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Jüdische Presse · 1924-06-27 · 26 (27.6.1924) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
26 (27.6.1924)
Date
1924-06-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
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f^,ww1piq1wwiPP^wppi^?׳^׳B|^׳w>w ״JfJWP-TOWWiBi :11 m ^^^^?י»#^^-^^י^יgל^’^י^ייי-^יייli1gigי!,^^יrיyיgי^^ ..!..:.'..... ~ t Seite1 •<Nr.86״ 00000000 T S CÄEÖ»0-S.LiO"»m־KE.L Die orthodoxe Laadesversammlung in der Slowakei. Versammlungsbericht Am 15. S4wan׳hi|elt<fHe Landosrepräoentanz der ortho■* doxen Gemeinden in der Slowakei im Sitzungssaale der! orthodoxen Gemeide in Bratislava ihre Jahresversammi, lung ab. ׳ Tags zuvor fanden Sitzungen des Rabbiner-Komitees, Uftd des 'Verwaltungsausschusses statt, in welchen über!' schwebende Angelegenheiten der Gemeindeorganisation beraten wurde. i Die Jahresversammlung wurde mit der Verlesung des Protokolls der vorjährigen Versammlung durch Sekretär Schwarz tregomren. Nach einigen Bemerkungen zum Protokolle wurde dieses gütgeheissen, und der Präses der Oentetfldeorganisatton, Oberrabbiner Kalman Weber- Piestiany, verlas den mit Spannung angehörten, an markanten Stellen durch laute Beifallskundgebungen unter- Imtfdienen Tätigkeitsbericht, den wir in der vorigen Num- •ftfer tmWoftlaut tieröfftutücht haben. Während der Verlfesttng des ‘Berichtes sah man sowohl dem Präses als hach; den anwesenden Repräsentanten die innere Erregung an. Galt es doch, vor dem entscheidenden Forum der orthodoxen Gemeinden Rechenschaft abzulegen über die Tätigkeit der .,Landeskanzler während eines Jahres, das an Ereignissen reich war und das in der Geschichte den slowakischen Orthodoxie durch mancherlei Erfahrungen gekennzeichnet bleiben wird. Wie der Bericht des Präses von einem hohen Erfist getragen und von dem Bestreben geleitet war, den Repräsentanten und den Gemeinden die Lage des orthodoxen Judentums in unserem Lande so zu schilderu, wie sie in Wirklichkeit ist, ebenso wie die verantwortlichen Leiter der Landeskanzlei eich von jeder Schönfärberei fernhielten, so bewegte sich auch die Debatte, die sich an den Bericht anschloss, durchaus auf der Höbe ihrer Aufgabe. Sowohl der polei mische als auch der positive Teil des Berichtes fand allgemeine Zustimmung. Nicht etwa als ob der Präses es hieif mit ^Kopfnicken!“ und bedingungslosen ״Jasagern“ zu tun gehabt hätte. Im Gegenteil. Ein jedes Wort des׳ Be- ■riohtes wurde vom Plenum kritisch nachgeprüft. Ueber, manche Frage entspann sich sogar eine erregte Diskussion, Und der Standpunkt der Versammlung konnte zuweilen erst nach längerer scharfer Auseinandersetzung zwischen den entgegengesetzten Meinungen zu einer Klärung gelangen. Von grosser Bedeutung ist vielmehr die Tatsache, dass 6ie gro^'s-zägige Konzeption des Berichtes, der «tgemeki jüdische Hörizout, der um die behandcllen Fragen gezogen wurde, mit anderen Worten: die! ,IteÜlÄmäSSSge Einstellung, die sich in jeder Zeile des Berichtes oftewbirt, von allen Teilnehmern freudig* ' begräsSt wurde, und die Tätigkeit der Landesk-anzlei auf «ehV Nim« erhob) auf *dem an sie in Zukunft ganz andere ’MWlstäbe aufgelegt wenden können, als man ■bisher ge-׳ Wohtöt war. Kein Wunder demnach,! wenn die Ent-1 'SCMos&enbeit der otthodoexn Leitung, ״der erweitert׳en Angriff Stätigkeit eine erweiterte Abwehraktion enfgegenzustellen״, einhellige Zustimmung fand, und •dass Parolen, wie etwa ״Die Solidartoät der Thoragegner erfordert die Solidarität der Thora׳anhänger”, und überhaupt die begeisterte -Stellungnahme zu der כנפיה גדולה der Agudas Jisroel und zu den aus ihr auch für die slowakische religiöse Jtrdenheit erwachsenden Aufgaben jubelnden Beifall auslösten. Nicht minder angenehm beröhrte die nüchterne Auffassung, die sich in dem Tätigkeitsberichte bei der Behandlung aktueller ■ifinerländischer iptö&rteme, wie die Peti^iousversicherung der Kultusbeamten, die Schulfrage, der Spitalbau usw., zeigte. Auch in der DarstelluBg der politieohen teUgiöieti und örgtöfteatöriachen Zustände in P o d k a r p.- Rus? fand der Präses den Ton, der der allgemeinen Stimmung 'tm Lände entsprach. f An der von Herrn Dani Rosenbaum eröffneten Debatte zum Berichte beteiligten sich fast sämtliche An-j wesenden, namentlich die Herren Oberrabbiner Schrei- *Iretי■ 'Bratislava, Tigermann -Nove-Zamky, Reich- Vtoböve, H i r s c h 1 e r ־ Bratislava, •H •o r o w i c z - Huns- . »Ort, B r a n n - Brczovica und die Herren Leopold W e i s z- Nitt-3, E i c h n e r - Kirchdrauf, Klein- Kral. Chlumetz, Pr e is z ־Presov, Be rnf eld-Tapolcsany, und zum SbWease wurde auf Antrag des Herrn Eichner -Kirchdräüf dem Präsidium für die geleistete mühevolle Arbeit während des Berichtsajhres e i n s t i m m •i g D a n ■k ״ n d Anerkennung votiert und folgende Resolution einstimmig angenommen, «114׳• ׳Häs * Pr*sfcKwm*-beauftragt, sie baldigst der Regierung zu unterbreiten: ׳ 1\v9ylUTIv11 Die tdrtlfb<k01en1l3em1einden in der Slowakei erklärt, dass das orthodoxe Judentum in der Slowakei-an der bisherigen religiösen, gesetzlich aberkannten, in den Landes Statuten festgelegten Konstitution der Gemeinden!unerschütterlich fBBtiiatumd verwahrt sich «ege»Men 'Versuch, durch ¥»bre|WRg?Von 4״©f«agogiStihÄ״^hlaffWirten den GÖtet der GwnePfÖen m (Hfci Um- Wandlung ihrer altbewährten, von den גאונים וצדיקים ד ל der vorigen Geflefalücnf t>Wl jnF to״y organisatorischen Gfün<nÄgen fn©rtÄftKttfühfen. Oie sich auf das entschiedenste' gegen das 'Beatreibeti,■ das Schulwesen der religiösen Gemeinden ׳unddanwtdm Zusammenhange die gesamte Erziehung der Jagend Ihnes religiösen Charakters zirentkieiden und sde den ׳Einflüssen nationalistischer Tendenzen preis zugeben. Die Lande srepräsentanz erwartet, ׳dass das orthodoxe Zentralbureau sowohl von der Regierung als auch zur Aufklärung der Gemeinden Schritte unternehmen wird, damit alle auf die Durchführung der erwähnten Versuche gerichteten Bestrebungen ohne Erfolg und die bisherigen Rechte der religiösen Gemeinschaften unangetastet bleiben. Die Orthodoxie erwartet, dass die Regierung auch in Zukunft ausschliesslich in den offiziellen Ver-!tretern der orthodoxen Gemeindeorgantsatton die Bevollmäohtigten der orthodoxen Gemeinden erblicken und den von privaten Vereinen und Körperschaften geäusserten Wünschen, sofern sie die Wfrkungsgebiete der orthodoxen Gemeinden •berühren, kein Gehör schenken wird. In der Diskussion zeigte sich ausnahmslos-allgemeine Entrüstung Über dieseit Jahr: und Tag von denZüwwstteiV der verschiedenen Richtungen betriebenen Hetze gegen die orthodoxen Gemetudcn •eaui ihre Rabbiner,-besonders aber über die von Prag aus eingeleiteten Versuche, die altbewährten Grundlagen der Gemeinden «a ׳«nttrwühlen und sie derart umzugestalvfen, dass sie ׳für die Verwirk- Hebung der thorafeindlictren nationalistischen BesttefeMn1־ gen besser zu gebrauchen ,wären, als esdie'teeutigenrTet ligiösen Gemeinden sind. Die in Bratislava angenwwiwnme Kundgebung der Gesamtheit der orthodoxen Gemeinden des Landes will somit mit aller Deutlichkeit den ResoJ lutionen entgegentreten; und bei der Regierung ,entgegenwirken, die jüngst von einigen ,zionistischen Gruppen beschlossen und durch die Besteller dieser Resolutionen, nämlich den zionistischen ״Nationalrät” in Prag, dem Minister als ,,Willenskundgebung des jüdisehen Minderheitsvolkes’’ vorgelegt wuTden. Beschluss der orthodoxen Landesofganisatton Straft den Prager Nationalrat samt seinen slowakischen Nachbetern Lügen und sagt £& offen• tieraas, dassdieOrthodoxi e auch den grössten Kampf für die Erhaltung ihref Gemein den u«d »m die Wahrung ihrer religiösen Inter es* en ni>cht scheuen wird. Sie baut auf den* Gerechtigkeitssinn,der bis heute die Re־* giertmg vor jeder Vergewaltigung der Orthodoxie bewahrt hat, e»d stützt sich •auf die felsenfeste Rrinzipientreue der religiösen Gemeindemitglieder, *die seit Jahrzehnten alle feindlichen Anschläge gegen die traditionellen jüdischen Ideale mit G-ttes Hilfe zuschanden werden liess. Einen breiten Raum nähmen die Verhandlungen über die Pensions Versicherung de״rt Kultus beamten ein. Wie bekannt, wurden süffltiit&e Gemeinden vor! seiten der Regierung aufgef0fd־ert, ihre Beamten für die staatliche Beamtenversicherung anzumrefden. Biese VerpflichtUAg legt den Kultusg&meinden Lasten ■aiif, denen1 ihre finanziellen Kräfte nicht gewachsen sind. Durch diese Regierungsmassnahme trat die seit Jahren geplante und im Pensionsfonds der Landeskanzlei vorbereitete eigene Ver&icherungskasse der arthodoexn Gemeinde- Organisation in ein neues Stadium. Als besonderes Entgegenkommen wurde es befrachtet, dass zwei Referenten der ״Landesstelle der staatlichen Beamtenversicherung” in der Repräsentantenversammlung erschienen sind, und über Ersuchen des Präses in einem speziellen Referate und dann auf Anfragen einzelner Repräsentanten in ausführlichen Darlegungen die Anwendung der be^ treffenden Gesetze auf die Verhältnisse der Kultasgemeinden erläuterten. Nach eingehenden Debatten wurde beschlossen, das f&räsidterm '2u ersuchen, 1bei der •Regierung zunächst einen Awfecbub zu!erwirken u»d ■sodann mit erneuter Energie «ochmals den Versuch •au machen, die schwtertge Frage im eigenen Wirkungskreise der •Gemeindeorganisation «teer Lösung entgegeuzufkiiren. ■(Wie wir Telephon 57-7-78 Scheitel, Perücken Tränsformationea OnutiUMMiMu •08 uH«rf«inst#fn dawrgewelttenNohwfcoor li-ofert für -die vornehusten •orthodoxen ■Damen -der bekannte •SpMdalist für individuelle Frisuren Carl Polak I p i* em 5Wien, fV״ SkhfertmlMlIjgaRWti 3 1 prompt und bühgst Ihr ln- -and Ausland äss ’*n •י■»« nt tvmt יי■» Bdl^Mtellungtm Vcn UtMUüMr erbitteagwaues Haar- ך־ •luHer USd'Amgabe des Masses von einem Ohr ■zum andere^., - Kostenlose Vorführung ׳ der neuesten Modelle^Bsflli Sie geffifligst ttie tttavfraimnei^ ׳' •erAahrta, ist ** dum! Präsidium-׳ dar .Lawdfkanzlei 'bereits gelungc«, ׳•inea!־Aufschub iton-SMhs •Moiuteu durch- Zusetzen. D. Red^ ן׳ t Herr Btt irWTd -Tspölcsauy erstttttt den Reviso- ״fwbeidcht, dte *ur *,Renntuis , genommfeti'1 wdrd. Atif Airtrug tits ׳Prtses wuftkn BegflÄsuiigrWe- ‘gwmme״UT1 den *H^rrn ׳PrfiWtuteft^M***wt yk, Mhvister'iles Aeussem׳ Be!re«׳ uwf'rtwr* bevtiflmäditlgten Miwistfr fthr rtto Blowakei Dr.^K ^lia y abgesartdt. ' ...J Oie IKeaSiÜe von Poptad. Am 18. und 19. Juni fand in Poprad deriir unseren Zeitung wiederholt 'besprochene ■^)aäcgierMitag“ (man schreibt jetzt ■schon sogar von einem ״Kongress“) des* zionistischen ״Volksverbandes“ statt. Nach einigen Stunden• wurde ohne jeden Szenen- und• Akteurwechsel ebendaselbst von •denselben Personen auf geführt,-* unter derrf Titel ״Tagung der Jüdischen Partei“ eine Komödie zum besten gegeben, wie sie die Oesdtteltte der politischer( Parteten wohl fcsamhewat. Noch sind wtr; nicht Lage, über die 1VtriMaKflufi^'tftaeer ״Tagung“ im ein-! zelnen zu berichten. Die Versammhiag des.,,VoÄ1mrban־ des“ interessiert die weitere Oettentlichkeit ttidrt.: Es ist in bester Ordnung, wenn die■ Zkmistcn eines Landes Von Zeit zu Zeit zur Besprechung ihuer itutertn Airgieiegenheiten und zur Fassung der obligaten, von d*m terageij zionistischen ״Nationalrat“ voignschricbenen .״Resolutionen“ Zusammenkommen. Es ist! auch־ «eitetveistitadtich, dass bei solchen Gelegenheiten vom ,^ikHsokeii•!Minderheitsvolk“ und seinen ״MindelheitlreclttöV‘»׳««* der Art Gymnasiasten, die ihrer geistigen ״Reife“ «utgegvngefeen, wichtigtuerisch gefaselt wird und aBerlei-.״fta1teste“ und ״Erklärungen“ in die Welt hinausgeschiclctr werde«. Sotehe Versammlungen spielen sich allerorts radr dem Sctetttsf ff ab und die Mitwireknden hallen die f׳re«te,. «in paart Stunden das ״jüdische •Volk ־in •derüSiöteataii“ gew«enf zu sein. Der ״V01ksvertÄ11d<!<:hlt»118 deumach «Ieht*w<tte1‘ zu beschäftigen und unsere Leser werden׳ *Ich• wähl «ich kaum darüber grämen, wenn wir ihnen ־«kört im «tazetneri erzählen, in welch vollkommen«־ Weise ■die rin #ofl«ad versammelten Zionisten ähnliche iimnstentaglMigWi kopieren Verstanden. Der K u r io 9 iath t Wege» sei: «ur erwähnt, dass die orthodoxe Gemeinde in Poprad sich von d^ Kinovorstellungen und den tarnerischen Leistungen-der-jungen Zionisten •offenbar so geehrt gefühlt hat, dass sie es sich nicht versagen konnte, an die Ver4- •Sammlung eine offizielle BegtüssungsanSprache richten zu lassen. Als zweite Merkwürdigkeit sei registriert, dass in die Leitung desj Verbandes abermals ausser Zionisten «udi «twa ein Viertel «Wajan! *ölte« ׳ htireinwählen Hessen, ׳’sudh-Tten1 Orthodoxen zumuten, a» ilm«n in!jMtecl1e1r Fuzgen" Vertaxuen awihitoen. Wir; w«nten s«he«1 r Die ,#1fcd!i‘s!dh!e Riafrt«^‘ liurfte;«6hwr-tde8lialb •v<»1Inte««sse'h«־V(1eitcrenKre»en ׳ ,«schfR», ,־wert am tflir •hMier -anch sotelie ^walcii teilge- ׳ wowmiKn haben, ״ateRCA!ctes jodmtun anoh -uoeowdem fionmt«« Inteen,^demn das •Judewtom * atieh «•wer •dem! TK^tosckctt V«reteäg׳etrt«be eteteis Modeltet »ml »•«»cftmeit ein jeder weiss, dass sie KiW*er:׳«tes ftetetehen *Vortces^ ■sitid, ׳mich itiiüht gerade amf «teer t Jüdischen WäMhste fitwrtwen Amd •sdtei <(im fiGefteime» wa «keem «Igemm Gateitem^ ats-tiZMslm^ ba&dclme» tesnen•. Die ,;fftdfeche Pwrte^ vwrr-vrte-ntibmiigHch'hekmiiTt— •?vor den GetiKkicte- »hrf;^@au^n#^^teא^«o«cW•«siich ׳^u Wbhl־ ״zwecken ^יfrprt^Jteec,a11tega»g^׳^d«^g^^g»>rl^rtd»ch*w»mן»ia1««<יlü>h^fl4:he Tendenz «md ^häuwi, üton׳ ■santeeRn. .^4atk»alitäten4‘ gposswtig ׳dgigcgtekten ,^chtagwörter4‘ sd־Tückltct1 udeaRwgvsmiBamd׳*nttiteive der 'otrttoddxen ׳L«rMefte»ß4ei ^(biWdt »Mn*dc». 4׳)k früheren ,;Veretfrtgten1;jörtisölwn, Rotteten“, «teg: 1 ist1 die zwMftetispke •OdolMdRsse -bur Ködoruag «uchtzioaistischer Stimmen waren •vorläufig ausser Gebrauch, •gesetzt. *Man -war •diesmal w i r k.l-U: h ״ver- : einigt“ wad •hatte* es nicht notig, dies in der Firma, . hwvonoahebent ״׳Die -Grtbedoxie war von •dem Schidduch 1 trotz '»Rer ־Vorhehahe ^der Pührer und trotz •aller ,pro-׳ granunltifteken Bmfatgwngen nicht ■sehr hegoiotert. Man •ttamnte Zioidteon zur Genüge! In Wahrheit waren! «aoh ׳die Aotioten «iobt -aUesamt-zufrieden. JEs gab im vLamte ■leider etwaswenigen Afcandate-als ׳Zionisten! Was . war da ־eu 'Mnehea^ Di& ^noaistischen - Führer m ü« s ,e n •Are •Heide -4a1terMall!en■ -Umständen - zufriede notellen, - denn 01«0»ג t«g»et es-bald?«Rügen“ •und ״Mie6trauenskun4gebnngen“. 'Bbi!e0blauer Kopf ■kam auf? eine herrliche -Idee, ‘famos gesokttten aind •shrfachen Godaäken. der - darin ,^gipioh, .idteSMonnn tier -sidirionistisolten -Orthedoxie zuruft; ^,Scher’ dich von dannen, dass ich mich setze 1“, das heisst aüf ,ziönistiychד ,*jfCfr Vtitkyvcrtmffd, Ich Vereinigte ‘JÜdfeche*Rjfrteien, ,׳^c h'Eienistbthe^ilmiräesorgani־• 1 sation, 1־c h 1CKsräi^id^TM%0rgmdslftten■; >4» h üpar»mnd Tanzvsrem ,J,MaWcäbää“, ic h ^Htechinifer“, «WteiiBäd- *äienverein 'fiWPfmehe' WMwpuitel“, •4c h T)r. .Ludwtg 'Slnger, :i^fh'vBerWrard'T1iieJte,^,h;®ri-«op undso, ich, Ich, lc׳h ,?J'ü'®itebhe P a rte i«, jftle' Stlftftndti gaiPre» irtr/Ihtirt^HnlM^^hllej Ewigkeit, nbe h habe W168Ü Stimmen in Munkmian-auf ׳ teWin H0>1pf״׳ve1»M>igd usM^aisÜ? Üte ist;^NteP nrtMHIi^cite, tife 0teddaiW»iitete^iö1W^ 1 ms■׳ dte- ,paWMteWdteiF*weinzudM1tWr1 teMdhicktdiammdf (sich so zu benehmen anfingen, als ob diese Partei nur dazd

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