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Jüdische Presse · 1925-01-02 · 1 (2.1.1925) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
1 (2.1.1925)
Date
1925-01-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE PRESSE ,Gemeinde vorhanden sein müssen. In der darauffolgenden Beratung wurde der Modus festgesetzt, wie von nun an die Schechita und der Fleiscliverschteiss geliandhabt werden sollen. Kantor Löwy, der das Vertrauen von Oberrabbiner Ehrenfeld geniesst, wurde mit den nötigen Vollmachten ausgestattet, um die Beschlüsse durchzuführen. Es wurde ferner 'beschlossen, die alte Mikwali sofort wieder herzustellen. Für Limud Hathora wurde ein bestimmter Betrag ins Budget aufgenommen. Ferner haben drei einflussreiche Mitglieder der Gemeinde beschlossen, von nun an Samstag ihre Geschäfte zu sperren. Zur Durchführung all dieser Beschlösse wurde ein 15gliedriges Komitee unter dem Vorsitz von Gemeindepräscs Spiegel und Oekonom Alexander Ungar, Schachendorf, eingesetzt. Nach herzlicher Abschied- »ahme begaben sich Oberrabbiner Ehrenfeld und Rabbiner Dr. Pollak nach Schachendorf, von wo aus sie ihre Reise «ach Öberwart, der grössten nach Selbständigkeit strebenden Filialgemeinde der uralten, aber in der letzten Zeit stark zurückgegangenen kleinen Muttergemeinde Schlei- »ning, fortsetzten. Nach eingehender Beratung mit dem (ג:יmeinuevorstand wurde ein Modus gefunden, der sowohl den Bedürfnissen der aufstrebenden Oberwartcr Gemeinde als auch den historischen Rechten der Schleininger Muttergemeinde entspricht. Nach einem Besuch beim Bezirks tiauptrnann, der die Gäste überaus liebenswürdig empfing, haben Herr Oberrabbiner Ehrenfeld, Matetrsdorf, und Herr Rabbiner Dr. Pollak die Rückreise angetreten. Ihr ficsuch hat einen tiefen Eindruck hinterlassen. Es ist zu hoffen, dass der Anschluss der südburgenländischen Gemeinden an den orthodoxen Gemeindebund nun endgültig vollzogen wird und diese Gemeinden eine neue jüdische Entwicklung nehmen werden. Talmud Thora, Wien, III., Erdbergstrasse 15. Der regelmässige Unterricht hat bereits begonnen. Schüler- Aufnahme Sonntag von 10 bis 12, Dienstag und Donnerstag von 4 bis 6. Frauenkirchen (Burgenland). Einem •vielseitigen •Wunsche entsprechend hat sich hierorts unter Aufsicht der Agudas Jisroel ein streng koscheres Restaurant unter Leitung des Herrn Theodor Weiss gegründet. Budapest. Die Barmizmafeier des Sohnes des Herrn Josef Herzog hat den Rahmen eines Familienfestes weit, weit überstiegen. Aus nah und fern eilten die Freunde und Verehrer des langjährigen Leiters der Budapester ontbodoxen Glrewra IKiaidi-seraa iherlbai, mm die Freude des Hauses durch ihre Teilnahme zu vergrössern. Der Held des Tages begnügte sich nicht mit7 den üblichen komiletischen Phrasen, er sagte sein ״Pschatil“ in S imo nim mit Elan und bewies die gründliche Erfassung des tiefsinnigen Hatachaproblems. Religiöse Jugendorganisation Schma jisroel in Frankreich. Paris. (A.J.P.B.) ״Jiddisches Leben“, Kowno, teilt mit: Vor einigen Monaten wurde ■Jn Paris eine Jugend-־. Organisation zur Erhaltung der jüdischen Tradition und Pflege des jüdischen Unterrichtes gegründet. Die Organisation, die sich Schma jisroel nennt, hat bereits viele Mitglieder, die bisnun von ihrem Judentum sehr wenig gewusst haben und nun die Renaissance ihrer Gläubigkeit erleben. Es wurden bereits Unterrichtskurse eingerichtet, die sich eines zahlreichen Besuches erfreuen, pie ׳Mitglieder der Organisation verrichten gemeinsam die Gebete und verbringen die Feiertage am gemeinsamen Tisch. Die Atmosphäre in der Organisation ist eine echt jüdische. Die bekannten französischen Juden Edmond Flog und Andre Saphier üben auf die Organisation einen grossen Einfluss aus. Auch der bekannte religiöse Denker und Philo- Pfleglinge der Wiener Versorgungsheimc anlässlich des Chanukaiestes veranstaltet wurde, hatte man nicht über Kargheit und Zugeknöpftheit des gebenden Teiles zu klagen. Dem Ruf, den der Seelsorger der Humanitätsanstalten, Rabbiner Bela Fische r, an sie ergehen Hess, war eine ganze Reihe von Künstlern gefolgt, und sie widmeten sich ihrer Aufgabe mit soviel Eifer und Hingabe — als ob sie dafür bezahlt würden. Den zahlreich erschienenen Gästen werden diese Stunden harmlosen Amüsements lang im Gedächtnis bleiben. Besonders sei der Mädchengruppe der Agudas Jisroel gedacht, die mit reichen Spenden an Backwerk, Obst und Süssigkeiten für die Kranken katn und j}amit denjenigen, die nicht am Fest teilnehmen konnten, eine grosse Freude bereitete. Für die anderen Pfleglinge wurde nach einem Festgottesdienst im Betsaal und . feierlichem Entzünden der acht Lichtlein eine Festjause veranstaltet, bei der sie von der Arbeitsgemeinschaft ״Jüdische Krankenfürsorge“ mit Tee und Backwerk reichlich bewirtet wurden. R* Chanukafeler im Badener Waisenhaus. Sonntag, den 1. Tebeth (28. Jänner) fand im grossen Lelirsaale des Waisenhauses in Baden eine Chauukafeier statt, zu der alle Mitglieder der Badener Kultusgemeinde, an deren Spitze der Vizepräsident Herr David Daniel, wie auch viele Gäste aus der Umgebung erschienen waren. Nach herzlicher Begrüssutig durch Direktor Philipp Friedmann, hielt derselbe eine lang angelegte Ansprache, in welcher er alle Anwesenden auffordertc, sich ungesäumt als Mitglieder des Waisenhauses anzuschliesseh. Seine Rede hatte den erwünschten Erfolg, und alle Gäste leisteten sofort die erste Mitgliedtaxe. Nachher zündete ein stimmbegabter Zögling der Anstalt namens Abraham Reich das Chauukalicht an, worauf die Kinderschar mit dem ״Moauss zur Jeschuossi“ einfiel. Ein kleiner Knabe hielt eine kurze, aber ergreifende Ansprache, worauf der ׳kleine Oberkantor Reich das Maariw-Gebet mit Chor vortrug. Die Jungten führten noch verschiedene lustige Stücke vor und ׳unter allgemeinem Beilfall!endete die Feder spät abends mit einem grossen Spendenergebnte für ׳das Waisenhaus. soph Emile Pallier steht in nahen Beziehungen zu der Organisation. Emile Pallier ist eine ausserst interessante Persönlichkeit. Er war Katholik; wie er öffentlich erklärt, hat er ״den wahren Glauben im Judentum gefunden“. Er wurde Jude und führt ein streng religiöses Leben. Pallier erlernte die hebräische Sprache und arbeitet an den in Paris erschienenen jüdischen Zeitungen mit. Empfang des Oberrabbiners Fuchs durch die Königin und den Kronprinzen von Rumänien. Oradea Mare. (A. J. P. B.) Freitag, den 21. November fand . in Oradea Mare die feierliche Enthüllung einer Statue des Königs von Rumänien in Anwesenheit der Königin und des Kronprinzen sowie des Ministerpräsidenten Bratianu statt. Die jüdische Gemeinde wurde durch Oberrabbiner Fuchs vertreten. Oberrabbiner Fuchs wurde der Königin und dem Kronprinzen vorgestellt und wurde hierauf vom Ministerpräsidenten Bratianu zu einer Unterredung herbeigezogen. Es wurden verschiedene schwebende jüdische Angelegenheiten behandelt und die Unterredung trug einen herzlichen Charakter. Flucht eines Judenknaben aus einer Mission. J e r u-' salem. (A.J.P.B.) Aus der französischen Mission in! Jerusalem ist vergangene Woche ein jüdischer Knabe entflohen. Er irrte im jüdischen Viertel. Moa Schoarim umher und wurde endlich von Fräulein Landau, der Leiterin der orthodoxen Mädchenschule, aufgenommen. Die Versuche der Missionsleiter, sogar mit Hilfe der Polizei den Knaben zur Rückkehr in die Mission zu bewegen, scheiterten an der Weigerung des Knaben. Er wurde dann irn Waisenhaus I. I. Diskin aufgenommen. Günstige Entwicklung der Beth Jakob-Bewegung in Polen. Krakau. (A. J. P. B.) Frau Sara Schenierer, die Führeriu der Beth Jakob-Bewegung in Polen, hat am Beginne des Winterhalbjahres eine Inspektionsreise unternommen. Sie konnte eine sehr erfreuliche Entwicklung der Beth Jakob-Schulen feststellen. In einigen Städten, und zwar Javvorzno, Wlociawek, Izbic, Rzeszow, Lernberg haben sich neue Beth Jakob-Schulen gegründet. In allen diesen Städten wurde das Schuljahr mit Vorträgen der Leiterinnen über die Bedeutung der jüdischen Erziehung der Mädchen gehalten. Der Zuzug aus den umliegenden Dörfern war überall sehr gross. Es war dies das erste Mal, dass junge orthodoxe Mädchen in grossen Versammlungen zu ihren Schwestern über die Aufgaben einer jüdischen Mädchenerziehung gesprochen haben. Jüdischer Gottesdienst im Radio. Frankfurt am Main. (j. T. A.) Die neologe jüdische Synagogengemeinde in Frankfurt a. M. hat am letzten Sonntag morgens zum ersten Mal einen Gottesdienst mit Radio abgehalten, in dem Herr Rabbiner Dr. Cäsar Seligmann eine Predigt hielt. Der Frankfurter ״Israelit“ wendet sich gegen ״die Schaustellung jüdischer Kultusübtingen ' in der weiten, ganz und gar unkontrollierbaren Oeffentlichkeit des über alle Gassen und Gässchen sich erstreckenden Radionetzes“. JOMMWI tifirtschaftsnachriohten aus Es*e2 Jisroel Der Bodenkauf der Äguda. (Aus dem Tischri-Cheschwan-Bericht der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel.) Die hauptsächlichste Betätigung der Palästina-Zentrale während der Berichtsperiode war die Realisierung des in Emek Jisroel erworbenen Grundstückes. In Paiästina selbst mussten umfangreiche Vermessungsarbeiten vorgenommen, ferner eine Reihe juristischer Formalitäten erledigt werden, ehe die endgültige Uebertragung des Bodens auf den Namen der Agudas Jisroel vor sich gehen konnte. Unsere Jerusalemer Gruppe hat in vorbildlicher Weise alle ihre Kräfte zur Verfügung gestellt. In Europa war es nötig, um bis zum festgesetzten Termin den Kaufpreis erlegen zu können, Gelder durch Wiederverkauf des Bodens an Agudisten aufzubringen. An dem Bodenkauf beteiligten sich folgende Länder: Polen, Litauen Deutschland, Slowakei, Amerika, Deutsch- Österreich, Holland, Schweiz, Frankreich, Norwegen. Besonders verdient hervorgehoben zu werden, dass die slowakische Gruppe geschlossen 100 Dunam Boden für die dort gesammelten Kofer Nefesch-Gelder erworben hat, dass ferner eine Gruppe von Chassidim in Jaworzno bei Lublin 200 Dunam erstanden, ferner, dass die orthodoxe Gemeinde in Christiania als Gemeinde Boden kaufte, während sonst im grossen und ganzen Einzelkäufe getätigt wurden. Bei dem ungewöhnlich billigen Preis von 50 M. per Dunam musste die Palästina-Zentrale darauf bestehen, dass der Kaufpreis in bar ausgezahlt wurde. Als Endtermin für die Zahlungen war der erste Cheschwan vorgesehen, doch hatten die holländische, österreichische und schweizerische Landesorganisation J>is dahin ihre Beträge noch nicht abgeführt. Eine Respektsfrist von 14 Tagen brachte noch den Verkauf von über 500 Dunam in Litauen und den Eingang von 1500 Dollar aus Amerika. Am 15. Cheschwan sah sich die Palästina- Zentrale genötigt, um den Kauf realisieren zu können, für den Keren Hajischuvv ein Darlehen von 6000 Pfd. Sterling aufzunehmen, wofür in höchst anerkennenswerter Weise über 20 kapitalskräftige Agudisten sich als Garanten zur Verfügung stellten. Für das Zustandekommen des Darlehens gebührt Herrn Julius Hol-!ander, Mitglied des G. A. und der P. Z., besondere An- Ntv I erkennung. Durch die vielfachen Wünsche der einzelnen Landesorganisationen veranlasst, hat sich nunmehr die Palästina-Zentrale entschlossen, bei dem weiteren Verkauf des Bodens Teilzahlungen zu gewähren. Na-, turgemäss war es nötig, bei dem zukünftigen Kaufpreis die Bankzinsen und die sonstigen, durch die Teil- Zahlung entstandenen Unkosten, ebenso wie die Aufwendüngen für die der Gesamtheit zugute kommenden vorläufigen Arbeiten an dem Boden mit in den Kaufpreis einzukalkulieren. Der Preis für 1 Dunam stellt sich nunmehr auf 69.20 M. oder 16 Dollar, von denen bei Ankauf 50 Prozent zu zahlen sind, der Rest in zwei Vierteljahrsraten. Es ist der Palästina-Zentrale gelungen, zu den ursprünglichen 4000 Dunam noch weitere 22 5 Dunam auf demselben Areal zu erwerben. Den Boden unter den jetzt erleichterten Zahlungsbedingungen im Laufe der nächsten Wochen zu verkaufen, ist wohl die dringendste Aufgabe sämtlicher Landesorganisationen und Vertrauensleute der Palästina-Zentrale, denen es mit der Besiedlung Palästinas in agudistischem Sinne ernst Ist. Um auch dem nichtkapitalskräftigen Agudisten die Möglichkeit zu geben, ein Stück Land in Erez Jisroel sein eigen zu nennen, hat die Palästina-Zentrale im Sinne des Krakauer Beschlusses ein Sefer Hajischuw eingerichtet, in welchem die Namen derjenigen Bodenkäufer verzeichnet sind, die nur ein kleines Stück Boden kaufen und dieses zur Bearbeitung der Agudas Jisroel zur Verfügung stellen. An solche Käufer werden mit Be- Zeichnungen der entsprechenden Nummer des Sefer Hajischuw in drei Formen Besitzurkunden ausgestellt; 1 Qua■* dratmeter für 1 M., Arba Amaus: fi'ir 5 M. und 1;׳Dunam für 50 M. Es dürften ganz besonders diese Besitzurkunden für Geschenke bei freudigen Anlässen (Geburt, Barmizwoh, Hochzeit u. dgl.) zu .verwenden sein. Eine genaue Karte des der Agudas Jisroel gehörigen Terrains wurde nebst einem Lageplan von palästinensischen Geometern hergestellt und ist in verkleinertem Masstabe von der Palästina-Zentrale vervielfältigt worden. Der palästinensische Hafenbau. Der High־ Commis- ,sioner Sir Herbert Samuel empfing in Haifa eine Abordnung der Stadtbevölkerung, die ihn! unter Hinweis auf den seinerzeitigen Bericht des •Ing. Palmer an die Zentralregierung in London die Notwendigkeit der Er riehtiing eines modernen Hafens in Haifa auseinandersetzte. Herbert Samuel versicherte der Abordnung, dass der Bau des Hafens in Haifa in kurzer Zeit in Angriff genommen werden soll. In Tel Awiw entstehen 70 bis 100 neue Häuser pro Monat. Die Hochkonjunktur im Baugewerbe in Tel Awiw dauert an; 70 bis 100 Häuser werden dort monatlich errichtet. Die..beispiellose Nachfrage, nach Bausteinten zwingt die . S i 1 ik a t־Fab r i k, ihre Produktion zu verdoppeln, und zu diesem Zwecke mit Tag- und Nachtschicht zu arbeiten. Neue Industrien in Haifa und Jaffa. Unter den neuen Industrien, die jetzt in Erez Jisroel eingeführt werden, ist die Gründung einer Streich h 01 zfabrik in Haifa zu erwähnen, in die ein Kapital von 20.000 Pfund Sterling investiert werden soll. In Jaffa wird eine Fischkons e r v e n f a b r i k mit einem Kapital von 2000 und von einem bulgarischen Juden eine Zigarettenfabrik mit einem Kapital, von 25.000 Pfund Sterling errichtet. Vom Solei Boneh. Das genossenschaftliche Bau- und Steinbruchunternehmen ״Solei Boneh“ bekommt immer grössere Bedeutung für die Beschaffung von Arbeitsgelegenheit. Der Bericht der Baugenossenschaft pro Oktober zeigt eine w a c h s e 11 d e Tätigkeit auf diesem Gebiete. Die in verschiedenen Bauunteriiehmuiigen des ״Solei Boneh“ beschäftigten Arbeiter betrugen: im Mai 1349, Juni 1382, Juli 1450, August 1450, September 1700 und O k 10ber 19 50. Die vom ״Solei Boneh“ während dieser Zeit gezeichneten Verträge für die Ausführung von Arbeiten belaufen sich auf Pfund Sterling 99.610,60. Alle Anfragen in Palästina-Wirtschaftsangelegenheiten sind an die Redaktion der ״Jüdischen Presse“, Wien, I., Leopoldsgasse 26, zu richten, und werden brieflich oder In der Zeitung beantwortet. Den neuesten Wanderscheitel trägt jede vornehme orthodoxe Dame. Alleinerzeuger ist der Spezialist für Individuelle Brautfrisuren aus allerleiustem dauergewellten Naturhaar Carl Polak Damenfriseur Wien, IV., Schleifmühlgasse 3 Telephon: 57-7-78 Lieferungen von Perfto&cen, Transformatiouen etc. prompt und billigst fürln- und Ausland en gros n. en detail. Bei Bestellungen von auswärts erbitte -genaues Haarmuster und Angabe des Masses von einem Ohr zum anderen. Zur Besichtigung der neuesten Modelle werden die p. t. Damen höfl; eingeladen. Beaohten Sie gefälligst Hausnummer 3

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