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Jüdische Presse · 1924-01-18 · 3 (18.1.1924) · page 4

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
3 (18.1.1924)
Date
1924-01-18
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 20 Nr. 3 ganz unbewohnt. Ziegen weideten dort und eine Reise vom Zentrum der Stadt, wo sich das erste Ohew Zedek-Minjan befand, war mit grösserer Mühe verbunden, als heute die Reise nach Europa. Bis einige ungarische Juden in den fremden ' Ort gekommen sind und eine Kehilla gegründet haben, 'erst dann begann dort ein neues Leben. Und so erlebte man das fünfzigste Jahr und konnte mit eigenen 'Augen sehen, zu welcher Grösse und Schönheit die Kehilla sich entwickelt hat. In einem Land wie Amerika, in einer Stadt wie New York wird man, kaum etwas wohlhabender ' geworden, sofort ״ein Reformator“. Doch hier blieben die Scihul und ihre Mitglieder, trotzdem sie mit Reichtum gesegnet wurden, Juden wie einst. Dies ist sehr wichtig und bedeutet viel. Charakteristisch ist, dass die ungarischen Juden der Ohew Zedek-Schul, die auch als arme Leute immer deutsch miteinander sprachen, trotz ihrer Entwiicklung und ihres Reichtums gute Juden, die streng in der Tradition lebten, geblieben sind. Im Gegensatz zu anderen Juden, die in der Zeit ihrer Armut ״Mameloschen“ sprachen und beim ersten Nahen des Reichtums plötzlich ״Daitsche“ geworden sind. Es ist schon gute 50 Jahre, dass die Ohew Zedek- Schul existiert. Begonnen wurde arm, doch kein Hindernis brachte die Führer von ihrem Ziele ab. Im Jahre 1908 wurde nach langer Wanderung in verschiedenen Teilen der Stadt die heutige Schul gegründet. 15 Jahre steht der Bau und jetzt beabsichtigen die Ohew Zedek-Leute nach Westen zu übersiedeln. Sie wollen dort einen Bau für eine halbe Million Dollar errichten und dort eine grosse schöne Schul, eine grosse Talmud Thora als ein Zentrum für Jung und Alt schaffen. Es ist gut. dass die Ohew Zedek ihrem ״Drang“ nach dem Westen der Stadt nachgeben. Sie nehmen dorthin den ״Osten“ mit, gründen eine neue Schul, schaffen ein neues Zentrum und dadurch ein jüdisches ' Milieu. Die Ohew Zedek-Schul ist fast die einzige, die treu der heimischen Tradition gebleben ist. dies ist zum grössten Teile das Verdienst ihres geistigen Führers und Rabbiners Dr. H i 11 e 1 Klein. Eine Episode aus der Geschichte der Ohew Zedek-Gemeinde soll das Verhältnis der Gemeinde zu ihrem hochverehrtem, seit 34 Jahren• sein Amt verwaltenden Rabbiner zeigen: Vor vielen Jahren, als sich noch die Schul auf der Norfolkstreet befand, war der berühmte Chasen ‘ K a r n i 01 Vorbeter der Gemeinde. Die Zeiten waren sehr schlecht und die Gemeinde war nicht imstande einen Rabbiner und einen Chasen zu besolden. Entweder der Rabbiner oder der Vorbeter musste entlassen werden. Man entschloss sich für das Verbleiben des Rabbiners. Dies ist ein äusserst seltener Fall in Amerika, wo es sehr viele grosse Synagogen gibt, die keinen Rabbiner, aber einen bekannten י Chasen als Vorbeter besitzen. Noch eine Episode: Als im Jahre 1908 die heutige Schul fertiggestellt wurde, ,sind keine Vorhänge an dem Gitter der Frauenabteilung angeschafft worden. Rabbiner Dr. Klein wollte daraufhin die Schul nicht betreten. ״Die Schul muss so sein, wie sie in alter Zeit gewesen ist“, erklärte Rabbiner Klein. Da meldete sich ein reiches Mitglied der Synagoge und bot 15.000 Dollar (eine Riesensumme damals) für die Zwecke der Schul, falls keine Vorhänge angeschafft werden. Der damalige Präsident der Gemeinde, Mr. Morris N e u m a n n, der auch Präsident ist, lehnte das Angebot ohne Zaudern ab. Die Vorhänge wurden angeschafft und erst dann kam Rabbiner Dr. Klein in die Schul. Die Ohew Zedek-Schul ist eine schöne und grosse Synagoge, doch ganz ohne Reformen. Es ist die alte schöne jüdische Schul. Die ״Neuheiten“ fehlen. Wen es anders wäre, wäre es denne noch die alte schöne jüdische Schul? In der letzten Zeit hat sich der Ohew Zedekdie Pincbas Elijahu Gemeinde angeschlossen. Bei dieser Gelegenheit will ich folgende interessante Geschichte erzählen: Osterzucker. Die Velk6 Suränyer Zuckerfabrik und Raffinerie A.-G., Velkä Suräny, erzeugt auch heuer raffinierten Osterkristallzucker in Säcken und Kartons unter persönlicher Aufsicht des Suränyer Oberrabbiners M. Frey. Genannte Fabrik erzeugt seit mehr als &0 Jahren Osterware, und zwar unter strenger Beobachtung der seinerzeit durch Oberrabbiner Ph. Plauth 8. A. eingeführten rituellen Vor• Schriften. Bestellungen werden durch die hiezu autorisierten Agenten der Suränyer Zuckerfabrik und auch durch die Fabrik direkt entgegengenommen. JÜDISCHE PRESSE Lebensnittelliilte für ..RBidat ]tsroel. Zur Versendung gelangen folgende Pakettypen: (Die Preise der Pakete ▼erstehen sich iakl. Porto, Verpackung, Expedition und Transportversicherung gegen alle Schäden.) Paket 1 (5 Kg.) K 44.000 1 kg Kristallzucker V* n Tomor (Fett) l‘/9 n Vollreis l*/4 , Mehl Paket II (6 Kg.) K 54.000 1/!kg holländ. Kakao 1 ״ raffinierter Zucker 1 ״ Tomor (Fett) 1 ״ Vollreis 174 ח Weizenmehl Paket IV (5 Kg.) K 69.000 l1/* kg Kristallzucker 1 ״ Tomor (Fett) 1 ״ Vollreis */« ״ Hülsenfrüchte 7t n holländ. Kakao Pakot V (5 Kg.) K 101.000 17« kg raffinierter Zucker 17g ,, ׳koscher Kunerol 5;4 ״ Reis 1/a n Kakao 78 n ungebrannter Kaffee Paket III (6 Kg.) K 77.000 l'/> kg raffinierter Zucker 74 7. 1 ״ koscher Kunerol 1 ״ Vollreis 8/4 n Hülsenfrüchte 7t » ungebrannter Kaffee Paket VJI (10 Kg.) Kl 16.000 2 kg raffinierter Zucker Paket VI (10 Kg.) K 144.000 2 kg raffinierter Zucker koscher- Kunerol ungebrannter Kaffee Kakao Vollreis Weizenmehl 74 :1: Tomor (Fett) Vollreis Weizenmehl Kaffee holländ. Kakao Gries jgdF' Bestellungen auf diese Pakete werden "WB BEF* entgegengenommen und Auskünfte erteilt **WB SNF“ beim Generalsekretariat des ״!Udischen *WM gHF* Hifitwerk“, Wien, II. Bezirk, Malz- *Wv WG* gasso Nr. 12 a, Telephon Nr. 49-0-54. ״IN® Eine gewisse ״Ccmgregation“, die eine Synagoge mit dem Aufwand von einer halben Million Dollar gebaut hat, wollte sich der Ohew Zedek-Gemeinde anschliessen. Doch ist in dieser Synagoge das Balemor nicht so, wie cs usuell ist, placiert, und ausserdem sitzen Männer und Frauen gemeinsam im Hauptschiff der Synagoge. Die erste Bedingung, die nun die Ohew Zedek gestellt haben, war, dass eine separate Frauenabtcüung errichtet und auch der Balemor auf den usuellen Platz gestellt werde Erst ׳dann könne man wegen der Vereinigung verhandeln. Die .,Congregation“ musste auf die Bedingungen eingehen. Diese wenigen Fälle beweisen zur Genüge, dass die Ohew Zedek-Schiul und -1Gemeinde der alten Tradition auch im Reichtum treu geblieben ist. Rabbiner Dr. Klein sagte zu seinen Gemeindemitgliedern: ״Idh weis«, dass ihr mir nach meinem Tode eine Mazewah stellen werdet. loh möchte aber׳ diese Mazewah sehen. Bauet also eine grosse Talmud Thora, in der man!nicht oberflächlich und nebenbei lernen soll!, sondern sitzen und unablässig lehren und lernen wird. Das wird meine grösste Freude sein und meine schönste Mazewah.“ Die Gemeinde Ohew Zedek geht jetzt daran, eine solche Talmud Thora zu bauen, die Wirklich ein Segen für die ganze umliegende Gegend sein wird. Die Ohew Zedek-Gemeinde zählt heute 700 Mitglieder und vergrössert sich fortwährend. Es ist eine grosse seelische Freude, dieser Gemeinde anzugehören. Schöne Juden, einer der angesehensten Rabbi- ■ner, der grösste und berühmteste Chasen, der grosse Künstler Jossele Rosenblatt, der seit zwölf Jahren Vorbeter ist, vereinigten sich zu der Jubiläumsfeier, die eine ganze Woohe lang gedauert hat. Wenn man noch hinzufügt, dass eine der wichtigsten ״Nummern“ der Feierlichkeiten ein Sijum der Chewrat ״Sohass“ der Ohew Zedek-Schul auf ״Nedarim” war, die mit echt jüdischem Minhag gefeiert wurde, so wird man sich nicht wundern, dass die Feier nicht nur die Feier der Ohew Zedek-Schul, sondern aller Juden in New York gewesen ist, die den lebhaften Wunsch hegen, dass ihre Gemeinden ebenso sein sollen wie die Ohew Zedek• Möge es uns!allen vergönnt sein, das hundertjährige Jubiläum der Ohew Zedek mitzuerleben, das ebenso schön und so jüdisch sein soll wie das 50jährige. _ Budgetdebatte int Kultusvorstand. Eine gutbesuchte Plenarsitzung des Kultusvoir־ Standes ist ein ebenso seltenes!als angenehmes Ereignis. Ein noch selteneres E׳reigmis!ist!es, dass die Budgets iiizung ein ganzes MiinjaU!in der Galerie aufweisl. Das Meisterstück, am 9. Jänner einen RedinimgsabscMuss über das :abgelaufene Jahr und ein ausgezeichnetes, ganz aiMgesohminktes Budget ׳vohzutegern, fand allgemein die wohlverdiente Anerkennung. Die Stimmung war eine so wohlige, dass es überhaupt keine Debatte «ab. Gemeinderait Dr. Plaschkes, der sich um Lainz und viele andere Angelegenheiten grosse Verdienste erworben!, sprach In gewohnt tenperiamentvoller Welse zum Fenster hinaus. Er hob hervor, dass die Kuhusgemeände während der Amitsdaiuer des gegenwartigen Vorstandes wiederholt vor dem Nachts stand, was der Wahrheit entspricht. Wenn er aber betont, dass eße NtabtamtäoiiaÄen׳ wiederholt die Flinte!ins Korn werfen wollten und nur die Nationalen zur Ausdauer anhielten, so vergisst er, dass die Nationalen mitten in den •grössten Sorgen die kostbare Zeit vertrödelten mit endlosen Debatten über die Wahlreform, die gar ׳nicht aktuell wa׳r. Das war es, was allen Gegnern d!et Zionisten das Mandat zwecklos erscheinen Mess. Nicht einmal die Mahnung der orthodoxen Vertreter (die!im (Prinzip dafür waren, dass für die Wahlberechtigung die österreichische Staatsbürgetrschalt nicht verlangt werde), doch mit dieser derzeit unnützen Debatte zuzuwarten, bis sich!durch ‘d'ie geme-imsame Arbeit ein angenehmes, z!u Entgegenkomlmen geeignet s!Verhältnis herausbilde, fruchtete das geringste, Zur Zeit ׳der höchsten Not wunde vor zwei Jahren eine Nachtsitzung bis 5 Uhr morgens •diurchgefüihrt um die Wiaihireform. Nach •Dr. Plascbkes’ Drohung, sdne Partei werde keine Verschlechterung des Wahlrechtes dulden (Dr. Chatjes wird keinen Kierikalismus dulden: dieses Wort scheint zum nationalen Sprachschatz zu gehören!),, scheint da wieder etwas nicht zu klappen, obwohl׳ ׳dem Hörensagen nach aiuch die enragiertesten Gegner!dem Wahlrechte für Nicbtösterrieicber ,zuistiimimen. (Dass die Tiraden des!Redners über Nat'iona lpedanten, über Keren Hajessod, über Balfouir, San Remo ganz unwidersprochen blieben, ist ein Zeichen der Zeit. Die Einheit der Gemeinde, die die Nationalen mit allen1 Mitteln verteidigen! wollen, •ist wohl im Gesetze vongeschrieben, bai, m׳i!t!dem •Tage, an dem gelegentlich der Erbauung des Tempels, 1836, den die strenggläubigen Juden nicht besuchen!können! sämtliche orthodoxen! Mimijanim gesperrt wurden, nur ein polnisches Miujan blieb bestehen, aufgehört. Da der Kultusvorstand seitdem alle rituellen ■Einriehtungen verfallen Mess, jede Enrichilcimg eines Minjau!alten!Ritus bekämpfte, war es um die Einheit •der Gemeinde geschehen• Jan Jahre 1861 ׳versuchten die Orthodoxen, unter Wahrung der Einheit der Gemeinde, ׳ihre religiösen Interessen zu sichern durch Errichtung einer grossen Synagoge und Bestellung eines rituell zuverlässigen Rabbimats. •Die Verhandlungen mit dam Kultusivo'rstaind beim ötautsimimstedfum waren schon denn •Abschluss nahe. Da traten׳ die Seelsorger der Gemeinde״!Mannheimer!und Dr. Jellinek mit der ganzen Wucht ihrer!herrlichen!Beredsamkeit dagegen auf!unld die religiöse JudensChaft blieb rechtlos. Wenin!man Jellineks gesohn1aokvo׳l׳le!Predigt liest: ״Soll mit Zustimmung de!s KultuisvorStandes idem ungeregelten G-ttesidienst in der Residenzstadt eine ׳Stätte errichtet werden? Darauf antworte!ich mit Nein und Nein und dreimal Nein“ — greift man •sich an den Kopf. •Dieser grosse Geist appelliert an die Pietät für das im Jahre 1826 geschaffene!herrliche Werk. Das :herrliche Werk eines 1m jüdischen Schrifttum, soweit es über die heilige Schrift bimausgeibt, unbekannten Predigers!und von zwölf Grosshändl'ern, •die vom Judentum!nur ,wussten, was sie im Vaterhaus« gesehen׳!hatten. Br :kennt ׳aber keine Pietät für da׳s Althergebrachte, das ,die Jiudenheit durch zwei Jahrtausende!als Juden׳ erhalten 1ha׳t, •erhält und auch weiterhin ׳erhalten wird. Tücke de־s •SdhiiCksals ist es, dass Nachkormrnen der beiden Seelsorger dem Judentum den׳ •Rücken kehrten. Wir wollen (Herrn •Dr. Flaschkes die Geheimwiissenschuft!des Kascbruth verraten׳: Nur ein voll und ganz auf dem Boden des Talmud stehendes׳, nach jeder Richtung einwandfreies Rabbinat und nur strengreligiöse Vorsteher können diese Geheim Wissenschaft erlernen und׳ nur •darum blieben!die Bemühungen der fünf!religiösen Vor Steher naah dieser iRiiicbtwmg ganz ohne Erfolg. In Frankfurt aim Main Sjtibt ׳es eine orthodoxe Gemeinde. Der Not ©horchend,!hat auch die ultramodermisliiisclbe IN׳eologeng׳etmeinde alle Kaschrü-th-I ns titulieren eingerichtet, itn Ahnung der oib zitierten Geheimw-issensühaft, aber die Verwaltung ׳der Koscher- Sachen •und des Spitalles ׳den Geme׳i11׳deorthod|oxen ukbeschränkt eingeräumt u n d i 11׳ n e n k 0!n z 0׳ d •1 •e!r t, dass!deren Steuern •nur für si r!e ng׳r e 1 i g׳i ö s e Zwecke verwendet werden, nicht aber!für Gehälter ir re Hg ö si&r Rabbiner, Lehrer und Kantoren 0<d׳er für das aniti■religiöse Schulwerk. Das 'Blatt, nach ׳dessen׳ Bericht vorstehende Zeilen verfasst sind, ■erzählt Herr ׳Bondi (orthodox), trat für ,die .,Einheit“ ein- Herr Bondi sagte 'wörtlich: ./Auch!wir wollen die Einheit!der Gemeinde, jedoch nur unter (der Bedingung, wenn unsere Forderungen^!die unserem religiösen■ Bedürfnis entsprechen׳, und die wir vor!Monaten dem Präsidium vorlegten, •restlos erfüllt werden. Dass die Orthodoxen ׳an die Besprechung •der Jorris-Beiwriss-Sehülen und des Schulwerke«, an die Frage der Subvention der orth. Bethäuser, ■des Religionsunterrichtes gar keine (Bemerkung knüpften, ist unerhört. Allerdings •ist •die Rolle des ■Predigers in der Wüste ׳eine undankbare. SCHEITELN, PERÜCKEN u. Transformationen in feinster u. modernster Ausführung! Mil elnemOriff modern frl ■iorl DAUERWELLEN (gekochtes Haar) WASSERONDULATION nach dem neuesten Verfahren von 250.000 Kronen aufwärts. Als besondere Spezialität: SCHEITELN AUF HAUT goarbeitet, gänzlich unkenntlich im Tragen■ Sämtliche Reparaturen wie auch Wasserwellungen werden übernommen. Provinzversand wird prompt effektuiert Erste Wiener Werkstttte für moderne Haerkoefektloa FR. JEREMIAS M.LIPPEL Wien, II., SteVanlestrasse 7 (Jetzige Ha ieedst,) 672664

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