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Jüdische Presse · 1924-02-28 · 9 (28.2.1924) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
9 (28.2.1924)
Date
1924-02-28
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 64 JÜWSCjttg PRESSE Nr. 9 Da®! ist ,die Erfüllung eine!־ zweiten Forderung notwendig, dass nämlich der thorafreuen Judenheit eine gewisse Autonomie in ihren SchuKragen von Staats wegen gewährt werde. Erst dann •kann es . uns gelingen, den. Unterricht ' auch in den ,profanen Fächern so zu. gestalten, dass der Schüler auch hier bleibende Eindrücke für das. jüdische Leben empfängt. Mur bei einer solchen. •Durchdringung des gesamten Unterrichtes mit jüdischen Bildimgselementen können wir hoffen, dass auch die dritte Forderung, die a>n die jüdische Schule gestellt werden muss, mit deT Zeit erfüllt wird, dass :nämlich im Schüler spontan das Verlangen geweckt-wird, seine -jüdische Bildung, die auf der »lederen Schule im besten Falle nur fragmentarischen; Charakter tragen ,kann, zu vervollkommnen, dass er also selber den Wunsch hegt, vor dem Eintritt in den Kampf ums!Dasein sich mindestens ein oder zwei Jahre auf der jüdischen Hochschule, auf der Jeschiwo, nur dem Limud Hatauroh zu widmen. Erst wenn der Studiengang eines Jeden jüdischen Schülers auf der Jeschiwo mit ihren u־n- . vergänglichen Eindrücken für Qeist und Gemüt ihren barmest Ischen Abschluss findet, erst dann ist das Problem der jüdischen Erziehung restlos gelöst. Der :Vortragende ..fand für seine ausgezeichneten Ausführungen den herzlichsten ׳Beifall •des gespannt lauselienden Auditoriums• .Schl. Wien: משיק fand der erste Heimabend der B-Gruppe der Zeiro Agudas IsrQel in Wien statt. Es hielten Ansprachen die Herren M. Spitzer und Hirsch!er, die die gute Wirkung solcher Heimabende betonten und ähnliche auch bei der A-Gruppe wünschten. Das gemütliche Zusammensein and freundliche Stimmunghaben den Wunsch bei allen Anwesenden -hervorgerufen, öfters bei solchen Heimabenden zusammen• kommen zu können. {י Geheimnisse der Wiener Universität. Wien. (J. :T. A•) Oie nationalsozialistische Presse enthüllt ׳mm die folgende interessante Tatsache: Der AkademisclKj Senat •der Wiener Universität hat in einer am 20. ,Dezember v. J. •abgehaltenen Sitzung mH Zustrimmang aller fünf Dekane beschlossen: 1. In der Aufnahme yön Studenten aus osteuropäischen1 (Ländern muss sehr vorsichtig zu Werke gegangen werden, da diese Studentjen das •in Wien erforderliche Bildungsmilveau gewöhnlich nicht erreichen.!Ausserdem kommt der deutsche Charakter ׳der Universität durph solchen Zustrom in Gefahr. 2. Ausserordentliclve ׳Hörer aus diesen Ländern sind Überhaupt nicht mehr aufz!unehmen, die bereits autfcgenontmenen soften •nach zwei Semestern gestrichen •werden. 3. Als. orderf־:liche Hörer werden -nur solche Absolventen und diese nur aus spßchen Schufen airfgenommen., die die Garantie geben, dass den (Anforderungen ׳der Wiener Universität entsprodien •wird!. lUprn. Die Nachricht Ober einen jüdischen Kongress in Ungarn :Seit einig»« Monaten wiederholen sich •in der gesamten jüdischen Presse die von den zionistischen ׳Nachriefctenbureau. mit durchsichtiger ,Tendenz verbreiteten Nachrichten -über einen allgemein jüdischen LandeSkc-n- «ress, den die ungarische!Regierung zur Revision der durch den Kongress!vom «Jahre 808*1׳ herbeigefüihrten ZweiteÜ&Hig der ungarischen Judenheit in eine orthodoxe und eine neologe Konfession eiuzuberufen ׳beabsichtige. -Wie wir aus b esJinformier*te r, durchaus ve r4 Lässlicher Quelle erfahren, ist diese!Nachricht frei erfunden und nicht ein Wort ist an ihr wahr• Die Regierung hat einen solchen Wunsch!niemals geäussert nnd weder •die Orthodoxie noch die Neologie haben ein Interesse daran, .den alten Hader aufleben -ziu lassen. Seit Jahrzehnten ׳bestellen die beiden Kn ihrer religiösen Gr-undansohauujnig verschiedenen! ßemelndeorgatiisationen gesondert, aber friedlich nebeneinander und kein Mensch in verantwortlicher Stellung würde es den ׳Zionisten zuliebe unternehmen, neue -n:ift zil o s e Kämpfe in den jüdischen Gemeinden herbeizuführen, die an der Situation dodli nichts ändern würden. Gerade auf Grund der bestehenden Verhältnisse haben die Neologen um die Erlaubnis zur Einberufung einer Landeskonferenz Ihrer Gemeinden bei der Regierung nachigesucht Unt e r teJidgül-t ig׳er lAuifgabe aller Un-.t-fikatio nsb.es t rebu n ge-n wollen sie -ihre Genie!ndeverhältnösse neu ordnen. Auch zu •dieser Tagung steht die!Bewilligung der Behörden noch aus. 3ugo$l«wicn. Zagreb. Bei •den (Wahlen■ in der jüdischen Kultusgemeinde wurden zwei Mitglieder der Agudas Jisroel, Präs• Wilh. Engelsrath und Dr. Steinhard gewählt. [..HAPERECH“ erscheint nach kurzer Unterbrechung in bedeutend verbesserter und vergrösserter Form wieder. Ab nächsten Monat werden diejenigen, die bis 15. Februar (10 Adar 1) den Bezugspreis von K 100.000 für ein Jahr bezahlt haben, das Blatt regelmässig monatlich zugestellt erhalten. Da der |Had«r«Cll‘ eine Zeitung ist, die über die ganze Weit in vielen Tausenden Exemplaren verbreitet, eignet er sich speziell als Insertionsorgan• Administration: Wien, II., Malzgasse 12a. Brautausstattungen Billigste Khikaufsquelle in leinen- und Damastwaren, Chiffone, sowie in Taschen- und 1Tischtüchern etc. Leopold Lederer gries)» Teigphon 66-371־ . V ': Religiöse Gärung bä den Arbeitern. Warschau. Auf einer Massenversammlung der jüdischen Zeitungsträger suchten einige radikale Teilnehmer Propaganda für die ״Volkszeitung“ zu machen. Die Versammlung beschloss aber, das Blatt solange zu boykottieren, als es sein Erscheinen am Sabbat nicht einstellt. £än Redner, der gegen die Religion auftrat, musste 4&n Saal verlassen. Ein Mitglied, das wegen des Nichtersobeinens im Vereinsdub zu 10 Millionen Strafe verurteilt wurde, entschuldigte sein Fernbleiben mit ־ dem Fehlen von Mesusaus an den Türen 'des Vereinshauses. Er habe sich wiederholt bereit ״erklärt, auf eigene Kosten Mesusaus anzubringen, *per von der Vereinsleitung die Genehmigung dazu n^it erhalten. Stadtratswahlen. Kaüisch. Die Ende Jänner stattgehabten Stad tratswahlen ergaben die Wahl von 11 Juden neben 23 Polen. Letztere setzen sich aus 12 Rechtsstehenden und 11 Linken zusammen. Von den jüdisehen Mandaten entfallen 8 auf die bürgerliohen und 3 auf die linken Parteien. Als Kandidaten der ״Agudas Jisroel“ sind gewählt: Oberrabbiner Ch. L i ps c hü t z Vorstand der Agudas ,Harobomm in Polen), I. M. 1 e b e r (Mitglied des Z. K. der Aguda), Izchok Ader. Zwischen den jüdischen Parteien war ein Wahlab- (ommen geschlossen worden. Misrachi beteiligte sich an den Wahlen nicht und erhielt auch kein Mandat. Bannspruch des Warschauer Rabbinats gegen die Herausgeber der Sonnabend-Zeitung. Warschau. (J. T. A.) Das Raibbinat hat gegen die Herausgabe der Sonnabend-Ausgabe des bundistischen Organs ״Yiddische Folkszeitung" den Cheretn ausgesprochen. Die Zeitung erschien zum erstenmal Sotanabends, den 15. Dezember, mit der Nachricht von dem Sturz des Vitos-Kabinetts. Da sioh dieser Versuch• als lohnend erwiesen -hatte, wurde die Ausgäbe an den folgenden Sonnabenden fortgesetzt. Dabei kam es an jedem Sonnabend zu Zusammenstössen zwischen den . orthodoxen Juden und den Zeitungsverkäufern, sowie den Mitgliedern der bun- Schülern der D&pet» vom Sctoe&ea an Scbabbos ..«uni Jamtow verweigert wird. Es ist •leider zu bedauern, dass eben in dieser bedeuttrogsvoWsten Frage einer tief ins religiöse Leben der breitesten und jüdischesten Massen einschneidenden Frage keine Mittel gefunden werden konnten; die eine rasdie und günstige Erledigung erhoffen Hess, ln AKmmänien besteht nämlich diese Frage nicht, •da gibt es weder Ch'adörim- und Talmud-Thor a-AnstaJten, •noch Schüler öffentlieber Schulen., die das Schreiben an Samstagen •als ChiHul- Schabbos empfänden. Demzufolge ist der -Unterrichts- •minister nicht •hn entferntesten über die riesige Tragweite dieser Judenangdegenherten unterrichtet Er müsste erst unsererseits •darüber aufgeklärt werden. Die Versuche hierzu •wurden schon wiederholt gemacht, aber leider ohne Erfolg. Und diese Erfolglosigkeit ist ‘ vieHeicbt dem Umstande izuzuscbreüben, dass die •berufene Vertretung der hierländisohen Orthodoxie nicht einen!Mann besitzt, der die Landessprache spricht. Unterrichtsminister Anghelescu hingegen versteht •nur wenig Deutsch, ln der ihm die Anliegen der Orthodoxie vorgetragen werden. Seine Animosität gegen die Benützung -einer fremden Sprache als auch sein ׳ Unwille darüber, dass die transsylvanische Orthodoxie ihre Interessen noch Immer nicht durch den Mund eines deT Landessprache tadellos kundigen Mannes vertreten lässt, dem er schon -bei einer Petitionsgelegenheit -unverhohlen Ausdruck gegeben hat, tragen in grossem ‘Masse dazu bei, dass die dringend geboten« Verständigung zwischen der orthodoxen Vertretung -und dem Unterrichtsministerium!noch immer nicht erfolgt ist Diese Erkenntnis hat schon allgemein Platz gegriffen und sie hat dfen Wunsch geboten, demnächst eine weitere geeignete Kraft in der Eigenschaft als Vizepräses dem Kanzleipräsidenten an die Seite zu stellen, der die Fähigkeiten besitzen müsse, •die Kanzlei den Behörden gegenüber mit Geschick und repräsentativ vertreten zu können.!Diesem allgemeinen Wunsche gab übrigens hn Laufe der Verhandlung auch der Kanzlei- Präses •in ganz offener Weise Ausdruck, somit Ist es als sicher anzunehmen, dass dieser ■Wunsch nicht mehr lange Wunsch bleiben, sondern ׳Tat werden wird. Die •hieraus entstehenden Mehrkosten würden von unseren Opferfähigen Juden gerne geleistet werde«, haben sie ja auch diesesmal herrliche Beweise ihres Gemeinsinnes nud ihrer Muniiizenz geliefert, indem eiitsge weltliche Mitglieder der Landesreprasent&nz ganz spontan ungefähr 200.000 Lei der Kanzlei zur Sanierung des ,Defizites zur Verfügung stellten. 1Besonders •hervorgehaben zu werden verdient' die 15.000 Lei-Spende •des Herrn Jakob Schivary aus Cluj, weh er bis heute nur für zionistische Zwecke zu geben gewöhnt war. Hoffentlich macht er Schule und findet sein schönes Beispiel in seinem Kreise recht Viele Nachahmer! R. J. A. Sch. jjtistischen, ' die Polizei oft eingreifen musste. Riinätjitn. Die Forderungen der bessarabischen Juden. Bukarest. In einem Memorandum an den rumänisohen Unterrichtsminister weist der Abgeordnete Oberrabbiner Zirelson (Chisinau) darauf hin, dass die Forderungen der bessarabischen Juden bisher nicht erfüllt wurden, trotzdem dieselben durch die Friedensverträge akzeptiert wurden. Die erste Sitzung der neugewählten orthodoxen Landesrepräsentanz. Am 7. und 8. Adar wurde in Dej die erste Sitzung der vor zwei Monaten in Oradea-Mare neugewählten Landesrepräsentanz der Orthodoxie •Transsylvaniens abgehalten. Sie war elgeiafech vom Kultusministerium nach Cluj einbenrfen, und der weit grössere Teil der Repräsentanten, auch der Kanzleipräses samt Beamtenkörper waren schon In Cluj versammelt, als der Polizeipräfekt in letzter Stunde mit Einwilligung des gerade in Cluj wehenden Kultusministers Lepeclatin dem Kanzleipräses die Mitteilung machte, dass die Repräsentanz mit Rücksicht auf die unberechenbaren, in steter Gärung sich befindenden Gemüter der Radaustudenten, •die die ruhige •Verhandlung eventuell •unmöglich ,machen oder immerhin stören könnten, ihr« Sitzung auch in einer anderen Stadt abhalten dürfe. Somit ging die neugewählte -Landesrepräsentanz •gleich am Anfänge ihrer Laufbahn ins Golus. Die Sitzung war übrigens gut besucht -und alle an der Tagesordnung gestandenen!Punkte — und es gab deren zwölf — wurden in eingehenden Debatten durchberaten. -Es wurde die aus 15 Mitgliedern bestehende Ver walbirngskommission gewählt, das Jahresbudget festgestellt, d!ie Quote der Gemeindebeiträge bestimmt, die Gehälter der Kanzierbeam-ten den Verhältnissen1 entsprechend geregelt Gleichzeitig wurde ein aus 21 Mitgliedern -zusammengesetzter permanenter Wrrtschaftsrat gewählt, der die Aufgabe (haben •w1rd> -geeignete Vor-i Schläge zu -machen in allen Fragen finanzieller und wirtschaft lieh er Natur einerseits, andererseits hat er einen namhaften Landesfonds herbe rzuschaf-fen, der die Kanzlei in den Stand setzen soll, ihre Leistungen auch auf das Gebiet der Förderung der Kultur und der speziell jüdischreligiösen Kultur übertragen zu können. Audi wurden •nach langen Beratungen Beschlüsse darüber gefasst welche!Wege fürderhin eingeschlagen wenden sahen, um das Unterrichtsmlnlisterlum zur Rück- Ziehung ihrer Verordnungen zu bewegen, in deren Folge einige subalterne ׳Behörden ־ln verschiedenen Gegenden Chadorim- und TaLmudrThora-Scbtilen sperren, andere In ihrem Ueberetfer sogar dteChumuschim •und öerooraus konfiszierten, in vielen Elementar- und 'Mittelschulen den Aguda-VerSammlung in Grosswardeiu. Die Agudas Jlsroel׳־Ortsgru׳ppe in Grosswardein hat ■am 9. d. M., Samstag abends, •ihre äusserst zahlreich hesucht« ausserordentlich« Ge neralver Sammlung abgehaKenv in •deren Rahmen die zur Kenessio Gedaulo entsendeten Delegierten Bericht erstattet haben. Nach Eröffnung der Sitzung ergriff das •Wort ׳Herr Ludwig Freund und ■hat im Namen der Delegierten herzlichen Dank dafür ausgesprochen, dass es Sbnen durch 1ihre ,Wahl Gelegenheit gegeben worden ist, an der Kenessio Gedaulo, an diesem imposanten und unvergessliehen Jüdischen Kongress!, an dem die Leuchten des jüdischen Volkes aus der ganzen ,Welt sich betefligt haben, ■teftzunehmen.!Er motivierte, warum sie bis Jetzt mit ihrem Rechenschaftsbericht!gezögert haben. Oie Delegierten sind bis vor kurzem an der Spitze der hiesigen Gemeinde -gestalteten und -nach ,Ihrer Rückkehr aus Wien •haben schwer« und wichtige Gemeindeproblerae •säe voH •und ganz in Anspruch genommen, •dann folgten -die Gemeindewahlen und -während •der Wahlbewegung haben die Delegierten •es nicht für angezeigt'gesehen, ihren Berieht über die Kenessio Gdauloh vorzulegen:, damit dies nicht den Charakter von einem Wahlagitationsmittd habe. Er schilderte dann den Verlauf der Kenessio Gedaulo, referierte über die -Beschlüsse״ die dort -hezügjöch Gründung des Keren Hatorah und ,Keren Hafischuw gefasst wurden, befasste sich- •mit der Schemito und mit der Kater Nefcsch-Aktion und ersuchte einen jeden, sein Möglichstes zu leisten, •damit die Beschlüsse der Kenessio Gedaulo verwirklicht werden!körnten. Das mit Eloquenz vorgetragene Referat wurde!mit grossem Beifall aufgenommen. Herr Philipp •F r i e d ■m a n n sprach dann über Chinuch und ■begrüsste besonders die zahlreich anwesenden Mitglieder der Jugendgruppe. Herr David K 0 h n!betonte die Notwendigkeit;f Hftbsohe Vorslmmer, «ohöne Kflohen (praktische Patent-Abva8chtiache), gediegene Schlafzimmer, reisende M&dohenslmmer usw., einzelne Küehengerftte aller Art MMsgtziilfM ״KÜCHEHFEE“ V״SMkV'V׳lr-W V ׳יי ׳ייי .r-.*׳«י ׳ w־'r^r V Wy-i-Vv WfW V KARS» KLIMBEROER ft 00. Wien, XX. Bez., Engelaplats Nr. 6 Nur eicene Erzeugnisse, garantiert sol de Bauait. Höchste Auszeichnung (Goldene Medaille 1913). Filialen: I., Splegelgasse 15 VIII., JeaefstUteratr. 30; III, LaDd8tr.Hauptstr.65: XVIII., Wlhrlngerajhraats US I IV., Mariareteastrasse 2 XXI., Hauptstra••• 28 I VI., St»per!asse 51 XXI, Kagran,Wagranerttr.118 UHlililWHHIIIIMIIHIIHIIItllWtteWMtllllMHIIMrtmtllllrtk.

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