Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 9 (1923)
- Issue
- Sonderausgabe 4 (21.8.1923)
- Date
- 1923-08-21
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2629891-2629999-2630033--1113-2632612- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
4. Sonderausgabe JÜDISCHE PRESSE Seite 269 . RabbinerRottenberg-Antwerpen protestiert gegen die schmähliche Behandlung der orthodoxen Gemeinde in Jerusalem. Dass eigene Brüder eine heilige Institution, wie die Schechita im heiligen Lande, aus materiellen Gründen zerstören, ist die grösste Schande. Den orthodoxen Juden wurde dadurch jedweder Fleischgenuss unmöglich gemacht. Dadurch haben sich die Zionisten in eine Linie mit ׳ den wahnsinnigen Zerstörern in Russland gestellt. Die Aguda behandelte die Angelegenheit inkonsequent. Die Gefahr die dadurch droht, ist schrecklieh. Die Kenessio Gedaulo möge beschliessen, dass die Leitung der Aguda sich an die englische Regierung wenden soll, damit dieselbe diesen grausamsten Gewissenszwang aufheben soll.! Es sprechen hierauf: Del. Friedensohn, über Jugendorganisation, Rabbiner Dr. Winkler- Kopenhagen über die fürchterliche Lage der orthodoxen Juden in den nordischen Ländern. Redner fordert untes anderem den grössten Ausbau von religiöser Mädchenerziehung, da das ganze jüdische Familienleben auf der jüdischen Mutter beruht. Ferner sprechen in der Debatte: Delegierter S. Schreiber-Wien über Kinderfürsorge und Del. J. Chagis-Jerusalem über die wirtschaftliche* Fragen in Erez Jisroel. Del. Dr. PI ato-Hamburg tritt für einen klaren Geist in den Satzungen der Agiidas Jisroel ein. Rabbiner K o s s o w s k i-Augustow und Rabbiner S c h u s t e r־Sokolka über die Disziplin in Aguda Jisroel. , Rabbiner Kalmanowitsch-Rakow fordert ein detailliertes Programm für Erez Jisroel und stellt den Antrag zur Schaffung einer Selbst- Besteuerung. Rabbiner Klei n־Koto fordert die Zahlung eines Maas er für den Chinuchfond und für den Rabbinerfond. Del. Rachelsohn-Frankfurt verlangt vollkommene Abkehr von der P 0־ litik und Ausbau der praktischen Tätigkeit. Del. Rabbiner Kestenberg-Radom fordert die Herbeiführung von Frieden in Palästina. Eine :Delegation die sich nach Erez Jisroel begeben soll, soll einen modus vivendi in Eintracht in Erez Jisrol schaffen. Die Aguda dürfte nicht bei der Schaffung der Jewish Agency übergangen werden. Schluss der Sitzung 10 Uhr abends.!Grass Sir Herbert Samuels an die Kenessio Gedaulo. Hochgeehrte Versammlung! .מוריי ודברתי! Vom regierenden Hochkommissar von Erez 1׳Jisroel, Sir Herbert Samuel, wurde mir der ehrende Auftrag zuteil, Ihnen herzlichste Grüsse von ihm zu entbieten. Er wünscht und hofft, dass das orthödoxe Judentum an den Aufbau Palästinas kräftigsten Anteil nehmen werde. Unter der Regierung unseres Noziw Haeljon hat die wirtschaftliche Ent- Wicklung von Erez Jisrael erhebliche Fortschritte gemacht. Es kann uns aber auch zur besonderen Genugtuung dienen, dass Sir Herberth Samuel durch persönliche offizielle Ehrung der Thora und der jüdischen Tradition auch zur Förderung und Hebung der nationalen Würde Israels viel beigetragen• hat. Ich bitte mich nicht misszuverstehen. Ich zähle mich nicht zu denen, die in ihrem jüdischen Bewusstsein sich besonders geehrt fühlen, wenn ein Glaubensbruder in höherer sozialer Stellung sich herablässt, hie und da irgend ein Mizwa zu erfüllen. Unser Noziw Haeljon, Rabbi Elieser Ben Menachem, ist zur Erfüllung von Thora und Mizwas gerade so verpflichtet, wie jeder einzelne von uns, wie jeder Bar Jisroel. Wenn wir aber in Betracht ziehen, vieviel gerade in dieser Hinsicht öffentlich gesündigt wird, ist •es nicht überflüssig hervorzuheben, dass Herbert Samuel sich keinen Chilul Schabbos בפוסיא zu Schulden kommen lässt. Stundenlang geht er z. B. zu Fuss von seiner Residenz am Har Hasosim und zurück, um die Synagoge zu besuchen, oder anlässlich von ofizieilen Festlichkeiten eine militärische Parade abzunehmen. Die verehrten נאונים וצדיקי דודנו, die Kenessio Gedaulo wird wohl mit mir übereinstimmen, dass wir hier unseren Noziw Haeljon unseren Dankesgruss aussprechen, mit dem Wunsche, dass חקב״ח ihm helfen möge seine grossen politischen und wirtschaftlichen Aufgaben zum Wöhle von Erez Jisroel zu erfüllen. Und möge es ihm gelingen, auch die Organisation der Gemeinden Palestinas durch Klar- Stellung der Grundsätze im Geiste der Gewissensfreiheit und Rechtsgleichheit zu regeln 1של א״י יחי אליעזר בן מנחם הנציב. Geehrte Versammlung! Im Namen des Präsidiums soll ich Ihnen noch die Mitteilung machen, dass heute die Referate über geistige und wirtschaftliche Erez Jisroel Angelegenheiten gehalten werden. Dagegen die politischen (Innen und Aussenpolitischen) erst nach Abschluss der zuständigen Beratungen der מועצת גדולח חתורח und der politischen Kommission. Beim Lubliner Raw. Unter den vielen und interessanten Persönlichkeifen, die nach Wien gekommen sind, um an der Kenessio Gedaulo teilzunehmen, hat. mich von Anbeginn an die Persönlichkeit von Rabbi Ella Klatzkin ־— Lublin — angezogen. Der Lubliner Raw. Die Stätte, \vö der Marschall uni’ Maharani, diese Geistesheroen der ebenso klaren wie scharfsinnigen Tahnudiorschasntg vor Jahrhunderten gewirkt haben, wird ja heute noch von einem Manne verwaltet sein, der ein Fürst der Thora sein muss. Ich habe mich nicht getäuscht. Der Rabbi sass trotz Versammlungen, trotz angestrengter Beratungen, Freitag nachmittags bet offenen Folianten, als toll einige Stunden vor Sohabboseärsgang ihn in seiner Wohnung besuchte. Seine Worte galten vor allem dem Lobe seines Gastgebers. Nicht nur er, sondern alle Jene, die vom Osten herkamen, haben keine Worte gefunden um die Gastfreundschaft der Wiener zu preisen. Diese Art von Hachnossas Orchtm haben sie noch nicht gesehen. Wenn die grossen Ereignisse der Kenessio Gedaulo Im Osten ihre Wirkung ausüben werden, und eine neue Epoche der jtidisohen Geschichte herb erführen, so wird im Volksmunde, noch lange Jahrhunderte fortleben, die Gastfreundschaft, die die Wiener Juden den östlichen Brüdern gegenüber, erwiesen haben. Nach diesen einleitenden Worten, die aus dem Munde eines alten Gaon gesprochen, edrnen ganz besonderen Wert für mich hatten, kamen wir auf allgemeine’ jüdische Angelegenheiten zu sprechen. Vor allem auf die Moezes Gedaulo Hatahauro we Hajiro. Der Lubliner Raw findet es für selbstverständlich, dass so ein höheres Organ an der Spitze von Agudas Jisroel gestellt wird. Er ist ebenfalls Mitglied dieser Körperschaft. Trotz seines hohen Alters hat er der Berufung in diese Körperschaft Folge geleistet, weil er von banger Sorge erfüllt ist, •infolge der Strömungen, die auch im Osten den thoratreuen Charakter des jüdischen Volkes gefährden. Dann spraah der grosse Gelehrte von dem Erez-Jisroel-Ppoblem. Er selbst beschäftigte sich ernst mit dem Gedanken, nach Erez Jisroel zu übersiedeln. Er möchte aber diesen Plan ganz im Geäste jener Grossen ausführen, die seit Jahrhunderten eine tiefe Sehnsucht nach Erez Jisroel hatten. Er scheidet Erez Jäsrocl, in seiner heutigen Verfassung, nicht aus der Reihe der Golusländer aus, wo die Hauptaufgabe des jüdischen Volkes ist, sich des Golus-Bandes würdig zu machen. Dies kann nur. durah einen Lebenswandel, der zu׳m jüdischen Heiligkeitsideal führt, erreicht werden, Rabbi Elia Klatzkin repräsentiert in seiner geistigen Art den Typus des grossen Talmudsgelehrten. Wenn der Chof.ez Chaim als Vertreter der Mussarbewegung, wenn der G e r e r Rabbi als der vornehmste Repräsentant des Chassidismus angesprochen werden kann, so ist Rabbi Elia Klatzkin.der Gaon, der durch seine Gelehrsamkelt und seinen Scharfsinn Anspruch auf Führerrolle hat. Er hat auch, ich möchte fast sagen als Legitimation, seine gelehrten Werke miitgebracht, die teils zur Responsenliteratur gehören, teils mit Ha׳ga!disohen Stoffen sich beschäftigen. Der grosse Gelehrte sohlägt hier die Stellen auf, in denen er seine persönliche Anschauung über die modernen Problerne niedergelegt hat. Charakteristisch für die Anschauung, die Oberrabiner Klatzkin auch in seinem mündlichen Vortrage während der Freitags-Sitzung vorgetragen hat, ist die Auslegung die er der Talmudstelle gegeben •hat, nach welcher jener, der den Kranken nicht besucht, der wünscht ihm weder, das er lebe, noch dss er sterbe. Diesen auffälligen Satz wendet er gegen die Indifferenten an, dei nach seiner Anschauung, noch ärger sind, als jene, die den Tod des Kranken wünschen. Wie Dante in seiner ״Hölle“ einen besonderen Raum für jene reserviert, die ohne Schimpf und ohne Lob gelebt haben, so wendet sich der grosse Rabbi gegen jene, die ln diesem gefährlichen Zeitpunkte mit verschränkten Händen, interessenlos dem gewaltigen Kampfe den die thoratreue Judenheit für ihre Existenz führt, zusohauen. Er persönlich ist glücklich in Wien zu seinen und an der ersteh Kenessio Gedaulo, die nicht nur ein gewaltiges Zeichen der Lebensfähigkeit der thoratreuen Judenheit ist, sondern auch neuen Impuls für die Schwachen, Schwankenden und Tatenlosen ״c-j::;b.1!־ wird, tei!genommen•!zu ׳haben. Rabbi Chaim Ojser Grodzensk״ Der Wilnaer Raw. Er empfing mich fn Anwesenheit aller Jeschiwaleiter Polnisoh-Litauens. Ich konnte gleich das Wirken Rabbi Chaim OJsers veranschaulicht sehen. Er meistert trotz starker modernistischer Strömungen in der litauischen Judenheit die Geister und lässt mit echt litaulscher Energie , vom Thoralernen! nicht locker. Wenn In Wilna noch 1000׳ Kinder und ln der ,Provinz noch weitere 8000 in Chadorim und Talmud-Thoraanstalten nach der alten Methode und im alten Geiste für Thora erzogen werden und wenn an den zwei grossen Jeschiwas Wilnas, noch je 300 Baclwrim ähren Geist, Ihre Energie •ihren wunderbaren litauischen Köpfe dem Thoralerpen widmen, so ist dies das Verdienst von Rabbi Chaim Ojser. Materiell wird er wohl, ’was er dankbar anerkennt, von Amerika unterstützt, doch man benötigt heutzutage mehr geistige Energie als materielle Mittel, um in den wilden Behändlangen des von modernen Strömungen durchsetzten Lebens, die alten Festen der Thora und Frömmigkeit zu schützen. Nach diesen Voraussetzungen \yiirde man erwarten, dass Rabbi Chaim Ojser, der diesen gewaltigen geistigen Kampf in Wilna führt, eine Kämpfernatur geworden ist. Von oll dem nichts. Aus seinen müden Augen strömt wunderbare Sanftmut. Sein Kampf ist ganz positiv t . und daher ohne jede Schärfe. Er welss wohl, dass Jede* Kind, dessen Seele in Beth Hamklrasoh mit der Thora Ver• mäblt ist, ein starker Stützpunkt für die Zukunft bedeatet,’ Er weiss wähl, dass Jedes Schulhaus mehr eine Festung für das überlieferte Judentum bedeutet; daher seine grosse Dankbarkeit für die Amerikaner, die ihm das Geld, da« nötigste Mittel zu diesem positiven Kampf lieferten. Er hat nicht nur milde, er hat auch schauende Augen. Als Rabbiner von Wilna steht er hilfsbereit um das gewaltige Elend der Flüchtlinge und der Heimischen zu lindern. Die seelische Not der russischen Juden peinigt Ihn. Dass in Wilna der Sabbath nicht mehr im alten Glanze -dasteht, kränkt fhn tief, doch kein Wort der Verdammung. Mit verbissenen Lippen, wendet er die Energie der üef verwundeten jüdf« sehen Seele zur schöpferischen Arbeit Lehrer, neue Schüler zu gewinnen, ist der beste Kampf gegen fremde Strebungen. Er spraoh ruhig, sicher wie eftn Feldherr. Sein Generalstab sass um ihn. Diese Grundstimmung äussert sich auch in seiner Stellungnahme zu den grossen Problemen der Agudas Jisroel. Den Rabbinisohen Rat, dessen Mitglied er Ist hält er für ein Notwendiges, Selbstverständliches in Agudas Jisroel. Er Ist ferner momentan nicht für Verhandlungen mit anderen Organisationen, well er die positiven Kräfte In Agudas Jisroel zusammenraffen und für eine grosszügig© und wirksame Stärkung des Thoralernens und des Thoralebens dienstbar machen möchte. Er will aber auch Mer nur positiv wirken. Jeder Agudfet, der für die Erfüllung sefoet agwdfetlschen Pflichten gewonnen wird, Ist ein Aktivposten• tfrtd nicht die Kritik, die man an den Worten Anderer vollzieht Rafobt'Gbadm Ojser spricht ruhig gelassen, iah möchte sagen mit diplomatischer Abwägung und .vollem. Bewusstsein der Bedeutung seiner Worte. Man würde aus diesen gelassenen!Worten, bi dem Sprecher nicht den grössten Geist der litauischen Judenheit vermuten, der mit seinem Scharfsinn nicht nur an der Spitze des Wilnaer Rabbinates — der einstige Site des Gaon, sondern der grossen, berühmten TafenudgeJehrten steht, die jn Wilna trotz aller Eroberungen modernfctfecheT Bestrebungen in grosser Zahl den alten jüdischen Geist pflegen und Wilna za einem jüdischen Zentrum ersten Ranges erheben. * V; , ,־«־ ׳ •'.!''• ‘ ״«WlyfpjjüV- Die Lage der Jaden in Russland. Referat gehalten atn 8. Ehil. Von Dr. Nathan Birnbaum Seit ,es Mens oben auf der, Welt gibt,>glbt esein Ahnen G-tt.es. Die Menschen ko׳nm1en׳iciam in&eeadeiner Form G-ttes Spuren 2m ahnen. Alle^WJifecav^de wir im Altertum bekämpft haben, unÜ. (He mehrere Götter anb^teten, ahnten die G-ttessphäre, sie. fanden nur nicht den Weg zur;vollen, iWaforhtefl Sfe^abnten, dass etwas G־ttliches da ist, aber,*sie! k^tnieöi^b!KC!!^as Ahnen nicht hinaus. Dann trat das>indie Geschichte, mit dem Berge' Sinafi. 'Wf^r.iaibdr^ten nicht mehr, sondern w.Tr •wussiteau!dass eine Q-ttesspihäre da ist, dass mnr^ein/G7ttdsti.a;1#den;S®nzen Weift, Wir wussten, dass wirmit^seremteanzen Leiben, mit ׳unserem Tun und1 Tieübejn, müL aiter, tmserer Kuitur dfesem einen G-tte!ver^fl'ichtettsind^dass wir sein Werk tun, dass Baljes ״,was wir >tun, wru.lhm gewollt ist. D as ' ist dde Gte&ts&e wtfsttfcffrs Volkes. Mit dem jüdischen •Volke trat in die ־ Welti’das Wissen von G ־ tt. Wir habend also* zwei Akten von Menschen. Solche die G-tt nlcht^atraen {Würden, gibt es nicht. Es gibt k-'ei n־en,'Menschen,- der: 1nicht einmal in seinem Leben sich: gesagtbteleh allein da, gibt e׳s imiRaa1me(jemanlde11^r ,IÄier;1Ä11j Schicksal ents olieiäet?, Es, gibt. i^etzer^,^ l nicht glauben,׳ aber es; gibt ׳/keinen1: ^,«n^en^Tderi G-tt nicht ahnen .würde'«. wurden .verführt oder sihd^yerfiflireT^^Dje.se Artyttjnj Menschen hat. es ״ niemals Vfole^gegeben; wen^aueh | einzelne in der-Gescbichteworkommen.’IIrtd^dÄ^stehen! wir nun *vor^der Erscheinung,;dass in elnem :deri-gröss-' ten Länder, 'derj.Wetf: siöh ehje^M^! sammengetan^ha^ndtfder^i^ÄlcIit, nkM mir nl&Äj G-tt anzuerkennen,׳ sondernfalles,ל wasizUr; <V^ereite|B: G-ttes dient, jedes: G-tfesgetfÜhb!und‘jeden Cfötesäteast j zu< unterdrücken,ן Das bezteMüsfoh'fntehtlSIOS^ j sc re Stammesgenossen, sondern . aüf |sdle/^u61^(t | Menschen., Ausser uns י giotfesfnooh;v5^e,*MÖßonenj gläubiger Menschen und aitcft&ÜJeseltW^ Riesenlande verfolgt Ich;,• spreche/simli^Pten^ad^r! Gläubigen, welche dort ין v«rloj|gt?^Kfev!,wenn j ich auch nur als Jude spreche un(frIm^NaTnert^der! anderen Religionen nicht sprecben^kannClä^W^^ daher auf die Verfolgungen^derfcji^te(äfe<Glaiä)ens-•, genossen beschränken. Die •Zfeifcungen^halten^feiNder! letzten ZelbNachrlohfcem gebracht, dievvor/eineriöffwt-; liehen. Trjbline •gesprochen weiden müssen. ׳Dort wprden Leute bestraft, die ihre Kfrtder:rimreI$^öse8;-־cWülen schicken. Man könnte sagen, dies seBein StaateP*&»*ip und die Leute wollen dortMiur Staatsscbtjlen haben, Wer sich der Gerichtsbarkeit eines Besn 'Din unterwarf, wurde bestraft, denn es gibt nur eine Staatsgerlchtsbark'elt. Man könnte sagen, -das Ist -eine . Sache der Staatshoheit, wenn •mir auch idte. Staatsregte ning; nicht wehren darf, dass ich ־ mich *an ein Schildsge rieht wende. Es. werden. aber« auch; Synagogenfge-: schlossen und zu Arbeiterklubs«umgewandelttJa^es ist sogar die religiöse Beein?lussttng verb 0-1 e n und es'wird jeder gestraft, der jemanden auffordert, mit ihm zu beten. Es wird mit roher Gewalt