Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 10 (1924)
- Issue
- 27 (4.7.1927)
- Date
- 1927-07-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/2629891-2630051-2630077--1492-2633259- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 182 JODNräB PRESSE Nr. 27 Berichtigung. In dem Berichte über das Leichenbegängnis des Herrn Ignatz Brodi ges. A. wurde nicht er- Wähntj dass in Vertretung des abwesenden Herrn Rabbiners N. Friedmann der, Marpeh Lanefeszh, Herr Rabbiner Tauber einen tiefempfunden Hesped hielt. Die Jubiläumsfeier des Frankfurter Mekor-Chajim. Die akademische Feier! bestand aus einer formvollendeten Festrede des Dozenten ' Herrn Rabb. Doktor Jos. Breuer, einem Dozentengruss des Herrn Redakteurs Schachnowitz, nachdem mächtige Chöre die Feier eingeweiht und von der Verwaltung des Mekor-Chajim der Gruss an die Versammlung ergangen war. Acht Deputationen sandten ihre Vertreter, die dem Jubilar ihren Huldigungsgruss entboten. (Unter anderem sprach auch der als Gast anwesende Herr Oberrabbiner Onderwyzer, Amsterdam.) Der Synagogenchor der israelitischen Religionsgesellschaft, unter Leitung seines Dirigenten Neu־» mann,» und die Beteiligung des Oberkantors PessachowitscU verlieh dem Festakte den würdigsten Rahmen. Am Abend fand ein Festessen, verbunden mit einer geselligen Veranstaltung, statt, zugleich auch als Anlass' eines Doppel-Sium auf Talmud-Traktat Psochim sechs Teile der Mischnah (Dozenten Herren Dajin, Posen, und Rektor Falk). — Herr Gabriel Plaut begrüsste die Ver« Sammlung und Dozenten namens der Verwaltung. Es sprachen noch Vertreter1 der Gemeinde ,(Emil Gold- Schmidt) und der Realschule (Herr Direktor Dr. Fink) und mehrere Dozenten. Gesänge, musikalische und sonstige künstlerische Darbietungen verschönten das Fest und machten es zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer. 1 Unzählige Telegramme und Begrüssungsschreiben gingen dem Verein aus nah und fern zu. Eine Nathan Birnbaum-Feier in Hamburg. Hamburg. (J. P.^ Z.) Die Jubiläumsfeier zu Ehren Dr. Nathan, Birnbaums 60. Geburtstag, die auf Lagbeaumer festgesetzt war und infolge des plötzlichen Hinscheidens des Rabb. A. E. Kaplan verschoben werden musste, fand am Issru-Chag von Schewuoth in Anwesenheit des Jubilars im grossen Saale des Logenheimes statt,1( der von den führenden jüdischen Persönlichkeiten und geladenen Gästen voll besetzt war. Als erster begrüsste den Jubilar Herr Wolf Jacobson im Namen des Komitees. Die Festrede hielt Oberrabbiner Dr. Spitzer, der ein glänzendes Bild vom Schaffen Birnbaums entwarf. Im Namen des Zentralrates der Agudas Jisroel dankte ihm Herr Dr. L. Schlesinger für seine Arbeit in der Aguda} als Zentralratsmitglied. Namens der Hamburger Jeschiwah und der jüdischen Erziehungsanstalten sprach Direktor Dr. Josef Carlebach. Rabbiner Dr. Lewin begrüsst ihn im Namen der Hamburger Agudas Jisroel-Ortsgruppe. Max Landau (Berlin) begrüsste den Jubilar im Namen der Jugend. Im Namen der ostjüdischen Jugend sprach Herr M. Knoblewitsch, um ihm zu danken, weil er uns das! grösste und wertvollste Geschenk gegeben hat. Er gab uns Stolz und Selbstbewusstsein dadurch, dass er uns den Weg aus dem ״Golus bei Juden“ zeigte, indem er uns darauf aufmerksam machte und indem er beweisen konnte, dass das bekannte und gefährliche ״Bei uns herrscht Finsternis, draussen Licht“, bloss eine leere, lügenhafte Phrase sei, dass in Wirklichkeit draussen Finsternis herrscht und bei uns Licht. Mit der Versicherung, ihm bei der Ausführung seiner Aufgaben treu zur Seite zu stehen, schloss er seine Rede. Nachdem Oberkantor Bürger ״Zadik Katomor“ gesungen hatte, hielt der Jubilar selbst eine mit Begeisterung aufgenommene Rede. Mit dem vom Chor vorgetragenen 150. Psalm fand die erhebende Feier ihren Abschluss. י Hakenkreuzler stürmen eine jüdische Synagoge in Berlin. Berlin. (J. T. A.) Am 24. Juni, während der Abendandacht, stürmte eine Gruppe von etwa 20 jüngeren und älteren Burschen das jüdische Bethaus in der Linienstrasse Nr. 34, im Norden Berlins. In dem Bethaus befanden,' sich mehrere Andächtige, überwiegend Ostjuden, die gerade ihre Abendandacht verrichteten. Die eingedrungenen Burschen begannen die Inneneinrichtung des Bethausesi zu demolieren und die Andächtigen zu verprügeln. Auch schlugen sie die Fensterscheiben ein. Die Situation wurde bedrohlicher, als Polizei erschien und die Ordnung herstellte. Die Burschen flüchteten, bis auf drei, die ver-i haftet werden konnten. Der Ueberfall hatte eine Riesenansammlung vor dem Gebäude, in dem sich die Synagoge befindet, zur Folge. ' Jüdische Familienforschung. Berlin. (J. T^ A.) Unter dem Namen ״Freunde jüdischer Familienforschung“ hat sich ein Kreis von Interessenten aller Berufskreise zusammengefunden, die sich die Aufgabe gestellt haben, für die Erhaltung und Ben Währung jüdischer Familienurkunden einzutreten und das Interesse an der Geschichte der eigenen Familie zu be* leben. Es ist geplant, zunächst ein Archiv sämtlicher bereits vorhandenen Familiengeschichten, Chroniken, Stammbäumen und Biographien zusammenzubringen und dieses Archiv später der Bibliothek der jüdischen Gemeinde anzugliedern. Guter Erfolg des Keren Hathora In Belgien. Antwerpen. (A. J. P. B.) Rabb. Kalmanowitsch verstand es sowohl in Brüssel wie in Antwerpen, grosses Jnter-' esse für Keren Hathora zu erwecken. Der bisherige finanzielle Erfolg macht ungefähr 7000 Dollar aus. Der Kirchenrat In Utrecht für Keren Hathora. Utrecht. (A.J.P.B.) Der, Kirchenrat von Utrecht hat beschlossen, irt der Synagoge Spenden für Keren Hathora entgegenzunehmen. Die holländischen Rabbiner gegen die Kalenderreform. Amsterdam. (A.J.P.B.) Der, Verband der Oberrabbiner hat bei der holländischen Regierung Schritte unternommen, um die Gefahren der vom Völkerbund geplanten Kalenderreform für den Sabbat zu beseitigen. Dr. Mordchei W. Rappaport s. A. Zürich. (A. J. P. B.) Im Alter von 51 Jahren verschied Herr Dr. Mordchei W. Rappaport. Er war ein Abkömmling grosser Ahnen und lebte und wirkte auch in der Schweiz, wo er seit Ausbruch des Weltkrieges sich niedergelassen hat, zum Wohle des Judentums. Nansen’s Bericht an den Völkerbundrat über das Flüchtlingswesen. Genf. (J. T. A.) Der Oberkommissär für das Flüchtlingswesen, Professor Frithjof! Nansen, erstattete am 18. Juni dem Völkerbundrat den Bericht und stellte fest, dass 18 Staaten an der Frage der russischen Flüchtlinge' direkt interessiert sind. Von ihnen zählt unter anderem Belgien etwa 1000 Flüchtlingsfamilien, Bulgarien 33.000, Frankreich 400.000, Türkei 29.000. Von den in Deutschland befindlichen 500.000 russischen Flüchtlingen möchten viele nach ihrer Heimat zurückkehren.־ Dasselbe gilt von den 41.000 Russen, 26.000 Ukrainern und 13.000 Juden, die sich als Flüchtlinge in Polen befinden, und wird aucfc von den 30.000 in Rumänien befindlichen Flüchtlingen) gesagt. Dem Abkommen über Verleihung eines besonderen' Passes an die Flüchtlinge hat sich nunmehr auch Deutsch1land in vollem Umfange angeschlossen. Sitzung des Board of Deputies. Am 15. Juni fand in London die Tagung des Deputiertenrates der englischen Juden unter dem Vorsitz des Herr H. S. Henrices statt. Colonel Walay Cohen erstattete den Bericht des Gesetz- und Parlamentskomitees und teilte unter anderem mit, dass er den vom Colonial Office erhaltenen Brief, in welchem der Oberkommissar von Palästina die Beschuldigungen, dass Juden Kreuze von britischen Kriegergräbern entfernt hätten, als haltlos bezeichnet, an Lord Hamilton weitergegeben hat. Daraufhin habe dieser erwidert, er sei nun überzeugt, falsch informiert worden! zu sein. Nachdem verschiedene lokale Angelegenheiten besprochen worden waren, ergriff Herr d’A v i g d o r Golds mid das Wort und teilte mit, dass das Joint Foreign Committee während der letzten vier Wochen zwar kein Meeting abgehalten, aber doch sehr viel Arbeit geleistet habe. Er berichtete sodann über die Zustände in Rumänien. Mr. Lazarus bemerkte, dass die Berichte Lucien Wolfs sich nicht mit den Zuständen in ganz Rumänien• decken. Sogar rumänische Zeitungen hätten über antisemitische Vorgänge berichtet und darüber genaue Angaben gemacht. Etwa hundert Fälle sollen in Transsylvanien vorgekommen sein, wo Juden in den Eisenbahnzügen überfallen worden sind. Bei dem griechischen Geschäftsträger in London wurde wegen des geplanten Sonntagsruhegesetzes interveniert. Es wurde an die Versicherung Venizelos׳ an die Juden erinnert, dass sie im Falle eines Sonntagsruhegesetzes davon nicht betroffen werden würden. Der griechische Bevollmächtigte versprach, die Korrespondenz nach Griechenland weiterzugeben. *Dr. ’Jocheimann erhebt einen Appell im Interesse der 20.000 bis 25.000 Flüchtlinge, die in den Häfen weilen und nirgends einwandern können. In der Nähe von Southampton sind ungefähr 900 solcher Flüchtlinge, unter ihnen Waisen von zwei Jahren aufwärts, Witwen und alte Leute, junge Leute könnten nach Kanada, Brasilien oder Palästina geschickt werden, aber nicht kleine Kinder, Waisen, die ihre Eltern in Pogromen verloren hatten. Nach ungefährer Schätzung sind mehr als 50 Prozent gezwungen, hier zu bleiben. Der Deputiertenrat muss sich unbedingt mit den Behörden in Verbindung setzen und die Lage klären. Mr. Laski gibt die Anregung, eine Deputation zu dem Staatssekretär des Innern, Henderson, zu schicken, um die Erlaubnis zu erwirken, dass diese Leute in England bleiben. Auf den Vorschlag des Vorsitzenden kam man überein, die Angelegenheit aem Foreign-Komitee zu übertragen, das nötigenfalls eine Deputation schicken soll. Der Vatikan und der Zionismus. Rom. (J. T. A.) Die vom Vatikan inspirierten italienischen Blätter verbreiten die Meldung, dass in den! kürzlichen Appell des Heiligen Vaters in der Bulle betreffend die Proklamation des heiligen Jahres besonders die Vorschrift des Gebetes der Gläubigen für Palästina! Telephon 57 78 - 7 יי Scheitel, Perücken Transformationen Brautfrisuren aus allerfeinstem dauergeweilten Naturhaar liefert für die vornehmsten orthodoxen Damen der bekannte Spezialist für individuelle Frisuren Carl Polak Damenfriseuv Wien, IV»} Schleifmählgasse 3 prompt und billigst für ln- und Ausland en groi and en d 6 ft a 11. -- Bei BesMlunuen von auswärts erbitte genaues Haarmuster und Angabe des Masses von einem 0זיי zum anderen —- Kostenlose Vorführung der neuesten Modelle.- Beachten Sie gefälligst die Hausnummer 3 einen tiefen Eindruck in der katholischen Welt hervorgerufen hat. Die1 Blätter berichten, dass der Vatikan! mit einer gewissen Aengstlichkeit die intensivste zionistisehe Tätigkeit verfolgt» die den Zweck hätte, nach den bemerkenswerten Erfolgen, die sie gerade in Amerika gehabt hat, grosse Fonds für die Ziele der zionistischen Organisation aufzubauen. Die Blätter bemerken, es sind hier zwei gegensätzliche Kräfte am Werke, die im Zeichen des Kampfes gegeneinanderstehen: die Verteidigungsfront der Katholiken und die Erobererfront der Juden. Die Christen kommen nicht dazu, eine einzige Front zu schaffen, weil die Schismatiker dem entgegenstehen. Im Gegenteil: Man betont die Gegnerschaft gegen den Katholizismus, indem man den Zionismus protegiert, dessen Interessen nicht allein gegen den Katholizismus, sondern gegen das Christentum überhaupt gerichtet sind. So kommt es, dass der Vatikan einerseits mit Befriedigung die Steigerung des Interesses für die Angelegenheiten Palästinas unter den Katholiken deij verschiedenen Länder beobachtet, andererseits steigt die Besorgnis um ein Problem, für das man wenigstens im Augenblick keine günstige Lösung sieht. Die Beurteilung des Wahlergebnisses. Warschau. (A. J. P. B.) Die antireligiöse Presse ist trotz der klaren Sprache der Wahlziffern bemüht, den Sieg des religiösen Blocks zu verkleinern. Es steht schon heute fest, dass der religiöse Block unter der Führung• der Aguda mindestens 60 Prozent der Mandate erobert hat und dass mindestens weitere 15 Prozent der Mandate von Gruppen vertreten׳ werden, die in den religiösen Grundfragen unbedingt mit Agudas Jisroel gehen werden, obwohl sie meist aus persönlichen Gründen selbständig in den Wahlkampf gezogen sind. Der Führer der zionistisehen Partei in Polen, Herr Jizchok Grünbaum, muss selbst in einem Artikel in Nummer :142 des ״Neijen Heint“ zugeben, dass es den Zionisten und Linksparteien nicht gelungen ist, den herbeigesehnten Todesstoss der Aguda zu erteilen. Durch den Erfolg der Aguda sei die Existenz der modernen jüdischen Schule, des jüdischen Sportes und des jüdischen Theaters, mit einem Wort alle Errungenschaften, die die jüdische Moderne unter grossen Anstrengungen und Opfern geschaffen hat, bedroht. Herr Grünbaum meint, dass die verfehlte Taktik der Misrachi an dem Erfolg der Aguda schuld war. Misrachi hatte teils gemeinsam mit den Zionisten, teils aber mit den zionistenfeindlichen Chassidim und auch selbständig den Wahlkämpf geführt. Infolge dieser Wahltaktik drohte Misrachi die Gefahr, in den Sumpf des Klerikalismus und Obskurantismus (sic!) hineingezerrt zu werden. Es sei ferner zu befürchten, dass in der Gemeindestube eine Annäherung zwischenl Aguda und Misrachi stattfinden könnte, so dass Misrachi nicht mehr die aufgeklärte Orthodoxie, sondern ähnlich wie die Aguda dert Klerikalismus vertreten würde. Herr Grünbaum macht aber auch den Zionisten Vorwürfe wegen ihrer mangelnden Aktivität und fordert sie auf, nicht zu ruhen im Kampf gegen die Aguda, die mit Klerikalismus und Obskurantismus gleichbedeutend sei. Das bundistische Organ, der ״Wilnaer Tog“, nimmt ebenfalls in einem längeren Artikel zu dem Ergebnis der Warschauer Gemeindewahlen Stellung. Er muss ״die traurige Wahrheit zugeben, dass die Finstermänner und Hasser des jüdischen nationalen Lebens die relativ grösste Zahl der Mandate erreicht haben“. Es bietet der bundistischen Zeitung wenig Trost, dass die Zionisten mit den Misrachisten 19 Mandate, also um’ 2 mehr als die Aguda errungen haben, denn auch unter denen gebe es einige, die nicht radikal genug gegen das Mittelalter in der jüdisehen Gemeinde ankämpfen werden. Die Zeitung hofft, dass in allen wichtigen religiösen Fragen die Links- und Rechtsparteien sich einander die Wage halten werden und somit den Bundisten Gelegenheit gegeben wird, einen geeigneten Boden, zumindest für die Propaganda ihrer Forderungen, zu gewinnen. Das orthodoxe Organ ״Der Jud“ meint, der Umstand, dass 15 bis 20 Prozent der Mandate von Parteien! vertreten werden, die mit einer ausgesprochen antireligiösen Tendenz ini den Wahlkampf gezogen seien, und dass in Warschau allein fast die Hälfte der Mandate Männer erringen konnten, die nicht mehr Sabbat halten, werde den kleineren religiösen Gruppen die Veranlassung1 geben, einen einheitlichen religiösen Block zu bilden, für die Aguda in Polen selbst, die 60 Prozent der Mandate! errungen hat, bedeutet dieser Sieg eine grosse Belastungsprobe, denn die aktivsten Männer der Bewegung werden nunmehr ihre Kräfte nicht mehr der Aguda, sondern der׳ jüdischen Gemeinde zuwenden müssen. Weitere Wahleriolge der Orthodoxie in der Provinz. Warschau. (A. J. P. B.) Ausser in Warschau ist auch in den meisten grösseren Provinzstädten, wo die Wahlen erst Mitte Juni vorgenommen wurden, die Majorität der Mandate der Aguda,׳ zugefallen. So erhielten von je 12 Mandaten in Tomaszow die Agudisten 7, in Wengrow! 6, in Biala 7, in Dzikow 11, in Krassanow alle 12. In Lublin konnten die Orthodoxen von 25 Mandaten 15 erringen, und in Rawa-Ruska fielen ihnen alle 18 Mandate zu. Die polnische Regierung lehnt das Gesuch der Assimilanten um Lostrennung von der jüdischen Gemeinde ab. Warschau. (J. T. A.) Das Ministerium für die Kirchen hat das Gesuch der polnischen Assimilanten, ihnen die Loslösung von den jüdischen Gemeinden und die Bildung 1 eigener Organisation nzu erlauben, abgelehnt. Die Assi-