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Jüdische Presse · 1923-06-15 · 24 (15.6.1923) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
9 (1923)
Issue
24 (15.6.1923)
Date
1923-06-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 24 JÜDISCH! PRESSE Seift 157 Vom Tage. Aufschwung des religiösen Judentums 111 Amerika. Amerika gilt für uns Europäer als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dass aber das religiöse Judentum in Amerika nunmehr nicht bloss eine Möglichkeit, sondern eine Wirklichkeit ist, erfreut uns alle. Wir haben in der jüngsten Zeit vielfach Berichte bringen können über Erscheinungen in Amerika, die keinen Zweifel mehr aufkommen lassen über den ernsten Willen der religiösgesinnten Juden Amerikas, energisch an die Arbeit zu gehen und dauernde Institutionen zur Sicherung der religiösen Erziehung ihrer Jugend und zur Befriedigung der religiösen. Ansprüche der Familie und der Gemeinde zu schaffen. Es liegen nun vor uns amerikanisehe Zeitungen, die sich in den Dienst der Förderung eines religiösen Lebenswandels gestellt haben. In den jüngsten Nummer der grossen Chicagoer Tageszeitung ״The Jewish Courier“ werden in den Leitartikeln die Forderungen des religiösen Judentums, ja, nennen wir nur das Kind beim richtigen Namen, der Orthodoxie, noch mehr, der ״schwärzesten“ Orthodoxie, mit einer Wärme und Eindringlichkeit vertreten, die wir nur der unbeschränkten amerikanischen Möglichkeit zuschreiben können. Aus dem Leitartikel, überschrieben ״Was sind die Grundlagen“, greifen wir folgende Zeilen heraus: ״Wenn wir es nicht versuchen, im jüdischen Leben Amerikas Grenzen zu ziehen, wenn wir nicht gewisse Grundprinzipien für unser Leben als Klal aufstellen, ist schwer einzusehen, wie das amerikanische Judentum eine Zukunft wird haben können. Ohne die Einführung von neuen Werten, die tatsächlich alt sind, ohne Ziehung von neuen Grenzen, die tatsächlich sehr alt sind, werden uns keine Talmud-Thora und keine Bote- Medroschim helfen, denn all diese werden in dem amerikanisehen Chaos auf religiösem Gebiete versagen. Das jüdische Leben muss auf ganz bestimmten Gr u n d 1 a g e n stehen, denn wenn es bloss auf konventionellen Lügen, auf zweifelhaften Kompromissen basiert ist, dann kann es keinen Bestand haben. Diese Grundsätze sind in der Thora n ,i e d e r g e 1 e g t. In allen Perioden der jüdischen Geschichte hat man in dem Bewusstsein gelebt, dass die Thora die Kraftquelle sei, aus welcher der Bestand unseres Volkes herrührt. Die Thora hat dem jüdischen Volk Kraft und Mut gegeben, alle Leiden und Katastrophen zu überleben. Mit der Thora kann man und darf man daher keine Kompromisse mache n.“ Es sind dies Worte, die in Leitartikeln einer amerikanischen Zeitung gelesen, den europäischen thoratreuen Juden ermutigen und mit neuem Hoffen erfüllen, dass der Kampf im Zeichen der Thora doch nicht vergebens ist. Selbst Amerika, das Land der verschwommenen Begriffe und des religiösen Chaos hat Verständnis und noch mehr, eine tiefe Sehnsucht nach ihr. Die Kenessio Gedaulo in ■Ichtagudlstlschem Spiegel. Die Einberufung des agudistischen Weltkongresses hat, wie es zu erwarten war, nicht nur auf Agudisten einen tiefen Eindruck gemacht. Dieser Eindruck, das können wir gleich vorwegnehmen, war nicht nur ein tiefer, sondern auch ein günstiger. Auch die Gesinnungsgegner der Agudas Jisroel, soweit sie lauteren Charakters sind, begrüssen die Einberufung dieses Kongresses, denn dieser Kongress wird vor allem die organisatorische Vollendung der Agudabewedung bringen und dadurch Klarheit schaffen. Durch diese Klarheit wird die Auseinandersetzung zwischen gegensätzlichen Weltanschauungen und der Kampf zwischen abweichenden politischen Auffassungen reiner, geordneter und aufrechter werden. Dies kann vom Standpunkte des Gegners aus auch nur begrüsst werden. Es soll aber gleichzeitig festgestellt werden, dass nicht alle Gegner von einem reinen und ideellen Standpunkte aus die Kenessio Gedaulo beurteilen. Verschiedene Versuche zu heimtückischer Brunnenvergiftung sind zu beobachten. Nebst ernsten und beachtenswerten misrachistischen Kundgebungen, die einen Gedankenaustausch und Verhandlungen vor der Kenessio Gedaulo mit Agudas Jisroel wünschen, sind leider auch von misrachistischer Seite ganz kleinliche Angriffe gegen die Kenessio zu verzeichnen. Auch das J. C. B., dieses grosse jüdische Korrespondenzbureau, das doch nicht verabscheut, in seinen Berichten kleinliche Versuche zur Verwirrungstiftung zu machen, verbreitet jetzt eine Nachricht von Verschiebung der Kenessio bis nach dem Zionistenkongress, um so irgendwie Unklarheit in die Reihen der begeisterten agudistischen Vorkämpfer zu bringen. Wir hoffen, dass die Feststellung dieser Versuche genügt, um sie ungefährlich zu machen und unsere Gesinnungsgegner von diesen unlauteren Elementen zu befreien, die selbst in grossen Dingen nur ihre kleinlichen Vorteile sehen und sichern möchten. ©ie Woche. Laut einer Verordnung des Jerusalemer Oberrabbiners hielt die jüdische Bevölkerung in allen Städten Palästinas am 23. Apnil einen Fastag als Protest' gegen die Verfolgungen der jüdischen Religion in Russland, Jemen und Persien, ab. Die ״Deutsche Zeitung“ hat die Unverfrorenheit anlässlich der Ermordung Worowskys, die Ostjudenfrage wiederaufzurollen mit der Motivierung, dass der Aufenthalt der Ostjuden im Ausland fortwährend Beunruhigung und Gewalttaten veranlasst. (Worowsky war reinchristliclier Abstammung.) Die den Einbrechern im jüdischen Museum in Berlin ln die Hände gefallenen Beute hat einen Me<tallwert von mehreren Millionen Mark. Ihr Altertumswert Ist unat>- schätzbar. Aus Tel-Nordau bei Jaffa wird ein neuerlicher arabischer Ueberfall auf Juden gemeldet. Glücklicherweise sind keine Opfer zu beklagen. Sir Herbert Samuel weihte die neue englisch-jüdische Kolonie bei Gezer ein. Während der dritten Aprilwoche sind 450 Emigra«- ten in Palästina eingetroffen. Das ״Histadruth Haaboda“ in Palästina hat einen Arbeitslosenfonds gegründet. Die Arbeiter Palästinas haben beschlossen je einen Taglohn zur Gründung beizusteuern. Unter Beteiligung Rutenbergs und angesehener Techniker und Finanziers wurde in Palästina eine Aktiengesellschaft für Elektrizitätswesen, mit einem Kapital von 1 Million Pfund gegründet! und amtlich registriert. Zwischen Konstanza (Rumänien) und Haifa wurde eine neue Schiffsverbindung geschaffen. Die Ueberfahrt soll nur 4 Tage in Anspruch nehmen. Die im Danziger Emigrantenlager internierten Emigranten, die sich in einer äusserst bedrängten Lage befinden, gründeten ein Selbsthilfskomitee. In der Krim befindet sich die jüdische Bevölkeruna in furchtbarer Notlage .Todesfälle wegen Hunger und Entbehrungen sind an der Tagesordnung. In Amerika soll eine neue Immigrationsbill geplant werden, die sich gegen die Zu Wanderer aus dem Osten richtet und nur ״assimilierbare“ Elemente zulassen will. Zu was für niederträchtigen Mitteln die Antisemiten greifen, um den Juden das Leben zu verbittern, besagt eine Meldung aus Warschau, wonach in letzter Zeit eine Bande Antisemiten auf dem jüdischen Friedhof systematisch die Grabsteine zerstört und die Gräber schändet. Das Schächtverbot in Finnland, das von den dort ansässigen Juden eifrig bekämpft wurde, ist aufgehoben worden. Das Jaffaer jüdische Friedensgericht hat von Tischri bis Nissan 600 Fälle erledigt. Der Termin für die Abhaltung des amerikanischjüdischen Kongresses (ursprünglich für Ende Mal anberäumt) ist nun endgültig mit 19. Oktober festgesetzt worden. Sir Herbert Samuel erklärte, dass trotz Annulierung der Wahlen die englische Politik in Palästina unverändert bleibt. Es bleibt abzuwarten, ob diese Erklärung begründet ist. Die radikalen arabischen Nationalisten sind noch immer unzufrieden und beabsichtigen jetzt auch den ״Advisory Council“ zu boykottieren. Der ״beratende Ausschuss“ wird aus zwölf Mit-, gliedern bestehen, und zwar 10 Arabern (8 Mohammedanern, 2 Christen) und 2 Juden. vrs NACHRICHTEN. Deat$clrä$tcrreicb. Oberrabbiner Schapiro im 20. Bezirk. Einer Einladung der Bezirks- und Jugendgruppe XX folgend, sprach Seimdeputat, Oberrabbiner Schapiro n. j. Sonntag den 26. Siwan (10. Juni) in den Wallensteinsälen im 20. Bezirk. Das gleiche äussere Bild wie bei der Massenversammlung im Continental. Massenhafte Beteiligung, unbeschreibliche Begeisterung und erfolgreiche Organisation des Ordnungs- und Werbedienstes. Akiba Schreiber eröffnete die Versammlung und erteilt unter dem Beifall der Anwesenden dem Referenten das Wort. Redner berichtet eingehend über die Lage der Juden‘in Polen, die dank der zweckdienlichen, nicht provakanten und Respekt erzwingenden Arbeit der Aguda-Vertreter in allen öffentlichen Körperschaften, sich merklich zu bessern beginnt. Das erfreuliche Bild über die Aguda in Polen, die über 600 Ortsgruppen hat, wird durch die Tatsache ergänzt, dass überall dort, wo Jugendgruppen vorhanden sind, dieselben, zum Gegensätze von allen anderen Organisationen, bei der Aguda Schulter an Schulter mit den Alten kämpfen, und nicht nur nicht links, sondern womöglich rechts stehen. Einen bedeutenden Teil seiner Ausführungen widmet der Redner diesmal der Palästina-Frage, deren Lösung nur durch die Privatinitiative, eine׳ von der Aguda zuerst propagierten Idee, möglich ist. Lodz, das grosse Industriezentrum, wäre nie Lodz geworden, wenn sein Aufbau von der Mildtätigkeit ganz Russlands abhängig gewesen wäre. Kein Dorf, keine Stadt und kein Land ist je durch Wohltätigkeit, sondern nur durch Zusammenwirken vieler Einzelner erbaut worden. Redner zeigte, wie unsere Gegner den Gedanken der Privatinitiative, der in der kurzen Zeit seiner Wirksamkeit schon weit mehr geschaffen hat, als die 25jährige organisierte Tätigkeit der anderen, anfänglich zu verzerren suchten. Schliesslich kam Redner auf die bevorstehende Kenessio Gedaulo zu sprechen, die er anlehnend an ein Midraschwort, als die Vereinigung aller materiellen und geistigen Kräfte des Judentums unter der Oberhoheit des Thoragesetzes zur Abwehr nach aussen und zum Aufbau nach innen bezeichnete. Unter geradezu frenetischem Beifall schloss Redner knapp vor seiner Abreise seine fast zweiständigen Ausführungen. Der Ordnungsdienst während der Versammlung. Der zu befürchtende ungeheure Andrang veranlasste die Leitung zu umfassenden Vorkehrungsmassnahmen. Schon zwei Stunden vor Versammhmgsbeginn waren die Ordner, die aus allen Wiener Jugendgruppen zusammengezogen wurden, am Posten. Doch bald erwiesen sie sich dem Ansturme nicht gewachsen, so dass die Polizei ihre ganze Bereitschaft alarmieren musste, die mit 100 Mann den Ordnungsdienst auf der Strasse übernahm. Noch ehe die Redner und Mitglieder des G. A. erschienen waren, mussten sämtliche Saalzugänge gesperrt werden, da der Saal schon gänzlich überfüllt 'war.״ Um die vor den geschlossenen Toren sich drängende Menschenmenge vor Unfällen zu schützen, musste schliesslich die Strasse durch die Wache geräumt werden. Zur Aufreohterhaltung des Verkehres wurden von der Polizei bis nach Versammlungs- Schluss lange Kordons gezogen. Zu Zwischenfällen kam es nicht. Zei .AguddS Jisroel Brigitte »au *ש״ק פ׳ בהעלותי sprach im Lokale der Aguda-Jugendgruppe Brigittenau Seine Ehrwürden! Herrn Rabbiner Gottesmann. In seinem zweiständigen spannenden und inhaltsreichen Vortragei wies Herr Rabbiner Gottesmann unter anderem auf die Wichtigkeit der Vereinigung des Klal-Jisroel, um die JVLizwas Haschern ganz erfüllen zu können. Der Redner sprach die Hoffnung aus, dass in Anbetracht des Umstandes, das die von der Aguda-Jugend eingerichteten Schiurim nur den einzigen Zweck verfolgen, Leharumas Keren Hatora beizutragen, die Arbeit von Erfolg begleitet sein wird. Ein charakteristischer Fall in unserem Knaben- Internat. In der letzten Woche trug sich in unserem ״Internat für verlassene Knaben“ ein nennenswerter Fall zu. Anlässlich eines Besuches des Herrn Oberrabbiner Fürst wurde auch ein kleiner, 12jähriger Knabe geprüft. Da der Zögling erst 10 Tage im Internat ist, geriet er bei der Broche ins Stocken. Als ihn aber der Raw fragte, ob er auch die Ueberetzung dessen weiss, was er spreche, begann er plötzlich unter Bekreuzigung das christliche Vaterunser herunterzuleiern. Kein Wunder, denn der Knabe hatte früher nie ein jüdisches Gebet gehört, vielmehr!in der Schule die katholische Religionsstunde besucht! Daraus ist zu ersehen, wie notwendig uns das Knabeninternat ist, das jüdisehe Kinder zum wirklichen Judentum zurückführt. Der Altstätter Oberrabbiner im Aguda-Waisenhaus, Baden. Sonntag den 19. Siwan hatte unser Waisenhaus in Baden einen hohen Gast. Herr OberraDbiner Jizchok ,eruclum besichtigte das ganze Haus und sprach sich sehr wohlwollend über unsere Leistungen aus. Insbesondere imponierten ihm die prompten und durchdachten Antworten der Zöglinge auf seine Prüfungsfragen. Bei dieser Gelegenheit wurde ein Bar-Mizwoh-Fond gegründet, an welchen Spendenzeichnungen sich auch der Raw in hochherziger Weise beteiligte. Zeichnungen der Völkerbundanleihe. Eben ist die erste Woche der Anmeldungszeit auf die österreichische Tranche der Völkerbundanleihe zu Ende und es kann mit Befried]- gung festgestellt werden, dass sich das Interesse des anlagesuchenden Publikums in bisher selten beobachtetem Masse für diese Finanzoperation des Staates kundgibt und von Tag zu Tag sich steigert. Die Bedingungen sowohl für die Konvertierung der Dollarsohatzscheine als auch für Neu- Zeichnungen sind ebenso günstig gestellt, dass alle Kreise der Bevölkerung im eigensten, wohlverstandenen Interesse an der Zeichnung teilnehmen. Die Zeichenstellen bei dem Postsparkassenamte, den Banken, Sparkassen und Kredit- Institutionen melden eine rege Beteiligung und die Berichte lassen für die kommenden Wochen einen stärkeren Zuspruch erwarten, so dass es kaum zu viel gesagt ist, wenn man behauptet, dass der Erfolg der Völkerbundanleihe ein vollständiger sein wird. Talmud-Thora Wien, II., Malzgasse 16 Volks- und Bürgerschul• für Knaben und Mädchen m. Oeffeniliehkeitsrecht Einschreibungen finden am 24., 25. u. 26. Juni nachm, r. 2—4 Uhr statt Jüdische Eltern, schicket Eure Kinder In eine Jüdische Schulei Rettet den Sabbath Eurer Kinderl 11. ordentliche Generalversammlung der ״Einheit“ vom 24. Mai 1923, Im Turnsaale der ״Talmud-Thora“ Der Vorsitzende, Herr Bernhard Hofbauer, konnte als Präsident der ״Einheit“, dessen Vorstand vollzählig erschienen war, die anwesenden Gäste und Mitglieder begrüssen und um halb 8 Uhr die ordnungsmässig einberufene Generalversammlung eröffnen. Als Gäste waren gekommen die Damen: Dr. Grünwald und Dr. Stein für die ״Weibliche Fürsorge“, Frau Josefine Czucka und Frau Friedmann für den Frauenverein des 2. Bezirkes, Herr Obermediizinalrat Dr. S. Krüger für das Elisabethheim, die Herren Samuel Glückselig und Josef Dohan für die ״Chewra-Kadischa“ und Vertreter von Tempelvereinen. Nachdem der Schriftführer Direktor Dr. Krenberger das Protokoll der zehnten ordentliehen Generalversamlung verlesen hatte und es genehmigt worden war, wurde der gedruckte vorliegende Rechenschaftsbericht über das Verwaltungsjahr 1922 verlesen und in einzelnen Punkten erlläutert. Er lautet: ״Wieder können wir nun die wichtigsten Zahlen und kurze Bemerkungen dazu geben. Noch bedarf es grosser Sparsamkeit, um die notwendigsten und wertvollsten Aufgaben mit Befriedung erfüllen zu können. Solche Aufgaben erfüllt unser Verein dadurch, dass er armen Hungrigen rituelle Kost billigst, ausreichendst und schmackhaft gibt und auch Mittellose unentgeltlich speist. Freilich arbeiteten wir heuer unter so schwierigen Verhälnissen, wie sie vorher nie bestanden haben. Oft und oft standen wir vor der Schicksalsfrage der ״Einheit“. Sein oder Nichtsein war oft Gegenstand unserer Ueberlegung; in der Ziffer des Küchengebarungsabganges von K 76,289.887 spiegeln sich diese Verhältnisse. Es siegte aber das Vertrauen zum Allvater und damit bekamen unsere Zuversicht und unsere Energie die Oberhand. Das entflammte unsere Herzen und reinigte uns von Zweifeln und Bedenken. Wir gingen wieder zu guten Menschen und fanden wieder Freunde und Gönner und trafen organisatorische Aenderungen, durch die wir wieder die ״Einheit“!!erstellen zu können hoffen. Die wichtigsten Ziffern unseres Rechenschaftsberichte« sind folgende: PERÜCKEN au« dauargewelltem Naturhaar, garant. unsichtbar ftai Tragaa, Uafart kuraVrtatlg RUDOLF SCHIFF Wien, l«, Kärntnerstrasse 8 CDer Eingang in das Geschäft um die ■ckeO

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