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Jüdische Presse · 1923-05-11 · 19 (11.5.1923) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
9 (1923)
Issue
19 (11.5.1923)
Date
1923-05-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 122 JÜDISCHE PRESSE Nr. 19 gggggg vom Tage, mmm Keniat Pascha ein Jude. Eine Tageszeitung in Subotfca bringt eine Mitteilung, deren Gewährsmann der Grandrabbiner Dr. Isak Alkalay sein soll, nach welchem Kemal Pascha einer jüdischen Familie entstamme. Diese Familie soll nach Sabatai Zwis Festnahme zum Islam übertreten sein und sich in Saloniki niedergelassen haben. Diese Nachricht wird sicherlich die Runde in der Weltpresse machen. Die politische Stellung von Kemal Pascha ist trotz seiner scharf umrissenen Persönlichkeit nicht ganz klar. Einmal ist er ein Verbündeter der russischen Sowjetrepublik, ein anderesmal ein Freund der konservativen Republik Frankreich. Bei solch einer ungeklärten Situation ist die erprobteste Waffe in der Hand der Gegner, den Feind zum Juden zu stempeln. Es werden alle Gerüchte über ein geheimes Bündnis zwischen Kemal Pascha und dem Volkskommissär Trotzki an Glaubhaftigkeit gewinnen, wenn einmal festgestellt wird, dass in den Adern Kemal Paschas jüdisches Blut rinnt. Er wird selbstverständlich sofort aufhören, der sagenhafte Held einer idealen nationalen Bewegung zu sein, er wird einer der Verschwörer werden, die die jüdische Weltherrschaft über die Welt verhängen wollen, denen kein Mittel zu schlecht ist, um dieses Ziel zu erreichen. Bald treten sie in der Form von Grosskapitalisten, bald in der roten Uniform bolschewistischer Herrschaft auf. Einmal bedienen sie sich der Ententemächte, ein anderesmal des Fanatismus der mohammedanischen Freischärler. Bald treten sie als Demokraten, bald als Erzkonservative auf. Wahrlich kein Mittel ist ihnen zu schlecht, um die jüdische Weltherrschaft über die ganze Welt auszubreiten. Diese Gedankengänge, so hirnrissig sie sind, sind doch charakteristisch für die Anschauung vieler, die den Juden so hoch cinschätzcn, dass sie ihm alles zutrauen. Wahrlich, wir wissen cs am besten, wie schwach und geschlagen und machtlos wir sind. Es wäre aber schade, von den Antisemiten nicht zu lernen. Werden wir für so tüchtig, einflussreich und machtvoll gehalten, so sollten wir uns doch ein bisschen über uns selbt besinnen. Wahrlich, es liegen Kräfte in uns, die wohl'verwendet und ln den Dienst unserer eigenen guten Sache gesetzt, wohl keine Weltherrschaft, aber mindestens die innere Gesundung unseres Volkes bringen könnten. Wenn aber nicht. Wenn Ihr aber Euch noch Immer sträubt, für den Keren Hajessod zu arbeiten, dann seid Ihr trotz Eurer Orthodoxie, trotz Eurer Gebete auf derselben Stufe wie alle Assimilanten. Mit dieser Beschimpfung endet eine geharnischte Zuschrift des Doktor Samuel Büchler, Chairman eines Keren Hajessod-Komitees in Harlem, New York, an die orthodoxe Oheb Zedek Synagoge, die aus prinzipiellen Gründen abgelehnt hat, an dem zionistisehen Keren Hajessod mitzuarbeiten. Diese Zuschrift ist charakteristisch und daher der Mühe wert, sich mit ihr zu beschäftigen. Solange es den Keren Hajessod-Arbeitern schlecht geht, solange sind sie bescheiden. Sie bitten, sie machen Kompromisse, sie geben sich neutral. All dies solange die Sache nicht geht. ״Lässt man sich von der Neutralität täuschen, stellt sich der Erfolg ein, so kommt die Rücksichtslosigkeit, der blau-weisse Terror, der allüberall in unseren Ländern wohl bekannt ist. Ein erfolgreicher Keren Hajessod-Monat in Amerika genügte, um einen Keren Hajessod-Arbeiter dazu zu bewegen, an die Leitung einer der grössten vornehmsten und frömmsten Synagogen in New York eine fast uneindäminbare Flut von Beschimpfungen zu richten. Ztim Unglück sind gar einige Herren der Synagogenleitung Ungarn, von denen hat der aus den Fugen geratene Keren Hajessod-Arbeiter angenommen, dass sie die zwei grössten, am stärksten leuchtenden Sterne auf dem jüdischen Himmel, nämlich Herzl und Nordau, die gerade in dem ungarischen Teil dieses Himmels zu leuchten begannen, sicher mehr als alle Heiligen achten werden. Dass die Orthodoxie ihre Augen nicht auf diese blendenden Symptome richtet, kann der Keren Hajessod-Arbeiter nicht verstehen. Für ihn existiert ja keine jüdische Vergangenheit, keine Thora, keine Thoravrpssen, bloss der Keren Hajessod, der neutral ist, solange er nicht vorhanden ist, aber intolerant, parteiisch, herrschsüchtig und alleinberechtigt, wenn ihm bescheidene Erfolge wurden. Die Woche.!8 888g Der bekannte Petrograder Rabbiner Dr. Eisenstadt wurde wegen eines geringfügigen ״Verbrechens“ an der Sowjetmacht mit Hausarrest bestraft. Die jüd. Welthilfskonferenz hat für eine Kinderkolonie am Liman in Odessa 3500 Dollar überwiesen. In der neuen Ausgabe der ״Encyclopedia Britannica“ befindet sich ein ausgesprochen antisemitischer Passus gegen die polnischen Juden, der vom jüd.-engl. Wochenblatt ״Jenisch Tribüne“ scharf zurückgewiesen wird. Dass es den rumänischen Behörden mit der Bestrafung der antisemitischen Exzedenten nicht sehr ernst war, konnte man sich gleich denken. Gleichzeitige Meldungen aus Bukarest und Czernowitz bestätigen dies. Sämtliehe Angeklagten sind freigesprochen (!) worden. Anlässlich der Maifeier kam es in Lodz und Warschau zu wüsten Ausschreitungen gegen die jüdischen Arbeiter. Durch einen Beschluss der französisch-englischen Kommission, die die Grenze Palästinas festlegen soll, ist das Land um das Gebiet im Altulah Tal, das 26 Dörfer einbegreift, vergrössert worden. Die Warschauer Behörde hat eine ״Entjudung“ der Polizei durchgeführt. Sämtliche jüdischen Polizisten sind von ihrem Amte befreit (lies: hinausgcekelt) worden. In der dritten Aprilwoche sind in Palästina 450 Immigranten eingetroffen. Laut den Statistiken des Arbeiterfürsorgeamtes der jüd. Organisationen Deutschlands sind im Jahre 1922 im ganzen 1839 Ostjuden zu-, hingegen 11.247 abgewandert. Diese Zahlen beweisen am besten die Sinnlosigkeit des demagogischen Schlagwortes von der ״Verostjudung" Deutschlands. Eine erfreuliche Ausnahme von den stupiden Numerus clausus-Hetzereien machen die italienischen Hpchschulen, die ausländische Studenten nicht nur ohne Rücksichten auf Konfession und Nationalität aufnehmen, sondern sie auch von der Zahlung jeglicher Taxen befreien. ' Der Versuch der Radauantisemiten, den . alten Schwindel mit dem ,,Weisen von Zion“ aufzuwärmen, endete mit einer gründlichen Blamage. Graf Rewentlov, der Achad Haam der Autorschaft beschuldigte, muss letzerem eine vollständige öffentliche Abbitte leisten. In Krakau wurde ein Bombenattentat auf den Rektor der Universität, Prof. Nathanson, verübt. Geplant war ein Attentat auf die Wilnaer jüdische Truppe. In Finnland ist die Schechitah verboten worden, was für die orthodoxe Bevölkerung ein harter Schlag ist. Die Sowjetgewaltigen haben ihre antireligiöse Hetze auch auf den Kaukasus ausgedehnt. Im Tifliser Bezirke sind 4 Synagogen und 100 Kirchen geschlossen worden. LM'J 0T0 m NACHRICHTEN. Vl CkT«1 nl D«ut$cbö$tmcicb. Die Besichtigung in der Talmud Thora. Die Mitglieder des zurzeit in Wien weilenden internationalen Frauenkongresses haben Dienstag den 22. Ijar nachmittags auch die Talmud Thora Volks- und Bürgerschule, II., Malzgasse 16, besichtigt. Ihr hauptsächliches Interesse konzentrierte sich auf die Ausspeisung der armen Kinder, die im Schulhause eine kräftige Mittagskost bekommen. Sowohl das schöne Schulhaus wie seine allen Anforderungen der modernen Schulhygiene gerecht werdenden Einrichtung haben auf die ausländischen Damen einen güpstigen Eindruck gemacht. Frauenkirchen. Die altehrwürdige Kulitusgemelnde Frauenkirchen (Burgenland) mit ihren Talmide Hachomim und frommen Balebatim war Sonntag den (6. Mai) 20. Ijar der Schauplatz einer imposanten Kundgebung für die Wahrung der Rechte der orthodoxen Kultusgemeinden des Burgenlandes. Seit der jüngsten Versammlung in Eisenstadt ist ein neuer Erllass der Landesregierung bekannt geworden, der die starke Zumutung an die jüdische Bevölkerung des Burgenlandes erhielt, dass an den jüdisehen Volksschulen, statt des Samstages, Sonntag als Ferialfcag gehalten werde. Dass die übrigen Feiertage ebenfalls nur sehr mangelhaft dem jüdischen Charakter der Schulen Rechnung tragen, braucht nicht besonders hervorgehoben zu werden. Es Ist sicherlich nicht die böse Absicht, sondern die Unwissenheit der Regierung Schuld an dieser Verordnung. Die primitive Pflicht der Regierung wäre ׳nun gewesen, sich durch die kompetenten Vertreter der jüdisehen Konfession beraten zu lassen. Gegen diese Versäumnis protestierte die Versammlung der Frauenkirchner Judenschaft mit aller Entschiedenheit. Herr Oberrabbiner L ö w y hat in seiner Eröffnung»־ ansprache mit eindringlichen Worten auf die Notwendigkeit einer aktiven Mitarbeit an dem Ausbau des Verbandes־ der autonomen, orthodoxen, israelitischen Kultusgemeinden des Burgenlandes ermahnt. Danach ergriff Herr Oberrabbiner Dr. Po llak, Wr.-Neustadt, das Wort, um die religiöse, kulturelle und politische Bedeutung des Verbandes zu erörtern. Die Ausführungen der Redner wurden verständnisvoll aufgenommen. Die Anwesenden sind sofort zur Tat geschritten und in Bekräftigung de's Gelöbnisses des Herrn Gemeindepräses Rechnitzer, auch künftighin für die Sache der Orthodoxie im Burgenlande aibeiten zu wollen, einen namhaften Betrag für den Ausbau des Verbandes gesammelt. Agudaversammlung im I. Bezirk. Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für die Kenessio Gedaulo fand am Sonntag den 6. Mai 1. J. im Lokale des Bethausvereines ״Machsike Hadath“, Wien I., Lazenhof eine stark besuchte Versammlung statt, die einen in jeder Beziehung anregenden Verlauf nahm. Nach einleitenden Begrüssungsworten der Herren B. Hofbauer und Rabbiner S. Neuwirth, die die Agudas Jisroel ihrer herzlichsten Sympathien versicherten, ergriff der Redner des Abends, Herr Rabbiner Dr. P. Kohn das Wort, um in längeren, gehaltvollen Ausführungen die Stellungnahme der Agudas Jisroel zu den aktuellen jüdischen Fragen der Gegenwart zu präzisieren und die Bedeutung der bevorstehenden Kenessio Gedaulo für das Gesamtjudentum zu beleuchten. Die Ausführungen des geschätzten Vortragenden machten einen derart nachhaltigen Eindruck, dass ein Grossteil der Erschienenen, soweit sie bisher ihre Zugehörigkeit zur Agudas Jisroel durch Erwerbung der Mitgliedschaft nicht dokumentiert hatten, der Aguda als Mitglieder beitraten, ein Umstand, das auf dem Gebiete des Ausbaues unserer Organisation auf das herzlichste zu begrüssen ist. Feierliche Eröffnung der Aguda-Jugendgruppe im XX. Bezirk. Sonntag, den 20. Ijar fand wie angekündigt die feierliche Eröffnung des Aguda- Heimes im XX. Bezirk statt. Zu dieser Feier haben sich die Herren Oberrabbiner Jeruchom (Altstadt), Rabbiner Baumgarten, ©berrabbiner Gelles (Slotwina), Oberrabbiner Katz (Borszczöw), Rabbiner Hager (Tiusta) nebst vielen anderen hervorragenden Persönlichkeiten der Orthodoxie eingefunden. Herr Rabbiner Dr. Pinchas Kohn war in Vertretung des Zentralrates der Agudas Jisroel erschienen. Um ©auergewellte Perücken Ofhmar Schiff En detail En groa ';ל^יג-• *Jäte*.ז Mattersdorf. Sonntag, den 27. Ijar (13. Mai) um 2 Uhr nachmittags findet in Mattersdorf eine von der Verbandsleitung der orth. isr. Kultusgemeinden des Burgenlandes angesetzte Versammlung statt. Oberrabbiner Löwy, Frauenkirchen, Präses Spitzer, Eisenstadt, Oberrabbiner Dr. Pollak, Wr.-Neustadt, haben ihr Erscheinen zugesagt. Die Versammlung ist zum Zwecke der Stellungnahme zu den neuesten Erlässen der Landesregierung, welche die jüdischen Schulen schwer treffen, ein- Wien, I», Kärntnerving G (gegenüber dem Hotel Bristol) Die grösste internationale Kunstwerkstätte für Perücken, Scheitel und Transformationen Liefert seit mehr als anderthalb Jahrzehnten den vornehmsten orthodoxen Damen aller Länder Perücken. Spezialist in Braut-Scheiteln. Diese werden der Mädchenfrisur mit verblüffender Täuschung nachgemacht. Um vor Irreführung zu sohUtzen, bitte den Vornamen und die Adresse genau zu beachten! V3ö Uhr abends begann die Feier, eingeleitet durch einen vom Oberkantor Braun meisterhaft dirigierten ״Mismor schir chanuckas habojis“. Die Herren Oberrabbiner Jeruchom. Oberrabbiner Gelles, Oberrabbiner Katz, Rabbiner Hager wiesen mit begei* sterten Worten auf die Wichtigkeit der Eröffnung dieses Heimes und auf die besondere Bedeutung der Feier hin. Herr Rabbiner Dr. Kohn ergriff das Wort im Namen des Zentralrates der Agudas Isroel, würdigte gleichfalls die Wichtigkeit der Arbeitder Jugendgruppe und betonte mit beredten Worten die Bedeutung der״ bevorstehenden Kenessio Gedaulo. Hierauf folgten noch Ansprachen derHerren Gustav Pappenheim und Moses Blech. Herr Schabse Schönfeld hielt die Schlussrede, in welcher er einerseits das Programm der Aguda als Weltorganisation entwickelte, andererseits die speziellen Aufgaben der Jugendgruppe eingehend erörterte. Mit dem Omer-Zählen des derzeit hier weilenden berühmten Berditschewer Chasen Herrn Schiopak schloss die eindrucksvolle Feier. Wir benützen diese Gelegenheit, um allen unseren Gönnern, die uns durch wesentliehe Spenden die Einrichtung des Lokales ermöglicht haben, besonders aber den Herren Direktor David Schlesinger, Siegmund Bondi, Heinrich Pappenheim, Julius Steinfeld und Rafael Roos unseren innigsten Dank auszusprechen. Vortrag. ב״ב ,Ö שבת (am 12. Mai) findet um 85/ג Uhr nachmittags im Lokale der Aguda-Jugendgruppe Brigittenau, XX., Bäuerlegasse 20, ein Vortrag Se. Ehrwürden Herrn Oberrabbiner B. Katz aus Borszczöw statt. Die Fahrt des Czortkower Grossrabiners nach Galizien. Rabbi Israel Fried mann, שלי״טא der Grossrabbiner von Czortkow ist Dienstag den 22 Ijar nach Galizien abgereist, um den Jahrzeitstag nach seinem Vater in seiner Heimat zu begehen. Bei seiner Abfahrt haben ihm Vertreter und Anhänger grosse Ovationen bereitet. Bekanntlich ist der Czortkower Grossrabbiner einer der grossen Chassidim-Rabbis, die in Agudas Jisroel sich hervorragend betätigen. Es ist zu erhoffen, dass seine Anwesenheit in Ostgalüzien die Aguda-Bewegung, besonders mit Rücksicht auf die herannahende Kenessio Gedaulo in machtigen Schwung bringen wird. Bitte um Bücher. Ein langjähriger und verdienst* voller Pionier der Erez Jisroel-Arbeit, der seit einem Jahre im Allgemeinen Krankenhause liegt und dem ein Fuss amputiert wurde, sehnt sich nach alt- und neuhebräischer, beziehungsweise jiddischer Literatur. Zusendung von Büchern erbeten an die Adresse des Fräuleins Regine L ö w y, II., Grosse Pfarrgasse 6, oder an Dr. G, F r e u d m a n n, I., Seitenstetten• gasse 2, Kultusamt. Diensfjublläum. Herr Moses Blau, Kantor der Rembrandt-Synagoge, feierte Samstag den 6. Mai sein fünfundzwanzigjähriges Dienstjubiläum. Aus diesem Anlasse fand vergar.genen Samstag früh 7 Uhr ein Festgottesdienst statt. Mitteilungen des Bureaus der Kenessio Gedaulo. Die Vertrauensmänner der Jugendgruppe werden aufmerksam gemacht, das die Ausgabe und Abnahme, überhaupt sonstig® Verrechnungen der Aguda-Steuerblocks bei Herrn Armin Braun und B. Rabbinovitsch, die Verrechnungen der Aguda- Marken bei den Herren Viktor Baumgarten, David Moskovit* und Ledermann im Lokal der Jugendgrupp• allabendlich von 7 bis 0 Uhr stattfinden.

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