Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 2 (9.1.1925)
- Date
- 1925-01-09
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2 JÜDISCHE PRESSE Seite li jüdischen Kuitusgemeinde entsfandte vor etwa drei Monaten ein Komitee zur Organisierung des unentgeltlichen Arbeits- Nachweises für schabeshaltende Stellensuchende: aber in Ermangelung eines orthodoxen Zeitungsorganes haben die armen Stellensuchenden hievon noch immer keine Kenntnis erlangt; die beschlossene Aktion bildet, trotz der seitherigen drei Monate,,das Geheimnis des betreffenden Komitees!... A•—jeh. © NACHRICHTEN. Grosser Sieg der Aguda in Jassy. Jassy. (J. T. A.). Dieser Tage fanden hier die Wahlen in die jüdische Gemeinde statt. Es wurden gewählt: 13 Vertreter der Zionisten, 26 Orthodoxe und 5 Sozialisten. Chanukka-Feier der Tifereth-Bachurim in Wien Am ersten Albernd חנוכה veranstaltete der Verein Tirere!Bachiirim-ein :Festessen. Die zahlreichen Verehrer dieses ׳für das gläuibiige Judentum in Wien so hochwichtigen Vereines, erschienen mit!besonderer Freude, tim dem Verein und dessen eifrigen Vorstände Darfk und Anerkennung au 1zollen, ist es doch dieser Verein, der seit 30 Jahren, seit einigen Jahren im Vereine mit der Jugertdgruppe der Aguöas JisroeÜ unsere udbemittelten Taimudljünger in den ישיבות erhält. ״Gebet acht auf die Kinder der Unbemittelten, denn von ihnen geht die Lehre aus.“ Man muss diese jungen Leute, ׳Mruster ׳von Frömmigkeit und Fleäss, erfüllt von dem edhten Thorageist, kennen, um die Tätigkeit der Vereins!eitung zu Würdigen. Weiche Summe ■von Anbeit dazu •gehört, um in den jetzigen schweren Zeiten! alllmonatlich MüRonen aufizuhringen, können nur diejenigen!beurteilen, die auf diesem Ge- Ibdete tätig ■sind. Nach -einer geistreichen, mit exquisiten Diwaie Thauro ׳gewürzten Begrüssung des Obmannes sprach Oherratofbiner (Fürst, der in flammenden Worten die Ziele und die Arbeit des Vereines pries und forderte zur Förderung■ des Vereines auf. iRalblbiner' Baumgarten legte das Verhältnis zwischen Lernenden und Förderern des Thörastud&ums »dar und empfahl in warmen Worten die Unterstützung des Vereines. An dem Bankett nahmen!teil die!Rabbiner Jemchem (Altstadt), 1Friedmann (Marpe *Lanefesch), ׳Schenk (Talmud Thora), Fleischmann (Ohel Abraham), Benedikt (Thoras Gh׳ä!j0m) und •vtete Vereinsvorsteher. *Das Fest verhelf in .anhniertester Stimmung und als noch Herr, Wazd mit einem witzigen ׳Bänkel das ׳Benschen amerikanisch verkaufte und 7,7 Millionen erzielte, ge- ׳lobten sich .alle Teilnehmer auch!weiterhin dem Vereine Freunde, Förderer und• Mittel zu schaffen. Wien. חינוך ס״ת im Bethause Talmud Thora, II., Malzgasse 16. Am Sonntag uachmittags. um 3!Uhr versammel- Iten sich in ־der Wohnung des Ehrw.!Herrn Rabbiners- Schenk die Vorsteher des Bethauses und eine grosse Ahzahl der Mitglieder, um . beim Schreiben der-letzten אותיות anwesend zu sein. Ein herrliches Bild *boten die Strassen zum Bethause, wohin man im festlichen Zuge von vielen hunderten Menschen das neue JYÖ brachte. Es wurden die übrigen ס״ת bis in die Mitte der Malzgasse entgegengebracht und unter einer חופה fand dann der feierliche Einzug ins Bethaus, wo eine grosse Menschenmenge, ׳u. a. Herr Oberrabbiner Fürst, Vertreter der Kuitusgemeinde und vieler orthodoxer Bethausvereihe anwesend ־waren. Es wurde von Herrn Oberkantor Dawidowitsch mit Chor das שאו. שערים und!הללו. gesungen und die הקפות gemacht. Nach מנחה hielt EHrw.; Her!• Rabbiner Schenk *eine geistvolle ללשה die von allen Anwesenden mit besonderer Aufmerksamkeit und grossem Beifall aufgenommen wurde. Das מעריב Gebet wurde von Kantor Duckes verrichtet.. Die! herrlichen כלי קודש wurden durch Vermittlung des Herrn Moritz Lövvy von dem Wohltäter Herrn Julius F i g d o r am* Graben und das prachtvolle Manterl von Herrn . Adolf Hofbauer gespendet. Anschliessend au diese erhebende Feier;fand im Turnsaale ein Festbankett statt, welches eine wahre .סעודה של מצוה war. Nachdem der Obmann Herr L. Hirsch die רבנים Festgäste und die Vertreter der Bethausvereirie begrüsste, würden herrliche דברי תורה gesprochen, und zwar von Ehrw. Herrn Rabbiner Schenk, Rabbiner Aron Weisz und Rabbiner Benedikt; Prof. M. Ahb? scherl, Kultusvorsteher A. Breuer, Abraham Kohn und M. Hönigsbeer. Die Thora-Worte fanden reichlich Beifall! Das Benschen erstand Herr N. Brodersky, welches er Herrn .^äenk verehrte. Die Herren Oberkantor Dawidowitsch und Kantor Duckes erfreuten mit ihren Gesängen alle Anwesenden. Um das Gelingen des Mahles hatten sich das Damenkomitee, die Frau Rabbiner Schenk, Frau Hofbauer,! Kohn,־ Lock, Weiss, Pick, Fürst und Breuer besonders1 verdient gemacht. Die ,סעודת מצוד dauerte bis nahe zu Mitternacht und wird gewiss allen Anwesenden in freudiger Erinnerung bleiben. Tausendfachen Dank allen, die zur Fertigstellung der ס״ת und zum Gelingen *dieses schonen Festes beigetragen haben. Fertige 1 , HERREN- KNABEN- KINDERKLEIDER Massabtellung bis zu dfen feinsten englischen Stoffen. Feinste, eleganteste Ausführung / Neueste Mödejournale liegen auf/ Auf Vermeidung von px3yv wird streng geachtet / Um geneigten Zuspruch bittet hochachtungsvoll 1 J. STERN. II., GLOCKENG. *5• Tel. 46.9^3 J ■■——"ר-׳---—-m 1-itrmr.« _ ' Bettfedern ajScljt^ SAS.ONON ASCHKENAZY Wien, II., Obere Do*ät1etra*se 67 Telephon 46-3-S1. Neubauten der orthodoexn Gemeinde in Kosice. Am l. Tewes fasste die Generalversammlung der orthodoxen Gemeinde in Kosice einstimmig den Beschluss, ein allen Anforderungen entsprechendes neues ביהכ״נ zu bauen. Zugleich sollen für die Talmud Thora geräumige Lehr־ zimmer bereitgestellt werden. Vorstandswahl in Tiacevo (TecsÖ). Bei der am letzten Tag Chanuka stattgefundenen Vorstands wähl der or thodoxen Gemeinde in T i ac e v o wurden folgende Herreit gewählt: Alois Roth (Präses), Isak Katz und Leop. U s c h e r (Vorstandsmitglieder) und Leop. H a l p e r t (Kassier). R. Chajim Birichta s. I. Aus Kerestiir-Apaj wird uns geschrieben: Unsere kleine Betgenossenschaft beklagt den Heimgang eines Mannes, der nicht nur iq| unserer Gemeinde die Achtung aller Mitglieder genoss, sondern im weitem Umkreise von allen, die mit ihm in Berührung kamen, hochgeschätzt und anerkannt wurde- Herr Heinrich Brichta verschied am 3. Tewes. Der Verblichene war ein Enkel und Schüler des ehemaligen Zsambokreter Oberrabbiners R. David Schrötter s. z. I. und sein ganzes Leben hindurch erwies er sich durch seine Frömmigkeit und seinen guten Charakter seiner Abstammung würdig. Von seiner Redlichkeit legte die Deputation Zeugnis ab, durch die sich die Dioszeger Gutsverwaltung — bei der er einen Vertrauensposten) bekleidete — bei der Lewajoh vertreten liess. Im Trauerhause gab Herr Rabbiner Ed. Reich aus Tmava dem1 allgemeinen Schmerze über den Verlust dieses edlen Mensehen beredten Ausdruck. S. K. Lodz. Den 1. Tewes ist hier gestorben einer der grössten orthodoxen Persönlichkeiten Lodz‘ Josef J o s* k o w i t s c h. Er war auch ein aktives Mitglied der Agudas Jisroel. In Bealystock ist eine grosse Konferenz polnisch•} litauischer Jeschiwahleiter mit der Beteiligung von Chofez* Chaim abgehalten worden. Das Erscheinen von Chofez! Chaim machte einen ungeheuren Eindruck. Tausende Men4 sehen von Bialystock und Umgebung sind gekommen, um den grossen 'Gaon zu begrüssen. in New York starb , der Sadagorer Rebbe Rabbi Jizchok Fried mann. Die Lwaje des Sadagorer Rebbe hat eine interessante Din Thauro verursacht^ denn die Sadagorer Chassidim wollten unbedingt, dass^ der Rabbi auf deren Friedhof beerdigt werden solle,׳ während die rumänische Kehillo wollte, dass der Rabbi auf deren Friedhof (Sadaro gehört zu Rumänien) be־* erdigt werde und wollten dafür 5000 Dollar zahlen. Die Din Thauro hat entschieden, dass die Sadagorer Chassidim das Recht haben, ihren Rabbi auf dem Sadagorer Friedhof zu beerdigen. Die Sadagorer Chassidim haben dafür die Verpflichtung übernommen, die Witwe und WaP sen auszuhalten. Nürnberg. Am 1. Jänner d. J. *feierte die Agudas Jisroel-Jugendgruppe ihr 25jähriges Qründungsfest, Wir erhalten aus diesem Anlass aus dortigen Jugenäkreiseri folgenden Bericht: Es war ein Jom tauw dieser 25jährige Jubiläumstag der Nürnberger Jügendgruppe ״Ghevrat Ba־ churim“. Noch sind!die männigfältigen )Eindrücke, die diese) Feierstunden böten, viel zu lebhaft in uns, als dass wir nicht mit Begeisterung die Erlebnisse wiedergeben sollten. Ein besonders zusammengestellter Chor leitete die akademische Feier mit einem exakt־ vorgetragenen boruch habo ein, dem ein nach Form und Inhalt gleich wohlgelungeher Prolog folgte. Die geistvolle 'Begrüssungsarispraehe des Vorsitzenden Jakob Kohn bildete den Auftakt zur Würdigung des Tages; sie war aber auch zugleich eine meisterhafte Programmentwicklung unseres Bundes, ein lautes Bekenntnis der Chevrat-Bachurim-Jugend zu treuer Pflichterfüllung gegen G-tt und sein Volk. Nun folgten die Gratulanten im Namen der vielen Korporationen aus nah', und fern. Die Verwaltung unserer Adas-Jisroel, der Verband gesetzestreuer jüdischer Jugendvereine Bayerns, die Esragruppe, die Agudas-Jisroel-Örts- und Mädchengruppe, der O. V. der Agudas-Jisroel-Jugendorganisation, Chevra Gemilas Chasodim, Frauenverein, die Jeschiwöh, der Keren für die Abonnenten der »Jüdischen Presse Jeder, der fünf neue Abonnenten, die zumindest ein Halbjahrsabonnexnent auf einmal bezahlen, für die ,JÜDISCHE PRESSE‘ wirbt, erhält als Prämie das soeben in Prachtband erschienene Werk ספר חפץ חיים - (Ladenpreis 100,000 Kronen) - Jeder, der zehn Abonnenten für die ״JÜDISCHE PRESSE“ wirbt, erhält als Prämie , ספר' תחלים Die Psalmen, übersetzt und erläutert von $. R. fiirseh (Ladenpreis!70.000K) •י••■•«««•••••«• Hathorah, die Vereidigung jüdischer Akademiker, die Erez- Isroei-Kommission, die Gemeinde, Orts- und Jugendgruppe der Agüdah Fürths, die Jugendgruppe Regensburgs usw. )entsandten ihre Vertreter. Zahllose Telegramme und Glückwunschschreiben trafen ein und zeugten von der allseitigen freudigen Anteilnahme. Den Höhepunkt bildete die Fest1 rede unseres verehrten Raw. Denn was Herr Rabbiner Dr. Klein seiner andächtig lauschenden Festgemeinde sagte, warmjehr als ein Vortrag, es war die Ehrengäbe eines für die Renaissance des Thora-Judentums rastlos schaffenden Mannes, der nur in der Heranbildung eines g־ttbegeisterten Jugendgeschlechts die jüdische Zukunft gewährleistet findet. Die Jugendfreuden, so führte!Redner u. a. aus, sollen gewiss nicht gekürzt werden — die Jugend hat das Bedürfnis und das natürliche Recht dazu — aber diese Freude darf nicht dem verlockenden Zuge unseres Zeitgeistes folgen und nur auf Kosten des jugendlichen Körpers und der Moral sich auswirken. Wir<$ die Jugend sich heimfiuden auf dem Boden des jüdischen Gesetzes, dann wird sic in den Welten des jüdischen Geistes niegeahnte Schätze finden, die in stärkstem :Masse ge: eignet sind, das jugendliche Freudebedürfnis zu befriedige!! — nie geahnte, reiche und edle Freuden. Aus diesem Bödert wird sie die aufbauenden und wertvollen Nährstoffe ziehen, die auch die Zweifel und den Dualismus in den jungen Seelen am besten überwinden helfen und den Kampf des jetzer horah mit dem jetzer hatow zugunsten des wer- .denden jüdischen Menschen am glücklichsten lösen. Diese Festrede bedeutete für unsere Alten einen weit in die Zukunft zeigenden Wegweiser elterlicher Erziehungsmethode, für uns Junge einen Appell zu edlem Wetteifer in diesem Sinne. Der rauschende Beifall, den das Publikum zollte, gestaltete sich zu einer Ovation des Dan■: kes an den Führer und Meister. Ein himmelanstrebendes Hajlelujah des Chors schloss die erhebende Feier, di^ auch dank der Fürsorge des Festausschusses und ׳der geschmackvollen gediegenen Ausstattung des Saales im Künstlerhaus bei allen Teilnehmern sicherlich in angcr nchmster Erinnerung bleiben wird. Der Abend versammelte die männlichen Festteilnehmer zu einem Sijum des!Herrn Rabbiner Bergmann, worauf dann das gemeinsame Festessen eingenommen wurde. Humoristische Vorträge ,Wechselten mit ernsten divre torah ab, u. a‘. sprach auch der erst abends hier eingetroffene rosch jeschiwöh Rabbiner־ L a b i a n aus Chelm. In später Nachtstunde — es war nach Mitternacht — trennte sich die Festgemeinde und 1es dürfte wohl keinen Teilnehmer gegeben haben, der nicht freudig 1erregt seinen Heimweg angetreten hat. Dem Chevras Bä; churim und seiner rührign Vorstandschaft auch weite'rhiii ein herzliches Zjach u'rehaw! Die umfangreiche Festschrift, die Beiträge bedeutender Persönlichkeiten enthält, kann gegen Einsendung von Mark 2 portofrei.bezogen werden. Adresse: Chevrat Bachurim, Nürnberg, Essenweinstrasse 7.! Chanukka-Feier in Frauenkirchen. וצא שבת חטבה© wurde hier in der von unserem Verein gegründeten Restäüration כשרן des Herrn Theodor Weiss eine gelungene מלוה דמלכא unter grösster Beteiligung unserer Jugend feierlichst ׳abgehalten. Unser allgeiiebter Herr Präses Aron Rechnltzer hielt eine gelungene. Begrüssungsrede, welche durch מוסר und דברי תורה einen starken Eindruck bei unserer Jugend hiriterliess. Unser hochverehrter לבי welcher uns( mit seinem hohen Besuche beehrte, bekundete in seirieV, Antwortrede seine grosse Freude und grösste Zufriedenheit über die Leitung unseres Lokalvereines und die: irre Aufschwung begriffene־ und stets fortstrebende Jugend im Wege des תורה und ermahnte die Jugend, auf diesem' Weg fortzusebreiten. Hernach hielten noch Herr Arthur Ungar, Schriftführer,*und Herr Markus Deutsch, Obmannptellyertreter, eine mit תורה verbundene eindringliche Rede, ׳in schöner Weise gab Herr .Pr. ErnstWejss seiner jüdifechen Gesinnung und Freude über das innige Zusammenhalten der Jugend in einer gelungenen Rede Ausdruck. Hernach wurde das מזומן Benschen durch Herrn Edmund Gerstl um den Preis von K 1,400.000 im Lizitationswege gekauft pnd wurde unser hochverehrter רבי damit betraut. Ein wahrer Seelengenuss war es, dieser סעודה של מצות beizuwohnen. Chanukka-Feier der Mädchengruppe in Galantal Sonntag, den letzten Chanukka-Abend, fand im Hotel Fisschof ein erhebender Chanukka-Abend des erst vor sechs Monaten gegründeten Mädchenvereines ״Esra“ statt. Der wahre, echt jüdische Geist, der in unserer altehrwürdigeit Kehilo stets vorherrschte, kam hier voll und ganz zum Ausdrucke. Der Saal war von Frauen und Mädchen voll gedrängt und die Feier nahm;einen überaus würdigen Verlauf. Fräulein llonka Pressburger, Präsidentin des Vereines, begrüsste im Namen des Vereines die Gäste. Nach Entzündung der Chanukka-Lichter und Absingüng des Moaüs-Zur betrat Fräulein Aranka Pressburger das Podium und schilderte in beredten Worten diö Bedeutung ,dieser Lichtlein. Sie führte aus, dass das!Feuer der Lichtlein speziell von den Mädchen erfasst und verstanden werden möge, damit sie stets für das wahre, historische Ju- 'dentum, für unsere heilige Lehre fühlen und handeln lernen und belehrend auf andere einwirken. Den amüsanten Teil des Abends besolden in meisterhafter Weise Frau fei* IPEL Z WARE N eigener Erzeugung solidester'Ausführung. Ueberqahme ־ aller Art Reparaturen uud Umarbeitungen. Pelzhaus Teitler ש0־ן gegossen T. *V