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Jüdische Presse · 1925-04-08 · 14-15 (8.4.1925) · page 12

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
14-15 (8.4.1925)
Date
1925-04-08
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Im Säte IÖO nehmilch darin, dass Vorsorge ׳ getroffen. wir$ . dass id dies« Sanatorium eine grösseir e Anzahl an 11 e*: m litt Her j 0 di 8 eher K ul tu 8 b e’ a« t e למיס * מ ד־-יולמ^^^ס zu ötark“׳tr#;i68׳igten*Prti8eö. Aufnahme finden soll. ,Wer die trostlose Lago ,eines solchen jüdischen Beamten kennt, wenn tr .genötigt ist* seine Im Dienste des Judentums erschütterte Oesund• .beit herxusteilen, wird den Initiatoren dieser Heilanstalt schon נ wegen dicser Massriahme allein Dank Wissen und hi den Wunsch eMstimmen, dass die Verhandlungen recht bald mit gutem Erfolge zum Abschluss gelangen mögen. '.'V; r. ־' ' Modia. Missbrauch mit dem Namendes Präsidenten Masaryk. Die! Zionisten unseres Landes' haben ein neues Mittel erfunden; um ihre stets erstrebte, aber bisher immer misslungene He r e I ם z er r u tt gunsererortho d öx en Gemeinden in die zi0nistisc,he Bewegung auf einem Umwege zu erreichen, um dann mit dem Hamen der Gemeinden* die. ihnen aufgesessen sind, die Propaganda weiter , ■auszudehnen. ׳ Sie ‘ spannen keinen Geringeren!ir Ihren* Karren als — den Herrn Präsidenten Masaryk.' ,Ais־ Anlass' dient ihnen der 75. Geburtstag des Präsidenten,־ der jüngst vom ganzen Lande und selbstverständlich auch vöii;alten: jüdischen Gemeinden in würdiger Weise gefeiert wurde. •Wie schalten sich nun die Zionisten in diese Fest* lichkeiten zu Ehren des Präsidenten ein? Sie beschlossen,' Wie sie in allen jüdischen und nichtjüdischen Zeitungen mitteilten, den .Namen des Präsidenten in das zionistische ״Goldene. Buch“ einzutragen. Das ist Geschmacksache. Nun *versenden sie aber auch ein Rundschreiben an jüdische Gemeinden des Lahdes, orthodoxe nicht a:u 5 g eschlossen, obwohl den Zionisten wie allen Juden uhd Nichtjuden des Landes hinlänglich bekannt ist, dass das orthodoxe Judentum auf Grund der Entscheidung fast sämtlicher religiöser Autoritäten des Judentums' den nationalistischen Zionismus und alles, was drum und dran ist, grundsätzlich entschieden ablehnt. In diesem Rundschreiben fordern;sie einen ׳Beitrag der Gemeinden für den zionisti* sehen Natlo'nalfonds zur' Eintragung des Präsidenten Masaryk in ihr ״Goldenes Buch“ und kündigen dabei an, dass sie die Namen derjenigen Gemeinden!, die sich bereitfanden, den Präsidenten Masaryk auf diese Weise zu ehren, nebst . Nennung des Betrages, den sie spendeten, dem Präsidenten .bekanntgeben würden (und wohl auch die Namen der Gemeinden, die dies!nicht tun?!). Manche Provinzgemeinden, die diesen Trick und den frevelhaften Missbrauc‘h, der ihm zugrunde liegt, nicht durchschauen, sind dadurch in ein peinliches Dilemma geraten. Wir empfehlen den Ge- ,meinden, den Zionisten nicht! a u f z u s i t z e n. Man ehrt dein Präsidenten Masaryk keineswegs mit Preisgabe der grundlegenden Prinzipien der eigenen Überzeugung. ' Oberrabbiner Rabbi Meier Reichhardt, צ״ל!♦ Das gesamte Judentum und ganz besonders das orthodoxe Judentum in der Slowakei hat wieder einen schweren Verlust erlitten. Einer der •ältesten Rabbiner des Landes, ein ־hervorragender Talmid Chöchom der alten Generatioö, ein Zadik Tomirh von seltener Schlichtheit und Bescheidenheit, R a b b i M e i e r R e i c h h a r d t, Oberräbbiner in K 011 a; hat am 5. Nissan hochbetagt das Zeitliche gesegnet. Sein Hinscheiden löste überall, wo ׳die .Trauernachricht hindrang, tiefsten Schmerz aus und aus allen Gemeinden kamen Rabbiner und Talmide Ch'achomtm in Scharen herbei, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Trotz des Nissan-Monates Dessen es sich seine Verehrer nicht nehmen, in kurzen Hespedim dem allgemeinen Schmerze über den Verlust eines solchen grossen Talmid Chochom Ausdruck zu verleihen. Es *sprachen die beiden Söhne des . Niftor Rabbiner A. Reichhardt aus Humenhe und Herr Sam. Reichhardt, ferner die Herren Oberrabbiner Leopold T r u t z e r aus N e d e d (Schwager des Verblichenen), B. Seidl aus G a 1 a n t a, Leo Fürst aus C u z und Rabbiner Samuel Donath aus Bratislava und Herr Neuhaus im Namen der trauernden Gemeinde. Rabbiner Reichhardt aus Hu men ne wurde auf der Stelle einstimmig zum Nachfolger seines Vaters זצ״ל gewählt. Möge das Andenken des Niftor dem Kelol Jisroel zum Segen werden זכר צדיק לברבח. Dem neugewählten Rabbiner צלח ורכב! Die דרשה am שבה הגדול in Bratislava. In seiner ד ר ש ח am שח״ג gedachte Seine Ehrw. Herr Öberrabbiner Schreiber in streng mahnenden Worten den Verheerungen, die der in ״jüdischem“ Gewände iind unter jüdischem Namen auftretende unjüdische Geist im Judentum vollführt. Er wies auf die Pflichten hin, die einem jeden gewissenhaften Juden aus den Anstrengungen der Feinde der תוה״ק unser ארץ ישראל zu entheiligen, erwachsen und forderte seine Gemeindemitglieder auf, einerseits die S t ä 11 e n d e s wahren jüdischen Geistes im Heiligen Lande, die dortigen Jeschiwos, wie den gesamten ישוב הישן, umso tatkräftiger zu unterstützen und anderseits darüber zu .wachen, dass ihre Familien durch den Besuch von sögenannten ״jüdischen“ u.n jüdischen V e r a n s t a 1ungen, Festlichkeiten, Bällen und Theatern nicht zu Verderbern und Verächtern des Judentums werden. DieDroschoh übte eine tiefe Wirkung aus und bildet den Gegenstand allgemeinen' Gesprächs in der Gemeinde. .. קידוש .החטה in Bratislava. Ueber Anordnung des .Oberrabbiners״ versammeln sich die Beter aus sämtliehe מ Te.mpe 1 n und M1 njanim Dienstag nach ' Schachris; vor dem. grossen Bes Häknesses in der Slor- Strasse, um . gemeinsam Birchas Hachamoh zu sprechen. So war es auch > zur Zeit des Macharam Barbi und des Chasam Sofer der Fall gewesen. JÜDISCHEPRESSE mttl שדי iö Aas; Kötta wird uns gemel״ det: Am 27. Adar wurde in der hiesigen ״Jessode Ha* thora״ die Schlussprüfung abgebatten, an welcher auch ו. Se;, Ehrw. Herr Öberrabbiner Josef A b e l es aus Velky Sarlühy und viele Bäaiebatitn aus der Umgebung teil*" nahmen. Die Prüfung fiel 2tir vollsten Zufriedenheit aller Oäste aus. Es war ein Herzensgenuss, zu sehen, mit wejeher Beschlagenheit sämtliche Schüler auf die an sie* gerichteten Fragen auswendig antworteten.. Während, des Winters wurden 36 Blatt niUOVYI נמרא gelernt und alle Kinder zeigten sich mit dem ganzen Lehrstoff vertraut. Dieses schöne Resultat bereitet der Von dem allverehrten חרבני חצדק מו״ח יואל צבי זיל gegründeten . rrm eine der ältesten הבחת in der Slowakei, Ehre. Leider war es unserem Herrn Öberrabbiner Reichard wegen Unpässlichkeit nicht möglich, an der Prüfung teil* zunehmen. Für den Sommer werden Schüler aufge* nommen. N. Für Erez Jisroel. Aus Erez Jisroel kommen wieder beunruhigende Nachrichten. Die Mitglieder des כולל שומרי חתומות leiden furchtbar' unter dem Wassermangel. Sind diese mehrere tatlsend frommen Juden, unter denen sich zahlreiche תלמידי חכמים וצדיקים! אלמנות befinden, auch sonst vor dem חנ# חכמות auf besondere Unter*״ Stützung angewiesen, um deri31^^gebührend begehen zu können, so erwächst im; gegenwärtigen Augenblicke, äd die Angehörigen unseres Kolel selbst jeden״. Tropfen Wasser für teures Geld kaufen müssen, einem jeden Juden in unseren jüdischen Gemeinden in gesteigertem Masse die Pflicht, das Pessaehfest nicht vorbeiziehen zu lassen, ohne für עניי ארץ ישראל zu spenden. Wer aufrichtig wünscht, das8 Erez Jisroel, der UrbotJen jüdischer Frömmigkeit, eii^ wahrhaft jüdisches Land bleibt und 1 ומצל תYWV die Quellen wahrhaften jüdischer Gesinnung, nicht vern siegen, der wird in diesen Tagen mit Dankbarkeit der Mitglieder unseres כולל 'שומרי החלמות gedenken, die inmitten einer beispiellosen N o t bei der alten Fahne des w a h r e n Judentums ausharren und eine Reihe wertvoller Institutionen zur Pflege des jüdischen Geistes in! Erziehung und-Leben unter den grössten Opfern erhalten. Die Ehrw. Herren Rabbiner, Gemeindevorsteher, und נבאי א״י in allen Gemeinden nehmen Spenden für die Zwecke desכולל שוה״ח gern entgegen und führen sie ihrer Bestimmung zu. , Beim Kuratorium des מלל in Bratislava sind aus Pezinok tsch. K 600 als Ergebnis einer Sammlung eingegangen, die durch Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Josua Schill veranstaltet wurde. Vortrag Wolf S. Jacobson in Bratislava. Ueber Ein* *ladung der Agudas Jisro.$ 1*Jugendgruppeiri Bratislava hielt Herr Wöjf S^J aco^bspn aus Hamburg1 am 4. Nissan im Gemeihdesaale einen sehr beifällig aufgenommenen Vortrag über Agüdas Jisroel und jhre Be-, Strebungen zur Stärkung und Vorbereitung des ל י מ ו ד חתורח. Der Saal erwies sich zu klein, um alle die zu fassen, die trotz des ungünstigen Wetters gekommen waren, den bekannten Propagator des ״Keren Hathora״ in Deutsch-!and zu hören. Nachdem Herr Jakob Joel Braun die Erschienenen und den Gast mit herzlichen Worten begrüsst hatte, schilderte Herr Jacobson in einem formvollendeten und sowohl rednerisch als auch geistig her* vorragenden Vortrag das allgemeine Programm der i« der Aguda organisierten orthodoxen Judenheit und hob( besonders jene Aktionen hervor, die von der Organisation zur Erneuerung des לימוד התורה in Deutschland eingeleitet und die schönen Erfolge, die dabei erreicht wurden^ Seine Worte riefen in der : Versammlung, grosse Begei* sterung hervor, was sich in dem reichen Beifall zeigte, der ihm gezollt wurde. In seinem Schlussworte dankte Herr Braun dem Redner und forderte die Versammlung auf, die Bratislavaer Ortsgruppe baldigst instand zu setzen, ihre grossen Aufgaben zu erfüllen. Pessach-Urlaub für jüdische Soldaten in der Tsche* choslowakei. In unserer Nummer 11 veröffentlichten wir die Mitteilung des Landeskommandos für die Slowakei an die orthodoxe Landeskanzlei in Bratislava, betreffend die Dienstbefreiung der jüdischen Soldaten ab den bevorstehenden Pessach-Feiertagen. Wie wir nun erfahren, erhielt die orth. Landeskanzlei in dieser Angelegenheit vom Ministerium für nationale Verteidigung als Erledigung ihres Ansuchens eine Abschrift der Verordnung, die am 9. März 1. J. sut> Nr. 2816-15 odd. ex 1925 an die Landesmilitärkommanden in Prag, Brünn, Bratislava und Uzhpro.d ergangen ist,,)Nach dieser Vcrordung erhalten die jüdischen Soldaten auf ihr Verlangen für die ganze Dauer des Pessach einen Uriaub in die Heimat. Denen dies aus dienstlichen Gründen nicht bewilligt werden kann, wird das S p e i s e nauss erhalb der Kas ern e während des ganzen'Pessach-Festes bei Er- Setzung des Relutums gestattet und sie werden ausserdem vom 8. April, 12 Uhr mittags, bis 10. April, 20 Uhr, und vom 14. April, 12 Uhr mittags, bis 16. April, 20 Uhr, vom Dienst befreit. Schochtim-Los ln den Klelngemeinden. In V e 1 k e- Kapusany verschied am 9. Adar Herr Schächter Koloman W e 1 s z ל•!* Sohn des Oberrabbiners von Szblyva und späteren Rabblnatsassessors ' von Munkacs, R; Isaak W e i s z ז״ל im Alter von 58 Jahren. Der Verblichene war einer der wahren שרידים/ ein ת״ח וצדיק der mit voller Aufopferung! immer bestrebt war, seine Kinder zu wahren frommen Juden zu erziehen, trotz der דאנת פרנסת‘ mit der er immer zu kämpfen batte, Er war geschmüQkt mit sämtlichen Tugenden, die einen ת״ח וירא kennzeichnen. 28 Jahre wirkte er als שו״ב 14/15 .7א; In drei kleine« Dörfern und hatte jMÜhe, seine Fäßailfe auch. hur #it de# Alternötigsten zu versorgeö. Nhn ihßeb! die Fämiite mit unversorgten erwachsenen Tödhte1l1;l»־f>l- ' los uhd alten Unbildeii des Lebenskampfes ausgesebä, zttrück, zumal es ^ah, eiher Institotio« fehlte die in sojfchen , Fällen helfend elhgreifen könnte. •— VVieder elhirbul tfceigt sich die' Bedeutung einer P e n s I ons Vers 1 che r n n an deren Schaffung die berufenen Kreise gerade ’jetzt arbeiten. Mögen die Getncinden es endlich eihsehen, ■dass es höchste Zelt Ist, ah dem bisherigen Zustande ’Wahflöl zu schaffen! Prüfung In der Bratislavaer 0 לד.י\ הת י י ח שיק פ׳ ויקרא und Sonntag fand in der יסו דו ח תורה die Prüfung der Schüler aller Klassen unter Lethmg S* Ehrw. des Herrn 01»rrabW11ers Schreiber statt. Anwesend waren auch die Mitglieder des בית רץ! die נכאים der Schule tmd zahlreiclw Gcmcindemftglieder, #e; der Entwicklung der Lehranstalt, die dazu berufen ist, «icht nur für Pressburg, soridern auch für viele andere Gemeinden des Landes die Jugend für die ישיבות und för tias . jüdfsch*präk'tfeche Leben vörzubereiten, das grö«ste Inter־ esse entgegenbringen. Der Herr Oberrabbiner gab seiner Zufriedenheit mit dem Resultat der Prüfung Ausdruck. D1e; Bratislavaer ש-י יב ה ק ט נ ה % Die Vorbereitungsklasse rA -־- ישיבה קטנה ד* Bratislavaer ישיבה zeigte auch im abgelaufenen Winterrecht erfreuliche Fortschritte auf. Das Verhör in שיעור יו wurde am 7. Nissan von Sr. Ehrw. Herrn jOberrabblner Sc h r e i b e r m Anwesenheit zahlreicher angesehener Baalebatim .vorgenommen, nachdem die Pr'tifuiig in שיעיר פשוט bereits vor zwei Wochen unter Leitung des Herrn Rabbiners David Wessely stattgefunden hatte. Die Schüler, beantworteten alle an sie gestellten Fragen tadellos und bewiesen, dass diese Anstalt eine wertvolle. Ergänzung der ישיבח חרמה bedeutet und in, Rabbi Baruch Löbl einen verständnisvollen Lehrer mit reichen pädagogischen Fähigkeiten besitzt. Der Herr Oberrabbiner äusserte sich über die Lehrergebnisse der ישיבה קטנה sehr lobend. Es sei auf diese Anstalt besonders nachdrücklich!»angewiesen, die ihre Schüler zum strenge disziplinierten Lernen unter sachkundiger Leitung anhält und den Eltern und Gönnern die Genugtuung, dass aus ihr mit G-ttes Hilfe eine Schar junger Menschen her-, gehen wird,: die dem Judentum• und der תות׳ק zur Ehre gereichen werden. קיו ל ישראל das Organ der Aguda in E re* Jisroel erscheint jeden Freitag in Jerusalem u. kann bei der österreichischen Landesorgäiiisatipn der Agudas Jiaroel; Wien, II., Malzgasse 12a , abonniert Werden... Bezugspreise: Halbjährig Schilling ö.-ל- Stets lagernd grosse Posten H־ Stahl- ■sd Närakarfat Galaatariawaa■ M. INTRATER Wien, J.9 Adlergaise 4 Telephon 76-2-67 יי• g Die Lehrerbildung in Bayern bleibt von der Neuregelung in anderen Ländern völlig unberührt• Die Ausbildung zu Volksschul- und Religionslehrern erfolgt wie bisher unter Präparandie und Lehrerseminar. Das neue Schuljahr beginnt am 24. April (ר*חאייר)• Aufnahmen erfolgen für sämtliche Klassen. 1. In die unterste (1. Präparandenklasse) können Schüler eintreten^ welche 7 Volksschulklassen absolviert haben. II. Für die 4. Klasse (1. Seminarkurs) sind aufnahmeberechtigt Schüler mit öklassiger Realschul־ oder Gymnasialbildung. III Absolventen mit dem Reifezeugnis einer Oklassigen; Anstalt können in die 6. Seminarklasse (oberster Seminar•! kurs) eintreten. IV. Junge Leute mit gründlichem jüdisehen Wissen, deren Profanvofbildung nicht den staat* liehen Anforderungen entspricht, können im Seminar sich zu pädagogisch und profan qualifizierten Religionslehrern ohne staatliche Volksschullehrerberechtigung ausbiiden. V. Die jüdisch-wissenschaftlichen Lehrgänge des Seminars( und des Fortbildungskurses (Jeschibakurse) stehen auch anderen Interessenten mit entsprechender Vorbildung offen, die sich eine Zeitlang ausschliesslich oder yorwiegend dem Thorastudium widmen wollen. Anfragen und Meldungen für die 3 Präparandenkurse nach Höchberg, für Seminar* und Jeschibakurse nach Würzburg. ״ אראנקא שטיינעך . . וואלף דיתסעלד; נימרא ׳-־י ׳ ■ ניטרא פערלאבטע ש ט א ט ט ק א ר ט ע ן 1 י Die Agadas Jisroel-Jugendgruppe .־■׳: Ni tra יי gratuliert herzliehst Herrn Max Relmanit zu seiner Ver* lobung mit Fräulein llonka Haupt und Herrn Wilhelm Dirnfeld zu seiner Verlobung mit Frl, Aranka Steiner

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