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Jüdische Presse · 1924-05-23 · 21 (23.5.1924) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
21 (23.5.1924)
Date
1924-05-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 140 JÜDISCHE PRESSE Nr. 21 Fessel) und wahrscheinlich!auch keiner werde. Aber ich hätte viel mehr Interesse und Vertrauen zur Saobe, wenn ich nach 'genauer Prüfung übeatz-eugt!wäre, dass in Palästina ein wieiderbelebtes Jüdisches Gemeinwesen entstehen werde, und mein Grund dafür ist (und ich möchte ihn den Herren sagen, die ihr Geld investieren wollen), dass das Ihren Investitionen grössere Sicherheit geben würde. (Heiterkeit und Beifall.) Denn, meine (Damen und Herren, sehen Sie nicht, wenn es sich nur um etwas handelt, was auf Grund des Mandates steht, so wird 'das dreissig Jahre gelten und nach diesen dreissig Jahren, wenn Sie Ihre fünf (Millionen! Dollar und ihre fünf mal fünf Millionen Dollar Investiert haben, wird irgend jemand in der ׳Welt vielleicht 'Wieder in der Lage sein ■zu sagen:!Weg von hier, und Sie *werden Ihr Geld verloren haben. Das ist nioht nur ein Scheriz, sondern hier besteht eine Schwierigkeit, die ich vorhersehe, wenn ich diese!Dokumente lese, die dankenswerterweise für uns!gedruckt ׳wurden. Und wir müssen hier diese Schwierigkeiit ebensogut erfassen, wie die Herren, die hier sind und der!Zionistischen Organisation angehören (wir haben• begreiflicherweise eine grosse Anzahl von ihnen! hier) sich sie auch iklarmachen müssen. Gegen Ende dieses ■Weisshuches steht ein Abschnitt, der die vom 13. Zionistenkonfgress beschlossenen Resolutionen über die Jewish Agency enthält. Und dort heisst es, dass die Zionistische Exekutive zusammen!mit dem dort erwähnten Council eine Konferenz der Vertreter der jiidisehen ׳Organisationen und reipräsemtatiiven Körperschaften der ,jüdischen Bevölkerung der verschiedenen Länder einberufen wird, um über die Form ihrer Teilnahme an der bis zur Einberufung des Weltkongresses bestehenden Jewish Agency!Beschlüsse zu fassen. Nun möchte ich ganz klipp und klar sagen, dass ich für meine Person gegen die Einberufung eines jüdischen Weltikongresses bin und daran als Amerikaner niemals teilnehmen werde, selbst wenn ich in Amerika der einzige wäre. Und das ist etjwas, was die Zionistische Organisation verstehen muss. Ich spreche im Augenblicke nur für mich selbst, aber ich glaube, dass es wahrscheinlieh recht viele Leute gibt, ,die in diesem Punkte mit mir einig sind. Aber ich glaube, die Jewish Agency muss auf die eine oder die andere Weise erweitert׳ und repräsentativ gemacht werden׳. Und ich glaube, es ,ist notwendig, selbst notwendig vom Standpunkt dieser Investitionsgesellscbaft. Diese Investitionsgesellsohiaft!kann je jetzt im Anfang gewiss eine rein amerikanische Angelegenheit sein. Wir können sogar sagen, dass wir nichts mit dem Economic Council in England ,zu tun haben ׳wollen, oder wir können sagen, ׳dass wir nichts mit dem Baron Edmund Rothschild zu tun haben ׳wollen, obgleich es keinen Menschen gibt, der so viel für Palästina getan hat wie Baron Eidmund Rothschild. Und wir können ein sehr nützliches 'Stück Arbeit verrichten. Aber sehen Sie nicht, dass ein grosser Teil des ■Nutzens •Ihrer Arbeit davon •abhängig sein wird, 01b die Dinge in Palästina ruhig vor sich gehen? Nun besitzt ■die Zionistische ׳Organisation!zweifellos in ihren Reihen sehr viel Beredsamkeit,!Tüchtigkeit, Schönheit, und Geschicklichkeit. *Aber doch wird die Arbeit in Palästina besser geleistet werden, wenn sie ihrer Zahl in der Jewish Agency •noch andere Leute mit anderen Arten von Erfahrungen und mit ׳anderen Arten von Geschicklichkeiten anschliesst. Ich bin vollkommen überzeugt, dass wir Juden in dieser Angelegenheit eine Prüfung durchmachen. Ich habe in einem kleineren Kreise gesagt, was ich Ihnen sagen möchte, denjenigen von Ihnen, die sich mit der heutigen! Lage schwer abfinden können. Wenn Sie an Ihrer Tür ein Kind finden, so ist es nicht Ihre Aufgabe, ,zu untersuchen, wie es dorthin gekommen ist, sondern es wäre Ihr Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es ׳lebt, nicht ׳Indern Sie ihm eine 'Medizin,! sondern Sie ihm Nahrung geben. Das ist nun genau die Lage, in der -sich die ganze jüdische Welt mit!Bezug auf Palästina befindet. ׳Die meisten׳ von uns haben mit der Schaffung dieser heutigen Lage nichts zu tun gehabt, aber sie ist ׳vorhanden. ׳Ich glaube nicht, dass sie das wäre ohne den grossen Krieg. Aber sie ist etwas von dem, was vor uns dasteht. Und ich sage jedem Juden, wenn er nicht etwas dazu tut, um dabei zu helfen, so wird das letzten Endes ihm selbst schaden׳. Es ist eine Investition, die er im Interesse des jüdischen Namens in der ganzen Welt machen ׳muss. (!Beifall.) Es wind niaht *die Judenfiraige lösen, loh!widerspreche neue ,Zehnteln von den׳ schönen׳ Dingen, die hier gesagt worden sind. Schalten Sie aus Ihren Gedanken ganz und gar die Ansicht an, dass es etwas mit der (Lösunfg der Judenfrage izu tun hat. Es bat nichts damit zu tun. Es werden ebensoviel Juden ausserhalb Palästinas sein, wenfn wir dort unser grösstes Einwande- ■rungsprograimm dlurchführem wie heute. Ich glaube auch!nicht mit meinem Freunde, der vorhin sprach, dass, wenn •wir nicht dieses jüdische Zentrum in Palästina haben, es keine Juden mehr in der Welt geben wird. Es wird welche geben. ׳Wir haben die Absicht, in der Welt zu leben —!viele von uns!haben diese Absicht (!Beifall') — und wir haben die Absicht, auoh als Juden zu leben.!Heute halben wir in Amerika Palästina mehr religiöse und kulturelle Hilfe zu geben, als wir Geld haben, und wir sollten sie leisten. Ich ׳war vor 32 Jahren in Palästina, bevor noch diese Pessachausflöge in die (Mode kamen. (Heiterkeit.) Damals waT ich jung und •unabhängig und ich scheue mich nicht,!in diesem Kreise ׳zu sagen, dass in mir Gefühle erweckt wurden׳, die ich niemals früher empfunden habe, und dass ich, wenm Von der Bundesregierung bewilligte Effektenlotterie Zur Mlljahrssalson empfiehlt die Firma Weldler & Fürst Wien, II., Hollandstrasse 16 (Ecke Kleine 8pexlga«1e)!•Ins!« Harrangarctaroban nach Maas aus ihren eigenen feinsten und aus mitgebrachten Stoffen, Bintyria, JCanf-, Juteml Seiltrwaren sowie Packmaterialien Stroh Ä G0. (lnhabar Bftsohlti ft Stern) Wien, XL, Mühlfeldg&aie 9 (gegenüber der Nordbahn) Telephon 46*4-71 Telephon 46-4-71 Fabriksniederlage und eigene Manipulation sämtlicher Jute- und Seilerwaren für den landwirtschaftlichen, industriellen und kommerziellen Bedarf. Hanf- und Papierspagat in allen Stärken ,(roh und gefärbt), Hanf- und Jutegurten in alien Breiten. Stränge, Stricke, Garbenbänder, Selchergarne, Sackbandeln, Seile, Nähgarne usw. usw. ich meiner Art nach Palästina hätte einen Nutzen bringen können, mit Vergnügen dort geblieben wäre. Aber es war nioht der Fa'll. Palästina ׳brauchte mich nicht. Es brauchte nicht einen Menschen, der Interesse hatte für hebräische Inschriften und dergleichen!, es brauchte Ingenieure, Bauern, selbst Schmiede, und es braucht sie noch. Ich hörte •die Ziffern, die Dr. Ruppin heute früh gab. Ich glaube, sie waren ein bisschen ungenau, denn es waren immer runde Zehntausend. Aber selbst dann war die Zahl der •In־ telligewz viel zu hoch im Vergleich zur Bevölkerung. Es gibt doch zu viel Lehrer und zu viel Schriftsteller, zu viel Denker und zu wenig Macher. Und jeder Professor, Jurist und vielleicht selbst ein Arzt oder ein Dichter oder sonst etwas derartiges, wird meiner Meinung nach, wenn er heute nach Palästina geht, dort im Wege stehen. Aber noch in einer Beiziehung habe ich eine grosse Meinung von den Möglichkeiten Palästinas, und da ist wieder die Jewish Agency von Wichtigkeit, Herr Vorsitzender. Ich wei׳ss, das Rabbi Simon und Rabbi Landmann, der neben ihm sitzt, nicht ganz einverstanden! sind, und doch könnten sie es sein.!Ich glaube, es ist nicht unmöglich, dass von Palästina!wiederum ein *Strom religiöser E n t w i c k- 1 u n g kommen kann, dass, wenn all der gute Wille und der Geist hineingesteckt wird, etwas wie eine Körper- Schaft, entstehen ka׳nn, die Vertreter der jüdischen religiösen Ideen aus der ganzen übrigen Welt umfasst, die von neuem die zerstreuten und ,zerrissenen׳ Glieder unseres religiösen Körpers vereinigen kann. Und meiner Meinung nach!wäre der Aufbau •Palästinas gerechtfertigt, wenn nur dies geschieht. (Beifall.) Und ich bin überzeugt!, dass die Zionistische Organisation und ׳die Jewish Agency bei ihrer etwas überhasteten Tätigkeit heute auch nur •die Zeit haben, über •diese Dinge nachizudenken.!Und darum glaube ich, Herr Präsident, wie sdhjwer auch die Frage der Agency sein mag, dass sie doch von den Juden in Amerika sehr ernst erwogen werden soll, auch wenn sie sie heute nicht lösen können. Rabbi Alexander Salamon Schreiber. Ueber •den Heimgang dieses über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus bekannten Vorkämpfers der thoratreuen׳ Juldienlheit sohreibt man uns aus •Sereth, dem Wohnort d׳es!Verblichenen: Rabbi Alexander Salomon Schreiber ׳ist am 26. -Tiisohri 5617 in Mattersdorf geboren und am 25. Nissan 5684 in •Seräth׳ in der. Bukowina nach langem, sohiwieren Leiden gestoTben. An seiner Bahre trauern seine treue Lebensgefährtin Hilde Schreiber und seine Söhne Rabbi Akiba Schreiber aus Wien, Bernhard und Simon Schreiber unld die einzige Toohter Rosa, küe an Rabbi Josef Stern verheiratet ist. Die Hinterbliebenen sind alle Bai Jitojiwu B’jirro. Rabbi Alexander Salamon Schreiber, der dank seiner Intelligente und Selbstlosigkeit uneingeschränktes Vertrauen genoss, besass auch ׳in niohtjü'diisöhen Kreisen grossen Einfluss. Er war Ehrenpräsident, Kultuspräsident, Vrzebürgermeister, Mitglied der Rukowinaer Handelskammer und Kurator vieler grosser Stiftungen. Als Kultus- Vorsteher gelangen die jüdischen Institutionen der Gemeinde neu zu beleben urid auszugestalten. Wie sehr ihm die religi- Wo erhält man dan wirklich naturgetreuen SCHEITEL? Dem bekannten Spezialisten künstlicher Haararbeiten für orthodoxe Frauen, Franz B a 11 a, ist es nach Jahrzehntelangen Bemühungen endlich gelungen Scheitel herzusteilen, die dem eigenen Haare mit verblüffendster Täuschung nachgeahmt sind. Nach einem Besuche in dem Atelier des Herrn Balla wird sich jede orth. Braut leichten und freudigen Herzens entschlossen, das eigene Haar abschneiden zu lassen und einen Scheitel zu tragen. Die Damen werden zum Besuche des nachstehenden Ateliers höflichst eingeladen, woselbst Modelle kostenlos ausprobiert werden. Franz Balla, Wien, IV», Gu88hausstrasse 26 Telephon 58-9-12 Zugunsten des ELISABET-HEIM w₪S₪₪mas₪E₪ma₪BassssssBssssssasssssssaBSs Kr Kriegswaisen, Lehrmädchen und Arbeiterinnen Wien, II. Besifk) Halzgasse Nr. 7 Telephon Nr. 43-5-40 öse Lebensführung aller, (die er kannte, am Herzen lag, mag man ׳daraus erkennen!, dass er es nie unterlless, Freitag nachmittags durch ׳die Stadt von Gesohäft zu Geschäft zu gehen! und darauf zu sehen, dass die Läden׳ noch rechtzeitig vor diem Eintritt des Saibbath gesperrt werden. So hat er es zustande gebracht, dass in Sereth kein Geschäftslokal am Sabbath geöffnet wird. — Mft besonderer Grtindlichkeit beschäftigte etr sich mit den In seinem Besitz befindlichen Manuskripten seines Grossvaters, des Chassam Sofer. Der *Chassam Sofer war!das Ideal seines Lebens. Er hat viele Schriften dieses Grossen in Jisroel auf eigene Kosten drucken lassen. So!die Cbiduscbim des Chassam Sofers auf Chulin, die er mit einer geistreichen Einleitung heraus׳g׳ab, die Glossen des Chassam (Sofer auf siebensunddreissig Sugioth, und endlich eine Gedichtsammlung unter dem Titel ״Schirath Mosche“. Seine letzte Arbeit war der Herausgabe ׳der Drosahaus von Chassam Sofer gewidmet. Ferner bat er sämtliche Schriften seines Vaters, Rabbi Simon Schreiber in Krakau, noch vor dem Kriege für den Druck vorbereitet. Infolge der Kriegsereignisse war Rabbi Alexander Salamon Schreiber zur Flucht aus seiner Heimat geziwungen. Er verbrachte seine FlüchtHngszeit teils in d׳er Slowakei, teils in Wien, wo er s'id1 als eifriger Anhänger von Agudath Jisroel an allen Arbeiten der Organisation, besonders aber an der Hilfsarbeit für Flüchtlinge werktätig beteiligte. S. In eigener Sache. Nur sehr ungern entschlossen wir uns zu den folgenden Zeilen, denn wir gehören nicht zu denen, die von der Polemik gegen die üeigner journalistisch leben möchten. Wir gehören vor allen Dingen nicht zu denen, die mit ׳der Entstellung von Tatsachen! die Urteilsbilidiung unserer Leser beeinflussen wollen. Aber wir sind es der Ehre der Agudas Jisroel und der Aufklärung unserer' Freunde schuldig, die ׳'folgende Feststellung zu machen׳. Ein bis vor kurzem vornehmes Blatt, die ״Jüdische Rundschau“ in Berlin, scheint jetzt den Einflüssen erlegen zu sein, die früher in dem misrachistischen Organ Deutschlands geherrscht und nunmehr ihre Heimstätte in dem misrachistischen Organ Oesterreichs gefunden haben. Selbst in einer Betrachtung rein politischer Art über die Lage im nahen Osten kann es sich dieses Organ nicht ver־J sagen, einen Seitenhieb auf die Aguda zu erteilen.. Sie stellt so nebenbei die Tatsache fest, dass niemand die Aguda aufgefordert hat, in die Jewish Agency einzutreten. Und in einer Ausführung über den Mord in" Jendzejew, der von der I. T. A. ausdrücklich als Mord an einem Agudisten gekennzeichnet war, wird versucht, diese Mitteilung auf das Schuldkonto der Aguda zu setzen. Ueber die Angelegenheit des früheren Ministers Rosenbaum sprechen wir deshalb nicht, weil der Herr Minister ankündigte, dass er klagbar Vorgehen werde und sich dann wohl die Gelegenheit bieten wird, durch' einwandfreie Zeugen die Stellung des Herrn Ministers zur Orthodoxie klarzulegen. Wir gestehen gerne zu, dass wahrhaft orthodoxe Journalisten es niemals zu einer solchen Fertigkeit bringen werden, wie sie in der Polemik der jüdischen Rundschau! zum Ausdruck kommt. Wir haben zu unseren Lesern das Vertrauen, dass sie alle diese Methoden zu durchschauen und zu würdigen wissen. Aber es schmerzt uns, dass dadurch die, wie immer zugestandene, unvermeidliehe sachliche Auseinandersetzung zwischen dem Zionismus und der Thoratreue auf ein falsches Geleise geschoben wird. Die Verpflichtung zur Thoratreue kann! freilich keiner parlamentarischen Abstimmung unterstellt werden, kann nie und nimmer Gegenstand journalistischer Auseinandersetzung sein; aber jedem Menschen, der von irgend einer Warte aus, sei es Kanzel, Katheder oder Zeitung, die Aufgabe hat, seine jüdischen Hörer und,. Leser über die Bedeutung der Zeitströmung aufzuklären, erwächst die unabweisbare Verpflichtung, ob und inwieweit, gewollt oder ungewollt, irgend eine Strömung׳ gegen die Thoratreue ankämpft. Das wird immer der Unterschied zwischen uns und den Zionisten bleiben, dass es für uns, selbst in allem, was wir tun und denken* Bindungen gibt, von denen sich die Parteigänger des Zionismus befreit haben. Und wir gestehen gerne zu, und sagen dies insbesondere unseren Freunden, dass ein wahrer Agudist nur der sein kann, der diese Hemmungen auch dann kennt, wenn es sich darum handelt, pöbelhafte Angriffe abzuwehren. Unsere Freunde bitten wir deshalb, es nicht verübeln zu wollen׳, wenn w.ir auf alle die iDatha.n Abi r a m-IAu s st re uu n gen׳ nicht ׳im gleichen Ton erwidern. Uns übermannt ein Gefühl des tiefsten Mitleids für die armen Menschen, denen zugemutet wird, an den Auslassungen! der (Nachfolger von!Dathan und Abiraim Gefallen zu finden. Kinterol, das reinste Speisefett aus Kokosnüssen. Ist leicht verdaulich, ausgiebig und nahrhaft, wird vom Anbeginn des ׳Pressens der Nüsse bis zur Fertigstellung und Vierpackung unter strenlger 'Aufsicht Sr. Ehrwür'den, •des Herrn Rabbiner S. B. Ehrenfeld, Mattersdorf, erzeugt und daher in jeder strenggläubigen, jüdischen׳ Familie mit Vorliebe ׳verwendet. Gesamttreffer 600 Millionen Kronen Haupttreffer 120, 60, 35, ao und 10 Millionen Kronen und tausend andere Treffer Lot• i. a. Baaken «.Trafiken erhältliöh! Wiederverkäufer gesucht

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