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Jüdische Presse · 1924-07-25 · 30 (25.7.1924) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
30 (25.7.1924)
Date
1924-07-25
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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11ppppm»w18P1BW!ww*^>pQi^ ׳' h Nr. 30 JÜDISCHE PRESSE Seite 205!JahTtsorganisatlonen, das als Zentralstelle für die Emigrantenfürsorge dienen soll, vor. Dieser Vorschlag wurde nach einiger Diskussion angenommen. Im Namen des vEmigrantenfürsorgekömlteffs der Aguda, dessen Initiative ebenso aufopferungsvolle wie erfolgreiche Tätigkeit sowohl ־vom Kultuspräsidenten wie fast von allen Rednern des Abends rühmlich hervorgehoben wurde, gab Herr Kalman Pappenheim die Erklärung ab, dass die Aguda die Schaffung eines gemeinsamen Arbeitskomitees begrüsse, dass sie ihre Arbeiten im Dienste der Emigranten weiter fortsetzen werde, und dass sie vom nächstemTage an durch neue Adoptierungen in ihren Heimen die Möglichkeit haben wird, für weitere 100 Emigranten Obdach zü schaffen. Es ist zu hoffen, dass es dem neu geschaffenen Komitee gelingen wird, alle Kreise des jüdischen Wien für die schreckliche Lage der Emigranten zu interessieren, um diesen traurigen ׳Opfern einer traurigen Zeit die Weiterreise zu ermöglichen. Die Sonntagsruhe und die orthodoxen Lebensmittel• händler. Mittwoch den 22. d. M. fand im Saale der Talmud Thora in der Malzgasse eine Versammlung der orthodoxen jüdischen Lebensmittelhändler statt. Die Sonntagsruhe ist für die Lebensmittelhändler, aber noch mehr für die frommen Konsumenten besonders im Sommer eine Gefahr, die durch die teilweise Aufhebung der Sonntagsruhe für die betreffenden 120 bis 150 Lebensmittelhändler, behoben werden kann. Da auch die Genossenschafts vor stehung der Gemischtwarenhändler nichts gegen die teilweise Aufhebung einzuwenden hat, wurde beschlossen, an die Gemeinde eine Eingabe zu richten, mit der Bitte, dass mit Rücksicht auf die orthodoxe Bevölkerung, den betreffenden am Sabbat gesperrt haltenden jüdischen Lebensmittelhändlern erlaubt ist, Sonntag vormittags ihre Geschäfte für eineinhalb Stunden offen zu halten. Eine deutschnationale Interpellation gegen ״Adas ״Jisroel“. Berlin. (J.T. A.) Die Fraktion der Deutschnationalen Volkspartei hat dem Magistrat Berlin folgende drinjrende Anfrage unterbreitet: ״Das Haus Sigmundruh 11 ist das einzige grössere Atelierhaus in Berlin für Maler un$ Bildhauer. Die jüdische Synagogengemeinde ״Adas Jisroel“, die das Haus jetzt käuflich erworben hat, beabsichtigt nun, darin eine Synagoge und eine Schule zu errichten. Den Mietern der Ateliers ist bereits die Rauinungsklage zugestellt worden. Sind dem Magistat diese Vorgänge bekannt? Welche Massnahmen gedenkt der Magistrat zu treffen, dass dem geschilderten Notstände begegnet werden kann?“ Ungewisses Schicksal der neuen Warschauer Kehillah-Repräsentanz. ־Warschau. (J. T. A.) Der Unterrichtsminister Miklaszewsky hat den vormaligen Präsidenten der War- •Schauer jüdischen Gemeinde verständigt, dass infolge der bei der ersten Sitzung der neugewählten Repräsentanten ׳eingetretenen Zwischenfälle eine zweite Sitzung nicht eher einberufen werden wird, als bis neue diesbezügliche In- «truktionen seitens des Unterrichtsministers erteilt sind. Ein bestimmter Termin für den Erlass der Instruktionen ist nicht angegeben. In gut unterrichteten jüdischen Kreisen nimmt man an, dass der Unterrichtsminister die Weiterarbeit der neuen Repräsentanz überhaupt verhindern möchte. Der Minister ist sich darüber im klaren, dass die Proteste der neuen Vorstandsmitglieder gegen seine Instruktionen, dass die Sitzungen geheim und die Verhandlungssprache polnisch «ein soll, nicht aufhören werden. Es heisst allgemein, dass der bisherige Vorstand der Warschauer jüdischen Gemeinde wieder in seine Funktiomen eingesetzt und dass ein besonderes Regierungskom- ,missariat zur Beaufsichtigung der Arbeit ernannt werden wird. Die erste Etappe der Hungersnot in Russland. Riga. (J. T. A.) Laut hier eingegangenen Berichten machen sich in Südrussland die ersten Symptome einer neuen Hungersnot bemerkbar. In vielen Gegenden der Ukraine und der Wolga sind in den letzten vier Wochen die Nahrungsmittel enorm gestiegen. Die Bauern bringen immer weniger Lebensmittelerzeugnisse auf den Markt. Die am meisten betroffenen Gegenden in der.Ukraine sind: Bachmut, Poltawa und Jekaterinoslaw. Man rechnet aus, dass mindestens 20 Millionen Menschen in der Ukraine, der Krim und in der Wolgagegend dem Hunger preisgegeben •־sind. Der Umstand, dass gerade die von Juden bewohnten Gegenden die am meisten betroffenen sind, gibt zu Besorgnissen Anlass. Der Bevölkerung der Städte hat sich bereits eine Panik bemächtigt. Man gibt das letzte aus, um Nahrungsmittel aufzuspeichern. Unter diesen Umständen leiden besonders die ärmeren jüdischen Schichten schwer, da sie der wachsenden Teuerung hilflos gegenüberstehen. Holländische Proteste gegen die deutschvölkische Propaganda in Holland. Berlin. (J. T. A.) Nachrichten aus Holland besagen, dass man in den dortigen politischen Kreisen wegen des Uebergreifens der deutschvölkischen Propaganda auf Holland peinlich berührt ist. An der Universität Utrecht ist seit zwei Jahren als Vertreter der Aegyptologie der frühere Münchener Universitätsprofessor Freiher v. Bissing, der Sohn des ehemaligen Generalgouverneurs von Belgien, tätig. Bissing?1ahm nach der Revolution noch an der Gründungssitzung der demokratischen Partei in Bayern teil, entwickelte sich :aber immer mehr zu einem fanatischen Anhänger der ״völkischen“ Idee. Bissing begnügte sich in Holland nicht mit seiner wissenschaftlichen Tätigkeit, sondern er gewann auch alsbald Einfluss äuf*dfe inJHolländ erscheinende ״Deutsche Wochenzeitung“, die sich zu einem völkischantisemitischen Organ entwickelte. In einem Artikel ״Christentum, völkische Bewegung und Ultramontanismus“ schreibt v. Bissing, das ganze alte Testament sei eine Sammlung ״schmutziger jüdischer Schriften“, und gehöre in den Kehrrichteimer. Die führende katholische Zeitung Hollands, die ״Tigd“, schreibt, man hätte in Holland bisher nichts so Widerliches und Anmassendes gelesen. Man dürfe nicht dulden, dass die holländische bürgerliche Toleranz durch Ludendorffs Methoden gefährdet wird. Die rumänische Regierung verhandelt mit der Sowjet- Regierung wegen der Repatriierung der jüdischen Flüchtlinge. Bukarest. (J. T. A.) In Erwiderung auf eine Interpellation im Parlament erklärte der Minister des Auswärtigen, Herr Duca, dass im Zusammenhang mit den seitens der rumänischen Regierung an Herrn Lucien Wolf gemachten Konzessionen nunmehr Verhandlungen mit der Sowjetregierung geführt werden, die sich auf die Repatriierung der noch in Rumänien weilenden jüdischen Flüchtlinge beziehen. Die auswärtigen Aktionen der Anglo״Jewish Association. London. (J. T. A.) In der am 6. Juli stattgefundenen Sitzung der Anglo-Jewish Association (Vorsitzender O. F. d‘Avigdor Goldsmid) wurde zunächst der Bericht des Joint Foreign Committee verlesen. Der Bericht nimmt Bezug auf die Teilnahme des Sekretärs des Comitees Herrn Lucien Wolf an der Tagung der Internationalen Emigrationskonferenz, die im März in Rom stattfand. Man nimmt an, dass eine Uebereinstimmung mit den brasilianischen und argentinischen Repräsentanten in bezug auf die Erleichterung der jüdischen Einwanderung in diese Länder Zustandekommen wird. In Rumänien haben Herr Wolf und die Regierung ein Uebereinkommen getroffen, wonach die Aufenthaltsdauer der jüdischen Flüchtlinge in diesem Lande verlängert wird, ferner, dass den Flüchtlingen während ihres vorläufigen Aufenthalts eine bessere Behandlung als bisher zuteil werden soll. Auch wurden Massnahmen vereinbart, die die Repatriierung der Flüchtlinge nach Russland vorbereiten sollen. Dr. Daiches und Dr. Jochelman gaben ihrer Ansicht Ausdruck, dass die Repatriierung nach Russland mit allen Mitteln abgewendet werden sollte. Im Verlauf der Diskussion gab jedoch Herr Jochelman zu, dass die Ab- Sperrung der grossen Immigrationsländer es schwierig mache, einen anderen Ausweg zu finden. Die ICA ist auf der Suche nach gewissen praktischen Lösungen. ‘״Bei den Pogrottteti 'ln Transylvanien“, heisst es im Bericht, ״handelt es sich um Taten des Strassenmobs. Ernstlicher Schaden ah Personen und Besitztum ist nicht festgestellt worden“. Das neue Natiohalitätengesetz in Rumänien soll Verletzungen des Minoritätenvertrages enthalten. Auch die Haltung der rumänischen Regierung hinsichtlich der allgemeinen Bürgerrechte der Juden und der Behandlung der jüdischen Schulen, insbesondere in den einverleibten Provinzen, widerspricht den Bestimmungen des Vertrages. Die griechische Regierung hat das vereinigte Auswärtige Committee (Joint Foreign Committee) benachrichtigt, dass das vorgeschlagene Sonntagsruhegesetz in Saloniki nicht zurückgezogen werden kann. Das Komitee teilte daraufhin dem griechischen Vertreter in London mit, dass es angesichts der Bürgschaften, die von Herrn Venizelos im Jahre 1919 gegeben wurden, keine andere Alternative hat, als den Fall vor den Völkerbund zu bringen, damit er während der Besprechung über die griechischen Garantien, betreffend den Minoritätenvertrag des Völkerbundes, ebenfalls zur Erörterung gelangt. Konferenz von 245 amerikanisch-jüdischen Organisationen über die Immigrationsfrage. — Gründung eines neuen Flüchtlings-Hilfskomitees. New York. (J. T, A.) Ende Juni fand ln New. Yorf? eine Konferenz statt, an der mehr als 120 Delegierte, die 45 amerikanisch-jüdische Organisationen vertraten, teilgenommen haben. Das Ziel der Konferenz war, über Wege und Mittel zu beraten, wie man die Lage der tausende jüdischer Emigranten, die durch das neue amerikanische Immigrationseinschränkungsgesetz in den europäischen Häfen sitzen geblieben sind, erleichtern kann. Von den auf der Konferenz vertreten gewesenen Organisationen sind zu nennen: das amerikanisch-jüdische Komitee, der amerikanisch-jüdische Kongress, der Zentralverband der amerikanischen Rabbiner, der Rat jüdischer Frauen, die jüdisehe Immigranten-Hilfs- und Schutzgesellschaft ״Hias“, der nationale jüdische Arbeiterbund, der unabhängige Orden B’nai Brith, die Föderation der Tempel-Schwesterschaften, der Verein der orthodoxen Rabbiner, die zionistische Organisation Amerikas, die Haddassah-Frauenorganisation, der internationale Kürschnerverein und die vereinigten Tucharbeiter Amerikas. Die Konferenz fand unter dem Vorsitz der Herren Louis Marshall und Dr. Stephan S. Wise statt. Der Konferenzleitung gehörten auch an: der Präsident der ״Hias“, Herr L. D. Bernstein, der frühere Hiasdirektor für Europa Herr Hold und Frau Rosowska. Es wurde beschlossen, ein Hilfskomitee für jüdische Flüchtlinge (״Emergency Committee on Jewish Rofugeos“) zu gründen, das für die unmittelbaren Bedürfnisse der Emigranten und für die Erforschung anderer Zufluchtsstätten zu sorgen haben wird. Prüfung der fanmigratlousmögllchkelten in Zentral• und Südamerika. . V Die ais Richtlinien für die Statuten des ״Hilfs-Komitees“ angenommene Resolution lautet: ״Unser Hauptziel ist ln erster Reihe: den zurückgewiesenen Flüchtlingen möglichst zu §ilfe zu kommen•' Daher schickt sich die Konferenz'ah,' den Unglücklichen zu einem Dauerwohnsitz in jenen Ländern zu verhelfen, in denen sie sich gegenwärtig befinden; ferner soll dafür ge- soTgt werden, dass ein Teil von ihnen in gastfreien Ländern, in denen Freiheit und Sicherheit herrschen, einen Daueraufenthalt erlangen. Eine weitere, nicht minder wichtige Aufgabe dieser Konferenz ist es, durch kompetente Organe sorgfältig und gründlich und mit wissenschaftlicher Genauigkeit die Einwanderungs- und Ansiedlungsmöglichkeiten in den zentral- und südamerikanischen, sowie in anderen Ländern zu prüfen. Dadurch wird es der Konferenz möglich, jenen Juden in Europa zuverlässige Angaben zu machen, die den Wunsch haben oder gezwungen sind, aus den von ihnen bewohnten Ländern auszuwandern. Die Konferenz ist überzeugt, dass viel von der hilfreichen Mitwirkung der europäischen Juden abhängt, die Zeit und Kräfte der Betrachtung und Lösung des jüdischen Emigrationsproblems widmen können und wollen. Die Konferenz wird auf die lokale Initiative der Juden in den europäischen Ländern vertrauen. Die Konferenz für jüdische Immigration beschliesst: ein Hilfskomitee für jüdische Flüchtlinge zu gründen, welches ermächtigt ist, ein Exekutivkomitee aus 15 Mitgliedern einzusetzen, und so oft es wünschenswert zu sein scheint, eine Konferenz einzuberufen.“ Ausserdem beschloss die Konferenz, sofortige Schritte für einen verlängerten Aufenthalt derjenigen Flüchtlinge zu unternehmen, die in den verschiedenen Ländern gestrandet sind. Das Hilfskomitee für jüdische Flüchtlinge, das soeben gebildet worden ist, setzt sich aus je zwei Vertretern jeder Organisation zusammen, welcher der Reihe nach ein Exekutivkomitee aus 15 Mitgliedern zu erwählen haben werden. Es ist noch kein bestimmter Betrag für die in Aussicht genommene Arbeit festgesetzt worden, man nimmt aber an, dass nicht weniger als eine Million Dollar genügen werden, um die geplante Aktion durchzuführen. Die Unterrichssprache in den jüdischen Schufen Konstantinopels. Konstantinopel. (J. T. A.) Dieser Tage fand eine Sitzung der Direktoren der jüdischen Schulen in Konstantinopel statt. Zahlreiche führende Mitglieder der jüdischen Gemeinde waren anwesend. Es wurde einstimmig beschlossen, atle Anstrengungen zu machen, um die französische Sprache als Unterrichtssprache in den jüdischen Schulen beizubehalten. Eine Deputation wird demnächst den Direktor des Unterrichtswesens, Herrn Hilmy Bey, besuchen, um bei ihm die Erlaubnis zur Beibehaltung des gegenwärtigen Systems, oder wenigstens einen allmähliehen Uebergang zu erwirken. Sollte die Antwort Hilmy Beys nicht befriedigend ausfallen, so wird eine Delegation nach Angora entsandt werden, um den Fall dem Unterrichtsminister vorzulegen• Arabische Dlstrlktsoffizlere an 6telle von englischen. Jerusalem. (J. T. A.) Vor kurzem ist eine Anzahl Araber zu Distriktsoffizieren für solche Stellen ernannt worden, die früher von englischen Offizieren besetzt waren. Die ״II Jasira“ äussert sich missbilligend über diese Ernennungen. Es gibt keine nationale arabische Regierung, sagt die Zeitung; die arabischen Beamten wurden als ־Werkzeuge für die Errichtung eines jüdischen Nationalheims, sowie für die Erhaltung des Mandats, gebraucht. Die Marannen von Portugal wünschen zum Judentum zurückzukehren. — Eine Wendung an das palästinensische Oberrabbinat* Jerusalem. (J. T. A.) Wie die palästinensische Telegraphenagentur erfährt, hat das Oberrabbinat von Palästina ein Schreiben der jüdischen Gemeinde in Lissabon erhalten, mit der Mitteilung, dass die in Portugal lebenden Nachkommen der Marannen (Juden Spaniens und Portugals, die während der Verfolgungen von 1391 zum Schein das Christentum angenommen haben), mehrere tausend an der Zahl, zum Judentum zurückzukehren wünschen. Die jüdisehe Gemeinde Lissabons fragt das Oberrabbinat um Rät, welche Schritte sie in dieser Sache unternehmen soll. Sieben jüdische sozialistische Arbeiter in Jerusalem verhaftet. Jerusalem. (J. T. A.) Sieben jüdische Arbeiter, die der äussersten Linken der sozialistischen Organisation in Palästina angehören, sind dieser Tage von den Behörden verhaftet worden, als sie im Begriffe waren, eine illegale Zusammenkunft abzuhalten. Am 13. Juli sind sie in dasi Landesgefängnis eingeliefert worden. Streik der Zimmerleute in Tel-Awiw. Tel-Awiw. (J. T. A.) Die Zimmerleute von Tel- Awiw sind in den Streik getreten. Sie verlangen höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Die Zimmerleute, Tischler usw., die in der Möbelfabrik der Herren OuraK sky und Krinizi beschäftigt sind, schlossen sich dem StreHd nicht an. Zwischen ihnen und den Streikposten fanden am 14. Juli Zusammenstösse statt. Die Polizei griff ein, sie patrouilliert um die Fabrik herum, um die ArbeitswiR ligen zu schützen. j

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