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Jüdische Presse · 1924-03-07 · 10 (7.3.1924) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
10 (7.3.1924)
Date
1924-03-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 70 JÜDISCHE PRESSE Nr. 10 wort: ״Renn’ nicht ins Feuer und •du wirst dich nicht verbrennen.“!Und deshalb hält diie Aguda starr an dem Prinzipe fest, dass man sich -nirgends und niemals mit dem a< ui religiösen Zionismus vereinigen darf und nur von aussen den Kampf führen muss,, da, wenn man selbst eimi* T<׳il der zionistischen Organisation bildet, der Kampf für JiVdischke.it abgeschwächt wird und -man selbst Gefahr läuft, zugrunde zu gehen. Es gibt heute der Führer der Misrachi, ,Rabbi Berlin, zu, tass ״wenn man Erez Jisroel auf Grund der gegenwärtigen Pläne der Zionisten aufbaut, dies einem dritten חרבן gletehkommt“ Wie können w:ir Misrachi irit eigenen Händen am חלבן von Erez Jisroel, G־tt behüte, mitarbeitem? Deshalb ׳ist es meine (Meinung, dass es heute noch etwas zu früh ׳ist, eine!vollständige Vereinigung des Misrachi mit der •Agudas Jisroel zu erwarten. Es ist ׳wohl ‘wahr, dass •einzelne Personen! aus beiden Lagern schon ziemlich nahe gekommen sind, so lange aber beide O-rganisatianen an den längst fixierten Programmen festhalten, die־ von Grund auf entgegengesetzt sind, ist vorläufig jede Vereinigung unmöglich. Besonders aber wird diese Unmöglichkeit erklärlich, wenn man weiss, dass beide Organisationen bis nun das Hauptgewicht bloss auf einen Teil ihres Programmes ge- •legt haben. Der Misrachi!bestrebte sich hauptsächlich die erste Hälfte seines Programmes!zu erfüllen: Bei den orthodoxen Juden eiin leibendies Interesse für ßimjan Hoorez zu erwecken. Das war in den früheren Jahren eine besonders schwere Aufgabe. Obzwar die frommen Juden seit jeher Chowewim von ׳Erez Jisroel gewesen sind und immer die Anstalten im heiligen Lande mit allen Kräften unterstützten׳, ebenso wie sie auch die ersten waren, die dort den alten Jisehuw unter grössten Mühseligkeiten gegründet haben, waren sie doch Gegner einer Organisation -und Systematisieru.ng der Arbeit im Lande. Da musste man!zuerst einen היתל von מאלו לבנים dass man überhaupt praktische Arbeit in Erez Israel leisten darf, damit es nicht heisse, dass man ®״רוחק את הקץ ist, oder G-tt behüte,בפילה באמונת המשיחי Wie seinerzeit viele Gaonim die zionistische Bewegung mit Rücksicht a-uf die religiösen! Führer der zionistischen Organisation gemannt haben. ׳Noch schwieriger׳' gestaltete sich die Zionagitailion 1i1m Amerika. Es!war geradezu unmöglch, in eine Synagoge mit derartigem hiroeiinzukammen und ׳die zionistisehen Redner machten die Lage noch schwieriger, -indem sie, wenn es ihnen gelang, ln eine Schul zu kommen, sie die frommen Juden mit1!Spott überhäuften, vom Fasten am Tisahia b’Aw lachten!, das Sitzen am Erdboden und die Klagen über den Verfall des Heiligtums zu -Spässen benützten, den Glauben an (Messias negierten und belächeltem, so, dass oft das!Blut der frommen Juden in gerechtem Zorne aufbrauste. Erst •als die Misrachi kamen, wurde es anders: Da waren bekannte Rabbiner, junge Leute, die echte Schomrei Schalbbos waren, und1 einflussreiche!Persönlichkeiten, die über Zion mit anderen (Worten wie •bisnun sprachen. Es war wahre heilige Begeisterung aus!ihren Worten über Erez Jisroel zu hören, map spürte, dass es Worte waren, die aus dem Herzen• kamen und die auch bald eine andere Wirkung :hatten. Man kann ohne Uebertreibung!behaupten, dass der Erfolg -der!zionistischen Bewegung in Amerika direkt und indirekt dem!Misrachi zu verdanken ist. So wurde der erste Teil des misrachistisohen Programimraes erfüllt. Die starke Agitation aber für Zion nahm alle Kräfte in Anspruch, so daiss der zweite Teil des misracbistischen Programmes vernachlässigt wurde. Der zweite Teil, der es ׳dem Misrachi zur Pflicht macht, zu achten, dass Zion nur im Geiste der Thauro und Mizwoh aufgebaut werde. Die Misrachi haben nicht nur -nicht roi't de!r ganzen Kraft gegen die afljtlreliigilösert ׳zfiowistischen׳ Führer igle־; kämpft, sondern dieselben noch verteidigt; man suchte in den öffentlichen Reden irgend ein (Stückchen Sechus, man antwortete, ,»es ist besser ein!Stückchen1 Jud, als gar keiner.“ Und als später •der Keren Hajessod nur durch die Initiative •des Misrachi geschaffen und!in Amerika ver- ,breitet wurde und man von den niohitkascheren Taten! der verschiedenen׳ Anstalten -des Keren Haij-essoid in Erez Israel gehört hat, versuchte!man diese Nachrichten im Keime zu ersticken, damit sie (Ja nicht dem Keren Hajessod schaden sollen. Man war so weit zu Sklaven der antireligiösen!zionistischen Führer gesunken, dass sogar auf geschlossenen misrachistisohen Konferenzen allen jenen ״Hitzköpfen“ der Murnd geschlossen wurde, die es nur versucht haben, in erhobenem Tone gegen die schreckliehen ׳נבלו ת die in Erez!Israel durch zionistische Gelder verübt wurden, und an denen!diie Miisraohisten grossen Teil hatten, zu sprechen, mit der Antwort ,»es sei nooh immer besser, wie in ChuznLaorez.“ Als Dr. Weizmann!im vorigen Jahre in Amerika wellte, wurde eine spezielle Rabb inerkonfe reniz im Brodway Zentralhotel einberufen. Bevor Dr. Weizmann zur Sitzung erschien, stellte ein Rabbiner die Frage, ob es nicht Tatsaim wäre, die Bedingungen zu stellen, bevor man zur Kampagne antrete. Die Bedingung war-, dass mit Keren Hajessod־Geldern keine öffentlichen Anstalten, die Zur PrOhfahrSialSOn empfiehlt die Firma Weldler & Wien! II., Hollandstrasse 16 (Ecke Kleine Sperlg&sae) feinst• Herrengardsroben nach Maas a!g ihren eigenen feinsten und aus mitgebrachten Stoffen. einen Chilul Schabbos begehen oder trefe geführt werden, unterstützt werden. Darauf wurde gepasskent: zuerst möge man das Geld schaffen und erst dann Bedingungen stellen. Und als dünn Dr. Weizmann in den! Saal kam, wurde es plötzlich ganz still. Man hatte sogar Angst vor dem פ ל י ץ zu erwähnen, dass früher solche ״geheime Beratungen“ statt'gefunden haben. So wurde die Arbeit von ׳dem Misrachi mit allen Kräften betrieben, damit ja viel Geld für diejenigen zusammenkomine, die ״den •dritten Churban in Erez Israel veranstalten.“ Erst nachher kam man mit Protesten auf den zionistischen Kongress, •die selbstverständlich nichts genützt haben. Und sogar der heisse Kämpfer Rabbiner Berlin,» weicher am Kongresse gegen Dr. Weizmann Stürm gelaufen ist, hat, als er nach Amerika zurückkam, sich wieder in die Gesellschaft jener bewussten, kalte Politik treibenden Vertreter der .amerikanischen Orthodoxie begeben. Da wurde sofort' der ganze Kampf a׳uf •dem Kongress vergessen; man lockte schon wieder d'i׳e Mrsrachi-Lämmer .n yie Herde, man teilte schon wieder die Büchsen und Betteltaschen aus, man bereitete sich wiederum auf ׳den Bittgang durch die Häuser vor, um •Geld für die Entweihe»• des Sabbats zu sammeln, damit es den Anstalten in Erez Israel gut geht, welche ,,׳den •dritten Churban in Erez Israel machen.“!Musste man nicht einen Sturm!in den misraclrisiiiscihcn Kreisen erheben, musste man nicht •protestieren •und demonstrieren und sogar אל תפתח פה לשטן eine passende Resolution fassen, so lange kein Geld zu geben, bis der Führer der Zionisten sein Versprechen halten! wird, mit den Keren Hajessod-Gelder-n keine sabbatentweihenden und׳ tre!fe-־tAaistal1 t׳en •in Erez Israel zu unterstützen? Ja vielleicht wir£ dies aber dem Keren Hajessod schaden? Warum hat aber ׳der grosse Führer ׳der Zionisten keine Furcht, dass seine Taten auch dem Keren Hajessod Schaden zufügen könnten■? Und •warum fürchteile nicht der Präsident des Keren Hajessod in Amerika, Mr.!Unterm a i e r, sein Söhndien in die Kirche zur Hochzeit mit einer Christin ׳zu führen!?!Die Zionisten haben keine Angst, Dinge zu!begehen1, die dem Keren Hajessod schaden und1 schaden werden. Wenn!aber die (Misrachi mit eigenen• Augen zusohauen müssen, wie •man mit den Füssen auf ׳der Thora herumtnitt,!fürchtet man sich sogar, die Stimme •dagegen zu er lieben, damit es nicht dem Keren Hajessod schade. Und ׳deshalb ׳sind auch in der letzten Zeit so Viele gute -Miisraohisten aus der Partei ausgetreten, well dter Misrachi die •zweite Hälfte seines Programmes ־nicht ausführte und zum Unterschames beim Keren Hajessod wurde״ dessen Führer •aber antirelSgiiiös sind. Die Agudas Jisroel hat aber -glänzend -nur den zweiten Teil ihres Programmes ausgefüihrt: die Zionisten •und die Mfsrachisten zu bekämpfen•. ׳Sie •tat es mit grosser Lust •und es ׳hatte eine so grosse Wirkung, dass beim המן Erez Israel ein unreines ■sjatt ein heiliges Land;wurde ׳und dass man i׳n frommen Kreisen mit Verbitterung über Erez Israel spricht. Da diie Agudas Jiisroel so stark mit ■dem Kampfe gegen die Zionisten und besonders gegen die Misraohisten beschäftigt ■war!, hatte sie •keine Zeit und! keine Geduld, irgend etwas in Erez Israel zu bauen•. Es mögen also die richtigen und berufenen Aerzte seitens der Misrachi in der Zeit, wenn sie die alten׳ Wunden des Chole Jisroel heilen, gut acht geben, ׳dass sich auf der anderen Seite keine neuen Krankheitsherde bilden. Und wenn dies geschehen sollte;, dieselben ohne Erbarmen׳ verniohten. Es mögen die Aerzte von der Agudas Jisroel in der Zeit, in der sie die notwendige und schreckliche Operation am Chole Jisroel unternehmen, gleichzeitig auch die Wunden des Kranken heilen und acht ®eben, dass er nach der ׳Operation, G-Üt behüte, nicht zugrunde gehen soll• Es sollen Misrachi und Aguidas Jisroel richtig und vollständig ihr Programm ausführen, dann ist die Hoffnun® vorhanden, dass beide רופאים נאמנים zusanimenkommen werden, und mit vereinten Kräften werden wir dann ein gesundes Land für ein gesundes Volk bauen können! Die Aerzte sind da! (Antwort -an Rabbi Me;ir Berlin.) Von M. G, W o 1 k.!Was sagt!Herr Rabbi (Me!ir Berlin in seiner Antwort? Iah erlaube mir zu behaupten, dass er gar nichts sagt, gar nichts (Wesentliches.!Ich habe absolut ׳nicht di-e Absüchtv Herrn Rabbi Berlin durch :mein! strengjes! Urteil!zu!beleidigen1. Herr Rabbi Berlin — ich betone es —!ist bestimmt unter allen Führern des Misrachi der beste Kenner der «nisraahiistisehen Ideologie. Er sieht)!vielleicht in seinem MisTadiismus etwas,!was schon lange nicht vorhanden ist, etwas, was mit dtem alten ׳ חבת# ציוןenig verbunden war-, die reine!idealistische heilige Bewegung, mit der unsere Väiter vollkommen einig gewesen sind . ... Rabbi Berlin sieht vielleicht in •der Miratbi e-ttwas von der ehemaligen Woloscbrner חבת# ציון die Liebe zu Zion eines R. Hirsch Le ib ׳(iRaiw in Wolosohfn), eines R. Sam uel Moh i- •lewer, R.!Morde oh ad Busker, eines R. G. Ros h i n e r und den) anderen׳ Gedaulhn,!jenes Geschlechtes, ihr Andenken zu segnen, deT Träger von ״ח בת ציון״ seines Gedankens im Augenblicke seines Entstehens, ebenso wie ich es entgegengesetzt sehe. Ich sehe ihr Erbe in der Agudas Jiisroel ... * Auf ׳jeden Fall hätten wir das Recht auf •eine klare Antwort. Eine Antwort, die etwas sagt• Und• wenn sie auch nicht!gleich ׳überzeugt! dennoch Wesentliches auf die Frage beinhalten sollte . . . Rabbi Berlin sagt ,aber -gar nichts. Rabbi Berlin stellt nur Fragen. Er trägt: ״Wolter sollen! die Aerz'te genommen werden?“ ״Woher holt man diejenigen, die die Heilung schnell bringen können?“ Eine Antwort erteilt Rabbi Berlin nicht und begnügt sich bloss •mit dem Aufzählen der Sünden der Agudas Jisroel. Rabbi Berlin gilbt!dem, Schreiber dieses Artikels zu, •dass er recht' tat, als er die zionistischen Führer beschuldigte• Er gibt zu ,,die antireligiösen Gefühle beim grössten Teil der zionistischen Führer und Wegweiser•“ Er anerkennt, •dass ״auf •die Ar׳t>, wie es heute zugeht, Erez Israel nicht •aufgebaut, sondern vielleicht, zum dritten Male verwüstet wird“. Er weiss auch von der ״Ausanbeit׳un׳g von Plänen als Gegentmassregel gegen den Chilul Sohabbos im heiligen!Lande“. Er weiss aber auch, wenn diese Gegenmassregeln auch von so e:;n-em Raw und Gaon, wie Oberrabb. Kuk, und unter Herbeiiziehung der Vertreter der zionistischen Exekutive, des Waad Leumi, des Waad Hair und anderer Oganisationen ausgearbeitet werden, •dieselben -den gleichen Wert und die gleiche Wirkung haben wie die diesbezüglich -beschlossenen Gegenmassregeln auf dem Kongresse.!Das ׳heisst gar keine. Denn woher stammt denn der!Geist ׳dieses Chilul Sohabbos, wenn nicht von den ober wähnten Organisatianen? Und waren dieselben nicht die ersten, die zu ׳beweisen trachteten!, •dass die Thora auch de facto in Erez Jisroel keine Bedeutung habe und dass man in Erez Jisroel ebenso wie im Golus •die Gebote ruhig ׳übergehen •darf? Und würden •denn die Kleinen sündigen, wenn nicht •die Grossen dazu das Beispiel ׳geben würden? Und weiss Rabbi!Berlin •denn nicht, •dass für die Schüler Dr. Mosenso-hns derselbe mehr Autorität in jüdischen Fragen׳ besitzt als Oberraibb. Kuk und die anderen? * Glaubt •denn wirklich Rabbi (Berlin noch, dass!die ״gemeinsamen Beratungen“ wirkungsvoll sein werden und •den Ghflus Haschern und •den Chilul Schabbos e indämmen oder aus der Welt schaffen, können? War das Beispiel •bei der Konstituierung von Tel Awiw nicht Beweis genug? Wehrt min sich dort' nicht mit allen Kräften gegen ׳di-e ,Gefahr“ •der Sabbateinhaltlumg? Musste nicht •erst der Zwang der orthodoxen Stadtnadhbarsohaft ausgeübt werden? Ich!bezweifle, Rabbi Berlin, ob -Sie daran glauben!, dass kraft ״gemeinsamer Beratlungen“ hier Abhilfe geschaffen w-erden kann. Nein!!Ich •bin sicher — es ist meine!feste UebeTzeugung — •dass auch Sie es sehr gut wissen, dass rnrt jenen Herren nichts zu machen1 sei. Jene, für die die Bewegung nichts anderes!ist als eine geistige Reformationsbewegung, jene, die-die Absicht hegen, das alte Judentum mit Stumpf und Stil •ausizurattea Und di-e weder ׳Sie noch wir, noch Tausende andere, -die stärker sind als wir beide, umzuäindern •vermögen. Jene, die ihren Unglauben zu׳m Fundamente •unseres Volkstums •machen wollenv sie lachen sich •hinter Eurem Rücken, bei den ״gemeinsamen ׳Beratlungen“ ׳ins Fäustchen. Sie sehen es!; Rabbi!Berlin, Sie fühlen es und glauben es selbst nicht, dass eine Wlrkungsmögl ichkeit im Rahmen •der ״antftüdrschen Organisation“ vorhanden ist. Sie haben aber nic-hf den Mut, dasselbe!zu tun, was bereits andere aus Ihren Chawerim-Kreisen getan haben. Sie wollen nicht zugeben, dass der bisherige Weg nicht der richtige gewesen ist; Sie versuchen I'hr Gewissen zu beruhigen, indem Sie Sünden •bei anderen •suohea Sie suchten einen Sündenbock für eigene Sünden und fanden denselben in der ״sündigen“ Agudas Jisroel! Alles ist recht1! Von den rechtsstehenden Zionisten bis zu den Zerre- und ׳den PoalenZiott, von Dr. Chajes ׳und Dr. Weizmann ׳bis zu Kaplanski und Locker. Nationalfonds und Keren׳ Hajessod!, das T׳aufe׳gym׳na׳sium!in Jaffa und die trefe Küchen — für allles finden sie eine Entschuldigung und -einen Sechus. — Nur einer •hat! schwere!Sünde begangen — Agudas Jiisroel! Womit? Man dürfte eigentlich nicht fragen, ׳womit. Es genügt bloss die Tatsache!, dass Agudas ׳Jisroel Rabbi Berlin nicht gefolgt ist in der Anerkennung des Zionismus als einzigen׳!Vertreter des ijüd'ischen Volkes, als einzige Ventreterscbaft des Q-tte׳svolkes von der ganzen Welt. Agudas Jisroel wagte es, das orthodoxe Judentum selbständigen erklären1. Agudas Jisroel istl mit Sünden beladen, weil Riabbi Berlin sich keinen Rat weiss. Wenn man gerecht sein will, muss ׳man ׳den! anderen alles Unrecht aufibüiden. Dies geschieht auch» besonders da der andere ׳noch den Fehler bat, ein Hebender BeschtMigungsaus dauergewelltem Naturhaar, garantiert unsichtbar itn Tragen, Wien!. Bezirk, Kärntnerstrasse 8 liefert kurzfristig (nächst dem stefansputz, um die Ecke) Perücken Rudolf SCHIFF

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