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Jüdische Presse · 1924-04-18 · 16-17 (18.4.1924) · page 9

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
16-17 (18.4.1924)
Date
1924-04-18
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JHP WWfPiipppf י»* «. י»•. n.f•■ י י!.־"" Nr, 16/17 JÜDISCHE PRESSE Seite 116 tigeren Dingen beschäftigen, als immer aufs neue zu erfahren; wie das würdige Organ der slowakischen VolksVerbands-Zionisten Unwahrheit auf Unwahrheit häuft, um sich ein Plätzchen im Herzen der Orthodoxie zu sichern. Auch die anständigen von einem zwar falschen und unjiiddschen, aber immerhin ehrlichen Ideal geleiteten Zionismen bedürfen keines Beweises mehr, dass unflätige Angriffe gegen die Einrichtungen des orthodoxen Judentums die denkbar untauglichsten Mittel sind, sie und ihre Be- Strebungen bei den slowakischen orthodoxen Juden vorteilhaft einzuführen. Wenn wir von Zeit zu Zeit dennoch die eine oder die andere Behauptung der publizistischen Vertretung unserer slowakischen Zionisten und Misrachisten dementieren, so geschieht es nur, um den Wunsche auch derjenigen gerecht zu Verden, die da der Meinung sind: Heuchler müsstenentlarvt werden.Unsere Meinung ist allerdings: Es ist aijsschiieslich Sache der besser gesinnten und politisch reiferen Zionisten selbst, dafür zu sorgen, dass ihre Presse die Führer des orthodoxenJudentumsmitdem Respekt behandle, mit dem man in der ganzen SQSijtteten Welt grundsätzliche Gegner zu behandeln pflegt. Von der ״Jfidischen Partei“. In einer Bf^tislayaer zionistischen Zeitung lesen Wir folgende höchst merkwürdige Ankündigung: 11V. Delee ie ntentag des ,Volk sv!e rbandes der Juden für die Slowakei 1und der Jüdischen Partei. Das Präsidium des *Volksverbandes der Juden in der Slowakei «zugleich als (Exekutive der jüdischen Partei (hat ja s$)1te am $. d. M. stattgeifundenen Sitzung beschlossen, den |y. (Delegieijbenta'g beider!Organisationen ifiiir dien 28. 1tnd 29. iMai nach Poprad einzuberufen׳. Zur ■Tagung der Jüdischen Partei, die anschliessend an die Tagung des Volksverbandes stattfinden wind, •werden auch die fyeyoHrnädiftigtein Vertreter der jüdischen Partei Tn Ijjöhmph, Mähren und!Schlesien sowie Podkarpat^ka Russ eingeladen. Das genaue Programm!dieser Tagungen wird rechtzeitig imfcgeteilt. Das Sekretariat. Was soll das bedeuten? Seit wann ist das Präsidrum des Volksverbandes“ zugleich ,;Exekutive der jüdischen Partei“? Wann wurde diese Exekutive von der jüdischen Partei gewählt oder eingesetzt? Was hat besagter ״Volksverband“ überhaupt mit der ״Jüdischen Partei“ zu schaffen. Wer hat dem Präsidium des Volksverbandes das Recht eingeräumt, eine Tagung der ״Jüdischen Partei“ einzuberufen, sie an, sei es welobe andere Tagung ״anzuschliessen“ und zu ihr Einladungen an andere Organisationen ergehen zu lassen. Die ״Jüdische Partei“ ist aus Anlass der am 16. September v. Jf. stattgefundenen Kommurialwahlen auf Initiative der orthodoxen Landeskanzlei unter Teilnähme anderer Kreise (Zionisten, Neologen, Assämalanten und andere) gegründet worden. Sie ist unseres Wissen bisher bloss bei diesen Kommunalwahlen und den darauf folgenden Gauwahlen, und zwar ausschliesslich als ad hoc-Wahlvereinigung hervorgetreten. Ihr Programm wurdesänrt- Hohen Rabbinaten und Verbänden der orthodoxen jüdisehen Gemeinden in der Slowakei und Podkarpatska- Russ am 27. August von der orthodoxen Landeskanzlei (Cisll. 2680) Ibekanntgegeben und auch in der ״Jüdisehen Presse“ ׳Nr. 36-37 vom 7. September v. J. veröffentMcht. Dieses Programm lautete: <1. Pflege des!interkcmfessiinellcn Friedens und strikteste Neutralität gegenüber den ■politischen Parteien. 2. ׳Unterstützung alles dessen, was die •vollständige Ediieurng de? Staates fördert. Verhütung und Ver- ■pg dessen, was die ■gesetzlich gewährtleistete erechtigung der Juden auf irgendeine 1Weise zu heeinträchtigen ira§ta!nde ■wäre. 3. AbsoQuie Ausschaltung aller innerjüdisohen ParteiitendeiKzeni!(Zionismus, Nationalismus, Betonung der Minorhätsrechte!. dgU. Dies ist das offizielle Programm der ״Jüdischen Partei“, das seinerzeit auf Kompromissw ege zustandegekommen war. Auf Grund dieses Programmes allem Wurden die Vertreter der slowakischen und karpathorussischen Juden in die Gemeinde־ und Gauverwaltimgen gewählt und diesem Programm müssen sie treu bleiben. Ein Zuwiderhandeln gegen dieses Programm durch die Mandatare ist auch seither nicht bekannt geworden. Welche Bewandtnis hat aber dieses Programm mit dem ״Volksveiibaod“ und dessen wohl nur von den Mitgliedern des Volksverbandes gewählten Präsidium? In Böhmen, Mähren und Schlesien gab es bloss eine jüdische •Wahlpartei, die bei den Kommunalwahlen ebenso wie ziwei Jahre vorher bei den ParlamentswajWen unter de!m Namen ״Vereinigte Jüdische Parteien“ kandatierte. Im 1 e t z t e n A u g e nblicke vor den Kommunaiwahlen änderte sie allerdings plötzlich ihren Namen ebenfalls auf ״Jüdische Partei“. Hat sie aber $uch ihr ursprüngliches Programm entsprechend abgeändert? Bekanntgegeben 'windle dies nicht. Wfr hegen die grössten 2ipre$el, ob die ״Jüdische Par&i“ dieser Landesgebiete Hdt!nserer jüdischen Partei!mehr als den Nam$9 fe§i. Weite AP ist. ׳welchen Zweck könnte «hte unserer Partei! unter ihrer Teil- **fegte haben? Die politische feit für däp Gestaltung A» iü^seben Mtede. von 4er testen Trapw#t!e. W* 1#scbej1 m Frieden und die ׳Eintracht unter allen politischen Parteien im Judentum und ausserhalb desselben. Die Eigenmächtigkeit des VoUcsvertbaindes, sich zur Exekutive der ״Jüdischen Partei״ zu ernennen, ist geeignet, einen Kampf zu entfesseln, dessen Ende nicht abzusehen ist. Wir orthodoxen Juden verwahren uns auf das En tschiedens te gegen jede Willkür, gegen jeden Eingriff ׳Unberufener in die EntschMessungen einer Partei, für die auch wir unsere Stimme abgegeben haben. Hand weg von der Jüdischen Partei, Ihr guten Herren! jCivisJudaeus. Eia klein wenig Analyse. Jüdische Politik jind jüdische Politiker. Ein neuzeitiges Schl?gwort der Zionisten lautet: die Gemeindestube besetzen! Da sehen wir, wie überaus klug, wie weise unsere Altvordern in allem ihren Tun und Lassen waren. Mit welcher Inbrunst verrichteten sie die Gebete für Erez Jisroel, wie waren sie für EreZ Jisroel zu jedem Opfer bereit! Es wurde in den Bet1■־ häusern wie auch bei allen freudigen Anlässen gesammelt; jedes bessersituierte jüdische Haus hatte eine Sammel-' büchse; es wurden namhafte Beträge bei den verschiedenartigsten Anlässen direkt hinausgesandt. Und sonderbarerweise erhielt Erez Jisroel von den Gemeinden nie eine direkte Subvention, wo doch in den Budgets alle möglichen Titel für wohltätige Zwecke, sowohl für lokale als für auswärtige, sich stets befanden. Desgleichen jbej den Chevra Kadischas. Warum sollte da nicht eine kleinere-grössere Subvention auch f|4r Erez Jisroel vorn kommen? Die Finanzen der Gemeinden würde das kaum aus dem Gleichgewicht gebracht haben und für die Olaubensbrüder in Erez Jisroel wäre das eine Wohltat ersten Ranges gewesen. Wenn jede Gemeinde der Welt nur einen minimalen Betrag geopfert hätte, wären gewiss hübsche Summen zusammengekommen, so dass die Schomre H^chomos zweifellos ein viel leichteres Leben gefunden hätten. Stellte man ins Gemeindebudget für alle möglichen Zwecke gewisse Beträge ,ein und dachte man bei jeder Gelegenheit an Erez jisroel und opferte man dafür, ist es da überhaupt nur denkbar, dass jintpr den Millionen von Juden?eit jeher niemandem diese Idee in den Sjnn gekommen wäre? Es kann nicht sein! Denn Erez Jisroel steht yiel zu hoch, als dass es in die wech־!' selnden Ansichten, Stimmungen Urteile, Leidenschaften der Gemeindestube einbezogen werden könnte. Das wollten die Alten dokumentieren. P? konnten die Zionisten lernen! Wenn sie dennoch bestrebt sind, ״die jüdische Gemeindestube zu erobern“, so handeln sie damit keinesfalls im Geiste unserer heiligen Religion. Solche Verträge zeitigen nur böse Fruchte. Oder wtaren die Alten keine guten Politiker und!Jiuj sie sind es? — Freilich, freilich,!man siebt es! •Sie haben die Araber, auf deren Wohlwollen wir in erster Linie angewiesen sind, durch den masslosen Trommelwirbel und Paukenschlag uns zu grossen ’.Gegnern gemacht. Politiker waren unsere Alten: Sie totsten uns mit sicherer Hand zwischen tausend und abertausend Gef ähren, sie stellten auch strikte für uns Lebensregeln fest. Sie behaupteten bekanntlich, dass wir einzig und allein im Zeichen unserer heiligen Religion in unser Land zurückkehren werden. Die Hauptsache sei die Religion, was sieb auch bislang vollkommen bewahrheitet hat. Es steht das übrigensa uch schon geschrieben: V’schavto ad Haschern Elokecho . . . V’schav vokibezcho mikol hoamim. (Fünftes Buch Moses, Kap. 30, Vers. 2—3).) Und so noch ad zahlreichen Stellen unserer תזרח. Und jetzt kommen Leute, behaupten, Religion sei Nebensache! — Es fragen Leute ganz naiv, was es unsi eigentlich tangiere, wenn er sich in Erez Jisroel Samstag eine Zigarette anrauche? Da könnte man mit derselben Berechtigung fragen, was es uns bekümmere, wenn unser Nachbar sein eigenes Haus* anzünden würde? Die Leute wissen nicht, oder wollen nicht zur Kenntnis nehmen, dass es!ausser den Rechnungen des alltäglichen Lebens auch solche — und zwar1 sehr wichtige — mit X gibt, dass der Mensch sehr häufig1 ein Mikroskop zu Hilfe nehmen rauss, ja bei vielen׳ Dingen, deren Existenz ausser Frage steht, auch das schärfste Vergrösserungsglas den Dienst versagt, dass — wie dfcr grosse Dichter sagt — es zwischen Himmel und Erde viele Dinge gibt, wovon unsere Schulweisheit sich nichts träumen lässt. Die Leute?chjlessen vor der historischen Tatsache die Augen, dass es ohne Religion1 kein jüdisches Palästina gibt, dass derartige Versuch^ immer noch scheiterten und dass es offensichtlich auch heute ,deshalb schief geht. Sie suchen immer und immer natürliche Ursachen für den Misserfolg. Ja, wenn et? sich bloss um ein bis zwei Fälle handeln würde, wäre dies •noch vielleicht angebracht. Wir können unser heiliges Land nicht m’tame sein lassen. Und protestiert man pflichtgemäss dagegen, so faseln Leute mit niedriger Auffasung, mit beschränktem Horizont, von Klerikalisraus. Was man fordern muss, ist, dass diese Jueute von der Bildfläche verschwinden. Jn Erez Jisroel ist kein Paltz für sie. Passt es ihm nicht, möge er?ein Heil anderwärts suchen. Jude ist er keinesfalls; er kenn keine spezielle jüdische Mission ausüben. Eebensowenig* wie der Katholik eine protestantische oder ׳umgekehrt. Ist die Religion für ihn nicht massgebend, dann hat sich bei ihm eben nichts angefaqgen und nipjjte 4!1fgeh$jt. Weil einst in Erez Jisroel Juden wohnen? E$ :wobnfgn ja auch vor vielen, vielen Generationen, Juden' io |Ap?P* potamien, in Aegypten, in Spanien usyy. ^as küramprt ihn gerade Palästina? l^öge er?ich ganz gej|0$־t j| seinem La!de assimilieren, im Lange, wo er das jJcfif der Welt erblicjct hat, wo pr die!ersten Eindrücke pqipfangen hat, dessen Luft er atmet, dessen Kultur pr ip sich aufnimmt, das ihn nährt, ifjtn Schutz gewährt, dessen Staatsbürger er ist. Möge er רץ ישראל^ solchen ühprlassen, bei denen durch die Religion unvergleichlich ipphf‘ Verbindungspunkte für dasselbe vorhanden sind. Alle!־ falls steht er seinem Lande yiel palier als ישראל p# P* ist ihm um ein Heim für die jjeimatjosen zu ,tpp? Da gäbe es noch immer bessere Möglichkeiten, pas könnte der Zionist, den? die Religion Hpkfjba ist, yiel bequemer und billiger den Leuten verschaffen- Jüdische Nationalität? Eine t?ube Nus?, ein Obstgarten pft!p Bäume ... Es würde zu weft!führen, die Zusammen-1 hänge, die Ursachen dessen darzulegen. Es genügt hjer» auf die klar vor Augen ilegppde Tatsache einfach hin*׳ zuweisen. (Es gibt mohammedanische, auch katholische Araber, katholische und mohammedanische Indier UßW. Er ist Araber, Indier, Chinese geblieben, auch wenn seine Eltern vor mehreren Generationen Katholiken gevyorcfe? sind. Nun möge man uns einen einzigen Juden zpigpn, der Jude, Nationaljude, ist, wenn seine Eltern vor mehrerpn Generationen die Taufe genommen haben. Ein solche? Wunderding gibt es nicht und kann es auch nicht gebe?, weil, sobald jemand die jüdische Religion abgelegt, er י damit auch die jüdische Nationalität gänzlich abgejstrpift hat. Denn jüdische Religion und jüdische Nationalität bilden unzertrennlich ein Ganzes, ffai mancher jg $er Nachkriegszeit in Anlehnung an fremde Rüster!p? yejr-• schiedentlichen Jnteressen die mit der Religion schon lapgp abgelegte jüdische Nationalität (aber ohjne Religio!) hervorgeholt, so wollet? wir das ebensowenig kritisieren, yyjg wenn er spin angpjblich im Monde befi!?dl?ch#s |FeJd yerkaufen w$rde, wenn er n^ir eipen Käufer dafür fjndet. Aber bei einer Bewegung, wo es sich um eine beHrp Aktion, wie hier, handelt, da müssten solche unreale Traumgebilde aus dem Spiel gelassen werden. Verspürt er aber einen unverfälscht jüdischen Funken in seinem Jnnern, wenn auch bedpckt mit Schutt der materialistische! Lehren, so möge er überzeugt sein, dass die historische! Tatsachen, die Wahrheit unsere תורחחקמשח unvergleichlich mehr Glauben verdienen, als die so häufig wechselnden Theorien und Hypothesen der Wissenschaft. Er möge daraus die Konsequenzen ziehen, den glimmenden Funke! zu lodernder Flaqime anffichen ppd zyjp Wohle aller ei!' streng religiöses Leben führen. Die Begründung, die Religion sei im Interesse des Friedens ausgeschaltet, ist ein gar klägliches. I. fyß kann eine söiche zum Aufbau und zur Erhaltung des jüdischen Heims historisch fegestellte, eminent wichtige Sache, die Lebensfrage, ausgeschaltet werden? 2. Ha| diese Methode tatsächlich den Frieden gebracht lind erhalten? Ist es nur anzunehmen, dass sie zweckentsprechend wäre? Ist der Kontrast zwischen Glauben und Unglauben dadurch nicht noch mehr verschäft? Können und dürfe! denn religiöse Juden, die überwiegende Majorität, dies ruhig hinnehmen? 3. Wenn man, wie behauptet wird, in Ausübung der Religion verschiedene Ansichten fürchtete, so gibt es noch immer pine Art, diese durch ein? höheres Forum schlichten zu lassen. Mögen übrigen! diese sephardisch, Jene aschkenasisch beten: elu v’ele diwre Elokim chajim. Aber um des Himmels willen* doch nicht den Unglauben über diese erheben, noch dazu, in Erez Jisroel! Es ist, wie wenn man einem Menschen, um ihm das Augen^cht zu erhalten, beide Augen herausschlage! würde! Oder es wird allerorten das Thema variiert. Agudas Jisroel habe sich das zionistische Programm angeeignet. Die Herren sollten <£och wissen: l.Wie die bekannte Spruch lautet, wenn zwei Menschen das Gleiche machen, ist es nicht dasselbe. 2. Sehen wir,. um beim obigen Vergleich zu bleiben, dass einer auf unserem Dache mit Feuer spielt, ungeschickt hantiert, so< werden wir hinaufeilen, um womöglich zu verhüten, zn. : Naturwarme4x* C. Schwefeltherjnen י u!d Schwefel! c h 11# n> gegen : Ümü, m, kriias, «p9Ü m■ \ Pknikal^tki tehÜüKüerUiel«• gpblraslti• : Streng Htnelle Heliche. ' Tagcajkursnsg*ha> yon Ki 49 (Wojinunf, Ra4, Ver- pflegung):: Infornutioncn durch die Bddcdtaektion •י •יל ■,״ יי• •. v •ר•• •v •v י retten, wenn es auch vorerst gar nicht unsere Absiohä war, auf das Dach zu steigen. Üebrigens ist Jischuw Erez Jisroel keine zionistische Originalidee. Was das sonstig^ rnWLemen, Jeschiwaynterstützung usw.) anlangt, werde! wir froh und glücklich sein, wenn sich der ’Zionismus das Programm der Aguda zu eigen machen wird. Nie und nimmer soll ihm das Vorbehalten, nie und nimmer wegen Beschlagnahme eines fremden Programms der leiseste •Vorwurf gemacht werden. Wir sind glücklich; wen! eine gemeinnützige Tätigkeit entfaltet wird, auch in einem fremden Lager. Nur unsere Alten waren und amd die besten Ro(itiiepr:?dle »*Ite Handlungen $״».# inten *במה. AHe Tatep beglpitet der ^*!1nkschj! Hggeo, Pahahc! vir be»jüchwftise die Ralfour^klarMio!.

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