Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 10 (1924)
- Issue
- 11 (14.3.1924)
- Date
- 1924-03-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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WM PRPPiniHIIViP Nr. M j&MaenE:pR»sB miwu-wruu^uiM.■ . יי■1►« •■"«'■•■ ■•י - *•*" m*m mefcr.ikesorgtv ate! idass iedes•׳ Wiener ■ KiiwF mit && hebräischen. *Sehriftzttgen■ vertraut-getnaclit Werden soll. Trotts, grosser Anstrengungen, die iittf.den -letzte»! De&enirieRauf diesem Gebiete seitens xfer israelitischen KuHusgetneinde in Wien unternommen wurden wäre rriai! md$ese»Kr£i&en ,:;noch!immer;, hochbefriedigt, vifitm ie.4^$ Ktyd. 49s .eine öffentliche Schule besucht, sc>wedt ־ gebracht , werden könnte, dass es einen he.D^ischen Tex^sd'qher und .fehlerfrei lesen könnte, tn Reicher, Umgebung, auf;solqh stennigem Boden mussf^die winzigie .öruppe; der ׳; tbqratreuen Juden' öbermeh§chliclie; Anstrengungen machen, um ihre; Kinder etwas. ausgiebiger mit jüdischen Kennte niksdn yerfraut zu machen. Es ist.Q. s. D* auf diesem Gebiet in ׳ dem letzten Jahrzehnt trotz oder vielleicht infolge d׳es Krieges besser geworden. Teils durch den Zustrom der Flüchtlinge, die aus Gebieten -kamen, wo Thoralerneh eine selbstverständliche tägliche!Erscheinung war, teils diirch das Erwachen des!Bedürfnisses, angesichts der trostlosen inneren Lage des thoraentfremdeten Grosstadtjudentums die Jugend mit dem heiligen Erbe des jüdischen Volkes, mit der Thora vertrauter zu machen, ist es verschiedenen Gruppen der orthodoxen Judenheit in Wien gelungen, Talmud Tharas zu errichten, die vor allem die gröbste Art der Unwissenheit bekämpfen möchten. Um die ungeheure Schwierigkeit dieses Kampfes richtig einsehen zu können, genügt es, wenn man sich vergegenwärtigt, dass in Oesterreich gesetzlicher Schulzwang herrscht, nach welchem jedes Kind. verpflichtet ist, vom 6. bis zum 14. Lebensjahr eine Schule zu besuchen, die das Kind stark in Anspruch nimmt und für Religionsunterricht bloss zwei Stunden in der Woche vorsieht. Oie Schule wird selbstverständlich auch am Sabbat besucht, ohne dass das Schulkind, selbst in den von Juden dicht bevölkerten Bezirken, wo die Zahl der jüdischen Kinder 70 bis 90 Prozent aller Zöglinge ausmacht, die Möglichkeit hätte, an einem Samstag- Vormittagsg-ttesdienste teilzunehmen. Trotz dieser und Vieler anderer, fast unüberwindlicher Schwierigketten konnte die Talmud-Thora-Schule im zweiten Bezirk erweitert und ausgebaut werden, so dass durch diese Anstalt den thoratreuen Eltern die Möglichkeit geboten wird, ihre Kinder in eine jüdische Volks- und Bürgerschule zu schicken, wo sie einersefts voin Besuche der Schule am Sabbat befreit sind, anderseits Gelegenheit, haben, sich in jüdischen Kenntnisseri soweit zu vervollkommnen, dass sie mit dem 14. Lebensjahr schon in Talmud unterrichtet werden köhfteirk Oie übrigen Thoralehranstalten Wien, wie dM׳(Jessöde Hathoira, Tomches,. Thora und Or.-Thora ihrer schulfreien Zeit. Im 2. Bezirk wird überdies auch der Versuch gemacht, die schulentlassene Jugend ganztägig zu unterweisen. Zusammenfassend können wir behaupten, dass das thoratreue Erziehungswesen in Wien erst noch in seinen Anfängen steht. Seine Wirtschaftliche Grundlage ist überraschend schwach, die meisten dieser Schiilanstalten leben aus allfälligen Spenden, die erst durch mühselige, oft raffinierte Propaganda-Arbeit den Spendern abzugewinnen sind. Hii.MiuMfnariff 1 .יי. yumiu*■ 1!ru׳Um- SCHEifEtli, «. Tr*p1forp*t)e1«}iJ117•(*•$• ־% «ipderMterAw#fikr«agt qAUERWE.UEN ד. (gekochtes Haar). . WASSERONDULATION nach dem neueren Verfahren von 850.000 Kronen ämwirts. Als besondere Spezialität: SCHBITIUI AU# HAUT gaarbaltat, gänzlich na■ km metfsrn frlsiart [ofiatllcb' Sämtliche Reparaturen wie auch Wa^serwellungen werden, übernonunen. Provinzversand wird prompt effektuiert Erste Wiener Werkat&kta für moderne Haarkonfektloa FR. JEREMIAS M.LIPPEL W1anv ll.v Staffanlaatraasa 7 Geizige Hs iaadst.) Sowohl die technische Organisation dieser Schulanstalten, wiie die pädagogische Ausrüstung der Lehrkräfte tragen noch sehr die Merkmale der Anfangs- Schwierigkeiten an sich. Aehnlich sind die Verhältnisse!in der Provinz, wo die Schwierigkeiten vielleicht noch grösser sind als in Wien. Hier winkt also dem Keren Hatauro eine ebenso schwierige wie dankbare Aufgabe, eine Aufgäbe, die in ihrer ganzen Bedeutung erfasst und methodisch gelöst werden muss. In Wien und in der österreichischen Provinz muss vor allem der K e r e n H a t a u r 0 dafür sorgen, dass über alle Einzel- Interessen der einzelnen Schulen und der sie erhaltenden Gruppen hinaus eine intensive Propaganda durch Wort und Schrift für eine jüdische Erziehung im Geiste der Thora entfaltet werde. Wenn einmal das Gewissen der thoratreuen Massen wachgerüttelt wird; wenn ihnen einmal auf Grund statistischer Daten gezeigt wird, wie wenig in Wirklichkeit jene für die Thoralehranstalten leisten, die sonst gern den Mund voll nehmen; wenn erst einmal die thoratreuen Kreise selber die Bedeutung ihrer Lehranstalten riehtig einzuschätzen wissen — erst dann kann der Weg zu jenen gesucht werden, die über die Bedeutung der Thora für die Erhaltung des wahren jüdischen Volkscharakters erst aufgeklärt werden müssen. Ausser dieser allgemeinen Aufklärungsarbeit hat Keren Hatauro die Aufgabe, das Finanzinstrument zu bilden, das zur;Erhaltung der bestehendöh uftd1 -fcUtGrtirodtfng^von. neueArTfeoralehtan&t alten beitragen soll. Wenn einmal der Keren Hatauro Brautausstattungen Billigste Einkaufsquelle in Leinen- und Damästwaren, Chiffone, sowie in Taschen• und Tischtflchem etc. Leopold Lederer •tisgs 6 (nächst Salzgries), Telephon 66-3-71 fo dieses ^Stadium seiner; •EntyicWuaS treten, dannwifrd an ihn die gebieterische FoiJderü?1!? heran^ treten, für., die pädagogischen Notvendig|1e.iten J^j|ft zu . tragen. D.as schwierige Problem, wie inWien Hfl möglichst hohes Mass jüdischem. ׳Wissens ׳ dem Ober/» tasteten Kinde beizubringen ist, ist eine Aufgabe,, 4i# der Mühe der besten Pädagogen wert ist. Es •ist klar, . dass dieses umfassende Werk nicht' in;einem und nicht in drei Jahren zu errichten ist. -Die Auf* gäbe ist schwer. Durch ihre Lösung /wird Kerea Hatauro für die Erhaltung des österreichischen Jude!*•, tums einst alles bedeuten. > . J• P•. 18 talmudische Aphorismen. ■Schach ben •Schak. 1• Nimmer ziehe ■deine Hand zurück, Wohltätiiigkeito zu jeder Zetit: zu üibem. 1(!S0habb0it!101 b.) 2. Nimmer bitte ein Mensch!um •s-eine Bedürfnisse nicht in den drei1 ersten undl nicht -in •den! ■drei letzteiA sandiern!in den mittleren Segenssprüchen des Achtzehngebates. ׳(iBeraoh 34 a.) . . . 3. Nimmer hallte sich, der Mensch für einen Sünder; idlenn wenn er Sich selbst 4ü.r einen!Sünder erachtet, wird ־ es in seinen Augen nicht schwer sein, •eine Stünde zu begehen!; denn e:r wird1 denken, da er. ein Sünder ׳isiti, was wird! diese Sünde zu allen seinen iVerscbul>dlun!gen Mnzufügen? 4. Immer sei ein!Mensch in Angst und Furcht vor seinen Sünden und er kehre zu Gott zurück und! bitte dtti Versöhnung. 5. immer sei ein Mensch ■unteT den (Verfolgten,!und nicht -unter den!Verfolgern; -denn es!glibt nichts in der »Weit, was mehr verfolgt -wird als •die Turteltauben und die jungen!Taubem, und! die heilige Schrift erklärt' sie als tauglich für den Altar und nicht die -übrigen Vögel.!(!Baba Kama 93 a.) 6.!Immer seli ein Mensch sanftmütig wie ׳Hsillel und nicht aufbrausert<f wie Schammai.!(iSühabb. 30 aj 7• Immer seii e׳im Mensch gewohnt, zu sagen: Alles!, was der Allb-armlherzige tu-tj, 'ist wohl getan. (Beraclh. 60 b.) 8. Immer lerne!dler!Mensch Thora'und dann beifasse er sich mli׳t Meditation. ׳(ßeTach. 63 b.) 9• Immer teile der Mensch sein Geld!in drei ■Telle: ein Drittel!verwende er auf!Bodlen, -ein 1Drittel auf!Handels׳- geschälte und ein!Drittel!verbleibe!unter seiner Hand. (:Baba mez. 42 a ) 110. Immer sei ein Mensch behutsam lin seinen Ant- Worten. (Megilla 26 b.) ,111. Immer beurteile ein!Mensch seinen!Nächsten nach Seite •des ■Verdienstes- (Schabb. '1127 b.) 11& Nfemner .halte «fch..•feiiar.jMMn®(^•• vom. jLeh1ihäü§fA und! von den ׳Worten! ■dler iTh-offa!zurück״ selbst in der Stunde des Todes. (Sohalbb.!83 b.) *!18. Nimmer bringe ein!Mensch sich selbst In V.ersuchung. ׳(iSanh- 1107 a.) . I 114. Immer stosse die Rechte fort ■und die Rechte nähere.!(!Sota •47 a)!16. Immer sei dde Furolrt ■vor der Regierung auf . dir, (iMenaah- 98 a.) >16. Immer erzähle ein Mensch »in reiner Sprache.. (Pesach. 3 a.) * Reflexionen. Rabbi Isak iWundermann zählt •zu dien bedeutendsten Gelehrten!im Osten. Seit frühester Jugend gab es für!ihn mir eines, lernen und!lehren. Der frühe Tag, die späte Nacht sah ׳ihn nur über ■Fotonten!giebeugtl, immer tiefer schürfend in der steinigen Materie dler 1Halacha. Die letiziten Dinge schlienen!ihm klar, wo andtere im Dunkeln •tappen, doch seine Augen!!wurden trübe und seine Sehkraft schw ächer und schwächer. Zuerst •versuchte man es mit ■Sahonung und Hausmitteln, doch •dier Zuistlamd lyerschlimmeTite sich und eines Taigis erlosch das Augenfiicht und das Dunkel dler Nacht serikte sich auf diese müden .Augen, die dias Liicht suchten u׳nd' düe; Erleuahthmg. Der ■w!eqs.e und greise Rabbi, die Leuchte der!Wissenschaft, der Stolz des Städtchens, war aus seiner (Heimat n!i׳e weigigekommen. Er kannte nur seine Büchen, das war seine Wett und die Lust seiner Augen. Nun musste er in die fremde, sündhafte Grosstadt zum (Professor. iVieltedChit ■geiliingt es der Kunst der Aerzte, zii helfen׳, diese ew!ige •Nacht zu bannen, in die der Rabbi verfallen!war. Nicht leicht wurde!ihm diese Reise ins lUngewisse, diiese Fahrt Sn die Fremde, die er nur fühlend •dürcMebte, nur miit seinem .:inneren!Auge erfasste, doch würde auch diese Nacht erhellt durch die freundlichen Sterne unwandelbaren G-titvertrauenis, dkirch den leisen־ festen Glauben an eine gütige Vorsehung, die!ihm iPxüifungen auferlegt, doch auch das Morgenrotö der •Hoffnung!in seine Seele träufelt. •Raibbr Isak Wundeirmann lag nun!in einem d׳er!vielen Betten i׳n diesem grossen (Saale des ■grauen, Krankenhauses^ der mir von Stöhnen und: Seufzern erfüllt schien׳ und! er wartete mit fiebernder Ungeduld die IBesprechung mit dem Professor, dessen Kunst! so viel gepriesen wurde׳.!Die Lippen des Rabbi bewegten sich in!inbrünstigem Gebet], doch wurde er aufigeschreckt dürch eine sanfte Männerhanck die sieb auf seine!Schulter senkte.!W:ie geht es Euch, Rabbi Isak? Und aus dieser Frage klang so viel warmes •Mitgefühl, so viel schmerzliehe!Teilnahme, dass dler Rabbi gleich empfand, dass diese Frage aus Freundesmund erklang. Rabbi Isak erhob sich ׳von seinem Lager und erzählte ‘ mit• vibrierender Stimme setin Leid ■und seine Leidensgeschichte. Und wer seid1 Ihr; der ■mich durch •seine Teilnahme den׳ iliebevollem |GIaubeh׳sbruder ahnen lässt? — Ich bin ein Jehudli, das!ist mein schönster (Beruf und als Nebertberuf bin 'Sch Maller. — Und wa׳s bringt Euch zu mir? — 1Brüderliche Nächstenliebe! Wieviele Patiieniteni fühlen! sich gleich Euch hier einsam ■und verlassen; hilflos und hoffnungslos und düe Ansprache und Aussprache mit gfleichgesinntien Glauibensbrüdem bedeutet schon׳ einen Lichtstrahl in diesem Exffil. Auch ein Bethaus befindet sich In diesem Hause und! in keinem Bethaus der Welt ■wiird inniger ■und• andächtiger gebetet als hier, wo jeder um!Heilung und Rettung fleht für Leib und Seele. Die •Züge des •greisen Rabbi ,heilten1 sich auf und eine Frage!, die ihn quälte^ drängt sich auf seine Lippen. Mein Muedivorrat geht zur’Neige, wie Werde Sch hier essen können? — Seid ohne Sorge,!ich stehe an!der ,Spitze eines Vereines» dier eine Küche unterhält und alle Patienten speist, die eher gewflilt ■wären zu hungern als unsere Speäsegesötlze zu übertreten. — Wie ein Engel schien dem Rabbi dieser Freund ׳in der Fremde, fn der Not seiner Seele. Ein iSegenswort bebte auf seinen׳ Lippen) und die Fremde schien ihm verklärt durch den Strahl der Liebe, die er empfangen» ungeahnt und' ungewollt. Er •war wieder aHdm, doch nicht mehr einsam. Er konnte diese Begegnung noch nicht fassen. Ein 1Ma׳ler war’s^ ein Künstler und1 (ProfessoT und dabei ein Jehudli und Thorakeniner; dieser Typus war ihm neu und ■unbekannt. Endlich kam die Stunde der ärztlichen Visite• Der Professor traf an sein ׳Bett und stellte fest, dass eine!Operation notwendig und niJdht! •aussichtslos wäre. Wenn iG-tt .will, kann ich Ihnen dias Augenlicht wiiedergelbeii, sprach der!Professor■. Sie sind ihn rechten Augenblicke zu mir gekommen!, nur die geringste Verzögerung hätte Sie in die Gefahr dauernder Blindheit gebracht. — G-tt bat meine (Wege zum Guten geleitet. murmelte der Rabbi. — Noah heute muss die Operation ausgeführt •werden!, •wollen •Sie sich!meiner Hand, meinem Messer amtvertrauem? — Ich׳ vertraue dem Allmächtigen^ ,von jtom allein kommt Hilfe, antwortete kurz entschlossen1 der Rabbi. Was dann mit Ihm vorging, •wusste der Rabbi selbst kaum. Das Bett schien• Räder zu bekommen, rollte ׳in ein anderes Zimmer, berauschende Dämpfe benebelten seine Sinne und dann fiel er •in schweren!, traumlosen Schlaf. Als der Rabbi!nach Stunden wieder erwachte» fühlte er niii; brennenden!Schmerz illn seinen Augen und die Dunkelheit: seiner •Nacht schien ihm noch undurchdiringlicher. (Plötzlich drangen Stimmen an sein Ohr, er ׳hörte die nahenden! Schritte der Aerate. Der Professor nahm die Hand' des Rabbi, sie •herzlich drückend! Sie sind' ,gerettet, die ■Operatkwi ist gelungen. Schon in einigen! Tagen darf der Verband f allen ■und Sie können wieder seihen alt die Schönheit der Welt, wie sie nur ein G-tit so herrlich wie ■am ersten!Tag!in seiner All- und Wundermachit geschaffen. •— Wfe söfl ich •Ihnen danken, Herr Professor, für diese segensreiche Tat, für diese Errettung •vom Todlev!der mir drohte, ■denn :im Sinne unserer Weisen gleicht der (BlMnde dem, Toten. — Danken!Sie dem, der auch mich begnadet hat, helfen zu dürfen, helfen zu können. Auch ich bin ein ■Bekenner Ihrer Religion und wenn •ich auch• einer anderen Wissenschaft diene, Weiss, ■ich doch, und mein Beruf hat es mich tausendfach gelehrt, G-tt ■ist unser bester Anzt, ich nur einer seiner Assistenten. — So will ich Site segnen, (Herr Professor, der mir zum Segen wurde. — Segnen Sie vor allem den Fortschritt dier Wissenschaft» nicht zu allerletzt ist dar.1ui Ihr« Genesung zurückzuführen. — Wochen lagen dazwischen, seit sich der Rabbi von seinen1 (Büchern beklommenen Herzens!trennen musste, doch nun lag vor ihm aulige^ schlagen! das Buch des Lebens und er sah erst in seiner B'indbeit vieles, was er ln seinen! Büchern alle gefunden hätte. — Einige ■Tage später fiel die Btindie und die Sonne edler Nächstenliebe und Nächstenh״fe einte sich mit den leuchtenden Sonnenstrahlen(, die wieder seine Augen zu In gros und Eniugung I.» Bauernmarkt 24 (Ecke Fleischmarkt) Tel. 67302־ Detaihrerkaufs - Niadarlaga s l.v Graben 28 Filiale: Karlsbad, Alte Wiese.. PeluafbewabrNM gege■ VtrilohiruRg über die SeaflenMMt