Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 9 (1923)
- Issue
- 51 (21.12.1923)
- Date
- 1923-12-21
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 51 JÜDISCHE PRESSE Seite 403 Herrenmodehaus A. BORENSTEIN Wien, II., Hollandstr.10 Sftmlliche Herrenmadeartikel (Herrenwäsche, Krawatten etc.) ■ד=י.י,ד■ ■■ Mässi^e Preise. ■■■■■!■״ Feinste Herrengarderoben XXGLC־bi IS/Eslbb. Neu eröffnet: iConfekiions - Abteilung* Kpin ״ שעטנזsä© das in der Lage ist, ein Mehrfaches von der Mindest- Pflicht leisten wird. Die Generalversammlung des Bethausvereines ״Achdus Jisroel“. Sonntag, den 8. Tebeth — 16. Dezember —fand unter reger Beteiligung der Vereinsmitglieder die Generalversammlung des Bethausvereines Achdus Jisroel (Rembrandsynagoge) statt. Den Vorsitz führte der Vereinsobmann Herr Josef Winter, der in seiner Eröffnungsansprache auf das pulsierende Leben im Vereine hinwies. Nach der Zahl der Mitglieder ist der Bethausverein Achdus Jisroel der zweitgrösste in Wien, aber auch, was die Leistungen betrifft, nimmt die Rembrandschul einen sehr geachteten Platz im Leben der Wiener orthodoxen Bethausvereine ein. Es wird jeden Tag vor und nach dem Morgengebet unter Anleitung des Vereinsrabbiners Sr. Ehrwiirdeu Herrn Dr. Po Hak in Schul gelernt, abends nach der Tagesarbeit sammeln die geistvollen Vorträge von Herrn A. Breuer die Mitglieder in der Synagoge. Ausserdem pflegt Herr Rabbiner Dr. P. Kohn an Sabbat-Vormittagen öfters in der Synagoge vorzutragen. Diesen Herren spiclit Redner Dank und Anerkennung für ihre erfolgreiche Arbeit im Geiste echter Jüdischkeit aus. Der Bethausverein fördert noch mit ansehnlichen Mitteln das heilige Land, ferner unterstützt er die Talmud Thora. Schule und die verschiedenen Waisenhäuser. Sowohl für die russische, wie die. deutsche Hilfsaktion haben die Vereinsmitglieder ansehnliche Spenden zugewendet. Mit einem Appell, in diesem Gebiete weiter zu arbeiten, schloss der Vorsitzende seine wirkungsvolle Anspräche. Den ziffernmässigen Beleg für die finanzielle Tätigkeit des Vereines vertrat der Vereinskassier Herr Schön. Das Budget des Vereines betrug iin letzten Jahre über 120 Millionen. ' Nachher kam die Opposition zu Worte, sie tadelte hauptsächlich den orthodoxen Geist, der nun alle Handlungen des Vereines beseelt. Sie verstiegen sich in ihrem Hass gegen alles ■was orthodox ist, so weit, dass sie sich nicht schämten, das Andenken des verewigten Vereinsrabbiners Rabb. M.Kramers. A. zur Unterstützung ihrer antireligiöser Haltung als Kampfmittel gegen die Orthodoxie zu verwenden. Nachdem Herr Schön und Herr Gustav Pappenheim auf diese Anwürfe die gebührende Antwort gaben, schloss die Generalver- Sammlung, nach Vornahme der Wahlen, die eine Arbeti im Geiste der Orthodoxie versprechen, in später Abendstunde. Chanukafeier im Internat für verlassene Knaben. Sonntag, den 1. T!elbe־tlh, fand dias Gha׳nukaf!es׳t am M'ermate statt. Hemr Direktor Glück hegrüsste die zahlreich erschienenen Gäste: Präzise 4 U:hr!eröffnete! ׳ein!deiner sechsjähriger Zögling mit!einem passendem, rührenden Gedicht •die Feiern Nachher entzündete ein zweiter Zögling ׳die Ghenukalriahter mit laut klingendem Vortrag dar Beroahaus, ,worauf ein Knabenchor des Intiernaties mit Klavierbegleitung (Frl. Ehe!) das Moiaus Zur awstimmte. (Nach ®ehr׳!ergreifenden), sltiimimungsvolllen Vorträgen mehrerer Zöglinge folgten verschiedene lebende Bilder ■aus den jüdischen Freiheitskriegen, dargestellt von Zöglingen des!Internates, welchen׳ grosser!Beifall gezollt w׳u׳rde. Unter anderen waren ׳anwesend: Herr Präsident UniPversi- ׳tätsprafessor Dr. M!a x ׳E1;s 1 e r׳ ,׳Harr H1 r ׳s c h 1 e r, die Herren S a 1 o m o n, A a 1h a m,!Moses S 0 h r e!i b e r, Herr Undfushrdiefliler Schir öfter, Herr׳ Vorstand Ha as, Dr. Neumann u. v. a. Von seiten des •Daimen-Komitees Frau Lilli F1 s c 1h e •r, Frau S ׳c!11 r ö ,t e r. Frl. Else 'S o 1111r ö t •e r uind!andere. Herr Direktor G 1 ti c k hat!wieder einmal ge- •eeigt, welch gutes 'Material in den Kinder,n vorhanden!ist. Ungarn. Vergangene Woche ׳fand in Sopran (Oedeniburg) ,der ׳ רזנ״קeines!neuen Talmud Thora-Gebäudes statt. Die Bildung ider ׳Oedenburger Gemeinde ,war sehr schwierig. Bis »1!!!■#■ Jahre 1848׳ du!rf!ten Juden dort nicht!wohnen. Als die Freizügigkeit endlich ׳bewilligt) werden musste, fanden Juden nur ■schwer Ubikationen. Infolge!der schweren Verhältnisse ging ׳die Ansiedfcung langsam vor sich, sie setzte sich •aus vielen Gewänden und!Schichten ׳zusammen,!deren׳ ׳die!Berührungspunkte fehlten. Einige echte, opferwillige יראים gründeten die קהלדן die langsam nach und nach sich konsolidierte. Sehr förderlich für ■das Gedeihen ׳der Gemeinde war!der Umstand, dass die nichtframmen Elemente schon Anfang ׳der Sieibzigerjahre austraten und dadurch ׳ein starker Hemmschuh aus geschattet ׳wurde. Infolge!der Trennung ■ist ■die Gemeindieiühming auch ׳der Neologen sehr gemässigt. In!nahezu fünfziigjübrige 1־ Tätigkeit ist es dem •ehrwürdigen Obenralbibiner Grünwa;l׳d gelungen, •unterstützt von seinen בעלי בתים, deren Zahl ■in G. H. imposant 1 geworden, ,eine gute •altjüdische Gemeinde ■zu .bilden. Die Krönung!dieses Gebäudes ist •die jetzt ׳erbaute Talmud I Thora, die!allen׳!Ansprüchen an Raum, Licht und Luft bestens entspricht und •von der 7,11 erwarten ist, dass sic in lOedenburg eine Generation!'.!almndikund'iger Jugend beranbilden!wird, die Dodenburg zu dieser עיר ואם בישראל entwickelt. Nachmittags wurde das Fest vein geleitet mit Absingung der מזמור שיר חנוקת, das der Kantor mit klangvoller Stimme vertrug. Nach מנחה hielt Herr Ober rabb in er eine דרשה in ׳der er in ׳begeisterten Worten ׳das freudige Ereignis feierte, besondrs dem Präses •der Talmud Thora- Herrn SeigSricd Goldschmied t, ■die wärmste Anerkennung ausspradi, da es ■nur dessen unermüdlicher Ausdauer zu ■danken sei, ׳dass die grossen Summen aufgebracht, und das Haius so schön und so ׳rasch berge stellt!wurde. Mit einem Dank ■am •alle Mitarbeiter ba׳t Redner in zündenden Worten alle An- und Abwesenden •das lierrliehe Werk!zu fördern, zu erhalten und zu ׳einer ׳richtigen Ptfanzstütile de!r לימוד התורה ZU gestalten. Abend fand!ein Bankett statt, an dem die ehr- ׳Würdigen1 Rabbiner von Belled, Frauenkirchen, Kobersdarf, Sackenhaah, Matfcrsdorf und Oedeniburg Teilnahmen. Das äuss'erst gelungene Festessen erhielt ׳durch di!c ausgezeichneten דברה תורה der רבנים הגדולים נ״י und die •ge- 'lüingenen ׳Festreden!ehre solche Würde und Weibe,!dass ■man sich erst in vorgerückter Morgenstunde trennte. Die Delegierten der Budapester orthodoxen Gemeinde und der A;gnda-Zentr:a!le brachten die Gritsse dieser Korporation zu ■warmen •Ausdrucke. Zahlreiche Spenden wurden dom Werke gewidmet. Der ׳Eindruck des ,herrlichen Werkes wird •allen■ Fest teilnehmeru ln •unauslösalüiehern Gedächtnis ׳bleiben. üeutscftiaiKf. Reichspräsident Ebert an die jüdischen Frontsoldaten. Berlin. (J. P. Z.) Auf!ein! Bcgrüssu ngstel egnamm des Relcbsibundes jüdischer Frontsoldaten •an!den Reichs- Präsidenten Ebert, worin die jüdischen Frontsoldaten dem!deutschen Reiche Treue,!geloben, hat der!Reichspräsident folgendes Telegramm gesandt: ״Deim Retühsbumd׳ jüdischer Frontsoldaten danke äCh für das Gelöbnis ׳der ■Treue ׳zum deutschen׳ Reich. Mit der Rieiiahsregieirung betrachte iah e!s «als unsere stete Pflicht, unter Einsetzung ׳aller Mittel■, Ordnung und Sicherheit ׳im Reiche 1a1uürech!tzueHh1altenl und!Leben und Eigentum aller Bürger ,zu schützen. geiz. Eberl. Die deutschnationale Hetze gegen eine jüdische Firma. Berlin. (J. ׳T. A.) Die ׳deutsdhnatiiionalie Presse in Berlin und der Provinz setzt ihre Hetze gegen die bekannte׳ jüdische Firma Hirsch, Kuipfer- und Messingwerke-A.־G.׳ Halberstadt, fort. Diese Firma׳, die ihre Angestellten, Christen!wie Juden׳, an den Sonnabenden nicht arbeiten lässt, hat bekanntlich bei dem״ Regierungspräsidenten׳ in Magdeburg!die Genehmigung erwirkt, •ain z!ehn Sonntagen!im Jahre!in Ihren Betrieben Arbeit ׳verrichten lassen zu dürfen. Die rechtsstehende Presse bringt Mitteilungen), dass ,auch anderen jüdischen Firmen In Deutschland als Ersatz für entfallende .Sonnabend-Arbeit eine beschränkte Sonntagsarheiit gestattet!wurde und’ erklärt wissen ׳zu wollen,!dass gegen die Behörden, die -dies gestattet haben, von seiten ider Vorgesetzten Behörden energisch vorgegangen wird!. Wie ׳die J. T. A. erfährt, hat sich der deutsch nationale Hiiaclhrngsgeihllfen-Vierband In dieser Angelegenheit an d!as Rreussiscihe!Ministerium für Haindell und Industrie ■gewandt und auch bei dem Re1i׳chsarbei1tsm;in׳ister,iium Protest eingelegt. Die endgültige Stellungnahme dieser obersten Reichs- und׳ Staatsbehörden ׳dürfte In Kürze zu erwarten sein. Telephon 78־7־57 שייטול Dtr bekannte Spezialist für individuelle Scheitel, Perücken T ransformationen Br&utfrtsnrenaus allerfeinstem dauergewellten Naturhaar Carl Polak Oamenfpiseut» Wien, IV., Schleifmühlgasse 3 liefert obige Artikel prompt und billiget für In- und Ausland en groa und endelall. Bei Bestellungen von auswärts erbitte genaues Haarmuster und Angabe des Masses von einem Obr zum anderen. r-rrrrr Kostenlose Vorführung der neuesten Modelle. Beachten Sie gefall g8t die Hausnummer 3 Die polnische Regierung wünscht weitere Berichte. München. (J. T. .A.) Nachdem die polnische Regierung da!s Münchener polnische Konsulat aufgefordert 11׳a!t, einen Beamten zur Berichterstattung über diie Vor- «äuge!in München,!insbesondere über die ׳Ausweisung polnischer Untertanen, nach Warschau .zu entsenden, hat sich ■dieser Tage ein Beamter ׳des Konsulats nach Warschau begeben. Leipzig. Am 18. 1d. M.' fand im überfüll!ten Saale de!s KüiTstlenhiauses ■eine von dar hiesigen Orts- und Jugenldgruppe der A. ■J. eiinberu ferne Versammiliung statt, in der Herr Dr. Nathan Birnbaum,!Hamburg, ■über die Lage der Judenibelt und die Orthodoxie einen grosszügig!ahgelegten Vortrag!hielt,!der ׳die Aufmerksamkeit sämtlicher Hörer durchaus fesselte. An!dar darauffolgenden, :lebhaften Diskussion beteiligten sich Angehörige (der :verschiedensten Richtungen.!Die ׳üblichem Angriffe!eines Vertreters der!Paale Zion gegen הק׳ אמנותינו wurden ׳allseitig ׳in schärfster Weise ׳zurüakge/wüesen.!Nicht!zuletzt der umsichtigem Leitung des Herrn Direktor Dr. Nemhaius!ist es zu verdanken, dass!dieser Abend!unserer •Sache ׳zahlreiche neue Freunde zugefüiiint hat. ׳Es sind von!den Anw׳esemden sehr erhebliche Betrüge für ׳den Ankauf von Gmnd׳e;igen1tum In א״ו und für קרן השמטה gezeichnet worden, ׳auch .׳haben׳ ׳wir viele Anmeldungen ׳neuer Mitglieder!zu •verzeichnen. Ueberlhaupt iherrsahit •hier zur ׳Zeit ׳i׳n ■rege's Agu'da-!׳eiben. B׳eson1dc!rs iin der Jugemdguippe. Wir!haben einen jungen ׳ ת״הals Vere!in׳ssök1retä:r und Lehrer gewonnen, der allabendlich שיעורים abhäit. Die!Kurse ׳sind sowohl für dem Anfänger w׳i׳e auch für Vorgeschrittene bestimmt. Selbsverständlich wird •auch der שיעור העולם gelernt. Für geseliige Zusammenkünfte an!den Freitagabenden׳ ist gleichfalls Sarge getragen und ׳darf, ida auch die Frauen- und Mädahengriuppe auf sozialem Gebiet!eine besonders rege Tätigkeit!entfaltet!, mit einem Aufblühen!der׳ Aguda auch in unserer Grassgemeinde bestimmt gerechnet werden. Polen. Einsetzung eines orthodoxen Rabbiners ln Danzig. Danzig. (J. T. A.) Nachdem seit dem Kriege die jüdische Gemeinde Danz/igs durch Zuwanderung aus Polen und Russland einen stärkeren orthodoxen Einschlag erhalten hat, wurde nun auch ein orthodoxes Rabbinat geschaffen. Die Stelle wurde durch Rabbiner J• M. Segalowitsch, Sohn des verstorbenen langjährigen Wilnaer Rabbiners Chaim Segalowitsch, besetzt. Seit 63 Jahren, das ist seit dem Ableben' des bekannten ״Tifereth Jisroel“, bestand in Danzig kein orthodoxes Rabbinat. Die Danziger jüdische Gemeinde sowie der Oberrabiner Dr. Kälter haben der Berufung des Rabbiners Segalowitsch zugestimmt, der auch schon in Danzig eingetroffen ist. Ablehnung von Misrachi- und Aguda-Schulen in Lodz. Lodz. Der Lodzer Kreisschulrat hat die Gesuche der Organisation ״Misrachi“ und ״Schlotne Emuno Jisroel“ um Konzessionen zwecks Eröffnung von Privatschulen abgelehnt und beschlossen, die jüdischen Elternkreise aufzufordern, ihre Kinder in d!ie allgemeinen Schulen zu schicken. Die Judenkonferenz der Rozwoj. — Zehn Jahre Judenverfolgung. Warschau. (J. T. A.) Im Rühmen ׳dies zehnjährigen Jubiläums!des!Bestandes!der cxtrem-.an,bisern1i!tösdben■ Oirganiisaitiom ״,Roz!w!o׳j“ findet!gegenwärtig in Warschau eine ׳sogenannte ״Judemkenner-Konferemz“ statt. Referenten! Sind dlie bekanntesten antisemitischen Führer Polens. Aus dem Programm ist ׳das folgende!hiervorz׳uheben: Abgeordweiter Pfarrer ׳Lutoslawsky: ״Die!religiösen!und moral!־ sahen Grundlagen!unseres Kampfes gegen ׳die Juden“'; Professor Kanopeizinsky: ,׳,Kampf für Numerus clausus“; ׳Professor Rostiwarowsky: ״Die Juden laut dem Pen'taiteudh“; Abgeordneter Wielomawsky: ״Das Problem der gemeinsamen Erziehung von Po!ien und Juden“; Sban. Fienkawski: ״Die Juden in der Kunst“; Pfarrer Sobozinskl: ״Die schlechten Seiten ׳der jüdischen Seele lim der Bekitichtung!des alten ׳und neuen Testaments“. Aus Anlass des zehnjährigen Rozwoj-JuMäums bringen auch die natianal-demokratisChen Zeitungen׳; mit dem Organ Padenewskys, ״Raeazpospoiita“, an der Spitze warme Begrüssungsartiköl. Aus den Statistiken der ,Rozwoj“ geht!hervor: Erst in den letzten •fünf Jahren, seit der Zeit!der polnischen! Selbständigkeit, konnte sich der Bund entwickeln. Im Jahre 1920 besass die Organisation Im ganzen vie׳r Abteilungen, Im Jahre 1921 schon 15, 1922 zählte sie 99 und in diesem Jahre 240 Abteilungen. Die gegenwärtige Mrtgliederzalhl beträgt 80.000. Die Konferenz Koriantys mit den jüdischen Kauf'euteu. Warschau. (J. T. A.) Geber die Konferenz des polnisehen Vize Premiers Korfanty mit den Vertretern der jiidisahen Kaufmannschaft Polens i!s׳t nach z׳u berichten: Kor- Zur Saison I Reiche Auswahl neuester Pelzmodelle in sämtl. i'elzarten - Pariser und Wiener Oescbmack vereint — erzeugt nur in eigenen Werks'äiteu unter nersönl. Leitung des bestrennmm erteil Inhabers der Firma 121 Hl fir. Molrag. 2-6