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Jüdische Presse · 1924-08-01 · 31 (1.8.1924) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
31 (1.8.1924)
Date
1924-08-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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י״יי וו Nr. 31 Seite 211 Hitfswerk des ״Joint Distribution Committee“ gelegt wurde, durch das in grandioser Weise die jüdischeil Institutionen in Europa und in den anderen Weltteilen . unterstützt wurden; nun auch die Initiative ergriffen für Erhaltung und Pflege des traditionellen jüdischen •Geisteslebens und der Thorawissenschaft und für die Sicherstellung des konservativen jüdischen Geistes und dies werktätigen Judentums iii Amefika selbst eine spezielle Institution ins Lebfcri gerufen. Durch die Schaffung eines geistigen Zentrums, das den Nachwuchs des amerikanischen Judentums im traditiönell jüdischen Geiste, gfeiiügehd ausb’lldSt, soll die anifefikähisciie Jüäenheli nunniehr auch fn geistiger Hinsicht voti Europa unabhängig gemacht werden. Während der Jahrhunderte hatte die Thora in verschiedenen Ländern ihre Heimat gehabt. Es gilt nun, ihr jetzt, wo ihre Existenz in verschiedenen Ländern Osteuropas untergraben ist, eine gesicherte Heimstätte in Amerika zu bereiten. Eine Schule, in der die jüdischen Kinder nicht nur zu mustergültigen amerikanischen Bürgern, sondern auch zu hundertprozentigen werktätigen Juden erzogen werden. Auch als jüdischer Kaufmann, Anwalt, Mediziner, Arbeiter etc. soll er, wenn auch nicht ein ganzer ״Talmid Chochem“, so doch zumindest ein ״Ben Thora“ werden. In dieser Schule soll er sich ein entsprechendes Mass von jüdischen Kenntnissen, jüdischer Sitte und Tradition aneignen, damit die nächste Generation nicht aus Amörazim, sondern aus gebildeten ״Baaie Batim“ bestehen soll. Die zu errichtende Schule soll eine Musteranstalt werden, eine Pionierschule, nicht nur für New York allein, sondern für das ganze Land, nach deren Muster ahnliehe Institutionen im ganzen Lande sich später bilden sollen. Besonders warm tritt Rabbi Isaja Levy aus London, ein Enkel von Samson Raphael Hirsch s. A., der seit kurzem in der ״Ohab Zedek“-Gemeinde wirkt, für die Verwirklichung dieser Idee ein. und er hofft, den Geist seines Grossvaters in harmonischer Verbindung mit den Ideen des ״Chassam Sofer“ nach Amerika zu verpflanzen, wo er heute die gleichen Bedingungen antrifft wie sie zu Zeiten Samson Raphael Hirschs in Frankfurt herrschten. Was die Aufbringung der hierzu erforderlichen Mittel von über ein.: Million Dollar anbetri.it, so äussert sich Mr. Engelman sehr optimistisch. Wenn man in Amerika für die Erhaltung des jüdischen Geistes ausserhalb Amerikas so grosse Mittel (64 Millionen Dollar) habe aufbringen können, so sollte es jetzt, wo es gilt, die Erhaltung des alten jüdischen Geistes und der jüdischen Tradition in Amerika selbst zu sichern, gewiss nicht schwer fallen, die Opferfrendigkeit weiter Kreise der amerikanischen Judenheit zu gewinnen, zumal ja der Grossteil derselben kon&ervatw ist und die grundlegende Bedeutung des traditionell-jüdischen Geistes und jüdischer Werktätigkbit für die Existenz des Judentums zu würdigen weiss. Brief aus Ungarn. Budapest ist nicht zu Hause. Budapest ist verreist. Was du auf der Gasse und im Tempel siehst, das sind nicht Budapester. Das wahre, reine, unverfälschte Budapest, das Pest vor der Misrachiwand, wenn es neolog empfindet, strandet in Siofok, oder erholt sich in Füred. Steht es auf Basis des Schulchan Aruch, dann hüstelt es in Gleichenberg, keucht in Marienbad, verkrampft sich in Karlsbad, inhaliert in Reichenhall oder ist in Bartfeld mefalpel . . . Kommt man Freitig abend in die grosse Schul, dann sieht man bei der hellen Schabboslichterflammenflut ganz plastisch alles, was nicht zu Hause ist. Die grosse, herrlichschöne volle Schul ist ihrer Balebatim ganz entblöst. Und, was man singt und was man sagt, es klingt von fremden Lippen, ganz unheimisch, ja fast unheimlich. Der grosse R a w, diese wunderbar tatkräftige Säule der grössten, schönsten orthodoxen Schuj der Welt, der, wenn er •hier ist, die ganze schwere Balkenlast des grandiosen Quaderbaus so leicht zu tragen scheint, fehlt. Er sammelt Kraft zu weiterem unsterblichen Wirken. Sein Kollegium, das B e s d i n, schöpft neue Kraft aus den Quellen des Heiles, ist fern. Der C h a s a n, der ewigjunge, hat sein Lager unter seinen intimen Balebatim in Maros auf geschlagen. Was Stimme hat und auf einen guten Ton geben will, hat sich michuz latchum verbarrikadiert. Dort an den Peripherien, zwischen dem kugliget, dem •Kühlen Tal, dem Schwabenberg, Budakeszi und dem Vorosmajor findest du das unverfälschte, dreizehnkarätige, lokalpatriotische, , tonangebende, laut gestikulierende, ewig unzufriedene, skeptische Budapest. Und in Sauerbrunn! Da werden die Pläne entworfen, Barrikaden gebaut, Schiachen geschlagen, Kohol gemacht und nach einem opulenten Mahl — in behaglicher Ruhe, alles beim Alten, ja mehr: beim Uralten gelassen ... Denn ״unser Budapest“ ist konservativ bis ins Mark und orthbdox bis iii die Fingerspitzen. Die S c h ul e n feiern Ferien. Die Institute sind auf Erholung, die Lehrer schöpfen Luft und atmen Oxigert: Aber die Melämdim, die Budapester Melamdim, die Geherälstäbler von der Garde Deutsch, sind in dbr Arbeit. Sonneribfand und Winterfrost hält dife ״Stadtnähter“ nicht ab, auf der Hut zu sein, um den 'heiligen Bäu zu betreuen. Vom Schulhof, neben dem antiquierten Twilos-Keli- Brunnen, klingt in hellem Chor der heiiig-einzig-süsse Ge- HaiiÜipMi! Inföljje der bevorstehenden Zollerhebungen, die tiut bedeutende Preiis^eigeruiig 4*? Stoffe ,und Zugehöre verursachen wird, isieii empfehlenswert, jetzt schon die Herbsttina Winterkleider atizuschaffen. Zur Besichtigung meines bereits fertigen Lagers von בשר gearbeiteten Kleidern und meines bestsortierten Vorrates von Stoffen für Massbestellungen, lade .ich ein P. T. Publikum ein. Hocha<?htung8v61Uf I. ttcrn Herrenkleider, Wien, II., Gloökeng. 25. Tel. 46913. morogesang ״Kol Schoo“, ״Jede Stunde“ und nochmals ״Kol schoo“. Und abends, wenn es dunkelt und beim Flammenmeer der feenhaft beleuchteten Stadt es finstergrausig durch die Strassen schattet, leuchtet’s schmetternd auf dem Mund der Jugend: Meemossaj Kaurin! Man lernt. Der Körper ist müde, die Hände sind schlaff, die Glieder sind faul, man ist ganz matt: Aber Tiferes Bachurim lernt. Langsam wird das Wort zum Satz, der Daumenfinger zum demonstrierenden Argument, das blitzende Auge zur suggestiven Brandfackel und alles zum hinreissenden Geistespilpul, zu lebendigem Geist, zur temperamentvollen Melodie, die entzückt, erfüllt, begeistert und belebt. Budapest ist verreist. Unsere Jugend ist aber hier und sie lernt. Ploni 10 almoni. Nagyhalasz (Ungarn). Zu einem wahren Kiduschr haschem gestaltete sich■ die Installation unserers neuen Rabbiners Salamon . Zucker, der am 26. Juni in sein Amt eingeführt wurde. Mit ihm kamen die Rabbiner aus Murikäcs, Zigand, Kleinwardein, Nyiregyhaza und Deputationen aus des nahen und ferneren Gemeinden, um dem Thorafürsten Thoraehren zu geben. Der Ort hatte Flaggenschmuck angelegt, und von einem Banderium begleitet, zog die Wagenreihe der illustren Gäste in die hellerleuchtete, reich geschmückte Schul, wo der neue Raw seine geistvolle Einzugs- und Programmrede hielt. ״Die Hebung von Thora und Awoda sei sein Lebensziel. Gimilus Chessed sei den Balebatim Herzenspflicht.“ Das zu Ehren der hohen Gäste veranstaltete Bankett wurde zu wahrem Seudas miZwoh, wobei herrliche Thoraworte gewechselt wurden. Waitzen. Vergangenen מש״ק verschied im Alter von 59 Jahren R. Jehudo Schweitzer. Er hat sich durch sein gottgefälliges Leben, durch seine Wohltätigkeit, durch die Erziehung seiner Kinder und seine Hausführung zu einem der würdigsten Mitglieder der orthodoxen Gemeinde emporgeschwungen. Dies hat sich bei seiner am Sonntag stattgefundenen t לויה gezeigt, wo sich die ganze Gemeinde eingefunden hat, um ihrem Verluste Ausdruck zu verleihen und dem Verblichenen die letzte Ehre zu erweisen. Zuerst ergriff Ofeerrabbiner Josua Silberstein das Wort, um seine Vorzüge und den Verlust der orthodoxen Gemeinde zu schildern. Dann hielt der Dajon David Silberstein eine besonders ergreifende Rede. Im בית תקבתת hat David Katzburg tiefsinnige Abschiedsworte gesprochen (S. B.) doxen Gemeinde zu schildern. Dann hielt der Dajon David Silberstein eine besonders ergreifende Rede. Im בית תקבתת hat David Katzburg tiefsinnige Abschiedsworte gesprochen hebräische Schule. Die ausführliche Notiz über diese Tat war bereits schon vorige Woche tn der ״Londoner Zeit“ und schon am 15. Tammtis im ״Volk und Land“ (beidfe zionistisch) zu lesen. Aber immer als eigenste Handluni des Rabbiners von Kamiohka. Die Redaktion des jüdischen Weltblattes denkt sich aber, man ist ״dem EtnSt dkl eigenen Auftretens“ schuldig, aus der Tat des einzelnen die Tat einer Weltorganisation zu machen, dafür isf man das jüdische Weltblatt. Also schreiben wir mit grölten Lettern die Aufschrift ״Agudas Jisroel gegen die hfebrälsche Schule“. Dass der Rabbiner von Kamionka zu jenfer Gruppe der rechtsstehenden Rabbiner gehört, die Agudas Jisroel als eine ״moderne“ Organisation ablehnen und sie oft in Ihrem Eifer heftig bekämpfen, schadet ״dem Emst' des Auftretens eines führenden Organes der öffentlichen Meinung in Europa“ durchaus nichts. Es geht ja bloss gegen die Aguda. Wenn zwei dasselbe tun. Der Chefredakteur der Doar Hajom, Herr Ben Awi, den der ״Daily Express“ nach dem Mord an Dr. Jakob de Haan zu ihrem palästinensischen Korrespondenten bestellt hat, erhielt aus London die telegraphische Äufforderung zur Einstellung seines Dienstes. Man nimmt an, dass der ״Daily Express“ Herrn Ben Awi aus dem Grunde entlassen hat, well sie seine Meldungen als prozionistisch ausgelegt hat. (Ita.) Nach dieser Meldung kann die jüdische öffentliche Meinung mit der Entlassung von Herrn Ben Awi als Korrespondent des ״Daily Express“ sich einverstanden erklären. Die Annahme, dass eine antizionistische Zeitung die Telegramme des grossen Mitschöpfers des modernen Palästina als prozionistisch auslegt, ist plausibel. Der Austritt wäre demnach verständlich. Unverständlich bleibt bloss der Eintritt. Die Hauptwaffe in der Kampagne gegen de Haan war doch, dass er der Korrespondent des ״Daily Express“ war. Das Wiener jüdische Weltblatt, die zionistische Morgenzeitung, äusserte sich z. B. nach dem Tode von de Haan wie folgt: ״Er war Berichterstatter eines englischen Blattes, das nicht aus politischen oder wirtschaftlichen Motiven den zionistischen Palästinabestrebungen feindlich gegenübersteht, sondern aus Antisemitismus, den es fast als einziges in England — offen dokumentiert. Diesem Blatt lieferte de Haan Berichte, die es dazu benützte, um Judenhass zu predigen.“ Da, was Gehässigkeit gegen die Aguda betrifft, die ״Wiener Morgenzeitung“ tatsächlich an der Spitze der zionistischen Journale marschiert, wurde in treuer Gefolgschaft fast in allen zionistischen Zeitungen in ähnlicher Tonart geschrieben, mit Ausnahme der englischen, wo es selbstverständlich wohlbekannt war, dass ״Daily Express“ wohl antizionistisch, aber nie antisemitisch war. Die zionistischen Blätter haben aber den antisemitisehen Charakter von ״Daily Express“ zu ihren demagogischen Zwecken so oft wiederholt, dass man es von einem Manne von der Bedeutung Ben Awis, Chefredakteur des ״Doar Hajom“, hätte nicht erwarten können, dass er sich als Korrespondent von ״Daily Express“ als mittelbarer Nachfolger von de Haan verpflichtet. Oder hat vielleicht Herr Ben Awi allzu grosses Vertrauen zu der Stichhältigkeit des Sprichwortes gehabt, ״wenn zwei dasselbe tun, so ist es doch nicht dasselbe“? Die ״Wiener Nlorgenzeitung“ bleibt sich treu« Seit die ״Wiener Morgenzeitung“ sich als das jüdische Weltblatt empfindet und empfiehlt, das durch den ״Ernst seines Auftretens zu einem führenden Organ der öffentlichen Meinung Europas geworden“, wende ich der Lektüre dieser Zeitung jene Aufmerksamkeit zu, die das jüdische Weltblatt schlechthin von jedem Juden in Anspruch nehmen darf. Selbstverständlich bin und bleibe ich, trotz der Aufmerksamkeit der Lektüre, ein Ägudist. Also lese ich in der dieswöchentlicheri Sonntagsnummer die auffallende Ueberschrift ״Agudas jisroci gegeh die hebräische Schule“. So! Agudas jisroel schlechthin. Nicht ein agudistischer Rabbiner, nicht etwa eine Ortsgruppe oder Landesverband, sondern schlechthin Agudas Jisroel, ebenso schlechthin wie die ״Wiener Morgenzeitung“, das jüdische Weltbiatt, ohne jedwede Einschränkung ist. Würde sich ein Agudaorgan je erkühnt haben, zu schreiben: ״Die zionistischfe Organisation gegen die jüdische Religion“, weil etwa einige Mitglieder der zionistischen Exekutive ehrlich genug aus ihrer offenen Gegnerschaft gegen die jüdische Religion kein Hehl zu machen; oder ״Das grosse zionistisehe Aktionskomitee gegen den Sabbath“, weil etwa viele Mitglieder dieSet ״grossen“ Körperschaft mit dem Vize- Präsidenten Robert Stricker an der Spitze sich das Säbbathverguügen einer guten Zigarre auf offener Strasse nicht versagen können; oder etwa ״Die neue hebräische Universität in Jerusalem für Bibelkritik“, weil der derzeitige Präsident des grossen Aktionskomitees und der in Aussicht genommene ftektor der hebräischer! Universität Oberrabbiner P. Z. Chajes ein Freund der freien Forschung, auch was die feibfcl betrifft, ist. Würden wir eiiimäl so geschrieben hüben, dann ifrürde das jüdische Weitblafy ,;das gegen alles Uhrecht Rärfidft“ sich mit der gähzeh Wucht seiner hiorälischen Eiitrüstüng gegen die agu’distische Verteumdiingskampa&ne wenden. Sd aber, dehkt ein Rebäktetir äks jüdischen Weltblättks, darf man blöls» gegen die Agüdä verfahren. Er äerikt, heit! et schreibt blb'sS. Ef liest die Nachricht Vöhf derb ehergistheh Auftreten des Rabbiners von KähüönRa gegen die dortige Der Strlkowör Rebbe aus Erez Jisroel zurückgekehrt. Wien. (A. J. P. B.) Der Strikower Rebbe, Grossrabb. Landau, ist nach fünfmonatigem Aufenthalt aus Erez Jisroel zurückgekehrt. Er hat seine Reise nach Polen unterbrochen, um mit den Führern der Agudas Jisroel Beratungen zu pflegen. Sitz der ״Foundation“, Berlin. Wlöh. (J. T. Ä.). Wik der J. T. A.-Vertreter erfährt, wirb die aus der Joiht-Liquidationsmasse und aus den Mitteln der JCA neu gebildete ״Foundation“ im Oktober dikses Jahres von Wien nach Berlin überführt werden. DerbÜaeh tfitd das von dieser Gesellschaft weiter betriebene jüdische WiederäufbaüWerk in Europa von Deutschlärid aus geleitet werden. Bis dahin wird die Liquidation des feurbbälschen Joint-Bureaus vollständig durchgeführt sein. v m . 91 > -, ... . . *, »׳.־••- . . )f&]t1aoke ^örxtmmer. ne Eatent-Auwaachtisehe), Ifsdligen^ Sdhlafeinimer, . jeiii reisende K&dohanxldüiniir üSW., einzelne Küchengeräte aller Art d < d» Vd »» » d 4 * 4' 44־' d'd ¥¥9 KARL K&IHBEBOE2T& Co. Wies,' XX. Ettgöleplati Nr. B Äiif eigene Erzeugnisse, garantiert Soli'db BkuüH. Höchste Auszeichnung (Goldene Medaille 1913). . Filiale«: :ii Splegftt|M8e 15 ... YIU., iQMtetMterjtfr, 30 , די y«IWvHwt«t*e5 jäfJL, Keuler^epfelderstr 41 iT'UTT יס äuü äidergewelHifti Naturiiäar* garantier{ tirisiefttbar \m Trägen^ Bezfcil» liefert kurzftätig 9 (n&chst dem Stefanapiatx, am die Ecke)

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