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Jüdische Presse · 1924-08-22 · 34 (22.8.1924) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
34 (22.8.1924)
Date
1924-08-22
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 34 JÜDISCHE PRESSE Seite 231 ®I NACHRICHTlSr Das Arbeitsprogramm der Zentrairatssltzung. Die nachstehende Mitteilunrg der Jüdischen Tele■ graphen-Agentur hat, wie wir erfahren, das Zentralbureau wie folgt berichtigt: Wien. (J.T. A.) Für den 15. September wurde nach Krakau eine Sitzung des Zentralrates der Agudas Jisroel einberufen. Die Sitzung soll sich vor allem mit der Stellungnahme der Aguda zur Jewish Agency sowie mit Teilnahme ihrer Hilfsorganisationen an den Arbeiten der jüdischen Weltkonferenz beschäftigen. Berichtigung. ״Es ist unrichtig, dass die Leitung des Zentralrates in Krakau ,sich vor allem mit der Stellungnahme der Aguda zu der Jewish Agency beschäftigen soll. Die Tagung in Krakau stellt vielmehr die durch die Satzung für die Jahre ohne Kenessio Gedauloh vorgeschriebene regelmässige Zusammenkunft des Zentralrates dar und es werden in erster Reihe innerorganisatorische Fragen sein, die auf der Tagesordnung stehen. Zur Frage der Jewish Agency nochmals Stellung zu nehmen, liegt für Agudas Jisroel vorläufig keine Veranlassung vor, nachdem die Kenessio Gedauloh die Bedingungen, unter denen eine Mitwirkung für Agudas Jisroel in Betracht kommt, durch die Bestätigung der Breslauer Beschlüsse formuliert hat. Degegen werden zweifellos die gesamten wirtschaftlichen und politischen Erez-Jisroel-Probleme einen sehr breiten Raum auf der Zentralratssitzung einnehmen.“ Die Zentralratssitzung der Agudas Jisroel. Warschau. (A. J. P. B.) Das Aussenministerium hat an die polnischen Konsularämter die Weisung ergehen lassen, den Delegierten des Zentralrates der Aguda Einreisevisas ohne Schwierigkeiten zu erteilen. Das Eisenbahnministerium hat die Krakauer Bahndirektion angewiesen, den Teilnehmern der Zentralratssitzung eine Ermässigung von 33 Prozent zu gewähren. Teilnahme agudistischer Wohlfahrtswerke an der Karlsbader Welthilfskonferenz. Wien. (A. J. P. B.) Als Vertreter des Jüdischen Hilfs- Werkes Wien fährt Universitätsprofessor Dr. Max Eisler, die Herren Bruno Hirschler und Heinrich Pappenheim nach Karlsbad. Ausserdem werden das schweizerische, deutsche, polnische, slowakische Hilfswerk der Aguda in Karlsbad vertreten sein. Universitätsprofessor Dr. Max Eisier über die Aufgäbe der Karlsbader Welthilfskonferenz. Wien. (A. J. P. B.) Einer unserer Mitarbeiter hatte Gelegenheit, mit Herrn Universitätsprofessor Dr. Eisler, der in Karlsbad die Führung auch der übrigen jüdischen Hilfswerke innehaben dürfte, voor seiner Abreise über die Aufgaben der Konferenz zu sprechen. Professor Eisler äusserte sich folgendermassen: ״Wir gehen nach Karlsbad mit dem ehrlichen und aufrichtigen Willen, eine Grundlage für die gemeinsame soziale Arbeit zu finden, die uns auf dem Gebiete der jüdischen Humanität nur natürlich erscheint. Wir werden vor allem zu erreichen suchen, dass eine künftige Weltunion ihre Einrichtungen in religiöser Weise führt und dass sowohl in der zentralen Leitung wie in jener der einzelnen Länder jedweder politischer Einfluss ausgeschaltet werde, weil wir der Meinung sind, dass nur auf diese Weise das allgemeine jüdische Wohlfahrtsziel rein und voll verwirklicht werden kann. Alle Einzelfragen, an deren Erledigung wir dort mitarbeiten wollen, können nach unserer Ansicht nur unter den angegebenen Gesichtspunkten gelöst werden. Wir hoffen zuversichtlich auf einen Erfolg nicht für uns, sondern für die Sache.“ Be!a Deutsch ז״ל Wien. Auf tragische Weise verschied am 1. August (Rosch Chodesch Ab) abends auf dem Wege in die Schul der durch seine Wohltätigkeit und seine hervorragenden Eigenschaften rühmlichst bekannte Herr Bela Deutsch s. A. plötzlich im Alter von 48 Jahren. Sonntag, den 3. Ab fand die Lewajah unter grosser Beteiligung statt, die von der ausserordentlichen Beliebtheit des Verstorbenen so recht Zeugnis ablegte. Im Wohnhause des Verstorbenen hielt Herr Rabbiner F1 es c h' einen ergreifende« Nachruf. Am Grabe sprach der Präsident des Tempels in der Stumpergasse, dessen langjähriges Mitglied der Verstorbne gewesen ist, Herr Moritz F e 1 s e nb u r g, sowie Herr M ün z und der Bruder des Verstorbenen Herr Dr. Emil Deutsch aus Budapest. Das Badener Waisenhaus verliert in Herrn Bela Deutsch einen seiner eifrigsten und tatkräftigsten Gönner. Dei' tieftrauernden Witwe sowie den Kindern, die der Verstorbene in wahrhaft religiösem Geiste erzogen hat, wendet sich das tiefste Mitgefühl zu. Der Vortrag des Herrn Oberrabbiners Schapira. Strassburg, abends, den 28. Juli, hielt Herr Oberrabbiner Schapira vor einem überfüllten Saal (Salle de la Marseillaise au Palais des Fetes) einen sehr interessanten Vortrag, der alle Zuhörer — auch Nichtjuden, darunter der polnische Konsul, waren erschienen — zirka zwei Stunden fesselte. Der Vortrag hatte den Zweck, die Strassburger Judenheit für den Keren-Hatauro (Thora-Fonds) zu gewinnen, insbesondere für das grosse Unternehmen der Rabbinatshochsohule in Lublin, deren grandioser Bau vor Herbst vollendet werden muss. Den Bauplatz (52.000 Quadratmeter, im Werte von 25.000 Dollar) zu dieser Welthochschule spendete ein Lubliner Jude namens Samuel Eichenbäum. Die Baukosten belaufen sich auf 250.000 Dollar und zu diesen Ausgaben müssen alle Juden der Welt beisteuern, da alle Juden gleich interessiert sein müssen, dass die Thora, das Kostbarste des Judentums, gepflegt und erhalten wird; denn ein Judentum ohne Thora ist undenkbar, ist dem Untergange geweiht. Juden, der Thora entrissen, gleichen (nach dem Talmud) einem Fische aus dem Wasser gezogen. Es gibt dann nur noch ein kurzes Zappeln, der Lebensfaden jedoch ist tödlich durchrissen. Als der geeignetste Platz für diese Welthochschule wurde das jüdische Lublin gewählt, als eine historische Stadt, die in der jüdischen Geisteswelt eine hervorragende Rolle jahrhundertelang gespielt hat. Aus Lublin ging einst das Licht der Thora aus und verbreitete sich über die ganze Diaspora. Die sogenannten ״Chachmei Lublin“ (die Weisen Lublins) hatten einst die entscheidende Kraft in allen Fragen des jüdischen Lebens, die in der gesamten Judenheit auftauchten, ihre Stimme war massgebend in der ״Halacha“ und ihre Talmud-Kommentare waren ein Gegenstand des tiefen Studiums aller Juden. Besonders waren es die Kommentare zu den riesigen tiefsinnigen Werken der ״Tosephisten“, die um das 13. und 14. Jahrhundert fast alle in Frankreich und teilweise auch in Elsass-Lothringen gelebt und gelehrt haben. Letztere sind den Thoragelehrten bis zum heutigen Tag unter dem Namen ״Chachmei-Zorfas“ (die Weisen Frankreichs) bekarmt. Die scharfsinnigen Kommentare dieser Tosephisten waren nicht den breiten Massen der Judenheit zugänglich. Nur die grossen Gelehrten konnten sich mit den haarscharfen Gedanken dieser grossen jüdischen Gelehrten Frankreichs vertraut machen, alle anderen konnten nur jene monumentalen Werke bewundern, um sie jedoch zu studieren, reichte das Wissen der grossen Mehrzahl nicht aus. Und es ist einzig das Verdienst der historischen polnischen Stadt Lublin, deren Gelehrte sich die Werke der französischen Tosephisten zu ihrem speziehen Studium erwählt haben. Sie gründeten grosse Talmud-Hochschulen in Lublin, wohin Talmudjünger aus der ganzen Diaspora herbeiströmten. Die Gründer dieser Schulen waren die in der ganzen jüdischen Welt bekannten Thora-Grössen: Meharschal, Meharscho, Meharam (genannt nach den Namen ihrer über die ganze Welt verbreiteten Werke). Dank den ״Weisen Lublins“, die die Gedankengänge der Tosephisten popularisiert haben, ist heute jeder Talmudgelehrte in der Lage, die Werke der Tosephisten ohne Schwierigkeiten zu lernen. Durch die Weisen Lublins entstand demnach schon sehr früh ein geistiges Band zwischen den Juden Frankreichs und denen Polens. Es ist daher in erster Reihe, so schloss der hochverehrte Herr Oberrabbiner Schapiro, die heilige Pflicht der französischen Juden, durch ihre Mithilfe an der Wiedererrichtung der Lubliner Rabbinatshochschule, jenes durchrissene Geistesband wieder zu befestigen. Frankreich unterhält mit Polen, politisch und wirtschaftlich ein treues Freundschaftsbündnis. Die Juden dieser beiden verbrüderten Republiken müssen ebenfalls eine treue geistige Alliance wiederherstellen, und zwar auf dem unerschütterliehen, festen Boden unserer Thora. Stürmischer Beifall belohnte die Ausführungen des hochverehrten Redners. M. le Grand-Rabbin Weill-Colmar resümierte französisch und deutsch den Inhalt des Vortrags und erntete gleichfalls dankende Kundgebungen des Publikums. (Kurz vor Redaktionsschluss erfahren wir, dass die Zeichnungen auf den Listen, die während der viertelstündigen Pause unter den Anwesenden herumkursierten, den schönen Barbetrag von 5000 Francs zugunsten der Lubli- 111er Rabbinatshochschule eingebracht haben.) (Aus ״La Tribüne Janife“.) J. G. Oberrabbiner Sejmdeputat Schapira in London. London. (A. J.P. B.) Sejmdeputat Oberrabbiner Schapira ist am 5. August in London eingetroffen, ,um seine Werbearbeit für Keren Hathora in England fortzusetzen. Agudaversammlung in Rotterdam. Rotterdam. (A. J. P. B.) Sonntag, den 3. August fand in Rotterdam eine Zusammenkunft der dortigen Agudaabteilung statt, bei der auch Oberrabbiner Dr. Ritter anwesend war. Das Wort führte Herr S. M. Slagter,[ der über das Gemeindestatut in Palästina referierte. Nach dem Entwurf soll an der Spitze des palästinensischen Judentums eine religiöse und eine bürgerliche Verwaltung stehen. Jedoch würde die Autorität der ersten nur eine scheinbare sein, was auch daraus hervorgeht, dass der Beschluss der von der englischen Regierung anerkannten Misrad Horabbonus in betreff des Frauenstimmrechtes ignoriert wurde. Ferner ist es auch ganz gut möglich, dass künftig ein Reformrabbiner gewählt werden wird. Nachdem der Redner noch die anderen bekannten Beschwerden vorbrachte, berichtete er auch über die Schritte der Aguda rMttmmtnnmuh mtmm Httbiohe Vorzimmer, ■ohöne Küohen (praktische Patent-Abwaschtische), gediegene Sohlafzimmer, reizende M&dohenzlmmer usw., einzelne Küchengeräte aller Art MMsotzialfibiik ״KOCHENFEE“ KARL KLIMBEROER ft Co. Wien, XX. Bez., Engelapl&tz Nr. 6 Nur eigene Erzeugnisse, garantiert solide Bauart. Höchste Auszeichnung (Goldene Medaille 1913). Filialen: 1., Spiegelgasse 15 VIII., Josefet&dterstr. 30 111., Land8tr. Hauptstr. 65 XVI., Neulerchenfelderstr. 41 IV., Margaretenetra88e 2 XVIII., Wlhringerstraese 115 VI., Stumpergaead 51 XXI., Hauptstraasa 28 XXI, Kagran, Wagramerstr. 118 in dieser Angelegenheit und schloss mit einem Nachruf auf Dr. de Haan. Nachher erfolgte eine rege Debatte; an welcher auch Oberrabbiner Dr. Ritter teilnahm. Agudaführer in Marienbad. Marienbad. (A. J. P. B.) Die Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses, die Herren Wolf Pappenheim und Rabbiner Tobia Horowitz, haben Gelegenheit gehabt, während ihres Aufenthaltes in Marienbad mit prominenten Persönlichkeiten über die wichtigsten Aguda- Probleme sich zu besprechen. Besonders lebhaft hat sieb der Beizer Rebbe über die Tätigkeit der Aguda interJ essiert und Herrn Wolf Pappenheim seiner wärmsten Sympathie der Aguda gegenüber versichert. Der Wiznitzer Rebbe hat auf die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer organisatorischen Arbeit in Transsylvanien aufmerksam gemacht und die Agudaführer zu einer Propagandareise nach Rumänien eingeladen. Auch der Ottinier Rabbi hat sich als ein warmer Anhänger der Aguda erklärt und hat besonders den praktischen Arbeiten der Aguda grosses Interesse entgegengebracht. Lex Gentili eine grosse Gefahr des italienischen Judentums. Fiume• (A. J.P. B.) ln Italien hat der Unterrichtsminister der fascistischen Regierung, Minister Gentili, den Religionsunterricht, der bisnun in den italienischen Schulen nur fakultativ war, obligatorisch eingeführt. Das Gesetz regelt den ganzen Lehrgang speziell in den Elementarklassen und schreibt den römisch-katholischen Religionsunterricht obligat für jeden Schüler — ohne Unterschied der Konfession — vor. Und zwar erteilt den Religionsunterricht nicht nur der Katechet, wie es in den anderen Kulturstaaten usuell ist, sondern hat jeder Schullehrer selbst die Pflicht, Religion zu unterrichten, so dass die Staatsschule, wo inzwischen auch das Kreuz aufgestellt wurde, ganz im römisch-katholischen Geiste reformiert wurde. Dies ist der Fall in den Elementarklassen; in den Mittelschulen fällt zwar der obligate Religionsunterricht weg, respektive werden die Professoren zu solchem nicht angehalten, hingegen wurde ihnen zur Pflicht gemacht, den römisch-katholischen Geist auch weiter wach zu halten und den Schülern die Apostel etc. in Original Latein vorzutragen. Minister Gentili, respektive die fascistische Regierung will mit diesem Gesetz keine Proselytenmacherei bezwecken, beabsichtigt auch nicht, damit, die anderen Konfessionen zu unterdrücken, da bei einer Volkszahl von1 über 40 Millionen, die Juden alles in allem 50.000 Seelen zählen, die anderen Konfessionen fast überhaupt nicht in Betracht kommen. Dieses Gesetz ist auch nur ein Glied in der Kette der Reformen, die diese Regierung zur Bekämpfung des Domo-Sozial-Kommunismus einführen will. Die italienischen vereinigten jüdischen Gemeinden — trotzdem der jüdisch-religiöse Geist in Anbetracht ihrer glorreichen Vergangenheit ziemlich schwach steht — haben die traurige Tragweite dieses Gesetzes erkannt und haben den inzwischen demissionierten Minister Gentili in dieser Angelegenheit interpelliert. Derselbe nahm die Deputation ziemlich skeptisch auf; soviel wurde erzielt, dass den jüdischen Eltern das Recht eingeräumt wurde, beim Einschreiben der Kinder in der Schule die Enthebung vom römisch-katholischen Religionsunterricht verlangen zu können, was ohneweiters bewilligt werden muss. Dies hilft aber an der düsteren Sache nicht, denn damit wird der Geist des Unterrichtes doch nicht geändert. Letztens ist eine Vertretung der italienischen jüdischen Gemeinden beim neuen Unterrichtsminister Sasati und Ministerpräsidenten Mussolini vorstellig geworden, und wurden ihr gewisse allgemeine Zusagen gemacht. Aber vom Sagen bis zum Tun liegt ein Moor dazwischen und die oben geschilderten traurigen Tatsachen bleiben bis auf weiteres aufrecht. Die kleineren jüdisehen Zentren sind leider zur Assimilation verurteilt;1 die grösseren Kohiloth sind beflissen, so rasch als möglich eigene Volksschulen zu errichten. Infolge Einführung dieses Gesetzes auch in Fiume» hielt die Schulkommission der Kultusgemeinde eine Urgenzsitzung, wozu auch der Vertreter der orthodoxen Vereinigung eingeladen wurde. Es wurde nach! eingehender Debatte, trotz der fast unüberwindlichen materiellen Schwierigkeiten, die unbedingte rasche Errichtung einer jüdischen Volksschule beschlossen. Das Warschauer Rabbinat gegen die jetzige Frauenmode. Warschau. (A. J. P. B.) Das Warschauer Rabbinat hat die Beschlüsse der jüngsten Rabbinerkonferenz in Krakau zum Gegenstand einer eingehenden Beratung gemacht und den Initiatoren der Krakauer Konferenz den wärmsten Dank ausgesprochen. Das Warschauer Rabbinat selbst tritt in einem warmen Aufruf für die Heilighaltung der jüdischen Tradition in bezug auf die Züchtigkeit der Frauenkleidung ein. In Warschau selbst hat man fast in allen Synagogen am Sabbat Chason in diesem Sinne gesprochen. Die Frage der Uebertragung des Baron Hirsch-Schulfonds nach Polen. Lemberg. (J. T. A.) Wie der J. T. A.-Vertreter erfährt, hat der Sejmabgeordnete Dr. Silberstein Im polnisehen Sejm einen Antrag eingebracht, die Regierung möge ■■ ■ aus dauergewelltem |iA|l|j|l|fp|| Naturhaar, garantiert JtCULCIOU 151/1111! XV ■ w ■ W ■m w 11-. “״sichtbar im Tragen, Wien, t. Bezirk, KärntnerStPaSS© 8 aBn₪mg/n₪K₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪* liefert kurzfristig (■ftchst dem Stefansplatz, am die Ecke)

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