Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 8 (1922)
- Issue
- 47 (15.12.1922)
- Date
- 1922-12-15
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 276 JÜDISCHE PRESSE Nr. 47 dürfen! Ist diese Gefahr geringer, weil die Tendenz der Mission nicht so klar zutage tritt? Werden nicht auch dort Ideale zum Panier erhoben, die im Widerspruch stehen zu den Lehren des Elternhauses? Wer würde sein Kind in einen Kurort schicken, von welchem er weiß, daß dort die Luft mit Bakterien erfüllt ist, die dem Gesundheitszustand seines Kindes schädlich wäre? Wer würde nicht zum Impfstoff greifen, wenn die Epidemie verheerend sich ausbreitet? — Die konfessionelle Schule ist das zweite ebenso wichtige Gebot der Stunde. Alle Früchte vom Baume der Erkenntnis wären nicht so gefährlich, wenn sie nicht unreif genossen werden würden. Wenn Haus und Schule sich in dem einen Ziel zusammenfinden, selbstbewußte wissende Juden zu erziehen; Mission und Assimilation würden dann kein so leichtes Spiel haben, ihre Krankheitserreger in einen gesunden und gefestigten Organismus eindringen zu lassen. Wir haben schon oft und oft darauf hingewiesen, daß die neue Zeit neue Erziehungsmethoden erheischt, Und die Vorfälle der letzten Tage zeigen wieder, daß dem Problem der Mädchenerziehung viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Soziale Umwälzungen haben es mit sich gebracht, daß auch fär das Mädchen nicht das Haus und die Häuslichkeit ihr einziges Feld blieb und durch die frühzeitige Vermählung mit einem religiösen Gatten ihr ein ausreichender Wirkungskreis gegeben war. Zur Glaubenstreue und zur Glaubensinnigkeit, die in der Mädchenseele schlummert, muß sich auch Wissen und Ueberzeugungskraft gesellen, und nicht der Wille der Familie und die Wünsche der Eltern allein sollen bestimmend für ihre Zukunft wirken, sondern eigene, selbsterworbene Kenntnisse und Erkenntnisse sollen ihrem Lebensweg Ziel und Richtung geben und ihr zum Bekenntnis werden. Wenn in der konfessionellen Mädchenschule, die in diesem Jahre ihre Pforten geöffnet hat, der Grundstein jüdischen Unterrichtes gelegt ist, wenn die 'höhere Töchterbildung darin besteht, daß sie das Bibelwort im Originaltext kennen, die Geschichte unseres Volkes als ihre eigene erfaßt haben, den Geist und die Poesie unserer Propheten höher einschätzen als die Weltliteratur, dann wird kein Neutöner und kein Prediger diese Seelen, die für unsere Sache leben, uns rauben können; dann werden diese Jungmädchenseelen ihre eigene Mission* verstehen, Trägerinnen der Ueberlieferung zu sein, Knospen, die kein Blütentraum fremd er Ideale knicken kann, sondern die auch in ihren Früchten Stamm und Abstammung bewahren werden. Wenn im alten Israel die entseelte Hülle eines Glaubensgenossens gefunden wurde, dann mußten die Aeltesten hintreten, die Hände zum Himmel erhoben, und erklären: uns trifft an dieser Missetat kein Verschulden! Können die Führer und die Häupter unserer Gemeinde auch die Behauptung wagen, daß sie es nicht' mitverhütet haben, daß diese jungen Menschenseelen ein Raub der Straße wurden. Seelsorge muß auch die Aufgabe der Allgemeinheit sein! Für. all die Enterbten des Glückes, die hier in der Großstadt heimatlos und heimlos leben, müssen sich Stätten eröffnen, in welchen jederzeit die Quellen jüdischen Wissens muschen, jüdische Geselligkeit wieder heimisch wird, und jüdische Gastfreundlichkeit sollen auch die genießen, die auf die Freuden eines eigenen Heimes verzichten müssen, dann wird sich der Fluch der „Seegasse* zum Segen für unsere Gemeinde wandeln! Die aufs tiefste zu bedauernden Vorkommnisse in den letzten Wochen zeigen, daß sowohl die Jugendgruppe wie die Mädchengruppe | der Agudas Jisroel, sich in ihröm jugendlichen Drange des rechten Weges wohl bewußt sind, und der regsten und eifervollsten Förderung sicher sind! Der alte Geist der alten Zeit wird und bleibt durch sie jugendfrisch und lebendig. Diese Altneuzeit ist die tragende Brücke von siegreicher Vergangenheit zu lichtvoller Zukunft. Solche Jungtruppen sind die besten Missionäre für unsere Sache. In der „ Seegasse ß liegt der Friedhof, wo das Judentum begraben werden soll, an unserer Jugend liegt es, dieses „Beth Aulom" zu einem Haus der Ewigkeit zu gestalten! 0. N. Die Konferenz der thoratrenen Lehranstalten and Lehrer Wiens. Die Orthodoxie Wiens hat sich in der hochaktuellen Frage der Missionsniederla-ssung in der iSeegasse nicht auf die aktuellen Abwehrmaßnahmen beschränkt. Diese Abwehrmaßnahinen wurden 7äi einer ständigen Institution ausgebaut, welche Arbeit von bleibendem Werte leisten soll und wird. In richtiger Erkenntnis dessen, daß der Kindesseele, die von frühester Jugend an für das Judentum erzogen wurde, mit seinen Lehren innig verwachsen ist, selbst verderbliche Einflüsse und äußerlicher Zwang nichts anhaben können hat der in der vorwöchentlichen Versammlung der orth. Bethausvereine eingesetzte Erziehungarat den Ausbau des Erziehungs- und Schulwesens sofort energisch in die Hand genommen und zur Besprechung der wichtigsten Fragen eine Enquete der thoratreuen Lehranstalten und Lehrer Wiens auf den 28. Kislew und 1. Tebeth d. J. einberufen. In dieser Enquete soll zu den wichtigsten Fragen des Schul- und Erziehungswesens und zu den Richtlinien der künftigen Tätigkeit in Referaten berufener Faktoren und in anschließenden Debatten Stellung genommen werden. Das Protokoll, beziehungsweise die Referate in dieser Tagung werden der Oeffentlichkeit in einer Broschüre zugänglich gemacht werden, welche den Zweck haben soll, den Freunden des jüdischen Schul- und Erziehungswesens ein klares Bild der Sachlage und der Bestrebungen zu geben und neue Interessenten zu werben. Wir begrüßen den Arbeitswillen des Erziehungsrates auf das wärmste und werden unsere Leser von der Tätigkeit der neu zu schaffenden Organisation des thoratreuen Schul- und Erziehungswesens fortlaufend unterrichten. Das wunderbare Oelkriiglein des Judentums. Ein Blick in die Weltgeschichte. Von Dr. Leo Nasch, Wien. Ein flüchtiges Blättern in der Geschichte genügt, die großen Gefahren zu zeigen, denen das jüdische Volk mit . seinem Bekenntnisse seit erdenklichen Zeiten trotzen mußte! Alle gewaltigen historischen Ereignisse schleuderten ihre Brandung gegen das bruderlose Judentum, bedrohten es in seinem Bestand und gar oft war es schon an den Rand der Vernichtung gedrängt, als sich irgendwo und irgendwie eine unangetastete Reserve jüdischen Geistes und jüdischer Begeisterung vorfand sich wundersam an den Tag rang und das erlöschende Juden-' tum zu neuem Leben entflammte. Es ist das ewige Wunder hat es ausdrücklich gesagt und auch betont: ,Die zehn Gulden gebe i c h Ihnen aus meiner Tasche, aber unter der Bedingung, daß Sie es Niemand in Preßburg erzählen.' Nun, in Preßburg werde ich es gewiß Niemand sagen, aber da sind wir ja in Wien ... und Ihnen darf ich es wohl anvertrauen." Ich muß gestehen, ich dachte, nachdem mich, N. verlassen, nicht weiter über die muniflziente Spende nach, von der er mir erzählt hatte. Aber ich wurde um so mehr an diese erinnert, als ich — vier Tage später — bei einer befreundeten Familie, ein Vorstandsmitglied der^Schiffsohul" traf. Der Mann kam in vertraulicher Weise, unter anderem auf Rabbiner Spitzer zu sprechen und konnte nicht genug Worte zum Preise seiner Tugenden finden, wobei er insbesondere die Bescheidenheit seiner Lebensweise hervorhob, seine heitere Genügsamkeit, die bei der Aerrnlichkeit seiner materiellen Verhältnisse geradezu rührend wirke . .. Ich vernahm auch Details, die die Aerrnlichkeit dieser Verhältnisse überzeugend bewiesen und hörte auch die Worte des Bedauerns, daß die Gemeinde noch nicht in der Lage sei, in besserer, würdigerer Weise für ihren hochgeschätzten Rabbiner zu sorgen . . . Mir fiel die Zehnguldenspende ein . . . aber ich hütete mich wohl, von ihr Erwähnung zu tun ... Ich muß jedoch bekennen, die zwei so kraß widersprechenden Mitteilungen gingen mir nicht aus dem Kopfe und fingen an mich derart zu beschäftigen, daß ich mich entschloß, nicht aus frivoler Neugierde, sondern aus herzlichem Interesse Aufklärung bei dem zu suchen, der sie mir am ehesten geben konnte: bei Rabbiner Salomon Spitzer. Ich war mir wohl bewußt, daß mein Schritt nicht nur etwas ungewohnt erscheinen mußte, daß er leicht den Eindruck dreister Unbescheidenheit erwecken konnte ... Aber Gottlob, der edle und kluge Rabbiner mochte die Beweggründe, die mich leiteten, erkannt haben, er sah mich freundlich mit seinen gütigen Augen an, die aber von der Kanzel auch, wenn der Redner in Eifer über die Entartungen der Zeit geriet, Zornesblicke schleudern konnten und sagte beiläufig folgendes: „Mein lieber Freund, es ist wahr, was Ihnen der gute N. erzählte: ich habe ihm zehn Gulden aus meiner Tasche geschenkt. Es ist aber leider auch nicht minder wahr, was Sie von der Bescheidenheit meiner Verhältnisse gehört haben, die es tatsächlich zu einem Unrecht an meiner Familie stempeln würden, wenn ich Wohltaten in solchem Ausmaße mir vergönnen wollte. Ich will Ihnen aber offen die Erklärung für meine Zehngulden-Spende geben. Tags zuvor hatte mir ein braver, frommer Familienvater, dessen ältester Sohn schwer krank darniederlag, — gelobt sei Gott, er ist inzwischen außer Gefahr gekommen — den Betrag von zehn Gulden gesendet mit dem Wunsche, ich möge einen"Pidjon nefesch' für seinen kranken Sohn vornehmen. Sie dürfen mir glauben, daß ich die zehn Gulden gerade in dem Moment erhielt, wo ich dringend ihrer bedurfte, denn es war kein Geld mehr im Hause . . . Aber während, ich gestehe es, eine Regung der Freude in mir wach wurde, erfaßte mich im nächsten Moment ein qualvoller Gedanke: Die Dürftigkeit meines Einkommens trat mir vors geistige Auge und ich sagte mir, es ist ja möglich ... der Mensch ist doch so schwach ..., daß ich, Gott behüte, in einer argen Verlegenheit... in einer Bedrängnis . . . wenn auch nur vorübergehend, den Wunsch in mir spüren könnte: wenn jetzt doch wenigstens ein Pidjon-nefesch-Geld ins Haus käme . .. das mir aus der Verlegenheit helfen ' des Oelkrügleins, das sich im Laufe der Geschichte ungezählte Male wiederholte und uns im schlimmsten Augenblicke vor dem Untergang bewahrte. Und wenn wir an Ghanukabenden mit dem Kerzlein in der Hand helle Danklieder anstimmen, entrollt sich vor unseren Augen der ganze übernatürliche Werdegang des Judentums, das sich im Wandel der Jahrtausende naeh Zeiten der Irrungen, der Prüfungen und der Leiden stets aufs neue verjüngte und wie ein leuchtendes Gestirn aus düsterem Gewölk, wie die Blume aus Fäulnis und Moder siegreich und verheißungsvoll in die Erscheinung trat. An der Wiege des Judentums stand die unholde Muse Aegyptens und brachte das ganze Unwesen seiner schwarzen Künste, seiner gailen Tyrannenmoral als Patengeschenk dar. Versunken und verloren wäre das Judentum gewesen, wenn nicht in dem kleinen Binsenholzschrein der große göttliche Lehrer ihm aufbewahrt geblieben wäre, der das kleinmütige, zermürbte und unwillige Volk aus dem Lande der Ramessiden von dem Kultus der Apis, der Krokodile, der Mumien und Mistkäfer an den Hügel der Offenbarung des Unsichtbaren mit starker Hand leitete. Als dann später Israels und Judas pflichtvergessene Könige, von den Einzigeinen abfielen und das ganze tollsinnige Pantheon der benachbarten Völker, Baal, Astarte, Moloch und eine Menge anderer Götzen — zum Gegenstand der allgemeinen Anbetung und des Opferkultus machen wollten, da gab es Propheten und Seher, die sich eine Zeitlang verborgen hielten, um dann in geeigneter Stunde hervorzutreten, um das jüdische Gewissen mit der Allgewalt ihrer Worte wachzurütteln. _ Kaum waren die religiösen Zerrbilder Asiens abgetan, da stieg der heitere Irrglaube Griechenlands vom ewig grünen Olymp herab und bestrickte mit den Blend- und Schmeichelwerken seiner unvergleichlichen Kunst und Poesie die in Sklaverei und kultureller Umnachtung schmachtenden Völker. Wie ein bunter, überirdischer Maskenzug wandelten die „ewig seligen Götter* Griechenlands übet Land und Meer, und die bezauberen Völkei warfen sich anbetend nieder vor der luftigen Schar. Auch Israel war der Gefahr nahe, den allerreinsten Menotheismus mit den skrupellosen Mythosgestalten der Griechen zu vertauschen und so seinem teuersten Erbe treulos zu werden. Da stellte sich Juda Makkabi in die Bresche und stürzte das Abbild Jupiters in den Staub. Bald darauf trat auch bei anderen Völkern die Ernüchterung ein, die griechischen Idole wurden entthront und eine Weile hielt Rom, „die ewige Stadt*, die Menschheit in ihren politischen und geistigen Fesseln. Auch Israel hatte seine Römlinge, die der Glanz der „Urbs* blendete und abtrünnig machte, aber es hatte auch seine Rabbi Jochanan ben Sakkai, die das heimatlos gewordene Judentum in die Lehrhäuser lenkte und das sicherste* Unterpfand der Zukunft, die Thora, vor dem Vergessen bewahrte. Die antike Welt war überwunden und es kam der sogenannte neue Glaube, der dem Judentum unsägliche Leiden und Schäden zufügte. Ein blutiges Morgenrot voll flammenden Scheiterhaufen dämmerte heran. Das Mittelalter tat seine Folterkammern auf und die Judenschaft wurde der Prügelknabe der sich befehdenden Völker. Gehetzt, gefoltert, gebrandmarkt und verleumdet führte der Jude ein trübseliges Parialeben, doch vor dem Abgrund der Vernichtung rettete ihn wieder das heilige, unerschöpfliche Oelkrüglein der jüdischen Lehre und Ueberlieferung. Das letzte, große geschichtliche Ereignis, das eine Gefährdung des Judentums in sich schloß, war der sogenannte Völkerfrühling in der .Mitte des vorigen Jahrhunderts. Es war dies ein Freiheitstaumel, aus dem wir erst in unseren Tagen gründlichst ernüchtert wurden. Man faselte von Gleichberechtigung, man träumte von Humanität, von Fortschritt, von freien Gedanken und gefallenen Schranken und wie mit Syrenenklängen wurde das Judentum in die Völkerflut gelockt. Die mitteleuropäische Judenheit stand ganz im Banne dieser Lockrufe und allgemach vollzog sich ein verhängnisvoller Abbröcklungsprozeß in den breiten jüdischen Schichten. 0ä geschah das Wunderl Wie in den Zeiten Esras, da man ein heiliges Buch fand, das den Wendepunkt zum Guten bildete, entdeckte auch jetzt ein neues Geschlecht die Thora wieder und daraus entsprang die hoffnungsreiche Verjüngung des Judentums. NachUeberfremdung und Abfall brach nun eine neue Zeit an, wo die Judenheit ihrer unveräußerlichen Ideale wieder eingedenk wurde und sich an der trauten Flamme des so lange verborgen gebliebenen Oelkrügleins wärmt und erbaut. Möge ihr Licht nun für alle Zeiten leuchten und von keinem Ereignisse mehr beeinträchtigt und verdunkelt werden. Der Prüfungen waren es ja schon genug---- ttttMMttttttl Sorget, daß die „Jüdische Presse" in jedes orthodoxe Haus Einsam findet ^TO^^^PI^»^^^ würde. Denken Sie nur: Geldhilfe, die ihren Ursprung in Sorge, Kummer und Verzweiflung einer Familie hätte! Ich erschrak im tiefsten Herzen und um auch selbst die Möglichkeit eines so sündigen Gedankens für mich zu beseitigen, beschloß ich sofort, daß ich von nun an, unter keinen Umständen mehr jemals auch nur einen Kreuzer von einem für einen „Pidjonnefesch" gespendeten Betrag für mich behalten würde. Die zehn Gulden, die ich bereits in meiner Tasche hatte, die den Anlaß zu meiner Erwägung gegeben, durfte ich, das war mir klar, auch nicht behalten. Die waren in mein Eigentum übergegangen, aber sie sollten es nicht bleiben. Ich bestimmte sie als Spende für den ersten würdigen armen Menschen, der zu mir ins Zimmer treten werde ... das war N. Er bekam sie auch." Welche Gefühle diese Worte des Rabbiners in mir wachriefen, ich kann sie nicht schildern. Aber das weiß ich, mir liefen die hellen heißen Tränen über die Wange, als ich das Zimmer verließ." * * * Soweit die Aufzeichnungen meines alten, in hohem Alter verstorbenen Freundes, dessen Wahrheitsliebe mir so bekannt war, daß ich seinen Worten auch dann vollen Glauben entgegengebracht hätte, wenn sie nicht so überzeugend einen Vorgang schilderten, der kennzeichnend für ein edles, frommes Herz ist. Ich glaube, die Erinnerung an diesen so ergreifend zum Ausdruck gelangten Herzenszug könnte, ja müßte segensreich wirken, wenn er weiteren Kreisen bekannt würde und ich bin daher überzeugt, daß ich durch diese Veröffentlichung nur pietätsvoll, im Sinne dessen handle, der diese Aufzeichnungen für seine nächsten Angehörigen niedergeschrieben hatte. G. E—nn.