Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 10 (1924)
- Issue
- 51-52 (19.12.1924)
- Date
- 1924-12-19
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Sdtc 330 JÜDISCBC PRESSE Nr. 51/52 •tieft einer eotchea bedürftigen Handlungen und Erzeufungea her•«u Die Adaas Jisroel hat für die rituellen Bedürfnisse •Her Jude• ohne Rücksicht auf Herkunft oder Wohnbeeide über deren Verlangen zu sorgen. Es ist schon vieles versäumt! vieles kann noch gutgemacht werden. Hoffentlich ermannt sich die Schiff• schul und zwingt nicht die Wiener orthodoxen Juden, sich hiezu einer anderen Organisation zu bedienen. H. K. P a p p e n h e i m. ®| NACHRICHTEN. |®j An unsere p. t. Abonnenten! Di• anwachsende Teuerung zwingt uns die Abonnententgebiihr für unser Blatt fcu erhöhen. Die *,Jüdische Presse** kostet ab i. Jänner 1925: Jährlich K. 120.000 für Oesterreich, ״ tschech. K. 70 für die Tschechoslowakei, M 2 Dollar lür das übrige Ausland. Die •Jüdische Presse** beendet mit dlesor Kummer Ihren zehnten Jahrgang. Seit zehn Jahren kämpft dieses Blatt unabhängig und mutig für die Interessen der Orhodoxie. Unsere Arbeit kann aber nur dann fortgesetzt werden, wenn alle Abonnenten ihrer Zahlungspflicht unesäumt nachkommen. Die Administration. Hochzeit im Hause des Czcrtkower Rebben. Montag den 11. Kislew (8. Dezember) fand die Trauung der Tochter von Rabbi Nachum Mofdchei Friedmann, Sohn des Crossrabbiners Israel Friedmann aus Czortkow, mit Herrn Morgenstern, Enkel des grossen Gaon Rabbi Josef Engel in Baden bei'Wien, statt. Die Hochzeit wurde nach alter chassidischer Art gefeiert. Die Anwesenheit des Czortkower und Husiatyner Grossrabbiners haben der Feier eine besondere Weihe verliehen. Bei dieser Gelegenheit wurde selbstverständlich auch der Armen gedacht. Besonderen Erfolg hatte die Sammlung für Keren Hathora, für den der Czortkower, der Hussiatyner und der Sadagoref Grossrabbiner die ers'en Spenden leisteten. Auch die für das Waisenhaus der Aguda in Baden eingeleitete Sammlung hatte ein schönes Ergebnis. (Herz• liehet Maseltow! D. Red.) Generalversammlung der AchduS jisroel, Rembrandt- Synagoge. Die Generalversammlung der Achdus Jisroel, einer der grössten orthodoxen Bethausvereine Wiens, fand Sonntag den 14. Dezember (17. Kislew) in Beth Hamidrasch des Vereines unter reger Beteiligung statt. Die Kultusgemeinde war durch Herrn Kultusvorsteher Dohan vertreten. Nachdem der Vorsitzende Herr Dawid Robitschek die Generalversammlung eröffnet und den Vertreter der Kultusgemeinde sowie Herrn Wolf Pappenhelm begrüs&t hatte, gedachte er in warmen Worten des Vereinsobmannes Herrn Josef Winter, der durch seine Krankheit verhindert war, an der Generalversammlung teilzunehmen. Auf den Tätigkeitsbericht des Vorstandes übergehend, zollte er warmen Dank dem Vereinsrabbiner Sr. Ehrwürden Herrn Df. Joei Pollak, ferner Herrn Kultusvorsteher Dawid Breuer und dem Vorstandsmitglied Herrn R. Klein, die mit unermüdlichem Eifer früh und abends Schiurim abhalten und •0 der Thora eine Heimstätte ln der Rembrandt- Schul geschaffen haben. Den KasSabericht erstattete der Verefnskassier Herr Heinrich Schön. Der Verein hatte in der Berichtaperiode ein Budget von 110 Millionen, wovon 25 Millionen verschiedenen Wohlfahrtszwecken zuflössen. Bei der Neuwahl eines Oabal errang Herr Bass die Majorität. Herr R. Klein gab «uf verschiedene Interpellattonea einiger Vereinsmitglieder die erbetene Aufklirung. Nach Erschöpfung der Tagesordnung schloss der Vorsitzende die Generalversammlung mit der Hoffnung, dass die Rembrandt-Schul auch künftighin ihren Ehrgeiz darin erblicken wird, unter den orthodoxen Bethäusem Wiens durch Förderung der Thora und anderer Wohlfahrtszwecke einen Ehrenplatz einzunehmen. Der einjährige Ha delslehrhurs an der Talmud Thora. Die Bestrebung, die Talmud Thora-Schule auszubauen, hat mit diesem Schuljahr zur Gründung einer Handelsschule an der Talmud Thora geführt. Das Schulwerk der Talmud Thora Umfasst Somit eihe Volksschule für Knaben u d Mädchen, eine dreiklassige Knabenbürger■ «chule und einen einjährigen Handelslehrkurs. Hiedufch •teilt nun die Talmud Thora-Schule ein abgeschlossenes SchttlWerk dar, Jenen, die eine kaufmännische Laufbahn einsclilagCn Wollen, ist nun die Möglichkeit gegeben, vört der Volksschule an mit Heilighaltung des Sabbattagesi ft eitler Ehrenerklärungen. Barr & Gru> berg gibt nach •lebende b.rki*rutig •k: Beaug^hmei ׳«auf die van mir ln di-* *Jadi-ehe Pre^e* vom 1• August 1924, Nr. 81 יזו die Rubrik: r2et!chri len ah die R a4kt öftB e ftge*ähdte Züsfchrift' erkläre i*h, da 8 ch die ftäFift enthaltenen Angriffe ge Sö M. G ti Wald mit dem Ausdturte do• Be lih^rns surft ■ktiehe uft l etklftre ifch de« Weiteren, da»• ich kri11*1׳ei Anlass habe, 861 .er fcmenhafligkeit irgend- Wie naheSblrtttm Elltlneiliürolg hi Kinn Malklil G (:,wild. daraufhin eikUlt H-rt Malktel Gfünwtld, där^ atifth ftäfah^ri.u die in aer Plugscbr ft vom 4. Augusi 1924 unter ®,^®.TIW *Ift befftonlfehbr Sache* erhobene! ehre r!»h 1ien AttfilRI fftgen die PfttBOfi des Herrn bUi« Gthfiberg bedafte־t ftnd eleiiifei.i *e neu Ablass hat, der p wdftllehen haftifckeit dos Herrn Eias Grünberg nahezutreten. * Wien, am 10. Dezember 1924. ln einer jüdischen Umgebung die nötigen Kenntniss• zu •rwerben. Der neugegründete Handelskurs wurde am 22.0ktobet d. J eröffnet und umfasst 17 Schüler, die alle mit grossem Flelss ihren Studien obliegen. Frau Rosa Felsenburg ע״ח• Jüngsten מוצאי שבת verblich im 57. Lebensjahre Frau jRosa Felsenburg, Gattin de* Präsidenten der ״Stumperechul“, Herrn Moritz Fel* senburg. Die Feder ist zu schwach zu schildern, welch schweren Verlust der Hintritt dieser edlen Frau bedeutet. Aufrichtige hingebungsvolle Frömmigkeit, unbegrenzte Wohltätigkeit machten sie zum Vorbilde eines אשת חיל• Es war geradezu rührend, wie sie ihren Mann imnttr und immer wieder dazu veranlasste, seine segensreiche Tätigkeit für jüdische Gemeinde* und Wohlfahrtsangelegenhciten zu entfalten. D2r tiefgebeugte Gatte gab im Trauerhause hi ergreifenden Worten seinem Schmerze über den Verlust dieser gütigen Frau und aufopferungsvollen Mutter Ausdruck. Er schilderte, wie die Armen, besonders jene aus Erez Jisroel den Gegenstand ihrer steten Fürsorge bildeten, wie sie die Armen und Unglücklichen aufsuchte, um ihnen Hilfe zu bringen. Nach ihm würdigte Herr Oberrabbiner Fürst (Schiffschul)• selbst tieferschüttert, ln bewegten Worten den Herzensadel der Dahingeschiedenen und eiferte die Kinder und Verwandten zur Nachahmung an. Herr Oberrabbiner Horowitz, der eigens aus Frankfurt herbeieüte, um letzten Abschied von der Verblichenen zu nehmen, gab 6einer Dankbarkeit Ausdruck für die Gastfreundschaft, die er, wie alle Rabbiner und Talmudgelehrten im Hause Felsenburg genossen. Nachdem noch der Schwager der Verstorbenen, Herr Bernhard Hofbauer, ernste Worte der Ermahnung an die Kinder gerichtet hatte, setzte sich der Trauerzüg ln Bewegung. Auf dem Zentralfriedhofe schilderte Herr Rabbiner FleSCh in tiefgerührten, die Herzen der Zuhörer aufwühlenden Woften, was Rosa Felsenburg für das Aufblühen des gesetzestreuen jüdischen Lebens im 6. und 7. Bezirke geleistet, wie sie den Frauenverein gegründet Und zur Blüte gebracht, wie sie ihren Mann anfeuerte, jede freie Minute der Entwicklung und Förderung der Schul- und Talmud- Thora, der Chewra Kadischa zu widmen. Er Schloss mit dem Wunsche, dass G-tt dem allverehrten Gatten die Kraft gebe, diesen schweren Schlag in Ergebenheit zU tragen, auf dass er auch fernerhin seine segensreiche Tätigkeit fortsetzen könne. W. P. Von geschätzter Seite wird una noch geschrieben: Rosa Feisenburg... der Name, er war gleichsam ein Programm. Wo immer er genannt wurde, verblasste das Bild des Alltags, und höhere geistige Autblicke taten sich vor uns auf. Ein Name, den man nicht nennen konnte, ohne dabai an unendlich viel Qüte zu denken, an ein grenzenloses Wohltun, an Mitleid und Menschenliebe in ihrer schönsten und heiligsten Gestalt. Ein Name, von vielen Armen mit betenden Lippen gesegnet; Kranken und Hilflosen ward er zum Gebet. Ach, und die Frau, die ihn getragen, — sie 18t nicht mehr; dies echt jüdische FrauenHcrz, das nimmer müde ward, wenn es galt, au helfen und zu retten, es schlägt nicht mehr. Ein Vorbild war sie Ihren Kindern, denen sie den reichen Sinn für Wohltun vererbt hat, aber auch ein leuchtendes Vorbild für jede jüdisch« Fra«. Sie war der Inbegriff all dessen, was wir uns untet dem vielbesungenen אשת חיל vorstellen, und in tiefer Ehrfurcht und Ergriffenheit gedenken wir ihrer, der wahrhaften Tochter unseres grossen Volkes. Ihr Andenken möge in uns fortlcben allezeit, ihr Name, er sei gesegnet. H. Sch. Elsa Stemberger ע״ח Mit Elsa Starnberger, die wir am letzten Sonntag bestattet haben, ist eine feine, liebenswerte Persönlichkeit von uns geschieden. Vor zwei, drei Jahren war sie, eine Schülerin von Zuth in Budapest, nach Wien gekommen, um sich hier im Kreis« eines vorgeschrittenen Kunsthandwerkes Hl vervollkommnen. Josef Hoffmann erkannte auf detl ersten Blick die stark« Und eigentümliche Begabung ihrer Hand Und brachte Sie Zu Anton Hanak, Unter dessen Anleitung ihre Metallarbeit vom Schmücken aufs Gestalten geriet und allmählich echten, ürjüdischen Charakter annahm. Zwei MenOrahS — ein Wand- und ein Startdleüchtet — sind die ersieh und letzten Zeugnisse ihrer neuen, vieles verheissenden Entwicklung geworden. Aber teurer als der Künstlet ist utis der Mensch, oder die idea e Ei heit beider gewesen. Denn bei Elsa Stemberget kam beides, wiö sonst Seite« rtur, reih zusammen. Schon daS erst« Mal, •iS sie den Köpf doch voll eigener Sorge« hatte, dachte sie ah ahdere, ah die Erziehiihg der jüdischen Jugend in künstlerischen Werkstätten. Ihr eigener Weg War ihr!dimer auf־ ein Mittel Zum Zweck Und dieser Zweck war di« Veredlung SM Judentums durch ein« Arbeit, die der Händ lind dem Gemüt das öiück der Härraoni« bereite« Sollte. Mit jener grenzenlosen Energie, der nur Frauen fähig lind, bat sie hier in Wien ihren Traum, eine Werkstätte fftt! kinder, verwirklicht Oder eigentlich nur in ihren letzteA! Stunde« SrferrtOiftftieh, dass es ihr endlich gelungen sei, 1 in etm entlegenen Baracke einen AfbeitSraum frei 2ti b#- kommen. Und bis zum letzt«« Atemzug träumt« sie del änderet! Traut« VÖh dar Werkstatt« im heilige« LänftA Den« dieses Land blieb die Heimat ihres Geistes 11«d IHTfer SeliUiticht..., Ein schwefeS, feierliches Lebe« lat hier zu Ende gegangen, ein Leben ohne Lüge, in äiien Bitternissen mit Demut hingenommen, gläubig durcliglüht 1 und ganz beseelt. Es war ein stilles, unscheinbares Leben und doch so köstlich, verklärt von inwendigem, wahrhaft religiösem Adel. M. E. Ör-Hachajlm-Grtippe hrt 9. Bezirk. Ueber Anregung der Herfen Krämer und K 0 r n b 1 u m hat sich im im 9, Bezirk eine Or-H acha jim-Gruppe gebildet, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, jeden Donnerstag ab halb 8 Uhr abends den אויחהיים der laubcnden שריח in der Koslower Klaus, 9. Bezirk, Badgasse 31, unter Vorsitz des Herrn Rabbiner Horowitz eingehend durchzunchmen. Mitlc tuende und zuhörende Gäste sind stets willkommen. Karlsbader Oblaten. Herr Israel Vortraf!- lieh, Wien, II., hat seinen bedeutenden Konditoreibetrieb ausgestsitet, indem er durch Beschaffung der modernsten Maschinen und Karlsbader Arbeitskräfte auch eine Oblatenfabrik errichtet hat, deren Fabrikate der berühmten Karlsbader Ware vollkommen gleichwertig sind. D!ese Oblatenfabrik steht ebenBO wie die Konditorei unter Aufsicht des Herrn Rabbiner• H. Schenk von der Talmud Thor» Milzgasse. Wr.-Neustadt. Anlässlich einer hier stattfindendes Sljumfeier על ם׳ ראש חשנח hnd die Reorganisierung der hiesigen Agudagruppe statt. Herr Präsident Armin Reif betonte in markanten Worten die Wichtigkeit für den hieslgcrt Ort einer Aguda und zollte dem greisen Führer der AgudazentraJe Herrn Wolf, Pappenhelm נ״י vollsten Dank für seid ausführliches Referat. Herr Rabbiner David Friedman« bekräftigte dessen Worte mit schönen דברי תורח wonach der allbekannte Kämpfer für die hiesige Aguda, Herr Moses Rosenberger, Jeden ans Herz legte, die Aguda tatkräftig zu unterstützen. Mit einem schönen Gesnngsvortrag des Herrn S. Müller, Sohn des Nadäser רב fand das Fest spät nachts sein Ende. Budapest Die Orabsteinlegung für den Szobotlscher Raw, Rabbi Eisik Haberfeld, gestaltete sich ztt einer Ehrenbezeigung für den Talmudchachom, wie er sie im Leben nie zu geniessen das Glück hatte. Alle Freunde und Bewunderer des vom Schicksal tief verfolgten Ra^rs wallfahrten hinaus, ins weitentlegene orthodoxe Beshajim, um ihm den Kowaud zu sehenken, der ihm im Leben vorenthalten wurde. In ergreifender Welse und meisterhafter Form schilderte Rabbiner Süssmann den Lebenslauf und das Schicksal dieses gewaltigen Talmid Chacham, der ihm Jugendfreund gewesen ist. Erschüttert horchte die Masse den Worten des Pester Raw, der in markigen Strichen das Bild des Mannes zeichnete, der, trotz Not und Pein, Verfolgung und Leiden in ungebrochenem G-ttvertrauen seinen Weg in die Höhe wandelte und der, so urplötzlich seiner Familie, •einem Beruf und dem gesetzestreuen Judentüme entrissen wurde. Nach ihm sprach der Bruder, der Tapolcsanyer Roschbesdin Haberfeld. Er schilderte den Schmerz der Familie und überliess es dem würdigen Sohn des Verstorbenen, dem Vater in entsprechender Form Worte des Ruhmes und des Dankes, der Verehrung und Huldigung zu weihen. Bftdapaat Belt Jahre« wohnte Rabbi Jakob Bitetter, ein hervorragender Battorkeszier Balbos in Budapest. Die Nachkriegs wirren haben ihn aus seiner Heimat gedrängt und die Schwäche seines Körpers ans Krankenbett gefessseit Am 21. Cheschwan wurde er von seinem irdischen Leiden befreit. Er war ein treuer Jehudi vom alten Schlag; ein Schüler, des berühmten Bai Ksaw Sofer . Er teilte seine 2eit in Thora und Gmilus Chessad. Als begeisteiler Oekonora lieferte er den Beweis dafür, dass man in jeder ״Lebenslage die MtzWO Hoshem halten könne, in •einer Cütswirtschaft wurde der Schäbbos Käudesch mit absoluter MinuziÖsltät gefeiert Sein Raw gab Ihm de« letzten Kowaud. Und Rabbiner Sfissmann widmete ihm Worte ergreifender Pietät. P. Frau Rabbiner Jakob Maier verschieden. J e r u- Salem. (A.J.P.B.) Sonntag de« 12. Marcheschwan ver- •Chied hier die Gattin de• Oberrabbiners der sephardi- •Chen Gemeinde Jakob Maier. Die Lewaja fand unter Beteiligung der ganzen jüdische« Bevölkerung statt. Auch die Behörden entsandten ihre Vertreter. PÄ'vc itea Wunderscheitel trftgi jede vornehme orthodoxe Dame. Alleinfcrseugar ist der Spezialist für lndivtäueUe Braatfriaurea •ut allerfei׳»«tem dauergeweilten Ntturhaar Carl Polak Baasen fHfteat WiftB) Ith» Sehlaiffiftühlgaiil 9 teiepften! &9ל*ל-ז vöft Bar&oftttt, trän■- fco*dU«t0a*fc *i& prompt and billigt Ihr li* Und A •elftttd •a fr•• a. 4* «utttl. Bai Baat-iiftnt-n vm ••iftWftHa arbttft gsdäft-a äaa neuster und A״ga& ■ del Ma&iee vb& e«etä Qar zum •ädert«. Z‘1r B*s chtigung der netteste« Modelle Wefdäti die p. i Dadien höfL äingAaden. Baaohtaa Bit gefälligst Hausnummer 9