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Jüdische Presse · 1923-02-02 · 5 (2.2.1923) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
9 (1923)
Issue
5 (2.2.1923)
Date
1923-02-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 38 JÜDISCHE PRESSE Nr. 5 hatte ein jüdisches Herz und eine offene Hand. Eines 9einer letzten Liebeawerkß galt den jadischen Beamten, für deren würdige, den Zeilverhältnissen entsprechende Besoldung er sich noch wenige Tage, ehe ihn da9 Leiden aufs Krankenlager warf, einsetzte. Nun ist er von seinem Krankenlager nicht mehr aufgestanden. Ein sanfler Tod hat ihn erlöst. In der deutschen Orthodoxie wird das Andenken an diesen einen ihrer bedeutendsten Führer nicht verlöschen. Georg Hermann Loewjs Arbeitskraft und Hingabe für das orthodoxe Judentum wird manchem, der ihn gekannt, zum Vorbilde dienen. Dr. Wilhelm Freyhan. Der Kampf um den religiösen Feiertag. Ein Schuhmachermeister Kessel aus Leipzig hatte seinem Kinde untersagt, am Neujahrstag und Versöhnungsfest die Schule zu besuchen und am Sonnabend schriftliche Arbeiten zu machen, da dies seinem religiösen Empfinden widerstrebe. Wegen Uebertretung des Volksschulgesetzes hatte er zwei Strafbefehle von 50 Mark erhalten, gegen die er richterliche Entscheidung beantragte. Das Schöffengericht Leipzig verurteilte Kessel zu 100 Mark Geldstrafe mit der Begründung, daß Eltern die Verpflichtung haben, an staatlich nicht anerkannten Feiertagen ihre Kinder zum Schulbesuch anzuhalten. Nach Artikel 144 unterstehe das Schulwesen der Aufsicht der Landesbehörde. Sie sei dazu da, Verstöße zu rügen und im Wiederholungsfälle Strafen zu verhängen. Polen. Olesice Montag vorige Woche hat eine Delegation den Beizer Rabbi besucht. Die Delegation bestand aus den Senatoren des polnischen Sejms, Oscher Mendelsohn und Moses Deutscher. Ferner aus den Sejmdeputaten Oberrabbiner Majer Schapira, Sanok und Herrn F. Stempel. Die Delegation, der sich noch 2 Delegierte der Lemberger Agudas Jisroel angeschlossen haben, wurden von Herrn I. N. Lewin geführt. Die Besprechungen mit dem Beizer Rabbi dauerten 5 Stunden. Die Mitglieder des polnischen Sejms haben dem Beizer Rabbi einen genauen Bericht über ihre bisherige Tätigkeit und über die Richtlinien ihrer zukünftigen Politik gegeben. Der Rabbi hat wiederholt seiner Zufriedenheit Ausdruck gegeben. Die Aufnahme der Deputation beim Beizer Rabbi war sehr ehrenvoll und freundschaftlich. Sie wird, wie in chasidischen Kreisen versichert wird, einen günstigen Einfluß auf die Gestaltung der Beziehungen vom Beizer Rabbi zu Agudas Jisroel ausüben. Die Kinderfttrsorge des Joint in Enropa. (J. C. B.) Die Abteilung für Kinderhilfe der europäischen Jointzentrale sorgt gegenwärtig für die Bedürfnisse von 17.600 notleidenden jüdischen Kindern. Von diesen befinden sich 12.000 in Polen, die übrigen 5000 vorteilen sich auf die anderen ost- und mitteleuropäischen Länder. Warnung vor einer Transemigration durch Polen. (J. C. B.) Im Zusammenhang mit der letzten Verordnung der polnischen Regierung wegen unverzüglicher Zwangsausweisung aller in Polen weilenden Emigranten aus Rußland erläßt das Warschauer Urkraine-Komitee einen Aufruf an alle jene Personen, die nach Amerika auswandern wollen, in keinem Falle den Weg über Polen zu wählen, weil ihnen hier die Gefahr droht, daß sie sofort interniert und zwangsweise über die Grenze zurückgebracht werden. Die Emigranten worden aufgefordert, den Weg über Litauen oder Lettland zu wählen. Der Zentralrat des Ukraine-Komitees wendet sich auch an alle jüdischen gesellschaftlichen Insitutionen im Ausland mit der Aufforderung, darüber zu wachen, daß die Emigranten das polnische Territorium vermeiden, weil das Komitee gegen die letzten polnischen Verordnungen nichts ausrichten und den von ihnen betroffenen Emigranten nicht helfen kann. Ein Kampf um Leichen. (J. C. B.) Wie bekannt, haben die polnischen Studierenden der Warschauer medizinischen Fakultät vor einiger Zeit den Beschluß gefaßt,'wenn die jüdischen Studenten nicht bis zum 8. Jänner dafür sorgen werden, daß auch jüdische Leichen dem anatomischen Institut der Universität zugeführt werden, werden sie den jüdischen Medizinern den Zutritt zum Institut verwehren. Die jüdischen Studenten erklärten, es sei nicht ihre Aufgabe, sondern die der Anatomieverwaltung, Leichen für Studienzwecke zu beschaffen. Die christlichen Studenten erklärten sich damit einverstanden, daß die Beschaffung der Leichen den administrativen Behörden Überlassen werde, betonten aber nochmals, daß sie streng darauf achten werden, daß der Anatomio jüdische Leichen beigestellt werden. Der Rektor der Universität und der Dekan der medizinischen Fakultät erließen eine Warnung an dio Studierenden, daß für den Fall der Wiederholung der Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Forderung nach jüdischen Leichen das anatomische Institut geschlossen werdon wird. Lettland. Der Kampf der Kommunisten gegen die Religion. (J. G. B.) „Eines" meldet, daß die kommunistische Organisation in Mosyr das jüdische Mitglied Lavvowitsch deshalb ausgeschlossen hat, weil er seinen neugeborenen Sohn beschneiden ließ. „Emes" billigt diese Ausschließung und empfiehlt, alle jüdischen Kommunisten, die ihre Kinder zu Juden erziehen wollen, auszuschließen. Verbot jüdischer Gemeindewahlen in Lettland, (J. G. B.) Aus -Mitan wird mitgeteilt, daß die lokalen Behörden die Bewilligung zur Durchführung der Wahlen in die jüdische Gemeinde mit der Begründung verweigert haben, daß die jüdische Gemeinde in Lettland nicht legalisiert sei und keine rechtlichen Statuten besitze. Das Verbot der Gemeindewahlen hat in den jüdischen Kreisen einen peinlichen Eindruck hervorgerufen. Antijüdisohe Exzesse in Riga. (J. C.B.) Im Zusammenhang mit den Unruhen an der Rigaer Universität, sammelten sich Gruppen junger Leute an, die jüdische Passanten überfielen und mißhandelten. In der Nähe der Universität wurden auch Proklamationen mit Aufforderungen zu Jadenpogromen verbreitet. Die jüdischen Deputierten ersuchten den lettischen Innenminister Quessis um Gegenmaßregeln. Daraufhin wurden in der Stadt Verlautbarungen der Regierung, vom Innenminister unterzeichnet, affichiert, in welchen angekündigt wurde, daß jeder weitere Versuch zu Unruhen mit den schärfsten Mitteln unterdrückt werden wird, da solche Unruhen das Ansehen der demokratischen Regierung sehr schädigen. Litauen. Kowno. In Kowno fand eine große Massenversammlung der Agudas Jisroel statt, in welcher der berühmte Gaon M. M. Epstein -Slobotko und noch andere Agudaführer über die Breslauer Tagung des Zentralrates referiert haben. Die Redner haben bei den Zuhörern gewaltige Begeisterung hervorgerufen, so daß in Kowno das Interesse für Agudas Jisroel gewaltig gestiegen ist. Nach der Versammlung wurde eine Kommission unter dem Vorsitz des Slobotkaer Raw gebildet, die zur Aufgabe hat, die Vorbereitungen zu Kenessio gedaulo zu treffen. Die Zukunft der Jüdischkeit in Litauen. Das J. G. B. meldet aus Kowno: Auf der Konferenz der litauischen hebräischen Erziehungsorganisation „Tarbuth" gab das' Zentralkomitee ^bekannt, daß sich in der Obhut der Organisation im ganzen 2 Mittelschulen und 69 Volksschulen mit zusammen 282 Klassen befinden, in welchen 5360 Schulkinder Unterricht genießen. Während des letzten Jahres wurden 16 neue Schulen eröffnet. Die pädagogischen Kurse für Lehrer, die mit 12 Teilnehmern eröffnet wurden, zählen bereits 44 Teilnehmer. Also wird in die Seele von 5360 jungen jüdischen Kindern Abtrünnigkeit vom Glauben ihrer Väter gesät! Und das in Litauen, der Stätte, wo vor gar nicht langer Zeit Thora- und Talmudstudium so gepflegt wurden. l'.2assenatiswcisung von Auslandslinien in Litauen. v-J. C. B.) Die in Litauen vor einigen Monaten in großem Maßstabe begonnenen, dann aber wieder gemilderten Ausweisungen von ausländischen Juden haben nun wieder mit besonderer Härte eingesetzt. Trotz der Versicherung des Innenministeriums, daß Personen, die aus dem VVilnagebiet, sowie aus den anderen Teilen des sogenannten „okkupierten Litauens" stammen, ferner solche, die in Litauen schan längere Zeit wohnen und hier eine dauernde Beschäftigung haben, von den Zwangsauswoisungen verschont werden würden, funktioniert der Austreibungsapparat mit äußerster Härte. Die Behörden weisen sogar Personen aus, die nach Wilna zuständig sind, aber in den jetzigen litauischen Gebieten seit Anfang des Krieges wohnen und hier Geschäfte oder dauernde Posten innehaben. Alle Appelle, Bittgesuche und sogar die Interventionen des jüdischen Ministeriums halfen nichts. Die Landesausweisungen gehen mit allen grausamen Begleiterscheinungen voustatien. Rußland Die Abmachung des Joint mit der Sowjetregierung ratifiziert. (J. 0. B.) Der Sonderberichterstatter des J. 0. IL in Rußland meldet: Das amerikanisch-jüdische Joint Distribution-Committee hat eine Abmachung mit der Sowjetregiemng unterzeichnet, wonach die Regierung dem Joint 1G00 Waggon Kohle für die Beheizung der jüdischen Kinderheime in der Ukraine zur Verfügung stellt. Die Kohle wird frachtfrei geliefert. Als Entgelt eröffnet Joint in New-York der Sowjetregieung einen Kredit von 200.000 Dollar zwecks Anschaffung für die Kohlenindustrie nötiger Maschinen. Es verlautet, daß der Preis der in Rußland geförderten Kohle um 40 Prozent niedriger ist, als derjenige der importierten Kohle. Die Vereinbarung des Joint mit der Sowjetregierung für die Wiederaufbauarbeit ist endgültig ratifiziert worden. Auf Grund dieser Vereinbarung erhät Joint das Recht, selber die Gebiete zur Führung der Hilfsaktionen zu wählen. Die Vereinbarung sieht eine Kündigungsfrist von 00 Tagen vor. Im Falle der Kündigung verpflichtet sich die Sowjetregierung, dafür zu sorgen, daß das gesamte Personal, sowie das Inventar ungehindert Rußland vorlassen kann. Rumänien. Klausenburg. Wie die Berliner „Voss. Ztg.M aus Bukarest meldet, haben die englische und amerikanische Regierung durch ihre Bukarester Gesandten auf Grund des Friedensvertrages bei der rumänischen Regierung Vorstellungen erhoben, daß der Schutz der Minoritäten (in diesem Falle der Juden) gefährdet sei und deshalb Maßnahmen getroffen werden müßten, um der Ausbreitung der antisemitischen Bewegung Einhalt zu gebieten. In einer der letzten Sitzungen der rumänischen Kammer interpellierte der jüdische Deputierte Dr. Stern wegen der unklaren Haltnng der Regierung, die fast wie eine Begünstigung der durch reiche Geldmittel „unbekannter Quelle" unterstützten Antisemitenbewegung erscheine. Hierauf erklärten unter großer Spannung des Hauses der Unterrichtsminister Dr. Anghelescu, der Innenminister General Vaitoiame und schließlich der Premierminister J. Bratianu, die Regierung mißbillige die Studentenaussohreitungen und werde sofort alle Maßnahmen treffen, um die Rädelsführer der judenfeindlichen Hetze zu bestrafen und weitere Unruhen zu verhüten. König Ferdinand empfing eine Deputation jüdischer Organisationen, die ihn im Namen der Judenheit um Schutz gegen die antisemitischen Exzesse baten. Die Regierung verbot sämtliche Versammlungen der sogenannten „Vollrumänen", die nach dem Muster der italienischen Fascisten organisiert sind. Die Regierung machte die Rektoren und Inspektoren der rumänischen Hochschulen für die Vorkommnisse an ihren Anstalten persönlich verantwortlich und drohte ihnen, für den Fall vorkommender Unruhen das Disziplinarverfahren an. Italien. Eine Jugendgruppe in Fiume. Auf Initiative des Herrn Josef Engelsrath wurde in Fiume eine Aguda- Jugcndgruppe gegründet, die bereits ihre Tätigkeit, welche sich hauptsächlich auf Thaurostudium konzentriert, begonnen hat. Katholische Kritik an England und den Zionismus. (J. G. B.) In der katholischen Hauptzeitung »Gorriere d'Italia" beginnt der Chefredakteur, Pater Rossi, der kürzlich von seiner Palästinareise zurückgekehrt ist, eine Reihe von Artikeln über „das Reich von Zion" zu veröffentlichen. Der erste Aufsatz enthält die genugsam bekannten, durch keine Tatsachen bewiesene Beschuldigungen gegen Engländer und Zionisten, die angeblich das Land mit Hilfe des Geldes erobert und die Araber hinaustreiben wollen. Pater Rossi sagt, daß die Entwicklung der hebräischen Sprache und Kultur und die jüdische kolonisatorische Arbeit ihn tief beunruhigt haben, da er daraus ersah, daß das Land allmählich aktiv jüdisch wird. flmsrika. Offizieller Empfang Bettelheims in Amerika. Am 3. Jänner fand im Saale des Hotels Pennsylvania ein von mehreren jüdischen Organisationen veranstalteter Empfangsabend zu Ehren des Herrn Samuel Bettelheim statt. Vorsitzender war Rabbiner Dr. Drachmann, der den Gast in herzlichsten Worten begrüßte. Hierauf sprach der Präsident der Federation of hungarian Jews Dr. Büchler. Im Namen der Aguda begrüßte ihn Rabbiner Garfinkel. Hierauf sprach Bettelheim über die Notwendigkeit der Hilfsaktion in Zentraleuropa. Es waren zahlreiche schriftliche Begrüßungen eingelaufen, darunter auch vom Supreme court judge Brandeis. Präsident Hainisch an Joint. (,J. C. B.) Das Joint Distribution Committee erhielt vom Präsidenten der österreichischen Republik ein Schreiben, in welchem Präsident Hainisch für Jen letzten 50.000 Dollar-Beitrag des Joint zur Hilfe an die österreichische Intelligenz und Mittelklasse seinen Dank ausspricht. In dem Schreihon heißt es unter anderem: „Tausende und aber Tausende leben in Verhältnissen, die weit schlechter sind, als vor dem Krieg. Jeder an Oesterreich gegebene Dollar ist ein Beitrag der das Wiederaufleben und das Vorwärtsschreiten unserer Kultur fördert. Jeder Dollar ist ein Stein zum Wiederaufbau unserer ruinierten Republik." Emir Abdullah in Jerusalem. (J. C. B.) Emir Abdullah von Transjordanien, der auf der Rückreise aus England seinem Vater König Hussein in Mekka einen Besuch abstattete, ist am 28. Dezember in Jerusalem eingetroffen. Er wurde auf dem Bahnhof von Sir Herbert Samuel empfangen und ist~dann im Regierungshause als Gast des Oberkommissärs abgestiegen. Emir Abdullah begibt sich von hier demnächst nach Amman, der Hauptstadt von Transjordanien. Elieser Ben Yehuda. (JPZ). Der bekannte jüdische Gelehrte Elieser ben Jehuda (Perlmann) ist gestorben. Der Verstorbene ist der Verfasser der berühmten hebräischen philologischen Enzyklopädie „Thesaurus Totius Hebraitatis" und zählt zu den ersten Pionieren der Wiederbelebung der hebräischen Sprache in Erez Israel und im Gallith. Ben Jehuda war auch der Mitbegründer der palästinensischen Tageszeitung „Doar Hajom", deren Chefredakteur Ben Awi sein Sohn ist. Am Leichenbegängnis, dem der überwiegende Teil der jüdischen Bevölkerung folgte, nahm ein offizieller Vertreter der Regierung teil. Die Palästina-Regierung und die jüdischen Schulen.. (J. C. 15.) Der Waad Haschinuch (Erziehungskommission) hat vor kurzem vom Zivilgouverneur Sir William Deeds ein Schreiben erhalten, das auf die Forderung des Waad nach Vergrößerung der Subventionen an die jüdischen Schulen eine abschlägige Antwort gibt. Deeds teilt im Namen des Oberkommissärs mit, daß die Regierung die jüdischen Schulen als Privatschulen betrachtet, deren Erhaltung nicht zu ihren Obliegenheiten gehört, ebensowenig wie die Erhaltung der muselmanischen und christlichen Privatschulen. Diese Antwort hat in den jüdischen Kreisen Palästinas große Unzufriedenheit hervorgerufen. Eintritt des Golonel Kish in den zionistischen Dienst. (J. C. B.) Golonel Kish, der gleichzeitig mit Weizmann in Palästina eingetroffen ist, ist in den Dienst der zionistischen Exekutive in Palästina eingetreten. Golonel Kish ist zum politischen Attache der Exekutive ernannt worden. Er erschien bereits in der letzten Sitzung der Exekutive, wo ihm der Vorsitzende M. Ussischkin zu seinen neuen Pflichten beglückwünschte. Golonel Kish dankte für die Begrüßung und erklärte, die Schwierigkeit seiner Aufgabe habe seinen Entschluß, das neue Amt zu übernehmen, nur gestärkt. Golonel Krish hat seinen Dienst in der englischen Armee Ende November d. J. quitiert.

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