Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 8 (1922)
- Issue
- 47 (15.12.1922)
- Date
- 1922-12-15
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 278 JÜDISCHE PRESSE Nr. 47 seelender Wärme durchströmte. Die heutigen „Makkabäer" aber wollen selbst den verderbenden Hellenismus einfahren, die Thora ihren neuen Göt2en öffnen, den reinen |!3Vn "JB unrein machen und die brennenden Fackeln auslöschen. Unfaßbar und bitter ist die Tragödie des jüdischen Volkes. Hunderte von Jahren hat es mit aller Macht und Kraft den Verfolgungen und Scheiterhaufen getrotzt, hat sich immer wieder mutig aus Staub und Asche erhoben und hat freudig sein Leben hinsreopfert für seine Thora, die Seele seines Seins und Lebens. Heute nun, wo ihm durch die in der Welt herrschende Zivilisation und Progreß keine Hindernisse mehr bei der Ausübung seiner Religion in den Weg gelegt werden, muß es um seiner selbst Willen den Kampf aufnehmen gegen seine eigenen Brüder, in Rußland gegen die Bolschewisten und in Palästina gegen dieZionisten. Darum ist e» heute Pflicht der wahren geistigen Erben der H a s m o n ä e r, herauszutreten und den Ruf an alle Juden ergehen zu lassen: „Brüder, Ihr wollt Erez Jisroel in neuem Glänze aufbauen, so kommt zu uns und reicht uns Eure Bundeshand!" Für Thora, Volk und Land sind die Makkabäer ihren Heldentod gestorben und Thora, Volk und Land soll auch heute unsere Parole zur Wiederauflebung Isroels sein. Der göttliche Geist der Thora und der nationale Stolz, die einst die Makkabäer zum Kampf gegen die Hellenen führten, möge auch heute all unsere Herzen ergreifen: „Wir alle, ob jung oder alt. groß oder klein, wollen uns aufmachen, WJpTUl ir*nj?3n wollen wir Mitarbeiter beim Aufbau Zions sein, aber des jüdischen Zions, auf dessen Hügeln die Thora ihre Burg hat, und wo der Segen und der Geist Gottes ruht. Jüdische Gedanken. XiH. Seitdem es anerkannt ist, daß Amerika den Weltkrieg entschieden hat, sind die deutschen Judenhasser froh, darauf hinweisen zu können, daß die Juden die — Hauptschuld an der Entdeckung Amerikas trifft. * Daß Bileams Esel einst gesprochen, war zweifellos ein Wunder. Aber es wäre sicherlich auch ein Wunder, wenn mancher Esel es verstünde zu — schweigen. * Auch die Strafen G-ttes enthalten Heilbringendes. Arbeit war die Strafe für den Sündenfall. Aber die Arbeit wurde nicht nur zum Fluch, sondern auch zum Segen der Menschen * Es gab eine Zeit, in der der Jude eine Steuer für die Sabbatlichter zahlen mußte, die er anzünden sollte. Es waren dies finstere Zeiten, jedem Lichtstrahl Feind. ... > * Politische Schlagworte! Ein wohlklingender Name, der mitunter eine schmachvolle Hetze deckt, die zum Schlagen und Plündern führt. * Die Propheten Israels weissagen eine messianische Zeit, die der ganzen Menschheit Heil und Segen bringen wird. Kein Volk wird mehr gegen das andere das Schwert ergreifen!... .» Der große Dichter Ibsen nannte (im Jahre 1871 in einem Briefe an Georg Brandes) die Juden „ den Adel des Menschenges, chlechtes". Der große Geschichtsschreiber der Römer, Mommsen, bezeichnete den Antisemitismus als „die Gesinnung der Kanaille", ftach diesen Definitionen eines Dichters und eines Historikers kann man leicht das Verhältnis zwischen Judentum und Antisemitismus definieren. Maleachi. ^j^^Ö^^J^ Die (Uocbe. In dem wildesten Gebirge Klein-Asiens wohnen die Kurden, ein türkisch-arabischer Volksstamm, die auch in# den Kämpfen mit den Armeniern eine üble Rolle spielten. Es wird berichtet, daß diese Kurden in Urumiya ein furchtbares Blutbad unter den anwesenden Juden angerichtet haben. Der Rest flüchtete sich nach Teheran und es ist das Verdienst des amerikanischen Gesandten in Persien, des Herrn Rabbiner Kornfeld, daß die Flüchtlinge freundlich aufgenommen wurden. Der Wand leumi (Nationalrat der palästinensischen •ftulen) protestierte in einer Resolution gegen den Beschluß des englischen Kolonien-Ministeriums, den jüdischen Gemeinden in Palästina das Recht zur Besteuerung dor jüdischen Bevölkerung des Landes zu venveigern. Das Joint-Komitee eröffnete in Odessa eine Schule für landwirtschaftliche Technik und Bodenbearbeitung, an welcher ungefähr 100 Schüler studieren. Der antisemitische Rozwoj-Bund in Polen gibt nun erneut die Parole des Boykotts jüdiseher Waren aus. Der Lehrerstreik an den Warschauer hebräischen Schulen der Organisation „Tarbuth" ist beendigt. Der normale Unterricht in den Schulen hat bereits begonnen. Das Wiener zionistische Palästinaamt dementiert die Nachricht des J. C. B., daß das Palästinaamt mehr als 100 Pfund monatlich koste. Es verbraucht bloß 75 Pfund — K 25,000.000. Unmittelbar nach dem Kriege begann man einen großen Fonds zu sammeln für die Bedürfnisse der Erziehung der Juden in England, insbesondere für die Unterstützung des finanziell sehr schwachen Jewish College, welches der Heranbildung von jüdischen Kultusbeamten dient. Obwohl der Chief Rabbi die ganze Welt bereiste, um diesen Fonds zu stärken, ist ein Mißerfolg zu konstatieren, so daß Jewish College vor eine sehr schwierige Lage gestellt ist. In Budapest ist eine offizielle Schule für Kantoren errichtet worden, die erste in ihrer Art in Osteuropa. Da es häufig vorkam, daß Betrüger unter der Vorgabe, sie seien Delegierte der jüdischen Hilfswevksorganisation aus Amerika, jung« Mädchen zur Heirat veranlaßten, um sie dann nach Amerika zu verschleppen, hat das Warschauer Rabbinat an sämtliche Rabbiner Polens Zirkulare gesandt, mit der Warnung, keine Trauung zu vollziehen, bevor die Erlaubnis der Eltern vorläge. Der Bischof Mac Innes, dessen Aeußernng wir in der vorigen Nummer brachten, korrigiert sie,' indem er sagt, er sei kein Gegner des Zionismus, sondern bloß gegen die Methoden, nach welchem der Zionismus verfahre. Es wird anderseits ein Brief veröffentlicht, der im Sinne der Aeußerung in der vorigen Nummer gehalten ist. Das amerikanisch-jüdische Joint Distribution Committee hat für die sanitäre Arbeit in Palästina 70.000 Dollar zur Verfügung gestellt. Die Bevölkerungszahl in Palästina hat sich wesentlich verschoben. Es sollen nun 400.000 gegen 120.000 Juden registriert worden sein. Die Vertretung- Italiens in Palästina. (J. C. B.) Der frühere erste Rat der italienischen Gesandtschaft in Paris, Commandore Galli, wurde zum italienischen Vertreter in Jerusalem ernannt. Krankenfürsorge. Wien hat in ganz Europa den Ruf einer berühmten Aerztestadt. Diesem Umstand hat es den — leider — so zahlreichen Zuspruch von Kranken aus allen Ländern 2u verdanken. „Wien!" Ich weiß es aus Erfahrung, wie zum Beispiel die Schwerkranken in kleinen Städten Polens oder Rußlands, (diese Länder Europas stehen in bezug auf sanitäre Ein-1 richtungen nicht auf sehr hoher Stufe) das Wort „Wien" aussprechen. Mit einer fernen Sehnsucht im Ton, als sprächen sie von einer unerreichbaren Stadt in Zentralasien, mit einem Ton, in dem ihre ganze Hoffnung auf das Gesundwerden zittert. Und mögen sie den Todeskeim im Herzen tragen, sie glauben doch alle, "wenn sie erst Wien erreicht haben und in einem Spitale untergebracht sind, müssen sie genesen. Aber wie schwer ist es, sich in diesem gebenedeiten Wien zurechtzufinden, wenn man erst soweit ist. Wer hilft ihnen, den richtigen Weg einzuschlagen in dieser verwirrenden Fülle von Straßen, Spitälern und Aerzten? Sie irren oft tagelang suchend umher und bevor sie wissen, an welche Stellen sie sich um Rat und Auskunft wenden sollen, haben sie oft schon den größeren Teil der Summe, die ihrer Berechnung nach den ganzen Aufenthalt decken sollte, aufgebraucht. Die Spilalsverwaltungen haben strenge Bestimmungen für Ausländer. Immer ist zu wenig Geld da. Die Verwandten geben, die Kille gibt auch etwas, gute Freunde in der Heimat helfen manchmal wohl auch ein wenig aus. aber das reicht alles nicht. Wenn so ein Spitalsaufenthajt sich in die Länge zieht, kann er oft den-Ruin einer armen Familie bedeuten. Und wie einsam die armen Fremden in den Spitälern daliegen. Wenn sie auch manchmal von einem Angehörigen herbegleitet wurden, er mußte zurück, denn die Pflicht rief ihn nachhause, die Sorge ums tägliche Brot für die anderen Familienmitglieder. Es bestehen ja Vereine, welche ihre Mitglieder in die Spitäler entsenden. Sie fragen die Patienten nach ihrem Zustande, ihren Wünschen (die kaum je erfüllt werden), verabreichen ihm wohl auch eine Magenstärkung und gehen wieder fort. O ja, es gibt auch sicher sonst gute Menschen in dem großen Wien, die, wenn ihnen solche Fälle bekannt werden, die Patienten aufsuchen, eine Stunde bei ihnen zubringen und sich für die verlorene Nervenkraft, die der Eindruck der vielen Krankensäle, der ach so vielen, vielen Krankenbetten, der schmerzverzerrten Gesichter, des Stöhnens und Schreiens unleugbar kostet, ein herzhaftes „Vergelts -ott" sagen. Alle diese Bemühungen sind sicherlich sehr gut gemeint und kommen manchem Kranken sehr zugute. Aber sie erstrecken sich nicht auf alle Spitäler und außerdem haben ja die „bikur cbaulim" übenden Vereinigungen nur von einem Bruchteil der Fälle Kenntnis. Und darum ist es dringendst notwendig, daß diese Art Krankenfürsorge zentralisiert werde. Man müßte vor allem damit beginnen, das Ausland darüber aufzuklären, daß e3 nicht genügt, die Heilungsbedürftigen bloß mit der Hoffnung auf Gesundung herzuschicken, man muß sie auch mit Geld versehen und wenn sie arm sind, so muß man die Summen eben aus öffentlichen Mitteln aufbringen. Unser Wien ist mit der Fürsorge für hiesige Hilfsbedürftige so belastet, daß meistens die Türen verschlossen sind, wenn man für Fremde bitten kommt. Man muß also die ausländischen jüdischen Gemeinden ausdrücklich aufmerksam machen, daß sie die Kranken mit den nötigen Mitteln versehen müssen und an eine hiesige Beratungsstelle weisen sollen. So eine Beratungs- und Hilfsstelle müßte hier von der Orthodoxie geschaffen werden. Die zahlreichen Vereine, die sich in so anerkennenswerter Weise mit Krankenfürsorge befassen, sollten sich zentralisieren und mit vereinten Kräften aibeiten. Dann erst könnte wirksam geholfen werden, dann erst würden die armen Kranken wissen, daß sie in dem großen Wien nicht verlassen sind,, daß hier Menschen sind, die sich ihrer annehmen. T. Sch. Die enorme Steigerung der Kosten für Papier, Druck und Porti zwingt uns, die Preise wie folgt festzusetzen: OesterreichK48,000, UngarnK1500, Tschechoslowakei cK 70, Deutschland Mk. 5000, Schweiz Frcs. 10, Amerika 2 Dollar, Italien 20 Lire, England 10 Shilling, Rumänien 100 Lei, Jugoslawien 70 Dinar, Polen 10.000 pol. Mk. Auch bei diesen Preisen arbeiten wir mit Verlust und ersuchen wir unsere Gesinnungsgenossen, für unser Blatt Abonnenten und Inserenten zu akquirieren, um das Organ der Orthodoxie, das eine dringende Notwendigkeit bilfyt, erhalten zu können. •-, ^VfcTaur» txxatx g> IX., Seegasse 16, war ein jüdisches Institut. Jetzt ist daselbst eine Niederlassung der evangelischen 'Mission. Jüdische Eltern! Hütet eure Kinder Tor dieser Brutstätte des Abfalls. öctmcböskrreicb. „Jüdisches Hilfswerk der Agudas Jisroel, Wien." Wie aus den verschiedenen Notizen der Wiener Tageszeitungen allgemein bekannt ist, wird am Sonntag, den 17. Dezember, eine große Führung durch mehrere der wichtigsten Institute des „Jüdischen Hilfswerkes der Agudas Jisroel8 veranstaltet. Dieser erste Schritt in die breite Oeffentlichkeit soll vor allem den Vertretern der Presse und auswärtigen Vereinen und nicht zuletzt den prominenten Wohltätern der Wienet Judenschaft Gelegenheit geben, die sozialen Leistungen der Agudas Jisroel eingehend zu besichtigen und auf deren Wert zu prüfen. Ein Besuch durch alle Anstalten ist selbstverständlich an einem Tage nicht möglich und mußten daher bloß die allerwichtigsten, und zwar die, welche sich ausschließlich mit K i n d e ru n d J u g e n d f ü r s o r g e befassen, herausgegriffen werden. Der Anfang wird in der Schimmelgasse 6 durch die feierliche Eröffnung des „Internates für verlassene Knaben" gemacht. Von dort aus begeben sich die offiziellen Gäste mittels Autos nach Meidling zur Besichtigung der „Jüdischen Werkstätten". Hierauf wird die Fahrt nach Baden angetreten und ist als erste Station die Restauration Schrey vorgesehen, in dem ein gemeinsames Diner eingenommen wird. Nach dieser notwendigen Unterbrechung begibt sich die Reisegesellschaft in die Eppsteingasse 10, um das neuerworbene Waisenhaus für ukrainische Pogromkinder anzusehen. Den Schluß bildet eine Ghanukafeier im Waisenhaus Germergasse 48, von wo aus die Autos ihre Rückfahrt antreten. Es ist für die allernächste Zeit eine zweite Führung durch andere Betriebe, die dem Jüdischen Hilfswerkskonzerne angehören, in Aussicht genommen.. Vortrag Dr. lf( Kohn. Vor* einem vollgefüllten Saal sprach Sr. Ehrwürden Herr Rabbiner Dr. P. Kohn — es war dies die erste öffentliche Winterveranstaltung der Agudas Jisroel-Ortsgruppe Wien — über die Frage des YVeltkongresses. Der Redner ging davon aus, daß er den. Staat- und völkerrechtlichen Begriff des Mandates erläuterte. Sodann wurde die geschichtliche Voraussetzung der Idee des Weltkongresses gegeben. In weiterer Erörterung wurde dargelegt, in wieferne religiöse und politische Motive die Möglichkeit der Beschickung des Weltkongresses ausschließen. Der Vortrag dauerte über eine Stunde und hielt die gewaltige Menge in atemloser Spannung. Sowohl die klaren Gedankengänge wie der sittliche Ernst des Vortragenden haben einen tiefen Eindruck gemacht. Die Mädchengruppe der Agudas Jisroel Wien veranstaltet am 27. Kislew (17. Dezember) in dem Lokale des Kindergartens, II., Nestroygasse 11, unter Mitwirkung hervorragender Künstler und unter der Leitung des Fräulein Sophie Bondy einen heiteren Chanukaabend, der anregend zu werden verspricht. Gäste sind willkommen! Die Chanukafeier der Talmud Thora-Schule. Die Talmud Thora-Schule veranstaltet alljährlich eine Ghanukafeier für ihre Schüler. Heuer ist der Elternrat mit dein Vorstande bemüht, den Kindern im Rahmen der Ghanukafeier etwas ganz Besonders zu bieten, um die kleinen Herzen zu erfreuen und in ihnen die Anhänglichkeit an die Schule und an das thoratreue Judentum zu festigen. Es soll sogar ein Zauberkünstler verschrieben worden sein, doch wollen wir. darüber vorzeitig nichts verraten. Die Damen des Elternrates sind1 eifrig um das Gelingen der Feier bemüht und haben sich erboten, Kulinarien zur Festjause beizusteuern. Das Programm ist wie folgt vorgesehen: Minchagebet unter kantoraler Begleitung, Anzünden der Chanukalichter durch ein Kind, Chorgesang der Kinder, Festjause, Ernste und heitere Vorträge der Kinder, Unterhaltende Darbietungen. Die Feier wird s. G. w. am Sonntag, den 17. Dezember (27. Kislew), 4 Uhr nachmittags, stattfinden und sind die Eltern der Schulkinder selbstverständlich zur Teilnahme eingeladen. Die Chanukafeier wird jedoch schon am Freitag, den 15. Dezember (25. Kislew), 9 Uhr vormittags, eingeleitet, welche in einem Uraniabesuche besteht, zu welchem die Eltern gleichfalls eingeladen werden. Schon vorher — jedoch nicht im Rahmen der Feier — werden die bedürftigen Kinder mit hübschen warmen Wollsachen beteilt, welche ein edler Kinderfreund und Gönner der Talmud Thora-Schule gespendet hat. Internat für verlassene Knaben. (Druckfehlerberichtigung.) In unserem Berichte in der vorigen Nummer des Blattes ist bedauerlicherweise ein Druckfehler und sollte es richtig heißen: ...oder gar — horribiie dictu — christliche Erziehung brachte ... :— Auf unseren Appell haben bereits mehrere Firmen mit namhaften Naturalspenden reagiert und erlauben wir uns auch weiterhin die Aufmerksamkeit unserer verehrten Förderer und Gönner auf unsere Sache zu lenken. Es fehlen uns derzeit noch in erster Linie Anzüge, Schuhe und Wäsche für Knaben von 7—14 Jahren, weiters Kohle, Holz und Lebensmittel aller Art. Nachfolgend geben wir einen Auszug aus der in dieser Woche eingelaufenen Spendenliste. Spenden an Geschirr: B. Schreiber: 1 Kaffeemühle, 1 Lavoir, 1 Lavoirkrug, 1 Schneerute, 1 Teekanne. Deutscher und Felsenburg: 1 Reibmühle, 2 Schöpflöffel in verschiedenen Größen, 1 Stagelbügeleisen, 1 Bügeleisenrastel. Leopold Mayer: