und -gebräuche zu erhalten und will nicht ’ das Ausland, das in die interne] Lage des Staates gewöhnlich wenig Einsicht hat, über sich* herrschen lassen.! Nun hat aber die Judenheit kraft ihres ,tradierten» Gesetzes einen Anspruch a,uf das hl.' Land, der weder durch Streik, noch durch den schärfsten Protest der Araber! entkräftet wird. Haben aber die Araber gegen dieses Anr recht und der konsequenterweise daraus entstehenden Aenderung protestiert? Haben sie sich je in einer Kundgebung] gegen die Einwanderung und gegen jüdische Besiedlung an und für sich gerichtet? Nein! Und was beanspruch! der orthodoxe Jude mehr als das Recht zum Wohnsitz* was mehr als di!e Erlaubnis, gleich anderen auf dem׳ heiligen Boden der Ahnen leben und sterben zu dürfen? , Die Kundgebungen richten sich denn auch nur gegen den zionistischen Auftakt, gegen den zionistischen Radio* der bei jedem Anlass und unter allen Verhältnisse die erzielten und nicht erzielten Erfolge in: Presse, Kundgebungen und Communiques hinauspaukt und sie an die ,Phantasiegebilde zionistischer Errungenschaften glauben machen will Das elementarste Nationalitätsempfinden lehnt sich gegen das Diktat von ausländischem Doktrinarismus auf und auch der Araber verleiht nur seinen innersten ,Gefühlen» Ausdruck, wenn er gegen den zionistischen Lärm, ,der vor kurzem sogar in eine Gotteslästerung ausartete, energisch Verwahrung einlegt. Da liegt aber auch der tiefere Grund, warum diese Protestaktionen erst jetzt und nicht bereits früher ,erfolgten, als bereits grosse Befürworter der Balfour-Dcklaration im englischen Unterhaus nach Palästina kamen. Ganz einfach, weil sich der Araber nicht aufbäumt gegen die Bewilligung der Einwanderung und Ansicdlung jüdischer Bewohner in Palästina, sondern weil der Verfasser fler Deklaration der zionistischen Schreierei und Machtstellung .Vorschub leistet und damit auch dem ursprünglichen Sinn der Deklaration und der darauf erfolgten Annahme durch1 das englische Parlament, das die Gleichberechtigung aller gewahrt wissen wollte, zuwiderhandelt. Wie hat sich nun das orthodoxe Judentum dieser neuen Produktion des Zionismus gegenüber zu verhalten und welche Stellung kann es hiezu überhaupt .einnehmen? Unsere Alten vertraten von jeher ״Thauro im Derech Erez“ und Rabb. Hirsch sei. war der Vorkämpfer für reine und ungetrübte Verbindung jüdischer und anderer Wissenschaft. Aber sie haben die Thora dem Derech Erez vorangestellt! und der Aufnahme anderer Wissenschaften die Weihe und Hingabe zur Thauro als unerlässliche Bedingung gestellt. Der Zionismus dagegen will mit jüdischem Schild und hebräischen Lettern die fremde Wissenschaft selbst] zur Thora machen und so. hat er in Begeisterung und! Taumel auch diese ״Errungenschaft“ ohne Thora und ohne Judentum aufgebaut. Grundbedingung und Voraussetzung aller Palästina-Schöpfungen ist ja beim Zionismus die Gegenüberstellung und Angleichung zu anderen Staaten und wie wäre diese Assimilation und dieses Aufgehen der jüdischen Sonderstellung besser gekennzeichnet, als durch Errichtung von Universitäten, Theaters und Kinos? Und was bleibt dann noch für das Judentum? v So ist aber auch der ganze Zionismus!mit'all seinem Leistungen und plakatierten ״Taten“ zu werten. Diese alleinseligmachende Kirche ruft alles in ihren Kreis, denn; allen und jedem wird Rechnung getragen und ,niemand! kann und wird sich je in seiner religiösen Ueberzeugungj verletzt fühlen. So wird allgemein behauptet und ,es fehlt nicht an Leichtgläubigen, die sich durch diese und ahnliehe Phrasen betäuben und verfangen lassen. In Wirklichkeit stellt aber der Zionismus, indem er alles Religiöse» und damit im Zusammenhang •Stehende ignoriert, eine ausgesprochen antijüdische Bewegung dar, die sich nicht selten als Bekämpferin grundsätzlicher Thoraprinzipien entpuppt. Das gesetzestreue Judentum hat deshalb allen Grund, diesem zionistischen Schauspiel fernzubleiben und den arabischen Widerstand als Protest gegen die zionistische Oberherrschaft aufzufassen. Wir gehen kaltblütig über diese ״Ereignisse“ hinweg, denn die Zeit wird lehren, ob» ein jüdischer Staat, der sich nur durch seinen jüdischen Namen von anderen unterscheidet, von Dauer sein kann oder ob er nicht wie zahlreiche andere dieser Art spurlos verschwinden wird. ׳ Ungarischer Brief. Budapest, •im April. In der Frage einer offiziellen Vertretung, der jüdischen Konfession in dem neu zu schaffenden Oberhausc hat sich die Regierung neuestens zu einer, allerdings vorderhand nur prinzipieller! Konzession herbeigelassen, ln der letzten Sitzung des die Oberhausvorlage verhandelnden Parlamentsausschusses, in welcher sowohl seitens der Opposition, als auch seitens des einigermassen liberal orientierten Teiles der Regierungspartei an den Ministerpräsidenten Grafen B e t h- I e n diesbezügliche Interpellationen gerichtet wurden, erklärte! er nämlich, der Aufnahme einer diesfälligen Bestimmung in die Vorlage, stehe nichts im Wege, wenn die beiden Organisationen der ungarischen Judenschaft (die neologe» und orthodoxe) betreffs ihrer Oberhausrepräsentanz sich untereinander einigen. Nun, diese Erklärung läuft offenbar darauf hinaus, dass der Ges amt Judenschaft des Landes im Oberhause bloss e i n Sitz ge־! währt werden soll, denn sonst, wenn ihr zwei Ver- Herrengarderoben nach Mass Weldler & Fürst, Wien, II., Hollandstrasse 16 Lager feinster orig. engl. Stoffe. Anfertigung auch ln 24 Stunden. Wo erhält man den wirklioh naturgetreuen SCHEITEL? Dem bekannten Spezialisten künstlicher Haararbeiten für orthodoxe Frauen, Franz Balla, ist es nach Jahrzehntelangen Bemühungen endlich gelungen Scheitel herzustellen, die dem eigenen Haare mit verblüffendster Täuschung nachgeahmt sind. Nach einem Besuche in dem Atelier des Herrn Balla wird sich jede orth. Braut leichten und freudigen Herzens entschlossen, das eigene Haar absehneiden zu lassen und einen Scheitel xu tragen. Die Damen werden zum Besuche des nachstehenden Ateliers höfliebst eingeladen, woselbst Modelle kostenlos auiprobiert werden. Franz Balla, Wien, IV., Gusshausstrasse 26 Telephon 68-9-12 treter zugebilligt würden, bedürfte es ja gar keiner ״Einigung“. Aber das Recht, einen gemeinsamen Repräsentanten ins Oberhaus zu entsenden, hätte p r a 1<י tisch keinen Wert und würde auch schwerlich realisiert werden können. Ist es doch kaum denkbar, dass beispielsweise die Orthodoxie in eine Vertretung durch eine neologe Persönlichkeit einwillige, und ebenso auch umgekehrt. Die Konzession des Herrn Kabinettschefs erinnert so ziemlich an das ungarische Sprichwort: ״Ich gebe dir nichts, fasse es aber fest!“ * Unter den Lehranstalten der Bndapester orthodoxen Kulttisgemeinde befindet sich eine vierklassige, ״Thoras' Emes“ genannte Talmud-Thora-Schule, in der zehn- bis vierzehnjährige Knaben täglich 5 Stunden in ,חומש« רש״י נ״ך, דיניםhauptsächlich aber in גם׳ ותום׳ unterrichtet werden; erhalten sie in einem der Anstalt angegliederten profanen Lehrktirs täglich drei Stunden Unterricht in den Gegenständen der vier Bürgerschulklassen, der sie zum Examen an einer öffentlichen Schule befähigt. Für jene Absolventen der ״Thoras Emes“, die von ihren Eltern für die rn^'bcstimnit werden, hat die Gemeinde vor einigen Jahren einen einjährigen ״Jeschiwoh-Vorbereitungskurs“ systemisiert, der ausschliesslich nur dem Unterricht von ,ש״ם ופוסק gewidmet ist. An diesem Kurs, der vom Rabbiner Israel Welz (vorher amtierte er in Tinnye) mit unermüdlichem Fleisse und voller Hingabe geleitet wird, hat die Semestralprüfung gestern stattgefunden und als staunenswerten Erfolg folgendes ergeben: Die im Alter von 14 bis 15 Jahren stehenden 10 Zöglinge des Kurses haben in den verflossenen fünf Monaten ganz מסכת ביצח (also 40 Blatt) mit D״״lnD דשי״ ותום׳ מהרש״א ferner alle darin vorkommenden סונית samt ראשונים ופוסקים und mehreren אחרונים so gründlich durchgelernt, dass die meisten Jünglinge alle von der Prüfungskommission an sie gerichteten Fragen, selbst צלח oder חתם סופרbetreffend, auswendig zu beantworten vermochten. Ueberdies haben sie mehrere מסכתות משניות ferner viele סימנים aus ח״א und ש״ע א״ח schliesslich — und dies schon ohne Anleitung ihres Meisters — wöchentlich die סדלח mit לש״י und שפתי חכמים durchgenommen. Wahrlich, hinsichtlich solcher תלמידים Wie auch ihres רבי kann nur gewünscht werden: כמותם ירבו בישראל״// * . In der hiesigen orthodoxm Kultusgemeinde hat heute unter dem Präsidium des verdienstvollen Gemeindepräses Abraham Freudiger de O-Buda die Konstituierung des neugegründeten ״Gemilus-Chesed-Vereines“ stattgefunden, der sich die einzige, aber umso lobenswertere Auf•• gäbe gestellt, hiesigen Glaubensgenossen, welche der entsetzlich um sich greifenden Wirtschaftskrise anheimfielen oder ihr zu unterliegen drohen, durch Gewährung unverzinslicher Darlehen (gegen zwei gute Giranten) unter die Arme?11 greifen. Leider wurden zu diesem hochedlen Zweck bisher — in Beträgen von 1 bis 5 tMillionen — insgesamt bloss zirka 100 Millionen aufgebracht. Um die Furchtbarkeit der hier herrschenden Krise zu kennzeichnen, genügt die Registrierung nur der einen Tatsache, dass Leute, denen man noch vor wenigen Monaten eine Kultussteuer von K 500.000, 1,000.000, ja auch mehr auferlegte, ohne dass sie dagegen reklamiert hatten, jetzt ר״ל gezwungen sind,' מצות kalb oder auch' ganz gratis in Anspruch zu nehmen. Angesichts solch betrübender Lage ist mit dem erwähnten Gesamtfonds herzlich wenig geholfen; da müssten die festfundierten Wohlhabenden und Reichen, deren es in der hiesigen Orthodoxie ב״ח noch immer eine bedeutende Zahl gibt, für ihre bisherigen Standesgenossen eben ein bisschen m e h 11 Mitgefühl bekunden! A—eh. Vom Tag© Trutnas Chower. Die polnische Landesorganisation der Aguda hat beschlossen, das Pessachfest zur . Durchführung der Trumas-Chower-Aktion in allen Ortsgruppen zu bestimmen. Es ist anzunehmen, dass es nicht bloss Zufall ist, dass gerade das Pessachfest für diese Aktion gewählt wurde. Pessach ist das Fest der Befrei-!und vom Sklavenjoch. ׳Und Triimas Chower!ist!heute!das einzige Mittel zur Befreiung der thoratreuen Judenheit. Denn es ist heute für jeden, der mit öffentlichen Angelegenheiten zu tun hat, klar, dass die Befreiung des ortho- . doxen Judentums von der Gewaltherrschaft fremder Ideen und entfremdeter Despoten nur von innen her gelingen kann, wenn der orthodoxe Jude der Verpflichtung sich bewusst wird, die er K1 a l Jisroel, der jüdischen Gesamtheit gegenüber zu erfüllen hat. Der Ausdruck dieses Pflichtbewusstseins ist eben der Trumas Chower. An und für sich eine kleine Münze, doch unschätzbar seine moralische und finanzielle Bedeutung, wenn er von jedem entrichtet wird, der nach seiner Gesinnung und Lebensweise jeden Tag bekundet, dass er das Judentum, die Aufgabe und die Bestimmung des ewigen Volkes in dem Kreise stehen sieht, den uns die Offenbarung am Sinai und die mehrtausendjährige Tradition der Väter gezogen haben. Erfreulicherweise lebt der grössere Teil des jüdischen Volkes noch heutzutage in diesem Kreise. Bedauerlich ist es, dass bloss ein kleiner Teil bis zum heutigen Tage der Gefahren bewusst geworden, die diesen Kreis zerstören wollen, und dass der einzige Schutz gegen diese Gefahren der Zusammenschluss, das bewusste Hervortreten für die Verteidigung der überlieferten Güter sei. Dieser Schutz kann nicht geschaffen werden durch den Willen und die Opferfreudigkeit Einzelner. Dieser Schutz kann nicht mühelos als Geschenk von welcher Seite immer entge- BH

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