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Jüdische Presse · 1923-06-15 · 24 (15.6.1923) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
9 (1923)
Issue
24 (15.6.1923)
Date
1923-06-15
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 158 JÜDISCHE PRESSE Nr. 24 A. Ausgabe«. 1. Spezereien, Qemüse, Mehl . . . . K 81,920.185 Sst gleich 64 Prozent «. Fleisch.. 26,540.393 64 ״ ״ 8: Qehalte und Löhne . ״ 15 ״ ״ 25,603.154 ״ 4. Miete, Wäsche, Gas usw. 12 ״ ״ 19,684.808 ״ 5. Beheizung .... 9 ״ ״ 15,404.772 ״ Summe K 169,153.312 B. Einnahmen. 1. Losungen . . K 97,944.980 ist gleich 56 Prozent t. Sammlungen und Spenden .... ״ ״ 51.689.321 ״ 29 •. Subvention«! , ״ <, ״ 683.843,« ״ ״ «4 4. Bethausspenden ״ ״ 13,463.326 ״ ״ 7,6 5. Verschiedenes ״ ״ 4,631.954 ״ 2,6 ,, 6. Mietgliedsbeiträge . ״ ״ 322.451 ״ ״ 0,18 7. Büchsensammlungen . ״ ״ 75.313 ״ 0,04 Summe K 176,811.188 Dem buchmässigen Kassabestand pro 31. Dezember 1923 von K 7,773.635 stehen Schulden für Waren im Betrage ton K 25 724181 und als Entlohnungen von K 1,100.000, somit Lasten von K 26,824.181 gegenüber. Unser Lebensmittelvorrat hatte am 31. Dezember 1922. «m Tage, da wir diesen Rechenschaftsbericht abscliliessen, einen Wert von K 15,717.000. Somit ist unser Vermögensabgang pro 31. Dezember 1922 K 3,333.546. Das ist sicher kein grosser Betrag. Sein Sinnn ist: Ausharren und Weiterschreiten für den Vorstand, für unsere Freunde und Gönner aber Mahnruf und Bitte zur Hilfe und Unterstützung. Daran schloss sich eine Wechselrede, in der vor allem durch Herrn Ingenieur Ludwig Kritzler die Niedrigkeit der eingegangenen Mitgliedsbeiträge getadelt wurde und Herr Retter meinte, dass denselben erhöhte Aufmerksamkeit zugewendet werden soll. Die Herren Max und Bernhard Hofbauer erklärten, dass die Ansetzung des Jahresbeitrages von K 300 im März 1922 infolge der darauf folgenden Geldentwertung selbstverständlich für die Einnahmen des Vereines geringen Ertrag gaben. Die ״Mittel standsküche“, auf deren Ausgestaltung besonders Wert gelegt wird, soll sich nach den Plänen und Absichen des Vorstandes nur in bezug auf die Speisen aus den Einnahmen erhalten, die Regien sollten durch Mitgliedsbeiträge und Spenden gedeckt werden. Es wurde dann auch der Mitgliedsbeitrag für 1923 mit 1 Goldkrone nach dem Vorschlag des Herrn Dr. Bruno Werner, der den Verein ״Wohlfahrt“ vertrat, angenommen. Ebenso hiess der Vorstand die Anregung des Herrn Ing. Kritzler gut, für die Mittelstandsküche gesonderte Buchführung einzuleiten und vorzulegen. Der Herr Revisor Emil Kritzler stellte im Namen der Revisoren die exakte Buch- und Kassenführung der ״Einheit“ fest und beantragte das Absolutonium. Dieses wurde zugleich mit Dank an den Vorstand angenommen. Zur Aus- Scheidung aus dem Vorstaude kamen auf Grund der Verlosung vom 20. d. M. die Herren Moritz Felsenburg, Ignaz Mehrer, Adolf Fischer, Dr. Pollaczek, Dr. Rybaczewski, Hofrat Dr. Schlag und Lipe Türkl. Alle Herren werden einheilig wieder gewählt und Herr Hof rat Dr. Schlag dankte für die Wiederwahl und versprach frisches, kräftiges Mit- Arbeiten. Mit Dankesworten an die Erschienenen schliesst der Vorsitzende um halb 9 Uhr die Sitzung. Bitte lesen! KAPITALISTEN Die jetzt 80 schwere Zeit gebietet jedem, sein Geld so gut und 80 sicher als möglich anzulegen. Sein Vermögen, sei ea in- Bargeld, Wertpapieren, Schmuck oder Realitäten, nutzbringend zu verwerten, gleichwohl ob sich selbes im In- Oder Ausland befindet. Wir übernehmen die kostenlose Durchführung und sichern Ihnen einen monatlichen Verdieast von 4 bis 12 Ptozent bei vollster einwandfreier Sicherstellung. Der kleinste und grösste Betrag kann placiert werden. Kapitalsrü׳*kzahlung zu jeder Zeit ohne Kündigung durch protollkoiertes Bankgeschäft, Wien, IX., Währingerslr. 60, 11. Stg. Prima Referenzen im ln- und Ausland. Wien. Anlässlich der Konstituierung des neuen Vor- Standes des Vereines ״Krankenbesuch“ (Bikkur Chaulim) wurde beschlossen, dass in Hinkunft ausser der durch den Verein zu besorgenden Fürsorge für die in den Wiener Krankenanstalten befindlichen israelitischen Patienten auch Hauskrankenfürsorge zu betreiben. Zu diesem Behufe wurde ein Krankenfürsorgekomitee unter Leitung der Herren Rabbiner Bela Fischer und Ing. Moser gewählt, das die Aufgabe übernimmt, den Krankenfürsorgedienst zu organisieren. Wir benötigen die freiwillige Mitarbeit von Damen und Herren aus allen Bezirken, die uns bei unserer Arbeit helfen wollen . Auch beabsichtigen wir, unserem Fürsorgekomitee eine Jugendgruppe anzuschliessen. Der ״Krankenbesuch“ hat nicht nur den Zweck, nach- Zusehen, was für die Pflege zu tun sei, sondern auch durch Zuspruch und Unterhaltung den Kranken aufzumuntern, für einige Zeit ihre Schmerzen vergessen zu machen und so zu seiner Genesung beizutragen. Diejenigen Herren und Damen, ׳die mitarbeiten wollen, mögen ihre Adresse dem Leiter des Krankenfürsorgekomitees, Herrn Rabbiner Bela Fischer, Wien, XIII. Jagdschlossgasse 19, gütigst bekanntgeben. Für den Verein ״Krankenfürsorge“: Frau Irma Rosenberg. Präsidentin. Herr Ing. Moser, Schriftführer. Sonntag den 26. Sivan fand die Generalversammlung des Vereines Tlferes Bachurlm statt. Herr Salomon Schreiber führte in der sehr zahlreich besuchten Versamm-!ung den Vorsitz, welche einen überaus würdigen Verlauf nahm. Folgende Herren wurden in den Vorstand gewählt: Herr Salomon Schreiber, David Schlesinger, Rudolf Lunzer, Pinkas Grünhut, David Breuer, Gustav Wesel, Moritz Steinhof, Albert Koppel, Leopold Schischa, Josef Schick, Hermann Feldhelm, Ignatz Brody. Mit Bedauern wurde die Niohtannahme des Mandates des Herrn Emanuel Lamm zur Kenntnis genommen. Silberne Hochzeit. ,Redakteur Jonas Kreppei, gewesener Herausgeber und Chefredakteur der ״Jüdischen Korrespondenz“, Pressereferent Im Bundesministerium für Aeusseres und Frau Helene Kreppei, geb. Fischer, feiern am 20. Juni 1. J. ihre silberne Hochzeit. (Wir schliessen uns der grossen Schar der Freunde und Verehrer des Jubelpaares mit den herzlichsten Glückwünschen an. Die Redaktion.) Wo kann man Völkerbanda «leihe zeichnen? Die Oesterreichische Staatsanleihe (Völkerbundanleihe) wird vom 1. bis 30. Juni 1923, 12 Uhr mittags, zur Zeichnung aufgelegt. Die Zeichnung sowie die Konvertierung von achtprozentiger Goldanleihe in Völkerbundanleihe kann beim Postsparkassenamt in Wien, bei sämtlichen Banken, Bankiers, Sparkassen, Versicherungsanstalten und Wechsel- Stuben in ganz Oesterreich spesenfrei erfolgen. Die einzelnen Titres der Anleihe lauten auf 10, 50, 100 und 500 Dollar. Die Einzahlung kann entweder in Dollar oder in österreichischen Kronen zum festen Kurs von K 70.800 für den Dollar erfolgen. Sie kann aber auch in irgendeiner anderen Währung vorgenommen werden und dies ohne Anrechnung von Valuten- oder Geldumsatzsteuer und ohne Belastung mit sonstigen Spesen (Provision usw.). Der Zeichner, der zufällig über irgend welche ausländische Zahlungsmittel verfügt, für die er in derselben Währung keinerlei sonstige Verwendung hätte, hat also liier die beste Gelegenheit diese Geldmittel ohne Spesen, die sonst mit der Einwechslung verbunden sind, zu verwerten. Die Einzahlung kann auf einmal erfolgen oder aber auch in vier Raten, von denen die erste bei der Zeichnung, die zweite am 16. Juli, die dritte am 16. August und die vierte am 15. September 1923 fällig ist. (Entgeltlich.) m ' ‘ ■ Wir ersuchen alle Wiener Gesinnungsfreunde unserem Bureau sofort bekanntzugeben, wieviele und wa9 für Wohnräume sie während der Kongresszeit den Delegierten zur VerfQgung stellen werden. Das Ökonomische Komitee der Kenessio Gedaulo. Deutschland. Verteilung der Spende des Distribution Commltte an die jüdischen Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands. Am 3. Juni 1923 trat in den Räumen der jüdischen Gemeinde Berlin unter dem Vorsitz Eugen Casparys und Teilnahme von Vertretern des Preussischen und Bayrischen Landes-! verbandes, der Gemeinden Berlin, Frankfurt a. M., Hamburg, Leipig, Köln a. Rh., sowie der Mitglieder des Arbeiterausschusses, der Reichsausschuss der iüdisehen Gemeinden Deutschland für die Verteilung von Auslandsspenden zusammen, um über die Verteilung der grosszügigen Jointspende endgültigen Beschluss zu fassen. Nach einer Begrüssung durch Eugen Caspary, der einen Ueberblick über die seit Jänner geleistete Arbeit gab, nahm der Vertreter des Joint Destribution Comitee, Herr Dr. Senator, das Wort und führte kurz aus, dass die deutsche Judenheit selbst ihr Komitee gewählt habe und •selbst für die Verteilung verantwortlich sei. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass das deutsche Judentum, dem diesmal vom Gesamtjudentum Hilfe geworden sei, auch im gegebenen Augenblick den notleidenden Ostjuden brüderlich zur Seite stehen möchte. Nach herzlichen Dankesworten Dr. Hildesheimers namens des Reichsausschusses an das Joint Distribution Comitee ergriff der Geschäftsführer Herr Dr. Segall mit Dank an den unermüdlichen Vorsitzenden das Wort zu den sachlichen Ausführungen über den Verteillungsmodus. ׳Die zur Verfügung gestellte Summe •ist an zirka 280 Anstalten ׳der geschlossenen und halboffenen Fürsorge ausgeschüttet worden. Untbr Zurücklassung einer Reserve für die Einrichtungen der offenen Wohlfahrtspflege, für die die Verteilung in aller Kürze stattfinden wird. Die Anstalten sind in 6 Gruppen eingeteilt worden. Die Quotisierung auf dieselben wurde auf Grund sorgfältiger Unterlagen, die in Form von Fragebogen Vorlagen, durch die Geschäftsführung vorgenommen, während die Verteilung auf die einzelnen Institutionen durch Einzelreferenten aus der Mitte des Reichsausschusses erfolgt ist. Es bearbeiteten: die Anstalten der Krankenfürsorge Herr Dr. Meier Hildesheimer, die Anstalten der Altersversorgung Herr M. A. Loeb, die geschlossen Anstalten der Jugendwohlfahrt Frau Wronsky und Herr Dr. Siegfrid Moser, die Anstalten der halboffenen Fürsorge Herr Dr. Ollendorff, Ferienkolonien Herr Dr. Lamm, Schwesternheime Herr Dr. Philipsborn. Der Reichsausschuss erklärte sich •mit dem Verteilungsmodus völlig einverstanden und bis auf einige Aenderungen wurden die Vorschläge der Referenten und der Geschäftsführung genehmigt. Der Reichsausschuss ׳billigte weiterhin einmütig, dass mit der Spendenverteilung auch eine soziale Anstaltsreform verknüpft wird. Auf Grund aufgestellter Richtlinien, die im , Nachrichtenblatt Nr. 5, 6, 7 der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden bereits veröffenlicht worden sind. Die putH ■1רד2. Alle Damen, die vorteilhaft aussehen wollen, tragen PerUcken, Transformationen, Naturscheitel und Teile aus feinstem dauergewellten Haare aus der Kunstwerkstätte für moderne Haarersazteil Fraibse ■Sbbebb»®*• Wie■! I.f ■ahlerstrass• Nr■ 5V Talepku 619t. Katalog gratis, grösste« Haarlager, daher aivile Preise. Durchführung der Reformen wurde der ZentralWohlfahrtssteile der deutschen Juden unter Mitwirkung der Örtlichen Zentralstellen übertragen. Die Sitzung erstreckte sich bis zum Abend und wurde mit warmen Dankesworten des Vorsitzenden an den Reichsaussohuss und an die Geschäftsführung gechlossen. An die Herren Felix Warburg und Dr. Bernhard Kahn wurden nach Wien Danktelegramme abgesandt. ,fer») 'Mr»» ^n. *■n. <4*1 'Uc* ,fcjr»> Kaufet nur ßollingers Eiskasten Fabrik: Wien, XV. Staglgasse 10, Telephon 88.419 Filiale: Wi»n, VII. Burgfasse 17, Telephon 33.572 wrn I Rumänien. Friede In Klausenburg. Bekanntlich sind vor zwei Jahren aus der orth. jüdischen Gemeinde in Klausenburg viele Mitglieder ausgetreten und haben mit Genehmigung der politischen Obrigkeit eine separate ״sefardische“ Gemeinde gegründet. Die orth. Gemeinde konnte sich in diese Tatsache nicht hineinleben, es kam zu einer Dinthora, welche aber auch zugunsten der Sefardim entschied. Die erregten Gemüter waren aber hiedurch nicht gestillt. Im Gegenteil. Die orth. Gemeinde, die in ihrer Existenz sich bedroht sah, forderte die Revision des Pesakbesdin, und es entstand ein bedauerlicher, heftiger Kampf. Broschüren sind erschienen von beiden Seiten, die Angelegenheit wurde hiedurch in die Oeffentlichkeit hinausgetragen, und überall bildete diese Klausenbur־ ger Zwistigkeit das Tagesgespräch. Inzwischen hat das Ministerium die Autonomie der neugegründeten Gemeinde entzogen, was die Reibungen zwischen den Parteien noch verschärfte. Es war sogar zu befürchten, dass diese Machlokoh grössere Dimensionen annehmen könnte, da die Klausenburger orth. Gemeinde auch andere Gemeinden um Stellungnahme in dieser Frage angesucht hat. Umso eher kann es demnach mit Freude begriisst werden, dass es den Herren Oberrabbinern aus Bistritz, Grosswardein und Satmar gelungen ist, den Frieden in dieser vielgeprüften Gemeinde herzustellen. Die erwähnten Herren Oberrabbiner haben sich einige Tage in Klausenburg aufgehalten, mit den Delegierten der beiden Parteien verhandelt, und es gelang ihnen, sämtliche Streitfragen zu allgemeiner Zufriedenheit zu ordnen und eine Vereinbarung zustande zu bringen, auf deren Basis die sefardische Gemeinde eine gewisse Selbständigkeit erlangte, jedoch ohne den materiellen Bestand der orth. Gemeinde zu gefährden, oder ihr Prestige zu schwächen. Die Nachricht über diesen Friedensschluss hat nicht nur in Klausenburg — wo alles schon gelechzt hat nach Frieden — sondern in ganz Siebenbürgen allgemeine Freude hervorgerttfen. Neben den Bemühungen der erwähnten Herren Oberrabbiner muss das gegenseitige Entgegenkommen der Delegierten beider Parteien mit Anerkennung hervorgehoben werden. Die jdiSnst«# Geschehe kaufen Sie in der Kunstu. Antiquitätenhandlung Adele Hirschler, Wien, I., Fleischmarkt 18 Abdankung des Gemelndevorstandes ln Grosswardein. Der Vorstand der orthodoxen jüdischen Gemeinde in Grosswardein hat am 23. d. M. nach Vorlegung der Schlussrechnung des Jahres 1922 — die Abdankung angemeldet. Das Bestreben der Generalversammlung, den Vorstand zur Aenderung seines Beschlusses'zu bewegen, war resultatlos geblieben. Der abgedankte Vorstand ist vor zweieinviertel Jahren auf die Dauer von drei Jahren gewählt worden. Es sind dieser Wahl scharfe Kämpfe in dieser sonst friedlichen grossen Gemeinde vorangegangen. Der damals noch bestehende Misrachi-Verband machte die grössten Anstrengungen, um die Leitung der Gemeinde an sich zu reissen und das Resultat der heftigen Wahlkampagne war, dass in Repräsentanz und demzufolge auch im Vorstand viele Mitglieder des Misrachi-Verbandes hineingewählt worden sind. Infolge dieses Umstandes haben sich die vorherigen Führer zurückgezogen und nahmen an der Leitung der Gemeinde keinen Anteil. Dieses passive Verhalten und verschiedene Angriffe und Reibungen, die nicht vor die Oeffentlichkeit gehören, haben den Präses Samuel Nussbäum bewogen, sein Mandat niederzulegen und ihm folgte der ganze Vorstand. Die Wahl des neuen Vorstandes ist auf den 27. d. M. anberaumt. imt י &יויי #«וי*** *»£ Hotel GKath. Wien,II., Hollandstrasse 14 (frühere Stefanies!!-. (Ecke Kleine Sperlg.) in der Nähe des Nord- und Franz Josefs-Bahnhofes empfiehlt den sehr geehrten Delegierten des Weltkongresses ״Kenessio Gedaulo" sowie allen nach Wien kommenden p. t. Glaubensgenossen seine 80 modernst u. elegantest eingerichteten Zimmer. Bäder im Hause. Bäder im Hause. 6414

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