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Jüdische Presse · 1925-04-08 · 14-15 (8.4.1925) · page 11

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
14-15 (8.4.1925)
Date
1925-04-08
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Notstand abzuhelfen. v ־•; Pessach In der ,.Einheit“, n., Malzgasse 12. Sowohl in/der aiigenieineu als: auch in der iWiittelstamis־At>tdlufig w?ird, wie älljälirHch während der Pessachfeiertage, täglich zjr Mittag’ ■tutd am Abend gutes und bdl&ges Essen verab reicht \yerdea1. In jeder Abteilung wird an jedem Tlsalte ״Seiler“. gegeben werden. ' - Beled. In Transdanubien hat seit den letzten Jahren im Kreise der Orthodoxie die יה ו ר ד! וירא ח an Tiefe und Breite erheblich zugenonmien. In Gemeinden, wo früher• ׳kaum einige• Leute um die Halme der gefährdeten ״Jüdischkeit“ sich scharten, stehen schon heute ganze Truppen, die bereit sind, mit Gut und Blut für הק״בח und seiner ת \ ר ה einzustellen. Die zu Bale-Batim herangereiften Schulen der grossen bekannten Jeschiwaus —’ hauptsächlich H u n s d 0 r f, H u s z t, G a 1 a n t a — bilden eine festgefügte Front gegen alle Angriffe . . . Das sichtbare Zentrum dieser belebend wirkenden Bewegung ist Bel cd, eilte kleine Gemeiiide,. im Komitatu Oedenbtirg. Öie Wirksamkeit des Rabb. Benjamin Berger dortselbs( hat, aus dieser ‘ kleinen. Gemeinde einen bedeutenden jiidischon Mittelpunkt geschaffen. Dieser mit seltenen Vorziigen ausgestjitteter Mann — er Ist ein einfaches Mitglied seiner Gemeinde — leitet eine Jeschiba von zirka 100 Bacfiurim, die er nicht bloss lehrt, sondern mit seinem pädagogisclieh Verständnis auch erzieht. Er ist Lehrer und lÜDlSCHßf PRESSE - >r.,.f.r- ך -r ~״?דד*״..׳.׳ ״׳.״-'ד י:‘י,־״״..״, ־~.ך־ Vater; Leiter und. Versorge![der ihm<. anvertrauten Bachurim,-. die ihm auch‘ alle in belspieilpser Liebe• uftd Verehrung zugetan sind. Die sAutrn,erksamkeit dieses einzig, dastehenden .Mannes erstreckt ,,sich auf alle •Gebiete des׳ Jüdisch-religiösen Lebens. Vor' kurzem veröffentlichte * er• ein Buch (אמירת :.לבית יעקב) über das schwere Problem der religiösen Müdcheneraiehoög. Der: Verein des סזחרידי י ח ש " ס ’ mit seinen Strengen, aber konsequenten Satzun-׳ gen ist auch• ein Produkt seiner •Anregung. , Den gewattfeeir Einfluss seiner Persönlichkeit *sigt'die alljährliche Si u m- Feier dieses Vereines, die heuer ער״ח ניסן in Beled stattfand. Diese Feier war eine Manifestation des er־*' stärkten jüdischen Willens,־ dehn sie hat die besten Kräfte־ der transdanubischert5 Orthodoxie qualitativ und qiiäntitätlv — versammelt. Raab; Papa; Steinamariger, Sopron, Csorna usw. waren mit ihren רבנים und ת״ח fast vollzähllg vertreten. Die Säfe erwiesen sieh als ‘zu •klein, tim die Scharen. der herbeigesträmten Gäste zu fassen find es herrschte unter den Teilnehmern eine unbeschreiblich feierliche Stimmung, die mitTPlW דברי un(* ,מיתת ותשבח noch gesteigert wurde. Der ״Spiritus rector“, die motorisehe Kraft zeigte sich kaum, Reb! Benjamin Berger hat seinem bescheidenen Herzen entsprechend in stiller Verborgenheit seinem Schöpfer dafür gedankt, dass לא אלמן ישראל. Hamwasser. . Oberrabbiner Dr. Ritter 70 Jahre alt. Dieser Tage •beging der populäre Rötterdamcr Öberrabbiner Dr. Ritter seinen 70. Geburtstag. Auf Wunsch des Oberrabbiners wurde von öffentlichen Feiern abgesehen. (Herzlichen Maseltof.) Josef Winter s. A. Donnerstag den 26. März ist *der langjährige verdienstvolle Obmann der Achdus-Isroel- Synagoge (Rembrandtstrasse), Herr Josef Winter im Alter von 77 Jahren verschieden. Er wurde Sonntag den 4. Nissan unter grosser Beteiligung seiner Freunde und der Mitglieder des JBethausvereines zu Grabe getragen; Arthur Oppenheimer s. ' A. Mit 45 Jahren starb der unermüdliche Arbeiter für Klall Jisroel, Herr Arthur Opp e n h e i m e r, ein Bruder des Präsidenten der allwelN liehen Palästinazentrale in Frankfurt a. M. Der Verbli- •Seile 99־ ... ebene, Jbatdurch;.־■Hänget J»H*» dem 'Jeschiwahkuratpfhlih. äiigehdrt üftd ■üiifrt dadict. iüm wesentlichen. Teile ׳$&<£! Thöralehrafistalt das;prachtyolle~ Haus-.in der •Friedberger .•An|age.-•.;ל ..ל .■ ,•׳■■;״•,;' •;*.׳ Lord Balfour für die jüdische Tradition. T e l•־ Aviv, (J, T. Ä:).t Nachdetp der Bürgermeister vön Tel-Aviv,- .,Herr- Dizengoff, eine; Änspr iche an Lord , Balfour gehalten hatte, . erwiderte: dieser, . mit folgender, Rede: Es ist mir eine besondere Eh:e, dass diese grosse, blühende Stadt mir das Ehrenbürgerrecht .verliehen uitd: meinen Namen durch Benennung einer Gasse nach •mir •unsterblich gemacht hat. Idi hoffe mit Ihnen auf .׳die Entwicklung und Zukunft Palästinas., jda} sich, diese Zukuhft auf den T r a d 41 i ö n eh d e r V e r g a n ge ith e i t auf baut, i Viele ‘Gründe bekräftigen diese me&e Hoffnung. Einer der WiChtigSteti' Griirkle ist der, dass die Juden woill wissen, dass: ihre Zukunft, die Zukunft dieses ewigen Landes, lind der Erfolg des Zionismus abhängig ist von ,dem Glauben, dass der Wiederaufbau Palästinas nicht allein ׳den Judeni sondern der ganzen Menschheit zugute ׳kommen wird. Die Juden waren immer die Träge* der sittlichen Idee im Leben der Völker. Die Znkühftsarbeit der Juden in Palästina wird sicher" d i e e r h a b eben T r ä di'ti 0 n e n der jüddsTcih eft Vergangenheit rechtfertigen. Wohin ich ’auch;schaue, iph muss den schö׳pfierisöhen‘Geist, der beim Aufbau dieser Stadt gewaltet hat, bewundern. Es ist einer der, schönsten Anblicke, die .ich je ' gesehen habe. Ich sehe eine neue Generation voll starken Lebens und von einem freudigen Arbeitswillen beseelt. Ich teile mit euch allen eure• Hoffnungen auf eine herrliche Z.ikUnft. Kommunistische Einheitsfront gegen Balfour. ^Die .jüdischen Kommunisten in Palästina haben gemeinsam mit den arabischen ein Manifest gegen den. ״imperialisti-’ sehen“ Balfour und den ״chauvinistischen“ Zionismus erlassen. Bei der Verteilung dieser Manifeste wurden‘.^wei Kommunisten, ein Jude und ein Araber, verhaftet. Mainonides-Verein, III., Hetzgasse 40. Donnerstag jum 4 Uhr nachmittags wird Rabb. Dr. Wund e r m a n n über ,die Hagada einen Vortrag halten. Samstag C11 01 H a m o e d wird Dr. Nisan G old s t e i n :juridische Erläuterungen zur Mischna geben. ' . I TT ss im e c 11 a 1 o w a lE ® m i _ Aiis dem Leben der Gemeinden. :י' :י י■ , Zifina. i : y> W'elttiem ’ j udb'11 ist ,die schmerzliche Tatsache ,'nicht s'Phön ,aufgefallen,' däss^^ auf ' der' gänzen langen EisenbaHh» Julie,' äie' Bratislava mit Kosice lind Presov verbindet, auf der grösseh Strecke zwischen Ost- und Westslowaker von Piestähy bis Poprad es; nur einen einzigen Ort gibt, wo wir ein er orthodoxen Gemeinde begegnen: Z-i 1 i n a (Sileiri, Zsofnii). Da reisen tagtäglich hunderte von ׳frommen Juden von einem Ende des Landes zum anderen, 'tun Umschau zü halten nach Brot fit* ihre Familien und tragen ihr Judentum mit sich, ihr Judentum, das nach: einer jiidisehen Gemeinde •ruft, um in seiner Ganzheit ausgeübt zu werden. An den beiden Endpunkten des Landes, im Osten' und ini• Westen;־ findet das suchende Auge schöne jüdisehe Gemeinden dicht nebeh einänder und in allen קחלות Irisfitutiöhen jeder Art, wie sie jeder wirkliche Jude benötigt: Bethäuser, Lehrhäuser, ו א 1 ת p מ Speisehäuser usw. In manchen Gemeinden sogar תלמידי. ח כ מ י ם, Lernvereine und ישיבות zukunftv'erheissende jüdische jugend, die aus den unversiegbaren Urquellen des Judentums jüdische Lebenskraft schöpft. Der Fremde tritt da eirr in eine dieser Institutionen und er ist — zuhause. Die altbewährte jüdische, orthodoxe Gemeinde nimmt ihn brüderlich auf und• hilft ihn, die religiösen Forderungen im Verein mit Gleichgesinnten treu zu erfüllen. Vergebens forscht der Blick nach einer solchen קח ה im zentralen Hochgebirge des Landes, bis auf Z.ilina. Die, Neologie ist hier frühzeitig heimisch geworden und hat den! wenigen und nicht sehr mitgliederreichen Gemeinden die Maske geistigen Todes über das Antlitz gezogen. ,Bisi auf Z i 1 in a. Kommt man aber nach Zilina und recherchiert nach wahren jüdischen Lebensreservoirs, so’erfährt man bakfy dass hier eine kleine jüdische קהלח besteht, die sich von der neologen Gemeinde losgesagt und seit mehreren Jahren aus eigenen Kräften bemüht ist, die Funktionen ^einer vollgültigen orthodoxen Gemeinde zu sein• Eine Handvoll von unverzagten, beherzten Menschen besassen den Mut, eine orthodoxe קהלה zu gründen und die schweren Opfer auf sich zu nehmen, die mit einer solchen) Gründung für die e r s t e Generation verknüpft sind. Leicht wurde ihnen die Gemeindegründung keineswegs gemacht. Die Neolo gengemein de sah es nicht sehr gern, dass an ihrer Seite ein jüdisches Gemeinwesen aufzublühen begann, öas slch ernste 'Aufgaben stellt. Hinderhisse auf Hindernisse wurden der jungen Gemeinde;bereitet, um Ihren Atem zu beengen und sie, mitten im Werden noch; zu ersticken. Es gelang ihr nicht, Öen festen Willen1 und das zielbewusste Handeln des orthodoxen Gemeindepräses Dr. Arpad Braun und der wenigen .opferibereiten Männer, die unentwegt zu ihm hielten, zu schwächen,, Die orthodoxe Gemeinde zu Zilina besteht und ist im Begriffe, sich mit allen Institutionen . .auszustatten, die das Lejbenselernent einer orthodoxen Gemeinde bilden; Tempel* מקוח und Talmud Thora-Schule. Den zu all dem ־sind vorläufig nur die Ansätze vorhanden und die -Entschlossenh'qit, ■m,; G. H. eine ובקהלה zustandezufcringen, die den Schwestefgemeinden im Lande zur Ehre gereichen spll. BisheV wurde das Minjan in einem engen, unzulänglichen und nhiht'״geräde würdigen Lokal a!bgehal|en und auch der 1/ורה “ Uhferricht der Kinder konnte nicht allen ..zugänglich gömacht; werden',^^ die danach strebten. Bedenkt •rnan׳':׳’jedoch,"dass die orthodoxe Gemeinde Zilina an einem der wichtigsten ‘Verkelirspunkte in einem der bedeutendsten ’ Hätrdels-'und Industriegebiete des Landes, nicht nur. für ihre gegenwärtigen und zukünftigen Mitglieder den Sammelpunkt bilden soll, sondern der-gesamten Orthodoxie des Landes, all denen!zugute kommen wird, die ihre Institutionen das eine ,oder das anderemal in Anspruch zu nehmen,' in die Lage kommer! dürften, so wird es jede jüdische Gemeinde des Landes und jeder einzelne Privatmann als heilige Ehrenpf.licht betrachten, die PioJ nierarbeit dieser Gemeinde materiell uudi moralisch zu f ör d e r n. Die :Gemeinde schickt sicl^' in diesen Tagen an, den Plan zum Bau eines geräumigen1 ביתי הכנסת und im;Anschluss daran, den einer und einer תלמוד תורה zu; verwirklichen. Den Grossteil der Kosten hofft die Geme^deieitung durch die Opferbereitschaft der Mitglieder aufzubringen. De n f e h l e n- .den"Teil. jedoch müsste, die Gesamtheit beisteuern und damit beweisen, dass die orthodoxe Gemeihde. 2Jlina auf einen Wachtposten gestellt ist, den zu halten, ein Anliegen der. •gesamten glaubenstreuen jüdischen Gemeihschaft ist. v. ..! Geldspenden, für den Bau des בית הכנסת und der, anderen Institutionen in Zilina sind zu senden an das) Konto der Gemeinde bei der Uverna Banka uc. spoL in Zilina. Auch die Redaktion der ״jüdischen Presse“ nimmt Spenden für diesen Zweck entgegen und führt׳ sie ihrer Bestimmung zu. Alle Spenden werden5 in der ״Jüdischen Presse“ quittiert. I. I. B. Ein Genesungsheim fiir Juden in der Tatra. Ein lange gehegter Wunsch vieler erholungsuchender’ Juden und Jüdinnen unseres Landes geht der Erfüllung entgegen. ־ .;! x In diesen Tagen des ״Frühlingsmonates“, da ״die! neuerwachende Vegetation das Menschenherz zum Sange stimmt חגצנים נראו בארץ עת הזמיר הניע vergoldet eine herrliche Sonne die’GipfeL unserer heimatlichen, hoch in . die Wolken ragenden Berge. Manch genesungsbedürfc tiger Kranker Mensch (hascht gierig -nach den ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die von jenen schneebedeckten; Felsenriesen zu kommen scheinen und ihm den Grussj des verjüngendenFrühlings bringen. Wieviele, schwache, < . die quälende Marter eines gebrechlichen Körpers nur müh- Sam tragende Menscheo;.gj.b't^es Jn unserei־,Mitte» deren, Käfter Lebenswille sich zur bewussteh Lebensfreude steigern würde, wenn für sie die Hoffnung bestände,-Während des nahenden Sommers etliche Wochen da oben in einer jener grüngepolsterten ,Bergesnischen der Tatra weilen ׳ ^üudy s fernab ־vom Gewühlc und; Getriebe״ der zermürbenden Tageskämpfe, neue Kräfte zü neuem Schaffen sammeln zu können! H re r i m L a n d e, hier •in: der Slowakei; in den hohen Gebirgen der Tatra, gibt es der. g-ttgesegneten Stätten der Genesung für die, leidende Menschheit eine; Menge, wenn, sie wirklich Heilung von, ihren : Leiden und; Erholung von ihrer Mühsal suchen und nicht — bloss von: den Schlagworten der Mode ergriffen — in die . ״Weltkurorte“ des ln- und Auslandes im bunten Durcheinander( zusammengetrieben werden wollte. Tausende und abet^ Tausende unserer bessersituierten Mitbürger sieht man während der Sommermonate ausser Landes ״in die Ferne schweifen“,• wo sie jene Erholung: nieht finden, die (sie. in der Heimat nicht erst zu suchen brauchten, wenn ihre herrliche Schönheit ihnen nicht fremd;wäre. Schon aus diesem Grunde müssen die Bestrebungen mit Freude begrüsst. werden, die sich gerade, jetzt in .deti( letzten Wochen allseits regen, um die Naturschönheiteu. und die gesundheitlichen Vorzüge unserer heimatliche!! Gebirge — der Tatra und der Karpathen vor allem —- zunächst uns selber, dann aber auch dem Auslande zu! erschliessen. ־ ■ Es kann dabei nicht geleugnet werden, dass w i״r Juden ein recht hohes Kontingent zu denen stellen, denen bisher die heilende Wirkung unserer heimatlichen .Höhenluft versagt blieb..Nicht nur der unbemittelte jüdische Erholungsuchende war. genötigt, im Ausland eine Heilanstalt — etwa Davos in der ßchweiz, Meran in Tirol oder Sode n im Taunus — aufzusuchen/ jvvenn er seine letzte Habe zu Geld machen oder die öffentliche Wohltätigkeit in Anspruch nehmen musste, um seiner Familie .'den Ernährer zu erhalten. Auch der reiche und begüterte Jude und der Mann aus dem Mittelstand saH keine Möglichkeit, von all den Vorteilen Gebrauch zu machen, die die Heimat ihm bot, wenn sein Gesündheitszustand ihm eine Kur quferlegte, allsolänge es an einemj Genesungsheim mit rituell ver lässlicher! Verpflegung mangelte. Wohl wurden seit. Jahren zahlreiche Wünsche nach einem ש ר i)־S a n a.t o r i u.nT in ־der Tatra laut und es hat auch Pläne gegeben!! die diesem Mangel abhelfen sollten; aber es fehlten immer die finanziellen Mittel und die sanitären und technischen Behelfe, um all die schönen Projekte in reale Wirklichkeit umzusetzen. ‘ ־ -■! Wie wir nun zu unserer Freude vernehmen, besteht;jetzt b e g r ü n d e t e A u s s i c h t, auch diesem Notstände abzuhelfen. Die!Vorverhandlungen und Vorarbeiten sind bereits soweit gediehen, dass — wie uns von ׳ qingeweihter Seite mitgeteilt wird — aller Voraussicht nach' schon in dieser Sommersaisoh;an einem der scHön-! sten Ö»t.e der Hohen Tatra ein moderne?, mit allem Komfort und allen erforderlichen hygienischen Ein- -richtungen ausgestättetes Genesungsheim auf s t ren g> , religiöser Basis eröffnet wird. j Dje Bedeutung des Unternehmens liegt jedoch vor

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