Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 10 (1924)
- Issue
- 30 (25.7.1924)
- Date
- 1924-07-25
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ייוו mmmm mwwmmmm י?ו«^יייייימוזוימ׳^ו?י*!ןן• Nr. 33 Jux^entum wenig übnlg ftiat&Der Einfte®1 dieser areli- ,gaösen und anti traditionellen. Stranmngen׳ i9£i'islo gröss jtewoTden, dass1 selbst die weltabge wandten Jesdhi- .watbi>4urcb diesen Einfluss ernstlich gefährd^ sind. Die Wilnaer. Rabbinericonferen^ eittsoMoss «iüh nun, niqbL mir* die )Arbeit der •JeSchiWoth edf ermöglichen und׳■,־zu intensivieren, sondern auch^״innerhalb der proletarischen ,Jwgend**‘ eine Werbetätigkeit für das traditionelle jüdische Leben* und» kernen zu entfalten. Man wird versuchen, füritötse» Jugend,1-die tagsüber in. Werkstätten!arbeitet, Abendkurse zu errichten *und1 so zu den. materiellen Orundlagen^hrer Existenz* das geistige Lebensminämum *n jüdisch©® Wissen und an״ jüdischem Willen m fügeni'Die Rabbinerkonferenz fasste diesen Entschluss in einem5 Augenblick, wo die Gefahr am grössten äst. Die jüdiscbe -Jugend im? Osten hat seit eehn Jahren׳ ׳Revolutfouen *mitgeinacht,׳ die ihr Geistesleben ganz erschüttert und *sotoit׳ den riebtigen Boden für allerhand moderne Versuche geschaffen 4fät. .״ Nationalismus ׳ und Sozialismus <kämbfen <do?Mn ihren extremsten Formen um Geltung in der jüdiseihen Gasse. Der Radikalismus dieser Bewegungen respektiert weder - alte Form1 noch־ alten Inhalt der jüdischen Tradition. -Die Verwüstung,1 die auf dem Gebiete des ■ überlieferten Judentums infolge dieses Radikalismus entstanden ist, ist für Westeuropäer geradezu unfassbar. Die Rabbmerkonferenz in Wilna versucht nur. zu retten, ),-was noch zu retten ' ist. Hoffentlich werden ihre Beschlüsse nicht nur für das Wilnaer Gebiet, sondern für die gariäe jüdische1 Weit segensreiche Erfolge zeitigen, denn 1 nicht1 nur im Winaer Gebiet *finden wir diese Probleme. Ifebetall in der Welt führt die thoratreue Jugend eitlen schweren Kampf für ihre Existenz. Diejenigen, die das Glück haben, auf Jeschiwoth zu lernen, sind gegen den Kampf von aussen wohl am besten geschützt. Nicht allen aber ist gegönnt, ihre ganze Jugend oder mindestens die besten Jahre deir Jugend' auf Jescfnwoth zu verbringen. Der Kampf ums Dasein zwingt einen grossen Teil auch der mittel- und westeurdpäisehen Jugend, frühzeitig einen praktischen Beruf Zu ergreifen. In *diesem praktischen Beruf wird es immer schwerer, vor allem dien Sabbat heilig Zur halten. Und1 wenn •ed*U(mal die H־e!hgkeit־.des •Sabbat verletzt werdefi muss, tfOgisLflje): Grundlage verschüttet, auf welcher übe^ußL eln thöratt'eMSa.jLeben .gedeihen kann. Diese Jugend kommt aber auch im Berufsleben mit Geistesströmungen in Berührung,, die gefährlich werden müssen, falls der thoratreue Jüngling nicht mit den Geisteswäffeh der Thora ausgestattet ist. Es soll freudig anerkannt werden, dass die Jugendgruppen der Agudas Jisroel gerade auf diesem Gebiete Wunderbares - geleistet haben. Die :bisher erreichten Leistungen dürfen uns aber nicht über die Tatsache hin wegtäuschen, dass auf diesem Gebiete nie genug geleistet werden kann. Unsere Rabbiner und geistigen Führer müssten ebenfalls gleich ihren Brüdern im Wilnaer Gebiet eine energische Initiative ergreifen. Ihre Arbeit wird *dank des Vorhiandeseins gut ausgebauter Jugendorganisationen noch leichter sein. Sie werden es mit G־ttes Hilfe erreichen, dass wir nicht nur Jugendorganisationen haben, sondern auch eine mächtige Bewegung für unsere Jugend schaffen, die Lehrwerkstätten in Verbindung mit Thoralehranstaiten gründet und auf solche Weise die Jugend heranzieht, ihr das Leben im Kreise und im Geiste der thoratreuen.. Judenheit wirtschaftlich sichert und sie geistig befriedigt. Pressestimmen zur Ermordung de Haans. Das ,All&emen Handelsblad“, dessen Mitarbeiter de Haan war, schreibt in seiner letzten Nummer, die gleichzeitig unter dem Titel ״Symptome“ einen längeren Bericht de Haans, seinen letzten, über die Lage in Palästina enthält, in einem Leitartikel vom 2. Juli u. a•: ״Aus Jerusalem erreicht uns die erschütternde Nachricht, dass Dr. J. J. de Haan, unser Berichterstatter, in Palästina erschossen worden ist. Der Mörder sowie die Mptive der Tat, sind unbekannt. Der Verstorbene hat viele Feinde in und ausserhalb Palästinas gehabt. Nahu-m Sokolow, der anlässlich der zionistischen Jubiläumsfeier in Amsterdam die hervorragenden Leistungen der holländischen Juden in Palästina erwähnte, machte eine deutliche Ausnahme, er konnte nur de Haan damit meinen. De Haan war 1919 als überzeugter Zionist nach Palästina gegangen. Durch die tatsächliche Lage sehr enttäuscht, wurde er zum heftigen Gegner der Zionisten und erhob schwere Beschuldigen gegen die zionistische Leitung, die nach seiner Ansicht von der für Aufbau bestimmten Geldern allzu grosse Beträge für den Bemtenapparat bewillige; auch die Sabbatlikstzer geiselte er scharf. Besonders verhasst machte er sich durch seine guten Beziehungen zu den arabi* sohößriFührem. Ob es aber, ein Vorteil sein wird, dass "# «Mi**» ►־ ** -׳ ץ| 'makaoi׳-; & m1׳ tyfr tM» *??«<*! ״ י••■ ׳ ■I. u. .» ,*1* Brite beacht )difctift» ftMtoutttärtlrrf•« w , uir ^g|nr161 üS Waitsjerffgrn dUZ* geafbsite tri* Kleidern und meines beshoctie^9tt1|p1aate.f^«^IUn AUl beaUUuQgen, lade Jefc •in «in.- * hl »fwiida J1 n« fdt. ftBKpi י ׳<} IO i * 1fti »«•׳«״! aa■ Seite i 90)»*» *tf,UM hfij ilü *Ul»>uL 0£> W* *tfi׳n. Jti&f ■ms a* zr keine abweichende;1Stimmt *'öfehr, rtfes r«2fnb&rifft', ^1 *TPaHlsfinä 1 w Ift1 •teiftthti ,btefedWlleifefn‘ A^tfkäf0 wü^djg^ Zeitfmfg -die Htefärischdrj'Verfügte^dctiaäW föST 1holländisdh'enBiclrtefst^u1i^vehrt im vdfstor&eüfeh auch den grossen Juristen, der. u. a. eine Priväfcdozetltttf'״ ‘öeT;> An11stelt׳da1toe?r ,miyciiifef^ tehe Hatte. '■׳״,“ ' 4 . : ׳*« "*׳■‘;r;״ ״ יי'vl,Nii^ fsifk'eJitfsbtf: Weekbia^“', dasTÜtyf enae! u!iät>hln!gii:־jüdilsche '־ Bläft; Hollands * scÖete!t' Jm' Mteteter •Steife deiner NinÄ&r Vbte 4^Mi:r fo nieäerldnäfecifeti JtidentU® .isv. te' aeii‘ Sö!fö _t_v .t__. _3tV1 . ״. t.;. und1 fm־ ÄU'genbli'CJcJ ז^!; 6^י dfesiis IcbreLb^n, y/edfer Von nim, Äoch vbb Mnen; üenösSep^ ein^ $pu£" zti entdbdkeii. ’ Wir 1 vfcnMiten. aber1 <e!be1nso wie;dfe,’ vön ׳Pälästitiä Xh Küchen siM Öä de ffaan^c^dur^i, seine ‘Journalistische' uiid i>dlifisdh׳e Ärb'er^so.sejy,* den Zorli der ,Zionisten ^ug^zogeri hat, dass1( ei von. dieser Seite': schob 'früher . mildem Tod bedmfit^vijxde^, da •’ein Schreibet des as^likenasi^hch *'^err|jbinatsr iri Jerusalem tv 0 r der .Tat) die rac'lisiuclitige'ß Gefühle der ״Freigeist&r“ 'de Hahn gegenüber aufeeagi, muss rtian wohl zu dem Schluss .kornmen, <jfe^s piaij, die׳ Atis'tifter der Schändtaf in dieser, Richtu!]®, suchen müss. J. J. de flaan'ist gefallen auf deim iFel<fe 4?r Ehre teit‘ seinen Waffen in der HandL Auf. den][ Felde., der Ehre — als unbezähmbarer. Streiter hei^ Prinfeipaeh, die ihm nach einem Leben V09 Su9t1$q und Tasten teuer geY«>rden v^fen!,M!it,’de^ j^affe.in, der Hand — denn bis zum letzten Atemzug n^t er ,Är . ein jüdisCh-hationales Heim gearbeitet, mit dem flachdruck auf das erste Epitethon... Er ist gefallen, weil er sich entiliusioniert fühlte, und etwas' vön seinen!Illusionenר*zu retten1 ׳trachtete. ‘ ' . 1 - ׳ De riiaam-liegt entseelt in den Strassbn vori Jerusalem,'Stil ,wie etest: *Naboth und ZaChäria entkeblt lagen. Nein, •der‘ Zionisadu^,‘ def'Üat ‘es 'nlcht״!?^!!; Der Zionismus •steht unschuldig bei dieser Gewalttat. Aber ihr^ die ) ihn in י emfernt ü>länden Parteifeklzug in Wort und Schrift Verräter habt genannt, wie einst Jeremias Verräter genannt wurde, •bedenket es: das ist das Los von ,*Verrätern“! Bedenket es und sitzet zur Erde.״; Der ״Jodsche Wächter“, offizielles Organ des Niederländischen Zionistenbundes, nimmt ebenfalls im Leitartikel seiner Nummer vom 4. Juli zur Ermordung •von Dr. de Haan Stellung. Das offizielle zionistische Organ schreibt unter anderem^Viele.von uns haben, de .'ff&afi ,pe&öiilich gekalbt. Sein Verhältnis zum Nfederilndi^^beii Sohi^fenbunÜ י* hätte 1 noch lange, nachdem de’TTä'äri 'dem' zTöfiistisöhCfi‘ Tdealden Rücken gekehrt hatte, den Charakter einer gewissen wehmütigen Erinnerung. Trotz des später entstandenen Gegensatzes und unserer scharfen Abwehr der Mittel, mit welche de Haan die Sache1 bekärfipfte, für die er nach Palästina gegangen; war, hat man in unseren Kreisen dem begabten Marin ,und auch den' uhübertroffeneri Darsteller des internen palästiensrschen Lebens gewürdigt und oft bewundert. Unmittelbar nach dem ersten Bekanntwerden des‘ Mordes herrschte in der nichtjüdisdben englisch ־ hoHändisehen Presse die Auffassung, dass de Haan׳ das Opfer seiner antizionistischen Gesinnung geworden ist. Es ist aber falsch, ein zionistische Attentat auf ihn zu unterstellen, wie es in der Presse geschah. Unser Abscheu gegen dergleichen Missetaten ist ebenso gross als unsere Verurteilung des politischen Mordes, politischer Utilität halber. ׳Wenn wirklich einer von jenen, auf die jetzt der allgemeine Verdacht fällt, das Verbrechen begangen hat, dann hat er nicht nur gegen die heiligsten göttlichen und menschlichen Gesetze gesündigt, sondern auch dem jüdischen Namen, dem zionistischen Namen und der zionistischen Sache grosses Unrecht getan. Arabischerseiis wird man natürlich den Anlass benützen, um der Bevölkerung vor einem jüdischen Terror Angst zu maohen. Unsere Stellung der engtischen Behörde gegenüber wird darunter leiden können. Der Leitartikel schliesst: Es ist hier nicht der Platz, de Haan als Dichter und Jurist zu feiern. Er hat mit grossem persönlichen Mut ■die Verachtung des beinahe grössten Teiles der jüdischen Gemeinschaft in Palästina ertragen und war zu stolz, um nach Holland zurüokzukehrett, obwohl ■‘öf1 Ufer ausser- ------—1i־l sJti-11 es <W**liffll‘ sichere ,fe e!fl bar,'* uw* fudlft%‘aäbgWt!hÄttlle/'H -״ HnnmurO. j; «׳־ür'totf der*»Abi8then*׳mu<lve'‘H)dlaiÄ*W^^Äprawfe vofl-Vie Hua bWsS’ÄV"«stg^ch1*It!׳״(ltr «־a^aStlM *' UJSUIV uisu wwiatu uic n>cu<1uymns *urücß, ^der MordP“ei^1 ,^Öfltlfbfie^wäre. Man erwartet« dass• die palästinensische , Regi^ning , eine ,offizielle Erkläriing über den Mord abgeberi 'wird, ל״' ׳ Die arabische Presse und der Mö4*d flh de lfaäÄ:׳ — Angriffe gegen die* Palä&tteensisehe Regierilhg.1. Jerusalem.. (J. T. A.) '• Die arabßifhe Presse beschäftigt s\chf fortgesetzt' mH dein MÖrd an Dr .de׳ Haan. Di^ nationalistischen Zeitungen spfbehen von ״zionistischer Rachsucht.“ Der palästinensischen Regierurig' wirä“ vör^e- ' worfen, sie sei unfähig, den Mörder und seine Genossen zu erfassen. Die Angriffe trägemjeiittwuftldenschaftlichen Charakter. . Weitere Pressestimmen. Wien. (A. J. P. B.) Der Mord an dje Haan beschäftigt noch immer״sehr, lebhaft die 0Presse. Die zionistische Presse verurteil ausnahmslos den Mord und behauptet,י mit 'Ausnahme r der 7,Wiener 'M^tjgdnieftnng“,׳ nach welcher ׳״alle Umstände dafüV'sp/e<tiieri; ’dasy^dieser Moid־‘ ein pdlitfefctief'üind het־-Mörd6r etn Zioftfet tet“; ddSS•׳»^' lange nicht War erWiesen' istL'dass der Mötö 'W'eftie!»׳ Juden begangen ־ wurde üttd einen'־' hbtitiädhen 'Chärakte? ׳־ trägt, alle auf; solchen' unerwiesened‘ Voraussetzungen bat-* sierenden Schlussfolgerungen zuniindBl übereilt Und dahe#‘1 unverantwortlich wären. N־ebst’ den־׳ Stimmert ddä älif^ richtigen Bedauerns der schrecklichen Tat Unterlässt tilaw* es nicht, die Verratsbeschuldigung ' gegen ’ Pfbf. de HkÜrT nicht nur zu wiederholen, sondefh'auch4 hoeh mit' Ueueaf* verleumderischen' Erfindüngeil aüsausthmücken.־Sd'lfesfin wir in Nummer 165 des ״Lodzer Tagblattes“’ die gewissen palästinensischen Zeitungen schon vor der' Er־״ mordung de Haans lancierte und seither sowohl duithr den englischen Kolonialminister wie durch A. j. i P. 'B.״־ dementierte Nachricht von-einer Delegation aus Jerusa^ lern nach London, der nebst, zwei anderen Mitgliedern'־ der Sonjnenfeldschen Gruppe Such Prof.:• de Haan .angc* hören sollte. ״Falls“, schreibt nun der Korrespondent dcS ohen. .angeführten Blattes־« ,*sirii der High Comtnissiotier» der sich ebenfalls zurzeit in: London befindet, den Forderungen der Delegation entgegentreten werde, sojl er* de Haan, im Namen der orthodoxen Juden fordernj dass man Herbert Samuel seines Amtes entheben und an seine Stelle ein Araber oder ein nicht jüdischer Engländer eingesetzt werde.“ , - Die agudistische Presse in Osteuropa hat sich bei Besprechung des Mordes an Prof. Dr de Haan grosse Zurückhaltung auf erlegt. Es ist nicht uninteressant, festzustellen, dass auch diese Zurückhaltung seitens der zionistischen fresse missdeutet und gegen das Andenken Prof, de HaanK aiisgenützt wird. In diesem Zusammenhang übergeben wir den Situationsbericht des ״Tog“ in Wilna Nr. 160 ^sozialistiscK): ״Der Mord in Jerusalem interessiert noch immer die grosse jüdische Öeffentlichkeit. Man hört in zionistisch gestimmten Kreisen Äeusserungen, welche de Haans Mörder offen verteidigen, die der Ansicht sind, dass es eine Mizwoh war, einen Mann wie de Haan aus dem Wege zu räumen. Man findet aber Gruppen, die jetzt dem Zionismus sehr nahe gestanden sind, auf die der Mord einen niederschmetternden Eindruck gemacht hat; die sagen, dass der Mord ein Beweis für die ungesunde Situation und für die schlechte Stimmung wäre, in welcher sidH clie Emigranten befinden. Es gehört kein Heldenmut dazu, auf jemanden hinterrücks zu schiessen und davogziilaufen. H^tfiyßckkßst manי auf;; etyen A^ud^führpr«״jDn9fg^ «|pf. ie11e’.. die.5t»a, J‘‘1#1' •m!w1im1nwww>w»www1i<»111iMw11nwHr»11wm1nw11n11 a Htlbsohe ‘Vorzimmer, *ohöne Kftohen (praktische Pal ent-Ab Waschtische), gediegene SoblaifZimmer, relzeade ]IUld0lieiu1imm«r usw., eiftzelq^ Mcfcpngeräte aller Art 4^-Ji KARL KLIUBEROER & C0. Witin, XX. Bez., Eügel8plat* ftic. 6 Nur eigene Erzeugnisse, garantiert solide Bauart. Höchste ‘Auszeichnung (Goldene Medaille 1913). Filialen:־ 1., Splegelgatse 15 Vtll., Joeefet&dteratr. 30 111., Land8tr.Haapt8tr. 65; XYL.^.eulercImifelderstr. 41 IV., Margaretenstrasse 2 XVIII., Wfthringerttrasse 115 Vl.y Stu&ipergasse st XXL, H&upts1rhne 2S XXI, Kagran, Wagramerstr. 118 mTTTmnTOom/i/m/armnf/W) iTm>\Tm־njTrt״> m -HL JL I llu» ־11, -LL-illü- A n1 giMi 1י5ג־ס aus dauergewelltem Naturhaär, garantiert _ üfisichtbar ,m Trapn, Wien, 1. Bezirk, Kärntnerstrasse 8 liefert kurzfristig (nächst dem Stefaneplatz, am die Ecke)