Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 9 (1923)
- Issue
- 46 (16.11.1923)
- Date
- 1923-11-16
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 360 JÜDISCHE PRESSE Nr 46 Dieses Jahr ist ein S c h m i 11 o j a h r! In Erez Jsroei herrscht Wohnungsnot! AH dies wird behoben, wenn Ihr für die Hl usepbauanleihe der Gartenstadt 99 Ne weh Isroel cc zeichnet! ZKICHNUNQEN MiHHEN ALL■ ORTS- UND JUQENDQRUPP&M DER AD U DAS ISROEL ENTGEGEN! Eingänge bei der Landesorganisation der Agudas Jisroel in der Slowakei. 1. Ausweis. Für Notleidende in Deutschland: NädaS: Oberrabbiner J. Müller Kö 10. Stupara: Durch Se. Ehrw־. Herrn Oberrabbiner M. S. Herzog, Sammlung d״r Frl. Marianne Scbröffl und Anny Rohut Kö 300, zusammen Kc 310. F ür Lebensmittelpakete: Bratislava: Durchdie Agudas Jisroel Jugendgruppe: B. K. Kö 1260, Wolf Weisz 60, Markus Broda Kö 57.000, J. J. Braun 70, Frau Rabb:ner Frankl 30, Sammlung d׳ s Herrn Bela Kästner : Robert Grünmild 90, Izsö Prinz 30, Julius Jung 60, Jocet Flesch 35, Max Lunzer 60, Brüder Kanzler 210, KanD & Stahler 300, Juda Kästner 150, Samu Sternfeld 210, zusammen Kc 1145; Sammlung des Herrn Max Löwy: Max Gräber & Sohn A ■G. 300, Moritz Weisz 60, zusammen Kö 860; Sammlung des Herrn Ignaz Koss: Jakob Koks 60, N. Goldberg 60, N. N. 30, II. Rubin 60, zusammen Kö 210; Sammlung Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner S. Unsdorfer: Rabbiner S. Ünsdorfer 30, Josef Braun 30, Ignaz Rujder 54, Heinrich Braun 64, Adolf Abeies 50, Emanuel Grün 30, Nathan Blödy 30, Bernät Kohn 30, Jakob Heller 54, Frau Therese Heller 27, Franz Löwinger 27, Hugo Grosz 27, Arnold Grosr. 27, Frl. Elsa Klein 27, David Kellermann 54. Heinrich Schweitzer 27, Julius Müller 20, Samu Sehlem 20, Samu Sommer 10, Salomon Rosenak 10, Julius Weisz 10, Felsenberg 10, Salomon Danzig 5, J. Wollner 5, Hoffmann 5, Jakob Hoffmann 5, David Deutsch 5, Leopold Rosenak 5, Max Goldstein 5, Mannheimer Salom 64, Berrnlt Löwbeer 15. Gemeiner 2, zusammen Kö 764; Max Löwy 40; Sammlung des Herrn Moses Stern: Juda Grünwald 300, Oberrabbiner A. Schreiber 40, Stahler & Horowitz 30, Oskar Nachmias 150, Benedikt 30, Leop. Hecht 150, Jaques Sternfeld 80, Frau Marie Rosenberger 500, David Kraus 150, Ch. Rosenzweig 36, Neumann & Feldheim 30, Arnold K'ein 80, Brüder Stern 160, zusammen Kö 1610; Brüder Liebermann 120, Buchhandlung Steiner 80, Jeremias Duschinsky 30, M. Frey 35, Ad. Grünsfeld 90, M. Rosenblütb 30, J. J. Braun 30; Sammiung der Frau Jakob Tischler: Wilhelm Popper 30, Bela Materna 30, Gisela Lunzer 30, Frau Eduard Ebrenwald 80, Samu Hauser 55, Moritz Weisz 20, Frau Freistadt 10, Bernät Reif 60, Wagmann 30, Jakob Tischler 30, zusammen Kö 325; Sammlung des Herrn B61a Stern : B. Weisz 30, A. Stern 30, Personal der Firma Kann & Stahler 100, W. Grün 40, Ernst Neumann 40, Personal der Firma Samuel S. Sonnenfeld 30, Josef Schwarz 60, zusammen Kö 330; Sammlung des Herrn Moritz Kaltmann: Wilh. Rosenberger 60, Ignaz Falk 30, Josef Kaltmann 30, J. Feldheim 30, zusammen Kö 150; Sammlung des Herrn Max Rosenbaum: Mor. Reisner 150, David Reisner 90, N. N. 90, Salomon Neuhaus 30, Direktor Munk 150, Leopold Kästner 30, Brüder Kornfeld 80, Heinrich Rosenbaum 120, Siegmund Weinberger 110, Jellinek. Prokurist (Intercontinental) 30, Ignaz Rosenäk 30, Emil Freistadt 30, Firma Si°gmund Kohn, Michaelerg., 150, David Berger 60, Mo:־. Weisz, Sped., 30, Karl Neumann 60, Philipp Neümann 60, Alex. Neurath 300, Arnold Kümpfrer 90, , Si?g11»ind..wK,ohn,.,,Kaffoebrenn., 60, Arnold Marmöratein 30, I^rraz' Gla'sspiegel 30, W. Steiner, Deutsche Kinder nach Wien. Der zweite Kindertransport aus Deutschland, der wegen der Unruhen in!München und ׳Berlin, vergangene Woche nicht abgeschickt werden konnte, langt am )Montlag, den 19. November in Wien ein. ׳Die Kinder, die bereits in Wien sind, wurden in die Jesode-Hatltauro-Schulen eingereiht. Die Hilfsaktion in der Slowakei. Die Hilfsaktion in der Slowakei hatte in der letzten Woche weitere schöne Resultate aufztizeigen• Besonders erfolgreich gestaltet sich die Sonderaktion der Bratislavaer .1 uge ndg r 11 p p e zur Absendung von Le>bcn־s<mittelpaketen nach Deutschland. Mehrere hundert solcher Pakete sind bereits abgegangen. Die Sammlung ist aber erst jetzt im vollen Gange. Von den bisher gesammelten Mitteln wurden besonders die Städte Hamburg, B e r- (1 n, B r e s 1 a 11׳, Frankfurt a. M., München, L e i p z i g, H a 1 b e r s t a d t u. a. rn. bedacht. — Sonntag, den 11. November fand eine Damens i t z u 11 g statt, in der eine Anzahl Damen eine grosse Sammlung durch die ganze Stadt eingeleitet hat. Das Damenkomitee unter Leitung von Frau Oberr abbin er Schreiiber und Frau Eduard Schien־ g e r ging mit begeistertem Eifer ans Werk und wird sehr wesentlich zum Erfolg beitragen. Die grosse Aktion der orthodoxen Landeskanzlti zur Unterstiitzning der notleidenden Gemeinden und religiösen Institutionen verspricht gleichfalls im ganzen Lande guten Erfolg. Aus den einzelnen Gemeinden laufen Berichte ein, aus denen auf allgemeines Interesse für die Erhaltung der religiösen Institutionen geschlossen werden kann. Das Bureaiu der Agudas Jisroel hat die Orts- und Jugendgruppen abermals durch Rundsdlirefiben aufgefordert, alle Massnahmen zu einem durchschlasenden Erfolg der Aktion in allen Gemeinden zu treffen. Die Vorstände der Gemeinden, der Orts- und Juge ndg nippen werden auch auf diesem Wege daran erinnert, dass die Not der Stunde in Deutschland nur durch Aufbietung a 11!e r K r äf t e im Dienste der Hilfsaktion gelindert werden kann. Jeder tue seine P f 1 i c h t u 11 d helfe! Hilfsaktion in Nove Zamky. Während die Männer unserer Gemeinde die Vorbereitungen für die Sammlung am ש״ק פרשת ויצא treffen, haben die Frauen, angeregt durch den Aufruf in der ״Jüdischen Presse“, den offiziellen Sammeltag nicht erst abgewartet, sondern sofort mit der Hilfeleistung begonnen. So hat Frau Jonas Grossmann in wenigen Tagen bereits einige hundert tsChech. Kronen zur Unterstützung der Notleidenden zusammen geb rächt. Deutschlandhilfe. (Fortsetzung.) Allgemeine Spenden. Dr. Karl Kurzweil K 100.000, Herr und Frau Architekt Erdös 100.000, Frau L, Blau 20.000, Herr und Frau Kunstad* 200 000, Sammlung Frau Beckmann 160.000, durch Tempel־ und Schulverein Stumpergasse 42 4,600 000, Ephraim Jekel 10.000, Raruch Rainisch 10.000. für Glückwunschtelegramm Po׳lak 10.000, Herr Jäger durch Heinrich Fleischmann 10.000, durch Bethausverein Thora-Ez-Chaim 6,000.000, Grossrabb. 1. Friedmann aus Czortkov 500.000, Sammlung Aron Klein 60.0CO, durch Bethausverein Emunas Awes 3,000.000; Summe der Spenden K 780.000 14׳. Kindaraktion. Direktor Fall K 100.000, Samu Wottitz, Mattersburg 100.000, Eine Kindersammlung Eugen Molnar 20.000, Max Wosuer, Siegfried Wosnar, Robert Fischer, Ernst Braun je 10.000, Willi Bermann, Max Bermanri, Siegfried Bermann, Anton Feigelstock je 5000 (80.000), Grossrabb. I. Friedmann aus Czortkov 500.000, Sammlung durch Frl. Stella Richter B. II. 250.000, L. R. 150.000, M. F., E. F., Freiberger & Geirin 1■ er, Kohn Samuel, Dr. Edgar Ehrlich je 100.000 (5CO.OOO), Ferry Stadler, Freund Gustav, Josef Deutsch, R R., Adolf und Renne Fleischner, Kohn, Friedmann, S. T. je 50 000 (400.000), Herschdorfer 30.000, R. H., Stern je 20.000 (40.000׳, Markus Wosner, G. S., B. A., Gabriel Schwarz, Heinrich Rubin, N. Adler, Max Friedmann, Michael Wäldler, Salomon llo'tzka, Lessinger, K. N. N. N. je 10000 (120.000), N. N., N. N. je 5000 (10.000) (1,500.000); Summe der Spenden K 2,280.000. X»ebens1nittalpakate. Meissner K 57.0)0, Emil Sommer 67.(J00. Josef Stern 144.000, Markus Klein 57.000, Samson Weiss 144.000, Dr. Uondi 144000, Sandor Wolf Eisen8tadt 500.000. Frau Bella Muss 278 000, Regine Engelberg 144.000, Ludwig Adler 144 000, Gustav Springer, Boskowitz 1.134.000. durch Landesorganisation der Atuidas Jisroel, Bratislava 20.332 200; Summe der Pakete K 23,145.200. Gesamtsumme der Spenden österr. K 54,075.200, Ungar. K 16.752, ö K 35. Lebensmittelhilfe für Deutschland der Agudas Jisroel. \ Zur Versendung gelangen folgende Pakettypan: P ak e t 1. 5 Kilogramm. kg raffinierter Zucker ) Preis des Paketes (samt Porto, ״ koscher Kunerol I, Verpackung,Expedition,Trans- ״ Vollreis | portversicherung gegen alle m Weizenmehl ’ Schäden).K 57.000 Paket 11. 5 Kilogramm, kg raffinierter Zucker koscher Kunerol ״ Vollreis ״ Weizenmehl ״ Kakao ״ ungebrannter Kaffee Paket HI. kg raffinierter Zucker; ״ koscher Kunerol ״ Vollreis ״ Hiilsenfrüchle ״ ungebrannter Kaffee Paket IV. k״ rafffiniorter Zucker ״ koscher Kunerol ״ Vollreis ״ Hülsenfrüchte ״ Kakao ״ ungebrannter Kaffee Paket Y. kg raffinierter Zucker ״ koscher Kunerol ״ Vollreis ״ Kakao ״ ungebrannter Kaffee Paket VI. kg raffinierter Zucker ״ koscher Kunerol ״ ungebrannter Kaffee ״ Kakao ״ Yollreis ״ Weizenmehl 5 Kilogramm. 5 Kilogramm. 5 Kilogramm. 10 Kilogramm. | Preis des Paketes (samt | Porto, Verpucku ng, Ex pedition, Transportver- Sicherung gegen alle Schäden) . K 144.000 JjGT־ Bestellungen auf diese Pakete werden ’r9SQ mr entgegeugenommen und Auskünfte erteilt "GM■ beim Generalsekretariat des ,!Jüdischen GN8 ytSF* HiSfswrerk“, Wieu, II. Bezirk, Malz- UGT* gasso Nr. 12 a, Telephon Nr. 49-0-54. ~3Ng) Buchhand}., 60, Klinger & Weisz 30, Neufeld Klara 30, Lajos Diamant 120. Mor. Hochmann 60, Bernät Reif 30, Simon Fleischmann 30, Simon Mayer 80, Samuel Adler, Marktplatz, 30, Hermann Winter 60, N. N. 60, A*olf Brüll 30, Adolf Neumann 30, Z. Strassberg 30, Fleischmann & Kumtadt 30, Säador Krausz, Schöndorferg., 30, Ödön Rujdpr 60, Samuel Adler 60, Josef Weisz, Stepbaniestr., 55, J. Tausky Söhne (Max Stein) 150, M. Samuel Grün 60, Sändor Gestettner 150, Ludwig Grossmann 60, Hermann Kann & Söhne 75, Michael Kann 800, Siegmund Adler, Kiarisserg. 30, Mark. Gelber 30. Sal. Haberfeld 30, Ad. Rotter 30, Isidor Schlesinger 80, Wiln. Raab 70, zusammen Kö 3490; Moritz Weia 40. A. Meitin 10, Josef Wottitz 90, Paul Schweiger 30; Sammlung des Herrn Armin Grünhut: BMa Grolter 30, Adolf Eckstein 30; Sammlung des Herrn M6r Vogelmann: Oskar Reisz 75, F'au Regine Reisner 30, Samu Eckstein 30, Max Leitersdorfer 100, Ignaz Blau 80, Firma Reisz & Fehär 90, Samu Fehör, Schöndorferg. 40, M, Vogelmann 60, zusammen Kö 450; K. M. 27, Jonas Redlinger 40, B. Schönberger 75. Trnara : Oberrabbiner S. D. Ungar 30, Emil Neurath 60. PieStanny : Oberrabbiner K. Weber 60. Galant»: Max Kalisch 75. Nitra Viktor Braun 300. Topolöany: Hermann Weisz 300. (Fortsetzung folgt.) Nach dem Sturm. Nach einer schauerlichen Woche ist plötzlich Windstille eingetreten. Der Putsch in München, kaum ausgebrochen, ist in sich zusammengesunken, nach dem 48 Stunden langen Pogrom in Berlin ist Ruhe eingetreten, in Ungarn wurde den Putschisten und Pogromisten rechtzeitig das Handwerk gelegt, die Ausweisungen in Bayern wurden, wie es offiziell heisst, ״vorläufig“ eingestellt. Nolens volens drängt sich die Frage auf, ob die Pogrome und Plünderungen auch nur ״vorläufig“ •eingestellt wurden, ob dieses ״vorläufig“ nicht wieder ein paar Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern wird und dann, wenn die Not des Volkes gestiegen ist, wenn Verantwortungslosigkeit, Dummheit, Privatinteresse und Talentlosigkeit stark über die Stränge schlägt und die Aufmerksamkeit der Masse von sich auf die Juden zu lenken versucht, die Juden wieder als einzig Schuldige der Wut des Mob geopfert werden. Denn diesmal waren die dreihundert Ausgewiesenen ja auch nur als Opfer gedacht. Wer aber nicht offiziell ״geopfert“, sondern, ohne nach Staatsraison gefragt zu werden, zu Tode geprügelt wurde, dem ist es gleich, ob sein Tod nur als Opfer gedacht und getätigt ist, oder, wie seinerzeit am Scheiterhaufen, als Strafe und Verdammnis vollzogen wurde. Und vor den Juden, die über die geplünderten, blutbefleckten Gassen gehen, vor denen, die heute in der Fremde ohne Heim und Halbe herumirren, unid auch vor denen, die vom Unglück am eigenen Leibe verschont blieben, öffnet sich wieder einmal der wüste Abgrund ewigen Jttdenschicksals. Es soll hier das Probien! nicht in seiner ganze» traurigen Monstrosität aufgerollt werden. Vielleicht fehlt uns noch die notwendige Distanz, vielleicht ist die Urteilskraft geschwächt durch den grossen Schmerz. Sicher ist es, dass sich das menschliche Bewusstsein aufbäumen muss angesichts derartig bestialischer Vorfälle. Sicher ist, dass' trotz aller maskierten Entschuldigung, post festum, die Handlungsweise der betreffenden Faktoren und Behörden zu verdammen ist. Sicher ist auch, dass diese ״Opferung“ nutzlos und überflüssig war, dass sie dem deutschen Volke schadet, dass sie das deutsche Volk erniedrigt und entwürdigt. Doch das Bewusstsein dieser Tatsachen nützt nichts. Haben wir doch gesehen, dass der hakenkreuzlerische Furor nicht nur das Wort der ganzen Welt ignorierte und auslachte, sondern sogar gegen eine Persönlichkeit wie Kardinal Dr. Faulhaber, der mit seiner Autorität die Leute von ihrem widersinnigen Vorhaben abhalten wollte, mit dem ganzen Phrasenunflat antisemitisch-demagogischer Flachköpfe vorrückte. Was nützen auch die Ver- Währungen jener Kreise, die sich absolut eine derartige Behandlung ihres Kirchenfürsten nicht gefallen lassen wollen? Was nützen schliesslich diplomatische Proteste und Kundgebungen, was nützen die in Zeitungen ״explosiven“ Brandmarkungen und Verdammungen, die grossen Worte und die grossen Gesten? Die Verjagten sind verjagt, die Verletztes verletzt und die Toten tot. Schauderhafter aber denn schauderhaft, quälvoller als Höllenqual muss das Schandmal aller derjenigen sein, die diese Hydra wachsen sahen und gedeihen, und die nicht nur kein Glied rührten, um de* blutigen Ausbruch zu verhüten, sondern weiter in ihrer ״der Mensch ist gut“־GIäubigkeit fortduselten. Wenn es möglich wäre, alle diejenigen auf eine* Ort zu versammeln, alle diejenigen Nichtjuden und Juden, die so viel besser wissen und besser reden, die Menschheit, Kultur, Völkerfriede und Völkergemeinschuft im Munde hegen und pflegen, wenn man diese Stützen und Säulen der menschlichen Gesellschaft versammeln könnte und ihnen die Frage vorlege* würde: Sagt ihr, was soll nun geschehen? Was solle* Perücken dauergewelltem Naturhaar, garantiert unsichtbar im Tragen, liefert kurzfristig Rudolf SCHIFF Wien, 1. Bezirk, Kärntnerstrasse 8 (nächst dem Stefansplatz, um die Ecke)