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Jüdische Presse · 1925-01-30 · 5 (30.1.1925) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
5 (30.1.1925)
Date
1925-01-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seife 30 & JÜDISCHE PRESSE. Nr. 5 Besiedlung des 1heiligen ׳Landes hat begreafti011erweäse ׳auch We!r belle Begeisterung ausgelöst!und es wurde ein Spezialkomitee gegründet, das eine .״Siedlcer Agudakolonie“ schaffen soll, wofür grosse Beträge flüssig gemacht wurden. Agudaorganisation in Transsylvanien. Dis tri ce. (A. J. P. B.) Die Landeskonferenz der transsylvanischen Landesonganisation Ist nach .׳Districe einberufen worden. Sie steht im Zeichen des Keren Bathorn. Söwjetbehörde und Jeschlwoh. Petrograd. (A. J. P. B.) Rabbiner Schneersohn hat die!Bewiilligung ■zur Führung eine Jeschiwoli unter der Bedingung erhalten, dass (täglich drei Stunden d׳c Geschichte des Kommunismus gelehrt werde. Vereinsiag der Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums c. V. Frankfurt a. ML. 19. Jänner. Gestern tagte in der Aula, der •Realschule am!Tiergarten ein ausserordentlicher Vereinsbag , der Freien Vereinigung unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden, Herrn Roseniheiim• Die Frankfurter Mitglieder waren an!ziemlich stattlicher •Anzahl ersoMenen. Auch von auswärts liatten sich ■eine Reihe der führenden ׳Persönlichkeiten , <lcs grossen Ausschusses eingefunden,!Die Ergänzungswah- ׳len ergaben!für den grossen Ausschuss die Wiederwahl, beiznehungsweise Neuwahl folgender Herren: Rabbiner Dr. J. Auerbach, ׳Ha:lberstad׳t, Rabbiner Dr. S,al. Breuer, ׳Frankftfri a. ׳M., Rabbiner Dr. Colin, Breslau, Dr. ׳mod. Max Cal- Vary. Berlin, S. Epstein, •Fnelburg i. Br-, H. Fneinicli, Bei־־ lln, Dr. nred. Jac. ׳Fieuohtwanger, (Frankfurt• a. M.. Jul. Hol-!ander, Frankfurt a. M., ׳Emil H. Lehmann, Frankfurt a. M., Jakob Rosenheim, Frankfurt ä- M., Dr. L. Schlesinger, Ham- •bürg, Jakob Strauss, Frankfurt a. M., Jos. Wohlfartli, Frankifurt a.־ M; Für den Vorstand ׳die Wiederwahl,. bezieluingsweise Neuwahl der Herren: Rabbiner Dr. S. ׳Breuer, Frankfurt a. M., Rechtsanwalt Dr. J. Breuer, Frankfurt ג־. M., Dr. tned. Jak. F׳e׳uohtwanger, Frankfurt a. M., Julius Hollan-, der, Frankfurt a. M., Jakob Rosenheim, Frankfurt a. M״ Jakob ■Strauss, Frankfurt a. M. In der allgemein m Ausspräche suchte Herr Max Haokenbroch die Berechtigung der Achduthgründung zu erweisen, worauf vom Vprsta-idstisch die Herren Rosenheim und Kahn, ׳aus der Versammlung Herr Hugo Rosenbaum erwiderten. Ueber die Beziehungen der •Freien Vereinigung!zu den gesinnungsverwandten Grganisationen (Bund, Gruppenverband der Agudas Jisroel, Keren Hatorah, Palästinazentrale) entspann sich eine längere Diskussion, an der »ich aus der Versammlung die H rren Dr. S. •Elirmann, Joel Säuger, Karl Ochsenmamn •beteiligten.; X. Es dürfte unseren Lesern wahrscheinlich nicht bekannt sein, dass fast alle Gräber auf nichtjüdischen Friedhöfen in Wien innerhalb 15 /Jahren verfallen und inlolgedessen jährlich eine bedeutende Anzahl• von Grabsteinen solcher Gräber auf den Markt gelangt. Die Steine werden nämlich von Steinmetzen abgeschliffen und derart hergerichtet, dass selbe, nachdem sie von neuen Grabsteinen nicht zu unterscheiden sind, auch als solche verkauft werden. Wir empfehlen daher, nachdem jeder Käufer eines .Grabsteines sonst der Gefahr ausgesetzt wäre, einen Stein zu kaufen, auf dem •früher meistens ein Kreuz xx. dgl. angebracht war, .in der Wahl eines Steinmetzes besonders vorsichtig zu sein und 11 u r bekannt verlässliche und vertrauenswürdige Firmen, welche auch Schabbos geschlossen haben, zu berücksichtigen. Es ist auch von besonderer Wichtigkeit, in Bekanntenkreisen auf obige Umstände aufmerksam zu machen, und ersuchen wir gleichzeitig die p. t. Bethausvorstände, eventuell auch durcli Anschlag in deutlicherer Weise darauf aufmerksam zu machen. Wirtschaftsnachrichten aus Erez Jisroel Informationen über den landwirtschaftlichen Produktenmarkt!Erez Jisroels zu geben, beabsichtigenwir mit den nachfolgenden Veröffentlichungen unserer .Wirtschaftsrubrik. Unter-den gesetzestreueil Ju-den. speziell in der Tschechoslowakei und in Ungarn, finden sich viele fachkundige Interessenten, denen wir ׳mit diesen konkreten Mitteilungen behilflich sein wollen. Wir werden auch in Einkunft spezielle M a t e r i a 1 z 11 s a m m e n ■s t e 1111 n g e n für c i nzelne ׳beruf sz ׳w e i g e veröffentlichen. Von der palästinensischen Mühlen- Industrie. Der ״Allgemeine Mühlenmarkf veröffentlicht die nachstehenden interessanten Ausführungen seines palästinensischen Korrespondenten: Da die Wirtschaft Palästinas sich unter der türkischen Herrschaft nicht entwickeln konnte, blieb ganz natürlich auch die Müllerei zurück. Seit aber das Land von den Türken befreit wurde und heute unter englischer Herrschafi ist, scheint sich mit ,,der Landwirtschaft und lndustrie auch die Müllerei zu entwickeln. Leben in Handel und Industrie bringen unbestritten die jüdischen Immigranten. Es gibt hier viele Kleinmühlen, welche zum Teil noch sehr primitiv eingerichtet sind, denn die arabische Bevölkerung verlangte bis jetzt nichts Besseres. So arbeiten die meisten Dorfmiihlen ohne Beutlerei, das Beuteln besorgen schon die arabischen Frauen zu Hause; ganz dasselbe ist es mit den Beduinen. In Jerusalem gibt es schon Mühlen mit Beutelei und Griessputzmaschinen. Eine 150 Sack-Mühle gibt es in Jaffa, eine ganz neue Mühle wurde in den Jahren 1922 nnd 1923 in Haifa gebaut, die Mühle ist ganz modern eingerichtet und die tägliche Leistung ist 500 Sack Hartweizen oder 600 Sack Weichweizen. Da die Regierung für Weizen und Mehl den gieichen Zoll nimmt, so leiden .auch diese beiden Mühlen unter der ausländischen Mehleinfuhr. Obwohl sich die jüdische Ackerbauschule in Jaffa die nrösste Mühe gibt, den Weizenbau zu veredeln, so verspürt man bis jetzt noch sehr wenig davon. Arabischer Weizen hat 10 bis 15 Prozent Unkraut, . Erde und Steine. Das schlimmste Unkraut, welches nur in Palästina und Syrien Vorkommen soll, ist der Taratan; ich habe dieses Unkraut sonst noch nirgends angetroffen, es ähnelt unserem Kümmel oder noch besser dem Anis. Bisher gibt es noch keine Maschine, womit man das Unkraut gänzlich entfernen könnte. Will man das Unkraut (Taratan) mittels eines Calibreur ausscheiden,״so verliert man dabei 20 Prozent vom Gesamtgewicht des Weizens. Will man den Taratan durch Wasser entfernen, so geht nur der ganz leichte beim Ueberschwemmen weg, während der grosse und mittlere Taratan mit dem Weizen untergeht. Versuche zeigten uns, dass der Taratan auf einer Lösung von 75 Prozent reinem Wasser und 25 Prozent Salz schwimmt, währenddem der Weizen noch untergeht. Es gibt hier im Lande noch zwei Sorten Weizen, Choran und Nourssi. Der choranische Weizen eignet sich sehr zur Mehlerzeugung, während der Nourssi eine Sorte Glasweizen ist, welcher guten Hartgries liefert. Den meisten Taratan hat der Nourssi-Weizen. Der Taratan hat den Nachteil, dass er ölig ist; dieses Oel geht beim Mahlen in das Mehl über ,und gibt ihm einen schönen Glanz. Noch bei der Teigbildung sieht man von der Schädlichkeit des Taratan nichts, sobald aber das Brot in. den Ofen kommt, beginnt ein chemischer Prozess, das Brot färbt sich hässlich blaugrau, das heisst die verdextrinisierte Brotrinde ist schön gelb,, aber das Innere des Brotes ist blaugrau; ob der Taratan für die Men-, sehen schädlich ist, kann ich nicht sagen. Das Unkraut wäre leicht auszurotten oder wenigstens auf ein Minimum zu beschränken, wenn! die Bauern ihre Felder vom Unkraut reinigen würden, ':wie in Europa, wenn sie im Frühjahr die Kinder und Frauen auf das Feld schicken und alles Unkraut ausreissen oder aussteche*» würden. Aber wir leben nicht in Europa, sondern in Asien* und noch dazu unter den Arabern und Beduinen.! Die Mehle, welche aus 50 Prozent Choraner und 50 Prozent Nourssi-Weizen hergestellt werden, haben folgenden Klebergehalt: Nr. 1: 50prozentiges Mehl, trockener. Kleber 11 Proz. Nr. 2: 22prozentiges Mehl, trockener Kleber 11,8 Proz. Nr. 3: öprozentiges Mehl, trockener. Kleber 2,5 Ppoz.- Unsere Bäcker erzeugen aus 100 Kilogramm. Mehl 135 bis 140 Kilogramm Brot. Obermüller Franz Per m.a.n<sc־hLag.e r. . Die Handelslage Haifas im Oktober 1921. L> e be-. merkenswertesten Ereigfisse in der Geschäftslage Ha fas während des Berichtsmonats waren die Eröffnung von yerr schiedenen neuen Unternehmungen, wie Pensionen, Baumaterial-, Galanteriewaren- und anderen Gesc* älten.. Die Marktlage war r u h i g, abgesehen von einer gewissen Reghe!t im Detailhandel infolge der heraonahenden Wintersaison. Die allgemeine Pre1s«t“igeruf1g der Saison sowie aucn die- ^Erhöhung der Zerealienpreise verursachten ein S t eine n. d e r «neu tb ehrlich 8 t e a'A r t i ke I. Dt Z' e r ealienmarkt war im Oktober sehr aktiv; die Höhe der Transaktionen, die sowohl für Exportwie für ^pekulationszwecke getätigt wurden, wird auf über Pfd. ä. 100 000 geschätzt.. Im grossen ganzen zeigen die Z're׳»li0r1pre8׳e tege über dem Vormonat steigende Tendenz (siehe unt-nsbhend•* Tabe le)_ Weizen, der zu Be-׳ina der Saison im Juli mit Pf. 103* b!» 110 per 100 kg Noursi-Qualitäl und PT. 117 bis lgl Horani- Qualität eröfl‘n״te, stieg g^pen Ende des Monats b!s auf PT. 199 bis 206, respektive 205 bis 207. Die Lokomarktpndse■ standen über den Weltmarktpreisen; die P׳eise bif Marseiiles gestalteten sich um zirka 80. Prozent niedriger als die paiiLstine! stechen Preise. Ende des Monats heliefen׳ sich d׳e Warenlager Haifas schätzungsweise auf 2000• Tonnen. Aeck Gerste ist von PT: 70 bis 78 per 10 ) kg ira Juni auf PT. 188 b»s 137 im Oktober, gestiegen. Der hö»־h3te. Stand in der vorhergehenden Saison betrug per 1001 kg• PT.. 107. Für Weizen und Gerste wurdea grosse Orders ira Ausland! placn׳rt, und man erwart t, dass d es zur Hebung der Markttage führen wird. Aus Algerien liegt ständig Nachfrage t1av,h Dürr ha vor. Notierung : Pfd.0 1410 ״ per Tonne cif׳ Algerien und Pfd, 12.— Aegypten. 1E0) Tonnen befinden sich!schätzungs- .weise ai^f Lager, wovon 9U0 Tonnen in den. Levani Bonded Warehouses aufgespeichert liege«. Marseille hat fast den gesamten' Linsenertrag der Saigon aufgekauft!, nur ein ganz kleiner Rest ist auf dem׳ Lokalmarkt liegen geblieben. Sesam ist immer noch icu Steigen begriffen;, der tatsächliehe Vorrat scheint 600 Tonnen nicht zu übersteigend Au* Europa liegen Kaufofferten zu Pfd. 80 bis.3.1 cd Marseiile(, oder Hamburg vor. ” ׳ Durchschnittspreise per 100 kg September 193& Oktober 1924 PT. PT. Horani-Weizen . . . . 163 bis 160 195 bis 215 Weizen, loko ...... . 145 149• 184 195 Gerste . 114 ׳120 130 141 Hirse . . .... . . . 96 102 118 181 Kersenneh; . . . ״. . . 109 » 113, 120׳ 12g Erbsen, einheimische . . 116 126 130 1%. ,Bohnen ........ . 114 D 121 121 135, Sesam ........; 264 » 283; 273 298:. Linsen, rote .... . ־. 98 106 117 12j. ״ weisse .... . 147 n* 151 156 n 16ß ״ gemischt .. . . 136; 135 1*fc TSCHECHOSLOWAKEI. 0000000 Minister Dr. Markovic in Karpathorussland. Vorige ׳Woche weilte der •Minister für Schulwesen und Volksaufklärung Dr. J. •Markovic in Karpathorussland. Sowohl in Mttnkacs als auch in Üzho'rod erschienen verschiedene!jüdische Deputa- .tionen vor ihm mit ihren Anliegen. In Munkacs empfing er eine gemeinsame Deputation der Zion i s t e n und M i s r a c h i s t e n unter Führung des Vizebürgermeisters Dr. S p i e g e 1, •die hin bat, in den •jüdischen Gemeinden das Wahlrecht in radikaler Weise •duroh Einführung des a 11 ,g e ׳m e in e n, ׳gleichen und proportionalen Stimmrechtes zu lösen und die i nd i r e 1k te n S t eu e r- 1׳ eist u n g e n zur Kultusgemeinde •zu v e r •b i e t e n. •Die Deputation verlangte ferner •die Bewilligung des •hebräischen Gymnasiums in Munkacs, •das — •s° führte Dr. Spiegel aus — e i n e A n g e 1 e g e n h e 11 der Juden der!ganzen Weit sei. Wie wir von gutunterrichteter Seite, ׳erfahren, •hat sich der -Minister mit den :Mitgliedern der Abordnung in eine Diskussion dieser Frage eingelassen, wobei er die Behauptung, das Verbot •des. Gymnasiums schädige die freie Entfaltung der jüdischen K u 11 u r, auf das entschiedenste zurückwies und der Deputation schliesslich in höflicher, aber.nicht misszuverstehender Weise bedeutete, er könne ein solches Gymnasium — abgesehen von den gesetzlichen Hindernissen nicht bewilligen, bevor ■der Grossteil ■der ■jüdischen Bevölkerung ׳selbst dessen Errichtung nicht gutheisse. In Uzhorod begrüsste den Minister eine Abordnung der' orthodoxen Gemein de unter Führung des Oberrabbiners G r ü n w a 1 d und eine Deputation der Expositur der orthodoxen Land e s k a n ■z 1 ei, deren Sprecher Oberrabbiner L׳i e- ׳b ermann (Bilke) war. Auch hier meldeten clie Zionisten eine Sonderdeputation an, in deren Namen der Zionist Bela Szereny um finanzielle Unter- Stützung der zionistischen Schulen und ebenfalls uhi die Förderung des MunkacseT Gymnasiums durch den Staat •bat. Der Minister versicherte alle Deputationen seines aufrichtigen Wohlwollens und versprach, dahin zu wirken, dass alle, geäusserten Wünsche tunliehst erfüllt werden. Die Zionisten in Prag und Brünn. Der Vorsitzende der zionistischen Organisation Dr. Chaim Weizmann aus London befindet sich augenblicklieh auf einer Propagandareise für die diversen zionistisehen Parteifonds. Er war auch in der Tschechoslowakei, und zwar in Prag und Brünn. Wie überall, wo er weilte, benutzten die zionistischen Vereine und Körperschaften auch hier die Gelegenheit, um ihrem Führer in ihrer Art pompös-feierliche Empfänge zu bereiten und ihm Ehrungen aller Art zu erweisen. Dr. Weizmann erfreut sich bei allen Zionisten grossen Ansehens, denn er gilt allgemein als der gediegenste zionistische Politiker und hat sich auch um die Beschaffung grosser Geldmittel für die zionistischen Zwecke Verdienste erworben. Auch jetzt propagiert er mit Erfolg einen dieser Fonds, der ״Keren Hajessod״ (d. h. ״Grundlage-Fonds״) genannt wird, aus dem alle Kosten der zionistischen Organisation und der zionistischen Tätigkeit in Palästina gedeckt werden sollen. Auf die grossen und kostspieligen Empfänge und Feste, die die Zionisten mögliehst unter Heranziehung der jüdischen Religionsgemeinden und auch einzelner nichtzionistischer prominenter Persönlichkeiten aus den jüdischen Gemeinden zu Ehren Dr. Weidmanns veranstalten,. wird; jedoch nicht b3i&ss im Interesse der Propaganda besonderes Gewicht gelegt, sondern auch — und vielleicht haupiteächlich ־— aus Gründen der innerjüdischen Potitjk der zionistischen Partei. Die zionistische Organisation hat sich — wie bekannt — dem Regierungen gegenüber* ohne Jtiezu bevollmächtigt pdtee berechtigt zu sein, als Vertretung des ganzen jüdischen• Volkes vorgestellt. Nach der allmählichen Konsolidierung! . «1——«um—ח»1י«ו«י ■■ini—TKig wii—it■»* ■ ■11• a■ ■—h.t —■mmnij: sanmmisB von allerMn«ter Qualität und. billig, weil .he-aegteilt aus Rohmaterialien die aus dem e g׳nen laalwirtichaftlicheu Betriebe der Firma hervnrgehea. Nicht die Reklame, sondern die vorzügliche Qualität der Ware ist maßgebend.- Ein Versuch gen igt. um sich von der unüber refflichen Qualität unseres Fabrika'PS zu überzeugen. Achten Sie auf un ere Scrutzmaike; KAFFEESACK« Herge«tell כעיף של פסח ■unter.AuNi׳*.ht Sr. Ehrw. Herrn; Josef Abeies, Goerraouiiier der orthj-r. Kultusgemeinde, in Velkä Sar'u y (Hägy Sal ö). " 'נעשה תחת השגחת הרב הגאון מיהרר יוכף אבעלעס אב״ד בק״ק וועלקע שארלוה׳ יע״א. גשר בלי שום.חשש ופקס־ק כלל אפילו למהדרין מן. המהדרין. ־.nän1>ch׳m atiea ein>cU1ägi£en Ges-'häfien e EDUARD FRANKL, VSLKi SlAROVCE; .bei VellcÄ Sarluhy (Slovenskoj

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