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Jüdische Presse · 1927-07-04 · 27 (4.7.1927) · page 5

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
27 (4.7.1927)
Date
1927-07-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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״ '■!™/vuwwrfnm Nr 27 tSMcmmwm Seite 183 imlanten, die durch ihre Niederlage bei den Gemeinde* wählen jeden Einfluss auf die Gemeinden verloren haben* hatten die Absicht, unter dem Namen ״Polen jüdischen 01aubens(< eine eigene Organisation in ganz Polen zu schaffen. Am 4. Juli Konferenz der Rabbiner ganz Polens. Warschau. (J. T. A.) Auf die Anregung des Krakauer Rabbinats ist für den 4. Juli nach Krakau eine Konferenz^ der Rabbiner ganz Polens einberufen!worden, auf welcher über die Möglichkeiten, das religiöse Leben der Juden in Polen zu kräftigen, verhandelt werden soll. Die Tagung ist für vier Tage berechnet. 1 Eine jüdische Debatte im Lodzer Stadtrat. Lodz. (A. J. P. B.) Bei der jüngsten Budgetdebatte beleuchtete Sejmdeputat Gemeinderat Minzberg (Agudas Jisroel) in einer grossen Rede die antisemitische Praktik derGemeindeverwaltung. Besonders scharf kritisierte er den Beschluss der Budgetkommission, der jüdischen Handwerkschule keine Subvention zu bewilligen, weil diese auch von ausländischen Hilfsaktionen unterstützt werde, und den1 jüdischen Waisenhäusern keine Unterstützung mehr zu gewähren, weil die Zahl der Waisenkinder im Verhältnis zu der jüdischen Bevölkerung zu gross sei. Herr Minzberg schloss seine Rede mit der Aufforderung, mit dieser auch für die Gemeinde schädlichen antisemitischen Praktik zu brechen. Senator Mendelsohn für die jüdischen Schulen. Lodz. (A. J. P. B.) Der Lodzer Schulinspektor hat eine Verordnung erlassen, nach welcher alle Schüler der Charadim vor einer fremden Kommission eine Prüfung abzulegen hätten; sollten sie die Prüfung nicht bestehen, dann müssten sie eine allgemeine Volksschule besuchen. Senator Mendelsohn intervenierte mit Erfolg beim Unterrichtsminister gegen diese Verfügung, die einen neuen Versuch zur Untergrabung des Cheders bedeutet hat. Anerkennung der Minoritätensprachen in Polen, mit Ausnahme des Jiddischen. Warschau. (J.T. A.) Wie die J.T. A. erfährt, hat der Minister des Innern einen Sprachen-Gesetzentwurf für die Minderheit ausgearbeitet, der binnen kurzem im Sejm eingebracht werden soll. Laut dem Entwurf ist es den; Bewohnern der östlichen polnischen Provinzen gestattet, ihre Gesuche an die Behörden in ihrer Muttersprache einzureichen. Berücksichtigt sind hiebei die Ukrainer, Weissrussen, Russen und Litauer, während die Sprachen der Juden, Jiddisch und Hebräisch, in dem Entwurf nicht erwähnt sind. Kriegstlüchtlinge in Po!en erhalten Bürgerrecht. Warschau. (J.T. A.) Wie die J.T. A. aus zuverlässiger Quelle erfährt, bereitet die polnische Regierung ein neues Gesetz vor, nach welchem Tausenden von Personen, die heute noch als Ausländer gelten, das Bürgerrecht bewilligt werden soll. Das Gesetz betrifft alle jene Ausländer, die in Polen seit zehn Jahren ansässig sind, ferner alle diejenigen, die in Polen Heeresdienst geleistet haben, sowie deren Eltern. Auf Grund dieses Gesetzes! werden Tausende von jüdischen Flüchtlingen, die sich seit Kriegsausbruch 1914 in Polen befinden, Bürgerrecht erhalten und endlich der ständigen Angst vor Ausweisung enthoben sein.! Riesenfeuer im jüdischen Teil der Stadt Bender. Kischinew. (J. T. A.) In der Stadt Bender am Dnjester brach in, einem meist von Juden bewohnten Teil ein Brand aus, dem zahlreiche, meist jüdische Häuser zum Opfer fielen. Der Schaden beträgt etwa 2 Millionen Lei. Der Präsident der Iettländischen Republik für gerechte Behandlung der Juden. Riga. (J.T. A.) Der Präsident von Lettland, Herr Jan Chakatz, hat den Führer der Aguda• Jisroel den Deputierten M. Dubin, empfangen, der über die den׳ Juden feindliche Politik verschiedener hoher Regierungs־ stellen sowie über äusserst chauvinistische Haltung der Iettländischen Presse Klage führte.! Der Präsident stimmte Dubin zu, dass der Presse ejde Objektivität fehle. Er sagte, es sei unmöglich, aus der Presse ein richtiges Bild von dem wirtschaftlichen und politisehen Leben des Landes zu erhalten. Vielen Führern in der Iettländischen Politik fehle es an einer gewissen politisehen Reife. Er gab dem Deputierten Dubin die Versieherung, dass er, obwohl durch die Verfassung seine Macht begrenzt ist, sich bemühen wird, seinen moralischen Einfluss dahin geltend zu machen, dass Ungerechtigkeiten gegen die Juden vermieden werden. , Emigrantenelend in Lettland. Riga. (A. J. P. B.) Sejmdeputat Dubin (Agudas Jisroel) intervenierte bei dem lettischen Innenminister im Interesse der mit der Ausweisung bedrohten Emigranten.' Der Innenminister versprach, den Termin der Ausweisung bis zum 20. August zu verlängern. Verlängerung der Aufenthaltsfrist für die jüdischen Emigranten in Lettland. Riga. (J. T. A.) Auf die Bemühungen der jüdischen Deputierten hin hat die Regierung verfügt, dass die russisch-jüdischen Emigranten, die^ schon am 20. Juni' Lettland hätten verlassen sollen, bis 20. August 1924 iiri Lande bleiben dürfen. Der Lubawiczer Rabbi in Petrograd. Petrograd. (A. J. P. B.) In Begleitung einer Gruppe von Chassidim ist der Lubawiczer Rebbe hier eingetroffen mit der Absicht, sich in Petrograd niederzulassen. De* Wohnsitz des Lubawiczer Rebbe war früher in Rostow* am Don und die Jew-Sekcya hat seine Uebersiedlung nach Wilma ZEITKUNIT Dritte KoUektirausstellung Uriel Birnbaum im Saal« des ״Neuen Frauenklubs“ Wien, I., Tuchlauben 11, 9 6 Uhr. Verlängert bi• 15. Juli Petersburg lange hintertrieben. Die thoratreue Judenheit in Russland knüpft grosse Hoffnungen auf die künftige! Tätigkeit des Lubawiczer Rebbe, die in einer zentralen Stadt wie Petrograd bedeutend wirksamer werden kann als bisher. ״Idegoskom“ liquidiert. Riga. (A. J. P. B.) ״Idegoskom“ (Jüdisches( Gesellschaftliches Komitee), das im Jahre 1920 unter besonderer Protektion der Sowjetregierung für die Fürsorgearbeit unter der jüdischen Bevölkerung geschaffen wurde, stellt mit Ende Juni seine Tätigkeit ein.'Die rasche Liquidation hängt mit dem Aufhören der Joint-Tätigkeit zusammen. (Diese Allianz von Joint mit Idegoskom hat die konservativ jüdisehen Kreise sehr, verstimmt. Beim Jahresmeeting des Central Relief Committee, New York, wurde Joint wegen dieser Allianz heftig• angegriffen, denn die amerikanisehen Wohltätigkeitsgelder haben den Einfluss der Jew- Sekcya, auf dem Wege von Idegoskom, gestärkt. Die Arbeit der Grossen Rabbinerdelegation in Chicago. Chicago. (A. J. P. B.) Das Schebuothfest haben die Mitglieder der Rabbinerdelegation in Chicago verbracht und sie haben fast in allen Synagogen gesprochen. Der finanzielle Erfolg blieb nicht aus. Die Spenden am Schebuoth selbst betrugen 50.000 Dollar für Keren Hathora. Vor der Abreise der Delegation, die am 11. Juni (9. Siwan) stattfand, sprach noch Rabbi Mosche Mordchei Epstein in zwei grossen, Massenversammlungen. Die Mitglieder der Delegation versprachen vor ihrer Abreise nochmals einen Abschiedsbesuch in Chicago zu machen. Wiederbelebung der Aguda-Tätigkeit in Amerika. New York. (A. J. P. B.) Das Agudas-Bureau in New York hat neue Räumlichkeiten in Broadway bezogen. (Der Umzug des Aguda-Bureaus war der agudagegnerischen Presse ein willkommener Anlass, allerhand phantastische Märchen über Delogierung und Schliessung des Aguda- Bureaus in die Welt zu setezn.) In den Räumlichkeiten der Jugendgruppe, in der Columbiastrasse 22, wird alltäglich der Schijur Dawjomi gelernt und sonstige mehrere Schijurim abgehalten. Rabbiner Kornfeld’s Rücktritt als Gesandter der Vereinigten Staaten in Persien. Teheran. (J. T. A.) Rabbiner Joseph S. Kornfeld, welcher bisher das Amt des־ Geschäftsträgers der Vereinigten Staaten in* Teheran bekleidete, hat sich enüschlossen, von diesem Posten zurückzutreten .und wiederum seinen Beruf als Rabbiner in den Vereinigten Staaten aufzunehmen. Rabbiner Kornfeld war gerade zu einer Zeit nach Persien gekommen, als die Juden von einem Pogrom heimgesucht wurden. Seinem Einfluss bei der Regierung war es zu verdanken, dass Truppen entsendet wurden, um den Pogrom zu unterdrücken. Ueberall, wo Juden wohnten, wurden Truppen postiert, und es wurde ein ausdrücklicher Befehl gegeben, den Juden jeden Schutz zu gewähren. Die Lage war damals so bedrohlich, dass die jüdischen Einwohner über eine Woche ihre Läden geschlossen hielten und ihre Wohnstätten nicht verliessen. Kurze Zeit darauf erhielt Rabbiner Kornfeld vom ״Ersten Kongress der persischen Zionisten“ ein Geschenk: eine silberne Tafel mit den zehn Geboten, darüber eine goldene Krone mit der hebräischen Inschrift: ״Krone eines guten Namens“. Herr Cohen Zedek, der Präsident des Kongresses, bezeichnete Rabbiner Kornfeld als den zweiten Mardechai. Angesichts der schwierigen Lage der Juden, die immer noch unter der Bedrohung mohammedanischer Bevölkerungsschichten zu leiden haben — bekanntlich ka־• men im letzten Monat wiederum antisemitische Tumulte vor — bedauert die jüdische Gemeinschaft Persiens natürlich den Rücktrittsbeschluss des Rabbiners ausserordentlich. Führer der Gemeinde erschienen bei Rabbiner Kornfeld und versuchten, ihn zur Zurücknahme seines Rücktrittsentschlusses zu veranlassen. Der abessinlsche Herrscher über die Verwandtschaft zwischen Juden und Abessiniern. Jerusalem. (J.T. A.) Ras Tafari, Regent von Abessinien, der kürzlich Palästina einen Besuch abgestattet hat, hat aus Paris einen Brief an das Hauptrabbinat in Palästina gerichtet, in dem er eine Rassenverwandtschaft zwischen' Juden und Abessiniern betont und das Versprechen gibt, den Falaschas (den schwarzen Juden Abessiniens) jeden Schutz und Beistand zu gewähren. Nach der Bestätigung der Matwej Strickerei. Jerusalem. (A. J. P. B.) Nachdem die Matwej Strickerei als A.-G. registriert wurde, haben die Aktionäre mit den notwendigen Vorarbeiten begonnen. Eine Bewegung für die Vereinigung der vier arabisehen Parteien in Palästina. Jerusalem. (J.T.A.) Der mohammedanische Führer aus Tunis, Abdu-il-Aziz II. Salebi, der vor etwa einen! Monat in Palästina ankam, bemüht sich, die vier arabn sehen Parteien in Palästina: Palästinensische arabische Exekutive, Gemässigte arabische Nationalpartei, Bauernpartei und die neue Hebron-Partei, zu vereinigen. Es sollen alle vier Parteien einen vereinigten Kongress abhalten־ und ein gemeinsames Programm aufstellen. Rabbi Schoul Silbermann besetzt sich in Erez Jisroel. Lodz. (A. J. P. B.) Rabbi Schoul Silbermann, der unter dem Namen Wieruszower Raw bekannt und als einer der grössten Talmudgelehrten geschätzt ist, begab sich Dienstag, den 24. Juni mit seiner Familie nacty Erez Jisroel, um sich dort niederzulassen. 000 Bücher 000 Die Sabbatvorschrtften. Volkstümlich dargestellt von Dr. E. Bi berfeld,' mit einem Vorwort von Rabbiner Dr. P. Kobn. Diese äusserst •praktische und übersiehtliehe Zusammenfassung der Sabbatvorschriften, die vom Verband der Sabbatfreunde herausgegeben wurden, ist zum Preise von K. 10.000 im Jüdischen Verlag, Wien, 2. Malzgasse 12 a, erhältlich. * Von dem bekannten halachisch-agadischen Werk ״Hamidrasch w’hamaase“, von, Rabbiner Lipschütz in Kalisch, hat der vierte und letzte Band die Druckpresse verlassen. f * Der amerikanische Verlag ״Choreb“, der-vor einiger Zeit eine Ausgabe der Mischnah und des Midrash Rabba und Tanchuma in. Taschenformat auf Dünndruckpapier veranstaltet hat, plant die Herausgabe der wichtigsten Werke der talmudischen und nachtalmudischen Literatur (Talmud Babli und Jeruschalmi, Mischne Thora, Schar, Turim, Schulchan Aruch) in gleicher Ausstattung. * In Berlin hat sich unter dem Namen ״Soncino-Ge- Seilschaft der Freunde des jüdischen Buches“ eine neue bibliophile Gesellschaft gegründet, welche sich die Aufgäbe setzt, für schöne jüdische Buchausgaben zu sorgen und seltene Texte und Drucke \in schöner Ausstattung herauszugeben. (Soncino war der Name der ersten jüdisehen Druckerfamilie, die in Italien im 15. Jahrhundert lebte. Die hebräischen Soncino-Drucke sind als Inkunabeln überaus geschätzt.) Elijahu. Von Isaac Breuer. Frankfurt am Main, J. Kaufmanns Verlag, 1924. ״Eine ,flüchtige Skizze* dessen, was das ewige Judentum unserer armen, haltlosen Zeit zu sagen hat“, so charakterisiert der Verfasser sein neuestes Werk, das als Fortsetzung der bekannten Arbeiten des Verfassers gewertet und begriffen werden muss, um es seiner vollen Bedeutung nach würdigen zu können. Wie arm und,! haltlos unsere Zeit ist, beweist am besten, dass ein solches! Buch erscheinen kann, ohne Stürme begeisterter Zu- Stimmung und jubelnder Freude auszulösen. Man war früher doch etwas aufnahmsfähiger und vielleicht etwas neidloser. Das Buch ist ein DIW7 BWp und für jeden* dem Judentum etwas Lebendiges und Lebengestaltendes ist, ein seelisches Erlebnis. Seit den 19 Briefen hat kein Buch einen solchen Eindruck auf mich gemacht, als dieses Werk. Es sind tiefe, wahrhaft jüdische Gedanken, mit( denen der Verfasser alle Beziehungen des jüdischen Fa■! milienlebens im Lichte jüdischer Lebensweisheit beleuch-! tet. Das Verhältnis der Ehegatten zueinander sowie das׳ Verhältnis des Vaters zu seinen Kindern als auch diel Beziehungen der Mutter zu Söhnen und Töchtern wird in1 einer durchaus originellen und genialen׳ Weise gezeichnet,׳ um nachzuweisen, dass unsere Zeit und namentlich dass die Beziehung von Vätern und Söhnen daran krankt,' dass unserer Zeit der Begriff des ״Vatertums“, wie ihn; unsere Thora beim Urbeginn der jüdischen Geschichte, bei unserem ״hohen Vater“ Abraham zeichnet, abhanden gekommen ist. Er weist nach, wie die jüdische Geschichte nichts anderes ist, als die Geschichte der jüdischen Fa-f milie. Die jüdische Nation ist die erweiterte Fa־» milie. Lebensinhalt der Nation ist derselbe wie der der jüdischen Familie. Jede jüdische Einzelfamilie kann die jüdische Nation reproduzieren. Darum ist die jüdische Nation ewig, denn jede, jüdische Familie bildet den Keim, aus dem die jüdische Nation emporwächst. Das Land der Verheissung ward nicht der Nation, sondern den Einzelfamilien gegeben. Die Nation ist nicht unabhängig von׳ den Einzelfamilien. Aber weder Volk noch Land sind ״Materie“ des jüdischeri Staates. Sie waren vor dem! Staate und überdauern ihn auch. Der Staat soll nichts anderes sein als die äussere Organisation des nationalen; Willens der in G-ttes Land wohnenden Einzelfamilien. Die Merkmale anderer Staaten fehlen ganz dem jüdischen! Staate. Es gibt kein Staatsvolk, sondern nur nationale Familie; es gibt kein Staatsland, sondern nur unter de» L■ iuzelnen Familien aufgeteiltes Land, und es gibt keinen Staatswillen, sondern nur den auf die einzelnen Familien gerichteten nationalen Willen. Tiefe Wahrheiten enthalten die durchaus neuartigen Beleuchtungen von 1 ב תF una י ל ה O in ihrem Zusammenhang mit der Begründung dieser Lehre von der jüdischen׳ Familie; und die eingestreuten Gespräche von Vater und Kindern sind wahrhafte Perlen jüdisch-pädagogischer Weisheit. Wer noch fähig ist, sich für schöne, tiefe, jüdische Gedanken zu begeistern, der lese das Buch. Es ist wirk! lieh geeignet, unserer haltlosen Zeit Stütze zu bieten. י Berlin, im Siwan 5684. Rabbiner Dr. Klein. Kunerol, das reinste Speisefett aus Kokosnüssen, ist leicht verdaulich, ausgiebig und nahrhaft, wird vom AnbeJ ginn des Pressens der Nüsse bis zur Fertigstellung und1 Verpackung unter strenger Aufsicht Sr. Ehrwürden, des Herrn Rabbiner S. B. Ehrenfeld, Mattersdorf, erzeugt und daher in jeder strenggläubigen, jüdischen Familie mit Vorliebe verwendet. t

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