Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 10 (1924)
- Issue
- 41-42 (10.10.1924)
- Date
- 1924-10-10
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 276 JÜDISCHE PRESSE Nr. 41/42 derungen des religiösen Lebens noch ein schwerer Kamp! geführt werden muss, alle religiösen Wähler und Parteien sich finden müssten. Das momentane Wahlbild zeigt aber, dass das religiöse Judentum wahrscheinlich in vier verschiedenen Parteien gespalten zur Urne schreiten wird.י Die Anhänger der bisherigen vereinigten orthodoxen Wahlgemeinschaft deren Vertreter im Vorstände der Kultusgemeinde Herr Wolf .Pappenheim, Stegmtind •Bondi und Qsias März waren, Misrachi, Achdus und die Wirtschafts- Partei, bei deren Gründung sich einige orthodoxe -Führer beteiligt haben sollen. Es sind selbstverständlieh wochenlang Unterhandlungen im Zuge gewesen, um einen geeinten alle Parteischattierungen umfassenden orthodoxen Wahl block zu schaffen. Es ist nichts charakteristischer für die Beschaffenheit der Wiener Orthodoxie, als dass dieser Block infolge der Mandatsansprüche der einzelnen Gruppen und durchaus nicht infolge sachlicher Differenzen nicht zustandekommen konnte. Es werden selbstverständlich noch immer die Bemühungen fortgesetzt, um mit den übrigen kleinen Parteien, die bei den Wahlen auf- ׳treten wollen ein Kompromiss zu schliessen. Sollte dieses Kompromiss trotz aller Bemühungen scheitern, so seien heute schon die orthodoxen Wähle raufmerksam gemacht, dass es unbedingte Pflicht eines jeden orthodoxen Wählers ist, zur Wahlurne zu gehen und seine Stimme für die gemeinsame Liste, für •jene ‘Liste abzugeben, welche die Namen der altbewährten Kämpfer der Orthodoxie enthält. >Es sind sonst Ueberraschungen nicht ausgeschlossen und da die Tendenzen und Ziele der drei neu auf dem Plane auftauchenden Gruppen nicht allzuklar zutage liegen, ist es fiir die Gemeinde auf jeden Fall vorteilhaft, dass in der Verwaltung ein stabiles und bereits erprobtes Element weiterhin vorherrscht. Ein Festtag der Israelitischen Religionsgesellschaft in Zürich. Mittwoch, den 18. Elul 5661 fei-rte die Israel Reite ions- •eseUschaft in Zürich ihren grossen Festtag. Die uoter grössten Opfern und Anstrengungen der gansen Gemeinde, neuerbaute, prächtige Synagoge wurde feierlich eingeweiht und dieser feierliche Akt, war eine würdige Gelegenheit den Sieg des Gedanke» der Selbständigkeit der Orthodoxie zu feiern. Aue kleinen, dürftigen Anfängen, ist die Israel. Religionsgesell8chaft zu einer gro-sen und schönen jüdischen Gemeinde emporgewaehsen. Ernste Gewissensbedenken hatten im Jahre 1685 eine kleine Schar beherzter Männer v»•ranlasst aus der bestehenden Kultusgemeinde ausautreten und in strenger Geeetzestreue ein wahrhaft jüdisches Gemeindeleben äuftabaaen. Am 18. Elul, an dem Tage, an dem die Neue Synagoge •der Iar. Reiigionsgesellsch&ft eingeweibt wurde, siegte der Swunde, aegonbringende Gedanke der Se bständigkeit der rtbodöxie, der von allen Rednern, besonders den Rabbinern und Führern der Isr. Religionsg-sellschaft in den feierlichen Reden betont wurde. Der schönste Sieg dieses Gedankens ist, dass er selbst bei den G-gnem der selbständigen Orthodoxie Anerkennung gefunden bat. Wir bringen im Nachstehenden die bemerkenswerte Anspräche des Präsidenten der Isr. Kultuseemeinde in Zürich, Herrn Dr. Ch. Bol lag, die während des Festbankettes gehalten wurde und die in der Bezeichnung der vollsten Autonomie der Orthodoxie als den Grundpfeil-r des friedlichen Lebens und dessen Entwicklung gipfelte. dessen Mund man für ewig geschlossen hält, wird man schweigen.“ ״Und wenn man Ihren Abschiedsbrief doch riehtig verstände?“ fragte der Oberrabbiner. ״Nun, mein Abschiedsbrief muss und wird diese Möglichkeit ausschliessen. ־Bedarf er doch noch einer Bekräftigung? . ... Auch dafür ist leicht gesorgt: Man wird in früher Morgenstunde am Ufer des Flusses meinen Hut und mein priesterliches Gewand finden . . .“ ״Wohlan —־ sagte der Rabbi — ich bin beruhigt, obwohl ich nicht ahnen kann, welches Geheimnis Sie . . . mit Recht ... vor mir bewahren. Jetzt stehen wir nur noch vor der entscheidenden Frage, ob mein edler Freund, der Vorsteher, wenn ich ihm alles wahrheitsgetreu mitteile — denn das ist meine heilige Pflicht — die immerhin gefährliche Aufgabe auf sich nimmt, Ihre Flucht unter seinem Schutz und seiner Verantwortung zu unterstützen. An dem Edelmut wird es diesem Mann nicht fehlen, aber ob er auch den Mut haben wird ... er ist ein Familienvater und muss auch an Frau und Kinder denken . . .“ ״Gottes Wille wird geschehen“, — sagte Perez ruhig. ״Sie haben das richtige Wort gefunden — erwiderte herzlich der Oberrabbiner - morgen in acht Tagen tritt der Vorsteher seine Reise nach Frankreich an. Dass ihn sein ältester Sohn und noch einer oder <ler andere seiner Leute begleiten, weiss ich, denn JHo denkwürdige Roda 4m Vertraten dar Ur. Koitusgenelnde ward• ▼on dir Feftreraamiaiang mit stürmisch«•, ianganheltendem Apple» verdankt. .Dia Rede, in wetehar die voll« Autonomie der Orthodoxieei» Kardinalpunkt dea Frieden« unterattucium wurde, wird in der. Geschichte der. haidta Gemeinden ein schönes und bleibendes Dokument bilden.!Me Gei Rrätidenten Gar Iar• K«ttu8|t«16ia4• Or. Ch. Sollag. ״Vor ungefähr 28 Jahren, am 8. Mai 1898, hat die a. o. GenerdNemammlung der . 1CZ einem Vertrage mit der ״Isr. Religionsgesellschaft“ die Genehmigung erteilt, der den Gottesdienst, den ReUgionsunterrichtyind• die rituelle Fleisch- Versorgung nach den Bedürfnissen und Ansprüchen einer Anzahl orthodox gesinnter Gemeindemitgiieder eiurichten sollte, ״in dem Bestreben“, wie der Ingress des Abkommens wörtlich lautet, ״den Frieden in der Gemeinde wiener nerzustellen und dauernd zu erhalten“. Von den Mäunern, die damals am sogenannten ״Kulturkampf“ zwischen Orthodoxie und Liberalismus tätigen Anteil genommen hatten, haben wohl die meisten das Zeitliche gesegnet; die Erschütterungen uud Erregungen, die der Trennungsprozess, die Austrittebewegung, in da» Gemeindeleben getragen hatte, bereiteten meinem sei. Vater, dem damaligen Gemeindepräsidenten, wie auch manchem seiner Gesinnungsgenossen mauebe sorgenvolle, bittere Stunde. Indes die im Streit der Geister ge.chlagenen Wunden vernarbten allgemach und der endgültige Frieden war hergestellt, nachdem die 1RG ihre vollkommene Sfclständigkeit als Gemeinde mit eigenen Organen und eigene!! Institutionen erlangt batte. Seither sind beide Gemeinden wie zwei friedlieh gesinnte Schwestern iorep eigenen Weg gegangen, beide im Dienste der gemeinsamen Mutter, der ״ihora“, und beide wohl gleicbmässig vom Wunsche beseelt, auch in Zukunft alles zu vermeiden, was die Eintracht und Harmonie gefährden könnte. Man mag sich zur Judenfrage als religiösem Kulturproblem der Gegenwart stellen wie man will, eine Tatsache läut eich wohl kaum in Anrede stellen, die Tatsache nämlich, dass das gesetzestreue Judentum ein Ferment, die Hauptstütze des in Thora und Talmud verankerteu Gottesglaubens darstellt, ln manchen Dingen des Kultus und Ritus mögen Andersdenkende seinen konservativen Geist aU veraltet, als nicht mehr zeitgemä.s ab lehnen, aber sie schulden hohe Achtung und Bewunderu g all den Männern uud Fraueo, die es als religiöse Pfl cht erachten ihre Arbeit uad ihre Religion, die Beschäftigung mit dea göttlichen und irdischen Dingen ip. Einklang zu bringen mit den Lehren des überlieferten strenggläubigen Judentums, welche die Sabbatruhe heiligen als ein Element der Weltordnung, ihren Kindern die Gebote der Thora einprägen und die sittlichen und sozialen Forderungen als Ausfluss einer religiösen Yonchrift erfüllen. Kein Wunder, wenn der Bau und die Einweihung eines eigenen Gotteshauses für eine jüdische Gemeinschaf 1, die wie die IRG das Thora- Btudium ur d die Sabbatheiligung zum Quell und Mittelpunkt ihres religiösen Lebens stempelt, ein besonders freudiges, erhabenes Ereignis in ihrer Entwicklungsgeschichte darstellt. Ohne Neid odel Missgunst, aber auch ohne falsche Scham müssen wir, die Vertreter der ältern und grösseren und vielleicht ökonomisch traafähigeren Gemeinde zugeben, dass wir in den eigenen Reihen für den nämlichen Zweck kaum so viel Begeisterung und Tatkraft, Opferwilligkeit und Gemeinsinn aufgebracht hätten. Wir waren einmal nah» daran, dsn nämliehen Platz, auf dem jetzt die Synagoge der Schwestergemeinde steht, für die gleiche Bestimmung zu erwerben. Allein das Projekt ist gescheitert, und wenn sich in den Kelch der Freude, den wir heute der IRG zu ihrem Ehrenfeste kredenzen, einige Tropfen des Bedauerns und , der Reue ob des ausgeschlagenen Freiers mischen sollten, der jetzt die jüngere Schwester heimführt, ■0 wäre das menschlich wobl zu verstehen. Im Namen des Vorstandes und der ICZ, die ich vertrete entbiete ich der IRG, ihren Repräsentanten und allen dea Männern, die sich um das Zustandekommen des schönen, edlen Werkes verdient gemacht haben, unsere herzl. Glück- und Segenswünsche. Möge die Ehrengabe, die wir Ihnen כשי Hotel־Re$taurant כשר 1. GUTS, Wien, II., Hollandstrasss (ehemalige Stefaniestrasse) Anerkannt basta KQohel SS 14 er selbst sagte mir neulich, dass der Abschluss seiner grossen geschäftlichen Aktionen dies erfordere. Gef>e der Allmächtige, dass er bei seiner Rückkehr mir di6 Botschaft überbringe, dass Sie in Sicherheit sind.“ Perez wiederholte: ״Gottes WiHe wird geschehen — und fügte dann hinzu — aber komme, was da wolle, die Güte, Rabbi, die Ihr mir erwiesen, hat allein hingereicht, mich glücklich zu machen.“ Der Oberrabbiner wehrte freundlich den Dank ab, erhob sich von seinem Sitze, reichte Perez die Hand mit den Worten: ״Morgen um diese Stunde erwarte ich Sie wieder bei mir, und da werde ich Ihnen Bescheid geben können. Sie werden auch den Vorsteher hier treffen, dem ich bereits vot Ihrem Kommen alles genau mitgeteilt haben werde. Auf Wiedersehen morgen’.“ Er begleitete Perez bis zur Türe. Perez blieb schüchtern dort stehen, und der Oberrabbiner merkte, dass seine tränenumflorten Augen sich flehentlich auf ihn richteten. ״Sie haben noch einen Wunsch auf dem Herzen?“ — sagte er freundlich. Perez stammelte: ,.Rabbi . . . Euren Segen! . . Mit gerührter Stimme sprach der Oberrabbiner 4den Segensspruch. flPotteetauag fiolBÜ luentt überreichen, der silberne Thonschild nebst Deuten, nicht hieas dis Zierde in der heiliges Me dteden, sonder■ euch ein Zeichen und der Ausdruckuneerer frbandeeheftliehen Gefühle and unserer Anteilnahme am Wohlergehen Ihrer Gemeinde sein. Möge stotefort des Bibelwort en ihr sieh erwehren, de• lautet: ״Sie sollen mir ein Heiligtum errichten, auf dass ich wohne in ihrer Mitte.“ Des heue Gotteshau• und das gottesfürehtige Leben in ihrer Gemeinde sollen dauernd die Wohnung sein, die Gott in ihrer Mitte au(geschla|t«a hat. Zum Schluss glaube ich Ihnen die Versicherungabaeben au dürfen, dass wir euch in Zukunft, mag eine Verschmelzung mit der alten EinkeiUgemeinde Plate greifen oder nicht, uns getreulich an Ihre Seite stellen werden, wenn es sich darum bandelt, die verfassungsmässigen Grundsätze der Glaubens- und Gewissensfreiheit aufrecht zu erhalten, die sozialen Hilf■- werke für die notleidende Judenheit zu unterstützen und zu fördern und unsere Stellung als gleichberechtigte und gleichverpflichtete Staatsbürger zu verteidigen. Ich trinke auf das Wohl und Gedeihen der Isr. Religionsgesellschaft.“ König Husseins Glück und Ende. Nicht lange dauerte König Husseins von* Hedschas Kalifenherrlichkeit. Der Marsfth der kleinen Wahabitenarmee unter Führung I b n Sauds, des Sultans ,von Neschd, gegen Mekka zwang Hussein, auf alle seine Würden zu verzichten. So endet vorläufig die Laufbahn des ehrgeizigen, vom Glück und Zufall begünstigten!Königs Hussein. Hussein war vor dem Kriege Sheriff der heiligen Stadt Mekka. Bei Kriegsausbruch verstand es Hussein, die geänderte Situation zu erkennen und auszunützen und stieg rasch von seinem kleinen Verwaltungsposten, den er als Sheriff in türkischen Diensten hatte, bis zu den Höhen eines selbständigen Herrschers, um dann, wieder «die Situation ausnützend, durch einige Wochen lang den Traum von der Kalifen würde träumen zu dürfen. Nach Kriegsausbruch stellte sich Hussein in den Dienst der Engländer und machte mit der englischen Armee den Feldzug gegen die Türken mit. Nach Friedens* Schluss wurden seine Dienste reich belohnt. Er wurde König von Hedschas, sein Sohn Emir Abdulla herrscht gegenwärtig in Transjordanien, wogegen der dritte Sohn, Faisul, König in Irak ist. Der älteste Sohn und Thronfolger Ali befand sich bei seinem Vater in Mekka. So beherrschte die Hussein-Dynastie einen grossen Teil des sich wieder bildenden Araberreiches. Wenn Husseins Herrschaft auch nur unter dem Protektorat Englands möglich war, so konnte Hussein jedenfalls hoffen, dass es ihm gelingen werde, das ganze Araberreich unter seiner Herrschaft zu vereinen. Die Abschaffung des Kalifats in der Türkei benützte Hussein als willkommenen Anlass, diese immer noch machtvolle Würde für sich in Anspruch zu nehmen. Die Herrschaft über die heilige Stadt Mekka sowie Husseins Abkunft vom Propheten begünstigten seine Machtgel&ste. Allerdings stiess Hussein auf eine grosse Opposition, an deren Spitze Husseins pe sönlicher Feind, der Sultan von Neschd Ibn Saud, stand. Auch dieser war ein Gunstling Englands, hatte jedoch weniger erreicht als Hussein. Der Araberstamm, dessen Herrscher Ibn Saud ist,. die Wahabiten, sind ein kampferprobter, kleiner Stamm, der durch eine rigorose altkonservative Lebensart sich aus* zeichnet und fiir die Unversehrtheit des moslemischen Glaubens kämpft. Auf die Nachricht von der Usurpation der Kalifenwürde durch Hussein setzte sich die Wahabitenarmee in Marsch gegen Mekka, besiegte die Armee Husseins, zog sich hierauf, scheinbar unter dem Einfluss Englands» zurück, nahm aber nach einigen Wochen den siegreichen Vormarsch wieder auf und zwang, vor den Toren Mekkas stehend, König Hussein zur vollständigen Abdikation. König Hussein wurde im Kampfe gegen die Wahabiten im Stiche gelassen. Die englische Regierung betrachtet den Krieg als einen Religionskrieg und!eine interne Angelegenheit der Araber und erklärte sich neutral. Nichtsdestoweniger könnte England bald gezwungen werden, die Neutralität aufzugeben und Partei zu ergreifen. Wie die jüngst eingelaufenen Nachrichten besagen, herrscht gegenwärtig in Hedschas ein Umsturz, so dass die Situation auf keinen Fall als unbedenklich betrachtet werden kann. Das panarabische Problem tritt wieder auf den Schauplatz und erheischt eine feste Stellungnahme. Auch die Situation Englands in Aegypten ist schwierig geworden. Die letzten Verhandlungen zwischen Zaghlul Pascha und Macdonald sind gescheitert. Zaghlul Pascha lehnte den Vorschlag einer englisch-ägyptischen Allianz ab und verlangt trotz der von Macdonald betonten Notwendigkeit der Beherrschung des Suezkanals den Abzug der englischen Truppen aus Aegypten. All diese Umstände sowie die ziemlich starke, denn vom Glaubenseifer getragene Kampflust der Wahabiten, die heute tatsächlich die Macht besitzen, lenken die Aufmerksamkeit der betreffenden Faktoren auf sich und werde« bald eine entscheidende Stellungnahme erfordern. & handelt sich in erster Linie doch um den Landweg nach Indien, der für England von grösster Bedeutung ist. Inwiefern diese Geschehnisse auf Palästina Einfluss nehmen werden, kann natürlich nicht vorausgesehen werden. Jedenfalls steht man vielleicht am Beginne einer Neuordnung der arabischen Staaten, einem Aufflackem der panarabischen Bewegung, die auch auf Palästina übergreifen könne. Selbstverständlich würde dann auch hier eine Aenderung der Politik eintreten müssen. Perücken aus dauergeweUtem Naturhaar, garantiert unsichtbar im Tragen, liefert kurzfristig Rudolf SCHIFF Wien, 1. Bezirk, K&rntnerstrasae & («tatet den StefaaeplaU, mb 41• BcM