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Jüdische Presse · 1922-12-08 · 46 (8.12.1922) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
8 (1922)
Issue
46 (8.12.1922)
Date
1922-12-08
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 46 JÜDISCHE PRESSE Seite 271 »raren damit einverstanden. AHein in seiner Kandidatenrede erklärte er vor der versammelten Gemeinde, daß er jene Unparteilichkeit, die man von einem Rabbiner zu verlangen gewohnt ist, nicht versprechen könne, da er im Gegenteil der Meinung sei, daß der Rabbiner über die Grenze seines Amtes hinaus seiner eigenen Meinung nach wirken und leben müsse. Er für seine Person würde nur für seine Partei, die Agu las Jisroel, arbeiten. Daraufhin haben die Gegner der Aguda alle Mittel in Bewegung gesetzt, um ihm den Weg zu versperren. Gleich darauf nahm er die Rabbinerstelle in Sanok an. Wir hoffen, daß er auch als Deputat die Ehre der Aguda über allem stellen wird und wünschen ihm vom Herzen vollsten Erfolg seines Wirkens. Elijohu Kirschbraun ist bereits durch seine energische Arbeit im Warschauer Stadtrat der Oeffentlichkeit bekannt. Selbst unsere Gegner können ihm ihre Achtung nicht versagen, denn seine Devise war stets „Für Recht und Gerechtigkeit". Nach dieser Devise hat er stets gewirkt für die Aguda, wenn das Recht auf unserer Seite war und oftmals auch für unsere Gegner, wenn die Gerechtigkeit es erforderte. Elies Sirkis, Großindustrieller in Sgiersch bei Lodz, ist ein bekannter Wohltäter. Sämtliche Wohltatigkeitsvereine seiner Stadt stehen unter seiner Patronanz und werden fast ausschließlich durch ihn erhalten. Er ist ein „Chossid" von altem Schlage. Feiwel Stempel aus Krakau ist eine neue Persönlichkeit im öffentlichen Agudaleben. Seit jeher in seiner Umgebung als großer „Talmid Chochom" verehrt, genießt er auch in der Geschäftswelt als Naftagrubenbesitzer und Großindustrieller großes Ansehen. Es wurde stets rühmlich an ihm hervorgehoben, daß er trotz seines großen Reichtums und seiner Verbindungen mit nichtjüdischen Kreisen, getreu der Tradition, seine chassidische „lange Kleidung" nicht abgelegt und sein „Anivus* niemals aufgegeben hat. Er ist noch jung an Jahren, aber reich an Erfahrungen des Lebens und auch in nichtjüdischen Kreisen Polens wegen seiner Klugheit und Rechtlichkeit hochgeschätzt. Herr Stempel ist einer der getreuesten Anhänger des Belser Bebben und vollzieht keine Entscheidung, ohne den Rebben befragt zu haben. Sein Eintritt in die öffentliche Aguda-Tätigkeit ist ein neuerlicher Beweis dafür, daß der Belser Rebbe mit der Aguda sympatisiert, obwohl er derselben offiziell nicht beigetreten ist. A. Minzberg" aus Lodz, ist langjähriges Mitglied des Lodzer Stadtrates und durch seine aufopferungsvolle und energische Arbeit für die Aguda allgemein bekannt. Man kann ruhig behaupten, daß Herr Minzberg einer der treibenden Faktoren der Tätigkeit der Lodzer Aguda war und ist (die Lodzer Aguda ist die größte in Polen). Wir geben der Hoffnung Ausdruck, daß er trotz seiner großen und verantwortungsvollen Mission im Sejm, seine Tätigkeit im Lodzer Stadtrat und in der Lodzer Aguda beibehalten wird. (Fortsetzung folgt.) $$$$ mmmm Die ttlocbe. &&&& 7*la)K3iK;¥« $8$$§$M£$S$ Baron Sonnino, der ehemalige Minister des Auswärtigen, zeitweise auch der Ministerpräsident Italiens, ist gestorben. Er war kein Jude, denn seine Mutter war eine Christin. In Homburg starb Selig Persitz, der in früheren Jahren, als er noch in Moskau lebte, eine führende Gestalt des russischen Judentums war. In Oberschlesien hat hei einer Wahl der größte Radauantisemit Kunzel über 20.000 Stimmen erhalten. In Belgien und in Antwerpen scheint eine antisemitische Hetze in Szene gesetzt zu werden, welcher aber bisher sowohl in besseren Zeitungen als auch durch Parlamentsmitglieder entgegengetreten wird. Eine englische führende Zeitung berichtete, daß die jüdischen Kommissäre der Sowjetre^ierung in äußerst häßlicher Weise gegen die jüdischen Rabbiner vorgehen. Namentlich in Minsk versuchten sie sogar am Versöhnungstag durch eine Art Streikposten alle Juden abzufangen, welche versuchten, die Synagoge zu besuchen. Die jüdischen Kommissäre haben es ferner fertig gebracht, daß das jüdische Hilfswerk in Minsk aufgehoben wurde, unter dem Vorwand, daß dieses Komitee mit ausländischen Körperschaften unerlaubte Beziehungen unterhielt. Bei dieser Gelegenheit wurden die führenden Juden von Minsk verhaftet. Nach einer Mitteilung des amerikanischen Jahrbuches gibt es in der Welt 15 y2 Millionen Juden. Davon wohnen 91/« Millionen Juden im Osten Europas, in Afrika zirka 350.000, in Palästina 85.000, im fernen Westen 25.000, in ganz Australien 17.000 und Amerika besitzt zirka 8>/3 Millionen Juden. Die schwedische Mission, die zurzeit ihren Sitz in Wien hat, veröffentlicht einen Bericht ihrer Tätigkeit, in welchem sie ausführt, daß die Zentren ihres Wirkens sich in Galatz, Zürich, Budapest, Lodz, Wilna und Wien befindet. Die ganze Missionstätigkeit ruht in Händen von getauften Juden. Dr. Parnes, bisheriger Chef der polnischen Gesandtschaft in Wien, wurde zum Sekretär dieser Stelle ernannt. Die notleidenden Institutionen in Deutschland erhielten vom amerikanischen Hilfskomitee 10 Millionen, die jüdischen Schulen in Warschau 5000 Dollar. In Berlin wurde ein planmäßig vorbereiteter Angriff auf die jüdischen Beerdigungsstätten zur rechten Zeit durch die Polizei vereitelt. Im Jordantal sollen Qelquellen entdeckt worden sein. Sokolow geht nicht nach Lausanne. Jüdische Gedanken. XII. Die Juden mußten lange Zeit eine eigene Toleranz- Steuer zahlen. Das heißt: für die beglückende Wohltat nicht mehr vogelfrei zu sein und endlich als „Geduldete" zu gelten, wurde ihnen eine besondere neue Steuer auferlegt. Dem Enkel eines Rabbiners gebührt das Hauptverdienst. daß unter Maria Theresia die Tortur in Oesterreich aufgehoben wurde. Die jüdische Strafprozeßordnung war die einzige, die niemals dem wahnsinnigen (.Jedanken Raum gegeben hatte, daß durch die Folter erpreßte Geständnisse. Beweiskraft besitzen könnten. Einer der berühmtesten deutschen Universitätsprofessoren wurde von einem seiner Hörer, der über die Preisfrage: „Was hat das Christentum dem Judentum zu veidauken", schreiben wollte, um Richtlinien für seine Arbeit gebeten. Der christliche Professor sagte: „Schreiben Sie einfach: Alle s." Gründlicher und — kürzer ist wohl noch nie eine wissenschaftliche Frage beantwortet worden. * Nach der Lehre Moses hatte die soziale Frage ihre vollkommene Lösung gefunden. Aber nicht in dem Sinne, «laß die Armon von gestern die Reichen von heute wurden. Das Urbild Shylocks war in Wirklichkeit kein Jude gewesen; Lessing hingegen hatte das Modell zu seinem „Nathan dem Weisen" tatsächlich in einem zeitgenössischen Juden gefunden. Davon wollen aber die Professoren und die Politiker nicht gerne hören. Die Glaubens-Disputationen zwischen jüdischen und christlichen Gelehrten hatten im Mittelalter öfter den Erfolg, daß Christen sich zur — jüdischen Religion bekehrten. Ludwig IX. meinte daher, man solle mit Juden nicht disputieren, sondern ihnen bloß mit dem Schwerte antworten. Das ist allerdings eine sichere Art den Gegner zum Schweigen zu bringen. Antisemitismus der Statistik: Nach der Statistik ergibt sich, daß die Juden perzentuell ein minimales Kontingent zu Raufexzessen, Einbrüchen, Mordtaten usw. stellen. Die Judenhasser finden darin triumphierend einen Beweis für die — Feigheit der Juden. Maleachi. Warnung« IX., Seegasse 16, war ein jüdisches Institut. Jetzt ist daselbst eine Niederlassung der evangelischen Mission. Jüdische Eltern! Hütet eure Kinder vor dieser Brutstätte des Abfalls. Deutscböstcrrelct). Die Mission in der Seegasse. Die Nachricht, daß in dem Heime des ehemaligen jüdischen Mädchen- Unterstützungsvereines in der Seegasse sich unter der Maske einer Töchterschule eine schwedische Mission niedergelassen hat, hat alle jüdischen Kreise alarmiert. Der Gedanke, wie man den Seelenfängern am ehesten und sichersten das Handwerk legen kann, beschäftigt natürlich unablässig die jüdischen Massen und die Erregung derselben hat sich bereis einmal in einer Versammlung vor dem Hause, die demonstrativen Charakter trug, Luft gemacht. Die Orthodoxie hat auf die Nachricht hin sofort eine Versammlung der jüdischen Vereine in Wien einberufen, welche Samstag abends unter dem Vorsitze des Herrn Oberrabbiners Fürst in der Kanzlei der Adas Jisroel (Schiffschul) stattfand und sehr stark besucht war. In der Versammlung wurde allgemein der Meinung Ausdruck gegeben, daß man alles Uebel an der Wurzel fassen müsse. Es genüge nicht, dem Seelenfang durch äußerliche Mittel beizukommen, man müsse den inneren Ursachen, die zum Abfalle führen können auf den Grund gehen und sie bekämpfen. Der Ausbau der Jugendfürsorge, eine echt jüdische Erziehung der Jugend, die Erstarkung ihres religiösen Gefühls seien die wirksamsten Mittel gegen alle antijüdischen Einflüsse. In diesem Sinne wurde also beschlossen, auf das Treiben in der Seegasse nicht mit Demonstrationen und Tumulten zu reagieren, sondern es wurde ein Rat eingesetzt, welcher unter dem Vorsitze des Herrn Oberrabbiners Fürst und des Herrn Kommerzialrates Sigmund Bondi den Ausbau der jüdischen Jugendfürsorge im weitesten Umfange sofort energisch in die Hand nehmen soll. Große Demonstration vor der Schwedischen Mission in der Seegasse, Am letzten Sonntag sollte im Hotel Continental eine große Massen-Protestversamrnlung der Judenschaft Wiens gegen die Tätigkeit der Schwedischen Mission stattfinden, die aber abgesagt wurde. Ein Teil der Erschienenen, zirka 300 Mann, begaben sich in die Seegasse. Die Demonstranten verlangten stürmisch Einlaß. Der Portier beschimpfte die Menge. Es begann der Sturm auf das Haus. Eine Abordnung der Demonstranten fuhr zum Leiter des Polizeikommissariates Aisergrund und machte dort die Anzeige, daß vermutlich jüdische Kinder in der Mission festgehalten werden. Der Leiter des Polizeikommissariates nahm in Begleitung mehrerer Polizeikommissäre, Inspektoren und Detektivs, sowie der Abordnung zur Beruhigung der Menge eine Besichtigung des Hauses vor, die ein negatives Resultat ergab. Der dort anwesende Leiter der Mission wurde gefragt, waa er mit den Kindern mache. Er sagte, die jüdischen Kinder würden hier erzogen und unterrichtet. „Also für die Taufe vorbereitet?" meinte der Leiter des Polizeikommissariates. .Absolut nicht, nicht einmal Erwachsene wollen wir taufen?" Darauf fragte der Polizeibezirksleiter: „Wozu haben Sie denn eigentlich eine Mission", eine Frage, die unbeantwortet blieb. Die Abordnung erschien auf der Straße und beruhigte die Menge. Unter Pfuirufen zerstreute sich diese. Große Empörung rief unter den Versammelten die Nachricht hervor, daß Hunderte Wiener Waisenkinder nach gefallenen österreichischen Soldaten kein Heim haben und hier drei Stockwerke in verschwenderischer .Weise für Missionszwecke dienen. .*» Protest der Wiener Kultusgemeinde gegen die antisemitische Hetze. Beim Bundeskanzleramt erschien der Vorstand der Wiener israelitischen Kultusgemeinde, bestehend aus dem Präsidenten Generaloberstabsarzt des Ruhestandes Alois Pick, Oberrabbiner Dr. Ghajes und Rechtsanwalt Dr. Desider Friedmann, um ihr Befremden über die Formen auszusprechen, die in den letzten Tagen die antisemitische Bewegung unter der Wiener Studentenschaft angenommen hat, und zugleich darauf hinzuweisen, daß in einer Zeit, in der das ganze Ausland auf Oesterreich blicke und sich zur Mitarbeit an der Sanierungsaktion anschicke, eine Wiederholung oder Verschärfung der gekennzeichneten Bewegung auch vom patriotischen Standpunkt aus bedenklich erscheinen müßte. Die Abordnung wendete sich insbesondere gegen die Forderung nach dem Numerus clausus für die jüdische Studentenschaft an den Hochschulen und nach einem Ausschluß jüdischer Professoren von den akademischen Würden, weil sie darin einen Angriff auf die durch die Verfassung gewährleisteten staatsbürgerlichen Rechte der jüdischen Bevölkerung unseres Landes erblicken müsse. Der Bundeskanzler antwortete, daß die Bewegung unter der Studentenschaft diesmal nur durch die bekannten Vorgänge an der Prager Universität ausgelöst worden sei und durch die Mäßigung der Beteiligten selbst sehr rasch ein Ende gefunden habe. Die Forderung nach dem Numerus clausus sei nicht neu, sondern hätte auch schon in der Vergangenheit wiederholt eine Rolle gespielt. Der Bundeskanzler trete selbstverständlich dafür ein, daß die staatsbürgerlichen Rechte aller Staatsbürger, welcher Religion und Konfession sie seien, gewahrt werden müßten. Zu Befürchtungen hätte die Judenschaft bei dem friedlichen Charakter unsererer Bevölkerung, der durch lange Erfahrungen bekräftigt ist, keinen Anlaß. Die politischen Parteien hätten es immer verstanden, trotz Festhaltens an ihrer verschiedenen programmatischen Stellungnahme zur Judenfrage alles zu vermeiden, was unser Land um den Ruf, eine Stätte der Ruhe und Ordnung zu sein, bringen könnte. Daß es auch in Zukunft so bleibe, dazu wird der Bundeskanzler, dem nichts mehr am Herzen liegt, als in der Zeit der allgemeinen Not alle, die guten Willens sind, zu gemeinsamer Arbeit an der Rettung des Vaterlandes zusammenzufassen, das Seinige tun. Vortrag Rabbiner Dr. Pinkas Kohn. Dienstag den 12. Dezember (22. Kislew) hält Dr. P. Kohn über das Thema: »Frage des jüdischen Weltkongresses" einen Vortrag. Da über dieses überaus aktuelle Thema zurzeit in allen Lagern diskutiert wird, werden es alle die mit diesem Problem sich beschäftigen, besonders aber Freunde der Aguda begrüßen, die Idee der Orts- und Jugedgruppe in Wien über diese Frage, die über kurz oder lang eine Gewissensfrage für jeden Juden werden muß, in einem Vortrage Sr. Ehrw. Herrn Dr. Kohn die breite jüdische Oeffentlichkeit zu orientieren. „Unser Weg." Um einen in Wien längst gefühlten Mangel einer orthodoxen Zeitung in jiddischer Sprache abzuhelfen, hat sich die Agudas Jisroel Jugendgruppe Brigittenau entschlossen, eine Monatsschrift unter dem Namen „Unser Weg" herauszugeben. Das Blatt wird sich nebst anderem mit jüdischen Zeitfragen, soweit dieselben die Jugend betreffen, und mit orthodoxer Literatur beschäftigen. Die erste Nummer soll noch vor Ghanuka erscheinen und werden wir unsere Leser über den Inhalt derselben informieren. Wie bereits erwähnt, hat sich die Agudas Jisroel Jugendgruppe Brigittenau zur Herausgabe dieser Zeitung verpflichtet gefühlt, rechnet aber auf besondere Förderung seitens der Orthodoxie. Auch wir sind überzeugt, daß sich in Wien zahlreiche Gönner und Förderer für dieses wichtige Unternehmen finden werden. Das Erscheinen dieser Zeitung begrüßen wir aufs Wärmste und können unseren Lesern den Bezug derselben bestens empfehlen. Die Adresse lautet: Agudas Jisroel Jugendgruppe Brigittenau für „Unser Weg8, Wien, XX., Bäuerlegasse 20. Mazzothversorgung durch die Adas Jisroel. Der Vorstand der Adas Jisroel versendet in dieser Woche an alle diejenigen, die Mazzoth von der Adas Jisroel beziehen wollen, die untenstehende Aufforderung, eine Vorauszahlung für die Mazzoth (per Kilogramm K 8000-—) zu leisten. Wir legen es allen nachdrücklichst ans Herz, dieser Aufforderung unverweilt zu entsprechen, weil dadurch die verläßliche Durchführung aller notwendigen Arbeiten ermöglicht werden kann. P. T. Um die rfl^Ö Versorgung für den nächsten fiDS sicher zustellen, hat die Adas Jisroel den erforderlichen Weizen, he ziehungsweise das Mehl erworben und yoll ausbezahlt. Da die Durchführung des Backens unter den gegenwärtigen Verhältnissen ganz ungeheure Summen erfordert, die aufzubringen unmöglich wären, sieht sich der Vorstand veranlaßt, alle, die m2£Ü von der Adas Jisroel beziehen wollen, zu ersuchen, schon jetzt Anzahlungen für den Bezug zu leisten, und zwar ist mindestens für jedes Kilogramm fill£ft> das e^n jeder Haushalt beziehen will, der Betrag von K 8000'— in der Kanzlei zu erlegen. Der endgültige Preis der J"fl2£J£ kann natürlich derzeit noch nicht berechnet werden. Denjenigen, die die Vorauszahlung rechtzeitig leisten, wird die ordnungsmäßige Lieferung der bestellten J-fllCÜ gewährleistet. Wien, am 1. Kislew 5683. Der Vorstand der Adas Jisroel: Moriz Leitner. Siegmund Bondi.

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