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Jüdische Presse · 1923-02-16 · 7 (16.2.1923) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
9 (1923)
Issue
7 (16.2.1923)
Date
1923-02-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 38 JÜDISCHE PRESSE Nr. 7 ihrer Absicht ihr unterstellt hat, sie wollte eine wissenschaftliche Feststellung machen und es kann wohl niemand behaupten, daß die Ausfüllung eines Fragebogens nach den Prinzipien der Wissenschaft ein Unrecht sei. Vielleicht würde auch diese Methode alle anderen Ausstreuungen, als wolle die österreichische Regierung einen antisemitischen, schlechten Witz machen, ad absurdum führen. Gewiß, wir geben zu, daß eine Volkszählung in erster Reine ein Akt von politischer Bedeutung ist, und da hätten wir an die österreichische Regierung eine sehr ernste Frage zu stellen. Will man wirklich aus dem neu geschaffenen Staate Oesterreich unter frevelhafter Heraufbeschwörung des ganzen Jammers einen neuen Nationalitäten-Staat machen? Wagt man es wirklich, ohne Rücksicht auf die notwendigen Folgen die nationalistischen Leidenschaften aufs Neue wach zu rufen, um die Ansprüche, die aus solchen Leidenschaften über Nacht emporwachsen, zu legitimieren? Hat man wirklich die Absicht, den Gedanken der Personalautonomie, der einst von Karl Renner für das alte Oesterreich geprägt wurde, um die drohende Zersetzung aufzuhalten, in das neue Oesterreich zu übertragen, um hier den Keim einer neuen Zersetzung einzupflanzen? Ist man denn wirklich von allen guten Geistern verlassen, um jetzt, da für die Kreditoperation gerade die Elemente der Festigkeit gestärkt werden sollen, den alten Weg zum neuen Zerfall einzuschlagen? Vielleicht mag der eine oder der andere unserer Leser sich wundern, daß wir in unserem Organ solchen Erwägungen Raum geben, welche eigentlich rein politischer Art sind und mit der jüdischen Frage scheinbar nur im entfernten Zusammenhange stehen. Allein wir erfüllen damit nur die einfachste selbstverständlichste Pflicht, daß der Jude, der in Oesterreich wohnt, in erster Reihe alle politischen Maßnahmen daraufhin prüft, ob sie dem Staate Oesterreich dienen, oder wie im vorliegenden Falle den Beginn des entsetzlichen Unheiles der Verwirrung bedeuten. Darin sind, wie wir ohne Widerspruch behaupten dürfen, alle Parteischattierungen unter den Juden einig. Sollten aber die Maßnahmen des österreichischen Staates tatsächlich, wie von vielen Seiten behauptet wurde, der Beginn einer Periode der Ausnahms-r Stellungen für den Juden bedeuten, so möge man dies offen sagen, da es dafür denn doch andere Wege gäbe, als diese Unwissenschaftlichkeit und unehrliche Methode des Umweges. Jedenfalls meinen wir es ehrlicher mit Oesterreich, als die antisemitischen Einflüsterungen, welche an der Wiege der unseligen Verordnung über die Volkszählung standen. Von verschiedenen jüdischen Seiten wurden wir direkt gefragt, wie denn nun die Eintragung zu vollziehen sei. In bezug auf die Frage nach der Rasse haben wir oben schon eine zureichende Antwort gegeben. In bezug auf die Abstammung ist die Antwort klar. Selbstverständlich empfinden wir die grobe Ironie, die für die Täuflinge und ihre Nachkommen in dieser1 indiskreten Frage liegt. Ebenso leicht ist die Beantwortung in bezug auf die Frage der Sprache, nur erwarten wir, daß, wenn Rasse, Abstammung, Sprache behandelt, staatsbürgerliche Zugehörigkeit schon in ihrer eigenen Rubrik erschöpft ist, daß dann das österreichische Staatsministerium eine wissenschaftliche, zureichende Anleitung und Erklärung gibt, was dann noch in der Rubrik Volkstum zu verzeichnen ist, denn schließlich ist es unseres Erachtens die Aufgabe der Volkszählung, Tatsachen festzustellen und nicht etwa politische Bekenntnisse zu verzeichnen; sonst müssen er vor einem Jahrhundert gelebt. Schier wäre es ihm ergangen, wie unseren jüdischen Autoren in alten Zeiten, deren Namen selbst — freilich zu ihrer höchsten Befriedigung — durch den Titel ihres Hauptwerkes verdrängt wurde. Auch S. Kohn galt beinahe nur als Verfasser von „Gabriel". Dieses Buch hatte allerdings auch ein seltsames Schicksal. Der Roman war, als ihn der Autor, natürlich in deutscher Sprache, veröffentlichte, fast spurlos untergegangen, um dann später, durch einen beispiellosen Zufall, einen Weltruf zu erlangen. Das Buch erschien nämlich bei Tauchnitz in englischer Uebersetzung, wovon der Autor erst nach geraumer Zeit zu seiner grenzenlosen Ueberraschung Kenntnis erhielt. Erst zwanzig Jahre später machte S. Kohn seine Autorenrechte geltend und wurde dann mit einem Schlage berühmt. Inzwischen war der Roman auch in fremde Sprachen, oft anonym, übersetzt worden. Die italienische Uebersetzung nennt, merkwürdig genug, niemand anderen als — Kompert als Verfasser. Das Recht zur Uebersetzung und zum Nachdruck erfreute sich vor einem halben Jahrhundert noch eines sehr geringen Schutzes und es konnte sich wohl ereignen, daß ein deutscher Dichter in Armut lebte, während ein Verleger im Auslande durch sein Werk ein Vermögen gewann. Die zeitgenössische Gegenwart ist S. Kohn viel schuldig geblieben und die Nachwelt hätte viel gut zu machen, um dem Andenken des Dichters gerecht zu werden, der auch als Mensch reich an edlen Eigenschaften war. Bis jetzt hat sich auch noch nicht die berufene Feder gefunden, die in einer eingehenden Studie nicht nur das dichterische Lebenswir logischer Weise auch erwarten, daß der Fragebogen der österreichischen Volkszählung auch Auskünfte über die Parteizugehörigkeit verlangt. Austriacus. Die Kenessio Gedanlo und Erez Jisroel-Arbeit. Durch die Kenessio Gedaulo, die am 4. Elul dieses Jahres in Wien stattfindet, wird nicht nur die organisatorische Zusammenfassung der thoratreuen Judenheit einen Schritt vorwärts kommen, sondern auch die positiven Leistungen der organisierten Orthodoxie vervielfacht werden. Unter diesen positiven Leistungen steht die Erez Jisroel- Arbeit an erster Stelle. Immer mehr wird es deutlicher, daß der Orthodoxie gerade in dieser Beziehung eine große Zukunft harrt. Wir wollen dabei betonen, daß in der Erez Jisroel-Arbeit der Orthodoxie nicht ein orthodoxer Zionismus im politischen Sinne erblickt werden darf. Die Orthodoxie, die das heilige Gebot von Jischub Erez Jisroel seit Jahrhunderten mit größter Aufopferung betätigt hat, will diese Arbeit im alten Geiste weiter fortsetzen. Demnach knüpft unsere Arbeit mit der Unterstützung und dem weiteren Ausbau des alten Jischub in Erez Jisroel an. Selbst die wirtschaftliche und kolonisatorische Arbeit der Agudas Jisroel in Erez Jisroel hat zum Zwecke, durch ökonomische Maßnahmen und durch Hinpflanzung von thoratreuen Juden den alten Jischuw mit einem gesunden Unterbau zu versehen. Diese Prinzipien haben es bewirkt, daß die leuchtenden Führer der Orthodoxie in Palästina, an deren Spitze Rabbi Josef Ghaim Sonnenfeld •»"J steht, mit aller Energie für die Arbeit von Agudas Jisroel eintreten. Mit großer Freude stellen wir es fest, daß diese Arbeit für Erez Jisroel immer größere Kreise der Orthodoxie in der Diaspora erfaßt. Vorige Woche hatten wir Gelegenheit, das Rundschreiben der Palästina- Zentrale der Agudas Jisroel in Frankfurt zu veröffentlichen. Dieser Aufruf wird nicht verfehlen, einen tiefen Eindruck auf alle Anhänger und Freunde der Agudas Jisroel zu üben. Mit Genugtuung verzeichnen wir, daß die größte Landesorganisation der Agudas, die polnische, bereits Schritte unternommen hat, die Ideen der Frankfurter Palästina- Zentrale zu verwirklichen. Die Palästina-Zentrale der Polnischen Landesorganisation hat eine große Aktion für den KerenErezJisroel eingeleitet, die besonders anläßlich des bevorstehenden Purimfeste s große Summen für den Keren Erez Jisroel, die hauptsächlich z^ur Erhaltung der orthodoxen Schulen in Palästina bestimmt ist, aufbringen will. Der Keren Erez Jisroel ist aber nicht. der einzige Punkt, den die Polnische Palästina-Zentrale in ihr Programm aufgenommen hat. Ein spezielles Komitee arbeitet für, den Keren Hajischub, der hauptsächlich kolonisatorischen Zwecken dient. Ein drittes Komitee beschäftigt sich mit der Verbreitung der Aktien der Binjan-Hoorez-Gesellschaft, die sich auf rein kaufmännischer Grundlage mit Häuserbau und Gründung von Handelsunternehmungen beschäftigt. Das vierte Komitee fördert die Bajith-Wenachlo-Aktion, die bestrebt ist, jeden thoratreuen Juden dazu zu bewegen, ein Stückchen Boden oder ein Haus in Erez Jisroel zu erwerben und so zum Jischub Erez Jisroel beizutragen. Die fünfte Abteilung will einen Keren Olim Charedim schaffen, um jenen frommen Olim, die keine Mittel zur Verfügung haben und in werk sondern auch die Persönlichkeit des Dichters und dessen Werdegang gewürdigt und zu diesem Zwecke zunächst das Material gesammelt hätte, das über ihn in den Zeitschriften, vielleicht auch in den Archiven der Prager Kultusgemeinde, zu deren Vorstehern S. Kohn durch Jahrzehnte — bis zu seinem im Jahre 1905 im Alter von 80 Jahren erfolgten Ableben — gehörte, vorliegt. Die autobiographischen Details, die ich im Nachstehenden mitteile, stammen aus dem Jahre 1898 und wurden damals von Herrn Rabbiner Doktor M. Lewin — der sie mir freundlichst zur . Verfügung stellte — in einem sehr interessanten Vortrag verwertet, den er über S. Kohn in Malaczka hielt, der aber nicht im Drucke vorliegt. Die autobiographischen Notizen des Dichters beginnen mit einem Hinweis auf seine berühmt gewordene Novelle „Gabriel8. Kohn sagt da unter anderem: „Ein jüdisches Publikum dürfte es interessieren, daß der Oberrabbiner Rappoport einer der ersten war, der auf mein kleines Talent aufmerksam wurde und behauptete, „Gabriel" sei das schönste belletristische Werk, das er gelesen. Er hatte sogar schon vor der Lektüre dieses Buches, nach Kenntnisnahme meiner kleinen Anfangsarbeiten, die ich im Alter von 21 Jahren schrieb, mich aufgefordert, es nicht bei diesen Versuchen bewenden zu lassen. Dr. Jost war der allererste gewesen, der sich in einem Briefe an den Buchhändler Wolf Pascheies sieh in hohem Grade lobend über den ihm unbekannten Verfasser des „Gabriel8 ausgesprochen.8 Es ist zu bedauern, daß der Brief Josts, der als Erez Jisroel Arbeit bekommen können, zu ermöglichen, nach Erez Jisroel zu.übersiedeln. Wahrlich ein reiches Feld der Betätigung f&r Erez Jisroel. Viele werden noch skeptisch ihren Kopf schütteln. Wir haben aber ein unerschütterliches Vertrauen in die Arbeitskraft und Erez Jisroel- Liebe der Orthodoxie. Keine politische Konjunktur, keine moderne Idee kann sich messen mit der Kraft, die die thoratreue jüdische Seele in sich birgt. Der Weg, den „Agudas Jisroel" unter dem Diktat von Mizwas Jischuw Erez Jisroel betritt, wird die große Heeresstraße werden, auf welcher die thoratreue Judenheit ihr Kapital, ihren Unternehmungsgeist und ihre Menschen zum Aufbau von Erez Jisroel führt. Die Kenessio Gedaulo, die große Versammlung, die gleichzeitig eine große Sammlung der Kräfte der Orthodoxie bedeutet, wird auch dieser Idee eine breite Straße öffnen. J. Orthodoxe und „Gemäßigte". (Ans dem Hebräischen.) Von Benzion Beermann. Toleranz ist die Schwester der Liebe, Eifer der Bruder des Fanatismus. Man pflegt den Orthodoxen als einen Mann Ton engem Horizont dahinzustellen, dessen Anschauungen über Religion und Leben eng gezogen sind und niemals das Ganze umfassen. Er wisse nur eines, nämlich, daß, wer sich von den Geboten der Religion entfernt, sich in gleichem Maße vom 6-tte Israels, vom jüdischen Volke entfernt und wie ein Abgefallener zu betrachten und zu behandeln sei. Aus diesem Grunde komme es wohl, daß ein Orthodoxer in glühendem Zorn über den Uebertrater herfällt, ohne nach den psychologischen Gründen des Uebertritts und des Abfalls zu fragen. Der Tolerante, der „Gemäßigte* dagegen steht in unseren Augen als Mann des weiten Horizontes da, der von einer höheren Warte als die seines orthodoxen Bruders das Ganze übersieht, es nach der Außen- und Innenseite beurteilt. Wenn auch der Tolerante die Grenzen kennt und ein tiefes Weh ob de« Abfalls empfindet, so ist er doch Psychologe genug, um dem Abgefallenen in des Herzens Schrein zu schauen und nach dem Mischnasatz: .Beurteile jeden Menschen nach der günstigen Seite" zu verfahren. Der Tolerante findet so viele mildernde Umstände und Erklärungen für das Vergehen, daß dieses mehr Mitleid, denn Erbitterung bei ihm erregt, ein Mitleid, das ihn veranlaßt, nach den besten und sichersten Wegen zu suchen, um den Irrenden wieder in die Grenzen des Judentums zu bringen. Der so Denkende hat das ganze Milieu vor Augen, sieht auch die Verkettung der Umstände, die die Abkehr herbeigeführt haben, aus welchem Grunde er nie Fanatiker, nie Zürnender, sondern Erbarmer sein muß. — Wiederum wird eine Grenzschnur gezogen zwischen dem Extremorthodoxen und Toleranten mit dem Psalmworte |Ö D^Ktfln letzterer wünscht nur das Verschwinden der Sünden, nicht aber der Sünder herbei, während ersterer seinen Haß gegen die □"Ktoin richtet, in Verleugnung des Wortes 0*5^3 D^N!Tpn» Dieser Unduldsame kennt nur den Schöpfer, aber nicht sein Geschöpf. So pflegt man gemeinhin die Unterscheidung zwischen orthodox und »gemäßigt* zu machen. Allein, Freunde, auch der Orthodoxe hat eine Seele und auch sein Handeln entströmt einer inneren Quelle. Nicht die Orthodoxie trifft der Vorwurf der Engherzigkeit und Kurzsichtigkeit, sondern den Beurteiler, der sie dergestalt vom engen Horizont aus beurteilt, es an gutem Willen oder an Fähigkeit oder an Ausdauer fehlen läßt, sich in die Dinge zu vertiefen. Würden solche Beurteiler die Gabe besitzen und sich die Zeit und die Mühe nehmen, in die Seele eines Orthodoxen zu schauen, so würden sie mit Leichtigkeit daraus ersehen, daß es nicht enger Horizont und auch nicht Mangel an Erkenntnis seien, die ihn zu seinen Handlungen veranlassen, sondern daU auch diese sich naturgemäß aus seelischen Vorgängen ergeben, die hoch erhaben stehen über die Enge und Kleinlichkeit des Denkens und Sehens, deren man die Orthodoxie zeiht. Gerade darum, weil der Eiferer zu innerst und zu tiefst in die Dinge und die Menschenseelen schaut, wird er zum Eiferer und Kämpfer. War etwa der Phrophet Elia ein Mann von beschränktem Gesichtskreise, da er in die Menge schrie: ,Ich eifere für den Herrn, den G-tt Zebaoths, denn sie haben deinen Bund mit den Kindern Israels verlassen, deine Altäre zerstört und deine Propheten schlugen sie mit dem Schwerte. Nur ich allein bin noch übrig, nun trachten sie auch mir nach dem Leben*; hat Kritiker nichtwissenschaftlicher Bücher kaum jemals aufgetreten ist, offenbar in Verlust geraten ist, denn Pascheies, der sehr intelligente und geschäftstüchtige Verleger zahlreicher Arbeiten Kohns hätte es wohl sonst nicht unterlassen, den Brief des berühmten Historikers gelegentlich zu veröffentlichen. Mit sichtlicher Genugtuung konstatiert Kohn, daß seine Bücher vielfach übersetzt wurden, er zählt die Sprachen auf, in denen sie übertragen erschienen: »Verschiedene meiner Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. Sie erschienen deutsch, arabisch, böhmisch, englisch, französisch, hebräisch, holländisch, italienisch, rumänisch, russisch und ungarisch.8 Freilich an der Uebersetzung in die ungarische Sprache dürfte der Dichter gerade keine besondere Freude erlebt haben. Kohn machte da eine Erfahrung, die einem kaufmännisch gewandteren Autor gewiß erspart gewesen wäre. Er erzählt da unter anderem: „Die ,Prager Ghettobilder4 sind bei einem gewissen Hoff mann in Debrezin ungarisch erschienen; er und der Uebersetzer, Namens Mo ries, haben sich bei mir das Recht einer autorisierten Uebersetzung . . . (Hier folgt ein sehr scharf charakterisierendes Wort, das wir aus gesetzlichen Gründen, um nicht eventuell einem Ehrenbeleidigungsprozeß ausgesetzt zu sein, unterdrücken. Aber man errät, daß es kein sehr schmeichelhaftes Wort ist.) Als ich von dem Verleger den mir kontraktlich zukommenden Anteil forderte, schrieb er mir, er hätte nur sieben Exemplare verkauft... Von dem deutschen Original mögen mehr als 100.000 Exemplare verkauft worden sein." (Foruetmuc folgt.)

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