Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 10 (1924)
- Issue
- 30 (25.7.1924)
- Date
- 1924-07-25
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2629891-2630051-2630080--1519-2633289- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Prešov 1× ep/1045481
OCR text
Seite, 206 JÜB1SCHE PRESSE Nr. 30 ffh 1»*w <1ii W׳«י■*■ 4 ״» n »4» 4u׳saM ׳iflb!Mi—& .nat1ui1ji8iuß^1werui »1!SLOWAKEI. m .Mk ז!י j •> דיי!! ' V feinde zujp.?rstertmal za den Führern der Agudas Jls^ V' roel uiiä dep rasenden Geistern des orthodoxen Judentums ln tder! Gegenwart In. entere Beziehung trat Dergrosjsfc ״aal^war1 hM4 bis auf den letzten Platz besetzt! Nicht rinjr. IwUfl ״ , .&»Ä9s, ^4We% 4er:Sajppker:! petzt. Ptottköwsr)uRa Wh Gb er r ab«; -Xj S«l»ia:Pir^i in'fii^av^Wer 1iHe ««sser^ Pr^sj^ur^er Juden, sohdejn auch aus deii nähergelegenpn i .I *«wütpl^he PeraönllchKelt diwes Mannesiitennt.wwisd be-v; PfpVJnzgemeinderi waren Rabbiner, Gfirieindeführer und 1uhiCTe£(e1Uv;!4asai schon dlft. Nachrlphti :ypn; seiner bevor- Baa^batim gekommen,;um den vielbewunderten jüdischen stehenden Ankunft ln Brati$layaJn diirKreises der Or- Politiker .aus Polen, den Denker und Führer, den «,;tfhodQjrie/.freute» ErresWK. h^ryqcdefM «Seit! Monaten be- A g ü d i s t e n und Sejmabgo ordneten Schapfro zu ד; .warb slch).dl9 Aguda wn sei1wn ,Be,such׳ uud.־lßtat, da er^ ,h^en.׳jJn4 es<,war kaum..jemand Im Saale, der enttäuscht Nacht hiaeinzog^ ד s:xm>.־i! u i «leh apt(4er Durchr.ejse;.f1apb* Frankreich..und^ England bp* *t jindat, nndlte ihr Wsnaclt,. Jn. Erfüllung sehen. Die• nicht •>.,ן aljzHgfo^ei AnzaW.Ästlsiavaer jAshdteten,;.dtoudie-.mächi r rige Wirfcungdes StnQHgrRjtw auf die gU0ze..K es«« s s'i■4.; «1 Job Ged.auloh beobachtete!» und,die yon dem gran-/ ■■: {!dlosen Werk wussten, das er njit der Grülidung.der Lubliner Zentral jes'chlwoh חכמי ל ו ב ל י ך*!! i! fttlr die Brneuerütis de^“ rt^n^( ל ימוד; einleitete, waren- *b dbhsen slcheii;' däsy!'kü6h nur eih'.einziger1Vöttrag von ihm י tu!^' ,Bratislava Infi Herzen von‘Hunderten ein«1 unvertilg- 111 barSii Eindfuck 'Klhtfertasseh' uriä sie für die Bestrebungen 00 dferf Aguddi ,Jlsroel begeisternwürde. Sie haben sich nicht getäuscht, ihre Eirwäffühgen wurden übertroffen. Die '^efdeii Take seiner Anwesenheit in Bratislava stände» bei, *vdergänzen Getneinde irrt Zeichen der Agudas Jisroel.; ״׳?aNi der Wiener Schnellzug am Freitag Mittag ln Bratislava;, ’ ׳arilangte, wurde־ Oberrabbiner Schapiro von einem Komitee angesehener Bäälebatim, den Führern der jüdischen ד ‘5 Gemeinde und der Agudas Jisroel Ortsuhdjugendgruppe, von zahlreichen Jüngeren Leuten empfangen, herz- Midh ׳Ttegfüs$t'׳’und in das' gastfreundliche Haus des Herrn Lazar Ko hl mann geleitet. Doch'bevor er dieses be-, WUnderhSiyerte Haus ‘ unermüdlicher und unerschöpflicher '״ 'Wahrer jüdische r Gastfreundschaft betrat, Hess er das ז ׳■ Autöliäch dem alten" ביר! החיים lenken, um am Grabe <>0;des חתם und der anderen גחלים וצדיקים ז״ל einige. Minuten . der Pietät und defn . Gebete zu widmen. Auf diese Weise rüstete er sich mit Pressburger' Stimmungen für seinen Aufenthalt in unserer,pejg$ndg aus. ''Mach einem freundschaftlichen Besuch beim מלא לאתלא empfing er fast bis zum Beginn des שבת קודש Besuche von den ח ל ח p ש ו ב י ה h. die mit der Begrüssung des berühmten Führers und Vorkämpfers der Orthödofcie in Polen nicht säumen Wollten. Die תפלח verrichtete er in der ״Schiurstube.“ Am שבח Vormittag erschienen bei ihm Deputationen der jüdischen Gemeinde, der Aguda Gruppen, zahlreicher Vereine und orthodoxen Institutionen. Namens der Gemeihde begrösste ihn Herr Direktor Ungar in einer wannen Ansprache und beehrte ihn mit einer דרשת die auf 4 Uhr nachmittags im erweiterten Prunksaale der Gemeinde angekündigt wurde. Lange vor Beginn der' דרשת war der Saal und der ganze Vorraum überfüllt. Trotz der unerträglichen Hitze stand; Mann ah Mann gedrängt. Jung und Alt war zugegen. ' Als Rabbi SOhäpiro erschien, wurde er mit lebhaftem י ח ,י -Rufe begrüsst und mit zuriickgehaltemen Atem lauschte die ganze Versammlung seinen Worten. Diese 5 דל ש *ח warfür alleAn wesen den einErlebnis von tiefer seelischer Wonne, die man niemals im Leben vergisst. Die eindrucksvolle Art des Vortrags, die reiche, glänzende jüdische Sprache, die meisterhafte Pointierung und de vem Herzen des Vortragenden kommende und tief ins Herz des Zuhörers dringende Begeisterung wirkte dem Zauber gleich. Seine einleitenden Worte galten dem ״Genius loci“, dem grossen חתם סופר. der in der ganzen jüdischen Welt uneingeschränkte Anerkennung und Verehrung geniesst. Im Zusammenhänge mit der Bedeutung des ח״ס als Wegweiser und Bahnbrecher des לימוד ה ת ו לח und der B e u rteilung der jüdischen Zeitfragen vom Gesichtspunkte der תוח״ק rückte der Redner die konstante und zielbewusste Ausgestaltung der Institutionen, die dem לימוד התורה und der חיזוק הדת dienen sollten, in den Vordergrund aller Notwendigkeiten des allgemein-jüdischen öffentlichen Lebens. Dabei entfaltete, der Redner eine wunderbare Fülle von Wissen und Geist und das alles in der Form von originellem ם ג י ד 1 ת wie man es selten zu hö;en bekommt. Mit überraschender Geistesschärfe ging er inmitten des מגיחת zu חליפות über. Ganz nebenher erwähnte er den Beschluss der ״Kenessijoh Gedauloh“ wegen der Einführung des gleichzeitigen Lernens des דף יומי bei allen לומדי תולה der Welt und gewann viele Teilnehmer für diese Idee. Das חליפות behandelte auch den לף יומי des gleichen Tages פ ת ח א בקלן ז ו י ת) ערובין צ " ד) und' bot damit Gelegenheit, im Sanoker Raw nicht nur den zündenden ד ל ש ן, solidem in noch viel höherem Masse den חליף ־ובקי zu bewundern. Mit dieser דלשח hat sich der R a w Rabbiner Schapiro beim Pressburger v e r st ä n d i g e n Publikum so vorteilhaft eingeführt, dass auch der politische Führer, der; J 6 נ ח י Rabbiner Schapiro im Voraus des vollen Erfolges sicher ,sein durfte. . Sonntag nachmittag, inmitten des תעגיתציבול b'ef sengender Hitze, , ^trpmte, eine .unüfcerseh-. bare Menge hinaus in das. Etablissement ״Bellevue“, in dieselben Räume, wo vor vier Jahren die grosse. Aguda- Konferenz stattfand und die Pressburger jüdische Ge- ־ - dep Sa*l,;verliess.j Die vornehme, echt-jüdische Erscheinung des Mannes, sein« selbstbewusstes, sicheres Auftreten! der patriachaliscb herabwallende. Bart mit den פיאות de; lange Kaftan und die klugen Augen all das zeigte dem hiesigen, Publikum einen p 0111 i s c h e n K1 all - F ü h r e r von.ganz anderem Schnitt, von ganz anderer Eigen* grt als es in den letzten Jahren, ln der Zeit der nationalistl* Sehen Propaganda, zu sehen gewohnt war. Da stand vor uns der Ostjude in seiner wahren Gestalt. Ein Rabbi, der das Volk führt, ein F ü h r e r, der in dein U r b o d e n seinesVoikesinder תורה ח קד ושח wurzelt und aus Ihr seine Kraft saugt. Ein יחי aus vielen hundert Kehlen war der:.Willkommensgruss. Man wusste mit einem Male alles zum voraus. Der wird sprechen, wie ein J u,de. spricht, wenn er nicht erst die Schule moderner nationalistische^ Bewegungen durchgemacht hat, um auch f&r sich, ein Quintchen ״Judentum“ zu erringen. Das ist ein V0J!ju.de, ohne.״wenn“ und ״aber“, ein Jude, in dem das Judentum lebt, auch wenn er schweigt, an dessen Judentum jedermann zu glauben gezwungen ist beim ersten Anblick und nicht zu warten braucht, bis man aus seinem Phrasenschwall herausdeutelt, dass es ihm nicht gelungen sei, •im Strom der Völker unterzugehen und deshalb ״stolz“ auf seine ״Stammesgenossenschaft“ geworden ist, Da man einen agudistischen orthodoxen Juden פשוטו כמשמעו. Was er dann sprach war nach diesem ersten Eindruck auch in Zukunft der Weg sein, den das Judentum in seinen ps waren die Grundgedanken der Agudas Jisroel, wie sie sich , im praktischen Leben herauskristallisiert haben. Er erzählte, wie die Aguda entstand, wie sie als 0 r g a n isation der religiösen, von jeder fremden Weltanschauung und jeder .fremden politisehen Orientierung unabhängigen jüdi- . s c h e n G-e s a m t h e i t zur Lebensnotwendigkeit für das jüdische Volk geworden ist. Er warf blitzartige Schlaglichter auf die ״freigesinnteii“ Parteien und zeigte, wie gefährlich, wie vom Grunde auf un jüdisch ihre Wirksamkeit ist und welch ein .Unglück sie und ihre radikalen ״nationalistischen“ Bestrebungen für die jüdische Gesamtheit geworden wären, wenn die Orthodoxie sich nicht gerade noch zur rechten Zeit selbständig organisiert und auf allen Gebieten des politischen Lebens, sowohl in P01 en, als auch besonders, in Erez.Jisroel gegenüber den Arabern, die im Judentum von jeher geübte gemässigte Richtung eingeschlagen hätte. Diese gemässigte Richtung allein habe sich bewährt und sie wird auch in Zukunft der Weg sein, den das Judentum in seinen Forderungen auf wirtschaftlichem und politischem Gebiete gehen wird. Radikalismus kennt das Judentum nur dort, wo sein Lebenselement, seine Religion, angetastef wird. Für die Religion ist das jüdische Volk stets bereit, sein Alles einzusetzen und es wird stark sein wie ein Löwe, um sie n a c h I n n e n wie nach Aussen zu verteidigen. Der orthodoxe Jude hängt an Erez Jisroel und erhebt Anspruch darauf, auf Grund der Liebe, die er seit zweitausend Jahren diesem Lande tagtäglich bewiesen hat und der ״Advokat“, der jetzt erst einspringt und mit ״juristischen Argumenten“ eine Zuerkennung seines alten Rechtes für das jüdische Volk erwirkt, hat berechtigten Anspruch auf aufrichtigen Dank und Anwaltsgebühren, keineswegs aber auf das Land selber, das dem orthodoxen Juden zu allen Zeiten heilig und teuer, ihm aber völlig gleichgültig war. .;Pa^ sindidip Grundlage,seiner Ausführungen. Sie wurden in allen Teilen mit logischer Folgerichtigkeit und mit einer Fülle von Beweismaterial unter freisinniger Heranziehung tiefdringender Aussprüche aus den Propheten, den Talmüden und Midraschim vorgetragen, so dass die vielhundertköpfige Versammlung während mehr als zwei Stunden wie gebannt dasass. Auch der grösste Gegner der Orthodoxie und der Agudas Jisroel konnte sich der Wirkung der messerscharfen Argumentation nicht entziehen. Oefters wurde der Redner mit stürmischem Beifall unterbrochen und als er seine Rede beendete, schien es jedem, als ob die Worte eines Propheten der Urzeit verklungen wären. Wie die einführenden Begrüssungsworte des Herrn Gemeindevorstehers Benedikt vor dem Vortrag, so waren auch die Dankesworte des Herrn Wilhelm Kohn nach der Rede auf wenige Sätze beschränkt. Sie brachten aber das zum Ausdruck, was ein jeder in diesem Augenblicke empfand:׳ ein schlichtes Gelöbnis der Treue zur Agudas Jisroel. Selbstverständlich hat es an Ehrungen für Oberrabbiner Schapiro während seines zweitägigen Aufenthaltes in Bratislava nicht gefehlt. Die תלמידי חכמים der Stadt bemühten sich besonders, ihm Zeichen der Verehrung zu liefern. Am שבת wurde in der Jeschiwa-Mensa eine schöne סעידה שלישית für 150 Teilnehmer veranstaltet, um deren Arrangement sich Herr Samek grosse י Verdienste erworben hat. Bei diesem Feste sprudelte es natürlich von vbrtrelflicWi דבלי תולח und schönen מיתת?., die im Besonderen die A g u d a - J n g e n d solange in der Gesell- 4r«schaft des Rabbi feathielten, bis ändere Gäste die מלוח ד מל ב א tnit ihm feiern wollten, die sich bis tie( in die :t:!: Modia ״Grosses Verb^ren‘4^ Bratislava. Unter reger Beteiligung des G^meindevorstandes und mehrerer Talmlde Cliachomim fand Mittwoch, den 14, Tamtis an der Jeschiwa von Bratisjaya, statt. £hrw. Herr Oberrabbiner Schreiber nahni die Schüler einzeln vor und stellte Stichtagen an sie über das ganze Pensum, das seit Beginn des Sommer ז־יו gelernt wurde. Fast särat* lieheJ Schüler zeichneten ^siCh durch gründliche Beherrschung des gelernten'^ü^hnd legten Zeugnis ab von den! Fleisse, mit dem die‘ Täfmläim der Pressburger Jeschiwa dem Lernen obliegen. Nach Schluss der Prüfung bereitete^ die Schüler dem Räbbl begeisterte ”Övätionen. Per Rabbi gab seiner Zufriedenheit mit dem'Resultat des Verhörs ■ Aüsdruck und Wiederholte auch bei dieser. Gelegenheit, wie bekümmert er darüber ist, dass ein grosser Teil der ׳ •Schüler1 in buchstäblichstem Sinne' des. Wörtes hungern müssen und nur unter den grössten Entbehrurigeri sich dem * Lernen widmen können. Dem Verhör wohnte auch der Vertrfcter des amerikanischen Central Relief Comittee, Mr. Morris E n g e 1 m a n n aus New York, bei. (Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass es höchste Zeit wäre, zur Hebung der Ökonomischen Lage der Pressburger Jeschiwah ernste Schritte zu unternehmen. Wo sind die Männer, die dafür Sinn und Verständnis aufbringen? Red.) Abermalige Oberrabbinerwahl bi Presov. ׳Die Oberrabbinerfrage der Presover orth. Gemeinde hat zum grössten Schaden der Gemeinde eine endgültige Lösung immer noch nicht gefunden. Ein Blick in die geistigen und religiösen Zustände zeigt zur Genüge, dass auch eine so bedeutungsvolle Gemeinde dem Ruin entgegengehen müsse, wenn sie längere Zeit des religiösen Führers entraten muss. In der am 17. Juli stattgefundenen Repräsentanten-Beratung wurde ein neuer Versuch zu einer Lösung gemacht. Unter Vorsitz des Herrn Ludwig Preiss wurde einstimmig beschlossen, den gegenwärtigen Oberräbbiner von Miskolcz Samuel Austerlitz zum Oberrabbiner von Presov zu kandidieren. Dem Kandidaten geht der Ruf eines vorzüglichen Kanzelredners voraus. Von der ישיבה קטנה in Bratislava, Montag, den 19. Tamus nahm Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Schreiber im Beisein einer grossen Zuhörer* schaft das ״Verhör“ in der unter Leitung des Herrn Rabbiners Baruch L ö b 1 stehenden Vorbereitungsjeschiwa vor. Die Schülerzahl zeigt abermals einen Zuwachs auf, wasallein schon den Beweis liefert, für die Anerkennung, der sich die ganz vorzüglichen Lehrleistungen dieser jungen- Lehranstalt erfreuten. Beim ״Verhören“ gewannen alle Anwesenden die Ueberzeugung, dass jedes Lob für den Leiter sowohl als auch für die jungen Schüler in vollem Masse berechtigt ist. Talmud Thora in Nagymegyer. Am שבת פ' חוקת, wurde hier das von Herrn Ignatz Deutsch und seiner Gattin Hermine, geb. Weisz gestiftete prachtvolle Gebäude für die Talmud-Thora und; יסודי חתולה eingeweiht. Das Haus war dichtgefüllt als seine Ehrw. Herr Oberräbbiner S. Schattin die Weiherede hielt und in •schwungvollen Worten die glänzenden Eigenschaften des Spenders und seiner edelgesinnten Gattin verherrlichte. Möge dieses Haus eine Pflanz- Stätte für תולה וילאח werden und möge תש״ית den, edlen Stiftern für ihr Werk reichen Segen zuteil werden lassen! Oie VI. Internationale Donau ־Messe findet statt vom 23. August bi» 2. September 1924. 18 Ausstellungsgruppen. 33%ige Ermässigung auf den Eisenbahnen. Anmeldungen an die Direktion der Messe, Bratislava. Hafenstrasse. Telephon 57 78 - 7 יי Scheitel, Perücken T ransformationen Brantfrlsnren aus allerfeinstem dauergewellten Naturhaar liefert für die vornehmsten orthodoxen Damen der bekannte Spezialist für individuelle Frisuren Carl Polak Ü&menfiriseatr Wien, IV., Schleifm^lilgasse 3 prompt und billigst für In- und Ausland =5 en groi und es ddtaiL Bei Bestellungen von aufwärts erbitte genaues Haarmuster und Angabe des Masse» von einem Ohr zum anderen. —־— Kostenlose Vorführung der neuesten Modelle. ׳ ־-י Beachten Sie gefälligst die Hausnummer 3 1 ־יי■*־